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421 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 49%
Score-Details

421 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Schlechter geht es nicht

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei gkk Hannover GmbH Agentur für Dialogmarketing in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das mit der Übernahme von Walter Services alles gestrichen wurde

Verbesserungsvorschläge

Alles, man sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen, anstatt nur den Profit zu sehen

Arbeitsatmosphäre

Es ist nicht mehr das was es mal war

Image

Dank Walter Services nicht mehr so gut

Work-Life-Balance

Wenn man sogar den Wellpass streicht ist nichts mehr mit Ballance da

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich

Kollegenzusammenhalt

Leider keine Möglichkeit sich auszutauschen, da nur noch HO

Umgang mit älteren Kollegen

Sehe da keinen Unterschied zu jüngeren

Vorgesetztenverhalten

War schonmal besser

Arbeitsbedingungen

Werte müssen stimmen, sonst wird druck gemacht

Kommunikation

Es war mal die Rede von Ehrlichkeit und Transparenz, sehe ich nirgends

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhung ade, stattdessen gibt es ein lachhaftes Bonusprogramm

Interessante Aufgaben

Es kommt drauf an, welche Position man hat


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Leider seit dem Eigentümerwechsel verschlechtert.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei gkk München GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hat sich leider nach dem Eigentümerwechsel verschlechtert

Image

Seit dem Wechsel wird die Firma schlechter angesehen bei den Kunden

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es fast keine. Wenn es Jobs gibt, dann werden diese immer neu ausgeschrieben.

Gehalt/Benefits

War okay, doch jedoch sogar ein wenig unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Kollegenzusammenhalt

Das ist tatsächlich gut

Umgang mit älteren Kollegen

Alles okay

Vorgesetztenverhalten

Melden sich nur, wenn es brennt

Arbeitsbedingungen

Mitarbeiter werden gehetzt, viel zu viel Calls zu machen

Kommunikation

War damals schon schlecht, nach dem Eigentümerwechsel noch schlechter. Es wird gar nichts mehr kommuniziert.

Gleichberechtigung

-

Interessante Aufgaben

Callcenter


Work-Life-Balance

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Von CX zu „Bloß weg hier" - Lehrbuchbeispiel, wie man eine Unternehmenskultur in Rekordzeit ruiniert. ⭐

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Abschied. Endlich einen Schlussstrich ziehen zu können, war rückblickend das Beste an meiner Zeit nach der Übernahme.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Liste wäre länger als das Zeichenlimit.

Verbesserungsvorschläge

Vorweg: Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Zeit der gkk nach der Übernahme durch Walter Services. Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre, den Menschen wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Viele der Probleme, die ich erlebt habe, hätten sich aus meiner Sicht durch ehrliche Kommunikation und die Bereitschaft zum Dialog vermeiden lassen. Das zeigte sich für mich besonders im Umgang mit Kündigungen. Statt frühzeitig das Gespräch zu suchen oder gemeinsam nach Lösungen zu suchen, endete vieles im Paragraphenkrieg über Anwält und vor Gericht. Dass es zu so vielen arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen gekommen ist, spricht für mich eine deutliche Sprache. Ich habe wirklich versucht, diesen Menschen eine Chance zu geben, aber die Art des Umgangs und die vermittelten Werte entsprachen in keiner Weise dem, was ich in all den Jahren bei der gkk kennengelernt und geschätzt habe.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war eine absolute Katastrophe. Jeden Morgen hatte man Angst, ob man sich überhaupt noch in die Systeme einloggen kann oder bereits die Kündigung im Briefkasten liegt. Es zählte ausschließlich die Meinung der Führungsebene, alles andere wurde ignoriert. Irgendwann hat man aufgehört, seine Meinung zu sagen und nur noch Anweisungen wie ein Roboter befolgt. Von einem herzlichen oder wertschätzenden Miteinander war nichts mehr zu spüren.

Image

Aus meiner Sicht wurde der Ruf der gkk nachhaltig beschädigt und etwas zerstört, das über viele Jahre aufgebaut wurde. Veränderungen und Umstrukturierungen gehören zu einer Übernahme dazu. Was ich jedoch nicht nachvollziehen konnte, war der Versuch, eine Agenturkultur mit Freiraum, Persönlichkeit und Zusammenhalt durch eine starre Hierarchie zu ersetzen. Keine Frage, Walter Services verfügt über viel Erfahrung im Callcenter-Geschäft. Eine Agentur ist jedoch kein Callcenter. Genau diesen Unterschied hat das Unternehmen aus meiner Sicht bis heute nicht verstanden. Die vorhandene Expertise wurde kaum genutzt und Entscheidungen wirkten dadurch häufig fachlich schwer nachvollziehbar. Besonders widersprüchlich finde ich den Außenauftritt. Nach außen geht es um CX, HX und den Menschen. Intern habe ich davon kaum etwas erlebt. Für mich entstand der Eindruck, dass CX hier eher als Buzzword genutzt wird, weil es am Markt gut ankommt. Die Grundlage von CX beginnt jedoch bei den eigenen Mitarbeitenden und genau das habe ich vermisst.

Work-Life-Balance

100 % Homeoffice war grundsätzlich ein großer Pluspunkt. Der psychische Stress war jedoch so hoch, dass sich das Ganze dauerhaft ins Privatleben gezogen hat. Ich bin grundsätzlich kein Fan von 100 % Homeoffice, weil dadurch echter Teamzusammenhalt nicht entsteht. In diesem Fall war ich allerdings froh, so wenig Zeit wie möglich mit diesen Menschen verbringen zu müssen. Ein gemeinsames Event hat mir gereicht. Dort wurde überwiegend über die ehemalige Geschäftsführung und Kollegen gelästert. Gleichzeitig wurde psychischer Druck aufgebaut und auch mit Konsequenzen gedroht. Vermutlich war manches eher als Scherz gemeint, aber in einer ohnehin angespannten Situation nach einer Übernahme fehlte jegliches Feingefühl und die Lage wurde bei jeglichen Zusammenkommen weiter angeheizt. Die Maßnahmen zur Work-Life-Balance mögen also auf dem Papier gut gemeint gewesen sein, wenn die psychische Belastung durch den Job jedoch das Privatleben dauerhaft beeinträchtigt, haben sie ihr Ziel für mich klar verfehlt.

Karriere/Weiterbildung

Seit der Übernahme wurde ich kein einziges Mal gefragt, wer ich bin, welche Stärken ich mitbringe oder wie ich mich mit / in dem Unternehmen weiterentwickeln möchte. Stattdessen wurde ich ohne Vorwarnung in neue Teams versetzt. Erst im Nachhinein wurde gefragt, wie es mir gefällt. Allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass nur die Antworten akzeptiert wurden, die ins gewünschte Bild passten. Man wurde klein gehalten, permanent unterschätzt und fachlich kaum noch gefordert. Für mich entstand zunehmend das Gefühl, dass man eher auf eine freiwillige Kündigung hinarbeitete, als Mitarbeitende langfristig entwickeln zu wollen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war bereits vor der Übernahme kein großer Pluspunkt. Viele Mitarbeitende blieben trotzdem wegen der besonderen Unternehmenskultur und für mich war das auch der größte USP der gkk. Mit der Übernahme ist genau dieser Vorteil verloren gegangen. Gleichzeitig wurden auch die Benefits immer weiter reduziert. Im Büro verschwanden nach und nach Milch, der Kaffeeautomat, der Brötchenservice und sogar der Obstkorb. Auch Wellpass und das EAP wurden gestrichen. Für mich gab es dadurch letztlich keinen Grund mehr, zu bleiben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig sagen, weil nicht vorhanden. Beim Sozialbewusstsein hatte ich dagegen einen sehr negativen Eindruck. Wertschätzung, Empathie und soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden habe ich nicht erlebt.

Kollegenzusammenhalt

Unter den ehemaligen gkk-Kolleg war der Zusammenhalt groß. Ohne sie hätte ich die Zeit nach der Übernahme kaum überstanden. Hier war der bekannte gkk-Spirit noch deutlich spürbar. Mit den Kollegen von Walter Services hatte ich persönlich keine negativen Erfahrungen, ein echtes Teamgefühl entstand jedoch nie. Im Führungsstab wirkte es dagegen wie eine klare Zweiteilung. Walter Services hielt zusammen, während gkk-Mitarbeitende häufig abwertend behandelt wurden. Mit einem "Wir gegen die" baut man keine gemeinsamen Teams auf!

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren und langjährigen Kolleg hat auf mich häufig wenig wertschätzend gewirkt. Statt ihre Erfahrung und ihr Fachwissen zu nutzen, hatte ich oft den Eindruck, dass sie eher als Belastung anstatt als Bereicherung wahrgenommen wurden.

Vorgesetztenverhalten

Enttäuschend und von guter Führung weit entfernt. Ehrlichkeit, offenes Feedback und Kommunikation auf Augenhöhe habe ich vermisst. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass alles darauf ausgerichtet war, ehemalige gkk-Mitarbeitende in das Walter-Services-Bild zu pressen. Es wurden Versprechen gemacht wie „Das bekommen wir gemeinsam hin“, nur damit kurze Zeit später die Kündigung im Briefkasten lag. Kritik oder Feedback wurde nicht einmal direkt angesprochen, sondern hinter dem Rücken diskutiert (auch auf Geschäftsführungsebene). Der Führungsstil wirkte auf mich häufig eher von Trotz und persönlichen Befindlichkeiten geprägt als von Professionalität. Selbst wenn die direkte Führungskraft hinter einem stand, galt am Ende ausschließlich das, was die Geschäftsführung entschied. Dabei hatte ich oft den Eindruck, dass das eigene Ego mehr im Vordergrund stand als gute, wertschätzende Führung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen wurden von Woche zu Woche schlechter. Es gab immer wieder Situationen, in denen man einfach nur fassungslos vor dem Bildschirm saß. Kollegen wurden ohne vorheriges Gespräch gekündigt oder plötzlich aus den Systemen ausgesperrt. Eine echte Integration fand aus meiner Sicht nie statt, auch die Betriebsratsgründung endete in zahlreichen fristlosen Kündigungen. Als gkk-Mitarbeitende hatte ich zudem bis zuletzt keinen Zugriff auf Walter-Systeme, was die tägliche Arbeit unnötig erschwerte. Dass bereichsübergreifend kein echtes Team entstehen sollte, zeigte sich für mich an vielen Stellen.

Kommunikation

Die Kommunikation war ebenfalls eine Katastrophe. Informationen wurden kaum oder gar nicht weitergegeben. Wenn doch, dann ohne Feingefühl oder nachvollziehbare Erklärungen, sondern nach dem Motto „Das wird so gemacht, weil ich das sage“. Das Einzige, was aus meiner Sicht gut funktioniert hat, war das Lästern. Dafür wurde teilweise stundenlang Zeit investiert. Alles, was nicht ins gewünschte "Walter-Services-Bild" passte, wurde konsequent schlechtgeredet.

Gleichberechtigung

Von Gleichberechtigung zwischen Walter Services und gkk habe ich nichts gespürt. Dass eine Übernahme Veränderungen mit sich bringt, ist völlig normal. Für mich wirkte es jedoch so, als hätte nur noch Walter Services gezählt. Dabei gab es bei der gkk unglaublich viel Fachwissen und erfahrene Mitarbeitende, die das Unternehmen über Jahre geprägt haben. Viele dieser Expert sind heute nicht mehr da – das spricht aus meiner Sicht für sich. Verantwortung wurde entzogen, Mitgestaltung war kaum noch möglich und stattdessen sollte alles in einen Walter-Services-Einheitsbrei gepresst werden. Die Vielfalt und unterschiedlichen Stärken, die die gkk einmal ausgezeichnet haben, gingen dabei für mich komplett verloren.

Interessante Aufgaben

Nicht mehr vorhanden. Nach und nach wurden Verantwortlichkeiten entzogen und langjährige Mitarbeitende auf deutlich einfachere Tätigkeiten reduziert. Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum gingen dabei vollständig verloren.

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Hoffnungslos

1,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich nicht mehr dort arbeiten muss

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles

Verbesserungsvorschläge

Die gkk verkaufen an einen Eigentümer, der die nötige Branchenkenntnis besitzt und eine Arbeitskultur pflegt, die einer modernen CX Agentur im 21. Jahrhundert gerecht wird.

Arbeitsatmosphäre

Mit der Übernahme von Walter Services im August 2025 gab es einen derartigen Cultural Clash. Das Betriebsklima war lange Zeit der absolute USP dieser Firma mit einer modernen Kultur, Kommunikation auf Augenhöhe und einem wertschätzenden, respektvollen Miteinander. Davon profitierten maßgeblich auch nicht nur die Mitarbeiter der gkk, sondern auch deren Klienten. Über 10 Jahre lang war ich stolz darauf in so einer angenehmen Atmosphäre arbeiten zu dürfen. Innerhalb von wenigen Wochen wurde das komplett zerstört. Aus Duz-Kultur wurde Siez-Kultur, Mitarbeiter waren nun keine individuellen Persönlichkeiten mehr, sondern anonyme Nummern. Ich hätte das im 21. Jahrhundert nicht mehr für möglich gehalten, dass eine derart rückwärtsgewandte Denkweise in Unternehmensführungen möglich ist. Man nimmt sich offenbar die Autokratien der Weltpolitik zum Vorbild. Ein Klima aus Angst wurde erzeugt, zum Beispiel wurde die Wahl eines Betriebsrates unterbunden und die Initiatoren erhielten eine Kündigung.

Image

Die gkk hatte sich in über 25 Jahren ein sehr gutes Image aufgebaut als Spezialist für CX Lösungen. Das Image bröckelt seit der Übernahme. In der Branche fragt man sich was Walter mit der Agentur wirklich vor hat. In der Außenwahrnehmung stellt man fest: Zugpferde und Branchenexperten wandern ab, Leistungsbereiche fallen weg, Großkunden wechseln den Dienstleister. Zu dem Image von Walter Services braucht man denke ich nicht viel schreiben. Einfach mal "Walter Services" in Kombination "Verdi" googeln. Und die letzten Bewertungen hier sprechen auch Bände.

Work-Life-Balance

Auch hier starke Einschnitte seit der Übernahme. Wertvolle Benefits, die zum Beispiel auf einen gesunden Lebensstil und einen Ausgleich zum Berufsalltag einzahlen wurden ersatzlos gestrichen. Lediglich die Home-Office-Fahne hält Walter hoch, jedoch rein aus Kosteneffizienzgründen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht dort nur noch, wer wie ein braver Soldat zu allem Ja und Amen sagt und der Führung von Walter gegenüber loyal ist. Wer Wiederworte gibt oder andere Meinungen vertritt gerät aufs Abstellgleis.

Gehalt/Benefits

gkk = Geld kriegsde kaum! Das war noch nie die große Stärke der gkk, hat sich jetzt durch die Sparmaßnahmen eher weiter verschlechtert. Gibt natürlich Ausnahmen, durch die massiv vielen Abgänge, gab es natürlich auch Aufsteiger

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Prio 1 ist Profitabilität - das Wort Umwelt hab ich von der neuen Führung nicht einmal gehört

Kollegenzusammenhalt

Bis zuletzt eines der wenigen verbliebenen positiven Aspekte. Der Zusammenhang der langjährigen gkk Mitarbeiter war und ist super! Leider gibt es auch einige, die sich von der neuen Walter Führung haben instrumentalisieren lassen, um sich einen eigenen Vorteil zu verschaffen. Diese sorgen dafür, dass auch der Zusammenhalt immer mehr bröckelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die langdienenden Kollegen wurden in vielen Fällen alles andere als wertschätzend und respektvoll behandelt

Vorgesetztenverhalten

Viele der langjährigen gkk Führungskräfte sind inzwischen weg. Die von Walter eingesetzten Führungskräfte glänzen mit mangelndem Fachwissen und Sachverständnis in den Geschäftsbereichen außerhalb des Call-Center Business. Sie vertreten eine rückschrittliche Unternehmenskultur und

Arbeitsbedingungen

siehe "Arbeitsatmosphäre"

Kommunikation

Seit der Übernahme durch Walter Services eine einzige Katastrophe! Von Seiten der neuen Leitung Misstrauen, haltlose Unterstellungen und Drohungen in Richtung der langjährigen Führungskräfte. Dass im Zuge einer neuen Struktur Köpfe rollen müssen, mag sein, aber langjährige Mitarbeiter ohne Vorwarnung und irgendein erklärendes Gespräch rauszuwerfen, ist an Respektlosigkeit nicht zu überbieten. Über (Ex-)Mitarbeiter die sich in der Folge aus freien Stücken für einen Wechsel entschieden haben, wurde dermaßen abfällig geredet und hergezogen. Letztendlich wurde dieses Verhalten jedoch zum Boomerang und mündete in ein immer größer werdendes Loyalitätsproblem. Ein Großteil der Leistungsträger ist inzwischen weg. Auch die Klienten merken zunehmend die Veränderung, hier sind auch schon einige abgesprungen.

Gleichberechtigung

Wer sich loyal gibt, wird bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenvielfalt der gkk hat sich seit einigen Monaten stark reduziert. Ganze Fachbereiche sind weggebrochen, weil sowohl die Mitarbeitenden als auch die Klienten keine Lust auf die Zusammenarbeit mit Walter hatten. Es bleibt im wesentlichen Kern das Call-Center Geschäft.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Flucht ist kein Verbrechen, sondern ein Hilferuf.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei gkk DialogGroup GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch wenn es eine Beschreibung der gkk DialogGroup ist, muss hier von Walter Services geschrieben werden. Schließlich ist der Name gkk nur noch an der Fassade zu erkennen.

Walter Services hat einem die Augen geöffnet, dass es in der großen weiten Welt doch noch viele weitere, bessere Arbeitgeber gibt, die einen mit offenen Armen empfangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich sollten Stellenausschreibungen so aussehen:

Hallo Sie.

Sie möchten sich beruflich neuen Herausforderungen stellen und freuen sich darüber, dass die Zeit schnell vergeht – weil jede Minute zählt? Dann sind Sie bei uns genau richtig.
Wir sorgen dafür, dass Sie von zu Hause aus wenig Ablenkungen durch das Kollegium bekommen. So können Sie Ihre Arbeitsleistung vollständig auf Ihre Tätigkeit bei uns konzentrieren.

Wir sorgen für wenig Langeweile in Ihrem Arbeitsalltag, indem wir Ihnen genügend alternative Tätigkeiten zur Verfügung stellen, zwischen denen Sie am Tag auch wechseln dürfen. Wir stehen für ein direktes Feedback und lassen Sie daher nicht allein. Sie haben zu lange Calls oder haben fachlich Fragen? Nicht verzagen: Wir sind umgehend für Sie da und schon alles im Blick. Machen Sie sich keine Sorgen, dass wir nicht nachvollziehen können, was geschehen ist. Unsere Systeme haben bereits alles aufgezeichnet, so dass wir Ihnen unverzüglich Unterstützung anbieten können.

Zu Ihrer bürokratischen Entlastung und zum besseren Überblick haben wir jegliche Beratungs- und Fitnessmöglichkeiten aus unserem Portfolio gestrichen.
Das Thema Nachhaltigkeit haben wir uns groß auf die Fahne geschrieben. Daher gibt es auch weder Kaffee, Tee oder anderweitige Getränke. Die eigenen Getränke sind schließlich noch immer die Besten.
Damit wir Ungeziefer keine Chance geben, wurden auch Angebot zu Obst oder anderweitigen vitaminreichen Nahrungen abgeschafft.

Ihre Produktionsleistung ist für uns das wichtigste Gut. Daher sorgen wir dafür, dass Sie schnell und effizient an die Hardware kommen, die Sie benötigen.

Was Sie bei uns erwartet:
•  Homeoffice mit minimaler sozialer Interaktion – damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Aufgaben konzentrieren können, ohne störende Gespräche oder menschliche Nähe.
•  Vielfalt an Aufgaben – Langeweile kommt nicht auf, denn wir wechseln Ihre Tätigkeiten regelmäßig, manchmal auch ohne Vorwarnung.
•  Lückenlose Überwachung – Unsere Systeme zeichnen alles auf. Wirklich alles. So können wir Ihnen jederzeit sagen, was Sie gerade falsch gemacht haben.
•  Direktes Feedback – Wir lassen Sie nicht allein mit Ihren Fehlern. Wir sind da. Immer. Sofort. Ungefragt.

Was wir Ihnen nicht bieten:
•  Keine Benefits, keine Fitnessangebote.
•  Keine Getränke – Nachhaltigkeit geht vor. Leitungswasser aus dem eigenen Becher ist das neue Premium.
•  Kein Obst – Vitamine sind überbewertet.
•  Keine Ablenkung durch Wohlfühlmaßnahmen – Konzentration ist alles.

Was wir Ihnen bieten:
•  Prämienmodelle, die Sie motivieren, noch mehr zu geben
•  Ruhige Atmosphäre – weil niemand da ist
•  Ein konservatives Arbeitsumfeld, in dem Sie auch nach 35 Jahren noch gesiezt werden

Sie möchten digital aus Respekt vor der Menschheit mit einem konservativen Arbeitgeber zusammenarbeiten, bei dem auch nach 35 Jahren intensivem Umgangs weiterhin gesiezt wird? Dann schreiben Sie uns jetzt!

Klingt das nach Ihrem Traumjob?
Dann bewerben Sie sich jetzt – digital, aber bitte mit Respekt. Wir freuen uns auf Ihre Unterwerfung.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man bei einigen Auftraggebern als Walter Services schon auf der roten Liste steht, weil man gemerkt hat, dass die Bedingungen zu denen man miteinander arbeiten würde und auch die Arbeitsbedingungen, gelinde gesagt, nicht ausreichend sind, bringt es auch nichts, andere Firmen aufzukaufen um mit deren Namen zu werben. Das mag die ersten Jahre noch gut gehen, aber bei späteren Ausschreibungen fällt man wieder raus. Denn es gibt noch Auftraggeber, die darauf wert legen, dass auch Outsourcing-Firmen gut mit ihren Mitarbeitern umgehen. Dass ist aber egal, solange der nächste protzige Wagen vor der Tür stehen kann, um Dinge zu kompensieren.

Arbeitsatmosphäre

Seit der Übernahme durch Walter Services gibt es keine Arbeitsatmosphäre mehr, weil man dazu gedrängt wird, ins HO zu gehen und dort zu bleiben. Kontakte zu Kolleg*Innen wird untersagt.

Image

Das Image bröckelt seit August 2025 und fällt stetig weiter.

Work-Life-Balance

Mehr Work, weniger Life. Du lebst schließlich um zu Arbeiten. Und für die HR von Walter Services ist man auch bei der hohen Fluktuationsrate auch mehr eine Nummer, als ein Lebewesen.

Karriere/Weiterbildung

Lauf. Lauf weit weg - und komm' nie mehr zurück! (Zitat Disney's König der Löwen)

Gehalt/Benefits

Mindestlohn und Produktivitätsprämie. Diese "Prämie" führt aber auch dazu, dass Menschen, die sich ausbeuten lassen, auch arbeiten wenn sie krank sind, weil sie auf das Geld angewiesen sind. Leider fallen viele darauf herein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man nur von zu Hause aus arbeitet, ist spart es Fahrtwege und damit auch Kosten für Transportmittel. So weit, so gut.
Sozialbewusstsein ist aber mehr als Egotrip anzusehen.

Kollegenzusammenhalt

Das Kollegium war das einzige, was einen hätte halten können.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden, wenn sie Leistung bringen, bis zur Rente geschröpft, so dass diese dann einfach nur Umfallen. Leistungsschwächere werden subtil rausgemobbt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zwei Arten der noch verbliebenen Vorgesetzten: Diejenigen, die den Druck aushalten und nicht alles direkt an die Kundenbetreuenden weitergeben. Und Diejenigen, die es ungefiltert kommunizieren. Egal ob man zur Kategorie A oder B gehört: Zerbrechen werden sie alle irgendwann unter dem Getöse der höheren Positionen.

Arbeitsbedingungen

Gehorchen und Ausführen. Konstruktive Kritik prallt ab und führt zu Kündigungen.

Die Einführung eines Betriebsrats in Frankfurt würde zu direkten Kündigungen er Wahlinitiatoren. Auf Mitarbeiterrechte wird verzichtet. Schließlich macht man sich als Geschäftsführer und/oder Head of HR sowieso seine eigenen Gesetze und ignoriert das deutsche Arbeitsrecht.

Kommunikation

Kommunikation findet nur von Oben nach Unten statt. Widerworte werden mit Kündigung gedankt.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich sch...ade behandelt seit der Übernahme im letzten Jahr.

Interessante Aufgaben

Früher gab es interessante Projekte. Jetzt ist man zu einem Bestellannahmesystem, oder einem kommunikativem Punchingball verkommen, bei dem man zum Mindestlohn auch noch Danke sagen und sich vor dem Geschäftsführer verneigen muss.

Das Interessanteste ist aber:
Wer eine positive Kununu-Bewertung da lässt, kommt in einen Lostopf. Und nach einer bestimmten Zeit wird dann jemand gezogen (bestimmt wieder rein zufällig ein Walter Services Mitarbeiter) und bekommt dann was feines.. Wer's glaubt...

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Trotz Veränderungen ein Arbeitgeber, den ich empfehlen kann

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit, sich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Den nötigen Freiraum, um Themen proaktiv zu gestalten.

Verbesserungsvorschläge

Noch weiter an den Themen der Kommunikation arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Nach den turbulenten letzten Monaten ist jetzt mehr Struktur eingekehrt. Die Mitarbeitenden wissen, dass ihre Arbeit geschätzt und gesehen wird.

Work-Life-Balance

Klar gibt es stressige Phasen, aber man kann sich die Projekte gut einteilen und der AG kommt einem hier in vielen Bereichen sehr entgegen, was nicht selbstverständlich ist.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich unschlagbar, solche Kollegen findet man selten und der Teamspirit ist grandios.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist man stolz auf das Wissen der "alten Garde" und der Erfolg liegt in gemischten Teams, um alle Perspektiven zu vereinen.

Vorgesetztenverhalten

Immer nahbar, engagiert und offen für Austausch.

Kommunikation

War in der Vergangenheit eher ausbaufähig, aber die Kollegen sind dran, transparent und aktuell über die Neuigkeiten im Unternehmen zu informieren. Man merkt, dass sich hier etwas tut und die Leute werden mehr mitgenommen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Finger weg!! Bewerbt euch wo anders!!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei gkk München GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts mehr. Nur noch lächerlich gewesen zuletzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Einfach ungelogen alles. Fragen bleiben unbeantwortet, man wird nur vertröstet oder (was am meisten geschieht) die Tickets werden einfach unbeantwortet geschlossen von der HR. Allem muss hinterhergerannt werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lohn anbieten für die Massenarbeit ist das aller mindeste. Bonis wieder einführen, alle Mitarbeiter abholen und nicht vor vollendete Tatsachen stellen die jeden einzelnen Betreffen.

Arbeitsatmosphäre

Unmöglich

Image

Welches Image? Schrottfirma. Geht den Bach runter

Work-Life-Balance

Überstunden werden angefragt und es interessiert seit der Übernahme niemanden mehr ob es für einen in Ordnung ist oder nicht.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Kollegenzusammenhalt

Hier gilt mehr, jeder für sich.

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent hoch Zehn

Kommunikation

Keine Vorhanden. Alles wird geheim entschieden ob mans will oder nicht

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, Gehaltskürzung seit der Übernahme von Walter Services, keine Lohnerhöhung

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Alles nur für die Führungsebene.

Interessante Aufgaben

Ja


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Leider nicht mehr das was es mal war

2,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und unpersönliche

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter mehr Geld zahlen

Arbeitsatmosphäre

Teamleiter ist top

Work-Life-Balance

Könnten flexibeler sein

Gehalt/Benefits

Einfach zu niedrig

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht

Vorgesetztenverhalten

Teils teils

Kommunikation

Man bekommt nicht alles gesagt

Interessante Aufgaben

Teils teils


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nein, einfach nein!

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei GKK Dialog Marketing GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Geschäftsführung (mit dem herablassenden Ignorieren üblicher gesetzlicher Regeln, dass ein BR z.B. völlig legitim ist und es den Arbeitnehmern zusteht, bei Bedarf einen BR gründen zu dürfen, ohne fristlos entlassen zu werden).

Verbesserungsvorschläge

Eine neue Geschäftsführung wäre eine gute Maßnahme. Alternativ könnte sich die "neue" GF auch mal mit moderner Mitarbeiterführung auseinandersetzen. Man lernt nie aus, auch als GF nicht. Man muss es nur wollen.

Arbeitsatmosphäre

Ein Appell an alle, die sich von den älteren guten Bewertungen verführen lassen: Macht einen gaaaaanz großen Bogen um diese Firma! Und das sage ich, wo ich doch so verliebt in diese Agentur war! Früher war alles perfekt. Ich habe es geliebt, ins Büro zu kommen, meine Kolleg*innen zu treffen und auch mal einen kurzen Flurtalk mit den Geschäftsführern führen zu können. Hier wurde Zusammenhalt gelebt, auf Augenhöhe, in wertschätzender, familiärer Atmosphäre.
Heute, tja, heute sind das alles schöne Erinnerungen. Walter Services hat sich wie ein seeeehr dunkler Schatten über die GKK gelegt, vergleichbar wie die grauen Herren aus "Momo". Wertschätzung, wie buchstabiert man das? Familiäre Atmosphäre?? Bloß nicht auf der Arbeit, man könnte sich ja wohlfühlen! Wie widerlich! Zitat der neuen Geschäftsführer: "Die Wellness-Oase ist hiermit beendet!" Ja, das haben wir direkt gemerkt, das hätten SIE nicht noch so betonen müssen...

Image

Mit den Worten von Miley Cyrus: Walter came here like a wrecking baaaall...

Work-Life-Balance

War früher selbst zu meinen Telefonie-Zeiten vorhanden. Durch neue, kleinlichste Zeiterfassungssysteme und der "Das hier ist keine Wellness-Oase"-Mentalität der neuen GF mit diversen Veränderungen kann man hier nicht mehr von einer Balance sprechen, eher von einem Drahtseil-Akt.

Karriere/Weiterbildung

Schauen wir mal, was wird.

Gehalt/Benefits

Man hat bei der GKK noch nie superviel verdient, wurde aber für gute Arbeit geschätzt und bekam Gehaltserhöhungen (Und das sogar teilweise einfach so, ohne nervenaufreibende Gehaltsverhandlungen). Sozialleistungen? Gab es mal, aber jetzt leben wir im Mittel(w)alter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1 Punkt für Walter: Das Toilettenpapier ist nun aus Recyclingpapier.

Kollegenzusammenhalt

Zum Glück gilt hier noch die Mentalität: Wir sitzen alle in einem Boot, und versuchen, das sinkende Schiff so gut es geht noch über Wasser zu halten, bis wir hoffentlich bald neues Land erreichen!

Umgang mit älteren Kollegen

War früher ebenfalls top, gerade langjährige Mitarbeiter wurden für ihre Treue mit tollen Geschenken belohnt. Wenn es jetzt noch nicht mal mehr den Pseudo-Obstkorb gibt, könnt ihr euch denken, wie es mit diesen Prämien aussieht.

Vorgesetztenverhalten

Die Frage ist: Sprechen wir hier von den Teamleitern oder der GF? Die Teamleiter sind trotz der schwierigen Lage stets bemüht, die gute Laune und die Zuversicht zu behalten. Sie tun wirklich alles in ihrer Macht stehende, damit die Mitarbeiter nicht zu sehr in den Walter-Sog gezogen werden.

Arbeitsbedingungen

Selbst das Toilettenpapier wurde nun an die neuen Begebenheiten angepasst. Wie sagte mein Fortbildungslehrer damals so schön: Das Betriebsklima erkennt man am Toilettenpapier: Je schlechter dessen Qualität, desto bescheidener das Betriebsklima! Und ja, er hatte absolut recht mit dieser Aussage.

Kommunikation

Die war früher top, jetzt ein Armutszeugnis. Weiß hier eigentlich überhaupt irgendjemand noch, was der Andere macht? Getreu dem Motto "Einmal mit Profis arbeiten" wünscht man sich mittlerweile, dass wenigstens das Datum im Arbeitszeugnis stimmt, und selbst daran hapert es schon.

Gleichberechtigung

Früher war es so, aber wie es in Zukunft aussehen wird? Schauen wir mal, was wird.

Interessante Aufgaben

Ich konnte mich nie beschweren, war immer in tollen Projekten mit Aufstiegsmöglichkeiten usw....bis Walter kam und es sich selbst mit langjährigen, hochzufriedenen Kunden verscherzte. Wenn es so weitergeht, bleiben nur noch klischeehaft schlecht bezahlte perspektivlose Callcenter-Jobs übrig.

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wenn überhaupt, dann nur Übergangsjob

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 bei gkk Hannover GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Räumlichkeiten sind sauber und modern, Vorgesetzten sind freundlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Arbeitsbedingungen, Standort etc. Da gibt es kaum etwas Gutes

Verbesserungsvorschläge

Fast alles

Arbeitsatmosphäre

Sehr laut und unangenehm

Image

Sehr schlecht

Work-Life-Balance

Katastrophe, wenn man hier unterschreibt, hat man kein Privatleben mehr

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Das ist so wenig, dass man nur Trockenbrot essen kann

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So etwas gibt es dort nicht

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen Kollegen habe ich mich gut verstanden

Umgang mit älteren Kollegen

Gab kaum welche

Vorgesetztenverhalten

Waren freundlich und zuvorkommend

Arbeitsbedingungen

Schlimm ein Alptraum

Kommunikation

Es wurde viel kommuniziert und die Vorgesetzten waren freundlich

Gleichberechtigung

Gab es nicht

Interessante Aufgaben

Monotone Aufgaben, man musste sich von Kunden anschreien lassen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 461 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird gkk DialogGroup durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 22% der Bewertenden würden gkk DialogGroup als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 461 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 461 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich gkk DialogGroup als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.