60 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abhängig vom Bereich sehr flachhierarchisch und kollegial
Besser als unser Ruf. Daran muss noch gearbeitet werden.
Bereichsabhängig, da gerade in Produktion Facharbeiter Mangelware sind
Könnte noch mehr gehen.
Wirken manchmal etwas hilflos und in die Jahre gekommen.
Insgesamt sehr guter Zusammenhalt.
Gut
Abhängig vom Bereich. Aktive Einführung von P.E.R.M.A Initiative
Angenehme Arbeitsplätze, gutes Arbeitsgerät
Teils/teils, es hat sich viel getan, manche Infos bleiben aber nach wie vor im Flurfunk hängen.
Gut
Aktuell viele spannende neue Themen in einem sehr volatilen Marktumfeld
Mutiger Wichtiges offen zu kommunizieren.
vieles wird angeboten um in einer guten Athmosphaere arbeiten zu koennen
was wuenscht man sich mehr? Vieles ist moeglich
Ist im Vergleich zu anderen Firmen noch immer gut
Gemischt
es wurd sehr viel kommuniziert, manchmal fehlt Fokus aus das Wichtige
Pharma und Healthcare
Positiv hervorzuheben sind der pünktliche und verlässliche Lohn sowie die durchgängige Arbeitsplatzsicherheit. Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen gab es keine Kurzarbeit. Zudem ist das Arbeitsumfeld insgesamt ruhig, und die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen verläuft überwiegend respektvoll.
Es mangelt an einer grundlegenden Förderung sowie an klaren Perspektiven für die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Leistung und Engagement werden nur begrenzt anerkannt, was nachvollziehbare Motivationsanreize vermissen lässt. Zudem erfolgt in der Regel keine Anpassung des Gehalts an wachsende Verantwortung oder Entwicklung. Die Identifikation mit dem Unternehmen bleibt dadurch gering, was sich auch auf Einsatzbereitschaft und langfristige Motivation auswirkt.
Ein stärker zukunftsorientiertes Denken wäre wünschenswert. Durch klare Entwicklungs‑ und Karriereperspektiven sowie eine gezielte Förderung der Mitarbeitenden könnte das Unternehmen nachhaltig wachsen und vorhandenes Potenzial besser nutzen. Führung und Weiterentwicklung sollten stärker an Fähigkeiten und Leistung orientiert sein. Zudem sollten Weiterbildungen auch mit nachvollziehbaren Gehaltsentwicklungen einhergehen. Derzeit bleibt die persönliche Entwicklung, ebenso wie die Vergütung, häufig auf dem Stand der Einstellung, was sowohl die individuelle als auch die unternehmerische Weiterentwicklung bremst.
Zu Beginn wird ein gutes Arbeitsumfeld und ein positives Miteinander vermittelt. Nach der Einstellung nimmt dieses jedoch spürbar ab. Motivation und Engagement der Mitarbeitenden werden kaum aktiv gefördert, was langfristig zu Frustration führt.
Das Image des Unternehmens hängt stark von der jeweiligen Rolle ab. Intern wird jedoch häufig sarkastisch über die Firma gesprochen, echter Stolz auf den Arbeitgeber ist eher selten. Zudem fehlt es an aktiver Außendarstellung, da weder Werbung noch Unternehmenskleidung zur Unternehmenspräsentation genutzt werden.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, gleichzeitig fehlen klare Strukturen und langfristige Planung. Nachhaltige Maßnahmen zur Entlastung oder Motivation sind kaum erkennbar.
Weiterbildung wird zwar finanziell übernommen, jedoch weder aktiv gefördert noch angeboten. Mitarbeitende müssen sich zusätzlich zu ihrem Vollzeitjob selbst darum kümmern, andernfalls wird das Thema meist ignoriert. Auf Nachfrage wird kommuniziert, dass sich aus einer Weiterbildung weder eine Gehaltsanpassung noch eine Weiterentwicklung des Arbeitsplatzes ergibt, wodurch eine echte Förderung faktisch nicht vorhanden ist.
Das Gehalt liegt unter dem regionalen Durchschnitt. Die angebotenen Sozialleistungen bewegen sich hingegen auf einem durchschnittlichen Niveau für die Region.
Umweltaspekte spielen im Unternehmen kaum eine Rolle. Auch das soziale Engagement wurde in den letzten zwei bis drei Jahren deutlich zurückgefahren und ist nach außen nur noch minimal wahrnehmbar. Insgesamt hat das Thema einen geringen Stellenwert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist gut und eines der wenigen konstant positiven Elemente. Viele Belastungen werden innerhalb der Teams aufgefangen.
Ältere Kolleg:innen erfahren keine Nachteile, sondern werden häufig eher befördert. Dabei wird jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigt, ob die Beförderung den tatsächlichen fachlichen und persönlichen Fähigkeiten entspricht.
Führung wirkt häufig passiv. Statt Entwicklung, Förderung und Motivation steht eher das reine Funktionieren im Vordergrund. Eigeninitiative wird weder aktiv unterstützt noch honoriert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt angemessen, weisen jedoch in einzelnen Bereichen Verbesserungsbedarf auf, insbesondere in Bezug auf Arbeitsabläufe und Rahmenbedingungen für effizientes Arbeiten.
Im Rahmen der organisatorischen Veränderungen ist die Kommunikation häufig unklar oder reaktiv. Entscheidungen werden spät kommuniziert, was Unsicherheit schafft.
Gleichberechtigung wird formal kommuniziert, im Arbeitsalltag jedoch kaum aktiv gefördert. Entwicklung, Anerkennung und Förderung sind nicht transparent oder nachvollziehbar.
Fachlich gibt es interessante Aufgaben. Allerdings wird nach der Einarbeitung wenig Interesse gezeigt, Mitarbeitende weiterzuentwickeln oder gezielt zu fördern. Die Erwartung ist, die aktuelle Rolle dauerhaft auszufüllen.
Die Arbeitsatmosphäre war in meiner Abteilung stehts locker.
Das Unternehmen ist eine klassische Mogelpackung: Die Verpackung verspricht Karriere und Expertise, der Inhalt bietet jedoch Stillstand und mangelnde Wertschätzung.
Gleitzeit regelt
Es ist ein logischer Widerspruch, Weiterbildungen anbieten zu wollen, während man die Karriereentwicklung im eigenen Haus aktiv behindert. Das Unternehmen versucht hier sein Image aufrechtzuerhalten, das durch das interne Handeln physikalisch (oder kulturell) unmöglich gemacht wird.
Der Kollegenzusammenhalt war in der eigenen Abteilung sehr gut, doch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen war nett ausgedrückt für die Katz.
„War stets bemüht“ – das trifft es leider auf den Punkt. Aber Spaß beiseite: Es fehlt an Rückgrat. Ein großes Problem ist das zu lasche Durchgreifen bei schlechten Mitarbeitern. Anstatt Leistung einzufordern oder Konsequenzen zu ziehen, wird weggeschaut. Das demotiviert alle, die sich wirklich engagieren.
Werkzeuge waren in Ordnung. Anfragen ohne grössere Bürokratie.
Die Kommunikation hat zu wünschen übrig gelassen.
Die Differenzen zwischen den Löhnen sind erheblich und für die Belegschaft kaum nachvollziehbar. Es fehlt an einer transparenten Struktur oder fairen Eingruppierungen. Während einige Positionen scheinbar marktgerecht vergütet werden, fallen andere deutlich ab, was bei gleicher Verantwortung zu Unmut führt.
In der Produktion herrscht oft das Prinzip "Feuerwehr". Man musste sich ständig etwas einfallen lassen, da bei der Planung schlichtweg gepennt wurde. Der Zusammenhalt ist oft nur deshalb vorhanden, weil man gemeinsam gegen die Planungsfehler ankämpft.
Traditionsunternehmen, aktuell im positiven Wandel, dennoch in ruhigem Fahrwässer ohne Aktionismus.
Aus Fehlern der Vergangenheit wurde gelernt und aktiv Maßnahmen ergriffen
Gehalt Stellenweise verbesserungswürdig (insbesondere konsequente Steigerung bei jungen Talenten)
Kaffeemaschinen :)
Konsequente zeitgemäße und offizielle Homeoffice Regelung
Aktuell etwas gedrückt, Probleme aus der Vergangenheit die aufgearbeitet werden müssen, vieles ist im Wandel.
Gehaltsnullrunde drückt ebenfalls - wobei zu erwähnen ist dass Glatt hier souverän agiert, in weltwirtschaftlich schwierigen Zeiten ruhiges Fahrwässer hält und das beste aus der Lage macht.
Kein Problem - Im Gegenteil würde an der ein oder anderen Stelle etwas weniger "Gemütlichkeit" auch nicht schaden.
Gleitzeit ohne Lernzeit sehr positiv.
Einzige Verbesserungsoption wäre eine konsequente zeitgemäße HomeofficeRegelung
Man muss diese aktiv einbringen, was aber auch Berechtigterweise erwartet werden kann. Dann ist Glatt aber sehr offen dafür!
Gehaltsniveau unterschiedlich. Wer jung einsteigt hat es schwer mit zunehmender Erfahrung angemessene Erhöhungen zu bekommen ohne einen grundsätzlichen Stellenwechsel mit neuem Vertrag.
Nullrunde 2026 traurig aber irgendwo nachvollziehbar.
Benefits (Hansefit Job rad etc) sehr positiv.
Man bekommt wenig mit, aber wenn dann im positiven. Könnte mehr sein.
Überdurchschnittlich jedoch mit üblichen Ausreißern
Bestens - auch für gesundheitlich Angeschlagene wird die für alle optimale Lösung gesucht und Rücksicht genommen.
In meinem Fall top - es gibt sicherlich auch Problemfälle. Jedoch wird seitens HR und Management an einer positiven Führungskultur aktiv gearbeitet
Hochwertig ausgestattete Arbeitsplätze und Büros - ein Stern Abzug weil auch nach 2 Jahren in den neuen Gebäuden noch die einheitliche hochwertige Kaffeemaschinen-Lösung fehlt und stattdessen zig Privatgeräte rum stehen müssen.
Man merkt deutliche Schritte diese zu verbessern... Es gibt noch viel Nachholbedarf aber daran wird viel gearbeitet und merklich investiert.
Vermutlich wie überall im Maschinenbau müssen Frauen für die gleiche Anerkennung ein paar PS mehr auf die Straße bringen, jedoch bessert sich auch das
Super
Ohne Eigeninitiative kaum möglich.
Im Durchschnitt.
Je Abteilung etwas unterschiedlich aber eigentlich sehr gut.
Könnte man noch besser und schneller machen.
Oh ja in diesem Umfeld wird es wohl nie langweilig.
sehr wertschätzend
es gibt bestimmt irgendwas, was man noch verbessern könnte - mir fällt gerade nichts ein
nicht super, aber auch nicht schlecht
Innerhalb des Bereiches top, darüber hinaus gibt es noch Möglichkeiten...
Work-life balance
Intransparenz beim Gehalt (Abteilungsintern klafft oft Gehalt zu weit auseinander)
Mitarbeitergespräch ohne konkrete Gehaltsverhandlungen kann man auch lassen.
Gute Mitarbeiter halten in dem man Karrieremöglichkeiten bietet.
Schulungsmöglichkeiten ausbauen.
Fehler der Geschäftsleitung werden oft auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
2 Tage Home-Office auch Aufteilbar auf 4 halbe Tage. Keine Kernarbeitszeiten.
Gibt keine Förderung und Pläne für gute Mitarbeiter.
In meinem Fall oft zu nett. Geht Konfrontation aus dem Weg.
Büro auf dem neusten Stand. Aber bisschen zu kühl eingerichtet. Keine wirkliche wohlfühl Atmosphäre.
Abteilungsintern gut. Außerhalb bekommt man nur mit Glück mit was wichtig ist. Oft viel über Buschfunk und geflüster.
Einstieg ist ok. Danach eher wenig bis nichts. Verhandeln mit direktem Vorgesetzten unmöglich. Wird immer ein Geheimnis gemacht.
Wenn man seinen Job gut macht, dann bekommt man ab und zu mal Sonderaufgaben. Sonst eher oft das gleiche.
Das alle, ausnahmslos alle! die ich bisher kennengelernt habe, mit welchen ich täglich zu tun habe, an einem Strang ziehen. Jeder ist gewillt Dinge zu erledigen und eine Lösung zu finden. Das bringt den entscheidenden Vorteil auf dem Markt wenns so bleibt. So kann Veränderung richtig und gut gemeistert werden.
Schlecht nichts. Lediglich die Punkte von "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber".
Digitalisierung intensiver treiben. Excel, Word und Windows sind keine Digitalisierung, sondern Standard.. auch bei kleinen Handwerksbetrieben. Offener sein für modernere Arbeitsbedingungen/Arbeitsmodelle, sonst gibt's keine Bewerber, oder nur welche die kurz bleiben. Motivierte/gewillte Mitarbeiter erkennen und fördern, Gespräche suchen, nicht immer warten sonst gehen diese oder machen innerlich zu.
Hierarchie denken/Gefühl abwerfen.
Sehr gut! Offene und freundliche Kultur. Für einen Kaffee ist jeder immer zu haben. Wenn es mal viel ist und zwickt, bleibt es immer freundlich.
Unternehmen lebt vom Image. In letzter Zeit schwindet dies da die Aufsplittung des Unternehmens und System-Neueinführung zu komplexen, langwierigen und langsamen Abläufen geführt hat. Das spüren alle, intern wie extern. Aktuell nur schwer erkennbar wann und wie das besser werden soll, auch wenns zur System Thematik Meilensteine gibt. Neues System = einfachere, schnellere Abläufe? Verweis auf Punkt "Kommunikation" #topdown.
Gut. Veraltete, nicht mehr Zeitgemäße Arbeitsvertrag Bedingungen. So zieht man keine jungen Leute mehr.
Schwer zu sagen, noch keine(n) getroffen der/die eine gute und zukunftssichernde (privat/firma) Weiterbildung macht. Standard Tageskurse gibt's hin und wieder. Evtl könnte man hier zukunftsorientierte Themen raussuchen damit Mitarbeiter und Unternehmen einen Benefit haben.
Ist ok. Wer gut Verhandelt hat Glück. Ansonsten alles standard wie überall.
Ok..gut. Man will paperless, gibt aber überall Drucker. Digitalisierung geht nur langsam voran. Firmenfahrzeuge alle Verbrenner, Hybrid oder E nicht gewünscht. "Home Office gibt's, wird aber nur mal "unglücklich" bewilligt wenns sein muss." - Hier könnte man sich recht einfach einen grünen Punkt aufsetzen indem man nicht ständig Personal in die Firma holt. PC Arbeit kann man heutzutage von überall machen und somit für die Firma und auch Privat ein Benefit schaffen.
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen, auch Abteilungsübergreifend.
Man wird super aufgenommen. Alle sind gewillt als Team zu funktionieren und eine gute Zeit zu haben.
Wissenstransfer ist sehr schwerfällig. Jeder redet davon, gehandelt wird nur wenig. Vom "erzählen und mal zuhören" findet kein wirklicher Transfer statt. Es herrscht eine große Schere zwischen Jung und Alt vor.
Top. Zumindest bei mir und den angrenzenden Abteilungen soweit man das von den jeweiligen Mitarbeitern hört. Es wird (zukünftig) viel dafür getan eine moderne Führungskultur zu schaffen.
Konflikte werden (manchmal) nicht beachtet und damit ein toxisches Arbeitsklima toleriert. Nur wenn Fronten verhärtet sind wird gehandelt. Kommt aber selten vor.
Gut. Gebäude und Ausstattung neu. Alles ganz gut zum arbeiten. Fenster zum öffnen gibt's nicht, da Passivhaus Prinzip, glaube ich. Belüftung ist ok, gefühlt halt nicht frisch. Heizung im Winter nicht wirklich warm, kalte Temperaturen in Großraumbüros. Grundlegend gibt's Großraumbüros. Vorgesetzte mit dabei. Lärm Belastung ist entsprechend des Workloads. Home Office gibt's, wird aber nur mal "unglücklich" akzeptiert wenns sein muss.
Gut. Top-Down müsste mehr kommen damit Strukturen und Abläufe klar definiert sind. Auf Mitarbeiter Ebene wird gut kommuniziert.
Scheint ganz gut zu sein. Führungspositionen werden auch von Frauen besetzt. Mal sehen ob dieser Trend zukünftig weiter anhält. Weiter so!
Pharma Anlagenbau.. Gibt immer was. Wer mehr machen will, kann sich immer einbringen. Wer gute Ideen hat, kann diese aufbringen.
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Um den Geist aufzuschließen, bedarf es einer flachen Hierarchie.
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