71 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Krisensicher Branche, Sicherer Arbeitsplatz, Gutes Betriebsrestaurant
Wenn das Management langsam sich nicht am lokalen Markt orientiert, laufen langsam aber sicher die guten Mitarbeiter weg. Mittlerweile gibt es Überschuss an Top Jobs. Vor allem ist die Schweiz nicht weit.
Keine Lademöglichkeit für E-Autos.
Im Vergleich zum Markt wieder up to date werden. (z.B. Gehalt, HomeOffice)
Kommt stark auf den Bereich an. Nimmt aktuell stark ab. Einige Mitarbeiter sind unzufrieden.
In der Branche sehr gut.
Im Umfeld sprechen sich die Probleme rum.
Bröckelt langsam aber sicher.
War schon besser. In vielen Bereichen 130% Arbeitspensum.
Bis heute keine offizielle Homeoffice Regelung.
Selten bis nie.
Gehalt kann mit dem regionalen Markt nicht mehr mithalten.
Seit einigen Jahren keine nennenswerte Erhöhung.
Langjährige Mitarbeiter werden solange sie nicht meckern, kurz gehalten.
Keine Leistungsorientierte Gehaltsanpassungen.
Verbesserungswürdig
Aus meiner Sicht gut bis sehr gut
Gut
Ganz stark Bereich abhängig.
Die Arbeitsplätze entsprechen dem Durchschnitt
Es wird viel oft aber nicht zielgerichtet kommuniziert.
Produkte sind gut und etabliert.
Wenig neue Entwicklungen.
Restaurant, Hanse Fit, Jobrad, Arbeitsklima
Aktuelles ERP Stystem, Wissensttansfer verpasst der Generationen der Arbeitnehmer.
Zeit für einen Generationswechsel
Abteilungs und Führungskraft abhängig. Bei uns gut
Es brökelt zur Zeit, wirs aber sicher besser
Bei normalen Arbeitspensum super.
Da gibt es definitiv Verbesserungspotential
Gibt viel Benefits Programme
Gibt Verbesserungen
Einsame spitze
Der Altersdurchschnitt ist relativ hoch und man schafft Hand in Hand
Trifft zu
Die IT ist steht's bemüht es zu richten.
Abteilungs und Führungskraft abhängig. Bei uns gut
Standard Stückzahl eins
Kollegiales Arbeitsklima. Man kann seine Ideen gut mit einbringen. Die werden auch sehr geschätzt.
Schnellere und kürzere Entscheidungswege
Ein Kollegiales Arbeitsklima. Man bekommt immer Hilfe von anderen Mitarbeitern
Nach Außen ist das Image gerade nicht so gut. Aber dem kann ich nur widersprechen. Ich bin froh hier zu sein.
Es ist jederzeit möglich seine Gleitzeit zu nutzen. Man bekommt spontan Urlaub oder kann früher gehen.
Man hat immer die Möglichkeit sich weiterzubilden. Es wird sehr viel Wert auf die Weiterbildung der jüngeren Mitarbeiter gelegt.
Es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Man wird nie mit einem Problem allein gelassen. Jeder hilft jedem
Man ist froh um das Wissen und das Know How der älteren Mitarbeiter. Die sind auch offen gegenüber den jüngeren Mitarbeitern, ihr Wissen weiter zu geben.
Die Vorgesetzten verhalten sich immer fair und hören sich die Probleme an. Hier herrscht ein Füreinander.
Im großen und ganzen bekommt man immer die Infos die man braucht. Ab und zu brauch es ein bisschen lange.
Man hat die Möglichkeit sich einzubringen und mitzugestalten. Ideen und Anregungen der Mitarbeiter wird sehr groß geschätzt.
- viel Gestaltungsspielraum im eigenen Bereich
- hohe Eigenverantwortung
- Probleme wurden erkannt und angegangen
Die Entscheidungen dauern zu lange, vieles wird erst nach Wochen entschieden. Hier müssen schlankere Prozesse und andere Rahmen geschaffen werden.
- Nicht zu viel Veränderungen / Projekte gleichzeitig starten
- Gehaltstruktur anheben um wettbewerbsfähig zu bleiben
- Belastung der Mitarbeiter beachten
Das Unternehmen ist bestrebt mehr auf die Mitarbeiter einzugehen und deren Wünsche und Sorgen werden auch gehört. Es gibt viele Angebote seitens HR um mit den Mitarbeitern in den Austausch zu kommen. Veranstalungen wie Sommerfest, Familientag und Jubiläen werden groß gefeiert und professionell aufgezogen.
Leidet kundenseitig gerade durch Verpätungen, die auf das neue ERP System zurückzuführen sind. Ansonsten genießt Glatt bei Kunden, Lieferanten und Umgebung immer noch ein gutes Image.
Das Angebot ist da, durch die hohe Belastung kann es nicht immer genutzt werden. Grundsätzlich ist aber Urlaub oder Gleitzeit immer möglich und wird gewährt.
Weiterbildungen sind möglich und wird auch befürwortet, leider fehlt oft die Zeit. Es wird nicht aktiv beworben, wenn man was machen will und vorschlägt bekommt man keine Steine in den Weg geworfen.
Oberes Mittelfeld. Wir müssen aufpassen, dass die Schere nicht weiter auseinander geht und das gute Personal gehalten werden kann. Zusätzlich können wir dadurch neue gute Leute für Glatt gewinnen.
Es herrscht trotz hohem Druck ein gutes Miteinander, man bekommt immer Hilfe auch bereichsübergreifend.
Know how Träger. Werden geschätzt und können immer weiterhelfen.
Respektvoll und guter Austausch, dennoch zu viel Tagesgeschäft. Viele Führungskräfte sind parallel noch in Projekten und Terminen eingebunden.
Allgemein gut ausgestattet Arbeitsplätze (Laptop, Headset, zwei Monitore, höhenverstellbarer Tisch, etc.) Der Neubau ist modern, die älteren Gebäude sind in die Jahre gekommen. Umzug in die neuen Gebäude steht aber für alle Mitarbeiter vor der Tür.
Durch neue Kommunikationswege und neue Gestaltung des Intranets soll die Kommunikation transparenter und offener werden. Die Infoveranstaltungen einmal im Quartal sind ebenfalls neu und werden gut angenommmen. Es gibt noch zu viel "Flurfunk" , es bewegt sich aber etwas.
Viele Veränderungen, die spannende Aufgaben mit sich bringen. Die Anlagen selber stellen uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Super spannendes Umfeld, gerne mehr davon.
Gleitzeit Modell, Vorgesetzte, Homeoffice, kein übermäßiger Druck.
Viele Maßnahmen zu spät und zu wenig.... Stimmung deshalb unnötig schlecht
Lohnrunden überdenken.
Mikrowellen aufstellen/erlauben ;)
Kaffeekonzept überdenken (90 Euro Amazon Multipad - seriously?)
Bei Kommunikation, personellen Konsequenzen aus Fehlern bei ERP Einführung bitte weiter so und viel mehr davon.
Nach ERP Einführung und mehrjähriger Lohnflaute sehr schlechte Stimmung.
Die richtigen Schritte wurden eingeleitet, leider sehr spät wodurch die Stimmung in der Belegschaft leider unnötig verschlechtert wurde. Inzwischen scheint die Richtung zu stimmen.
Beruht auf alten Lorbeeren.
Optimales Gleitzeit Modell.
Durch ERP Umstellung wurde die Firma sehr ineffizient, was aber nicht wie anderswo auf dem Rücken der Belegschaft abgewälzt wurde. (Stattdessen vergeigte Liefertermine, auch nicht gut, aber für diese Überschrift die Variante die mehr Sterne bringt).
Ein Punkt Abzug, da man schlechte Stimmung und Frust über Ineffizienz mit nach Hause nimmt.
Immer offen für Weiterbildung, wenn man selbst aktiv Vorschläge bringt.
Viel Verhandlungssache, Neueinsteiger werden attraktiv bezahlt, langjährige Mitarbeiter oft vergessen. Hier lernt man nach wie vor nicht, stellt lieber teure neue ein als die guten Eigengewächse mit vergleichsweise wenig zufrieden zu stellen.
Grundsätzlich gut, teilweise herrscht aktuell aber viel Frust...
Gutes miteinander. Auch längere Krankheitsfälle werden respektiert und rücksichtsvoll gehandhabt ohne die juristisch möglichen Schritte einzuleiten.
Meine direkten Vorgesetzten sind perfekt.
Beißen bei den höheren Ebenen zu oft auf Granit.
HR schult Führungskräfte proaktiv.
Büros sind sehr schick.
Leider wird bei Kleinigkeiten wie Mikrowellen, Kaffeemaschinen gespart. Schade weil man wegen kleinen Beträgen großen Frust erzeugt.
Hier werden aktiv neue Wege und Formate entwickelt. In der Vergangenheit wurde mit den Vorgesetzten sehr gut, "von oben" aber kaum kommuniziert. Wurde erkannt und eine Verbesserung versucht. Noch weit weg aber die Richtung stimmt.
Frauen werden deutlich schlechter bezahlt.
Der Lohn kommt pünktlich
Neuer Werks und Betriebsleiter so fern den Angestellten die nicht Kriechen und nach ihrem Mund reden das ist traurig, selbst im Tierheim bekommt man nicht so schnell einen Maulkorb wie bei der Firma Glatt! Und das Thema was neu ist vetterleswirtschaft wir Stellen Leute ein weil die schon beim Betriebsleiter gearbeitet haben aber in der Position jetzt eine völlige Fehlbesetzung sind weil sie die Ausbildung dazu nie genossen haben. Aber sie sind halt hörig und leicht zu lenken. Warum auch auf gut ausgebildete eigene Leute setzen wäre ja der totale Irrsinn!
Reicht der Platz nicht aber man sollte bei Werks und Betriebsleitung vielleicht mal den selben Standard anwenden wie bei Team und Abteilungsleitern, da würde dieses Theater ein Ende haben
Unstrukturiert und chaotisch
Wir Leben von dem was der Senior aufgebaut hat. Oder anders
Die erste Baut auf
Die zweite führt weiter
Die dritte richtet zu Grunde
Oh wir sind bei drei !
Im normalen Rahmen
Null das findet auf dem Papier für die HR Statt aber nicht in der Werkstatt oder beim sonst wo
Nur dadurch läuft die Firma überhaupt noch
Es findet selbst nach direkter Ansprache kein Wissenstransfer statt Aussage der musste sich das auch selbst bei bringen. Die sitzen ihre Zeit ab und haben resigniert.
Keine Mitarbeiter Gespräche, keine Wertschätzung
Für den Hauptsitz der Firma unterirdische Ausstattung
Gleich null oder von oben herab
Es herrscht Chaos wir erstellen Excel für eine Excel und wieder eine für diese Excel also wenn man das Interessant findet have fun
- Sehr sicherer Arbeitsplatz.
- Spürbares Familienunternehmen.
Einfach gesagt: Man kann nicht sehr schnell aufsteigen, bekommt aber auch keine Probleme wenn etwas nicht läuft. Veraltete Denkweisen grenzt die Mitarbeiter ein und machen das alltägliche Geschäft schwer.
Wer etwas bewegen will, hat es hier schwer.
- Die alten Denkweisen über Bord werfen und sich an modernen Unternehmen orientieren.
- Auf die Ideen der Mitarbeiter hören.
Wer seine Arbeit gut macht, hat bei den Führungskräften ein gutes Ansehen. Jedoch sobald etwas Mal nicht nach Plan läuft ist dies schnell vergessen. Für eine (finanzielle) Anerkennung muss man selbst hart kämpfen, von allein kommt da kaum etwas. Es kommt leider einem so vor, als würden die Mitarbeiter mit einem Alter >50 sich das Geld bis zur Rente in die Tasche stecken und den Jungen dann das Geschäft überreichen, egal in welchem Zustand es auch ist - nachhaltiges Arbeiten sieht anders aus!
Internationale Kunden schätzen das Unternehmen. Nach außen gibt sich das Unternehmen als fortschrittlich, leider wird das in der Realität nicht durchgesetzt. Intern weht ein anderer Wind. Viele Mitarbeiter fragen sich, wie das Unternehmen die nächsten 5-10 Jahre überstehen will, wenn vor allem gute Mitarbeiter („Leistungsträger“) den Betrieb verlassen. Es kommt vor, dass sich die Mitarbeiter über die teilweise fragwürdigen Entscheidungen wundern.
Das Gleitzeit-Modell funktioniert super. Es wird einem selbst überlassen wann gearbeitet wird.
Der Urlaub kann immer frei eingetragen werden und wird anstandslos bewilligt. Eine gewisse Beachtung auf vorhandene Projekte muss jedoch berücksichtigt werden. Dies gilt ebenfalls für Überstunden. Auch kurzfristige Urlaubsanträge sind möglich.
Schulungen/Weiterbildungen für bestimmte Themengebiete werden akzeptiert, wenn sie als sinnvoll betrachtet werden.
Leider wird man hier enttäuscht. Obwohl das Unternehmen im Maschinenbau für die Pharmaindustrie angesiedelt ist, sind die Löhne abteilungsübergreifend unter dem Durchschnitt. Die grenznahe Lage bringt auch keinen Vorteil beim Gehalt.
Auch langjährige Mitarbeiter werden aus der finanziellen Sicht nicht wertgeschätzt. Die Löhne wurden immer pünktlich und vollständig gezahlt (auch während der Corona Pandemie).
- JobRad
- Regionale und saisonale Mitarbeiterkantine
- Keine Förderung für öffentliche Verkehrsmittel
- Keine Ladesäulen für Elektroautos bei einer Mitarbeiterzahl von ca. 300 Personen bei diesem Standort
- Kein attraktives Vorteilsprogramm
Im Team spürt man, dass man im „selben Boot sitzt“. Untereinander ist man sehr hilfsbereit und unterstützt sich gegenseitig. Das ist der einzige wahre Grund nicht früher das Unternehmen zu verlassen.
Langjährige Mitarbeiter lässt man lieber gehen bevor sie ein angemessenes Gehalt erhalten. Es ist unverständlich in der heutigen Zeit des Fachkräftemangels auf diese Art und Weise mit den Mitarbeitenden umzugehen, obwohl bei der jährlichen Präsentation der Geschäftszahlen von immer höheren Gewinnen gesprochen wird.
Sehr nette Führungskräfte, die von ihrem Fachgebiet sehr viel Wissen mitbringen und kompetent sind. Jedoch lässt der Punkt „Führung“ sehr oft zu wünschen übrig. Es fällt auf, dass viele Mitarbeitende tun und lassen können was sie wollen, ein richtiges Durchgreifen findet tatsächlich nie statt.
Die eingesetzte Hardware und Software(-Tools) sind grundsätzlich auf einem modernen Stand. Büroräume wurden teilweise renoviert. Ein neues Gebäude mit Büroräumen wird gebaut. Es gibt eine sehr gute Mitarbeiterkantine.
Noch kein geregeltes Home Office. Wegen der Corona Pandemie geduldet.
Im Winter kommt es zu starken Parkplatzproblemen bei den Gebäuden.
Einmal jährlich werden die Geschäftszahlen veröffentlicht. Davon abgesehen bekommt man nur sehr wenig von den aktuellen Prozessen und Vorhaben etwas mit. Leider erfährt man gewisse Dinge davor aus der Zeitung. Transparenz ist oft ein unbekannter Begriff.
Kaum eine Frauenquote vorhanden. Vermutlich ist der Arbeitgeber in diesem Punkt nach außen hin nicht attraktiv genug. Das Potential ist noch nicht ausgeschöpft.
Durch das oftmals auftretende konservative Denken bleibt der Fortschritt auf der Strecke. Falsche Investitionen an den falschen Enden können langfristig das Unternehmen nicht voranbringen.
Dies ist leider an den Aufgaben für die Mitarbeiter spürbar. Die Arbeit ist weitestgehend gut verteilt. Trotzdem sind manche Projekte vielseitig und spannend.
Lohn wird pünktlich gezahlt, Firmenparkplätz sind kostenfrei
Schlechte Kommunikation von der Geschäfteleitung nach unten
Offene Kommunikation
Arbeitnehmerfreundlicher werden
Gehaltserhöhungen wie bei branchenähnlichen Firmen
Demotivierente Entgelterhöhung!
Noch einen guten Ruf, welcher leider bröckelt
Work oder Life, wenig Rücksichtnahme auf Mitarbeiter.
Home-Office ist nicht gewünscht. Einzelne Tage sind je nach Vorgesetztem möglich.
Leere Versprechungen um Mitarbeiter bei der Stange zu halten
Diesjährige allgem. Entgelterhöhung ist auf einen festen Jahresbetrag von 1.584€/Jahr festgelegt.
1.584€/13,2 Gehälter = 120€/Monat.
Dies ist eine absolute Frechheit! Bei Brutto 4.000€/Monat entspricht dies einer Erhöhung von 3%.
Nach 3 super Geschäftsjahren ist dies nicht nachvollziehbar!
Keine Leistungsorientierte Entlohnung!
Weihnachts-, Urlaubsgeld und gestaffelte Treueprämien werden pünktlich gezahlt.
Viele gute Ansätze aber keine Durchdachte Lösungen.
Wenn man krank wird, droht die Kündigung
Die meisten Vorgesetzten agieren nur im Interesse der Geschäftsleitung, die Meinung der Mitarbeiter findet kein Interesse
Je nach Gebäude sind die Arbeitsbedingungen angenehm.
Sehr schlechter Informationsfluss von der Geschäftsleitung und Vorgesetzen zu Mitarbeitern
Sicherer Arbeitsplatz. Pünktliche Bezahlung.
Arbeitspensum sehr hoch. Bezahlung nicht mehr angemessen. Kommunikation Verbesserungswürdig.
Die 3 Generation sollte komplett die Führung übernehmen und Ihre eigenen Wege in der Firma gehen.
Betriebsrat und oder Personalrat wären angebracht bei der Firmengröße.
Es wird immer wieder nach Schuldigen gesucht.wenn man nicht alles schriftlich hat und auch dann Vorlegen kann, ist ein Wort nix wert. In der eigenen Abteilung läuft es besser.
Von außen top innen Flop. Reger Mitarbeiterwechsel. Die Firma lebt von dem Ruf des Gründers.
Das ist schon in Ordnung. Gleitzeit für Alle, aber mit unterschiedlicher Überstundenregelung. Viele Mitarbeiter müssen jeden Monat Überstunden stemmen, da der work load sehr hoch ist. Plus sind 5 Tage extra bei Kind krank
Mit Vitamin B geht alles, da werden ganze Berge versetzt. Mitarbeiter die Techniker oder Meister machen müssen kündigen und verlieren den jährlichen Treuebonus und fangen bei Wiedereinstellung von vorne an. Finanzielle Unterstützung für solche Weiterbildung sind so für wie 0. Automatische veranlasste Schulungen oder Fortbildung muss man suchen.
Naja, es wird papierlos verordnet aber keine neue Arbeitsweise vorgestellt. Jeder Bereich musste sich was eigenes überlegen. Papierkörbe in allen Büros wurden abgeschafft und durch einen allgemein Mülleimer im jeweiligen Meetingpoint ersetzt. Somit muss jeder wegen jedem kleinen Mist an den Mülleimer laufen. Was daran jetzt besser ist weiß auch keiner. Jede Menge flach Dächer aber keine Solaranlage, kann man machen muss man aber nicht.
In der eigenen Abteilung Top.
In Unserem Bereich sehr gut und wertgeschätzt
Wenn man mal einen erwischt ist schon Luxus. Da sich dort die Arbeitslast sehr sehr groß ist, ist kaum Zeit für die eigene Abteilung.
Großraumbüros somit erhöhte Lärmbelästigung. Dünne Wände. Hardware ist gut, auch wenn man dafür kämpfen muss. IT stellt sich in der Vergangenheit oft etwas quer. Man Arbeit mit 5 Euro Maus und Tastatur den ganzen Tag. Wie kann man nur so ein neues ERP system einführen mit fast 3 Jahren Vorarbeit wird es halbfertig gestartet. Keine Testprojekte und jede Abteilung kämpft damit überhaupt noch was zustande zu bekommen.aber alles nicht so schlimm, Hauptverantwortliche Können in der Zeit noch 3 Wochen Urlaub machen. Man kann nicht mal mehr schnell in 2min einen Artikel bestellen was davor locker möglich war. Jetzt geht es mehrere Stunden und benötigt 3 Mitarbeiter. Es soll einfacher werden aber davon sieht man noch gar nix. Jedes neue Veränderung verschlimmert es weiter. Lange Kanne es so nicht mehr weiter gehen. Entweder Rudert die Firma zurück oder die Mitarbeiter brechen zusammen. Mehr fehleranfälliger kann es nicht mehr werden.
Stark ausbaufähig. Die jährliche Seifen Oper ende des Jahres, verliert auch immer mehr an Glaubwürdigkeit. Unter den einzelnen Abteilungen herrscht Schuldzuweisung und jeder versucht den anderen in die Pfanne zu hauen.
Kann dazu nicht viel sagen.die Quote in unserem Bereich geht gegen 0
Das Produkt ist sehr abwechslungsreiche und jede Anlage unterscheidet sich von der anderen.
Sicherer Arbeitsplatz.
Zusammenhalt der Kollegen.
Lohn kommt pünktlich.
Mitarbeiterführungs Schulungen für Vorgesetzte.
Höhere Löhne um Konkurrenz fähig zu bleiben und um Mitarbeiter halten zu können, denn die Schweiz ist nicht weit weg.
Keine Selbstständigkeit oder Initiative erwünscht und schon gar keine Verbesserungsvorschläge. Es werden Sachen beschlossen die einem den Arbeitsalltag erschweren. Würde man die Mitarbeiter in Entscheidungen miteinbeziehen, die einen nachher selbst betreffen, würde es besser funktionieren.
Mir persönlich wurden teilweise Dinge vorgeworfen die nicht den Tatsachen entsprochen haben.
Viele unzufriedene Kollegen, dadurch hohe Fluktuation.
Die Arbeitsatmosphäre unter den gleichgestellten Kollegen war sehr gut!
Nach aussen hin super.
In meiner ehemaligen Abteilung war es immer Möglich an Weiterbildungen teilzunehmen.
Kann nicht mit der Konkurrenz mithalten. Im Vergleich zu tiefe Löhne. Löhne sind nicht Alters- oder Leistungsabhängig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer sehr gut. Man hat sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
Ich habe erlebt wie mit Kündigung gedroht wird wegen Lappalien. Ebenso gab es Situationen in denen der/die Vorgesetzte sich im Ton nicht zügeln konnte. Ich fände es gut wenn man Vorgesetzte jedes Jahr an Schulungen zur Mitarbeiterführung teilnehmen lassen würde, denn da gibt es noch viel Verbesserungspotenzial. In anderen Firmen ist so etwas gang und gäbe.
Teilweise sehr veraltetes Arbeitsmaterial / Gerätschaften.
Viel zu viele Schulungen/Sitzungen und diese werden dazu unnötig in die Länge gezogen. Habe ich bei keiner anderen Firma so je erlebt.
Wirklich wichtige Kommunikation dagegen findet kaum statt.
Die Kommunikation nach unten ist teilweise respektlos, da man wie im Kindergarten behandelt wird, egal wie alt man ist oder welche Erfahrung man mitbringt.
Ich weiß das die Löhne der Männer in der Abteilung höher waren. Es ist egal ob man 10 Jahre mehr Erfahrung und Alter mitbringt, der Lohn war derselbe.
Es gab nicht wirklich viel interessantes.
So verdient kununu Geld.