215 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nimmt Rücksicht auf seine Mitarbeiter und versucht immer eine Lösung zu finden
Der Standort ist nicht der beste. Mitten in der Stadt,keine kostenlose Parkplätze
Das jeder, der eine gute Idee hat, angehört wird und diese dann evtl. umgesetzt wird. Es hat der Recht der Recht/ die bessere Idee hat und nicht der, der in einer höheren Position ist oder der langjährige Mitarbeiter.
Großraumbüros wie an der LU.
Endlich erlauben, dass man aus dem EU-Ausland arbeiten darf.
Gefällt mir.
Gute Homeoffice Regelung. Gleitzeit. Faire Anzahl an Urlaubstagen.
Ich habe eine sehr gute Work-Life-Balance.
Viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Externe Schulungen werden bezahlt.
Karriere für jeden möglich. Man muss nicht zwangsläufig dan Masterabschluss haben sondern die Skills.
Sehr gut. Mehr geht aber immer :)
Bis jetzt war jeder freundlich und hilfsbereit. Ob es jetzt mein Team war oder Kollegen im Unternehmen. Die Leute haben Lust hier zu arbeiten.
Meine Führungskraft kann ich nur Loben.
Sie hat das nötige Fingerspitzengefühl entweder als "Kollegin" oder als "Führungskraft" aufzutreten.
Die Arbeitsplätze haben immer jeweils zwei Bildschirme. Der Tisch ist höhenverstellbar.
Meistens wird alles offen kommuniziert.
Beim CarveOut hätte man sich mehr gewünscht.
Mein Themenbereich ist vielfältig und voller Überraschungen. Try and Error lässt den Alltag nicht langweilig werden.
Gutes Arbeiten viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden.
Führungskräfte loben wenig, oft hierarchische Führung. Kommt immer auf den eigenen Teamleiter an.
Mobiles Arbeiten wäre zu wünschen.
Viele der auf der Karriere-Seite hervorgehobenen Benefits sind im Jahr 2024 längst zum Standard geworden und sollten nicht mehr als besondere Vorteile dargestellt werden. Angebote wie CorporateBenefits gehören in der heutigen Arbeitswelt ebenfalls zu diesem Standard und bieten kaum noch einen echten Mehrwert.
Was jedoch einen wirklichen Vorteil bieten würde, wäre die Einführung eines echten flexiblen Arbeitsmodells, das vollständig unabhängig von den Standorten ist. Durch die Möglichkeit, komplett ortsunabhängig zu arbeiten, könnte die GKV Informatik attraktiver für qualifiziertes Personal werden, insbesondere angesichts der oft schwer erreichbaren Standorte.
Zudem wäre ein wirklich attraktives Jobticket oder ein Jobrad-Programm sinnvoll. Die derzeitige Ersparnis von 5 EUR beim Jobticket ist kaum der Rede wert und wirkt wie Augenwischerei. Seit Jahren wird das Thema "Jobrad" im Unternehmen diskutiert, ohne dass konkrete Schritte unternommen wurden. Initiativen wie Schritt4fit und "Mit dem Rad zur Arbeit" vermitteln den Eindruck eines gesundheitsbewussten Unternehmens – dieser Eindruck könnte durch die tatsächliche Unterstützung eines Jobrad-Programms verstärkt und glaubwürdiger gemacht werden. Ein solches Angebot würde nicht nur zur Mitarbeitergesundheit beitragen, sondern auch die Attraktivität des Unternehmens erheblich steigern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt leider zu wünschen übrig. Lob von den Vorgesetzten ist selten, was zu einem Gefühl der fehlenden Wertschätzung führt. Fairness und Vertrauen sind Mangelware, insbesondere durch die ungleiche Behandlung bei der Präsenzpflicht im Büro. Während einige Kollegen flexibel von zu Hause aus arbeiten können, müssen andere regelmäßig ins Büro – das erzeugt das Gefühl, dass hier eher Kontrolle als Vertrauen im Vordergrund steht. Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf die Motivation und das Miteinander im Team aus.
Das Image ist nach außen hin recht positiv und wird mit typischen Start-Up-Vibes assoziiert. Das Unternehmen präsentiert sich aktiv auf LinkedIn und betont den vorzeigewürdigen Standort LU64, der unter dem Motto #newwork steht. Für Mitarbeiter, die die GKV Informatik nach außen repräsentieren möchten, gibt es die Möglichkeit, eigene GKVI-Logo-Bekleidung zu erwerben – eine Initiative, die von Auszubildenden ins Leben gerufen wurde, da das Unternehmen selbst nicht auf die Idee gekommen ist.
Allerdings gehört zu einem echten Top-Arbeitgeber mehr als nur ein schicker Standort, der sich für die Arbeit nicht immer als geeignet erweist, oder ein paar Hoodies mit GKVI-Print. Viele interne Strukturen und Abläufe sind undurchsichtig und wirken veraltet. Trotz der nach außen kommunizierten Flexibilität sind die tatsächlichen Arbeitsbedingungen oft alles andere als flexibel. Dies wird zusätzlich durch die Daumenschrauben der Gesellschafter verstärkt, die das Arbeiten eher einschränken als fördern. Insgesamt klafft eine große Lücke zwischen dem externen Image und der Realität im Unternehmen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich flexibel, vor allem was die Arbeitszeit und die Präsenztage im Büro angeht. Allerdings gibt es eine undurchsichtige Präsenzpflicht, die nicht für alle Kollegen gleichermaßen gilt. Es gibt viele Ausnahmen, die fast schon zur Regel geworden sind, und Kollegen, die regelmäßig am Standort arbeiten, übernehmen oft die Präsenzquote für andere. Dies führt dazu, dass man sich manchmal regelrecht genötigt fühlt, alleine im Büro zu sitzen, was keinen Mehrwert für die Arbeit bringt. Stattdessen ist man zusätzlich durch lange Fahrtzeiten und die stressige Parkplatzsuche belastet. Oft geht es nur darum, physisch am Standort zu sein, auch wenn es keinen sinnvollen Grund dafür gibt.
Es werden eine Reihe interner Schulungen angeboten. Allerdings sind viele dieser Schulungen oft nicht zertifiziert, was ihren Wert für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung einschränkt. Dennoch ist das Angebot vielfältig und umfasst auch nützliche Kurse zur Stressreduktion und anderen relevanten Themen. Individuelle Schulungen können aktiv angefragt werden, und wenn ein Bezug zur Arbeit besteht, werden sie in der Regel auch genehmigt, was einen positiven Aspekt der Weiterbildungskultur darstellt.
Die flachen Hierarchien im Unternehmen gestalten jedoch den Aufstieg zur Position eines Fachbereichsleiters oder Bereichsleiters schwierig, da solche Stellen rar gesät sind. Fachlich kann man sich zwar weiterentwickeln, jedoch gibt es auch hier ein finanzielles Karriereende, was die langfristigen Perspektiven für viele Mitarbeiter begrenzt.
Man kann sich nicht beklagen. Die Bezahlung erfolgt pünktlich und entspricht weitestgehend den branchenüblichen Standards. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine betriebliche Altersversorgung an, was einen zusätzlichen Anreiz für die Mitarbeiter darstellt. Diese positiven Aspekte tragen zu einer soliden Grundlage für die finanzielle Sicherheit der Mitarbeiter bei und zeigen, dass das Unternehmen Wert auf angemessene Entlohnung und soziale Verantwortung legt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein könnte deutlich besser ausgeprägt sein. Die teilweise sinnlose Präsenzpflicht führt dazu, dass unnötige Anreisen mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln erforderlich sind, was nicht gerade umweltfreundlich ist. Dies steht im Widerspruch zu einem modernen Umweltbewusstsein und belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Mitarbeiter durch zusätzliche Fahrtzeiten und Stress.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Dienstreisen weitestgehend mit der Bahn durchgeführt werden sollen. Dieser Ansatz zeigt, dass es zumindest Bestrebungen gibt, umweltfreundlichere Alternativen zu nutzen. Dennoch wäre es wünschenswert, dass das Unternehmen insgesamt ein stärkeres Engagement für Umwelt- und Sozialthemen zeigt und auch die internen Richtlinien entsprechend anpasst, um eine nachhaltigere Arbeitsweise zu fördern.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein echter Lichtblick. Trotz der negativen Umstände im Unternehmen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen stark und trägt dazu bei, dass viele bleiben. Viele Kollegen sind über die Zeit zu echten Freunden geworden, was die Zusammenarbeit deutlich erleichtert und die Stimmung aufhellt. Es ist schön zu sehen, dass man sich aufeinander verlassen kann – dieser Teamgeist macht vieles erträglicher und schafft ein Gefühl von Gemeinschaft, das über das rein Berufliche hinausgeht.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Es ist spürbar, dass die Expertise und die Erfahrungen dieser Mitarbeiter geschätzt werden. Ältere Kollegen werden aktiv in Projekte einbezogen und ihre Meinungen finden Gehör, was zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt. Diese Wertschätzung fördert nicht nur den Wissensaustausch, sondern stärkt auch den Zusammenhalt im Team.
Das Vorgesetztenverhalten ist gemischt. Positiv ist, dass man weitestgehend in Ruhe gelassen wird und selbstständig arbeiten kann. Die Fachmeinung der Mitarbeiter wird häufig angehört, allerdings bedeutet das nicht, dass sie auch akzeptiert wird. Ein großes Manko ist, dass Vorgesetzte sich oft mit den guten Ideen der Mitarbeiter schmücken, ohne deren Beitrag ausreichend anzuerkennen. Das führt zu Frust und dem Gefühl, nicht wirklich wertgeschätzt zu werden, obwohl man gute Arbeit leistet.
Die Arbeitsbedingungen bei der GKV Informatik lassen zu wünschen übrig. Trotz des langjährigen Ziels, einen neuen Standort in Wuppertal zu etablieren, betreibt das Unternehmen derzeit zwei Standorte, die nur zu einem Drittel ausgelastet sind. Diese niedrige Auslastung ist leider auch notwendig, da die Lärmpegel bei höherer Belegung sehr hoch wären. Rückzugsmöglichkeiten für ruhiges Arbeiten sind kaum vorhanden.
Der Prestige-Standort bietet eine hochwertige Ausstattung mit Klimaanlage, Tageslichtlampen und modernen Möbeln, während der Zweitstandort als 'Resterampe' bezeichnet werden kann. Dieser Standort ist seit etwa zwei Jahren nie richtig fertiggestellt worden. Er wirkt funktional, lädt jedoch nicht zum Arbeiten ein, da alles zusammengeschustert aussieht. Defekte Rollläden und die Bereitstellung von Ventilatoren anstelle einer echten Klimatisierung sind weitere negative Aspekte.
Viele Kollegen verbringen nur wenige Stunden in den Büros, unabhängig vom Standort. Obwohl regelmäßig Besserungsmaßnahmen versprochen werden, bleiben diese oft aus. Die bereitgestellte Hardware ist funktionell.
Die Kommunikation ist insgesamt in Ordnung. Informationen werden über Mails, regelmäßige Teammeetings und Townhalls weitergegeben, sodass man grundsätzlich auf dem Laufenden bleibt. Allerdings gibt es hier ein großes Manko: Der Flurfunk ist oft schneller und, was überraschend ist, oft sehr präzise. Dadurch fühlt man sich manchmal eher durch inoffizielle Kanäle informiert als durch die offiziellen Kommunikationswege, was das Vertrauen in die interne Kommunikation untergräbt.
Man kann im Bezug auf Gleichberechtigung keine Unterschiede feststellen. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund werden alle Mitarbeiter fair behandelt. Es gibt keine offensichtlichen Bevorzugungen oder Benachteiligungen, was für ein insgesamt gleichberechtigtes Arbeitsumfeld spricht. Allerdings gibt es undurchsichtige Vergaben von kommissarischen Fachbereichsleiterstellen, die Fragen zur Fairness aufwerfen und das Vertrauen in den Prozess beeinträchtigen. Diese Intransparenz könnte dazu führen, dass einige Mitarbeiter sich benachteiligt fühlen.
Im Rahmen der gegebenen Strukturen bietet die GKV Informatik durchaus diverse Möglichkeiten, interessante Aufgaben zu übernehmen. Man hat die Chance, sich in verschiedenen Bereichen einzubringen und auch abseits der eigentlichen Rolle Verantwortung zu übernehmen.
Arbeitsumfeld, Kollegen
Das einzige was ich beklagen kann an der Firma ist eine nicht vorhandene Fachkarriere Möglichkeit, ansonsten alles super
Dort herrscht eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre.
Durch die Gleitzeit konnte ich mein Studium und die Arbeit gut unter einem Hut bringen.
Als Werkstudent konnte ich leider keine Weiterbildungen wahrnehmen oder meine Karriere fördern
Als ich anfing, hatte ich eine sehr netten Vorgesetzten gehabt. Wegen eines großen Projekts konnte er nicht mehr so viel Zeit aufbringen und wir bekamen eine Vertretung. Sein Nachfolger, war naja, nicht so mein Fall
Als Werkstudent verdient man bei denen recht gut. Zu gut sogar.
Ich sollte eine Excel Liste pflegen. Das ging 2 Jahre. Aber immerhin hatte ich eine Beschäftigung.
Wirklich gutes Arbeitsklima, auch in stressigen Zeiten, und viele Möglichlichkeiten der Weiterbildung.
Wer sich hier über 2 Tage Homeoffice beschwert, der sollte sich mal in anderen Firmen umschauen. " Tage Homeoffice mit echter offener Gleitzeit und Wochenarbeitzeit die frei zu verteilen ist finde ich super.
Der Standort hat buchbare Arbeitsplätze, Arbeitsräume, Ruheräume und sehr viel für mentale und physische Gesundheit getan.
2 Tage die Woche im Offic, 3 Tage Homeoffice mit freier Gleitzeit. Das hat eine gute Qualität
Wirklich gute Teams mit fairen Vorgesetzen. Gute Fehlerkultur.
Die Kommunikation geht über den Vorstand bis zur Mitarbeiterebene über einen fairen und direkten Austausch.
Fairer Tarifvertrag mit guter Bezahlung und vielen Gesundheitsleistungen
Jede Menge spannende Bereiche in der IT. Vielfältige Aufgaben mit Verantwortung (wenn man möchte)
Die Zusammenarbeit hat sich im Laufe der Jahre wesentlich verbessert. Dies auch begründet durch Neubesetzungen in der Leitung.
./.
Die anfänglichen Probleme mit der Kultur und Wertschätzung meinerseits innerhalb des Hauses standen jedoch stark im Zusammenhang mit Einzelpersonen aus der Leitung, die das Unternehmen jedoch zwischenzeitlich verlassen haben.
aktuell bin ich mit meinen Aufgaben und den Möglichkeiten sehr zufrieden
aktuell nichts
ich bin zufrieden
es wird natürlich auch gemeckert, aber das auf überhohem Niveau
relativ lockere Homeofficereglungen tragen positiv zur WLB bei
wenn man sich dahinter klemmt, kann man vieles schaffen
besser geht wohl kaum
es herrscht in aller Regel ein gutes Miteinander unter den Kollegen
aktuell super zufrieden, aber ich habe das in dieser Firma leider auch schon anders erlebt
top Ausstattung
hab in den letzten 6 Jahren nicht Negatives mehr erfahren
mir macht meine Arbeit viel Spaß, insofern ist es auch interessant
Ich durfte innerhalt meines Schülerpraktikums in verschiedenen Gesprächen und auch an einem Workshop teilnehmen. So hab ich einige Einblicke in den Büroalltag, das Vor- und Nachbereiten von Unterlagen und die Arbeit von Teams bekommen können. Ebenso durfte ich aktiv bei einer Räumungsübung unterstützen. Ich wurde von Allen (Beschäftigten, Chefs bis zur Geschäftsführung) gut aufgenommen und ich habe mich sehr wohl gefühlt.
den Umgang untereinander habe ich als sehr gut empfunden
während der Arbeit war genug Platz zur Pause und zum ausprobieren des Snackautomaten :-)
habe ich als sehr gut beobachtet
alles ganz modern
es wurde viel und ausführlich (auch mal über Privates) sich unterhalten
So verdient kununu Geld.