9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man sich krampfhaft als tolles Haus mit den zufriedensten Mitarbeitenden verkauft. Sich mit seinem Personal zu befassten würde die richtige Weiche in die richtige Richtung stellen.
Die Mitarbeiter mit ihren Sorgen und Ängsten ernst nehmen. Vom Bürostuhl aus scheint die Belastung am Patienten nicht so wild wie mittendrin. Gerne mal am Klinikalltag am Patienten teilnehmen.
Man führt durch Vorbild, nicht durch beschwichtigen und falsche Versprechen die auf sich warten lassen.
Fairness, Vertrauen und der Wille zu Änderung werden zwar gepredigt, allerdings dauert es lediglich 5 Minuten bis man die besprochenen Maßnahmen über Bord wirft. So führt man kein Team.
Mehr Schein als Sein. Mir ist bislang kein Kollege begegnet, der positiv über das Haus gesprochen hat. Höchstens Professoren in höheren Stellungen.
Es gibt durchaus Kollegen, die 6 Wochenenden am Stück arbeiten müssen. Nachts greift der Bereitschaftsdienst, von dem allerdings nur anteilig Stunden gezahlt werden, unabhängig wie lange man für Patienten auf den Beinen ist.
Einige Weiterbildungsmöglichkeiten sowie regelmäßige Pflichtfortbildungen online.
Das Gehalt orientier sich am Tarifvertrag und wird in geregelten Abständen angehoben.
Wirtschaftlich werden die benötigten Ressourcen nicht verwendet. Viele Dinge landen im Überfluss bestellt schlussendlich mit überschrittenem MHD im Abfall.
Ehrlich und direkt ist wünschenswert, ist allerdings für die radiologische Einrichtung des Hauses nicht zu erwarten. Hier sind es ein paar Kollegen, die fair spielen möchten. Diese sind allerdings aufgrund von hinterlistigem Verhalten, anschwärzen und der damit verbundenen Taktik ‚der Weg des geringsten Widerstandes‘ seitens Leitungspositionen gezwungen, Ellenbogen auszufahren. Somit ist sich auf Dauer jeder selbst der nächste, was sogar Patienten miterleben dürfen.
Nichts zu beanstanden.
Auf Vorgesetzte darf man nicht zählen. Man kann beobachten, dass Konflikte generell stiefmütterlich und in geduckter Haltung angesprochen werden. So haben besonders die Kollegen einfaches Spiel, die sich gegenüber dem Team unangebracht verhalten, dafür jedoch nichts befürchten müssen.
Die Technik ist veraltet. Auch wenn gerade diese Technik am verlässlichsten arbeitet, so strahlt sie doch eine altertümliche Arbeitsweise aus. Die neuen Gerätschaften reagieren schon auf Fusseln oder einen bösen Blick empfindlich, sodass man fast wöchentlich zur Reparatur rufen muss.
Meiner Erfahrung nach werden wichtige Dinge, die im wöchentlichen Jour Fixe besprochen werden, nicht im Team kommuniziert. So kommt es häufig zu Erstaunen und vielen Fragezeichen.
Nichts zu beanstanden.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Immer sehr entgegenkommend und verständnisvoll
Fortbildungen
Kein Konzept für ältere Mitarbeiter
Hohe Belegung bei Personalmangel
Parkplatzsituation
Bei Personalmangel sollten Betten reduziert werden zur Sicherheit Aller.
Im Spätdienst oft keine Parkplätze mehr frei, es sollten speziell für Mitarbeiter Parkplätze eingerichtet werden.
Die Kollegen untereinander meist nett. Auf Wünsche des Arbeitnehmers wird eingegangen.
Leider wie überall extremer Personalmangel. Oft keine Pause, häufiges fragen ob man einspringen kann.
Gut ist ein installiertes Ausfallmanagement über eine App und einen Springerpool.
Wünsche werden berücksichtigt
Nach Tarif
Leider kein besonderes Konzept. Man arbeitet wie junge Kollegen, am besten noch in allen Schichten.
Durch Personalmangel oft auszehrende Arbeit. Darunter leidet Patientensicherheit, Hygiene und eigene Gesundheit trotz sehr engagiertem Personal.
Informationsfluss stockt manchmal zwischen Führung und Arbeitnehmer
Die Weiterbildungen, die man dort machen kann. Mittlerweile die Dienstkleidung, die gestellt wird. Die verschiedenen Fachabteilungen.
Personalmangel. Schlechte Bezahlung. Mangelnde Hygiene. Kaputte und fehlende Materialien. Dass erwartet wird, im Frei einzuspringen. Ansonsten guter Arbeitgeber.
Hygiene beachten. Auf die Personalsituation eingehen. Mehr Möglichkeiten für Mitarbeiter (Tankstellengutscheine, Möglichkeiten für Rückentraining)…bessere Bezahlung (ebenso, wenn man z.B. Praxisanleiter ist, dort besser bezahlen). Parkhauskosten sollten übernommen werden
kommt auf die Stationen an. Manche sind sehr nett & haben eine gute Teamatmosphäre, bei anderen ist Mobbing vorprogrammiert!
Man kennt sich untereinander seit Jahrzehnten, das macht eine coole Stimmung. Dennoch hat sich viel zum negativen verändert & das stört die meisten
es gibt Dienstpläne, die sind gut gestaltet, wiederum gibt es katastrophale Dienstpläne, wo noch erwartet wird, in seinem Frei einzuspringen - man hat sehr oft Schichtwechsel :/
jederzeit, wenn’s klappt, kann man sich fort- und weiterbilden. Allerdings wird man am Ende nicht entlohnt
wie in jedem Krankenhaus wird die Pflege schlecht bezahlt.
kein Kommentar. Im Krankenhaus generell schwer umzusetzen.
Kommt auf die Stationen an
man kann viel von ihnen lernen, auch wenn die meisten an Ihrer Belastungsgrenze sind!
nett sind die pdl‘s! Aber auch hier merkt man die Verzweiflung.
10-12 Tage am Stück, mit wechselnden Diensten & es wird zeitweise erwartet, im frei einzuspringen (gerne auch auf andere Stationen) :/
siehe oben
Definitiv!
fachstationen sind gut & interessant
Das in den Führungsebenen enger Austausch statt findet
Das die Basis, ohne Leitungsposition kaum Sorgen, Nöte mit wahrnehmbarem Ergebnissen äußern kann.
Weglächeln erzeugt keine Motivation
Die Basis in die Entscheidungen mehr mit einbinden. Zuviel Top/Down. Zuviel altes verkrustetes Hirarchisches Handeln.
Ausbremsen statt Innovativ Denken und Handeln