40 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsumfeld und die Themen sind erstklassig. Man ist frei darin, neues mit einzubringen, wenn man es über die richtigen Wege und mit Dokumenten und Entscheidungsgrundlagen aufbereitet.
Die Arbeitsplatzausstattung (Notebook, Bildschirme, etc.) sind super und möchte ich so auch nicht mehr Missen.
Siehe die angesprochenen Punkte der einzelnen Bewertungskategorie.
Siehe die angesprochenen Punkte der einzelnen Bewertungskategorie.
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich sehr gut. Es wird in meinem Fall vom direkten vorgesetzten oft gelobt, von weiteren Etagen auf persönlicher Ebene nicht (ist auch schwierig, je größer die Firma ist).
Innerhalb des Fachbereichs kann ich auf Mitarbeiter vertrauen, sobald es aber diese Grenze übertritt, wird es schwierig.
Die Arbeitszeit kann man sich aktuell (noch) frei einteilen. Es bietet sich auch die Möglichkeit, mal früh nach Hause zu gehen, da in unserem Bereich die restliche Zeit per Rufbereitschaft abgedeckt wird.
Es passiert oft (in letzter Zeit auch leider immer öfter), dass man abends oder Wochenends arbeiten muss. Das war vor ~2 Jahren noch nicht der Fall.
Als RZ-Betreiber wird (so wie es mir die Kollegen aus den Verantwortlichen Bereichen erzählen) auf ökonomische Klimatisierung geachtet und auch ständig versucht, dies zu optimieren.
In den Büros wird nachts der Strom an einigen Steckdosen abgeschalten, sodass unwichtige Geräte nicht unnötig Strom verbrauchen.
Die Tische und Stühle sind keine Billigware, die man nach ein paar Jahren austauschen muss, das auch das unnötige Wegwerfen oder austauschen verhindert.
Weiterbildungen sind in diesem Unternehmen problemlos umsetzbar. So lange es gut begründet werden kann und es dem Mitarbeiter etwas für seine zu Leistenden Tätigkeiten bringt, werden hier keine Steine in den Weg gelegt.
Karriere kann man glaube ich machen, es ist aber nichts definiertes, an dem man sich Orientieren kann, um weiter zu kommen.
Mein Bereichsleiter hat nach meiner Einstellung gesagt, dass eine Fachkarriere (teschnische Karriere) und Führungskarriere möglich sei.
Eine Führungskarriere ist möglich, das sieht man (man kann sich auf Führungspositionen bewerben und es gibt auch spezielle Workshops dafür). Von der Fachkarriere ist bis heute leider nichts bekannt.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Fachbereichs ist super. Bisher in meinem (recht kurzen) Arbeitsleben habe ich das so noch nicht erlebt. Ich kann mich auf meine Kollegen größtenteils verlassen.
Auch hier, sobald es allerdings außerhalb des eigenen Fachbereichs geht oder in die Führungsebenen geht, wirds ganz schnell dünne.
Ich kenne die genauen Zahlen nicht, aber die Belegschaft ist generell etwas älter, weshalb der Umgang nicht schlecht sein kann.
Die gute Mischung zwischen jüngeren und älteren machts.
Hier muss ich leider klar sagen, dass in der Führung der Mitarbeiter große Probleme herrschen. Die Vorgesetzten sind darauf aus, für gutes Betriebsklima zu sorgen. Das führt leider dazu, dass es sich viele Mitarbeiter sehr bequem gemacht haben, da sie "eh nichts zu befürchten" haben.
Ich würde mir eine Führung alá "Zuckerbrot und Peitsche" wünschen. Gesunde Härte, Anerkennung der getätigten Arbeit. Wenn was nicht so läuft, wie es soll, darf das gerne auch mal offen und ehrlich gesagt werden.
Ich arbeite an einem Standort außerhalb von Wuppertal.
Die Büroräume dort sind modern, die größe ist gut. Ich fühle mich wohl im Büroraum.
Das Arbeitsgerät ist stets modern, ich habe Zugriff auf ein geschäftliches Handy und eine UMTS-Karte im Notebook, um bei Kundenterminen problemlos auch vor Ort arbeiten zu können. Die Beschaffung dieser Arbeitsmittel habe ich noch nie so problemlos erlebt.
Es finden oft Fachbereichsinterne Meetings statt, die die Mitarbeiter auf organisatorischer Ebene auf dem Laufenden halten.
Über technische Neuerungen/Implementationen sind Informationen schon zu beschaffen, es dauert aber Tage.
Für mich ist ein Fakt immer noch absolut fraglich: Wir haben 800 Mitarbeiter - egal ob es Projekte sind, die täglichen Arbeiten oder sonstiges. Man hat immer mit dem gleichen Kreis aus ~20 Mitarbeitern aus anderen Fachbereichen zu tun, obwohl die Mitarbeiterliste der Fachbereiche deutlich länger ist. Was ist mit dem Rest der Mitarbeiter? Warum bekommt man immer (auch vom Fachbereichsleiter) die gleichen Mitarbeiter bei anfragen genannt?
Was fehlt:
Manche Mitarbeiter verfügen über Fähigkeiten, die über die des Fachbereichs hinausgehen. Es wäre über das Intranet sicherlich super, wenn jeder Mitarbeiter seine technischen Kenntnisse hinterlegen kann, die dann z.B. durch eine andere Sichtweise helfen könnten. Das wäre ein supertoller Bonus auch für kleinere Standorte, die nicht so leicht in der Raucherhütte "Netzwerken" können.
Das Gehalt ist für Berufseinsteiger (direkt nach der Ausbildung) echt gut. Für spezialisierte Arbeitnehmer aber oftmals nicht tragbar.
Da es Tariflohn gibt, wird leider nicht nach Leistung der Mitarbeiter vergütet. Wer also mehr "Sitzfleisch" hat, steigt auch im Gehalt. Das sind falsche Anreize.
Zudem werden bei Gehaltsverhandlungen zum Teil dubiose Gründe genannt, weshalb das nicht geht:
Sie sind zu jung, da darf man nicht das Geld verdienen. Auch wenn die Leistung stimmt oder deutlich besser wie der Durchschnitt ist.
Chance für einen modernen, entgegenkommenden Arbeitgeber leider vertan :(
Frauen sind auf jedenfall gleich gesetzt. Die IT Branche hat es (leider) an sich, dass der Prozentsatz von weiblichen Arbeitern deutlich geringer ist, als der von männlichen.
Es gibt einen Gleichstellungsbeauftragten in der Firma, der sich um die Eingliederung und generelle Gleichberechtigung von Behinderten, Frauen, Menschen kümmert.
Wir machen IT "von vorne bis hinten". Wer diese arbeit nicht als Interessant sieht, hat in der Branche nichts verloren.
Man kann sich jederzeit in Themen einarbeiten, umsetzen und in Betrieb nehmen (dauert hier und da durch Abstimmungen und Diskussionen etwas länger :) ), mit dem nötigen Durchhaltevermögen aber machbar.
Leider ist es extrem schwierig, für einen Test (oder POC) die nötigen Geldmittel zu bekommen (um damit intern 1-2 virtuelle Windows Server zu erhalten). Testumgebungen (nicht Kundentestumgebungen, sondern interne) sind selten bedacht und auch schwer zu bekommen (vermutlich durch die komplizierte, interne Abrechnung).
Das man hier mitwirken kann. Das man eine hohe Flexibilität der Arbeitszeiten genießt. Die Sozialleistungen gut sind. Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten.
Das sie durch äußere Umstände getrieben ist. Die ist aber bei allen Unternehmen so. Gerade bei Veränderungen haben wir die Möglichkeit der Mitgestaltung.
Schlankere Prozesse würden aus meiner Sicht helfen in schneller Umsetzungszyklen zu kommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, meine Vorgesetzten sind offen und sehen die erbrachten Leistungen. Insgesamt empfinde ich ein gute Betriebsklima. Untereinander hilft jeder dem anderen. Es macht Spaß hier zu arbeiten!
Das Unternehmen ist besser als sein Image! Es liegt aber teilweise daran, dass wir selbst sehr hohe Ansprüche haben und uns in der Vergangenheit eher unter Wert "verkauft" haben.
Wir haben den Vorteil einer weitgefassten Gleitzeit, was nicht bedeute das jeder Mitarbeiter arbeiten kann wann er will, sondern es gibt natürlich Rahmenbedingungen die zu berücksichtigen sind. Dennoch ist die individuelle Freiheit sehr groß. Die Arbeitszeiten halten sich, für ein IT-Unternehmen, im normalen Rahmen.
Das Unternehmen setzt auf die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter. Dies wird unterstützt durch interne/extern Schulungen sowie ganzen Programmen zu Weiterbildung. Bedingt durch Mitarbeitergespräche werden Bedarfe ermittelt und im Nachgang dann berücksichtigt. Dies endet z.B. in Schulungen für technische- sowie Soft-Skills.
Ich bin zufrieden mit der Entlohnung. Sie ist Marktgerecht. Dabei sind zusätzlich die Rahmenbedingungen zu betrachten, die auch einen erheblichen Mehrwert darstellen.
Mein Empfinden ist, dass das Unternehmen sich seiner Verantwortung bewusst ist.
Innerhalb des eigenen Bereiches herrscht ein sehr gute Zusammenarbeit. Die übergreifende Zusammenarbeit hat noch Potenzial zu Verbesserungen. Dies hat oft mit der Eigen- und Fremdsicht zu tun.
Ja, es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, im Vordergrund stehen die Qualifikationen. Ansonsten gibt es Vorgaben, die gerade älteren Mitarbeitern helfen.
Gerade in der letzten Zeit hat das Unternehmen gezeigt, das alle Mitarbeiten in wichtigen Entscheidungen mit einbezogen werden. Zusatzziele werden SMART durchgeführt und sind in der Regele Umsetzbar. Bei Konflikten kann ich mich vertrauensvoll an meinen Vorgesetzten wenden.
Die Arbeitsbedingungen sind durchweg gut. Sicherlich gibt es bei der technischen Ausstattung noch Verbesserungspotentiale, die jedoch im Gesamtkontext mit anderen Anforderungen, wie z.B. IT-Sicherheit, zu sehen sind. Ansonsten mangelt es an so gut wie nichts.
Es herrscht ein offene Kommunikation durch die einzelnen Ebenen hindurch. Es gibt Regeln, die auch eingehalten werden, für die Durchführung von Meetings.
Die Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben auch hier steht die Mitbestimmung im Hintergrund und wacht darüber.
In unserem Unternehmen hat man sehr viel Spielraum für eigene Ideen, die, wenn sie den Unternehmenszielen folgen, auch zur Umsetzung bringen kann.
Flexibel-spannende Arbeitsfelder-ständig neue Herausforderungen
Zu wenig Parkraum auf Lichtscheid
Nehmt die Kollegen mehr mit - Kommuniziert Ziele und Visionen auf allen Hierarchieebenen
Über Bereiche hinweg oft gutes Teamplay möglich.
Warum wird das hier aufgeführt! Sind Menschen über 45 anders?
Fachlich Top / Führung Flop
Trifft nicht auf jeden Einzelnen zu, aber gesamt gesehen ist das so.
IT heisst ständige Veränderung. Man muss die Menschen mitnehmen und führen, das fehlt hier leider an vielen Stellen.
Wem nützt eine Führungskraft, die selbst sein bester Mitarbeiter ist?!
Vorschlag: Mehr Wert auf Führungsstärke legen.
Abgesehen vom "schleichendem" Platzmangel...alles Top!
Kommunikation Fachbereichsübergreifend nicht immer optimal.
Vielschichtig-interessant-fordernd
Man bekommt an technischer Ausstattung alles, was das Herz begehrt. Kannte ich vorher so nicht.
Es fehlt an Strukturen, geregelten Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Prozessen. Der Umgang mit Menschen mit Behinderungen grenzt an Diskriminierung.
Es fehlen ein Anforderungsmanagement, klar definierte Zuständigkeiten und Prozesse, eine Organisationsabteilung, eine ausgeprägtes Service- bzw. Dienstleistungsbewusstsein, Führungskräfte die Ziele und Visionen vermitteln, Konsequenzen-Management und ein sozialer Umgang mit Schwerbehinderten.
häufig durch Stress oder Resignation gekennzeichnet
Zu viel Arbeit für zu wenig Zeit. Bin ich jedoch gewohnt.
Gerade der Faktor "Soziales" ist im Bewusstsein nicht vorhanden.
Sehr unterschiedlich. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Wuppertal gestaltet sich häufig schwierig.
Da wird kein Unterschied gemacht, ist jedoch aus meiner Sicht auch nicht notwendig.
Als Menschen meist sehr nett, jedoch fehlt es an Führung.
Technik ist o.k.. Keine geeigneten Bürostühle, keine Sanitäranlagen für Menschen mit Behinderungen vorhanden, keine Barrierefreiheit
Die Arbeit ist durch ständiges "Brandlöschen" gekennzeichnet. Man kommt nicht dazu, nachhaltige Verbesserungen zu erzielen.
die selbständige Arbeit und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, das freundschaftlich kollegiale Arbeitsklima
gelegentliche Wehleidigkeit bei kontroversen Entscheidungen: Der "Verlierer" jammert dann gern herum...
Es macht Spaß zu Arbeiten. Ich fahre gern zur Arbeit.
Das Unternehmen ist am Markt leider recht unbekannt.
Da die Belastung zeitweise hoch ist, muss gelegentlich die Freizeitgestaltung durch Arbeit erfolgen :-)
Viele, wenn nicht die meisten Kollegen helfen einander uneigennützig
Da der Altersschnitt nicht zu niedrig liegt...
Führungskräfte geben manchmal Anweisungen ohne klare Vorgaben für die Mitarbeiter, so entsteht manches Mal unproduktiver Aktionismus und Verwirrung.
Technische Ausstattung ist modern, die Büros sind gut ausgestattet.
Gelegentlich könnte die Kommunikation klarer sein!
Es gibt eine Reihe weiblicher Führungskräfte - es könnten aber mehr sein. Insbesondere im gehobenen Management
Weitgehend selbständiges Arbeiten ist möglich. Man muss aber auch bereit sein, die Ergebnisverantwortung zu übernehmen.
Trotz eniger Schwächen in vielen Bereichen ein gutes Arbeitsklia
generell gut
Fachwissen von Älteren wird geschätzt
Vorgesetzte vertrauen auf Fachwissen der Mitarbeiter
Moderne Komunikationsmttel werden genutzt, man arbeitet daran, Schächen abzubauen
Das Unternehmen versucht ständig die eigenen Abläufe zu verbessern. Ich bin froh, dass es nicht stagniert. Es wird sehr stark versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
Viele Ambitionen führen schnell zu Verstrickungen. Manchmal wäre es besser, zu priorisieren. Weiterentwicklung ist gut. Alles auf einmal geht natürlich nicht.
Historisch bedingt fühlen sich einige Mitarbeiter nicht so wohl und übertragen das gerne auf andere Kollegen. Das kann für neue Mitarbeiter zu einem Kulturschock innerhalb der Firma führen.
Jeder sollte sich bemühen ein positiveres Denkmuster an den Tag zu legen. Das gilt für Führungskräfte und für Mitarbeiter.
Leider gibt es einige Missstimmungen, die sich gerne mal auf Andere übertragen. Aber nichts, was man nicht mit etwas Eigen-Motivation verbessern könnte.
Das Unternehmen ist noch zu unbekannt. Durch Messeauftritte und dergleichen versucht man präsenter zu werden.
Es wird auf die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeiten geachtet und ein Gleitzeitkonto macht den Zeitausgleich von "Überstunden" möglich.
Es werden internen und externe Schulungen angeboten. Die Karrieremöglichkeiten sind durch den festen Tarifvertrag etwas eingeschränkt. Momentan etablieren sich einige Fach-Karriere-Positionen.
Sehr gute Bezahlung. Jedoch reglementiert hier der Tarifvertrag bis zur vollkommenen Lähmung der direkt Führungskraft.
Spielt keine sehr große Rolle. Weder positiv noch negativ zu werten.
Besonders die jungen Kolleginnen und Kollegen halten zusammen.
Es wird sehr viel Rücksicht genommen. Der Altersschnitt ist ungewöhnlich hoch.
Es gibt manchmal zu viele Themen auf den Tischen der Führungskräfte. Eine Entwicklungsprogramm für Führungskräfte existiert.
Man hat alles was man benötigt. Minuspunkte sind die fehlende Klimaanlage und häufig räumlich zu enge Arbeitssituationen.
Läuft häufiger mal schief. Ein behördliches Denken erschwert den Prozess.
Alles wunderbar. Besser geht es nicht.
Für engagierte Mitarbeiter gibt es viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Das Unternehmen versucht momentan sich in vielerlei Hinsicht neu zu positionieren. Es gibt große Ambitionen. Zur Umsetzung wird definitiv die Mitarbeit der Kollegen benötigt.
Hohe Arbeitsbelastung, viele Projekte und daher angespannte Arbeitssituation über mehrere Jahre.
Das Image ist nicht schlecht. Der Bekanntheitsgrad der Firma könnte besser sein. Liegt wohl an dem eingeschränkten Kundenkreis.
Viele Mitarbeiter bewerten das Image ihrer Firma zu schlecht. Aussenstehende sehen die Firma oft viel besser.
In der Theorie vorhanden. Das Unternehmen ist auch bemüht hier etwas für die Mitarbeiter zu tun. Es kommt noch zu wenig in der Realität an.
Die Weiterbildung ist stark vom Einsatzgebiet abhängig. Grundsätzlich wird hier aber nicht unnötig gespart.
Die Bezahlung ist überwiegend gut. Gerade Berufseinsteiger haben hier tolle Möglichkeiten.
Die Kollegenschaft hält überwiegend zusammen und versucht sich gegenseitig zu unterstützen. Manchmal gibt es Probleme zwischen den Standorten.
Die Altersstruktur ist relativ hoch. Daher ist der Umgang mit älteren Kollegen auch darauf ausgerichtet.
Es gibt kein einheitliches Vorgesetztenverhalten. Die Vobildwirkung der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich und Nachhaltigkeit ist oft noch ein Fremdwort.
Die Räume sind gut ausgestattet. Manchmal ist lageabhängig das Raumklima (ohne Klimatisierung) nicht so gut. Es wird regelmäßig in die Ausstattung der Arbeitsplätze und die Verbesserungen der Bedingungen investiert. DIe Umsetzungsgeschwindigkeit mit denen Verbesserungen realisiert werden könnte of besser sein.
Manche Dinge die vom Management kommuniziert werden, kommen nicht bei den Mitarbeitern an. DIe Hierarchie ist da sehr geduldig.....
Gleichbereichtigung wird sehr groß geschrieben.
Es gibt viele interessante Themen und an neuen Technologien wird viel geboten. Die Einflußnahme der Mitarbeiter ist stark von der Führungskraft abhängig.
Manchmal bin ich über positive Meinungen von Kunden erstaunt....
In der Theorie super, die Praxis sieht für einige Mitarbeiter anders aus
Je nach Fachbereich/Abteilung extreme Unterschiede. Ohne "Connections" bekommt man wenig bewegt
Der Altersdurchschnitt ist relativ hoch
Mitarbeiter werden oft nicht in technische Entscheidungen eingebunden. Oftmals mangelndes Rückgrat
Sehr unterschiedlich, variiert sehr nach Standort
Viele sinnlose Meetings, ohne die richtigen Connections tappt man oft im dunklen
Die Unternehmenskultur - sofern man sie so bezeichnen möchte - ist geprägt von Baustellendenken, einem Mangel an Flexibilität und Engstirnigkeit.
Es würde dem Unternehmen sicher gut tun, sich vom Image des "Beamtentums" zu verabschieden und sich hin zu mehr Wettbewerbsorientierung zu entwickeln. Für geistig bewegliche und offene Persönlichkeiten ist das kein fruchtbarer Arbeitsort.
Personalentwicklungsmaßnahmen sind okay. Allerdings sollte sich PE nicht nur auf Maßnahmen beschränken sondern motivierte Mitarbeiter durch perspektivische Erweiterung ihrer Aufgaben fördern. Leider ist das Gegenteil oft der Fall.
Das das Gros der Belegschaft über 45 ist, kann man diesen Punkt nur neutral bewerten.
Vorleben wäre hilfreicher als kritisieren. Es mangelt insgesamt an Wertschätzung und Anerkennung. Inkonsequentes Verhalten ist an der Tagessordnung.
So verdient kununu Geld.