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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kritische Fehler tolerieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Lohn gab es immer pünktlich. Es wird zwar versucht, ein gutes Miteinander im Unternehmen zu schaffen, jedoch gelingt dies nicht nachhaltig. Strukturelle Ansätze sind erkennbar verändern jedoch das tatsächliche Verhalten einzelner Personen nicht.
Die kurzen Entscheidungswege und Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Das hohe Engagement bei der Ausbildung, hier werden zukunftige Stellen mit selbst ausgebildetem Fachpersonal besetzt.
Offenheit, kurze Hierarchien, viele Herausforderungen, selbständiges Arbeiten
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Die wesentlichen Punkte habe ich in den vorherigen Abschnitten bereits beschrieben. Soweit ich weiß, wird aktuell versucht, einige Dinge zu verbessern. Ich hoffe, dass diese Maßnahmen für die bestehenden Mitarbeiter zu einer positiven Entwicklung führen.
Hier kann ich keine wesentlichen Kritikpunkte anbringen, 100 % Zufriedenheit erhält man nirgendwo.
der raue respektlose Umgang von der Führungsetage und miteinander
Hierzu muss man nicht viel sagen – die Kritik in den oben genannten Bewertungen spricht für sich.
-akzeptieren, das Arbeitnehmer auch ein Privatleben haben.
-mehr mit den Mitarbeitern ins Gespräch gehen.
-nicht von oben herab auf die Kollegen und Angestellten schauen.
Die Sozialleistungen sollten ausgebaut werden, die Schaffung von Homeofficearbeitsplätzen sollte für den Bereich der Sachbearbeitung eingeführt werden.
Sozialleistungen anbieten, betriebliche Altersvorsorge fördern, flexiblere Arbeitszeiten
Der am besten bewertete Faktor von Glas Lerchenmüller ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Langjährige sowie ehemalige Mitarbeiter wurden stets gut behandelt.
Es ist gut, dass es ältere Kollegen gibt, da sie noch die ganzen Erfahrungen weiter geben können. Der Umgang ist respektvoll.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist sehr respektvoll, sie sind ein Teil der positiven Unternehmensentwicklung.
Der Respekt vor langjährigen Mitarbeitern ist gut, neuen fällt es aber schwer Fuß zu fassen.
Es wird mit allen freundliche und respektvoll umgegangen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Glas Lerchenmüller ist Work-Life-Balance mit 3,2 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Überstunden waren die Regel. Zwar wurden diese bezahlt, jedoch konnte die verlorene Freizeit dadurch nicht kompensiert werden. Gleichzeitig waren kurzfristige Termine praktisch nicht umsetzbar. Arzttermine während der Arbeitszeit stellten eine große Herausforderung dar, und selbst bereits eingetragene Termine wurden häufig ignoriert, sodass sie nicht wahrgenommen werden konnten.
Feierabend... naha was soll ich sagen. siehe oben.
Urlaub ? Ganz einfaches beispiel. Geht man hier zum Chef oder Vorgesetzten und fragt nach Urlaub, kommt schnell ein. Aha noch mehr. War die eine Woche krank nicht genug? Meiner Meinung nach brauchen Arbeitnehmer keinen Urlaub, du sitzt ja eh nur daheim. Da kannst du auch hierher kommen. Die Vorgesetzten haben aber selber mehr als genug genommen oder fehlen auch mal unbemerkt.
Die Arbeit muss getan werden, in der Regel ist das in der normalen Arbeitszeit auch zu schaffen. Überstunden fallen nur hin und wieder an. Urlaub kann in voller Höhe abgegolten werden.
Die Arbeitszeiten könnten dem heutigen Stand etwas angepasst werden. Der Arbeitstag ist recht lang. Seinen Urlaub bekommt man genehmigt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Weiterbildungen mussten in der Regel eigenständig organisiert werden. Zwar wurden Herstellerschulungen angeboten, jedoch konnten diese teilweise nicht wahrgenommen werden, da kurzfristig andere Aufgaben Vorrang hatten.
Hier ist es einem selbst überalles, ob man mehr erreichen möchte oder nicht. Sobald man mehr erreichen möchte muss man der Geschäftsleitung eben zeigen was man alles kann und danach hat man auch Chancen im Unternehmen mehr Verantwortung zu erhalten und somit in seiner eigenen Position die Karriereleiter aufzusteigen.
Wenn man sich entsprechend einbringt, hat man auf jeden Fall die Möglichkeit, sich entsprechend weiterzubilden (man sollte von sich aus nachfragen und Vorschläge unterbreiten)
Karriere und Weiterbildungen sind hier nicht möglich, außer man nimmt es selber in die Hand. Die Plätze nach oben sind blockiert und bleiben es auch für lange Zeit.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung und zur Entwicklung ist gegeben. Man muss Sie nur einfordern, dann wird man auch unterstützt.