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220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toxisch

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei GlaxoSmithKline Pharma in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits mehr nicht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Innerhalb von 2 Jahren habe ich so viele Menschen hier gehen sehen dass das keinem auffällt was hier abgeht ist mir unbegreiflich. Und Betriebsrat und Speak-up kann man sowieso vergessen. Diese Menschen die gerade agieren haben so viel Macht dass man sich selbst schadet sobald man den Mund aufmacht

Verbesserungsvorschläge

Bestraft toxisches Führungsverhalten

Arbeitsatmosphäre

Ich habe noch nie einen schrecklicheren Umgang mit Menschen von höheren Führungskräften erlebt wie aktuell in GSK besonders in meinem speziellen Bereich. Menschen werden pschisch fertig gemacht, für Dinge verantwortlich gemacht für die sie nichts können und einfach entsorgt wenn sie nicht stillschweigend das machen was von Ihnen verlangt wird selbst wenn es ohne Sinn und Verstand ist. Die wenigen Führungskräfte, die noch die Kraft haben, sich vor Ihre Teams zu stellen, trift es am Schlimmsten. Ich habe noch nie in einer toxischeren Umgebung gearbeitet als hier. Teams die super zusammenarbeit werden durch unsäglichen Druck und das toxische Verhalten zerstört, weil jeder irgedwie versucht zu überleben. Es macht krank und dass sieht man am Krankenstand und der Fluktuation in meiner Abteilung. GSK schafft sich selbst damit ab.

Arbeitsbedingungen

Das toxischste Führungsverhalten gepaart mit Unfähigkeit was ich jemals erlebt habe. Einzelne Personen haben so viel Macht und zerstören damit ganze Abteilungen.


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Moderne Anlagen und Strukturen, aber die Einstellung eines Vorgesetzten ist nicht so schnell zu modernisieren.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei GlaxoSmithKline Vaccines Marburg in Marburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich muss ja nicht jeden leiden können, trotzdem macht er einen guten Job. Das fehlt mir manchmal.

Gehalt/Benefits

Habe eine Weiterbildung gemacht und sie tun sich schwer mich eine Gehaltstufe höher einzugliedern. Obwohl fast alle, mit denen ich die Weiterbildung gemacht habe, die Gehaltstufe höher schon sind.

Arbeitsbedingungen

Das machen sie gut.

Gleichberechtigung

Sind nicht immer so fair


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Gute Rahmenbedingungen wie Gleitzeit und Benefits, aber deutliche Schwächen bei Führung und Kommunikation.

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei GlaxoSmithKline Pharma gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt Benefits und und die Kollegen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern und das Ignorieren von Kritik beziehungsweise erst gar nicht die Möglichkeit zu haben, anonym Kritik anzubringen. Hier stehen die Umsätze (die in den vergangenen Jahren sehr gut waren ) und Kapitalanleger an erster Stelle – der Mitarbeiter kommt dann irgendwo später.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die Mitarbeiter! Erfolge müssen gefeiert werden und gute Mitarbeiter auch dementsprechend behandelt werden. Bitte die veraltete IT Ausstattung bezüglich der Laptops angehen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine Kultur der Angst. Dauernd drohende Stellenstreichungen belasten das Klima sehr. In vielen Abteilungen gibt es eine sehr hohe Fluktuation und viele erfahrene Kollegen gehen – und mit ihnen viel Wissen und Erfahrung. Kritische Kommentare werden von der Unternehmensleitung nicht gewünscht

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Kommt immer auf die Sichtweise an.

Work-Life-Balance

Ist prinzipiell da und kann dank Home-Office auch den Umständen entsprechend gut umgesetzt . Das Gleitzeitmodell kann auch gut genutzt werden. Wenn jedoch sehr viel Arbeit anfällt, sind Überstunden durchaus die Regel. Eine Auszahlung der Überstunden ist grundsätzlich möglich, aber auch nicht gewünscht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist nicht möglich. Es gibt ein internes Portal für Onlinekurse etc. Will man jedoch echte Kurse oder echte Weiterbildungsmöglichkeiten, wird dies weder unterstützt noch gefördert.
Weiterbildung ist zwar möglich, aber bitte nur, wenn man dafür Urlaub nimmt – selbst wenn die Weiterbildung dem Unternehmen dient beziehungsweise zugutekommen würde.

Gehalt/Benefits

Die Benefits sind super! Sie reichen vom Urlaubsgeld über ein 13. Gehalt und Bonuszahlungen bis hin zu voll bezahlter Elternzeit. Das Gehalt ist prinzipiell gut. Ist man jedoch im Tarif am Ende der Tabelle angekommen, gibt es kein Weiterkommen. Nachverhandlungen sind quasi nicht möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es nichts zu meckern - es werden globale und lokale soziale Einrichtungen und Initiativen unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Ohne den guten Kollegenzusammenhalt wären viele bereits weg, kommt aber auch natürlich auf die Abteilung an.

Umgang mit älteren Kollegen

Durchaus positiv, gibt aber auch natürlich Verbesserungsbedarf

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich, oft aber von oben herab. Wenn man nichts zu sagen hat, wird einem oft nicht zughört.

Arbeitsbedingungen

Durch die aktuelle Homeoffice-Regelung sind die Arbeitsbedingungen ziemlich gut. Ein sehr großer Kritikpunkt ist jedoch die IT-Ausstattung. Hier ist seit Jahren bekannt, dass diese sehr schlecht ist und die Laptops sehr langsam sind. Das Problem ist längst bekannt, es tut sich jedoch nichts

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr undurchsichtig und auf das Minimale beschränkt. Wenn eine Kommunikation erfolgt, werden positive Umsatzergebnisse oft trotzdem negativ dargestellt – gefühlt, um Stellenstreichungen zu rechtfertigen

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird hier gelebt, und jeder wird akzeptiert.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben sind durchaus da, werden aber durch Vorgaben oft sehr verkompliziert – dadurch ist effizientes Arbeiten oft nicht möglich.

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Mehrfachbewertung

Unter aktueller Geschäftsführung schwer aushaltbar

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter, Teamgefühl, wisschaftliche Belege für gute Produktpalette

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufbau von rechtfertigungskultur, mikromanagent, zu kurze Fristen für Listen

Verbesserungsvorschläge

Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Expertise (Verkaufszahlen belegen das Können), weg vom mitkomanagement und der 3000 Liste, Geduld beim einführen von Produkten, bei alter Strategie bleiben solange es zeitlich noch gar nicht geht, dass man Erfolge sieht, Sprachrohr von innen zu Außendienst und Vice versa

Arbeitsatmosphäre

Mikromanagement, häufiger kurzfristiger Strategie Wechsel

Work-Life-Balance

Aktuell sehr unbefriedigend 10h/Tag

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Kein klare Kommunikation, keine Führung

Kommunikation

Kurzfristige schlechte Kommunikation


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es war einmal gut bei GSK

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei GlaxoSmithKline Pharma in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das ich pünktlich mein Gehalt bekomme

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Scheinheiligkeit, Unaufrichtigkeit, Intransparenz, Ausblenden der Wahrheit/Realität, Umgang mit dem Vertrieb, Loben der anderen Bereiche, die nichts mit dem Umsatz zu tun haben, KPIs als Mittel der Wahl zum Erfolg! Der Mensch, das Individuum ist wichtig und die Empathie jedes einzelnen im Umgang mit dem Kunden führt zum Erfolg, doch leider ist dies für die oberste Führung nicht messbar. Wir sind Lebewesen, sollte man so miteinander im Jahr 2026 umgehen? Wir haben nur dieses eine Leben und die einmalige Chance hier zu sein, also hört auf uns wie reine Befehlsempfänger zu behandeln

Verbesserungsvorschläge

Vertrauen Vertrauen Vertrauen! Individualität fördern, weg von den sinnlosen Kennzahlen (KPIs) da diese ein reines Kontroll- und Messinstrument des AD sind und rein gar nichts mit erfolgreichem Arbeiten draussen zu tun haben. Key Account Management wahrhaftig leben (keine Umsatzverantwortung, aber kontinuierlicher Aufbau einer langfristigen und belastbaren Kundenbeziehung). Vorgesetzte, die max 2-3 Jahre da sind folgen nur ihren eigenen Zielen, diese müssen erfolgreich sein, komme wie, damit sie in die nächsthöhere Führung aufsteigen. Das hat nichts mit unternehmerischem Denken zu tun, sondern dient nur der egoistischen Gier nach eigenem Erfolg. Hört auf die Mitarbeiter im AD. Die haben praktische Erfahrung im Gegensatz zur Obrigkeit. Niemand braucht teure externe Berater!!!

Arbeitsatmosphäre

wenig Lob für Vertrieb, alle anderen schon; kein Vertrauen; Kontrollzwang im bzw. durch Mikromanagement; Erfüllen von Kennzahlen (KPIs) sind wichtig und deren gefühltes Erfolgskonzept damit Ziele erreicht werden. Realität wird ausgeblendet; konstruktive Kritik unerwünscht; "es müssen Dinge erfüllt werden, die überhaupt nicht realisierbar sind", man wird zum Betrügen/Fälschen genötigt, da man sonst ggf. selber "rausgemobbt" wird! Leaderteam, Marketing, Medizin und Innendienst sind die Besten, Vertrieb faul, unmotiviert...

Work-Life-Balance

GSK kommt und steht vor dem eigenen persönlichen Leben

Karriere/Weiterbildung

wohin, wenn du im Aussendienst bist. Regionalleiter werden und als Bandscheibe des Unternehmens dienen ohne gestalten zu können

Umwelt-/Sozialbewusstsein

unglaubwürgig, da Gesamttagung, Reisekosten, innländische Flüge... Auf Kongressen Wasser in Plastikflaschen...

Kollegenzusammenhalt

größtenteils ja, aber durch die toxische Führung von oben wird Zwietracht und Misstrauen gesät und Mitarbeiter die sich uneins sind , sind bekanntlich leichter zu führen

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter desto störender für das Unternehmen, da zu teuer und zu gefestigt im Charakter. GSK wünscht sich junge, günstige und vor allem formbare Mitarbeiter die funktionieren. Berufserfahrung, Menschenkenntnis, Empathie und Gespür für den Umgang firmenintern und mit dem Kunden Fehlanzeige

Vorgesetztenverhalten

direkte Vorgesetzte sehr gut! Regionalleiter und Sales Direktoren haben aber seit etwa 2 Jahren keinen Gestaltungsspielraum mehr. Auch sie haben zu funktionieren. Wenn nicht dann Auf Wiedersehen!

Arbeitsbedingungen

Im Aussendienst: aktuell keine neue Firmenwagenregelung, Computer nebst Systemen, Apps, Programmen funktionieren viel zu langsam. Man verlässt sich auf Daten externen Firmen, welches Potential Praxen haben. Dies deckst sich zum Teil überhaupt nicht mit den praktischen Erfahrungen im Umgang mit den Kunden. Auf uns wird nicht gehört! Wir haben Top Kunden 13 mal im Jahr zu besuchen, obwohl diese maximal 2-4x im Jahr empfangen. Ihr seit hochbezahlte Mitarbeiter, ihr habt das hinzubekommen. Die Realität darf nicht abgebildet werden, man wird genötigt zum Lügen und Betrügen. Falls KPIs nicht auf grün, dann ggf auf Wiedersehen. Schöne Zwickmühle

Kommunikation

es reicht nie; Ziele unrealistisch viel zu hoch gesetzt; permanenter Druck und Zwang!

Gleichberechtigung

Wokeness ist aktuell das gefühlt wichtigste. Die "Normalität" oder breite Masse der Mitarbeiter werden weniger wertgeschätzt

Interessante Aufgaben

Wir nennen uns Key Account Manager, aber arbeiten wie Klinkenputzer im Vertrieb. Alle mit den gleichen Botschaften. Kundenbeziehungen können durch permanente Umstrukturierungen nicht aufgebaut werden. Wir sind ein stinknormaler Verkaufsaußendienst. Das hat mit dem eigentlichen Key Account Management rein gar nichts zu tun, leider!


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Gehalt/Benefits

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Schlechte Umsetzung der vertretenen Werte

2,7
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Pharmakant im Bereich Produktion bei GlaxoSmithKline Biologicals Dresden in Leipzig abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialleistungen, Urlaubstage, Kantine, die Möglichkeit auf persönlicher Weiterentwicklung. Da gibt es echt vieles, was einem echt zufrieden stellen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das leider nicht viel Wert auf die eigene Grundsätze wie dem Verhaltenskodex gelegt wird und respektloses rumgeschreie teilweise an der Tagesordnung steht.

Verbesserungsvorschläge

Eine konsequente Durchsetzung der Unternehmensphilosophie ist dringend notwendig, denn wenn 80% der Mitarbeiter schlecht drauf sind, dann äußert sich das dann auch irgendwann in der Qualität der Produkte. Es ist schön wenn man so etwas wie einen Verhaltenskodex hat, jedoch gibt es viele die sich nicht daran halten und auf Dauer ist es einfach anstrengend wenn immer und immer wieder die gleichen schwarzen Schafe damit durchkommen, auch unabhängig von deren erbrachten Leistungen sollte man soetwas nicht dulden.

Arbeitsatmosphäre

Leider war diese in den meisten Abteilungen katastrophal, ein paar Ausnahmen gab es immer, jedoch sollte dies keine Ausnahme sondern die Regel sein.

Karrierechancen

Diese sind bei GSK so gut es geht vielfältig, je nach dem wie der Werdegang war, hat man viele verschiedene Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und das war für mich immer GSK‘s große Stärke

Arbeitszeiten

Leider Schichtbetrieb, man hat jedoch immer die Möglichkeit auf Teilzeit zu gehen und sich mehr Auszeiten zu gönnen. Zumindest wenn einem danach ist.

Ausbildungsvergütung

Diese war im vergleich die beste in der Branche und durch die vielen Boni, hat es sich auch als Azubi einigermaßen gut leben lassen.

Die Ausbilder

Leider gab es während meiner Ausbildung keinen typischen klaren Ausbilder der einem alles gezeigt hat. Sondern stattdessen kam man für einen bestimmten Zeitraum in eine bestimmte Abteilung, das war sehr hilfreich um einen guten Überblick der gesamten Produktion zu bekommen. Der Ausbilder hat dennoch sich um all seine Pflichten gekümmert und man konnte Probleme ansprechen was sehr fördernd ist.

Spaßfaktor

Dies war oftmals von der Abteilung abhängig und der eigenen Persönlichkeit. Ich empfand aber viele Abteilungen eher langweilig aufgrund von monotoner Tätigkeiten.

Aufgaben/Tätigkeiten

Auch das war von der jeweiligen Abteilung abhängig und oftmals hatte man typische Lager arbeiten, viel Dokumentation oder Reinigung von Gerätschaften sowie Akkord-Arbeiten. Das hat nicht wirklich zu einem besonders vielfältigen Aufgabenbereich geführt, ist aber auch dem Beruf selbst geschuldet.

Variation

Wie gesagt war diese nicht wirklich vorhanden und man hatte großteils immer die gleichen sich wiederholenden Aufgaben.

Respekt

Wird gefordert und vom Verhaltenskodex sogar abverlangt, jedoch war dieser leider nicht immer gegeben. Ich muss dazu anmerken, dass, sobald man dies angesprochen hat, es sich vorübergehend gebessert hatte.

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hier macht (fast) jeder nur seins, leider kein Gemeinschaftsgefühl

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ein guter Purpose und eine vielversprechende Pipeline

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Transparenz zu getroffenen Entscheidungen, nicht überall herrscht psychologische Sicherheit, viele Personalwechsel, selbst wenn die Personen im Unternehmen verbleiben, kommt es zu häufigem Wissensverlust

Verbesserungsvorschläge

regelmäßige Assessments 360 Grad der Führungskräfte, klare konkrete Erwartungen formulieren und nicht die Standardfloskeln runterspulen

Arbeitsatmosphäre

Jeder konzentriert sich auf seine konkreten Ziele, so wird halt formal der Erfolg gemessen. Wenige übernehmen mal Verantwortung über die eigenen Kernaufgaben hinaus. Neues wird dadurch nicht angegangen, man beruft sich immer auf "die Prozesse" und "das machen wir so". Dadurch scheitert man schnell, wenn man selbst mal out of-the-box was erreichen will. Ist eventuell auch dadurch beeinflusst, dass einzenle Bereiche völlig unterbesetzt sind (im Vgl zum Industriestandard (zB HR, Einkauf, Finance, Compliance)

Work-Life-Balance

Sicher unterschiedlich, je nach Bereich und Phase. Ich empfinde es als fair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

dies fällt nicht positiv auf

Karriere/Weiterbildung

Hier steht GSK ganz deutlich hinter den Branchenstandards zurück. Man würde gerne, setzt Programme auf aber bekommt nichts auf die Straße.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man sich gut kennt, scheinen alle Mitarbeiter sehr nett und freundlich zu sein. Trotzdem gibt es ein gewisses Grundmisstrauen, das ich so in anderen Pharmafirmen noch nicht erlebt habe. Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit ist sehr unterschiedlich, teilweise aber schlecht. Bitten um Unterstützung werden auch von langjährigen Mitarbeiter*innen abgelehnt ohne Lösungsidee oder alternativen Kontaktpersonen.

Vorgesetztenverhalten

Ziele werden zu spät oder überhaupt nicht kommuniziert. Entscheidungen auf vielen Ebenen von oben herab getroffen. Kritik wird nicht selten als Angriff empfunden, auch wenn sie konstruktiv geäußert wird. Die oberste Führungsebene gibt sich nahbar, im Alltag hat man aber das Gefühl man solle seine Probleme auf seienr Ebene lösen.

Arbeitsbedingungen

technisch insgesamt gut ausgestattet, IT-Equipment teilweise veraltet, bei mir funktioniert alles, aber andere klagen. Die Großräume sind wirklich groß und offen. Zum telefonieren zieht man sich in so Art Telefonkabinen zurück.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr regelmäßig und gut strukturiert. Aber wenn es mal kritische Themen gibt, zB Sparmaßnahmen bei Resiekosten etc, dann wird entweder garnicht kommuniziert sondern es sickert langsam durchs Unternehmen. Ich selbst habe mehrere Beispiele in den letzten 12 Monaten erlebt.

Gehalt/Benefits

Grundsätzlich ein guter Arbeitgeber was die Leistungen anbelangt. Bei den Gehaltszahlung kam es bei mir zu Fehlern zu meinen Ungunsten durch den Zahlungsdienstleister.

Gleichberechtigung

keine negativen Beobachtungen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant. Ich kann aber keine 5 Sterne vergeben, weil der eigene Gestaltungsspielraum häufig eingeengt ist. Es müssen meist zwei weitere Hierarchie-Ebenen mitentscheiden, auch wenn Risiko und Impact überschaubar sind.


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Aufgrund meiner Erfahrungen keine Ünterstützung als Mobbingopfer

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei GlaxoSmithKline Biologicals Dresden in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Arbeit mit hoher persönlicher Verantwortung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Betriebsrat setzt sich nur unzureichend für Arbeitnehmer ein.


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Leider nicht mehr aushaltbar

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sinnstiftende Arbeit und tolle Produkte
- Generell gute Bezahlung + Benefits
- Nettes Büro, wenn man einen Sitzplatz findet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ernüchternde Arbeitsatmosphäre
- Sehr (!) stark hierarchisches Denken + Handeln
- Führungskräfte, die besser in einer Spezialisten-Rolle aufgehoben wären
- Sich dauernd ändernde Ziele
- Umstrukturierungen + unverschämt lange Zeiten der Ungewissheit
- Intransparente Kommunikation
- keine Entwicklungsmöglichkeiten, und nur noch mindestens 'Director'-Stellen als Führungsrollen
- hilfloser Betriebsrat, all bark, no bite

Verbesserungsvorschläge

- Andere Führungsstile als Zuckerbrot und Peitsche zulassen und fördern
- Transparente, ernstnehmende Kommunikation mit Mitarbeitenden
- Eine respektvolle Kultur leben und nicht nur Arbeitsgruppen dazu gründen - es kann nicht sein, dass eine Führungskraft schamlos in einem Meeting die Kodex-Schulung nebenbei laufen lässt, um das schnell hinter sich zu bekommen - da kann man sich ja vorstellen, wie der Kodex auch sonst gelebt wird
- Mitarbeiter-Feedback ernst nehmen und den Austausch mit 'dem niederen Volk' suchen. Eure Leute mögen die Firma und ihre Kollegen wirklich! - aber das aktuelle Arbeitsumfeld ist einfach toxisch

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist leider auf einem Tiefpunkt angekommen. Permanente Umstrukturierungen machen es schwer, sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren, Ziele ändern sich andauernd, aber das wird als Agilität abgetan.

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Pharma ist für viele Menschen ein rotes Tuch, damit muss man leben können.

Work-Life-Balance

Manager besetzen Stellen nicht rechtzeitig oder gar nicht nach und nehmen dadurch in Kauf, dass die bleibenden Mitarbeitenden eine große Menge an Extra-Aufgaben auffangen müssen. Allgemein sehr abhängig vom eigenen Vorgesetzten und dessen/deren Rückendeckung in diesem Chaos.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keinen Development-Plan für Mitarbeitende. Persönliche Mentoring-Programme werden abgeschafft und durch standardisierte eLearning-Center ersetzt, die wohl das neue Maß der Dinge sein sollen. Entscheidungen zu Stellenbesetzungen und Beförderungen werden scheinbar oft schon getroffen, bevor eine Stelle überhaupt ausgeschrieben wurde. Dachte ich anfangs noch, dass HR eine Vertrauensstelle im Unternehmen sei, wurde ich hier eines besseren belehrt.

Gehalt/Benefits

Pharma-typisch hoch, allerdings tut sich nach Anstellung nicht mehr viel, wenn man nicht gerade befördert wird.

Kollegenzusammenhalt

Leid schweißt zusammen - gemischt mit der Sorge, wer wem den Job streitig machen könnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ziemlich schrecklich - ältere und erfahrene Kollegen sind mMn nicht gewollt, da zu viel eigene Meinung. Sie werden aussortiert und mit hohen Abfindungen sang- und klanglos gehen gelassen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr individuell. Aber zu viele Personen, die nicht in einer Führungsposition sein sollten. Keinerlei self awareness, intransparente Kommunikation, respektloser Umgang, permanenter Druck. Das schlimmste jedoch ist, dass dieses Verhalten auf ihre Mitarbeitenden abfärbt und dadurch das gesamte Betriebsklima vergiftet.

Arbeitsbedingungen

2-3 Tage Office-Präsenz ist gewünscht, bei zu wenigen Arbeitsplätzen im Büro in München. Man solle doch auf die Kantine ausweichen - die weder mit funktionierenden Steckdosen ausgestattet noch ergonomisch irgendwie annehmbar ist. Leute telefonieren im Druckerraum oder arbeiten stundenlang in Quiet Booths, weil sie keinen anderen Platz finden. Und das in einer Welt, in der sich seit Corona so viel getan hat - meist schaut man eh nur aus einer Telefonzelle anderen Kollegen dabei zu, wie sie ebenfalls in einer Telefonzelle sitzen.

Kommunikation

Transparente Kommunikation findet nicht statt, vor allem nicht zwischen upper Management und 'Normalos'. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt oder Aufgaben werden einem ohne Vorwarnung und Absprache einfach zugeschoben.

Gleichberechtigung

Wird besser, so zumindest mein Gefühl. Sehr viele Frauen in Führungspositionen, was manchem Mann missfällt.

Interessante Aufgaben

Können prinzipiell sehr interessant und wertstiftend sein! Wenn denn einem nicht der eigene Manager oder Kollege mit Nonsense-Beschäftigungstherapie dazwischenfunkt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein Unternehmen schafft sich ab...

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei GlaxoSmithKline Pharma in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und die Sozialleistungen. Vieles andere war mal wirklich gut, wie Z.B. die Kultur. Davon ist aber nichts mehr übrig oder würde alles geopfert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man macht das alles nur noch um die Taschen der Aktionäre vollzumachen. Wo ist der Sinn? Wo soll das noch hinführen? Die guten Leuten verlassen das Unternehmen scharenweise und doch merkt niemand was?! Stattdessen gibt's nur noch immer mehr Druck!!!

Verbesserungsvorschläge

Den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Also sowohl Patient als auch Mitarbeiter. Aktuell steht nur der Umsatz und Gewinn im Mittelpunkt.

Vielleicht auch mal auf die Mitarbeiter hören, die oft schon mehr als 20 Jahre im Geschäft und nah am Kunden sind!!!

Arbeitsatmosphäre

Es wird ein Klima der Angst verbreitet und es gibt Druck, Druck, Druck. Die selbst gesteckten Ziele sind völlig unrealistisch und wenn diese nicht erreicht werden, sind natürlich die Mitarbeiter schuld.

Der Frust bei 90% der Beschäftigten ist riesig, aber immerhin halten diese noch zusammen...

Image

Es fehlt ein klares Profil. Irgendwie will man in allen Bereichen aktiv sein, zieht sich dann Jahre wieder zurück um dann wieder in den Bereich zurückzukehren. Wirkliche Innovationen gibt es kaum.

Work-Life-Balance

Druck, Druck, Druck. Selbst der BR ist auf der Seite der Geschäftsführung und setzt sich nicht mehr für Mitarbeiter ein.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du das Spielchen mitspielst, darfst du vielleicht irgendwann auch Druck ausüben. Für alle anderen bleiben Resilienztrainings. Es liegt ja nur an einem selber, wie man mit dem Druck umgeht!?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier gibts Ziele... Aber an die erinnert sich vermutlich niemand mehr. Lieber alle mit Verbrenner durchs Land jagen!

Kollegenzusammenhalt

Weitgehend gut aber getrieben durch den Frust und nicht durch gemeinsame Aktivitäten. Man darf sich ja nicht mal mehr als Team treffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Will man los werden. Erfahrung wird hier nicht geschätzt!

Vorgesetztenverhalten

Haben wirklich überhaupt kein Interesse am Mitarbeiter mehr und geben den Druck von oben einfach weiter. Es geht nur noch um Planzahlen, Kennzahlen und was weiß ich für Zahlen. Die sind aber fehlerhaft und stimmen offensichtlich nicht mit der Realität überein. Trotzdem ist das alles was zählt. Mitarbeiter werden einfach verheizt. Führungsqualitäten Fehlanzeige.

Kommunikation

Kommuni-ka-was?

Angeblich sehr offen und transparent. Es gibt auch regelmäßige Infomeetings. Am Ende überrascht man aber dann mit der nächsten Umstrukturierung bzw. Entlassungswelle. Die kommen mittlerweile alle sechs Monate. Die Handlungen entsprechen nullkommanull den Worten.

Gleichberechtigung

Die weiblichen Führungskräfte sind genau so schlecht wie die männlichen.

Interessante Aufgaben

Die wenigen interessanten Dinge werden auch noch weggespart...


Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 220 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird GlaxoSmithKline durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6 Punkte). 54% der Bewertenden würden GlaxoSmithKline als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 220 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 220 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich GlaxoSmithKline als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.