8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts. Das Gebäude war Oke. Die Einrichtung war auch in Ordnung.
Zu viel um alles aufzuschreiben
Nicht das Klima versauen. Andere Mitarbeiter werden gedemütigt von der Leiterin, Azubis werden psychisch auseinandergenommen.
Die Leiterin sucht bei den Azubis Fehler und bewirft einen dann mit Vorwürfen. Geschrien wird ab und zu auch mal. Man darf nicht zu anderen Mitarbeitern guten Morgen sagen und 1-2 Worte wechseln. Man soll sofort arbeiten. Man darf keine Sekunde weniger arbeiten. Aber Überstunden sind Gang und Gebe. Wenn du einen wichtigen privaten Termin hast und diesen Wochen vorher anmeldest, musst du deine Lebensgeschichte erzählen, um Urlaub nehmen zu dürfen (Datenschutz?). Es gibt kein Zeiterfassungssystem (?!). Der Azubi muss am Ende des Tages die gearbeitete Zeit in eine Excel Tabelle schreiben. Das Problem: Bei der Einreichung am Monatsende werden einem irgendwelche Tage als Lüge angezettelt, obwohl es sogar einige Beweise gab, die gezeigt haben, dass wohl noch gearbeitet wurde zu der Zeit, es wurde ignoriert, weil sie die Chefin ist.
Weiß ich nichts drüber
Überstunden musst du machen, ob du willst oder nicht. Wenn du pünktlich gehen willst wirst du schief angekuckt & "es gibt noch Arbeit??"... Ich bin manchmal nach Hause gekommen und konnte direkt schlafen gehen, um am nächsten Tag wieder im Büro zu sein. Überstunden sollen angeblich durch Freizeit ausgeglichen werden.
Normal denke ich
Eine sehr nette, die wenig zu sagen hatte und eine sehr schlimme die den Laden dominiert hat.
Spaßfaktor = 0, da man den Mitarbeiter Mangel ausgleichen muss, dementsprechend wird man mit Aufgaben überwältigt, während man noch an Anderen dran ist..
Bürotätigkeiten aber auch darüber hinaus, im Sinne von "den Mist den die anderen nicht machen wollen".
Die Abteilungen haben eine unglaubliche Variation von genau 2 Abteilungen... HR & Finanzen..
Der Respekt ist (von manchen Mitarbeitern oder Leitern) unter aller Würde. Andere sind nett. Das Problem ist, dass die Ausbildende die problematische Person ist und diese nicht nur alle Aufgaben, sondern auch die schlechte Laune auf die Azubis überträgt. Der Chef tut dagegen nichts, weil sich Chef und Leiterin gut verstehen Gespräche wurden gesucht. Es wurde gesagt, "nein, ich bin die Chefin". Auch im Nebenraum gibt es häufiger laute Diskussionen. Gelästert wird auch (oft über Azubis), das kann man manchmal durch eine Wand hören.
Eigentlich war alles unangenehm und alle handeln sehr toxisch.
Es gab für mich kein Spaß. Jeder Tag war die Hölle.
Die Kollegen und die Räumlichkeiten sowie die extreme Flexibilität und eigene Gestaltungsfreiheit bei der Arbeit.
Lautstärke und nur zwei Besprechungsräume.
Verbesserung in der Kommunikation ist ein Dauerbrenner im Haus.
Offene Räume, freies Arbeiten
In der Branche sehr gut, außerhalb kennt man das Unternehmen vermutlich kaum.
Im Projektgeschäft natürlich zwischendurch immer mal wieder kritisch, aber man versucht Ausgleich zu schaffen, ermöglicht besonders den Mitarbeitern, die viel auf Reisen sind, im Anschluss von Zuhause aus zu arbeiten. Darüber hinaus sind flexible Arbeitszeiten eingerichtet, sodass man auch Kindergarten- und Schulzeiten in den Arbeitstag gut einplanen kann. Dogmatisch hält man sich in kaum einem Bereich an Kernzeiten, sodass man äußerst flexibel in der Tagesgestaltung sein kann.
Flache Hierarchien bieten wenig Aufstiegsmöglichkeiten, allerdings kann man fachlich immer weiterkommen, bekommt jede Möglichkeit, sich zu verbessern. Interne Weiterbildung ist verbesserungswürdig, externen Weiterbildungen steht man aber nicht im Weg und fördert, wenn der Mitarbeiter den Wunsch konkret (und schriftlich) äußert.
Der Branche angepasst, allerdings nicht unbedingt hoch, wenn man mit sich mit Industrieunternehmen vergleicht. Beratung in der Entwicklungszusammenarbeit wird selbst nicht gut bezahlt, was sich auch in den Gehältern widerspiegelt.
In den Projekten auf jeden Fall, im Büro könnte man auf noch mehr Papier verzichten.
Nicht jeden Tag versteht man sich gut, aber spätestens bei Geburtstags-, Karneval- oder Weihnachtsfeiern ist wieder alles in bester Ordnung.
Es gibt keine Personalauswahl mit Altersbeschränkung. Man könnte fast sogar sagen, dass älteren Bewerbern und Mitarbeitern der Vorzug gegeben wird - Erfahrung lässt sich nicht wegdiskutieren, zudem fordern die Auftraggeber auch bestimmte Profile, die im Grunde die Personalauswahl vorwegnehmen.
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet. An der Kommunikation soll und wird gearbeitet, allerdings ist das im Projektgeschäft mit regelmäßigen Auslandsreisen eine große Herausforderung - für manche Vorgesetzte mehr als für andere. Zudem herrscht in einzelnen Abteilungen noch ein sehr traditioneller Führungsstil, der nicht unbedingt auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter der jeweiligen Abteilung eingeht und entsprechend zu Missstimmung führt. In anderen Bereichen werden regelmäßige Teammeetings und Mitarbeitergespräche geführt, die zur Verbesserung beitragen und geschätzt werden.
Die Räume sind offen gestaltet, Loftcharakter mit hohen Decken zeichnet die Büros aus. Allerdings hat das den Nachteil von erhöhter Lautstärke.
Verbesserungswürdig, aber man arbeitet bereits daran
Die administrativen Abteilungen werden alle von Frauen geführt, von den vier Fachabteilungen zumindest eine und das mit außerordentlichem Erfolg.
In der Entwicklungszusammenarbeit ist kein Tag wie der andere!
Mitarbeiterparkplätze, schöne Büroräume.
Leider wurde die GITEC-IGIP in den letzten Jahren herunter gewirtschaftet, das spiegelt sich in allen Abteilungen wieder.
Wechsel der Führungsebene, offenere Kommunikation.
Ist der Ruf erst ruiniert...
Wird mehr oder weniger vorgegaukelt.
Ist gar nicht vorhanden bzw. erzählt wird viel, solang der Tag lang ist.
Wird nach Nasenfaktor verteilt.
Kein Miteinander, es besteht eine Hackhordnung!
Wer 30 Jahre im Unternehmen ist hat ebenfalls IMMER Recht
Vorgesetzte haben IMMER Recht
Internationales Umfeld - Modernes, helles Büro
Z. T. sehr rückständige Arbeitsweise - Zettelwirtschaft in diversen Farben
Alle vorhandenen Softwareprogramme konsequenter nutzen, spart Zeit und Geld
In einigen Abteilungen Gruppenzwang bzgl. Arbeitszeit
Viel zu viel Papier statt pdf
Neidfaktor ist bei einigen leider groß
Einige ältere Kollegen bremsen neue Ideen kategorisch aus
modernes, helles Büro
mehr über- statt miteinander
Gutes Arbeitsklima, interessante Aufgaben, spannendes Umfeld, Abwechslungsreiche Taetigkeit
Kommunikation allgemein koennte besser sein, teilweise sehr komplexe und fehlerbehaftete Projekte, man fuehlt sich oft alleine gelassen
Bessere Kommunikation, mehr interne Struktur
Schöne Büros, selbstständiges Arbeiten, Kaffee, Tee und Wasser für alle umsonst,
Betriebsfeiertage, Sehr nette Kollegen
26 Urlaubstag für neue Mitarbeiter finde ich wenig. Schallschutz in Großraumbüro könnte besser sein.
Keine
...dass das Unternehmen eine ausgesprochen hohe Flexibilität in der Arbeit gewährt, das Themenfeld an sich sehr spannend ist und die Kollegen!
...dass die Geräuschkulisse ab und an unangenehm sein kann und im Administrativen zeitweise etwas arg traditionell arbeitet.
Bitte zeitnah Schallschutzmaßnahmen umsetzen!
Auch hier wird nur mit Wasser gekocht, aber schlussendlich geht man hier gern zur Arbeit.
Innerhalb der Branche bekannt und geschätzt.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office-Möglichkeit nach Absprache, Brückentage sind freie Tage, Urlaub wie überall nach Absprache.
Durch sehr flache Hierarchien sind Aufstiegschancen rar. Für Weiterbildung ist man eher selbst verantwortlich, für passende Seminare werden auch die Kosten übernommen.
Das Gehalt ist ok; es gibt gemäß Betriebsvereinbarung Sonderzahlungen für Hochzeit, Geburt eines Kindes, zu Jubiläen und zum Ruhestand.
Liegt in der Natur des Unternehmens.
Es gibt selten ein Unternehmen, bei dem so gern auch seeehr erfahrene Mitarbeiter eingestellt und weit über den Ruhestand im Einsatz sind.
Offenes Ohr, auch streitbar, wenn nötig.
Hohe Decken, offene Räume, hell und lichtdurchströmt. Die Architektur ist toll, aber durch die hohen Decken ist der Geräuschpegel manchmal recht hoch.
Die Technik ist auf neuem Stand, fast jeder hat einen Laptop.
Könnte von Seiten ganz oben etwas häufiger stattfinden, aber grundsätzlich werden alle über die wichtigen Neuerungen informiert, entweder direkt, über das Schwarze Brett oder zur Not über Flurfunk.
Das Aufgabenfeld ist spannend, die Projekte fordernd, genau wie es sein sollte.