220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits mehr nicht
Innerhalb von 2 Jahren habe ich so viele Menschen hier gehen sehen dass das keinem auffällt was hier abgeht ist mir unbegreiflich. Und Betriebsrat und Speak-up kann man sowieso vergessen. Diese Menschen die gerade agieren haben so viel Macht dass man sich selbst schadet sobald man den Mund aufmacht
Bestraft toxisches Führungsverhalten
Ich habe noch nie einen schrecklicheren Umgang mit Menschen von höheren Führungskräften erlebt wie aktuell in GSK besonders in meinem speziellen Bereich. Menschen werden pschisch fertig gemacht, für Dinge verantwortlich gemacht für die sie nichts können und einfach entsorgt wenn sie nicht stillschweigend das machen was von Ihnen verlangt wird selbst wenn es ohne Sinn und Verstand ist. Die wenigen Führungskräfte, die noch die Kraft haben, sich vor Ihre Teams zu stellen, trift es am Schlimmsten. Ich habe noch nie in einer toxischeren Umgebung gearbeitet als hier. Teams die super zusammenarbeit werden durch unsäglichen Druck und das toxische Verhalten zerstört, weil jeder irgedwie versucht zu überleben. Es macht krank und dass sieht man am Krankenstand und der Fluktuation in meiner Abteilung. GSK schafft sich selbst damit ab.
Das toxischste Führungsverhalten gepaart mit Unfähigkeit was ich jemals erlebt habe. Einzelne Personen haben so viel Macht und zerstören damit ganze Abteilungen.
Ich muss ja nicht jeden leiden können, trotzdem macht er einen guten Job. Das fehlt mir manchmal.
Habe eine Weiterbildung gemacht und sie tun sich schwer mich eine Gehaltstufe höher einzugliedern. Obwohl fast alle, mit denen ich die Weiterbildung gemacht habe, die Gehaltstufe höher schon sind.
Das machen sie gut.
Sind nicht immer so fair
Gehalt Benefits und und die Kollegen!
Der Umgang mit den Mitarbeitern und das Ignorieren von Kritik beziehungsweise erst gar nicht die Möglichkeit zu haben, anonym Kritik anzubringen. Hier stehen die Umsätze (die in den vergangenen Jahren sehr gut waren ) und Kapitalanleger an erster Stelle – der Mitarbeiter kommt dann irgendwo später.
Hört auf die Mitarbeiter! Erfolge müssen gefeiert werden und gute Mitarbeiter auch dementsprechend behandelt werden. Bitte die veraltete IT Ausstattung bezüglich der Laptops angehen.
Es herrscht eine Kultur der Angst. Dauernd drohende Stellenstreichungen belasten das Klima sehr. In vielen Abteilungen gibt es eine sehr hohe Fluktuation und viele erfahrene Kollegen gehen – und mit ihnen viel Wissen und Erfahrung. Kritische Kommentare werden von der Unternehmensleitung nicht gewünscht
Kommt immer auf die Sichtweise an.
Ist prinzipiell da und kann dank Home-Office auch den Umständen entsprechend gut umgesetzt . Das Gleitzeitmodell kann auch gut genutzt werden. Wenn jedoch sehr viel Arbeit anfällt, sind Überstunden durchaus die Regel. Eine Auszahlung der Überstunden ist grundsätzlich möglich, aber auch nicht gewünscht.
Weiterbildung ist nicht möglich. Es gibt ein internes Portal für Onlinekurse etc. Will man jedoch echte Kurse oder echte Weiterbildungsmöglichkeiten, wird dies weder unterstützt noch gefördert.
Weiterbildung ist zwar möglich, aber bitte nur, wenn man dafür Urlaub nimmt – selbst wenn die Weiterbildung dem Unternehmen dient beziehungsweise zugutekommen würde.
Die Benefits sind super! Sie reichen vom Urlaubsgeld über ein 13. Gehalt und Bonuszahlungen bis hin zu voll bezahlter Elternzeit. Das Gehalt ist prinzipiell gut. Ist man jedoch im Tarif am Ende der Tabelle angekommen, gibt es kein Weiterkommen. Nachverhandlungen sind quasi nicht möglich.
Hier gibt es nichts zu meckern - es werden globale und lokale soziale Einrichtungen und Initiativen unterstützt.
Ohne den guten Kollegenzusammenhalt wären viele bereits weg, kommt aber auch natürlich auf die Abteilung an.
Durchaus positiv, gibt aber auch natürlich Verbesserungsbedarf
Sehr unterschiedlich, oft aber von oben herab. Wenn man nichts zu sagen hat, wird einem oft nicht zughört.
Durch die aktuelle Homeoffice-Regelung sind die Arbeitsbedingungen ziemlich gut. Ein sehr großer Kritikpunkt ist jedoch die IT-Ausstattung. Hier ist seit Jahren bekannt, dass diese sehr schlecht ist und die Laptops sehr langsam sind. Das Problem ist längst bekannt, es tut sich jedoch nichts
Die Kommunikation ist sehr undurchsichtig und auf das Minimale beschränkt. Wenn eine Kommunikation erfolgt, werden positive Umsatzergebnisse oft trotzdem negativ dargestellt – gefühlt, um Stellenstreichungen zu rechtfertigen
Gleichberechtigung wird hier gelebt, und jeder wird akzeptiert.
Die interessanten Aufgaben sind durchaus da, werden aber durch Vorgaben oft sehr verkompliziert – dadurch ist effizientes Arbeiten oft nicht möglich.
Mitarbeiter, Teamgefühl, wisschaftliche Belege für gute Produktpalette
Aufbau von rechtfertigungskultur, mikromanagent, zu kurze Fristen für Listen
Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Expertise (Verkaufszahlen belegen das Können), weg vom mitkomanagement und der 3000 Liste, Geduld beim einführen von Produkten, bei alter Strategie bleiben solange es zeitlich noch gar nicht geht, dass man Erfolge sieht, Sprachrohr von innen zu Außendienst und Vice versa
Mikromanagement, häufiger kurzfristiger Strategie Wechsel
Aktuell sehr unbefriedigend 10h/Tag
Sehr gut
Kein klare Kommunikation, keine Führung
Kurzfristige schlechte Kommunikation
das ich pünktlich mein Gehalt bekomme
Scheinheiligkeit, Unaufrichtigkeit, Intransparenz, Ausblenden der Wahrheit/Realität, Umgang mit dem Vertrieb, Loben der anderen Bereiche, die nichts mit dem Umsatz zu tun haben, KPIs als Mittel der Wahl zum Erfolg! Der Mensch, das Individuum ist wichtig und die Empathie jedes einzelnen im Umgang mit dem Kunden führt zum Erfolg, doch leider ist dies für die oberste Führung nicht messbar. Wir sind Lebewesen, sollte man so miteinander im Jahr 2026 umgehen? Wir haben nur dieses eine Leben und die einmalige Chance hier zu sein, also hört auf uns wie reine Befehlsempfänger zu behandeln
Vertrauen Vertrauen Vertrauen! Individualität fördern, weg von den sinnlosen Kennzahlen (KPIs) da diese ein reines Kontroll- und Messinstrument des AD sind und rein gar nichts mit erfolgreichem Arbeiten draussen zu tun haben. Key Account Management wahrhaftig leben (keine Umsatzverantwortung, aber kontinuierlicher Aufbau einer langfristigen und belastbaren Kundenbeziehung). Vorgesetzte, die max 2-3 Jahre da sind folgen nur ihren eigenen Zielen, diese müssen erfolgreich sein, komme wie, damit sie in die nächsthöhere Führung aufsteigen. Das hat nichts mit unternehmerischem Denken zu tun, sondern dient nur der egoistischen Gier nach eigenem Erfolg. Hört auf die Mitarbeiter im AD. Die haben praktische Erfahrung im Gegensatz zur Obrigkeit. Niemand braucht teure externe Berater!!!
wenig Lob für Vertrieb, alle anderen schon; kein Vertrauen; Kontrollzwang im bzw. durch Mikromanagement; Erfüllen von Kennzahlen (KPIs) sind wichtig und deren gefühltes Erfolgskonzept damit Ziele erreicht werden. Realität wird ausgeblendet; konstruktive Kritik unerwünscht; "es müssen Dinge erfüllt werden, die überhaupt nicht realisierbar sind", man wird zum Betrügen/Fälschen genötigt, da man sonst ggf. selber "rausgemobbt" wird! Leaderteam, Marketing, Medizin und Innendienst sind die Besten, Vertrieb faul, unmotiviert...
GSK kommt und steht vor dem eigenen persönlichen Leben
wohin, wenn du im Aussendienst bist. Regionalleiter werden und als Bandscheibe des Unternehmens dienen ohne gestalten zu können
unglaubwürgig, da Gesamttagung, Reisekosten, innländische Flüge... Auf Kongressen Wasser in Plastikflaschen...
größtenteils ja, aber durch die toxische Führung von oben wird Zwietracht und Misstrauen gesät und Mitarbeiter die sich uneins sind , sind bekanntlich leichter zu führen
Je älter desto störender für das Unternehmen, da zu teuer und zu gefestigt im Charakter. GSK wünscht sich junge, günstige und vor allem formbare Mitarbeiter die funktionieren. Berufserfahrung, Menschenkenntnis, Empathie und Gespür für den Umgang firmenintern und mit dem Kunden Fehlanzeige
direkte Vorgesetzte sehr gut! Regionalleiter und Sales Direktoren haben aber seit etwa 2 Jahren keinen Gestaltungsspielraum mehr. Auch sie haben zu funktionieren. Wenn nicht dann Auf Wiedersehen!
Im Aussendienst: aktuell keine neue Firmenwagenregelung, Computer nebst Systemen, Apps, Programmen funktionieren viel zu langsam. Man verlässt sich auf Daten externen Firmen, welches Potential Praxen haben. Dies deckst sich zum Teil überhaupt nicht mit den praktischen Erfahrungen im Umgang mit den Kunden. Auf uns wird nicht gehört! Wir haben Top Kunden 13 mal im Jahr zu besuchen, obwohl diese maximal 2-4x im Jahr empfangen. Ihr seit hochbezahlte Mitarbeiter, ihr habt das hinzubekommen. Die Realität darf nicht abgebildet werden, man wird genötigt zum Lügen und Betrügen. Falls KPIs nicht auf grün, dann ggf auf Wiedersehen. Schöne Zwickmühle
es reicht nie; Ziele unrealistisch viel zu hoch gesetzt; permanenter Druck und Zwang!
Wokeness ist aktuell das gefühlt wichtigste. Die "Normalität" oder breite Masse der Mitarbeiter werden weniger wertgeschätzt
Wir nennen uns Key Account Manager, aber arbeiten wie Klinkenputzer im Vertrieb. Alle mit den gleichen Botschaften. Kundenbeziehungen können durch permanente Umstrukturierungen nicht aufgebaut werden. Wir sind ein stinknormaler Verkaufsaußendienst. Das hat mit dem eigentlichen Key Account Management rein gar nichts zu tun, leider!
Sozialleistungen, Urlaubstage, Kantine, die Möglichkeit auf persönlicher Weiterentwicklung. Da gibt es echt vieles, was einem echt zufrieden stellen kann.
Das leider nicht viel Wert auf die eigene Grundsätze wie dem Verhaltenskodex gelegt wird und respektloses rumgeschreie teilweise an der Tagesordnung steht.
Eine konsequente Durchsetzung der Unternehmensphilosophie ist dringend notwendig, denn wenn 80% der Mitarbeiter schlecht drauf sind, dann äußert sich das dann auch irgendwann in der Qualität der Produkte. Es ist schön wenn man so etwas wie einen Verhaltenskodex hat, jedoch gibt es viele die sich nicht daran halten und auf Dauer ist es einfach anstrengend wenn immer und immer wieder die gleichen schwarzen Schafe damit durchkommen, auch unabhängig von deren erbrachten Leistungen sollte man soetwas nicht dulden.
Leider war diese in den meisten Abteilungen katastrophal, ein paar Ausnahmen gab es immer, jedoch sollte dies keine Ausnahme sondern die Regel sein.
Diese sind bei GSK so gut es geht vielfältig, je nach dem wie der Werdegang war, hat man viele verschiedene Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und das war für mich immer GSK‘s große Stärke
Leider Schichtbetrieb, man hat jedoch immer die Möglichkeit auf Teilzeit zu gehen und sich mehr Auszeiten zu gönnen. Zumindest wenn einem danach ist.
Diese war im vergleich die beste in der Branche und durch die vielen Boni, hat es sich auch als Azubi einigermaßen gut leben lassen.
Leider gab es während meiner Ausbildung keinen typischen klaren Ausbilder der einem alles gezeigt hat. Sondern stattdessen kam man für einen bestimmten Zeitraum in eine bestimmte Abteilung, das war sehr hilfreich um einen guten Überblick der gesamten Produktion zu bekommen. Der Ausbilder hat dennoch sich um all seine Pflichten gekümmert und man konnte Probleme ansprechen was sehr fördernd ist.
Dies war oftmals von der Abteilung abhängig und der eigenen Persönlichkeit. Ich empfand aber viele Abteilungen eher langweilig aufgrund von monotoner Tätigkeiten.
Auch das war von der jeweiligen Abteilung abhängig und oftmals hatte man typische Lager arbeiten, viel Dokumentation oder Reinigung von Gerätschaften sowie Akkord-Arbeiten. Das hat nicht wirklich zu einem besonders vielfältigen Aufgabenbereich geführt, ist aber auch dem Beruf selbst geschuldet.
Wie gesagt war diese nicht wirklich vorhanden und man hatte großteils immer die gleichen sich wiederholenden Aufgaben.
Wird gefordert und vom Verhaltenskodex sogar abverlangt, jedoch war dieser leider nicht immer gegeben. Ich muss dazu anmerken, dass, sobald man dies angesprochen hat, es sich vorübergehend gebessert hatte.
ein guter Purpose und eine vielversprechende Pipeline
Mehr Transparenz zu getroffenen Entscheidungen, nicht überall herrscht psychologische Sicherheit, viele Personalwechsel, selbst wenn die Personen im Unternehmen verbleiben, kommt es zu häufigem Wissensverlust
regelmäßige Assessments 360 Grad der Führungskräfte, klare konkrete Erwartungen formulieren und nicht die Standardfloskeln runterspulen
Jeder konzentriert sich auf seine konkreten Ziele, so wird halt formal der Erfolg gemessen. Wenige übernehmen mal Verantwortung über die eigenen Kernaufgaben hinaus. Neues wird dadurch nicht angegangen, man beruft sich immer auf "die Prozesse" und "das machen wir so". Dadurch scheitert man schnell, wenn man selbst mal out of-the-box was erreichen will. Ist eventuell auch dadurch beeinflusst, dass einzenle Bereiche völlig unterbesetzt sind (im Vgl zum Industriestandard (zB HR, Einkauf, Finance, Compliance)
Sicher unterschiedlich, je nach Bereich und Phase. Ich empfinde es als fair.
dies fällt nicht positiv auf
Hier steht GSK ganz deutlich hinter den Branchenstandards zurück. Man würde gerne, setzt Programme auf aber bekommt nichts auf die Straße.
Wenn man sich gut kennt, scheinen alle Mitarbeiter sehr nett und freundlich zu sein. Trotzdem gibt es ein gewisses Grundmisstrauen, das ich so in anderen Pharmafirmen noch nicht erlebt habe. Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit ist sehr unterschiedlich, teilweise aber schlecht. Bitten um Unterstützung werden auch von langjährigen Mitarbeiter*innen abgelehnt ohne Lösungsidee oder alternativen Kontaktpersonen.
Ziele werden zu spät oder überhaupt nicht kommuniziert. Entscheidungen auf vielen Ebenen von oben herab getroffen. Kritik wird nicht selten als Angriff empfunden, auch wenn sie konstruktiv geäußert wird. Die oberste Führungsebene gibt sich nahbar, im Alltag hat man aber das Gefühl man solle seine Probleme auf seienr Ebene lösen.
technisch insgesamt gut ausgestattet, IT-Equipment teilweise veraltet, bei mir funktioniert alles, aber andere klagen. Die Großräume sind wirklich groß und offen. Zum telefonieren zieht man sich in so Art Telefonkabinen zurück.
Die Kommunikation ist sehr regelmäßig und gut strukturiert. Aber wenn es mal kritische Themen gibt, zB Sparmaßnahmen bei Resiekosten etc, dann wird entweder garnicht kommuniziert sondern es sickert langsam durchs Unternehmen. Ich selbst habe mehrere Beispiele in den letzten 12 Monaten erlebt.
Grundsätzlich ein guter Arbeitgeber was die Leistungen anbelangt. Bei den Gehaltszahlung kam es bei mir zu Fehlern zu meinen Ungunsten durch den Zahlungsdienstleister.
keine negativen Beobachtungen
Die Aufgaben sind interessant. Ich kann aber keine 5 Sterne vergeben, weil der eigene Gestaltungsspielraum häufig eingeengt ist. Es müssen meist zwei weitere Hierarchie-Ebenen mitentscheiden, auch wenn Risiko und Impact überschaubar sind.
Interessante Arbeit mit hoher persönlicher Verantwortung
Der Betriebsrat setzt sich nur unzureichend für Arbeitnehmer ein.
- Sinnstiftende Arbeit und tolle Produkte
- Generell gute Bezahlung + Benefits
- Nettes Büro, wenn man einen Sitzplatz findet
- Ernüchternde Arbeitsatmosphäre
- Sehr (!) stark hierarchisches Denken + Handeln
- Führungskräfte, die besser in einer Spezialisten-Rolle aufgehoben wären
- Sich dauernd ändernde Ziele
- Umstrukturierungen + unverschämt lange Zeiten der Ungewissheit
- Intransparente Kommunikation
- keine Entwicklungsmöglichkeiten, und nur noch mindestens 'Director'-Stellen als Führungsrollen
- hilfloser Betriebsrat, all bark, no bite
- Andere Führungsstile als Zuckerbrot und Peitsche zulassen und fördern
- Transparente, ernstnehmende Kommunikation mit Mitarbeitenden
- Eine respektvolle Kultur leben und nicht nur Arbeitsgruppen dazu gründen - es kann nicht sein, dass eine Führungskraft schamlos in einem Meeting die Kodex-Schulung nebenbei laufen lässt, um das schnell hinter sich zu bekommen - da kann man sich ja vorstellen, wie der Kodex auch sonst gelebt wird
- Mitarbeiter-Feedback ernst nehmen und den Austausch mit 'dem niederen Volk' suchen. Eure Leute mögen die Firma und ihre Kollegen wirklich! - aber das aktuelle Arbeitsumfeld ist einfach toxisch
Die Stimmung ist leider auf einem Tiefpunkt angekommen. Permanente Umstrukturierungen machen es schwer, sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren, Ziele ändern sich andauernd, aber das wird als Agilität abgetan.
Pharma ist für viele Menschen ein rotes Tuch, damit muss man leben können.
Manager besetzen Stellen nicht rechtzeitig oder gar nicht nach und nehmen dadurch in Kauf, dass die bleibenden Mitarbeitenden eine große Menge an Extra-Aufgaben auffangen müssen. Allgemein sehr abhängig vom eigenen Vorgesetzten und dessen/deren Rückendeckung in diesem Chaos.
Es gibt keinen Development-Plan für Mitarbeitende. Persönliche Mentoring-Programme werden abgeschafft und durch standardisierte eLearning-Center ersetzt, die wohl das neue Maß der Dinge sein sollen. Entscheidungen zu Stellenbesetzungen und Beförderungen werden scheinbar oft schon getroffen, bevor eine Stelle überhaupt ausgeschrieben wurde. Dachte ich anfangs noch, dass HR eine Vertrauensstelle im Unternehmen sei, wurde ich hier eines besseren belehrt.
Pharma-typisch hoch, allerdings tut sich nach Anstellung nicht mehr viel, wenn man nicht gerade befördert wird.
Leid schweißt zusammen - gemischt mit der Sorge, wer wem den Job streitig machen könnte.
Ziemlich schrecklich - ältere und erfahrene Kollegen sind mMn nicht gewollt, da zu viel eigene Meinung. Sie werden aussortiert und mit hohen Abfindungen sang- und klanglos gehen gelassen.
Sehr individuell. Aber zu viele Personen, die nicht in einer Führungsposition sein sollten. Keinerlei self awareness, intransparente Kommunikation, respektloser Umgang, permanenter Druck. Das schlimmste jedoch ist, dass dieses Verhalten auf ihre Mitarbeitenden abfärbt und dadurch das gesamte Betriebsklima vergiftet.
2-3 Tage Office-Präsenz ist gewünscht, bei zu wenigen Arbeitsplätzen im Büro in München. Man solle doch auf die Kantine ausweichen - die weder mit funktionierenden Steckdosen ausgestattet noch ergonomisch irgendwie annehmbar ist. Leute telefonieren im Druckerraum oder arbeiten stundenlang in Quiet Booths, weil sie keinen anderen Platz finden. Und das in einer Welt, in der sich seit Corona so viel getan hat - meist schaut man eh nur aus einer Telefonzelle anderen Kollegen dabei zu, wie sie ebenfalls in einer Telefonzelle sitzen.
Transparente Kommunikation findet nicht statt, vor allem nicht zwischen upper Management und 'Normalos'. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt oder Aufgaben werden einem ohne Vorwarnung und Absprache einfach zugeschoben.
Wird besser, so zumindest mein Gefühl. Sehr viele Frauen in Führungspositionen, was manchem Mann missfällt.
Können prinzipiell sehr interessant und wertstiftend sein! Wenn denn einem nicht der eigene Manager oder Kollege mit Nonsense-Beschäftigungstherapie dazwischenfunkt.
Die Kollegen und die Sozialleistungen. Vieles andere war mal wirklich gut, wie Z.B. die Kultur. Davon ist aber nichts mehr übrig oder würde alles geopfert.
Man macht das alles nur noch um die Taschen der Aktionäre vollzumachen. Wo ist der Sinn? Wo soll das noch hinführen? Die guten Leuten verlassen das Unternehmen scharenweise und doch merkt niemand was?! Stattdessen gibt's nur noch immer mehr Druck!!!
Den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Also sowohl Patient als auch Mitarbeiter. Aktuell steht nur der Umsatz und Gewinn im Mittelpunkt.
Vielleicht auch mal auf die Mitarbeiter hören, die oft schon mehr als 20 Jahre im Geschäft und nah am Kunden sind!!!
Es wird ein Klima der Angst verbreitet und es gibt Druck, Druck, Druck. Die selbst gesteckten Ziele sind völlig unrealistisch und wenn diese nicht erreicht werden, sind natürlich die Mitarbeiter schuld.
Der Frust bei 90% der Beschäftigten ist riesig, aber immerhin halten diese noch zusammen...
Es fehlt ein klares Profil. Irgendwie will man in allen Bereichen aktiv sein, zieht sich dann Jahre wieder zurück um dann wieder in den Bereich zurückzukehren. Wirkliche Innovationen gibt es kaum.
Druck, Druck, Druck. Selbst der BR ist auf der Seite der Geschäftsführung und setzt sich nicht mehr für Mitarbeiter ein.
Wenn du das Spielchen mitspielst, darfst du vielleicht irgendwann auch Druck ausüben. Für alle anderen bleiben Resilienztrainings. Es liegt ja nur an einem selber, wie man mit dem Druck umgeht!?
Auch hier gibts Ziele... Aber an die erinnert sich vermutlich niemand mehr. Lieber alle mit Verbrenner durchs Land jagen!
Weitgehend gut aber getrieben durch den Frust und nicht durch gemeinsame Aktivitäten. Man darf sich ja nicht mal mehr als Team treffen.
Will man los werden. Erfahrung wird hier nicht geschätzt!
Haben wirklich überhaupt kein Interesse am Mitarbeiter mehr und geben den Druck von oben einfach weiter. Es geht nur noch um Planzahlen, Kennzahlen und was weiß ich für Zahlen. Die sind aber fehlerhaft und stimmen offensichtlich nicht mit der Realität überein. Trotzdem ist das alles was zählt. Mitarbeiter werden einfach verheizt. Führungsqualitäten Fehlanzeige.
Kommuni-ka-was?
Angeblich sehr offen und transparent. Es gibt auch regelmäßige Infomeetings. Am Ende überrascht man aber dann mit der nächsten Umstrukturierung bzw. Entlassungswelle. Die kommen mittlerweile alle sechs Monate. Die Handlungen entsprechen nullkommanull den Worten.
Die weiblichen Führungskräfte sind genau so schlecht wie die männlichen.
Die wenigen interessanten Dinge werden auch noch weggespart...
So verdient kununu Geld.