87 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Persönliche. Jede:r Mitarbeitende zählt und wird unterstützt. Es gibt sehr viele Benefits und das persönliche Wohlergeben der Mitarbeitenden steht für den Arbeitgeber im Vordergrund.
Ich kann nichts schlechtes berichten - eher Verbesserungen wie z.B. oben beschrieben.
Teilweise klarer Grenzen und Konsequenzen aufzeigen und durchsetzen. Das betrifft aus meiner Sicht alle Ebenen. Damit wird mir persönlich teilweise zu sanft umgegangen und Ziele dadurch nicht erreicht.
Es wird viel dafür getan, sich die Atmosphäre zu verbessern. Es gibt viele Möglichkeiten seine Meinung zu platzieren. Feedback sowie Dialog im Allgemeinen wird sehr aktiv eingefordert.
Die gkvi tut sehr viel für seine Mitarbeitenden - teilweise wird das aus meiner Sicht zu Unrecht von den Kolleg:innen nicht vollends wertgeschätzt.
Einer der größten Pluspunkte des Unternehmens - zwischen 05:00 und 22:00 Uhr kann ich meine Arbeitszeit frei einteilen. Dazu kommen drei Tage Home Office pro Woche und unterm Strich 32 Urlaubstage. Auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden wird geachtet und entsprechend Rücksicht genommen.
Es gibt hervorrangende Möglichkeiten zur Weiterbildung. Jede:r Mitarbeitende hat die Chance sich von einer "kleinen" Position bis zur Führungskraft oder als Fachexpert:in entwickeln. Dies wird vom Arbeitgeber aktiv unterstützt und durch gezielte Maßnahmen sowie Entwicklungspläne untermauert.
Es wird nach Tarif bezahlt. Die Vergütung finde ich anspreched und passend. Außerdem gibt es betriebliche Altersvorsorge die vom Arbeitgeber aktiv unterstützt wird. Weitere Vorteile sind Zuschüsse für Gesundheitsmaßnahmen, Übernahme von Weiterbildungen, Sonderzahlungen und Ergebnisbeteiligung.
Die Zusammenarbeit macht Spaß und ist meistens lösungsorientiert. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen zeichnet diese Firma aus.
Auch hier gibt es meines Erachtens nach keine Unterschiede in der Behandlung. Der Mensch steht im Vordergrund, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder sonstigen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Es gibt klare Anforderungen, Diskussionen auf Augenhöhe und eine gemeinsame Zielsetzung. Hierachien werden versucht so gut es geht abzubauen und das Miteinander zu fördern. Verantwortung wird aktiv auch an Mitarbeitende abgegeben.
Aktuelle Hardware und neuste Technologien stehen kurzfristig zur Verfügung. Jeder Mitarbeitende erhält die benötigte Hardware für seinen Job. Mir persönlich gefällt auch das Open-Space und Shared-Desk Konzept an den Standorten sehr gut.
Hat sich über die letzten Jahre stark weiterentwickelt. Mitarbeitende werden deutlich früher und vor allem häufiger sowie transparenter über das Geschehen in der Firma informiert. Es gibt einen guten Dialog auf allen Ebenen.
Hier macht der Arbeitgeber keinen Unterschied zwischen Männer und Frauen. Die Frauenquote könnte insgesamt höher sein - daran arbeitet der Arbeitgeber allerdings aktiv.
Für mich persönlich ist auch das eine tolle Sache - ich kann mir meine Themen zum Teil selbst suchen und vorantreiben. Veränderung kann sehr aktiv mitgestaltet werden. Klar gibt es auch immer mal Aufgaben und Themen, die weniger Spaß machen. Aber das ist Arbeit.
Wäre ein sehr guter Arbeitgeber wenn nicht die sture Erbsenzählerei wäre. Bei uns im Fachbereich wird regelmässig über darüber aufgeregt weil jemand beim Erbsenzählen wieder was aufgefallen ist. Sowas habe ich bei meinen voherigen Arbeitgebern nicht erlebt. Muss man ganz deutlich so sagen.
Von Mitarbeitern flexibilität verlagen aber selber null Flexibilität. Seit Monaten bitten die Mitarbeiter von der Schwachsinnigen Präsenzpflicht abzusehen. Resultat ne das Muss sonst geht die Firma unter. In meinen Fall leidet die Gesundheit drunter. Ich konnte während Corona meine Blutdruck und Blutzucker Medikamente absetzen. Werte wieder im Normalbereich. Zuhause ist weniger Stress und man hat mehr Zeit für Sport, Bewegung und gesundes Kochen. So muss man wieder unsinnig Hin under Her fahren was ne Menge Zeit frisst. Als die Präsenzpflicht wieder kahm wurden die Werte wieder schlechter. Werte im Grenzbreich und kurz vor erneuter einahme. Immerhin kann die GF besser schlafen da macht man das gerne!!!! Würde mich auch nicht wundern wenn irgendwann wieder ein Grund gesucht wird um wieder 100% Präsenz einzuführen.
Wünsche der Mitarbeiter mal ernst nehmen anstatt immer alles schönzureden!!!!
Projekte und Aktivitäten um uns am Markt zu setzen. Lösungsorientiert. Vorsicht, manchmal verlieren wir uns.
Nichts, alles andere wäre klagen auf hohem Niveau und undankbar.
Die Kluft zwischen FK und MA wird größer. FK sollten sich weniger untereinander feiern. Die MA fühlen sich hier veräppelt (siehe Mitarbeiterversammlung im Vergleich zum Führungskreis).
Wer sich hier beschwert hat noch nirgendwo anders gearbeitet.
Hat leider gelitten. Was aber auch nicht wundert, nach den ganzen GF Wechseln und Umstrukturierungen. Man gibt sich Mühe, das ist gut so!
Durch viele Umstrukturierungen und MA Abgängen ist die Arbeit nicht nur mehr geworden, sondern die Ressourcenkapazität inkl. Knowhow auch weniger.
Hier ist immer noch der Nasenfaktor vorrangig.
Umweltbewusstsein könnte besser sein, es gibt schlechteres. Sozialbewusstsein würde ich 4 Sterne geben.
Das, was den Laden seit Jahren zusammenhält, egal was kommt und kommen wird.
Manche älteren Kollegen sollten sich mal fragen, wie sie mit dem Job und der Verantwortung dafür umgehen und nicht andersrum.
Könnte etwas fürsorglicher sein. Alles in allem kann ich mich nicht beschweren. Allerdings: Auch unsere FK haben viel zu tun und nicht immer den Kopf dafür.
Hardware sehr gut. Großraumbüro bietet Rückzug, ansonsten sehr modern. Wers mag.
Im großen und ganzen gut! Kleines Defizit zwischen FK und MA auf der Arbeitsebene.
Wer hier nichts findet, will sich nicht einbringen.
Ich wäre im großen und ganzen Zufrieden wenn die Zwänge nicht wäre. Freie Auswahl wäre toll.
Das man den Eindruck das man sich nur noch mit Unsinn zu tun hat an dem sich festgeklammert wird als gebe es sonst keinen Morgen mehr. Beispiel Brainstorming als Grund für Präsenz. Das einzige was im Hirn stormed ist wann man wieder nach Hause kann um den Kids was zu Kochen. Kollegen die man nicht kennt und sich nicht unterhält. Also bitte bitte schaft diesen Blödsinn ab mit sturren Regeln die keinen Sinn machen. Naja da sich das sowieso nicht ändern wird bleibt wohl nur der Blick auf den Arbeitsmarkt ob mann woanders nicht besser aufgehoben ist.
Bitte mal dringend die Zwänge überdenken. Verpflichtung bei der Versammlung anzutreten. Verpflichtung beim Workshop anzutreten. Verpflichtung 2x die Woche reinzufahren. So was mach einen nur noch wütend. Man kommt sich vor als wenn man bestraft wird und nun 2x 8 Stunden absitzen muss. Dazu 4-5 Stunden die Woche unnötige Fahrerei anstatt sich um die Kids zu kümmern. Wenn man dann in der Firma sitzt fragt man sich warum diese Regelung. Fragt man seinen Vorgesetzten bekommt man nur die Antwort Ich muss den Workshop machen. Ich wäre auch lieber im Homeoffice. Kann das leider nicht ändern. Gefällt mir auch nicht!
Ich arbeite seit fast 13 Jahren bei der gkvi und bereue keinen Tag. Klar - nicht jeder Tag ist perfekt… aber wenn man motiviert ist und etwas erreichen möchte, legt diese Firma einem keine Steine in den Weg, sondern hilft dabei die Brücke zu bauen.
Der Wind im GKV-Umfeld wird rauer und das wirkt sich teilweise negativ auf den Arbeitsalltag aus. Viele Kollegen kämpfen mit zu vollen Schreibtischen und daher bleibt das Teamgefüge zwischen den Fachbereichen manchmal auf der Strecke.
Führungskräfte der GeFü/PO sind in der Regel nicht allzu lange im Amt. Man hat immer die Hoffnung, dass es besser wird und ein frischer, moderner Wind weht.
Man traut sich als Unternehmen zu wenig und lässt sich zum Spielball der Gesellschafter machen.
Arbeitsvertraglichen Wildwuchs, hinsichtlich der Präsenzquote, eindeutig regeln. Diese ganzen Ausnahmen dürfen nicht sein, da sie für innere Unruhe innerhalb der Bereiche sorgen. Es sollte auf die Sorgen, Nöte und Probleme der Kollegen eingegangen werden. Unterschiede in den Regionen sollte es auch nicht geben. Wir sind eine G K V I !
Die Stimmung ist aufgrund diverser Faktoren sehr gedrückt. Darauf wird leider nicht eingegangen und die Führung duckt sich weg.
Das Image ist angeschlagen. Die störenden Punkte sind bekannt und leider bezieht niemand dazu Stellung. Da bringen auch weitere Mitarbeiterbefragungen nichts, wenn man sich der Punkte nicht annimmt.
Die Arbeit kann flexibel zwischen 06:00Uhr und 20:00Uhr erledigt werden. Oder? Nein! Manche Standorte können zwischen 05:00Uhr und 22:00Uhr arbeiten. Urlaub wird i.d.R. ohne Probleme genehmigt. Präsenzpflicht drückt die Work-Life-Balance.
Es wird einiges angeboten.
Ist branchenüblich. Leider zu viele überzahlte Kollegen.
Der Zusammenhalt ist bröckelig und die Führungskräfte tragen dazu bei, da es bei Benefits keine einheitliche Linie gibt. Die Mehrheit meiner Kollegen kommt nur 1x pro Woche, oder alle zwei Wochen ins Büro. Andere kommen regelmäßig an den Standort. Dafür haben wenige kein Verständnis.
Hier kann ich nichts negatives feststellen.
Es gibt einige Marionetten, allerdings auch viele FKs, welche den Irrsinn des Managements durchdrücken und klar kommunizieren, dass diese nicht hinter der Entscheidung stehen. Das kommt bei den Angestellten gut an.
Bürotage steht man mit ANC-Kopfhörern irgendwie durch. Lärmschutz soll seit Monaten verbessert werden, aber irgendwie tut sich da nichts. Die Hardware ist funktionell. Je höher die Position im Unternehmen, desto besser die Hardware. Viele Kollegen schaffen sich vernünftiges Zubehör selbst an, bevor man sich mit dem Dienstleister rumschlägt.
Townhalls sind weitestgehend Zeitverschwendung. Der Flurfunk ist aktueller und informativer.
Die Präsenzquote gilt nachweislich nicht für alle. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das ist für viele nicht nachvollziehbar.
Das liegt an einem selbst.
Die Vergangenheit. Zwischen 2014 und 2020 hat sich wirklich viel positives getan.
Am allerschlimmsten ist einfach das alle diese Missstände bekannt sind. Bei Gesellschaftern, Kunden und Management. Es bleibt Konsequenzlos. Sowohl individuell als auch unternehmerisch.
Unternehmensberater, Kommunikationsberater, Organisationsentwickler, hochbezahlte Referenten allesamt entlassen. Vielleicht schafft man es ja ein oder zwei der ehemaligen Bevollmächtigten und Geschäftsführung zu überreden zurück zu kommen oder entfernt wenigstens die aktuelle.
Zuviele Überbezahlte Mitarbeiter, die woanders für dieses Geld nie eine Arbeit bekämen und sich ausruhen, während einige wenige die Arbeit machen. Das drückt die Stimmung.
Denkbar schlecht. Soviel Probleme bleiben auch nicht verborgen.
Wenn man sich entspannt zurück lehnt und das alles nicht so ernst nimmt, dann kann man sehr entspannt mit viel Gehalt leben.
Wo will man denn da Karriere machen? Und warum sollte man das wollen? Wer klug ist wäscht seine Hände in Unschuld und macht besser keine Karriere.
Irre Gehälter. Es gibt in dieser Firma niemand mehr der unter 60.000€ im jahr verdient. Selbst sekretärinnen und ungelernte. Die Mitarbeiter verdienen locker 50% mehr als vergleichbare Positionen am Markt. Und es herrscht eine Beutementalität. Dienstwagen, Privilegien, Zuschläge und Zulagen, Besitzstandswahrungen und eine wirklich schwache Verhandlung mit Gewerkschaften und Betriebsräten. Kein unternehmen am freien Markt, das nicht von öffentlichen Geldern finanziert wird, könnte so überleben.
Nicht vorhanden. Es spielt einfach keine rolle. Frühere Geschäftsführungen waren da deutlich aktiver.
Selten noch gut. Die Motivierten, die das Unternehmen getragen haben sind leider alle fort.
Werden halt weggeschoben mit zum Teil unanständig hohen Abfindungen damit man den Eigentümern zeigen kann, dass man seine Personalabbauzahlen schafft.
Ich bin hin und her gerissen. Die meisten machen es nicht gut. Aber wie soll man führen, wenn man selbst so schlecht geführt wird. Wie soll man den Mitarbeitern Orientierung geben, wenn es von oben nur Widersprüchliches, Unverständliches oder Unsinniges kommt. Es ist sehr deutlich das die Geschäftsführung seit Ende 2020 nicht weiss was die Firma eigentlich tut und wie sie funktioniert. Bis 2020 gab es eine wirklich gute 3-Mann-Geschäftsführung. Und dann hat man erst ahnungslose kaufm. Geschäftsführung und anschließend nicht verhindert das menschenverachtendes Management bei Personal eingezogen ist.
Grausam. Wenn sich 140 Menschen 40 Schreibtische teilen müssen weil man einen neuen luxusstandort zu klein dimensioniert hat. Weil man Lärmschutz gar nicht berücksichtigt. Weil manche Rechner älter als 7 jahre sind. Weil… weil… weil. Aber dafür hat man nur die teuersten Inneneinrichtungen gekauft die man so kriegt.
Seit eineinhalb Jahren verwirrend. Entweder aus der Beratersprechblase oder unangebracht enthusiastisch im Versuch schlimme Zustände zu beschönigen (vor allem aus dem Personalbereich) oder inhaltsleer, widersprüchlich und blutarm aus der Geschäftsführung.
Es gilt: wer machthungrig und dreist ist bekommt was er will. Das ist unabhängig von Geschlecht, Herkunft und sexueller Orientierung. Also ja: Gleichberechtigung ist da.
Gibt es. Immer wieder. Will nur keiner mitmachen.
Würde den Rahmen sprengen…
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht da gefühlt Arbeit für 10 auf 3 MA abgweltzt wird. Da die eigenen Mitarbeiter dem Unternehmen so egal sind, dass er alles dafür tun würde um seine Gesellschafter zufrieden zu stellen und dabei gefühlt über Leichen geht..
Ok.
Die versuchen gefühlt an jeder ecke zu sparen aber sonst ok. Karriere naja..
MA werden gezielt von den Führungskräften gegeneinander aufgehetzt! Stimmung ist zu 95% immer schlecht..
Ebenfalls nicht vorhanden. Für neue MA ist es sehr schwierig sich einzugliedern. ( berichte aus eigener Erfahrung und die zweier Kollegen die ebenfalls noch nicht lange im Unternehmen waren) da Stricktes Rudelverhalten innehralb der Beschäftigten herrscht.
Ok.
Gefühlt 80% der Führungskräfte bei der GKVi hätten niemals welche werden dürfen, da absolut keine potenzial vorhanden ist…
Ok.
Absolut nicht gegeben.. erst recht nicht mit den ach so kompetenten Führungskräften! Hab noch nie irgendwo angefangen ohne zumindest eine Einweisung von der Führungskraft zu bekommen.. bei der GKVi war es das erste mal..
In keinem Fall für Menschen mit Migrationsgeschichte zu empfehlen. Ich war mal im osten tätig und selbst dort waren die Menschen nicht so offen Rassistisch!
Naja..
Freies, selbstständiges Arbeiten, Vertrauen zwischen FK & Ma (Subjektiv - auf eigens Team bezogen)
Keine Punkte. Ein wenig Dankbarkeit ist angemessen.
Karriere/Weiterbildung: Mehr Objektivität bei der Betrachtung zur Förderung einzelner Mitarbeiter
in meinem Team
Aktuelle Orga-Justierung tut der Organisation gkvi gut. Gute Zukunftsaussichten
TOP - gkvi legt großen Wert auf die WLB
Selektive Förderung einzelner Mitarbeiter
TOP
Einen besseren Vorgesetzten könnte ich nicht bekommen.
ist ausbaufähig - der AG bemüht sich um Transparents, das ist ein stetig zu verbessender Prozess - es gibt nie zu viel Kommunikation
Die Sicherheit, die Angebote neben Weiterbildung usw., das Gehalt und den Luxus, mir aussuchen zu können, wann ich zwei Tage in der Woche ins Büro kommen kann.
Teilweise Geheimniskrämerei und Gerüchteküche.
Insgesamt gesehen, ist das Arbeitsklima überdurchschnittlich, was nicht zuletzt an den hilfsbereiten Kollegen liegt und einigen engagierten Führungskräften, die auch die "kleinen" Leute anhören.
Image hat gelitten in der letzten Zeit. Ist bestimmt auch den äußeren Umständen geschuldet. Die Geschäftsführung hat es teilweise nicht leicht.
Viel Luft nach oben. Wie überall.
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Alle Weiterbildungen, die ich für den Job brauchte, wurden genehmigt.
Es geht immer besser. Aber die gkvi zahlt sehr gut und es ist ein sicherer Job in der Gesundheitsbranche.
Top! Ich kann nichts anderes sagen. Auch über die Fachabteilungen hinaus. Das fällt bereits Externen auf, wie hilfsbereit und nett die Kollegen untereinander sind.
Der Umgang ist sehr gut. Die Jungen sind dankbar für das Wissen und die Erfahrung der Alten. Ich habe noch nichts Negatives in der Hinsicht erlebt. Im Gegenteil.
Meiner ist gut!
Ich habe das Glück, am neuen Standort arbeiten zu dürfen. Sehr modern eingerichtet und umgesetzt. Der Geräuschpegel ist gewöhnungsbedürftig und nicht alle Kollegen haben ein leises Organ. Wenn man sich kurzfristig umsetzen möchte, kann es schwierig werden, denn man hat ja vorher einen festen Platz gebucht. Aber es gibt ein paar Rückzugsorte, die ich schon genutzt habe. Einzelboxen, die gut klimatisiert sind. Es muss sich erst alles einspielen. Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit Ausstattung und der Lage. Ich komme aber mit dem Zug und habe kein Parkplatzproblem.
es wird sehr viel kommuniziert, teilweise zu viel. Bis man mit dem Lesen durch ist, ist einige Zeit vergangen.
Ich glaube, es geht fair zu, was ich so mitbekomme.
Absolut interessante Aufgaben, vor allem neue, in die man sich einbringen kann.
So verdient kununu Geld.