Es war einmal gut bei GSK
Gut am Arbeitgeber finde ich
das ich pünktlich mein Gehalt bekomme
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Scheinheiligkeit, Unaufrichtigkeit, Intransparenz, Ausblenden der Wahrheit/Realität, Umgang mit dem Vertrieb, Loben der anderen Bereiche, die nichts mit dem Umsatz zu tun haben, KPIs als Mittel der Wahl zum Erfolg! Der Mensch, das Individuum ist wichtig und die Empathie jedes einzelnen im Umgang mit dem Kunden führt zum Erfolg, doch leider ist dies für die oberste Führung nicht messbar. Wir sind Lebewesen, sollte man so miteinander im Jahr 2026 umgehen? Wir haben nur dieses eine Leben und die einmalige Chance hier zu sein, also hört auf uns wie reine Befehlsempfänger zu behandeln
Verbesserungsvorschläge
Vertrauen Vertrauen Vertrauen! Individualität fördern, weg von den sinnlosen Kennzahlen (KPIs) da diese ein reines Kontroll- und Messinstrument des AD sind und rein gar nichts mit erfolgreichem Arbeiten draussen zu tun haben. Key Account Management wahrhaftig leben (keine Umsatzverantwortung, aber kontinuierlicher Aufbau einer langfristigen und belastbaren Kundenbeziehung). Vorgesetzte, die max 2-3 Jahre da sind folgen nur ihren eigenen Zielen, diese müssen erfolgreich sein, komme wie, damit sie in die nächsthöhere Führung aufsteigen. Das hat nichts mit unternehmerischem Denken zu tun, sondern dient nur der egoistischen Gier nach eigenem Erfolg. Hört auf die Mitarbeiter im AD. Die haben praktische Erfahrung im Gegensatz zur Obrigkeit. Niemand braucht teure externe Berater!!!
Arbeitsatmosphäre
wenig Lob für Vertrieb, alle anderen schon; kein Vertrauen; Kontrollzwang im bzw. durch Mikromanagement; Erfüllen von Kennzahlen (KPIs) sind wichtig und deren gefühltes Erfolgskonzept damit Ziele erreicht werden. Realität wird ausgeblendet; konstruktive Kritik unerwünscht; "es müssen Dinge erfüllt werden, die überhaupt nicht realisierbar sind", man wird zum Betrügen/Fälschen genötigt, da man sonst ggf. selber "rausgemobbt" wird! Leaderteam, Marketing, Medizin und Innendienst sind die Besten, Vertrieb faul, unmotiviert...
Work-Life-Balance
GSK kommt und steht vor dem eigenen persönlichen Leben
Karriere/Weiterbildung
wohin, wenn du im Aussendienst bist. Regionalleiter werden und als Bandscheibe des Unternehmens dienen ohne gestalten zu können
Umwelt-/Sozialbewusstsein
unglaubwürgig, da Gesamttagung, Reisekosten, innländische Flüge... Auf Kongressen Wasser in Plastikflaschen...
Kollegenzusammenhalt
größtenteils ja, aber durch die toxische Führung von oben wird Zwietracht und Misstrauen gesät und Mitarbeiter die sich uneins sind , sind bekanntlich leichter zu führen
Umgang mit älteren Kollegen
Je älter desto störender für das Unternehmen, da zu teuer und zu gefestigt im Charakter. GSK wünscht sich junge, günstige und vor allem formbare Mitarbeiter die funktionieren. Berufserfahrung, Menschenkenntnis, Empathie und Gespür für den Umgang firmenintern und mit dem Kunden Fehlanzeige
Vorgesetztenverhalten
direkte Vorgesetzte sehr gut! Regionalleiter und Sales Direktoren haben aber seit etwa 2 Jahren keinen Gestaltungsspielraum mehr. Auch sie haben zu funktionieren. Wenn nicht dann Auf Wiedersehen!
Arbeitsbedingungen
Im Aussendienst: aktuell keine neue Firmenwagenregelung, Computer nebst Systemen, Apps, Programmen funktionieren viel zu langsam. Man verlässt sich auf Daten externen Firmen, welches Potential Praxen haben. Dies deckst sich zum Teil überhaupt nicht mit den praktischen Erfahrungen im Umgang mit den Kunden. Auf uns wird nicht gehört! Wir haben Top Kunden 13 mal im Jahr zu besuchen, obwohl diese maximal 2-4x im Jahr empfangen. Ihr seit hochbezahlte Mitarbeiter, ihr habt das hinzubekommen. Die Realität darf nicht abgebildet werden, man wird genötigt zum Lügen und Betrügen. Falls KPIs nicht auf grün, dann ggf auf Wiedersehen. Schöne Zwickmühle
Kommunikation
es reicht nie; Ziele unrealistisch viel zu hoch gesetzt; permanenter Druck und Zwang!
Gleichberechtigung
Wokeness ist aktuell das gefühlt wichtigste. Die "Normalität" oder breite Masse der Mitarbeiter werden weniger wertgeschätzt
Interessante Aufgaben
Wir nennen uns Key Account Manager, aber arbeiten wie Klinkenputzer im Vertrieb. Alle mit den gleichen Botschaften. Kundenbeziehungen können durch permanente Umstrukturierungen nicht aufgebaut werden. Wir sind ein stinknormaler Verkaufsaußendienst. Das hat mit dem eigentlichen Key Account Management rein gar nichts zu tun, leider!