40 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit dem neuen Chef hat sich sehr viel in die richtige Richtung entwickelt
• Arbeitsmaterial/kleidung wird gezahlt
• Ausbilder prüfen
• Gleitzeitmodell in der Praxis durchführen
• Moderner und Innovativer werden
• Nicht so viele Azubis einstellen um an Gehalt zu sparen
Ein offenes und wertschätzendes Miteinander war nicht durchgehend gegeben, der Umgangston wurde teilweise als herablassend empfunden. Insgesamt hätte ich mir mehr Präsenz, Unterstützung und ein respektvolleres Führungsverhalten gewünscht, um ein angenehmeres Arbeitsklima zu schaffen. Gemeinsame Aktivitäten gab es nie. Generell ist es dort sehr veraltet.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Eigeninitiative oder der Wunsch nach Weiterentwicklung wurden nicht aktiv gefördert. Stattdessen entstand teilweise der Eindruck, dass Engagement oder Ambitionen nicht immer positiv aufgenommen wurden. Insgesamt fehlte es an klaren Perspektiven und Unterstützung für eine langfristige Entwicklung im Unternehmen.
Die Arbeitszeiten waren insgesamt sehr unflexibel. Flexible Modelle wie Gleitzeit wurden in der Praxis nicht gelebt. Es wurde erwartet, stets pünktlich zu festen Zeiten anwesend zu sein, und selbst geringfügige Abweichungen wurden direkt hinterfragt.
Auch Pausenzeiten waren stark reglementiert, beispielsweise musste die Mittagspause zu einer festen Uhrzeit stattfinden. Zudem war ein früheres Gehen vor einer bestimmten Uhrzeit nicht vorgesehen, unabhängig von der tatsächlichen Arbeitslage. Insgesamt hätte ich mir mehr Vertrauen und Flexibilität im Umgang mit Arbeitszeiten gewünscht.
Die Vergütung war Durchschnittlich.
Die Ausbilderin war in meinem Ausbildungsalltag kaum präsent und nur selten erreichbar. Statt einer kontinuierlichen Betreuung wurden viele ihrer Aufgaben von Auszubildenden aus höheren Lehrjahren übernommen.. was aus meiner Sicht nicht dem eigentlichen Ausbildungsauftrag entspricht.
Bei Problemen, Fragen oder Anliegen erhielt man häufig keine Rückmeldung oder Unterstützung, sodass man in vielen Situationen auf sich allein gestellt war. Eine aktive Begleitung der Ausbildung hat aus meiner Sicht kaum stattgefunden.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass während der ohnehin begrenzten Anwesenheitszeiten oft private Themen im Vordergrund standen, statt sich mal um die Auszubildenden zu kümmern. Zusätzlich war der Umgangston oft sehr herablassend. Schulische Veranstaltungen wurden auch fast nie besucht.
Der Spaßfaktor war insgesamt sehr gering. Der Arbeitsalltag hat sich oft eher belastend und wenig abwechslungsreich angefühlt, sodass kaum Motivation oder Freude aufkam. Durch die allgemeine Atmosphäre und die fehlende Unterstützung entstand teilweise das Gefühl, eher „funktionieren zu müssen“, anstatt sich entwickeln zu können :)
Die übertragenen Aufgaben entsprachen häufig nicht dem eigentlichen Ausbildungsziel. Statt sinnvoller Tätigkeiten wurden oft Aufgaben erledigt, die wenig zum fachlichen Lernen beigetragen haben- wie z.B. Kaffeemaschine reinigen, Getränke bestellen oder private Briefe verschicken. Zudem wurden viele Aufgaben, die eigentlich in den Verantwortungsbereich der Ausbilderin/Personal fallen, von Auszubildenden aus höheren Lehrjahren übernommen.
Die Variation der Aufgaben ist sehr eingeschränkt. Zwar gibt es im Unternehmen verschiedene Abteilungen, jedoch verbringt man einen großen Teil der Ausbildungszeit (ca. 12 Monate) ausschließlich in der Verwaltung, wodurch Einblicke in andere Bereiche fehlen.
Zudem entspricht die als „Personal“ bezeichnete Abteilung inhaltlich nur bedingt dem klassischen Personalbereich. Wichtige Bereiche wie Buchhaltung, Controlling, Marketing und ein strukturierter Personalbereich sind in der Ausbildung kaum bzw. gar nicht vertreten. Statt eines abwechslungsreichen Durchlaufs durch mehrere Abteilungen ist man häufig über längere Zeit, z. B. im Vertrieb, eingesetzt, da dort personeller Bedarf besteht. Insgesamt bleibt die Ausbildung dadurch einfach einseitig.
Der Umgang untereinander wurde nicht durchgehend als respektvoll empfunden. Teilweise war der Ton herablassend, insbesondere gegenüber Auszubildenden. Anliegen oder Probleme wurden nicht immer ernst genommen, was das Gefühl vermittelt hat, wenig Wertschätzung zu erfahren. Insgesamt hätte ich mir einen respektvolleren und unterstützenderen Umgang gewünscht.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gehalt, Führungskräfte, Zu viele Azubis, Ausbildungsleitung ist so gut wie nicht vorhanden, Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Azubis nicht als billige Arbeitskräfte sehen. Azubis übernehmen.
Nicht alles tolerieren als Führungsperson.
War ganz okay aber ausbaufähig
Arbeitnehmer die handgreiflich wurden und alkoholisiert waren, hat man toleriert
Es gibt zwar Gleitzeit aber wenn viel los war hat man keine Chance früher zugehen
Man lässt gute Leute gehen, die gerne den Ausbilder gemacht hätten
Das Gehalt ist im Verhältnis zu anderen Branchen sehr niedrig.
Man hat mit jedem Sprechen können und man hat sich untereinander geholfen
Man hat gute Leute gehen lassen und viele Azubis eingestellt um an Gehalt zu sparen. Die Azubis wurden dann nach der Ausbildung nicht übernommen oder kurz danach gekündigt.
Es gibt W-LAN, Wasser und Mikrowellen für die Arbeitnehmer.
Die Kommunikation unter den verschiedenen Abteilung ist mangelhaft
Die Glasbranche ist mal was anderes.
Es ist wirklich sehr Familiär
Gehalt muss angepasst werden
Mehr auf Mitarbeiter eingehen die Ahnung von ihrem Job haben und nicht auf die Hören die damit nichts zu tun haben.
Leider wurde der Ruf durch einige Kollegen zerstört
Könnte man einiges Verbessern
Funktioniert einwandfrei
Passt soweit aber besser geht immer
Gehalt ist Leider sehr schlecht
Das Gesamtpaket passt für mich einfach, ich fühle mich wohl hier
Das Dach sollte dringend repariert werden.
Ich denke das Image in der Region ist ganz gut
Im Schichtbetrieb schwierig
Könnte mehr sein
Sehr gut
Fair
Fehlende Investitionen in den Standort
Kommt auf die Tätigkeit an
Das der Lohn (Schmerzensgeld) pünktlich auf meinen Konto war
Dass die Gesundheit der Mitarbeitenden aus meiner Sicht keinerlei Priorität hat. Die Arbeitssicherheit war in meinem Erleben katastrophal, gefährliche Situationen wurden ignoriert oder sogar als „normal“ abgetan. Zudem herrschte ein rauer Ton – Kritik von oben, aber keine Offenheit für Rückmeldungen von unten. Wertschätzung war quasi nicht vorhanden, die Bezahlung empfand ich als unangemessen niedrig und für die körperliche Belastung schlicht unfair.
Überstunden wurden erwartet, aber nur schwer ausgeglichen. Es gab keinerlei Schulungen oder Entwicklungsmöglichkeiten, und interne Aufstiegschancen existierten de facto nicht. Wer auf Missstände hinweist, riskiert, als „Störfaktor“ abgestempelt zu werden. Für mich wirkte das Unternehmen insgesamt rückständig, autoritär und desinteressiert am Wohlergehen seiner Mitarbeitenden.
Führungskräfte schulen – vor allem im sozialen Umgang. Wer Teams leitet, sollte nicht nur fachlich, sondern auch menschlich geeignet sein. Herablassende Bemerkungen, zynische Kommentare oder Ignoranz gegenüber Problemen zerstören jede Motivation.
Besonders der Produktionsleiter und sein Hausmeister sollten mal Sozialkompetent gemacht werden.
Die Stimmung im Team war dauerhaft angespannt. Viele Kolleginnen und Kollegen wirkten erschöpft, frustriert und hatten längst innerlich gekündigt – von einem positiven Arbeitsklima konnte keine Rede sein.
Ich habe die Atmosphäre als sehr angespannt und von Angst geprägt erlebt. Fehler wurden nicht als Lernchance gesehen, sondern direkt sanktioniert, was zu einem Klima des Schweigens geführt hat.
Wertschätzung für die tägliche Arbeit war so gut wie nicht vorhanden. Ich persönlich hatte durchgehend das Gefühl, nur eine anonyme Nummer zu sein, völlig austauschbar und ohne Bedeutung.
Jeder im Ort kennt diese Firma zwar eher im Negativen aber man kennt Sie
Work-Life-Balance – ein theoretisches Konzept
Aus meiner Sicht existierte eine echte Work-Life-Balance bei Glas Trösch höchstens auf dem Papier. Überstunden waren an der Tagesordnung – vor allem bei hohem Auftragsdruck – und wurden oft stillschweigend vorausgesetzt. Problematisch war dabei vor allem, dass geleistete Überstunden nur sehr schwer wieder abgefeiert werden konnten.
Oft hieß es dann: „Der Betrieb muss laufen“ oder „Im Moment geht das nicht“. Am Ende blieb man also auf einem stetig wachsenden Stundenkonto sitzen – mit der unausgesprochenen Botschaft, dass Freizeit im Zweifel weniger zählt als der reibungslose Ablauf.
Man kann eine Ausbildung machen in der Firma, mehr aufstieg habe ich nie erlebt auch aus anderen Standorten nicht.
Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zu dem Risiko und der körperlichen Belastung. Ich empfand sie als geradezu respektlos. Kein Tarifvertrag, keine nennenswerten Zuschläge. Und diese Krankheitsprämie ist halt bei den Sicherheitsmaßnahmen in der Produktion auch nur ein Zynischer Witz
Es wurde Jahrelang eine 2 Komponentenversiegelung verwendet welche Krebserregend ist. Haben wir das als Mitarbeiter gewusst ? NEIN
Anders sah es im Kollegenkreis aus: Untereinander war der Zusammenhalt stark, einfach weil alle im selben Boot saßen – überfordert, unterbezahlt und mit ähnlichen Erfahrungen. Man hat sich gegenseitig aufgefangen, getröstet oder einfach gemeinsam über den Frust gelacht. Wenn man überhaupt von Kommunikation auf Augenhöhe sprechen konnte, dann nur unter den Kollegen – denn wir alle haben zusammen gelitten.
Die Kollegen waren der einzige Grund warum man überhaupt dort hingeht
Als ich mich krankmelden musste – nach insgesamt nur etwa 20 Krankheitstagen in drei Jahren – wurde ich vom Produktionsleiter mit einem spöttischen „Wie, schon wieder krank?“ begrüßt. Ich empfand diese Reaktion als extrem respektlos und unsensibel um nur ein Beispiel zu nennen.
Ein besonders bezeichnender Moment war, als eine Kollegin aus der Arbeitsvorbereitung uns – sinngemäß – sagte: „Dann hättet ihr halt was anderes lernen müssen,“ als wir uns beschwert haben das es im Moment zu viel Arbeit ist.
Aber der absolute Tiefpunkt für mich war, als die Personalabteilung in Ulm den Mitarbeitenden ernsthaft nahegelegt hat, sich Gedanken darüber zu machen, welche Jobräder sie sich leisten können und welche nicht. So etwas empfinde ich als völlig unangemessen und respektlos – gerade gegenüber Menschen, die ohnehin schon unter Druck stehen und kaum genug verdienen. Das zeigt für mich sehr deutlich, wie wenig Verständnis und Empathie hier vorhanden sind.
Ich wurde mehrfach Zeuge – und selbst beinahe Opfer_ – von absolut unverantwortlichen Sicherheitsmängeln. Es kam mehrfach vor, dass schwere Glaspakete mithilfe eines stark in die Jahre gekommen Krans abgeladen wurden – ohne jegliche Sicherung, ohne Abstand, ohne professionelle Handhabung.
Den ein Kran und Staplerschein konnte man intern an einem Tag machen.
Ganz ohne Prüfung oder der gleichen.
Die Kommunikation im Unternehmen war – zumindest aus meiner Sicht – größtenteils einseitig und bestand überwiegend aus Arbeitsanweisungen oder Kritik. Rückmeldungen, Verbesserungsvorschläge oder gar ein Dialog auf Augenhöhe fanden kaum statt. Entscheidungen wurden von oben getroffen und einfach durchgereicht – ohne Erklärung, ohne Einbindung. Als Mitarbeitender hatte ich oft das Gefühl, man solle nicht mitdenken, sondern nur ausführen.
Getreu dem Motto : "Alle Menschen sind gleich, aber manche sind gleicher"
In meiner Zeit bei Glas Trösch gab es aus meiner Sicht keine wirklich interessanten oder abwechslungsreichen Aufgaben. Die Tätigkeiten bestanden hauptsächlich aus eintöniger, körperlich belastender Routinearbeit. Eigeninitiative oder Mitdenken waren nicht gefragt – im Gegenteil: Wer neue Ideen hatte oder Abläufe verbessern wollte, wurde eher belächelt oder ignoriert.
Nichts bin froh das ich weg bin
So ziemlich alles
Mieser Umgang mit Mitarbeiter
Leere Versprechungen
Schlechtes Gehalt
Geht auf eure Mitarbeiter ein und hört auf sie gegeneinander auszuspielen
Insgesamt passt alles. Die Arbeit macht Spaß, die Kollegen sind nett und die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Erneuerung der Maschinen und Fahrzeuge wäre dringend notwendig
Wenn viel los ist, etwas stressig. Andrerseits kann man ja froh sein, wenn viel los ist und wir Aufträge haben.
Ich denke unser Image bei den Kunden ist gut.
Der Lohn könnte höher sein. Allerdings finde ich regelmäßige Gutscheine, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Inflationsausgleichsprämie, Altersvorsorge, Anwesenheitsprämie, ... sehr gut. Da wird schon viel gemacht.
Unzufriedene Menschen gibt es überall, aber im Großen und Ganzen sind die Kollegen alle ok.
Alters- und krankheitsbedingt werden wie in meinem Fall die Aufgabenfelder angepasst. Das finde ich gut.
Die Vorgesetzten verhalten sich alle korrekt
Nette Kollegen, faire Vorgesetzte, interessante Aufgaben
Gehalt könnte natürlich immer etwas mehr sein …
Standort ist etwas in die Jahre gekommen, Investitionen wären dringend notwendig.
Das nach langem Leiden vieler Mitarbeiter endlich der Geschäftsführer entlassen wurde.
Wäre das ganze bereits früher passiert hätten einigen Mitarbeitern nicht so lange leiden müssen und sich kaputt machen lassen müssen.
Man kann nur hoffen das der Nachfolger einiges besser macht als der Vorgänger.
Fairness und Vertrauen gibt es hier nicht
Wenn selbst die Kunden dem Chef Hausverbot geben oder nicht mehr mit ihm sprechen wollen sagt es schon viel über das Image aus.
Ich denke die wenigsten Mitarbeiter haben noch was gutes über die Firma zu sagen.
Wenn Mitarbeiter reihenweise weglaufen weil sie es nicht mehr aushalten und diese teilweise eine wirklich sehr lange Betriebszugehörigkeit hatten, muss man glaube ich nicht mehr über das Image sagen.
Theoretisch Gleitzeit ohne Kernzeit. Praktisch wurde einem aber von "Kollegen" aus anderen Abteilungen vorgeschrieben wie lange man zu bleiben hat.
Urlaub war kein Thema solange es mit den Kollegen und Kolleginnen abgesprochen war
Das Schulungsangebot der Trösch Akademie ist prinzipiell gut.
Praktisch musste allerdings beim Chef darum gebettelt werden das man an den Schulungen teilnehmen darf.
Kam immer auf die jeweilige Abteilung an. Ansonsten wurde gegenseitig immer gehetzt und gelästert was das Zeug hält.
Leider wurden langjährige Mitarbeiter, die den Laden jeden Tag am Laufen hielten und ohne die, die Produktion/der Versand lange nicht mehr laufen würden am wenigsten geschätzt.
Als Vorgesetzten konnte man den Geschäftsführer leider nicht bezeichnen. Er hat absolut keinen Respekt seinen Mitarbeitern gegenüber gezeigt. Sobald ihm die Argumente ausgegangen sind wurde es persönlich.
Gespräche konnte man absolut nicht mit ihm führen.
Führung lag ihm nicht, Mobbing dafür umso mehr.
Das einzige was an Kommunikation funktionierte war der Flurfunk. Absolut keine Rückmeldung der Geschäftsleitung, wenn dann nur auf Nachfrage und selbst hier musste man noch Angst haben das einem nicht eiskalt ins Gesicht gelogen wird.
Bei dem Thema Gehaltserhöhung gab es immer eine gute Ausrede. Wenn der Chef mal einen guten Tag hatte hat er einen mit einer Einmalzahlung abgespeist und hat so versucht die Mitarbeiter ruhig zu stellen.
Die Gehälterverteilung untereinander war das allerletzte. Wie kann eine Führungskraft weniger verdienen wie ein/e Sachbearbeiter/in?
Über das Gehalt durfte nie offen gesprochen werden.
Ich denke das Gehalt wurde weder nach Fähigkeit oder Leistung berechnet, sondern eher nach Sympathie und Aussehen.
So verdient kununu Geld.