55 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander ist respektvoll, wertschätzend und geprägt von echter Teamorientierung. Man fühlt sich willkommen, ernst genommen und kann seine Ideen einbringen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice‑Möglichkeiten sorgen für eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben. In Spitzenzeiten kann es zu höherer Belastung kommen.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt. Es gibt zahlreiche interne und externe Angebote, die persönliche und fachliche Entwicklung fördern.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote und flexible Arbeitsmodelle sind ein echter Pluspunkt.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten konstruktiv zusammen. Neue Mitarbeitende werden schnell integriert.
Die Führungskräfte agieren meist professionell und lösungsorientiert und sind ansprechbar. Feedback wird ernst genommen.
Die technische Ausstattung ist modern und zuverlässig. Die Büroräume sind modern und sehr ansprechend gestaltet. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch.
Die Kommunikation ist transparent und überwiegend klar strukturiert. Informationen werden zeitnah weitergegeben, und meine Führungskräfte sind gut erreichbar (auch horizontal). In einzelnen Bereichen könnte die Abstimmung noch etwas konsistenter erfolgen, insgesamt aber sehr solide.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden erhalten die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichem Hintergrund.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, fachlich anspruchsvoll und bieten viel Raum für eigene Gestaltung.
Es ist sehr unterschiedlich und hängt extrem von der Führungskraft und dem Druck ab unter dem das jeweilige Team steht.
Eine unauffällige Firma, die kein herausragendes soziales Image, keine überragenden technischen Kompetenzen und keine Innovationskraft besitz, sondern eher stark vom beamtenähnlichen Strukturen der Gesellschafter geprägt wird.
Normal, nichts besonderes wodurch der Betrieb sich hervortut.
Alles was begonnen wurde, um das Unternehmen nachhaltiger zu machen bzw. die Nachhaltigkeit messbar zu machen, wurde über Nacht eingestellt und wird seit Monaten totgeschwiegen.
Seit Jahren leider kein übergreifender Entwicklungsplan für die Mitarbeitenden. In der Vergangenheit bekamen immer die Mitarbeitenden eine Qualifikation, die ihre Führungskraft davon überzeugen konnten. Also wer am lautesten schreit, wird fortgebildet. Personalentwicklung ist das nicht wirklich.
Sehr abhängig von der Führungskraft und insgesamt weder besonders heraushebenswert noch zu kritisieren.
Druck, Druck, Druck .... und oft keine ausreichende Fachkompetenz. Führungskompetenz ist sowieso kein Auswahlkriterium.
Technisch ist alles da, was zum arbeiten benötigt wird. Allerdings entsteht machmal die Frage, warum jeder Fool sein Tool bekommen muss? Unzählige Editoren und Dateitypen, 2 Collaborative Systeme + Teams + Outlook + Dateiablage = wo soll ich das Dokument an dem wir arbeiten nun hinlegen und wo finde ich jetzt die Dokumente aus dem Projektteam der letzten Woche?
Offenbar zählt hier auch die Lautstärke des Anfordernden oder dessen "Gewicht" in der Organisation...
Eine ernsthafte Kommunikation in beide Richtungen wird seit Jahren nicht mehr gepflegt. Alles jenseits vermeintlicher Erfolgsbotschaften darf nicht diskutiert werden, es sei denn es ist geeignet, um den Mitarbeitenden Druck zu machen. Auf die Sorgen, Ängste und die Expertise der Mitarbeitenden wird nicht gehört.
Gleichberechtigung war noch nie ein wirkliches Problem in der Firma, obwohl beispielsweise der Anteil der Frauen in Führungspositionen gering ist, habe ich nie erlebt, das Menschen wegen ihrer Geschlechtsidentität, Herkunft, Hautfarbe oder Glaubens benachteiligt wurden.
Stellenweise sicher, insbesondere in den Hypethemen.
Potential ist da, es braucht nur ne vernünftige Führung
Management hat keinen Bezug zu den Mitarbeitern
Mehr auf die eigenen Mitarbeiter als auf Berater hören. Mehr in die Firma horchen als sich um externe Preise und persönliches Image kümmern.
Großraumbüro, laut, unpersönlich
War mal besser, wird aber auch nichts für getan.
Flexible Arbeitszeiten, aber Büro zwang und keine Parkplätze kosten viel unnötige Lebenszeit.
Viele interne Schulungen für Softskills, wenig fachliches. Karriere außer Erfahrungsstufen nicht wirklich möglich
Guter Durchschnitt für die Region
2 Tage Bürozwang bei überwiegenden Langstrecken Pendler Anteil.
War mal besser, viele stagnieren, geben innerlich auf.
Ist ok. Es gibt genug zu tun.
Im Team ok, außerhalb viel Aktionsminus, sehr Berater hörig, kaum Entscheidungen
Großraumbüro, zentral gelegen, aber keine Parkplätze. Für Pendler im eigenen Auto negativ. Viel Stress zu wenig Personal und aufdiktierter Sparzwang
Innerhalb der Teams super, außerhalb eher schlecht
Mann Kann es auch übertreiben. Qualifikation ist manchmal nicht das wichtigere ..
Der Markt bleibt spannend
Das jeder, der eine gute Idee hat, angehört wird und diese dann evtl. umgesetzt wird. Es hat der Recht der Recht/ die bessere Idee hat und nicht der, der in einer höheren Position ist oder der langjährige Mitarbeiter.
Großraumbüros wie an der LU.
Endlich erlauben, dass man aus dem EU-Ausland arbeiten darf.
Gefällt mir.
Gute Homeoffice Regelung. Gleitzeit. Faire Anzahl an Urlaubstagen.
Ich habe eine sehr gute Work-Life-Balance.
Viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Externe Schulungen werden bezahlt.
Karriere für jeden möglich. Man muss nicht zwangsläufig dan Masterabschluss haben sondern die Skills.
Sehr gut. Mehr geht aber immer :)
Bis jetzt war jeder freundlich und hilfsbereit. Ob es jetzt mein Team war oder Kollegen im Unternehmen. Die Leute haben Lust hier zu arbeiten.
Meine Führungskraft kann ich nur Loben.
Sie hat das nötige Fingerspitzengefühl entweder als "Kollegin" oder als "Führungskraft" aufzutreten.
Die Arbeitsplätze haben immer jeweils zwei Bildschirme. Der Tisch ist höhenverstellbar.
Meistens wird alles offen kommuniziert.
Beim CarveOut hätte man sich mehr gewünscht.
Mein Themenbereich ist vielfältig und voller Überraschungen. Try and Error lässt den Alltag nicht langweilig werden.
Viele der auf der Karriere-Seite hervorgehobenen Benefits sind im Jahr 2024 längst zum Standard geworden und sollten nicht mehr als besondere Vorteile dargestellt werden. Angebote wie CorporateBenefits gehören in der heutigen Arbeitswelt ebenfalls zu diesem Standard und bieten kaum noch einen echten Mehrwert.
Was jedoch einen wirklichen Vorteil bieten würde, wäre die Einführung eines echten flexiblen Arbeitsmodells, das vollständig unabhängig von den Standorten ist. Durch die Möglichkeit, komplett ortsunabhängig zu arbeiten, könnte die GKV Informatik attraktiver für qualifiziertes Personal werden, insbesondere angesichts der oft schwer erreichbaren Standorte.
Zudem wäre ein wirklich attraktives Jobticket oder ein Jobrad-Programm sinnvoll. Die derzeitige Ersparnis von 5 EUR beim Jobticket ist kaum der Rede wert und wirkt wie Augenwischerei. Seit Jahren wird das Thema "Jobrad" im Unternehmen diskutiert, ohne dass konkrete Schritte unternommen wurden. Initiativen wie Schritt4fit und "Mit dem Rad zur Arbeit" vermitteln den Eindruck eines gesundheitsbewussten Unternehmens – dieser Eindruck könnte durch die tatsächliche Unterstützung eines Jobrad-Programms verstärkt und glaubwürdiger gemacht werden. Ein solches Angebot würde nicht nur zur Mitarbeitergesundheit beitragen, sondern auch die Attraktivität des Unternehmens erheblich steigern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt leider zu wünschen übrig. Lob von den Vorgesetzten ist selten, was zu einem Gefühl der fehlenden Wertschätzung führt. Fairness und Vertrauen sind Mangelware, insbesondere durch die ungleiche Behandlung bei der Präsenzpflicht im Büro. Während einige Kollegen flexibel von zu Hause aus arbeiten können, müssen andere regelmäßig ins Büro – das erzeugt das Gefühl, dass hier eher Kontrolle als Vertrauen im Vordergrund steht. Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf die Motivation und das Miteinander im Team aus.
Das Image ist nach außen hin recht positiv und wird mit typischen Start-Up-Vibes assoziiert. Das Unternehmen präsentiert sich aktiv auf LinkedIn und betont den vorzeigewürdigen Standort LU64, der unter dem Motto #newwork steht. Für Mitarbeiter, die die GKV Informatik nach außen repräsentieren möchten, gibt es die Möglichkeit, eigene GKVI-Logo-Bekleidung zu erwerben – eine Initiative, die von Auszubildenden ins Leben gerufen wurde, da das Unternehmen selbst nicht auf die Idee gekommen ist.
Allerdings gehört zu einem echten Top-Arbeitgeber mehr als nur ein schicker Standort, der sich für die Arbeit nicht immer als geeignet erweist, oder ein paar Hoodies mit GKVI-Print. Viele interne Strukturen und Abläufe sind undurchsichtig und wirken veraltet. Trotz der nach außen kommunizierten Flexibilität sind die tatsächlichen Arbeitsbedingungen oft alles andere als flexibel. Dies wird zusätzlich durch die Daumenschrauben der Gesellschafter verstärkt, die das Arbeiten eher einschränken als fördern. Insgesamt klafft eine große Lücke zwischen dem externen Image und der Realität im Unternehmen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich flexibel, vor allem was die Arbeitszeit und die Präsenztage im Büro angeht. Allerdings gibt es eine undurchsichtige Präsenzpflicht, die nicht für alle Kollegen gleichermaßen gilt. Es gibt viele Ausnahmen, die fast schon zur Regel geworden sind, und Kollegen, die regelmäßig am Standort arbeiten, übernehmen oft die Präsenzquote für andere. Dies führt dazu, dass man sich manchmal regelrecht genötigt fühlt, alleine im Büro zu sitzen, was keinen Mehrwert für die Arbeit bringt. Stattdessen ist man zusätzlich durch lange Fahrtzeiten und die stressige Parkplatzsuche belastet. Oft geht es nur darum, physisch am Standort zu sein, auch wenn es keinen sinnvollen Grund dafür gibt.
Es werden eine Reihe interner Schulungen angeboten. Allerdings sind viele dieser Schulungen oft nicht zertifiziert, was ihren Wert für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung einschränkt. Dennoch ist das Angebot vielfältig und umfasst auch nützliche Kurse zur Stressreduktion und anderen relevanten Themen. Individuelle Schulungen können aktiv angefragt werden, und wenn ein Bezug zur Arbeit besteht, werden sie in der Regel auch genehmigt, was einen positiven Aspekt der Weiterbildungskultur darstellt.
Die flachen Hierarchien im Unternehmen gestalten jedoch den Aufstieg zur Position eines Fachbereichsleiters oder Bereichsleiters schwierig, da solche Stellen rar gesät sind. Fachlich kann man sich zwar weiterentwickeln, jedoch gibt es auch hier ein finanzielles Karriereende, was die langfristigen Perspektiven für viele Mitarbeiter begrenzt.
Man kann sich nicht beklagen. Die Bezahlung erfolgt pünktlich und entspricht weitestgehend den branchenüblichen Standards. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine betriebliche Altersversorgung an, was einen zusätzlichen Anreiz für die Mitarbeiter darstellt. Diese positiven Aspekte tragen zu einer soliden Grundlage für die finanzielle Sicherheit der Mitarbeiter bei und zeigen, dass das Unternehmen Wert auf angemessene Entlohnung und soziale Verantwortung legt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein könnte deutlich besser ausgeprägt sein. Die teilweise sinnlose Präsenzpflicht führt dazu, dass unnötige Anreisen mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln erforderlich sind, was nicht gerade umweltfreundlich ist. Dies steht im Widerspruch zu einem modernen Umweltbewusstsein und belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Mitarbeiter durch zusätzliche Fahrtzeiten und Stress.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Dienstreisen weitestgehend mit der Bahn durchgeführt werden sollen. Dieser Ansatz zeigt, dass es zumindest Bestrebungen gibt, umweltfreundlichere Alternativen zu nutzen. Dennoch wäre es wünschenswert, dass das Unternehmen insgesamt ein stärkeres Engagement für Umwelt- und Sozialthemen zeigt und auch die internen Richtlinien entsprechend anpasst, um eine nachhaltigere Arbeitsweise zu fördern.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein echter Lichtblick. Trotz der negativen Umstände im Unternehmen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen stark und trägt dazu bei, dass viele bleiben. Viele Kollegen sind über die Zeit zu echten Freunden geworden, was die Zusammenarbeit deutlich erleichtert und die Stimmung aufhellt. Es ist schön zu sehen, dass man sich aufeinander verlassen kann – dieser Teamgeist macht vieles erträglicher und schafft ein Gefühl von Gemeinschaft, das über das rein Berufliche hinausgeht.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Es ist spürbar, dass die Expertise und die Erfahrungen dieser Mitarbeiter geschätzt werden. Ältere Kollegen werden aktiv in Projekte einbezogen und ihre Meinungen finden Gehör, was zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt. Diese Wertschätzung fördert nicht nur den Wissensaustausch, sondern stärkt auch den Zusammenhalt im Team.
Das Vorgesetztenverhalten ist gemischt. Positiv ist, dass man weitestgehend in Ruhe gelassen wird und selbstständig arbeiten kann. Die Fachmeinung der Mitarbeiter wird häufig angehört, allerdings bedeutet das nicht, dass sie auch akzeptiert wird. Ein großes Manko ist, dass Vorgesetzte sich oft mit den guten Ideen der Mitarbeiter schmücken, ohne deren Beitrag ausreichend anzuerkennen. Das führt zu Frust und dem Gefühl, nicht wirklich wertgeschätzt zu werden, obwohl man gute Arbeit leistet.
Die Arbeitsbedingungen bei der GKV Informatik lassen zu wünschen übrig. Trotz des langjährigen Ziels, einen neuen Standort in Wuppertal zu etablieren, betreibt das Unternehmen derzeit zwei Standorte, die nur zu einem Drittel ausgelastet sind. Diese niedrige Auslastung ist leider auch notwendig, da die Lärmpegel bei höherer Belegung sehr hoch wären. Rückzugsmöglichkeiten für ruhiges Arbeiten sind kaum vorhanden.
Der Prestige-Standort bietet eine hochwertige Ausstattung mit Klimaanlage, Tageslichtlampen und modernen Möbeln, während der Zweitstandort als 'Resterampe' bezeichnet werden kann. Dieser Standort ist seit etwa zwei Jahren nie richtig fertiggestellt worden. Er wirkt funktional, lädt jedoch nicht zum Arbeiten ein, da alles zusammengeschustert aussieht. Defekte Rollläden und die Bereitstellung von Ventilatoren anstelle einer echten Klimatisierung sind weitere negative Aspekte.
Viele Kollegen verbringen nur wenige Stunden in den Büros, unabhängig vom Standort. Obwohl regelmäßig Besserungsmaßnahmen versprochen werden, bleiben diese oft aus. Die bereitgestellte Hardware ist funktionell.
Die Kommunikation ist insgesamt in Ordnung. Informationen werden über Mails, regelmäßige Teammeetings und Townhalls weitergegeben, sodass man grundsätzlich auf dem Laufenden bleibt. Allerdings gibt es hier ein großes Manko: Der Flurfunk ist oft schneller und, was überraschend ist, oft sehr präzise. Dadurch fühlt man sich manchmal eher durch inoffizielle Kanäle informiert als durch die offiziellen Kommunikationswege, was das Vertrauen in die interne Kommunikation untergräbt.
Man kann im Bezug auf Gleichberechtigung keine Unterschiede feststellen. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund werden alle Mitarbeiter fair behandelt. Es gibt keine offensichtlichen Bevorzugungen oder Benachteiligungen, was für ein insgesamt gleichberechtigtes Arbeitsumfeld spricht. Allerdings gibt es undurchsichtige Vergaben von kommissarischen Fachbereichsleiterstellen, die Fragen zur Fairness aufwerfen und das Vertrauen in den Prozess beeinträchtigen. Diese Intransparenz könnte dazu führen, dass einige Mitarbeiter sich benachteiligt fühlen.
Im Rahmen der gegebenen Strukturen bietet die GKV Informatik durchaus diverse Möglichkeiten, interessante Aufgaben zu übernehmen. Man hat die Chance, sich in verschiedenen Bereichen einzubringen und auch abseits der eigentlichen Rolle Verantwortung zu übernehmen.
Dort herrscht eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre.
Durch die Gleitzeit konnte ich mein Studium und die Arbeit gut unter einem Hut bringen.
Als Werkstudent konnte ich leider keine Weiterbildungen wahrnehmen oder meine Karriere fördern
Als ich anfing, hatte ich eine sehr netten Vorgesetzten gehabt. Wegen eines großen Projekts konnte er nicht mehr so viel Zeit aufbringen und wir bekamen eine Vertretung. Sein Nachfolger, war naja, nicht so mein Fall
Als Werkstudent verdient man bei denen recht gut. Zu gut sogar.
Ich sollte eine Excel Liste pflegen. Das ging 2 Jahre. Aber immerhin hatte ich eine Beschäftigung.
aktuell bin ich mit meinen Aufgaben und den Möglichkeiten sehr zufrieden
aktuell nichts
ich bin zufrieden
es wird natürlich auch gemeckert, aber das auf überhohem Niveau
relativ lockere Homeofficereglungen tragen positiv zur WLB bei
wenn man sich dahinter klemmt, kann man vieles schaffen
besser geht wohl kaum
es herrscht in aller Regel ein gutes Miteinander unter den Kollegen
aktuell super zufrieden, aber ich habe das in dieser Firma leider auch schon anders erlebt
top Ausstattung
hab in den letzten 6 Jahren nicht Negatives mehr erfahren
mir macht meine Arbeit viel Spaß, insofern ist es auch interessant
Familiäre Atmosphäre - Auch digital
Man hilft sich, man stützt sich.
Allgemein ein wirklich guter Arbeitgeber
Wie bereits mehrfach erwähnt ist der Office-Zwang nicht zielführend. Die Work-Life-Balance würde sich bei Lockerung sofort bei jedem verbessern. Man würde Stellen wieder schneller und besser besetzt bekommen.
Weniger Zwang auf Anwesenheit, mehr den Mitarbeitern bei dieser Angelegenheit vertrauen. Wenn es Sinn macht, dann kommen die Leute ins Büro, so mein empfinden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut. Lob von der FK gibt in einem guten Maß. Das Betriebsklima ist ziemlich angenehm.
Bei unseren Kunden hat man mittlerweile ein tolles Image!
Mit mehr Homeoffice würde ich 5 Sterne geben. Die Gleitzeit ist wunderbar. Jedoch ist der Zwang auf 40 % Anwesenheit vor Ort für die Work-Life-Balance negativ zu bewerten. Ich treffe mich gerne vor Ort an dem schönen, neuen Standort. Es muss jedoch sinnvoll sein. Der Zwang macht es anstrengender.
Ich habe bisher immer eine Weiterbildung bekommen, wenn ich diese angefragt habe. Das ist top!
Die sind in der Theorie wunderbar. Im Rahmen des Tarifvertrags hat jede Stelle eine große Range an Gehalt. Negativ: Es wird versucht die Personen möglichst unten in dieser Range zu halten.
Kann ich nicht seriös bewerten
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr gut. Auch nach dem ich mehr als eine Abteilung aktiv gesehen habe. Man ist fair und ehrlich zueinander. Ellenbogenmentalität nehme ich nur äußerst selten wahr.
Also recht junger Mitarbeiter kann ich das nicht beurteilen. Jedoch wertschätze ich die Erfahrung von älteren Kollegen und habe das Gefühl, dass das fast überall so gelebt wird.
Sehr gutes Feedback, die Ziele sind eindeutig. Ich bin sehr zufrieden.
Am neuen Standort ist es leider sehr laut. Konzentriertes Arbeiten sehr schlecht möglich. Die Hardware-Ausstattung ist top. Weniger Pflichtpräsenz vor Ort würde das arbeiten erleichtern. Im Homeoffice wird hart und konzentriert gearbeitet, im Office wird eher mit Kollegen gesprochen … naja.
Grundsätzlich empfinde ich die Kommunikation als gut. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Der Flurfunk bietet leider ab und zu immer noch die besten News.
Als Mann kann ich das schlecht beurteilen. Jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass irgendwer auf Grund seines Geschlechts etc. benachteiligt wird.
Definitiv gibt es diese. Man muss sie sich holen, dann ist das kein Problem.
Ist vieles besser geworden in den letzten Jahren.
Man traut sich nicht den Sprung vom guten AG zum sehr guten AG zu gehen. Da herscht noch Misstrauen. Vertrauen fehlt. Angst vor Kontrollverlust. Wäre schön wenn man Aussuchen könnte ob man in der Firma oder von zuhause arbeiten könnte ohne 2x die Woche reinfahren zu müssen. Hört sich so an wie häckchen setzten. Man könnte dann auch gezielter sich mit Kollegen verabreden.
Geht mit gutem Beispiel voran :-) 2x die Woche zum Kölner Dom. In den Tagungsräumen dort sollen viele Kreative Ideen enstehen. Also Geschäftsführung und Personalabteilung fahrt 2x die Woche dahin. Die Teilnahme ist verpflichtend :-)
Hier harkt es noch. Viele Überstunden durch Personalmangel. Dazu muss man 2x die Woche reinfahren. Würde lieber frei entscheiden können je nach Arbeits/Perönlicher Situation. War so ja auch von der alten GF fast unterschrieben und dann von der neuen wieder kassiert worden. Auch wenn drei Tage ntürlich auch super sind.
Nasenfaktor
Ist deutlich besser geworden. Von drei auf vier Sterne
Ich kann mich auch in schwierigen Situationen auf meinen Arbeitgeber verlassen und bin sehr gerne für das Unternehmen tätig.
Das einzige „nervige“ ist die Parkplatzsituation. Aber wie gesagt, das geht tausenden anderen Menschen auf der Welt genauso in anderen Großstädten, von daher ist das ein absolutes Luxusproblem.
Die Kultur des Unternehmens hat sich die letzten Jahre verändert und in meinen Augen verbessert. Die Türen stehen mittlerweile offen, man muss es nur nutzen, wenn man ein Thema hat.
Wir haben es, im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen, doch sehr gut bei der gkv Informatik. Und meistens ist das Gemecker was aufkommt oft ein Luxusproblem, weil man eigentlich nichts zu meckern hat.
Stimmt für mich bei der gkv Informatik. Wir haben überwiegend Gleitzeit (5-22 Uhr) in der man sich seinen Arbeitstag selbst organisieren kann (je nach Tätigkeit natürlich).
Karriere und Weiterbildung wird gefördert, wenn man sich dafür interessiert und auch etwas machen möchte.
Zuverlässige Gehaltszahlung. Es gibt viele Sozial- und Sonderleistungen im Unternehmen (Bonuszahlungen, Zuzahlung zur Arbeitsplatzbrille, Rabatte im Fitnessstudio,etc)
Für mein Empfinden habe ich sehr hilfsbereite Kollegen. Das obliegt natürlich auch einem selbst, wie man sich den Kollegen gegenüber verhält.
Empfinde ich auch als sehr gut.
Für meinen Teil komme ich gut mit meinem Vorgesetzten zurecht. Die Vertrauensbasis stimmt und die Beziehung beruht, wie überall, immer auf ein Geben und Nehmen.
Wir haben ein neues Bürogebäude bezogen. Modern, gemütlich, einladend, ich mag den Standort sehr gern und freue mich, mich dort mit den Kollegen zu verabreden.
Wir werden regelmäßig über das Unternehmen informiert in diversen Formaten.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen machen dürfen.
Abwechslungsreich! Wie in jedem Unternehmen ergeben sich immer neue Herausforderungen und Möglichkeiten. Es wird nie langweilig :)
So verdient kununu Geld.