3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn gab es immer pünktlich. Es wird zwar versucht, ein gutes Miteinander im Unternehmen zu schaffen, jedoch gelingt dies nicht nachhaltig. Strukturelle Ansätze sind erkennbar verändern jedoch das tatsächliche Verhalten einzelner Personen nicht.
Die wesentlichen Punkte habe ich in den vorherigen Abschnitten bereits beschrieben. Soweit ich weiß, wird aktuell versucht, einige Dinge zu verbessern. Ich hoffe, dass diese Maßnahmen für die bestehenden Mitarbeiter zu einer positiven Entwicklung führen.
Hierzu muss man nicht viel sagen – die Kritik in den oben genannten Bewertungen spricht für sich.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens war leider schwierig. Bloßstellungen durch Vorgesetzte sowie ein Gefühl von Willkür gehörten zum Alltag. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Arbeit außerhalb des Betriebs: Dort war die Tätigkeit deutlich angenehmer, und die direkten Kollegen waren durchweg freundlich und kollegial.
Früher hatte das Unternehmen ein sehr gutes Image. Inzwischen lässt sich jedoch feststellen, dass das Ansehen spürbar nachlässt. Verschiedene Probleme werden weitergetragen und verbreitet – und leider scheint an diesen Aussagen oft auch etwas Wahres zu sein.
Überstunden waren die Regel. Zwar wurden diese bezahlt, jedoch konnte die verlorene Freizeit dadurch nicht kompensiert werden. Gleichzeitig waren kurzfristige Termine praktisch nicht umsetzbar. Arzttermine während der Arbeitszeit stellten eine große Herausforderung dar, und selbst bereits eingetragene Termine wurden häufig ignoriert, sodass sie nicht wahrgenommen werden konnten.
Weiterbildungen mussten in der Regel eigenständig organisiert werden. Zwar wurden Herstellerschulungen angeboten, jedoch konnten diese teilweise nicht wahrgenommen werden, da kurzfristig andere Aufgaben Vorrang hatten.
Gehaltserhöhungen waren an mehrere Entscheidungsebenen gebunden und wurden häufig hinausgezögert. Geplante Gespräche endeten oft ohne Ergebnis und wurden auf die nächste Woche verschoben. Von Unternehmensseite aus gab es keine proaktive Anpassung der Gehälter. Viele Mitarbeiter verdienen wenig, äußern dies jedoch nicht aktiv. Wer mehr verdienen wollte, musste sich selbst stark darum bemühen – auch dann, wenn die eigene Leistung längst nicht mehr zur Bezahlung passte.
Das Recycling von Glas sowie die Nutzung von Papiercontainern wurden im Betrieb umgesetzt.
Die drei Sterne ergeben sich vor allem durch die positiven Erfahrungen mit den direkten Kollegen. Für die übrigen Aspekte wären eher 1–2 Sterne angemessen. Im Gesamtdurchschnitt ergibt sich daraus eine Bewertung von 3 Sternen.
Langjährige sowie ehemalige Mitarbeiter wurden stets gut behandelt.
Die direkten Vorgesetzten traten vielfach respektlos und herablassend auf. Gleichzeitig fehlte es teilweise an fachlicher Kompetenz, was die Situation zusätzlich erschwerte. Gespräche mit der Geschäftsleitung brachten keine Verbesserung – vielmehr wurde einem signalisiert, selbst das Problem zu sein. Dieser Umgang mit Kritik wurde auch von vielen aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern bestätigt. Es entstand der Eindruck, dass Kritik systematisch abgeblockt und stattdessen nach unten weitergegeben wird, was nach Beschwerden auch spürbar war.
Fahrzeuge und Werkzeuge befanden sich in einem guten Zustand. Sicherheitsvorkehrungen waren stets gegeben und die benötigte Ausstattung stand jederzeit zur Verfügung.
Zwar fand Kommunikation statt, diese war jedoch stark einseitig geprägt. Für eigene Meinungen oder Verbesserungsvorschläge gab es praktisch keinen Raum. Wurden diese dennoch geäußert, wurden sie nicht ernst genommen und teilweise belächelt.
„Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.“
Positiv hervorzuheben sind die regelmäßig auftretenden interessanten und teilweise auch besonderen Aufgaben, die für Abwechslung im Arbeitsalltag sorgten.
Die kurzen Entscheidungswege und Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Das hohe Engagement bei der Ausbildung, hier werden zukunftige Stellen mit selbst ausgebildetem Fachpersonal besetzt.
Hier kann ich keine wesentlichen Kritikpunkte anbringen, 100 % Zufriedenheit erhält man nirgendwo.
Die Sozialleistungen sollten ausgebaut werden, die Schaffung von Homeofficearbeitsplätzen sollte für den Bereich der Sachbearbeitung eingeführt werden.
Allgemein herrscht eine gute Atmosphäre, die Geschäftsleitung steht den Mitarbeitern mit Rat und Tat zu Verfügung um auch die komplizierten Aufgaben lösen zu können. Den Mitarbeitern wird ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht, so dass große Freiräume für eigene Entscheidungen enstehen können.
Die gewerblichen Kunden bringen dem Unternehmen eine hohes Maß an Vertrauen entgegen. Gerade bei der Umsetzung komplizierter Projekte.
Die Arbeit muss getan werden, in der Regel ist das in der normalen Arbeitszeit auch zu schaffen. Überstunden fallen nur hin und wieder an. Urlaub kann in voller Höhe abgegolten werden.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung und zur Entwicklung ist gegeben. Man muss Sie nur einfordern, dann wird man auch unterstützt.
Die Gehälter sind gerechtfertigt, Zahlungen kommen immer sehr pünktlich. Das Angebot an weiteren Sozialleistungen ist allerdings schwach.
Nachhaltigkeit sind im gewerblichen sowie auch im kaufmännischen Bereich fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Klappt sehr gut, kommt auf jeden selbst an, wie man mit seinen Kollegen umgeht. Hilfestellung erhält man immer. Viele Mitarbeiter sind schon sehr lange dort beschäftigt, das fördert auch den Zusammenhalt untereinander.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist sehr respektvoll, sie sind ein Teil der positiven Unternehmensentwicklung.
So wie es in den Wald reinschallt so schallt es wieder raus. Wählt man den richtigen Ton, so werden auch Konfliktsituationen sachlich von den Vorgesetzten gelöst. Die gesetzten Ziele sind in der Regel umsetzbar und man wird in viele Entscheidungsprozesse mit einbezogen.
Der Arbeitsplatz ist für die Anforderung entsprechend gut ausgestattet. Eine Klimaanlage für die heißen Monate wäre allerdings von Vorteil.
Die Kommunikation könnte noch intensiver sein. Die Bemühungen seitens der Geschäftsleitung sind gegeben, doch aufgrund des Tagesgeschäftes nicht immer möglich.
Hier hat jeder die gleichen Chancen, es liegt nur an der Leistungsbereitschaft der Personen.
Immer was Neues zu erfahren, es vergeht fast kein Tag an dem man nicht dazu lernt.
Das Gehalt kam immer pünktlich.
der raue respektlose Umgang von der Führungsetage und miteinander
-akzeptieren, das Arbeitnehmer auch ein Privatleben haben.
-mehr mit den Mitarbeitern ins Gespräch gehen.
-nicht von oben herab auf die Kollegen und Angestellten schauen.
Man ist froh, wenn man mal in Ruhe der Arbeit nachgehen kann. An das Telefon geht keiner freiwillig. Der Chef ruft einen permanent zu sich und verteilt seine Aufgaben, das kann er am besten. Wenn man nebenbei bemerkt wie er anschließend sämtliche Freizeitgestaltungen plant und sich viel vornimmt. Hat mich nie gestört, wenn er auch mir den verdienten Feierabend gegönnt hätte.
Die Stechuhr ist direkt vor seinem Büro. Man wartet bis er telefoniert oder gerade auf Klo ist. Sonst hört man nur ein "Na .... wohin? - Obwohl man sein Tagespensum schon erreicht hat. Keiner geht hier pünktlich und wartet nur auf den Moment.
Die Apotheke
Feierabend... naha was soll ich sagen. siehe oben.
Urlaub ? Ganz einfaches beispiel. Geht man hier zum Chef oder Vorgesetzten und fragt nach Urlaub, kommt schnell ein. Aha noch mehr. War die eine Woche krank nicht genug? Meiner Meinung nach brauchen Arbeitnehmer keinen Urlaub, du sitzt ja eh nur daheim. Da kannst du auch hierher kommen. Die Vorgesetzten haben aber selber mehr als genug genommen oder fehlen auch mal unbemerkt.
Karriere und Weiterbildungen sind hier nicht möglich, außer man nimmt es selber in die Hand. Die Plätze nach oben sind blockiert und bleiben es auch für lange Zeit.
Ganz gut, Überstunden gibt es keine, abfeiern geht auch nicht.
Weihnachtsgeld wird je nach Sympathie bezahlt.
Es gibt einen Mülleimer in dem Papier gesammelt wird sowie einen Papiercontainer. Glas wird auch recycelt.
Der ist grundsätzlich ganz gut, wobei man aufpassen muss, wem man etwas sagt.
Sonst wird man verpetzt oder vor den Kollegen vorgeführt. Einige Kollegen sind prädestiniert dazu.
Der Respekt vor langjährigen Mitarbeitern ist gut, neuen fällt es aber schwer Fuß zu fassen.
Brauch ich zu den oben genannten Punkten nichts mehr hinzuzufügen.
Eigentlich ganz ok, aber verbesserbar.
Man erfährt über den Buschfunk und den Kollegen mehr als von der Führung, obwohl es einen selbst betrifft.
Frauen und Männer werden hier nicht gleichberechtigt, Frauen werden eindeutig bevorzugt. Zu dick oder groß darf man auch nicht sein, sonst wird direkt über einen gelästert. Dieses Unternehmen ist sehr konservativ eingestellt.
Die Arbeit ist eigentlich ganz interessant. Die Kunden haben immer was neues. Es wird nie Langweilig.