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255 von 418 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hoffnungslos

1,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich nicht mehr dort arbeiten muss

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles

Verbesserungsvorschläge

Die gkk verkaufen an einen Eigentümer, der die nötige Branchenkenntnis besitzt und eine Arbeitskultur pflegt, die einer modernen CX Agentur im 21. Jahrhundert gerecht wird.

Arbeitsatmosphäre

Mit der Übernahme von Walter Services im August 2025 gab es einen derartigen Cultural Clash. Das Betriebsklima war lange Zeit der absolute USP dieser Firma mit einer modernen Kultur, Kommunikation auf Augenhöhe und einem wertschätzenden, respektvollen Miteinander. Davon profitierten maßgeblich auch nicht nur die Mitarbeiter der gkk, sondern auch deren Klienten. Über 10 Jahre lang war ich stolz darauf in so einer angenehmen Atmosphäre arbeiten zu dürfen. Innerhalb von wenigen Wochen wurde das komplett zerstört. Aus Duz-Kultur wurde Siez-Kultur, Mitarbeiter waren nun keine individuellen Persönlichkeiten mehr, sondern anonyme Nummern. Ich hätte das im 21. Jahrhundert nicht mehr für möglich gehalten, dass eine derart rückwärtsgewandte Denkweise in Unternehmensführungen möglich ist. Man nimmt sich offenbar die Autokratien der Weltpolitik zum Vorbild. Ein Klima aus Angst wurde erzeugt, zum Beispiel wurde die Wahl eines Betriebsrates unterbunden und die Initiatoren erhielten eine Kündigung.

Image

Die gkk hatte sich in über 25 Jahren ein sehr gutes Image aufgebaut als Spezialist für CX Lösungen. Das Image bröckelt seit der Übernahme. In der Branche fragt man sich was Walter mit der Agentur wirklich vor hat. In der Außenwahrnehmung stellt man fest: Zugpferde und Branchenexperten wandern ab, Leistungsbereiche fallen weg, Großkunden wechseln den Dienstleister. Zu dem Image von Walter Services braucht man denke ich nicht viel schreiben. Einfach mal "Walter Services" in Kombination "Verdi" googeln. Und die letzten Bewertungen hier sprechen auch Bände.

Work-Life-Balance

Auch hier starke Einschnitte seit der Übernahme. Wertvolle Benefits, die zum Beispiel auf einen gesunden Lebensstil und einen Ausgleich zum Berufsalltag einzahlen wurden ersatzlos gestrichen. Lediglich die Home-Office-Fahne hält Walter hoch, jedoch rein aus Kosteneffizienzgründen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht dort nur noch, wer wie ein braver Soldat zu allem Ja und Amen sagt und der Führung von Walter gegenüber loyal ist. Wer Wiederworte gibt oder andere Meinungen vertritt gerät aufs Abstellgleis.

Gehalt/Benefits

gkk = Geld kriegsde kaum! Das war noch nie die große Stärke der gkk, hat sich jetzt durch die Sparmaßnahmen eher weiter verschlechtert. Gibt natürlich Ausnahmen, durch die massiv vielen Abgänge, gab es natürlich auch Aufsteiger

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Prio 1 ist Profitabilität - das Wort Umwelt hab ich von der neuen Führung nicht einmal gehört

Kollegenzusammenhalt

Bis zuletzt eines der wenigen verbliebenen positiven Aspekte. Der Zusammenhang der langjährigen gkk Mitarbeiter war und ist super! Leider gibt es auch einige, die sich von der neuen Walter Führung haben instrumentalisieren lassen, um sich einen eigenen Vorteil zu verschaffen. Diese sorgen dafür, dass auch der Zusammenhalt immer mehr bröckelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die langdienenden Kollegen wurden in vielen Fällen alles andere als wertschätzend und respektvoll behandelt

Vorgesetztenverhalten

Viele der langjährigen gkk Führungskräfte sind inzwischen weg. Die von Walter eingesetzten Führungskräfte glänzen mit mangelndem Fachwissen und Sachverständnis in den Geschäftsbereichen außerhalb des Call-Center Business. Sie vertreten eine rückschrittliche Unternehmenskultur und

Arbeitsbedingungen

siehe "Arbeitsatmosphäre"

Kommunikation

Seit der Übernahme durch Walter Services eine einzige Katastrophe! Von Seiten der neuen Leitung Misstrauen, haltlose Unterstellungen und Drohungen in Richtung der langjährigen Führungskräfte. Dass im Zuge einer neuen Struktur Köpfe rollen müssen, mag sein, aber langjährige Mitarbeiter ohne Vorwarnung und irgendein erklärendes Gespräch rauszuwerfen, ist an Respektlosigkeit nicht zu überbieten. Über (Ex-)Mitarbeiter die sich in der Folge aus freien Stücken für einen Wechsel entschieden haben, wurde dermaßen abfällig geredet und hergezogen. Letztendlich wurde dieses Verhalten jedoch zum Boomerang und mündete in ein immer größer werdendes Loyalitätsproblem. Ein Großteil der Leistungsträger ist inzwischen weg. Auch die Klienten merken zunehmend die Veränderung, hier sind auch schon einige abgesprungen.

Gleichberechtigung

Wer sich loyal gibt, wird bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenvielfalt der gkk hat sich seit einigen Monaten stark reduziert. Ganze Fachbereiche sind weggebrochen, weil sowohl die Mitarbeitenden als auch die Klienten keine Lust auf die Zusammenarbeit mit Walter hatten. Es bleibt im wesentlichen Kern das Call-Center Geschäft.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Flucht ist kein Verbrechen, sondern ein Hilferuf.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei gkk DialogGroup GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch wenn es eine Beschreibung der gkk DialogGroup ist, muss hier von Walter Services geschrieben werden. Schließlich ist der Name gkk nur noch an der Fassade zu erkennen.

Walter Services hat einem die Augen geöffnet, dass es in der großen weiten Welt doch noch viele weitere, bessere Arbeitgeber gibt, die einen mit offenen Armen empfangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich sollten Stellenausschreibungen so aussehen:

Hallo Sie.

Sie möchten sich beruflich neuen Herausforderungen stellen und freuen sich darüber, dass die Zeit schnell vergeht – weil jede Minute zählt? Dann sind Sie bei uns genau richtig.
Wir sorgen dafür, dass Sie von zu Hause aus wenig Ablenkungen durch das Kollegium bekommen. So können Sie Ihre Arbeitsleistung vollständig auf Ihre Tätigkeit bei uns konzentrieren.

Wir sorgen für wenig Langeweile in Ihrem Arbeitsalltag, indem wir Ihnen genügend alternative Tätigkeiten zur Verfügung stellen, zwischen denen Sie am Tag auch wechseln dürfen. Wir stehen für ein direktes Feedback und lassen Sie daher nicht allein. Sie haben zu lange Calls oder haben fachlich Fragen? Nicht verzagen: Wir sind umgehend für Sie da und schon alles im Blick. Machen Sie sich keine Sorgen, dass wir nicht nachvollziehen können, was geschehen ist. Unsere Systeme haben bereits alles aufgezeichnet, so dass wir Ihnen unverzüglich Unterstützung anbieten können.

Zu Ihrer bürokratischen Entlastung und zum besseren Überblick haben wir jegliche Beratungs- und Fitnessmöglichkeiten aus unserem Portfolio gestrichen.
Das Thema Nachhaltigkeit haben wir uns groß auf die Fahne geschrieben. Daher gibt es auch weder Kaffee, Tee oder anderweitige Getränke. Die eigenen Getränke sind schließlich noch immer die Besten.
Damit wir Ungeziefer keine Chance geben, wurden auch Angebot zu Obst oder anderweitigen vitaminreichen Nahrungen abgeschafft.

Ihre Produktionsleistung ist für uns das wichtigste Gut. Daher sorgen wir dafür, dass Sie schnell und effizient an die Hardware kommen, die Sie benötigen.

Was Sie bei uns erwartet:
•  Homeoffice mit minimaler sozialer Interaktion – damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Aufgaben konzentrieren können, ohne störende Gespräche oder menschliche Nähe.
•  Vielfalt an Aufgaben – Langeweile kommt nicht auf, denn wir wechseln Ihre Tätigkeiten regelmäßig, manchmal auch ohne Vorwarnung.
•  Lückenlose Überwachung – Unsere Systeme zeichnen alles auf. Wirklich alles. So können wir Ihnen jederzeit sagen, was Sie gerade falsch gemacht haben.
•  Direktes Feedback – Wir lassen Sie nicht allein mit Ihren Fehlern. Wir sind da. Immer. Sofort. Ungefragt.

Was wir Ihnen nicht bieten:
•  Keine Benefits, keine Fitnessangebote.
•  Keine Getränke – Nachhaltigkeit geht vor. Leitungswasser aus dem eigenen Becher ist das neue Premium.
•  Kein Obst – Vitamine sind überbewertet.
•  Keine Ablenkung durch Wohlfühlmaßnahmen – Konzentration ist alles.

Was wir Ihnen bieten:
•  Prämienmodelle, die Sie motivieren, noch mehr zu geben
•  Ruhige Atmosphäre – weil niemand da ist
•  Ein konservatives Arbeitsumfeld, in dem Sie auch nach 35 Jahren noch gesiezt werden

Sie möchten digital aus Respekt vor der Menschheit mit einem konservativen Arbeitgeber zusammenarbeiten, bei dem auch nach 35 Jahren intensivem Umgangs weiterhin gesiezt wird? Dann schreiben Sie uns jetzt!

Klingt das nach Ihrem Traumjob?
Dann bewerben Sie sich jetzt – digital, aber bitte mit Respekt. Wir freuen uns auf Ihre Unterwerfung.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man bei einigen Auftraggebern als Walter Services schon auf der roten Liste steht, weil man gemerkt hat, dass die Bedingungen zu denen man miteinander arbeiten würde und auch die Arbeitsbedingungen, gelinde gesagt, nicht ausreichend sind, bringt es auch nichts, andere Firmen aufzukaufen um mit deren Namen zu werben. Das mag die ersten Jahre noch gut gehen, aber bei späteren Ausschreibungen fällt man wieder raus. Denn es gibt noch Auftraggeber, die darauf wert legen, dass auch Outsourcing-Firmen gut mit ihren Mitarbeitern umgehen. Dass ist aber egal, solange der nächste protzige Wagen vor der Tür stehen kann, um Dinge zu kompensieren.

Arbeitsatmosphäre

Seit der Übernahme durch Walter Services gibt es keine Arbeitsatmosphäre mehr, weil man dazu gedrängt wird, ins HO zu gehen und dort zu bleiben. Kontakte zu Kolleg*Innen wird untersagt.

Image

Das Image bröckelt seit August 2025 und fällt stetig weiter.

Work-Life-Balance

Mehr Work, weniger Life. Du lebst schließlich um zu Arbeiten. Und für die HR von Walter Services ist man auch bei der hohen Fluktuationsrate auch mehr eine Nummer, als ein Lebewesen.

Karriere/Weiterbildung

Lauf. Lauf weit weg - und komm' nie mehr zurück! (Zitat Disney's König der Löwen)

Gehalt/Benefits

Mindestlohn und Produktivitätsprämie. Diese "Prämie" führt aber auch dazu, dass Menschen, die sich ausbeuten lassen, auch arbeiten wenn sie krank sind, weil sie auf das Geld angewiesen sind. Leider fallen viele darauf herein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man nur von zu Hause aus arbeitet, ist spart es Fahrtwege und damit auch Kosten für Transportmittel. So weit, so gut.
Sozialbewusstsein ist aber mehr als Egotrip anzusehen.

Kollegenzusammenhalt

Das Kollegium war das einzige, was einen hätte halten können.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden, wenn sie Leistung bringen, bis zur Rente geschröpft, so dass diese dann einfach nur Umfallen. Leistungsschwächere werden subtil rausgemobbt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zwei Arten der noch verbliebenen Vorgesetzten: Diejenigen, die den Druck aushalten und nicht alles direkt an die Kundenbetreuenden weitergeben. Und Diejenigen, die es ungefiltert kommunizieren. Egal ob man zur Kategorie A oder B gehört: Zerbrechen werden sie alle irgendwann unter dem Getöse der höheren Positionen.

Arbeitsbedingungen

Gehorchen und Ausführen. Konstruktive Kritik prallt ab und führt zu Kündigungen.

Die Einführung eines Betriebsrats in Frankfurt würde zu direkten Kündigungen er Wahlinitiatoren. Auf Mitarbeiterrechte wird verzichtet. Schließlich macht man sich als Geschäftsführer und/oder Head of HR sowieso seine eigenen Gesetze und ignoriert das deutsche Arbeitsrecht.

Kommunikation

Kommunikation findet nur von Oben nach Unten statt. Widerworte werden mit Kündigung gedankt.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich sch...ade behandelt seit der Übernahme im letzten Jahr.

Interessante Aufgaben

Früher gab es interessante Projekte. Jetzt ist man zu einem Bestellannahmesystem, oder einem kommunikativem Punchingball verkommen, bei dem man zum Mindestlohn auch noch Danke sagen und sich vor dem Geschäftsführer verneigen muss.

Das Interessanteste ist aber:
Wer eine positive Kununu-Bewertung da lässt, kommt in einen Lostopf. Und nach einer bestimmten Zeit wird dann jemand gezogen (bestimmt wieder rein zufällig ein Walter Services Mitarbeiter) und bekommt dann was feines.. Wer's glaubt...

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Trotz Veränderungen ein Arbeitgeber, den ich empfehlen kann

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit, sich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Den nötigen Freiraum, um Themen proaktiv zu gestalten.

Verbesserungsvorschläge

Noch weiter an den Themen der Kommunikation arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Nach den turbulenten letzten Monaten ist jetzt mehr Struktur eingekehrt. Die Mitarbeitenden wissen, dass ihre Arbeit geschätzt und gesehen wird.

Work-Life-Balance

Klar gibt es stressige Phasen, aber man kann sich die Projekte gut einteilen und der AG kommt einem hier in vielen Bereichen sehr entgegen, was nicht selbstverständlich ist.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich unschlagbar, solche Kollegen findet man selten und der Teamspirit ist grandios.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist man stolz auf das Wissen der "alten Garde" und der Erfolg liegt in gemischten Teams, um alle Perspektiven zu vereinen.

Vorgesetztenverhalten

Immer nahbar, engagiert und offen für Austausch.

Kommunikation

War in der Vergangenheit eher ausbaufähig, aber die Kollegen sind dran, transparent und aktuell über die Neuigkeiten im Unternehmen zu informieren. Man merkt, dass sich hier etwas tut und die Leute werden mehr mitgenommen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Finger weg!! Bewerbt euch wo anders!!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei gkk München GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts mehr. Nur noch lächerlich gewesen zuletzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Einfach ungelogen alles. Fragen bleiben unbeantwortet, man wird nur vertröstet oder (was am meisten geschieht) die Tickets werden einfach unbeantwortet geschlossen von der HR. Allem muss hinterhergerannt werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lohn anbieten für die Massenarbeit ist das aller mindeste. Bonis wieder einführen, alle Mitarbeiter abholen und nicht vor vollendete Tatsachen stellen die jeden einzelnen Betreffen.

Arbeitsatmosphäre

Unmöglich

Image

Welches Image? Schrottfirma. Geht den Bach runter

Work-Life-Balance

Überstunden werden angefragt und es interessiert seit der Übernahme niemanden mehr ob es für einen in Ordnung ist oder nicht.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Kollegenzusammenhalt

Hier gilt mehr, jeder für sich.

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent hoch Zehn

Kommunikation

Keine Vorhanden. Alles wird geheim entschieden ob mans will oder nicht

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, Gehaltskürzung seit der Übernahme von Walter Services, keine Lohnerhöhung

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Alles nur für die Führungsebene.

Interessante Aufgaben

Ja


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Leider nicht mehr das was es mal war

2,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und unpersönliche

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter mehr Geld zahlen

Arbeitsatmosphäre

Teamleiter ist top

Work-Life-Balance

Könnten flexibeler sein

Gehalt/Benefits

Einfach zu niedrig

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht

Vorgesetztenverhalten

Teils teils

Kommunikation

Man bekommt nicht alles gesagt

Interessante Aufgaben

Teils teils


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nein, einfach nein!

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Geschäftsführung (mit dem herablassenden Ignorieren üblicher gesetzlicher Regeln, dass ein BR z.B. völlig legitim ist und es den Arbeitnehmern zusteht, bei Bedarf einen BR gründen zu dürfen, ohne fristlos entlassen zu werden).

Verbesserungsvorschläge

Eine neue Geschäftsführung wäre eine gute Maßnahme. Alternativ könnte sich die "neue" GF auch mal mit moderner Mitarbeiterführung auseinandersetzen. Man lernt nie aus, auch als GF nicht. Man muss es nur wollen.

Arbeitsatmosphäre

Ein Appell an alle, die sich von den älteren guten Bewertungen verführen lassen: Macht einen gaaaaanz großen Bogen um diese Firma! Und das sage ich, wo ich doch so verliebt in diese Agentur war! Früher war alles perfekt. Ich habe es geliebt, ins Büro zu kommen, meine Kolleg*innen zu treffen und auch mal einen kurzen Flurtalk mit den Geschäftsführern führen zu können. Hier wurde Zusammenhalt gelebt, auf Augenhöhe, in wertschätzender, familiärer Atmosphäre.
Heute, tja, heute sind das alles schöne Erinnerungen. Walter Services hat sich wie ein seeeehr dunkler Schatten über die GKK gelegt, vergleichbar wie die grauen Herren aus "Momo". Wertschätzung, wie buchstabiert man das? Familiäre Atmosphäre?? Bloß nicht auf der Arbeit, man könnte sich ja wohlfühlen! Wie widerlich! Zitat der neuen Geschäftsführer: "Die Wellness-Oase ist hiermit beendet!" Ja, das haben wir direkt gemerkt, das hätten SIE nicht noch so betonen müssen...

Image

Mit den Worten von Miley Cyrus: Walter came here like a wrecking baaaall...

Work-Life-Balance

War früher selbst zu meinen Telefonie-Zeiten vorhanden. Durch neue, kleinlichste Zeiterfassungssysteme und der "Das hier ist keine Wellness-Oase"-Mentalität der neuen GF mit diversen Veränderungen kann man hier nicht mehr von einer Balance sprechen, eher von einem Drahtseil-Akt.

Karriere/Weiterbildung

Schauen wir mal, was wird.

Gehalt/Benefits

Man hat bei der GKK noch nie superviel verdient, wurde aber für gute Arbeit geschätzt und bekam Gehaltserhöhungen (Und das sogar teilweise einfach so, ohne nervenaufreibende Gehaltsverhandlungen). Sozialleistungen? Gab es mal, aber jetzt leben wir im Mittel(w)alter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1 Punkt für Walter: Das Toilettenpapier ist nun aus Recyclingpapier.

Kollegenzusammenhalt

Zum Glück gilt hier noch die Mentalität: Wir sitzen alle in einem Boot, und versuchen, das sinkende Schiff so gut es geht noch über Wasser zu halten, bis wir hoffentlich bald neues Land erreichen!

Umgang mit älteren Kollegen

War früher ebenfalls top, gerade langjährige Mitarbeiter wurden für ihre Treue mit tollen Geschenken belohnt. Wenn es jetzt noch nicht mal mehr den Pseudo-Obstkorb gibt, könnt ihr euch denken, wie es mit diesen Prämien aussieht.

Vorgesetztenverhalten

Die Frage ist: Sprechen wir hier von den Teamleitern oder der GF? Die Teamleiter sind trotz der schwierigen Lage stets bemüht, die gute Laune und die Zuversicht zu behalten. Sie tun wirklich alles in ihrer Macht stehende, damit die Mitarbeiter nicht zu sehr in den Walter-Sog gezogen werden.

Arbeitsbedingungen

Selbst das Toilettenpapier wurde nun an die neuen Begebenheiten angepasst. Wie sagte mein Fortbildungslehrer damals so schön: Das Betriebsklima erkennt man am Toilettenpapier: Je schlechter dessen Qualität, desto bescheidener das Betriebsklima! Und ja, er hatte absolut recht mit dieser Aussage.

Kommunikation

Die war früher top, jetzt ein Armutszeugnis. Weiß hier eigentlich überhaupt irgendjemand noch, was der Andere macht? Getreu dem Motto "Einmal mit Profis arbeiten" wünscht man sich mittlerweile, dass wenigstens das Datum im Arbeitszeugnis stimmt, und selbst daran hapert es schon.

Gleichberechtigung

Früher war es so, aber wie es in Zukunft aussehen wird? Schauen wir mal, was wird.

Interessante Aufgaben

Ich konnte mich nie beschweren, war immer in tollen Projekten mit Aufstiegsmöglichkeiten usw....bis Walter kam und es sich selbst mit langjährigen, hochzufriedenen Kunden verscherzte. Wenn es so weitergeht, bleiben nur noch klischeehaft schlecht bezahlte perspektivlose Callcenter-Jobs übrig.

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wenn überhaupt, dann nur Übergangsjob

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 bei gkk Hannover GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Räumlichkeiten sind sauber und modern, Vorgesetzten sind freundlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Arbeitsbedingungen, Standort etc. Da gibt es kaum etwas Gutes

Verbesserungsvorschläge

Fast alles

Arbeitsatmosphäre

Sehr laut und unangenehm

Image

Sehr schlecht

Work-Life-Balance

Katastrophe, wenn man hier unterschreibt, hat man kein Privatleben mehr

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Das ist so wenig, dass man nur Trockenbrot essen kann

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So etwas gibt es dort nicht

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen Kollegen habe ich mich gut verstanden

Umgang mit älteren Kollegen

Gab kaum welche

Vorgesetztenverhalten

Waren freundlich und zuvorkommend

Arbeitsbedingungen

Schlimm ein Alptraum

Kommunikation

Es wurde viel kommuniziert und die Vorgesetzten waren freundlich

Gleichberechtigung

Gab es nicht

Interessante Aufgaben

Monotone Aufgaben, man musste sich von Kunden anschreien lassen

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Culture eats strategy for breakfast – ein Feldversuch!

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist die inzwischen klar ausgeprägte Homeoffice-Möglichkeit, die für viele Mitarbeitende im Alltag eine echte Entlastung darstellt und mehr Flexibilität ermöglicht.

Allerdings wirkt diese Maßnahme auf mich weniger wie Teil einer durchdachten, nachhaltigen Arbeitsstrategie, sondern eher wie eine kurzfristige Reaktion auf Kostendruck. Eine echte konzeptionelle Einbettung in eine moderne, langfristig tragfähige Arbeitsorganisation ist für mich nicht erkennbar.

Aus meiner Sicht besteht die Gefahr, dass hier kurzfristige Effekte priorisiert werden, ohne die langfristigen Auswirkungen auf Zusammenarbeit, Kultur und Leistungsfähigkeit ausreichend zu berücksichtigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Sicht hat sich das Unternehmen seit den Veränderungen im vergangenen Jahr massiv von dem entfernt, wofür es früher einmal stand. Werte, Kultur und Zusammenarbeit haben sich spürbar zum Negativen verändert.

Viele Entscheidungen wirkten auf mich wenig durchdacht und nicht ausreichend strategisch fundiert. Statt einer klaren, nachvollziehbaren Linie entstand häufig der Eindruck von kurzfristigem Aktionismus, der eher Verunsicherung als Orientierung geschaffen hat.

Besonders kritisch empfinde ich dabei die Auswirkungen auf die Organisation und die Menschen: Vertrauen ist verloren gegangen, Strukturen wurden destabilisiert und eine klare Perspektive war für mich nicht erkennbar.

Insgesamt hinterlässt das bei mir den Eindruck einer Entwicklung, die ich so in der heutigen Arbeitswelt nicht erwartet hätte.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte sich das Unternehmen dringend mit seiner Führungs- und Unternehmenskultur auseinandersetzen. Die aktuell erlebte Führungsmentalität wirkt nicht mehr zeitgemäß und steht aus meiner Perspektive im Widerspruch zu den Anforderungen moderner Arbeitswelten.

Insbesondere im Hinblick auf die Gewinnung und Bindung von Talenten sehe ich hier ein zentrales Risiko. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität führt meiner Einschätzung nach dazu, dass neue Mitarbeitende schnell wieder abspringen oder sich innerlich distanzieren.

Eine nachhaltige Transformation – gerade in Richtung moderner, kundenzentrierter und innovationsgetriebener Organisation – wird aus meiner Sicht nur gelingen, wenn Führung konsequent weiterentwickelt wird: hin zu mehr Vertrauen, Klarheit, echter Verantwortungsübernahme und einer offenen, transparenten Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Diese Bewertung beschreibt die aktuelle Situation von gkk und nach der Übernahme durch walter services.

Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit hinweg von Unsicherheit, Misstrauen und politischem Taktieren geprägt. Statt Offenheit und gegenseitigem Respekt dominierten Machtspielchen, Intransparenz und ein ständiges Gefühl, sich absichern zu müssen. Viele Mitarbeitende wirkten innerlich bereits gekündigt, Engagement wurde eher aus Angst als aus Überzeugung gezeigt. Eine konstruktive Fehlerkultur existierte faktisch nicht, Fehler wurden personalisiert statt gemeinsam aufgearbeitet. Der Wert Augenhöhe gegenüber Kunden und Mitarbeiter ist seit Tag eins der Übernahme nicht mehr existent!

Image

Das externe Image wich deutlich von der internen Realität ab. Nach außen modern, wertorientiert und mitarbeiterzentriert – intern jedoch geprägt von Unsicherheit, Machtstrukturen und fehlender Klarheit. Diese Diskrepanz wurde von vielen Mitarbeitenden wahrgenommen und führte zu Zynismus und innerer Distanz.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance wurde zwar nach außen propagiert, intern jedoch kaum ernsthaft gelebt. Hohe Arbeitsbelastung, kurzfristige Anforderungen und mangelnde Planung führten zu dauerhaftem Druck. Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit wurden regelmäßig überschritten, ohne dass dies angemessen reflektiert oder kompensiert wurde. Eigenverantwortung bedeutete hier oft schlicht: „Sieh zu, wie du klarkommst.“

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen lagen insgesamt unter dem, was Verantwortung, Arbeitsbelastung und Marktvergleich erwarten lassen würden. Transparente Gehaltsstrukturen fehlten. Individuelle Verhandlungen waren möglich, wirkten jedoch oft willkürlich und wenig nachvollziehbar. Zusätzliche Leistungen hatten eher kosmetischen Charakter.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen war punktuell vorhanden, wurde aber durch strukturelle Rahmenbedingungen und Führungsverhalten eher geschwächt als gefördert. Konkurrenzdenken wurde indirekt begünstigt, Silos bewusst oder unbewusst verstärkt. Unterstützung hing stark von persönlichen Beziehungen ab, nicht von klaren Prozessen oder einer gelebten Teamkultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und langjährige Unternehmenskenntnis wurden nicht systematisch wertgeschätzt. Ältere Kolleginnen und Kollegen galten eher als „Kostenfaktor“ denn als Ressource. Wissenstransfer fand kaum strukturiert statt, stattdessen wurde implizit auf Austauschbarkeit gesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Vorgesetzten war stark inkonsistent. Entscheidungen wirkten häufig opportunistisch und situationsgetrieben, nicht strategisch oder wertebasiert. Feedback war selten konstruktiv und oft abhängig von persönlicher Nähe. Verantwortung wurde nach unten delegiert, Anerkennung jedoch kaum. In kritischen Situationen fehlte Rückendeckung, stattdessen wurde Distanz aufgebaut.

Kommunikation

Kommunikation fand überwiegend top-down statt und war häufig widersprüchlich oder unvollständig. Wichtige Entscheidungen wurden spät, gar nicht oder nur selektiv kommuniziert. Rückfragen waren zwar formal möglich, praktisch aber oft unerwünscht. Zusagen wurden regelmäßig relativiert oder später anders ausgelegt. Das führte zu erheblicher Verunsicherung und einem dauerhaften Vertrauensverlust.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde offiziell betont, im Alltag jedoch nur eingeschränkt gelebt. Einfluss, Sichtbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten waren weniger von Leistung als von Nähe zu Entscheidungsträgern abhängig. Kritische Stimmen – unabhängig von Geschlecht oder Position – hatten es spürbar schwer, Gehör zu finden.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich gab es durchaus spannende Aufgaben und Potenzial. Dieses wurde jedoch durch fehlende Entscheidungsfreiheit, politische Einschränkungen und kurzfristige Richtungswechsel stark entwertet. Strategische Arbeit wurde regelmäßig von operativem Aktionismus verdrängt. Nachhaltige Konzepte hatten es schwer, da kurzfristige Effekte priorisiert wurden.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Von einem der besten Arbeitgeber zum Albtraum – dank Walter Services

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut an der gkk fand ich: Die gkk war ein außergewöhnlich guter Arbeitgeber. Echte Augenhöhe zwischen Führung und Teams, eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur, hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten und eine Arbeitsatmosphäre, die ihresgleichen sucht. Wer wissen will, was „New Work" wirklich bedeutet – das war es. Man ist morgens einfach gern zur Arbeit gegangen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Walter Services hat hat alles, was die gkk ausgemacht hat, in kürzester Zeit zerstört. Als Führungskraft habe ich hautnah miterlebt, wie Mitarbeitende von heute auf morgen per IT-Sperrung vor vollendete Tatsachen gestellt wurden – kein Gespräch, keine Vorwarnung, keine Menschlichkeit. Ich stehe seit der Übernahme regelmäßig vor meinem Team ohne Informationen, weil die neue Führung schlicht nicht verlässlich kommuniziert.
Der absolute Tiefpunkt: Drei Kolleg*innen, die einen Betriebsrat gründen wollten, wurden fristlos entlassen. Ein grundlegendes Arbeitnehmerrecht - einfach ausgehebelt. Das zeigt, mit welcher Haltung hier agiert wird. Das war eine deutliche Botschaft an die gesamte restliche Belegschaft.
Dazu: Systeme, die nicht funktionieren, fehlende Tools, und eine Führungskultur, die das Wort nicht verdient.

Verbesserungsvorschläge

Stoppt die Einschüchterung von Menschen, die ihre gesetzlichen Rechte wahrnehmen wollen. Sorgt dafür, dass die Infrastruktur funktioniert. Und lernt, was Unternehmenskultur bedeutet – vielleicht schaut ihr euch an, was gkk einmal war. Aber ehrlich gesagt: Nach allem, was ich ich im letzten halben Jahr seit der Übernahme mitbekommen habe, ist die Führungsriege von Walter Services nicht willens - und auch nicht in der Lage - irgendetwas an den desolaten Zuständen zu ändern.

Arbeitsatmosphäre

Früher eine der größten Stärken von gkk. Seit der Übernahme durch Walter Services herrscht Misstrauen, Unsicherheit und Angst. Niemand weiß, wer als nächstes seinen IT-Zugang nicht mehr hat und so erfährt, dass er gekündigt wurde. Eine offene und produktive Atmosphäre ist unter diesen Bedingungen schlicht nicht möglich.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeitende werden ohne Gespräch, ohne Vorwarnung und ohne Respekt entlassen. Wer seine Arbeitnehmerrechte wahrnimmt und einen Betriebsrat gründen möchte, wird fristlos gekündigt. Das ist kein Führungsverhalten – das ist Einschüchterung.

Arbeitsbedingungen

Systeme funktionieren nicht oder nur eingeschränkt. Notwendige Tools fehlen oder sind unzuverlässig. Man verbringt mehr Zeit damit, Workarounds zu finden, als eigentlich zu arbeiten. Von den einst hervorragenden Arbeitsbedingungen bei gkk ist nichts übrig.

Kommunikation

Faktisch nicht vorhanden. Entscheidungen werden getroffen und nicht erklärt. Als Führungskraft erfährt man Personalentscheidungen nach den betroffenen Mitarbeitenden. Wenn überhaupt kommuniziert wird, dann unvollständig und widersprüchlich. Je nachdem, wen man fragt, bekommt man eine andere Aussage. Feste Kommunikationswege gibt es nicht mehr. Eine Kommunikationskultur existiert seit der Übernahme schlicht nicht mehr.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Coole Truppe. Ansonsten meh.

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit auf Home Office und Gleitzeit, die Kolleg*innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum noch Benefits, keine oder sehr schlechte Kommunikation zu den Mitarbeitenden, das Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen gemeinsam mit den betroffenen Abteilungen treffen, um wirklich nachhaltige und umsetzbare Ziele zu setzen, offene und direkte Kommunikation innerhalb des Unternehmens, weniger von oben herab und mehr auf Augenhöhe

Arbeitsatmosphäre

Mein Vorgesetzter war stets bemüht das seit der Übernahme ohnehin schon angespannte Arbeitsklima möglichst weit oben und uns bei Laune zu halten/bessere Zeiten in Aussicht zu stellen. Vieles davon waren schlussendlich leider leere Versprechen, für die er aber durch Entscheidungen seitens Geschäftsführung/-leitung selbst nichts konnte.

Image

Nach außen hin wird viel Wert aufs Image gelegt, mit der Realität hat das aber inzwischen wenig zu tun.

Work-Life-Balance

Halbe Urlaubstage, die einem gerade für wichtige Termine oft nützlich waren, sind in diesem Jahr gestrichen worden. Die Remote Regelung und Gleitzeit kamen einem jedoch entgegen, da man sich den Arbeitsweg spart.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke, dass hier sicherlich noch Platz nach oben ist, das Pflanzen von Bäumen und die Klassiker wie Mülltrennung, etc. sind aber schon ein guter Anfang.

Karriere/Weiterbildung

Ich bin nach Jahren der Angehörigkeit mit demselben Job (ohne Aufstieg, der mir jedoch genau wie die Gehaltserhöhung versprochen wurde) ausgestiegen, mit dem ich damals gestartet habe. Das bekam ich im Umfeld einige Male mit; war also kein Einzelfall.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen hier ist unglaublich.

Vorgesetztenverhalten

Egal welchen Vorgesetzten ich bisher hatte, sie haben immer im Sinne des Teams gehandelt und kein schlechtes Wort über die Abteilung verloren. Das Treffen von sinnvollen Entscheidungen liegt nach Übernahme von ws leider nur noch selten in ihren Händen (so zumindest meine Einschätzung in Bezug auf meinen Aufgabenbereich), aber auch hier war immer mit einem offenen Ohr, tröstenden Worten oder Lösungsvorschlägen zu rechnen.

Arbeitsbedingungen

Durch einen Home Office Vertrag hab ich nicht im Büro gearbeitet und war für meine Arbeitsbedingungen weitestgehend selbst verantwortlich. Der Bildschirm, Laptop und das restliche Equipment waren allerdings top.

Kommunikation

Die offizielle Kommunikation seitens Unternehmen verlief furchtbar, der Flurfunk dafür umso besser.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kam immer pünktlich, lag aber deutlich unter dem Durchschnitt und hat sich die letzten Jahre trotz Zusicherung einer Gehaltserhöhung auch nicht gesteigert. Sozialleistungen wie VWL sind vorhanden, ich weiß allerdings nicht wie hoch.


Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.