175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
35 Stunden und Gleitzeit ist super
Für Personen mit befristeten Verträgen ist die Übernahme sehr schwer
Aufgrund der Größe kann es häufiger zu Verzögerungen oder fehlender Kommunikation kommen
Alles oben gesagt
Nicht zum beklagen
Mehr auf die Mitarbeiter zu gehe und vielleicht möglichst unsere hund zum mitnehmen
Mega kommt gerne arbeiten
Gut image
Toll angeboten für Fitness und Job bike
Viel Möglichkeiten
Zufrieden
Endlich solar park
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Nicht zum beklagen
Gut , Potenzial nach oben
Kein Unterschied jede Leute werde respektieren
Cool
Hochwertige Arbeitsplätze, sehr gute IT, Bistro, flexible Arbeitszeit, Umgang mit Kritik
Je nach Team/Projektkonstellation unterschiedlich. Nichts außergewöhnliches.
In der Branche sehr gut.
Flexible Arbeitszeit auch mit kurzfristiger Absprache, besser geht es nicht! Stressige Phasen sind in Projekten normal und können durch die Gleitzeitregelung gut kompensiert werden.
IG Metall, also sehr gut.
Ist present und wird meistens gelebt. Über den vegetarischen Dienstag im Bistro freue ich mich besonders.
Je nach Team/Projektkonstellation unterschiedlich. Nichts außergewöhnliches.
Generell gut, wenn auch manchmal etwas weit weg vom internen „Geschehen“. Es entstehen gelegentlich Spannungen, die nicht notwendig wären.
Sehr gut. Arbeitsplätze und Materialien auf dem neusten Stand der Technik. Gemeckert wird maximal auf höchstem Niveau.
Über das Intranet stets aus den wichtigsten Bereichen (GF, FM, Bistro, etc.) sehr gut informiert. Die interne Zeitschrift ist auch immer ein Highlight.
Wird ernst genommen und gelebt.
Je nach Projekt, aber generell ja.
Wie flexibel und unkompliziert auf persönliche Umstände eingegangen wird. Es werden individuelle Lösungen gefunden und Hilfestellung angeboten. Beruflich ist Weiterbildung und die Ausrichtung der Tätigkeit nach eigenen Fähigkeiten und Neigungen möglich.
Der Umgang unter Kollegen und mit den Vorgesetzten ist freundlich.
Hervorragende Marke, sehr gute Geschäftsführung, tolle Kulturvorgaben
Die Wünsche und Vorstellungen der Geschäftsführung erreichen nicht die Mitarbeiter; Potentiale schlummern und werden nicht genutzt. Alteingesessene Strukturen bleiben unberührt.
Es sollte ein Talentmanagement geben und veränderungs- und aufstiegswillige Mitarbeiter aufgenommen und gefördert werden.
teilweise sehr arroganter Ton
bei Kunden ist die Marke eine Wucht
in Ordnung
sehr fragwürdig, kein Talentmanagement
Branchenüblich
sehr viel unnützer Verpackungsmüll
Teamarbeit klappt, das hält im Unternehmen
sehr sozial
Vorgesetzte müssten mehr auf Ihre Mitarbeiter achten
könnte deutlich moderner sein
Führungskräfte sind entwicklungswürdig
Ja
Abwechslungsreich
Die Geschäftsführung nimmt die Mitarbeiter in vielen mit. Es gibt immer Information über alles, was die Firma betrifft. Die Geschäftsführung schätzt uns Wert.WEIHNACHT(!)Feier, Weihnachtsgeld, Sommerfest, und Kleinigkeiten die gerne von Kollegen innen übersehen werden.
Man denkt nicht an Schwerbehinderte, Mütter und Ältere. Ältere will man loswerden.Langzeitkranke, ok, kann ich verstehen. Schwerbehinderte bekommen keine Leidensgerechte Arbeitsplätze. Und Mütter werden in Schichtarbeit gedrängt. Es gibt keine Wertschätzung der Vorgesetzten
Die Geschäftsführung sollte kontrollieren, ob alles umgesetzt wird. EIN Beispiel Teakos achten nicht auf Umsetzung.Beispiel...Grippe/ Corona erkrankte kommen trotzdem arbeiten.Etwas mehr Menschlichkeit, weniger Druck in der Produktion. Mal ein persönliches Gespräch mit den Produktionsarbeitern und nicht nur mit den Bürofutzis, WIR sind auch noch da.
Ist in den Abteilungen sehr unterschiedlich. Mal familiär, mal gegenseitiges Aufhetzen. Fairness gibt es in der Produktion nicht. Vertrauen zu Vorgesetzten gleich NULL.
Das Image nach draussen ist nicht gut, aber besser als noch vor 10 Jahren.Grund sind Mobbing, ordinäre Aussprache, unter Druck setzen, Lügen, in der Thermoplast gab es erfundene Kündigungsgründe und erfundene Abmahnungen, die zur Kündigung führen sollten.
Unflexible Arbeitszeiten.Erkrankte dürfen nicht nur Frühschicht machen. Arbeitszeiten und Urlaub werden von Vorgesetzten mitbestimmt.
Gibt es für die Mitarbeiter in der Produktion nicht, und wenn dann nur ausgesuchtes Personal, Türkischer Vorgesetzter lässt befreundete Leiharbeiter an der neuen Schukostrasse schulen, die dann nach 6 Monaten den Vertrag nicht verlängert bekommen. Finde ich Sinnfrei. Warum wird das nicht besser kontrolliert? Teure Schulungen für nichts.
Da gibt es nichts negatives. Ausser, das man die Abrechnungen nachprüfen muss.
Hier dürfte gar kein Stern angeklickt werden. Recycling ist nicht überall möglich und Müll wird nicht getrennt.
Mit den Kollegen kann man super im Team arbeiten. In der Kunststofffertigung wird das leider unterbunden. Man wird von Vorgesetzten oft im Unklaren über wichtige Themen gelassen.
Ältere Mitarbeiter-innen werden nicht gefördert. Eine Wertschätzung hört man nie. In BEM-Gesprächen wird man oben herab behandelt. Auf Erkrankungen will man nach Möglichkeit nicht eingehen.
Kommt auf die Abteilung an. In der Produktion Autokratisch. In den Büros scheint es auch nicht gut zu laufen
Beleuchtung gut, Frischluft gibt es nur durch gekippte Fenster, in der Thermo gibt es keine Frischluft. Im Neubau ist öfters Durchzug, da die Räume unglaublich groß und offen sind. Erkältungsgefahr.
In der Kunststofffertigung wird immer der Finger auf den Lippen gehalten. Auch bei völlig unwichtigen Dingen. Psssst....aber nicht den Mitarbeitern erzählen.... Unverständlich.
Vorgesetzte respektive Schichtleiter sind Könige. Frauen das dumme Volk, das zutun hat, was man verlangt. Leute dürfen nicht miteinander reden. Vieles wird willkürlich bestimmt, oft unsinnig. Aber man muss es tun, weil sonst mit Kündigung gedroht wird,wegen Arbeitsverweigerung oder unsinnige und ungerechte Abmahnungen, und man keinerlei Chance hat, etwas dazu zu sagen.
Die Arbeitsbelastung in der Produktion ist gefühlt wie, das einer mit der Peitsche hinter einem steht. Immer schneller, immer mehr wird gefordert.Das laugt aus und erhöht den Krankenstand.Einfach mal menschlich werden.
Soziale Einstellung.
Große Unterschied bei der Bezahlung sprich Bediener=Einrichter und TIKO´s.
1.Schulungen: Personalführung für das Personal, die was zu sagen haben.
2.Einrichter richtig einsetzen bzw. auslasten.
Vorgesetzte Uneinsichtig. Immer eine Ausrede parat, bloß nicht zugeben wenn sie sich mal geirrt haben. Manche Einrichter sehr unfreundlich und herabwürdigend.
Image stimmt nicht Immer mit der Realität in der Abteilungen.
Sehr hohe Ziele Setzen, die nur für Die Bediener gelten.
Nur für Lieblinge, ja Sager und die, die Kollegen bei den Vorgesetzen, anschwärzen.
Gute Bezahlung aber sehr große Verdienstunterschiede zwischen Einrichter, Tiko´s und Bediener.
- Bediener Lohngruppe 3 bis 4,
- Einrichter ab Lohngruppe 10 (überbezahlt wenn man sieht was die kriegen für zwei drei Stunden Arbeit pro Tag).
- TIKO´S ab Lohngruppe 11.
Alles Gut.
-Sehr Gute Kollegen-Zusammenarbeit, obwohl einer ist immer dabei
der sich aufspielt.
-Manche Einrichter sehen auf "kleinen" Arbeiter herabwürdigend. Wenn man einen von denen braucht, man muss man die suchen, bloß nicht stören. Von manche Einrichter bekommt man nur einfältige Kommentare, unter anderem, zum Beispiel : "was hast du gemacht" "oder geh weg interessiert mich nicht,". Segmentleitung nimmt die sogar in Schutz.
Die steht überhaupt nicht hinter Ihre Bediener. Bediener wird klein und einfältig Gehalten.
- Manche TIKO´S Missbrauchen Position die die haben, ganz schon .
Umgang mit älteren Kollegen ist Gut.
Naja Vorgesetzte haben so ihre Lieblinge.
Bediener wird klein und einfältig Gehalten.
Sehr Laut und Warm. Maschinen Aufstellung sind manchmal zu eng.
Alles Gut.
Alles Gut.
Ungerechte Arbeitsbelastung zwischen Bediener und Einrichter. Arbeiter, ganzen Tag beschäftigt. Einrichter zwei drei Stunden pro Tag "Arbeitsbelastung"
Das ernsthafte Bemühen nach ständiger Verbesserung.
Besonnenheit bei volatiler gesamtwirtschaftlicher Lage.
hängt natürlich von der Abteilung und vom Chef ab.
größtmöglicher Gestaltungsspielraum zu Homeoffice und Gleitzeit zumindest im Bereich der Angestellten. In der Produktion ist das leider nicht so einfach umsetzbar.
in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten wird hier schon mal etwas zu stark gebremst. In guten Zeiten ist alles möglich.
auch das natürlich abhängig von der Abteilung
Die meisten bemühen sich redlich.
vorbildliche Kommunikation aus der Geschäftsführung
Keinerlei Vorbehalte. Die Leistung zählt.
Wer sich hier aktiv einbringt, hat alle Möglichkeiten. Auch zum internen Wechsel in andere Bereiche.
Möglichkeit Home Office, soziales Engagement
Gute Atmosphäre in den meisten Abteilungen
Größter Arbeitgeber in Radevormwald
Home office, i.d.R 1-2 Tage pro Woche vor Ort arbeiten
Breites Fortbildungsangebot, teilweise auch finanzielle Unterstützung bei berufsbegleitendem Studium (wurde bei mir aufgrund eines vorübergehenden Stops jedoch nicht unterstützt)
Gutes Gehalt (IG Metall), Zulagen orientieren sich an der Erreichung von Zielvereinbarungen
Z.B. wurde beim Bau des neuen Produktionsgebäudes auf nachhaltige Lösungen gesetzt
Abteilungsbezogen
Abteilungsbezogen. In meiner Abteilung gut.
35 Stunden Woche
Bessere Mülltrennung
Super Kollegen
So verdient kununu Geld.