21 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großraumbüro, eng und laut, Teppichboden der nie gereinigt wird, kleine Küche neben den Toiletten, Chef sitzt mit im Büro, Dauerüberwachung
HO für wenige möglich
Keine Option
Zusatzleistung ist OK
50/50, viele mit Ellbogen Kultur und wenige liebe Kollegen
OK
Unterste Schublade
Findet nur zwischen Chef und Abteilungsleiter statt, danach versiegt der Informationsfluss
Lieblinge haben es gut, alle anderen werden herabgesetzt
Die Arbeit ist sehr routinemäßig, jeden Tag der selbe Ablauf
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gehalt, Führungskräfte, Zu viele Azubis, Ausbildungsleitung ist so gut wie nicht vorhanden, Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Azubis nicht als billige Arbeitskräfte sehen. Azubis übernehmen.
Nicht alles tolerieren als Führungsperson.
War ganz okay aber ausbaufähig
Arbeitnehmer die handgreiflich wurden und alkoholisiert waren, hat man toleriert
Es gibt zwar Gleitzeit aber wenn viel los war hat man keine Chance früher zugehen
Man lässt gute Leute gehen, die gerne den Ausbilder gemacht hätten
Das Gehalt ist im Verhältnis zu anderen Branchen sehr niedrig.
Man hat mit jedem Sprechen können und man hat sich untereinander geholfen
Man hat gute Leute gehen lassen und viele Azubis eingestellt um an Gehalt zu sparen. Die Azubis wurden dann nach der Ausbildung nicht übernommen oder kurz danach gekündigt.
Es gibt W-LAN, Wasser und Mikrowellen für die Arbeitnehmer.
Die Kommunikation unter den verschiedenen Abteilung ist mangelhaft
Die Glasbranche ist mal was anderes.
Wie 1980
Jahrelang abgebaut
Fast keine Balance
Wenig
Geht so, scheint sich aber zu bessern
Wenig
Nur ganz wenige zum Schutz ihrer Stelle
hören nicht auf die Empfehlung der Fachkräfte obwohl selbst unwissend
Viel Druck
Schlecht
Das der Lohn (Schmerzensgeld) pünktlich auf meinen Konto war
Dass die Gesundheit der Mitarbeitenden aus meiner Sicht keinerlei Priorität hat. Die Arbeitssicherheit war in meinem Erleben katastrophal, gefährliche Situationen wurden ignoriert oder sogar als „normal“ abgetan. Zudem herrschte ein rauer Ton – Kritik von oben, aber keine Offenheit für Rückmeldungen von unten. Wertschätzung war quasi nicht vorhanden, die Bezahlung empfand ich als unangemessen niedrig und für die körperliche Belastung schlicht unfair.
Überstunden wurden erwartet, aber nur schwer ausgeglichen. Es gab keinerlei Schulungen oder Entwicklungsmöglichkeiten, und interne Aufstiegschancen existierten de facto nicht. Wer auf Missstände hinweist, riskiert, als „Störfaktor“ abgestempelt zu werden. Für mich wirkte das Unternehmen insgesamt rückständig, autoritär und desinteressiert am Wohlergehen seiner Mitarbeitenden.
Führungskräfte schulen – vor allem im sozialen Umgang. Wer Teams leitet, sollte nicht nur fachlich, sondern auch menschlich geeignet sein. Herablassende Bemerkungen, zynische Kommentare oder Ignoranz gegenüber Problemen zerstören jede Motivation.
Besonders der Produktionsleiter und sein Hausmeister sollten mal Sozialkompetent gemacht werden.
Die Stimmung im Team war dauerhaft angespannt. Viele Kolleginnen und Kollegen wirkten erschöpft, frustriert und hatten längst innerlich gekündigt – von einem positiven Arbeitsklima konnte keine Rede sein.
Ich habe die Atmosphäre als sehr angespannt und von Angst geprägt erlebt. Fehler wurden nicht als Lernchance gesehen, sondern direkt sanktioniert, was zu einem Klima des Schweigens geführt hat.
Wertschätzung für die tägliche Arbeit war so gut wie nicht vorhanden. Ich persönlich hatte durchgehend das Gefühl, nur eine anonyme Nummer zu sein, völlig austauschbar und ohne Bedeutung.
Jeder im Ort kennt diese Firma zwar eher im Negativen aber man kennt Sie
Work-Life-Balance – ein theoretisches Konzept
Aus meiner Sicht existierte eine echte Work-Life-Balance bei Glas Trösch höchstens auf dem Papier. Überstunden waren an der Tagesordnung – vor allem bei hohem Auftragsdruck – und wurden oft stillschweigend vorausgesetzt. Problematisch war dabei vor allem, dass geleistete Überstunden nur sehr schwer wieder abgefeiert werden konnten.
Oft hieß es dann: „Der Betrieb muss laufen“ oder „Im Moment geht das nicht“. Am Ende blieb man also auf einem stetig wachsenden Stundenkonto sitzen – mit der unausgesprochenen Botschaft, dass Freizeit im Zweifel weniger zählt als der reibungslose Ablauf.
Man kann eine Ausbildung machen in der Firma, mehr aufstieg habe ich nie erlebt auch aus anderen Standorten nicht.
Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zu dem Risiko und der körperlichen Belastung. Ich empfand sie als geradezu respektlos. Kein Tarifvertrag, keine nennenswerten Zuschläge. Und diese Krankheitsprämie ist halt bei den Sicherheitsmaßnahmen in der Produktion auch nur ein Zynischer Witz
Es wurde Jahrelang eine 2 Komponentenversiegelung verwendet welche Krebserregend ist. Haben wir das als Mitarbeiter gewusst ? NEIN
Anders sah es im Kollegenkreis aus: Untereinander war der Zusammenhalt stark, einfach weil alle im selben Boot saßen – überfordert, unterbezahlt und mit ähnlichen Erfahrungen. Man hat sich gegenseitig aufgefangen, getröstet oder einfach gemeinsam über den Frust gelacht. Wenn man überhaupt von Kommunikation auf Augenhöhe sprechen konnte, dann nur unter den Kollegen – denn wir alle haben zusammen gelitten.
Die Kollegen waren der einzige Grund warum man überhaupt dort hingeht
Als ich mich krankmelden musste – nach insgesamt nur etwa 20 Krankheitstagen in drei Jahren – wurde ich vom Produktionsleiter mit einem spöttischen „Wie, schon wieder krank?“ begrüßt. Ich empfand diese Reaktion als extrem respektlos und unsensibel um nur ein Beispiel zu nennen.
Ein besonders bezeichnender Moment war, als eine Kollegin aus der Arbeitsvorbereitung uns – sinngemäß – sagte: „Dann hättet ihr halt was anderes lernen müssen,“ als wir uns beschwert haben das es im Moment zu viel Arbeit ist.
Aber der absolute Tiefpunkt für mich war, als die Personalabteilung in Ulm den Mitarbeitenden ernsthaft nahegelegt hat, sich Gedanken darüber zu machen, welche Jobräder sie sich leisten können und welche nicht. So etwas empfinde ich als völlig unangemessen und respektlos – gerade gegenüber Menschen, die ohnehin schon unter Druck stehen und kaum genug verdienen. Das zeigt für mich sehr deutlich, wie wenig Verständnis und Empathie hier vorhanden sind.
Ich wurde mehrfach Zeuge – und selbst beinahe Opfer_ – von absolut unverantwortlichen Sicherheitsmängeln. Es kam mehrfach vor, dass schwere Glaspakete mithilfe eines stark in die Jahre gekommen Krans abgeladen wurden – ohne jegliche Sicherung, ohne Abstand, ohne professionelle Handhabung.
Den ein Kran und Staplerschein konnte man intern an einem Tag machen.
Ganz ohne Prüfung oder der gleichen.
Die Kommunikation im Unternehmen war – zumindest aus meiner Sicht – größtenteils einseitig und bestand überwiegend aus Arbeitsanweisungen oder Kritik. Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge oder gar ein Dialog auf Augenhöhe fanden kaum statt. Entscheidungen wurden von oben getroffen und einfach durchgereicht – ohne Erklärung, ohne Einbindung. Als Mitarbeitender hatte ich oft das Gefühl, man solle nicht mitdenken, sondern nur ausführen.
Getreu dem Motto : "Alle Menschen sind gleich, aber manche sind gleicher"
In meiner Zeit bei Glas Trösch gab es aus meiner Sicht keine wirklich interessanten oder abwechslungsreichen Aufgaben. Die Tätigkeiten bestanden hauptsächlich aus eintöniger, körperlich belastender Routinearbeit. Eigeninitiative oder Mitdenken waren nicht gefragt – im Gegenteil: Wer neue Ideen hatte oder Abläufe verbessern wollte, wurde eher belächelt oder ignoriert.
Das nach langem Leiden vieler Mitarbeiter endlich der Geschäftsführer entlassen wurde.
Wäre das ganze bereits früher passiert hätten einigen Mitarbeitern nicht so lange leiden müssen und sich kaputt machen lassen müssen.
Man kann nur hoffen das der Nachfolger einiges besser macht als der Vorgänger.
Fairness und Vertrauen gibt es hier nicht
Wenn selbst die Kunden dem Chef Hausverbot geben oder nicht mehr mit ihm sprechen wollen sagt es schon viel über das Image aus.
Ich denke die wenigsten Mitarbeiter haben noch was gutes über die Firma zu sagen.
Wenn Mitarbeiter reihenweise weglaufen weil sie es nicht mehr aushalten und diese teilweise eine wirklich sehr lange Betriebszugehörigkeit hatten, muss man glaube ich nicht mehr über das Image sagen.
Theoretisch Gleitzeit ohne Kernzeit. Praktisch wurde einem aber von "Kollegen" aus anderen Abteilungen vorgeschrieben wie lange man zu bleiben hat.
Urlaub war kein Thema solange es mit den Kollegen und Kolleginnen abgesprochen war
Das Schulungsangebot der Trösch Akademie ist prinzipiell gut.
Praktisch musste allerdings beim Chef darum gebettelt werden das man an den Schulungen teilnehmen darf.
Kam immer auf die jeweilige Abteilung an. Ansonsten wurde gegenseitig immer gehetzt und gelästert was das Zeug hält.
Leider wurden langjährige Mitarbeiter, die den Laden jeden Tag am Laufen hielten und ohne die, die Produktion/der Versand lange nicht mehr laufen würden am wenigsten geschätzt.
Als Vorgesetzten konnte man den Geschäftsführer leider nicht bezeichnen. Er hat absolut keinen Respekt seinen Mitarbeitern gegenüber gezeigt. Sobald ihm die Argumente ausgegangen sind wurde es persönlich.
Gespräche konnte man absolut nicht mit ihm führen.
Führung lag ihm nicht, Mobbing dafür umso mehr.
Das einzige was an Kommunikation funktionierte war der Flurfunk. Absolut keine Rückmeldung der Geschäftsleitung, wenn dann nur auf Nachfrage und selbst hier musste man noch Angst haben das einem nicht eiskalt ins Gesicht gelogen wird.
Bei dem Thema Gehaltserhöhung gab es immer eine gute Ausrede. Wenn der Chef mal einen guten Tag hatte hat er einen mit einer Einmalzahlung abgespeist und hat so versucht die Mitarbeiter ruhig zu stellen.
Die Gehälterverteilung untereinander war das allerletzte. Wie kann eine Führungskraft weniger verdienen wie ein/e Sachbearbeiter/in?
Über das Gehalt durfte nie offen gesprochen werden.
Ich denke das Gehalt wurde weder nach Fähigkeit oder Leistung berechnet, sondern eher nach Sympathie und Aussehen.
Zufriedenstellendes Betriebsklima, Zahlung von Urlaubs-und Weihnachtsgeld sowie Inflationsprämie.
Fehlende Kommunikation der Führungsebene
regelmässiger Inflationsausgleich bei den Löhnen und Gehältern
Keinerlei Feedback
Durch die Übernahme ist eine Gruppe kommt etwas mehr Struktur rein.
Hier werden auch die Gehälter pünktlich gezahlt.
Leeres Geschwätz, Undankbarkeit und inkompetent.
Zusagen und Versprechen werden nich eingehalten.
Es wird den Leuten frech ins Gesicht gelogen!
Der Arbeitgeber sollte sich mal auf das Wesentliche konzentrienen und überlegen, wer eigentlich die Produkte produziert mit deren Erlös die Kosten bezahlt werden!
Kollegen untereinnander sind nett und hilfsbereit. Das Verhalten der Vorgesetzten oder auch der Geschäftsleitung ist eher destruktiv. Kooperation unter Angestellten gilt als Verschwörung und wird torpediert.
Der Name ist regional total verbrannt. Hier will keiner mehr arbeiten, daher findet die Personalanteilung auch keinen Ersatz für ausgeschiedene Mitarbeiter. Nur ungelernte Hilfsarbeiter ohne Deutsch-Kenntnisse die wenig kosten finden hier einen Platz.
Nur arbeiten, möglcihst auch mit unbezahlten Überstunden. Für die Büromitarbeiter gibt es kostenlos Obst und Kaffe, für die Angestgellten nur Wasser! Jede Raucherpause wird abgezogen, die Kaffekränzchen im Büro natürlich nicht. Home-Office wurde untersagt. Der komplette Urlaub muss zum Jahresbeginn für das ganze Jahr festgelegt werden, Änderungen sind nur durch den Vorgesetzten möglich. Erst kommen die Führungskräfte, dann erst die Angestellten mit Kindern. Familie muss immer hinten anstehen, die Firma geht vor!
Ausgeschiedene Mitarbeiter werden nicht ersetzt, sondern deren Aufgaben auf andere ohne entsprechende Vergütung verteilt. Lieber einen Kumpel einstellen als langjährig bewährte Mitarbeiter zu fördern.
Die Grundgehälter bewegen sich vorwiegend im unteren Bereich, Boni wurden gestrichen sowie die Zulagen gekürzt.
Alles ist gut solange es nichts kostet. Die Mitarbeiter sind selbst für umweltbewustes Verhalten verantwortlcih. Es darf alles nur nichts kosten.
Unter den Kollegen herrscht im Allgemeinen eine gute Chemie, persönliche Differenzen gibt es immer.
Ältere Kollegen werden vorwiegend als Ballast gesehen. Sie werden öfter krank und gelten durch ihre Erfahrung nur als Vorlaut und besserwisserich.
Vorgesetzte sind herrschsüchtig, wollen aber nicht mitarbeiten sondern nur einer gewissen Person hinten rein kriechen....
Veraltete Gebäude und mangelnde Investitionen führen zu tropischen Bedingungen im Sommer und Frost im Winter in den Produktionshallen.
Nur die Chef-Büros sind natürlich klimatisiert.
Grundsatz des Geschäftsführers ist "Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern!" Es werden keine Zeile kommuniziert, nur täglcih neue und widersprüchliche Anweisungen rausgehauen.
Frauen müssen die gleiche Arbeiten erledigen wie die Männer...
Hier gibt es keine Möglichkeit kreativ zu sein, Alles muss sich nach den Vorstellungen des Vorgesetzten abspielen und es darf sich möglich nichts änderrn.
Alles gut, bis auf das Lohnniveau
Fällt mir nichts ein, mosern kann man immer :)
sehr gut
ok
Eigene Bildungsakademie, super
Das Gehalt ist nicht angemessen, sorry. Das sollte man sich nochmals dringend anschauen. Der Reallohnverlust ist nicht akzeptabel.
Es gibt ein Umweltmanagement und die Mülltrennung ist super
top
Die Wertschätzung zwischen jung/alt ist sehr gut
sehr gut, Abteilungsleiter und GF haben stets ein offenes Ohr für einen
super, klimatisierte Räume, Kaffee, Wasser und Obst kostenlos
sehr gut, mehrmals im Jahr werden alle Mitarbeiter informiert
gut
meistens
Hr. Zwick vergisst einen Mitarbeiter nicht so schnell auch wenn man den Standtort wechselt
Ständiges Schließen und Eröffnen der Standorte.
- ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter haben
- Interessenkonflikte vermeiden
- Ehrlichkeit
ich finde, dass der Zusammenhalt und die Kommunikation untereinander fehlte
Viele Standorte werden geschlossen, viele verlieren daher Ihren Job
man hat gute Karrieremöglichkeiten, wenn man weiß wie man bei seinem Vorgesetzten punktet.
Zweigesichter untereinander vorhanden, denn Kollege:innen schaffen es über den einen oder anderen schlecht zu sprechen um bei seinem Vorgesetzten gut anzukommen.
gibt keinen Feedback an seine Mitarbeiter, sondern handelt falsch da er die Situation komplett falsch bewertet
waren soweit gut
nicht vorhanden- da auch der Vorgesetzte keine Gespräche zu den Mitarbeitern gesucht hat
Einstiegslohn war fair
Kündigung nach Sozialauswahl wird nicht eingehalten.
in einem anderen Standtort hatte ich die Möglichkeit die interessanten Aufgaben zu sehen und erleben zu dürfen
Schöne Büroräume, auf Wunsch gibt es neue Stehschreibtische
Gleitzeit macht's möglich
Gehälter werden mehr als pünktlich bezahlt
Erfahrung wird geschätzt
Die Küche kann von jedem genutzt werden - hier ergeben sich schöne Gesprächsgruppen
freies Arbeiten möglich
So verdient kununu Geld.