113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist eine KdöR mit entsprechenden Zielen und Vorgaben innerhalb des deutschen Gesundheitssystems. Wer sich hier beruflich verwirklichen will und ei Freigeist ist, ist hier fehl am Platz.
Kommt darauf an wen man fragt.
Es ist schon viel zu tun, gerade durch die Arbeit in den verschiedenen Gremien (G-BA)
Einmal Referent immer Referent.
Gehalt ist sehr gut
.
Zusammenhalt ist gut. Aber auch nur, weil alle wissen dass innerhalb des Verbands keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt und man dadurch nicht in Konkurrenz tritt.
Unterschiedlich von Abteilungen zu Abteilungen aber grundsätzlich nur schlechtes erlebt und gehört. Man wird nicht wertgeschätzt und das jährliche Mitarbeitergespräch wird nur pro forma geführt.
Man hat in der Regel ein Büro für sich oder teilt es sich mit zwei bis drei kolleg:innen. Es ist aber desksharing geplant. Technik auch top. Nur bisher noch wenig bis gar keine KI im Einsatz.
Die Kommunikation ist grundsätzlich schlecht und von der Angst getrieben sich von außen angreifbar zu machen. Feedback gibt es kaum, selbst wenn man gute Ergebnisse abliefert. Mitarbeitermotivation wird klein geschrieben beim GKV-SV.
Sehr viele Frauen im Verband, die Chefetage in der Regel trotzdem männlich.
Sehr spannend. Man lernt das dt. Gesundheitssystem praktisch von innen kennen.
Rahmenbedingungen, wie z.B. eigener Tarifvertrag
Wertschätzung der Mitarbeinden wird nur postuliert, aber selbst vom Vorstand nicht gelebt
Z. T. toxisch
Führungskräfte-Verhalten ist häufig Kritikpunkt
Nur, wenn mensch sich selbst kümmert und durchsetzt
Kaum möglich
Gehalt ist okay, aber Einstufungen häufig nicht nachvollziehbar und offensichtlich von persönlichen Befindlichkeiten einzelner Führungskräfte abhängig, bei gleichartigen Tätigkeit unterschiedliche Eingruppierungen normal
Gibt's das?
Ältere Menschen werden durchaus eingestellt
Z. T. unterirdisch, Mobbing durch Führungskräfte, selten offene und ehrliche Kommunikation, z T. respektloser Umgang mit Mitarbeitenden
Büros z. T. zu eng, 3er Büros auch bei überwiegend konzeptionellen Arbeiten und häufigen Videokonferenzen, eine unzulänglich funktionierende Belüftungsanlage
Kommunikation von oben nach unten schlecht, innerhalb der Abteilung/Referates abhängig von Führungskraft
Trotz höherem Anteil weiblicher Beschäftigten sind mehr Männer in Führungspositionen
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben
Das Gehalt ist überdurchschnittlich hoch.
Mobbing wird stillschweigend geduldet, niemand hinterfragt Auffälligkeiten innerhalb der Abteilung. Ist kein Einzelfall.
Sozialkompetenz der Führungsriege sollte regelmäßig überprüft und durch Coachings gestärkt werden. Mitarbeitergespräche sollten schriftlich festgehalten werden, es sollte ebenso Mitarbeiterbefragungen zur allgemeinen Zufriedenheit geben. Wenn die Führungsebene dann noch an der Umsetzung arbeiten würde, gäbe es nicht so eine geringe Weiterempfehlungsquote.
Unstimmigkeiten und Streitereien im Team,
geringe Kommunikation, unmotivierte Mitarbeitende, fehlende Wertschätzung, krankmachendes Betriebsklima
Wäre das Gehalt nicht so hoch und der Job sicher gäbe es dort wohl akuten Fachkräftemangel. Hohe Fluktuation aus gutem Grund.
WLB ist ok, flexibles Arbeiten, auch Home Office wird zu 50% ermöglicht.
Faktisch nicht erwünscht, Hierarchie starr und fest.
Überdurchschnittlich, 13. Monatsgehalt, betriebliche Altersversorgung, KdöR
Kein Kommentar zu diesem Punkt.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht nicht existent und wird von der Abteilungsleitung durch manipulatives Verhalten extrem gepusht.
Es werden bei entsprechender Qualifikation ältere Mitarbeiter eingestellt, es gibt jedoch wenig Wertschätzung geschweige denn nennenswerte Karrieremöglichkeiten.
Keine Ansätze, Konflikte zu lösen respektive überhaupt erst entstehen zu lassen. Sehr gering ausgeprägte Führungskompetenz.
Technische Ausstattung für Büro und Mobiles Arbeiten völlig in Ordnung. Guter Support durch die IT. Im Winter kalte Büros.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig und findet nicht selten gar nicht bis kaum statt.
Gleichberechtigung am Arbeitsplatz wird praktiziert.
Interessantes Aufgabengebiet, der Job könnte sicher Spaß machen, wenn das Drumherum nicht so toxisch wäre.
Wenig? Die Hoffnung, dass sich mit neuem Vorstand der Umgang miteinander ändert, weil von oben dann hoffentlich Wertschätzung vorgelebt wird?
Den respektlosen Umgang den die Führungskräfte vorleben, die mangelhafte Wertschätzung und das Mobbing gelebt wird.
Alle Führungskräfte austauschen und bei der Neubesetzung auf Kompetenzen wie Menschlichkeit, Fairness und einen respektvollen Umgang setzen.
Nette Kollegen, aber da Führungskräfte selektiv einzelne Mitarbeiter einbinden und damit gegeneinander ausspielen auch hoher Konkurrenzdruck.
Man wird nur müde belächelt, die Altverbände haben die Zügel in der Hand und werden auch wesentlich Wicht genommen von der Politik.
Hoher Druck zwingt zu viel Mehrarbeit und Überstunden.
Nichts zu machen…
Branchenüblich, aber starke Gefälle. Absolut intransparent, warum man für gleiche Arbeit je nach Zufall in drei unterschiedlichen Gehaltsstufen landen kann?
Wahrscheinlich vorhanden?
Wird von Führungsebene systematisch unterbunden, weil sie sich von zu starkem Zusammenhalt bedroht fühlen.
Es gibt viele ältere Kollegen die gemütlich Richtung Rente ausklingen lassen.
Schlimmer geht es nicht. Führungsebene beteiligt sich aktiv an Mobbing. Der Personalrat ist machtlos.
Zu wenig Platz für zu viele Mitarbeiter. Verhandlungen müssen im Mehrfachbüro durchgeführt werden, sorgt für Chaos und unnötigen Stress.
Zwischenmenschlich oft nett, beruflich sehr schwierig, da es viel Mobbing und respektlose Kommunikation gibt.
Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt.
Die Tätigkeit ist interessant.
Ein guter Arbeitgeber, eine Behörde, zahlt sehr gut, ein sicherer Arbeitsplatz in nicht so sicheren Zeiten.
Manchmal träge, hat ihre Eigenheiten als Behörde und ist von vielen Seiten mit Vorgaben begrenzt, limmitiert
Alte Zöpfe abschneiden
Angenehm
Leider ist es schwer zu greifen, was eigentlich die Aufgabe des GKV ist. Selbstverwaltung oder Lobbyorganisation....
Aber hier sind viele engagierte Kollegen/Kolleginnen dabei, die was erreichen wollen.
Passt
Es wird darauf geachtet.
Top
Sehr gutes Team
Sehr gut.
Hängt anscheinend auch von der Person ab, aber bei mir top.
Sehr gut. Homeoffice in einer 50:50 Regelung, tarifliche Gehaltsanpassung 2023 und 2024, Jobticket, guter Büroarbeitsplatz
Gut
Top
Er zahlt pünktlich.
Der Arbeitgeber unterschätzt systematisch die Qualifikation und die Tätigkeit seiner Mitarbeiter. Dies führt zu fehlender Wertschätzung durch die Führungsebenen 1 und 2.
Flexibilisierung der Arbeitszeit und Homeoffice-Regelungen wären mehr als wichtig.
Generell wäre es es schön, wenn der Vorstand seine Mitarbeiter nicht als Verfügungsware wahrnehmen würde.
Im Team selbst ist die Stimmung gut. Der Arbeitgeber leistet aber selten einen positiven Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit.
Der Arbeitgeber sträubt sich nach Kräften gegen jegliche Flexibilisierung.
Wenn man in den Genuß von Fortbildungen kommt, sind diese meist gut
Passt schon, wobei es noch keine Nachfolgevereinbatung für den im August ausgelaufennen Vergütungstarifvertrag gibt und keine Brückenzahlungen geleistet werden.
Habe ich keine eigenen Erfahrungen
Im Team läuft es, aber...
Die Ausstattung ist generell sehr gut, aber 19 C sind im Büro keine Freude
Im Team funktioniert die Informationsweitergabe. Der Vorstand kommuniziert nur selten.
Man hat das Gefühl, Frauen würden bevorzugt.
Wenn man gewillt ist zu arbeiten, kann man durchaus interessante Aufgaben finden.
Der Tarifvertrag.
Möchte ich in der Öffentlichkeit nicht erwähnen, weil es sonst rufschädigend wäre.
Sämtliche Führungskräfte einschließlich der Führungsspitze entlassen und alle Positionen neu besetzen durch besseres Personal.
Schlechter geht es nicht mehr. Mitarbeiter werden wie Material behandelt.
Das Image ist so schlecht, daß es schon gar keines mehr gibt.
Schlechter geht es nicht.
Wird nur den Ja-Sager vorbehalten.
Mit dem Geld kann man zufrieden sein, sowie auch die Sozialleistungen.
Der GKV-Spitzenverband hat einen guten Tarifvertrag.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, aber das Sozialbewusstsein nicht.
Ein Kollegenzusammenhalt gibt es nicht. Nur Neid, Intrigen und Mißgunst.
Mit Kollegen traut man sich nicht mal über das Wetter zu unterhalten.
Die älteren Mitarbeiter werden auf das Abstellgleis geschoben. Sie haben zu schweigen und wenn sie dies tun, dann läßt man die älteren Mitarbeiter bis zu ihrer Rente in Ruhe.
Das Vorgesetztenverhalten ist eine Katastrophe. Die Führungskräfte führen die Mitarbeiter nicht, sondern behandeln diese wie Material. Kritische Bemerkungen an Führungskräfte wird wie Gotteslästerei behandelt und der Mitarbeiter wird von sämtlichen Schulungen etc. ausgeschlossen und die Mitarbeiter werden schikaniert.
Die Büroausstattung ist in Ordnung und auch die Büros.
Eine Kommunikation findet nicht statt.
Gibt es in der DVKA nicht.
Interessante Aufgaben werden nur den jüngeren Mitarbeitern übertragen. Die älteren Mitarbeiter werden noch nicht mal gefragt, ob sie eine interessante Aufgabe übernehmen möchten.
Bitte legt eure verstaubte Herangehensweisen ab und fördert Joung Potentials.
In meiner Abteilung waren viele Mitarbeiter*innen die kurz vor der Rente die Zeit absaßen oder „krank“ waren. Das sagt vieles.
Im Vorstellungsgespräch wird vieles gesagt was später nicht eingehalten wird.
Wenig interessantes.
Zumindest modernes Büro mit sehr guter Ausstattung
Eher wenig…
Die Kollegen und die Referatsleiter
Altmodisch. Langsam. Homeofficeregelung passt nicht mehr in die Zeit, Hierarchien statt Vertrauen.
Endlich im 20. Jahrhundert ankommen. Homeoffice ermöglichen, wenn es keinen zwingenden Grund dafür gibt ins Verwaltungsgebäude zu kommen.
Zu geringe Wertschätzung bei Vorgesetzten.
Flexible Arbeitszeitregelung. Schlechte Regelungen zum Homeoffice.
Gute Leute haben wenig Aufstiegschancen. Das Gehalt passt dadurch oft nicht zum Tätigkeitsfeld.
Der Job ist sicher, das Gehalt für IT Jobs eher unterdurchschnittlich.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen bin ich sehr gut ausgekommen.
Dierekter Vorgesetzte waren klasse.
Gute IT Ausstattung. Diensthandy. Homeoffice ist technisch perfekt möglich, man soll aber den überwiegenden Teil der Zeit ins Verwaltungsgebäude kommen.
Strenge Hierarchien und Dienstwege
Modernisierung und Digitalisierung werden ausgebremst.
Sinnvolle Tätigkeit mit gesellschaftlichem Nutzen. Spannende Tätigkeitsfelder.
Knöcherne Behördenstrukturen
Sinnvolle Homeoffice- Regelungen, die sich an den Notwendigkeiten der Arbeitsabläufe orientieren. Weniger Kontrollzwang. Mehr Vertrauen. Vorgesetzte, die hinter Ihren Teams stehen und die Arbeit der Kolleginnen würdigen.
Typische Behördenstrukturen und starre Hierarchien erschweren Arbeitsabläufe und führen teilweise zu Frustration. Die Anerkennung für Geleistete Arbeit ist sind knapp.
Absolut restriktive Homeoffice-Regelungen. Mobiles Arbeiten ist nicht gewollt, das lässt man die Kolleginnen deutlich spüren.
Personalentwicklung und Fortbildung werden stiefmütterlich behandelt.
Guter Zusammenhalt und gegenseitige Motivation im Team machen so manchen Ärger über die Führungskultur im Hause wett.
Manchmal hat man das Gefühl ältere Kolleginnen landen auf dem Abstellgleis.
Wenig Vertrauen in die Expertise der Kolleginnen. Arrogante Vorgesetzte.
Modernes Verwaltungsgebäude, gute IT-Ausstattung, Gleitzeit aber Mobiles Arbeiten ist nicht gewollt.
Über die Hierarchieebenen gehen Informationen und gute Ideen verloren.
Frauen sind auf der mittleren Führungsebene benachteiligt. Schlechte Homeoffice-Regelungen mindern die Attraktivität für Frauen mit Kindern.
Spannende Aufgaben, mit gesellschaftlichem Nutzen. Das motiviert.
So verdient kununu Geld.