73 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man hier mitwirken kann. Das man eine hohe Flexibilität der Arbeitszeiten genießt. Die Sozialleistungen gut sind. Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten.
Das sie durch äußere Umstände getrieben ist. Die ist aber bei allen Unternehmen so. Gerade bei Veränderungen haben wir die Möglichkeit der Mitgestaltung.
Schlankere Prozesse würden aus meiner Sicht helfen in schneller Umsetzungszyklen zu kommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, meine Vorgesetzten sind offen und sehen die erbrachten Leistungen. Insgesamt empfinde ich ein gute Betriebsklima. Untereinander hilft jeder dem anderen. Es macht Spaß hier zu arbeiten!
Das Unternehmen ist besser als sein Image! Es liegt aber teilweise daran, dass wir selbst sehr hohe Ansprüche haben und uns in der Vergangenheit eher unter Wert "verkauft" haben.
Wir haben den Vorteil einer weitgefassten Gleitzeit, was nicht bedeute das jeder Mitarbeiter arbeiten kann wann er will, sondern es gibt natürlich Rahmenbedingungen die zu berücksichtigen sind. Dennoch ist die individuelle Freiheit sehr groß. Die Arbeitszeiten halten sich, für ein IT-Unternehmen, im normalen Rahmen.
Das Unternehmen setzt auf die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter. Dies wird unterstützt durch interne/extern Schulungen sowie ganzen Programmen zu Weiterbildung. Bedingt durch Mitarbeitergespräche werden Bedarfe ermittelt und im Nachgang dann berücksichtigt. Dies endet z.B. in Schulungen für technische- sowie Soft-Skills.
Ich bin zufrieden mit der Entlohnung. Sie ist Marktgerecht. Dabei sind zusätzlich die Rahmenbedingungen zu betrachten, die auch einen erheblichen Mehrwert darstellen.
Mein Empfinden ist, dass das Unternehmen sich seiner Verantwortung bewusst ist.
Innerhalb des eigenen Bereiches herrscht ein sehr gute Zusammenarbeit. Die übergreifende Zusammenarbeit hat noch Potenzial zu Verbesserungen. Dies hat oft mit der Eigen- und Fremdsicht zu tun.
Ja, es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, im Vordergrund stehen die Qualifikationen. Ansonsten gibt es Vorgaben, die gerade älteren Mitarbeitern helfen.
Gerade in der letzten Zeit hat das Unternehmen gezeigt, das alle Mitarbeiten in wichtigen Entscheidungen mit einbezogen werden. Zusatzziele werden SMART durchgeführt und sind in der Regele Umsetzbar. Bei Konflikten kann ich mich vertrauensvoll an meinen Vorgesetzten wenden.
Die Arbeitsbedingungen sind durchweg gut. Sicherlich gibt es bei der technischen Ausstattung noch Verbesserungspotentiale, die jedoch im Gesamtkontext mit anderen Anforderungen, wie z.B. IT-Sicherheit, zu sehen sind. Ansonsten mangelt es an so gut wie nichts.
Es herrscht ein offene Kommunikation durch die einzelnen Ebenen hindurch. Es gibt Regeln, die auch eingehalten werden, für die Durchführung von Meetings.
Die Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben auch hier steht die Mitbestimmung im Hintergrund und wacht darüber.
In unserem Unternehmen hat man sehr viel Spielraum für eigene Ideen, die, wenn sie den Unternehmenszielen folgen, auch zur Umsetzung bringen kann.
Vielen Dank dem Verfasser der offiziellen Stellungnahme zu dieser Bewertung für das Unterstützungsangebot. Leider haben alle zuständigen Personen der gkv informatik weder auf meinen persönlichen Brief, E-Mails noch in persönlichen Gesprächen auf die Mißstände reagiert. Insofern kommt ihr Gesprächsangebot viel zu spät.
Die in der offiziellen Stellungnahme zu dieser Bewertung dargestellte Sorge um die Zufriedenheit der Mitarbeiter und gesunde zwischenmenschliche Beziehungen ist aufgrund der geschilderten Details für mich als auch für weitere mir bekannte Mitarbeiter der gkv informatik mit ähnlichen Erfahrungen nicht glaubhaft.
Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima habe ich nicht erlebt.
Trotz Gleitzeit herrscht Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten.
Angst um die eigenen Pfründe geht um. Es wird gern nach oben zugetragen anstatt ein klärendes Gespräch zu suchen, wenn es ein Problem gibt.
Trotz jahrelangem Coaching der Aufgabe nicht gewachsen. Neue Mitarbeiter werden stark benachteiligt, z.B. durch Nichtberücksichtigung bei Gruppenprämien entgegen bestehender Betriebsvereinbarung, Ablehnung tarflich zustehender Urlaubsansprüche. Verhaltensvorwürfe in Mitarbeitergesprächen werden trotz Nachfrage nicht mit stichhaltigen Argumenten, Situationen bzw. Mitarbeiteraussagen belegt. Mobbinganzeigen werden nicht verfolgt.
Mehrfach wurde die erforderliche Technik oder Berechtigungen nicht oder nicht rechtzeitig zur Verfügung gestellt, trotzdem wurden entsprechende Aufgaben gestellt.
Im Meeting wurde deutlich, dass neue Mitarbeiter als "Belastung" angesehen werden, Vorschläge zu Patenschaften für die Einarbeitung wurden abgelehnt.
Die Gehälter entsprechen oft nicht der Verantwortung und den Arbeitsaufgaben. Das IT-Unternehmen hält dadurch die Kosten für das Gesundheitswesen hoch.
Interessante Aufgaben gibt es nur für die alteingesessenen Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter müssen über die Maßen zeitintensive Standardaufgaben abarbeiten anstatt eingearbeitet zu werden.
Die Atmosphäre in meinem Fachbereich ist, wie ich finde, immer gut. Meine Vorgesetzten sind stets fair.
Wir stehen schwierigen Zeiten gegenüber und es kursieren leider viel zu viele Gerüchte, die nicht der Realität entsprechen. Das Resultat dessen ist momentan Missstimmung im Unternehmen.
Das ist schwierig zu beantworten. Das liegt bei uns vielfach an einem selbst. Bei uns werden aber wenn es erforderlich ist, stets zusätzliche Homeoffice Tage oder kurzfristige Urlaubstage zugelassen.
Das Unternehmen engagiert sich z.B. zu Weihnachten durch Spenden an gemeinnützigen Themen. Sicherlich kann dies noch verbessert werden, aber ich finde, dass dies nicht unbedingt selbstverständlich ist.
Sicherlich ist auch dies verbesserungswürdig, aber aus meiner Sicht alles andere als schlecht.
Innerhalb meines Fachbereichs herrscht ein klasse Zusammenhalt.
Meine Vorgesetzten sind immer zur Stelle, wenn ich nicht weiterkomme. Ich bekomme dort stets Hilfe.
Die technische Ausstattung ist Top. Man bekommt (fast) alles, was man braucht.
Die Kommunikation untereinander muss verbessert werden. Es wird viel zu oft unpersönlich, elektronisch kommuniziert, obwohl kurze Gespräche und Dienstwege vieles viel schneller lösen. Vielfach wird man leider auch durch zuviel Bürokratismus gebremst.
Die Bezahlung ist verhältnismäßig hoch.
Die Aufgaben sind immer interessant, aber die Masse an Themen erschlagen einen oft. Es ist schwierig zu priorisieren.
Interessante Aufgaben und nette Kollegen, im Gegensatz zur Privatwirtschaft viele Vorzüge und gute Absicherungen.
Zum Teil große Gespräche und teilweise Panikmache um noch nicht getroffene Entscheidungen von Seiten der Arbeitnehmervertretung.
Viele Externe Berater obwohl auch Intern gute Ideen vorhanden sind.
Bessere gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmervertretung und Führung.
jeder versucht eine gute Arbeit zu machen, das sollte auch gesagt werden
gute Möglichkeiten für sich, Fam.freundlich z.B. mit MA-Kind Arbeitszimmer
extern wie interne Möglichkeiten
???
jeder hilft irgendwie jedem
meist zu technisch
Sonneneinstrahlung kommt auf die Gebäudeseite an - sonst viele tolle Sachen (z.B. Wasser in den Sommermonaten).
gute Idee regelmäßig mit allen Mitarbeitern in Veranstaltungen von Geschäftsführung und Kunden zu informieren. Sonstige Infos kommen leider langsam unten an.
Frauen in Führungspersonen könnten mehr sein
neben Tagesgeschäft, interessante Aufgaben
Flexibel-spannende Arbeitsfelder-ständig neue Herausforderungen
Zu wenig Parkraum auf Lichtscheid
Nehmt die Kollegen mehr mit - Kommuniziert Ziele und Visionen auf allen Hierarchieebenen
Über Bereiche hinweg oft gutes Teamplay möglich.
Warum wird das hier aufgeführt! Sind Menschen über 45 anders?
Fachlich Top / Führung Flop
Trifft nicht auf jeden Einzelnen zu, aber gesamt gesehen ist das so.
IT heisst ständige Veränderung. Man muss die Menschen mitnehmen und führen, das fehlt hier leider an vielen Stellen.
Wem nützt eine Führungskraft, die selbst sein bester Mitarbeiter ist?!
Vorschlag: Mehr Wert auf Führungsstärke legen.
Abgesehen vom "schleichendem" Platzmangel...alles Top!
Kommunikation Fachbereichsübergreifend nicht immer optimal.
Vielschichtig-interessant-fordernd
die selbständige Arbeit und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, das freundschaftlich kollegiale Arbeitsklima
gelegentliche Wehleidigkeit bei kontroversen Entscheidungen: Der "Verlierer" jammert dann gern herum...
Es macht Spaß zu Arbeiten. Ich fahre gern zur Arbeit.
Das Unternehmen ist am Markt leider recht unbekannt.
Da die Belastung zeitweise hoch ist, muss gelegentlich die Freizeitgestaltung durch Arbeit erfolgen :-)
Viele, wenn nicht die meisten Kollegen helfen einander uneigennützig
Da der Altersschnitt nicht zu niedrig liegt...
Führungskräfte geben manchmal Anweisungen ohne klare Vorgaben für die Mitarbeiter, so entsteht manches Mal unproduktiver Aktionismus und Verwirrung.
Technische Ausstattung ist modern, die Büros sind gut ausgestattet.
Gelegentlich könnte die Kommunikation klarer sein!
Es gibt eine Reihe weiblicher Führungskräfte - es könnten aber mehr sein. Insbesondere im gehobenen Management
Weitgehend selbständiges Arbeiten ist möglich. Man muss aber auch bereit sein, die Ergebnisverantwortung zu übernehmen.
Karrierechancen, positive Kommunikation, großer Aufgabenbereich
jederzeit
grds. ja
ja
ja
ja
Die Sicherheit meines Arbeitsplatzes.
Lasst Leute die Leistung zeigen dies tun und zeigt auch Anerkennung.
Siehe: "Die Kollegen"
39 Stunden, 30 Urlaub, 2 "Arzttage"
Karriereaussichten sind mir nicht bekannt. Vereinzelt wechseln Kollegen sich nach oben, ohne dass sich mir ein "System" erschließt.
Die Ost-West-Problematik lebt verhältnismäßig stark, zudem sind Unterschiede in der Arbeitshaltung zwischen alten (Kassen-) Mitarbeitern und neuen Mitarbeitern (vom "freien Markt") oft arbeitshemmend.
Einige Chefs sind äußerst entscheidungsunwillig, verlangen aber dass die Arbeit sauber gemacht wird. Verlässlichkeit (auf Entscheidungen) ist leider nicht die Regel und so sind Konflikte vorprogrammiert.
Man bekommt, was man braucht, auch mal etwas mehr. Grenzen ziehen meist die rechtlichen Rahmenbedingungen.
Von oben herab versuchen viele Chefs alles durchzuprügeln, auch Entscheidungen gegen begründete und sachlich vorgetragene Argumente (die anschließend in der Regel zum scheitern und einem zweiten Anlauf führen). "Top-Down" wird als "Allheilmittel" propagandiert.
Die Bezahlung ist gut, wenn man normal arbeitet. Wenn man Leistung zeigt, darf man jedoch keine Honorierung erwarten.
Im Rahmen der übertragenen Tätigkeiten kann man bei uns wirken, wie man möchte, sofern die allgemeinen Regeln eingehalten wurden und die Ergebnisse stimmen.
Trotz eniger Schwächen in vielen Bereichen ein gutes Arbeitsklia
generell gut
Fachwissen von Älteren wird geschätzt
Vorgesetzte vertrauen auf Fachwissen der Mitarbeiter
Moderne Komunikationsmttel werden genutzt, man arbeitet daran, Schächen abzubauen
Das Unternehmen versucht ständig die eigenen Abläufe zu verbessern. Ich bin froh, dass es nicht stagniert. Es wird sehr stark versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
Viele Ambitionen führen schnell zu Verstrickungen. Manchmal wäre es besser, zu priorisieren. Weiterentwicklung ist gut. Alles auf einmal geht natürlich nicht.
Historisch bedingt fühlen sich einige Mitarbeiter nicht so wohl und übertragen das gerne auf andere Kollegen. Das kann für neue Mitarbeiter zu einem Kulturschock innerhalb der Firma führen.
Jeder sollte sich bemühen ein positiveres Denkmuster an den Tag zu legen. Das gilt für Führungskräfte und für Mitarbeiter.
Leider gibt es einige Missstimmungen, die sich gerne mal auf Andere übertragen. Aber nichts, was man nicht mit etwas Eigen-Motivation verbessern könnte.
Das Unternehmen ist noch zu unbekannt. Durch Messeauftritte und dergleichen versucht man präsenter zu werden.
Es wird auf die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeiten geachtet und ein Gleitzeitkonto macht den Zeitausgleich von "Überstunden" möglich.
Es werden internen und externe Schulungen angeboten. Die Karrieremöglichkeiten sind durch den festen Tarifvertrag etwas eingeschränkt. Momentan etablieren sich einige Fach-Karriere-Positionen.
Sehr gute Bezahlung. Jedoch reglementiert hier der Tarifvertrag bis zur vollkommenen Lähmung der direkt Führungskraft.
Spielt keine sehr große Rolle. Weder positiv noch negativ zu werten.
Besonders die jungen Kolleginnen und Kollegen halten zusammen.
Es wird sehr viel Rücksicht genommen. Der Altersschnitt ist ungewöhnlich hoch.
Es gibt manchmal zu viele Themen auf den Tischen der Führungskräfte. Eine Entwicklungsprogramm für Führungskräfte existiert.
Man hat alles was man benötigt. Minuspunkte sind die fehlende Klimaanlage und häufig räumlich zu enge Arbeitssituationen.
Läuft häufiger mal schief. Ein behördliches Denken erschwert den Prozess.
Alles wunderbar. Besser geht es nicht.
Für engagierte Mitarbeiter gibt es viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Das Unternehmen versucht momentan sich in vielerlei Hinsicht neu zu positionieren. Es gibt große Ambitionen. Zur Umsetzung wird definitiv die Mitarbeit der Kollegen benötigt.
So verdient kununu Geld.