8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlichkeit, Augenhöhe, Vertraulichkeit.
Es geht dem Arbeitsgeber wirklich darum, dass sich Mitarbeitende Wohlfühlen. Ob es um die Mitversorgung am Arbeitsplatz geht oder ob auf unsere Work-Life Balance geachtet wird.
Es wäre toll, wenn die Stundenpläne für die nächsten 3 Monate im Voraus geplant werden könnten. Dies ist aber nach meines Wissens gerade in einer Umstrukturierung und in Planung.
Wenn gemeckert wird, dann auf echt hohem Niveau. Die meisten mit denen ich spreche sind sehr zufrieden und empfinden das Unternehmen als sehr familär.
Absolut vorhanden. Besonders mit dem Augenmerk darauf keinen 5 Tage Job von 9-5 zu haben, sondern am Stück mit einem Klienten zu arbeiten und dann auch mehrere Tage am Stück frei zu haben :)
Die Firma bietet gute Möglichkeiten zu Weiterbildungen und Persönlichkeitsentwicklung. Auch gibt es gute Chancen schnell aufzusteigen.
Durch Ausflüge und gemeinsame Unternehmungen/ Feste / Fobi ist der Zusammenhalt und der Austausch untereinander vorhanden und nach meinen Erfahrungen immer sehr wertschätzend und auf Augenhöhe.
Durch die Arbeit im Team mit verschiedenen Altersgruppen unter KollegInnen sehe ich einen großen Mehrwert für alle Beteiligten. Den Umgang empfinde ich von beiden Seiten respektvoll und auf Augenhöhe
Vorbildlich und auf Augenhöhe. Gute Erreichbarkeit. Transparent und fair.
Es ist immer jemand erreichbar. Hab mich noch nie alleine gelassen gefühlt. Außerdem gibt es eine interne PsychologIn, die man nach jeder Schicht anrufen kann.
Faire Bezahlung mit der Chance auf Mehrgehalt.
Wechselnder Tagesablauf je nach KlientIn.
Absolut dilettantische und unprofessionelle Verwaltung. Man hat mich den ganzen Mai in einer Maßnahme eingearbeitet und weitere Maßnahmen in Aussicht gestellt. Es gab während der Einarbeitung kein Feedback, weder gut noch schlecht und aus heiterem Himmel Ende Mai die Kündigung ohne Angaben von Gründen.
Auf Nachfrage fühlt sich Niemand zuständig und auch die Leitungsebene gibt keine Auskunft. Pure Heuchelei, wenn erst sämtliche Kollegen erklären bei Fragen ansprechbar zu sein und letztendlich nicht ein Einziger mit mir redet!
Kündigungsschutzklage ist in Arbeit.
Absolut dilettantische und unprofessionelle Verwaltung. Man hat mich den ganzen Mai in einer Maßnahme eingearbeitet und weitere Maßnahmen in Aussicht gestellt. Es gab während der Einarbeitung kein Feedback, weder gut noch schlecht und aus heiterem Himmel Ende Mai die Kündigung ohne Angaben von Gründen.
Auf Nachfrage fühlt sich Niemand zuständig und auch die Leitungsebene gibt keine Auskunft. Pure Heuchelei, wenn erst sämtliche Kollegen erklären bei Fragen ansprechbar zu sein und letztendlich nicht ein Einziger mit mir redet!
Kündigungsschutzklage ist in Arbeit.
- Super Kollegial
- Immer ein offenes Ohr
- Gefühl einer Gemeinschaft und einem großem Team, das aus der gesamten Firma besteht
- Schöne Zusammenarbeit mit dem D-Team
- Die Vision wird mit Herzblut authentisch gelebt, was sich in einem unglaublichem Engagement und berührender Menschlichkeit widerspiegelt.
- Man kann Schichtwünsche abgeben und diese werden wirklich so gut es geht berücksichtigt, was bei anderen Arbeitgebern so definitiv nicht der Fall ist.
- Du wirst hier definitiv wachsen und eine Menge lernen!!
Ich wünsche mir, dass das Gleis 9 3/4 schneller wachsen kann, sodass noch mehr Jugendliche aber auch Mitarbeitende von dieser Vision und Gemeinschaft profitieren und fände es daher schön, wenn das Gleis 9 3/4 auf noch mehr Kanälen auffindbar wäre... :)
Geniale Teamausflüge, immer ein offenes Ohr und gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe!
In meinem Team und auch darüber hinaus höre ich fast ausschließlich nur Gutes und Mitarbeitende, die sagen, dass das Gleis 9 3/4 ein Arbeitgeber ist, wie man es selten sieht. Aber überzeuge Dich selbst :)
Wenn nicht hier, wo dann! Wenn Du mit Herzblut an der Sache bist, wird das gesehen, wertgeschätzt und auch Deine Wünsche werden gehört.
Man wird quasi konstant zu verschiedenen Weiterbildungen eingeladen. Falls ein Team konkrete Fragen hat und Kontext braucht, wird quasi aus dem Nichts eine Weiterbildung organisiert und aktuell das Team zu unterstützen. Auch für diejenigen, die Karriere machen möchten und Führen möchten ist dieses Unternehmen ideal, weil es ein jungen und wachsenden Unternehmen ist. Und ich kann sagen, es macht wirklich Spaß im Leitungsteam zu arbeiten.
Sehr fair!
Man hat einmal im Monat eine Supervision und wöchentliche Teamsitzungen, was einfach Spaß macht und für eine herzliche, freudige Zusammenarbeit sorgt.
Super wertschätzend. Hier kommt es auf Menschlichkeit, Engagement und Professionalität an, nicht auf Alter oder Geschlecht. Und das merkt man!
Super kollegial, menschlich auf höchster Ebene und man hat wirklich das Gefühl, dass alle, inklusive Leitung, EIN Team sind!
Ich finde die Stundenaufteilung super. Und habe es nicht nur einmal erlebt, dass meine Vorgesetzte mich verteidigt hat, wenn ich als Führungskraft nach Bürozeiten angerufen wurde von Mitarbeitenden. Auf der anderen Seite ist für alle Mitarbeitenden IMMER eine Bereitschaftsnummer erreichbar, sodass man immer Rücksprache halten kann. Du hast also immer jemanden, den Du im Notfall erreichen kannst und wirst gleichzeitig selbst abschalten können, wenn Du nicht auf der Arbeit bist, und das sollst Du auch! Freizeit wird als wichtiges Gut für Regeneration angesehen.
Immer erreichbar und offen für Reflektion. Man kann sich einbringen und wird dankbar gehört.
Zu 100% gegeben!
Man arbeitet mit dem gesamten Helfersystem und lernt unglaublich viel! Es ist eine Arbeit, die man so erst nachvollziehen kann, wenn man mit "Systemsprengern" mal gearbeitet hat...
Bei der Gleis begegnet man sich auf Augenhöhe – Hier wird nichts von oben herab entschieden, sondern im offenen und wertschätzenden Austausch gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Besonders positiv ist, dass wirklich jeder eine Chance bekommt. Auch nach längerer Krankheit ist ein Wiedereinstieg problemlos möglich. Zudem gibt es viele Entwicklungsmöglichkeiten – von der pädagogischen Arbeit über die Teamleitung bis hin zur Bereichsleitung. Talente werden gefördert, und persönliche Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt.
Ein schönes Extra ist die Urban Sports Mitgliedschaft (Eigenbetrag 10€ im Monat), die das Wohlbefinden der Mitarbeitenden stärkt. Insgesamt ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeitenden sieht, fördert und ihnen echte Perspektiven bietet.
Die Gleis ist noch ein junger Träger, der viel wächst. Einige Abläufe, wie beispielsweise die Vertragsausstellung, könnten in Zukunft noch reibungsloser und schneller gestaltet werden. Dennoch erhält man letztendlich alle benötigten Unterlagen, und das Team setzt sich dafür ein, bestmögliche Lösungen zu finden – auch wenn es gelegentlich etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen kann.
Die Nächte werden komplett durchbezahlt.
Der Name des Unternehmen finde ich ganz gut. Aber sonst gibt es nichts gutes bei dem Unternehmen. Ich wurde durch die Arbeit so krank, dass ich wegen psychischer Überlastung in die Klinik musste.
Die Fachbereichsleitung finde ich ist eine Schade für den Berufsstand der Sozialpädagogen/ Sozialarbeiter. Aber solche Menschen bleiben auf dem Platz sitzen und steigen meist weiter auf der Karriereleiter nach oben. Ihnen ist das wohlbefinden der Belegschaft egal.
Die Fachbereichsleitung sollte eine Fortbildung bzw. Zusatzausbildung in punkto Mitarbeiterführung und Umgang mit Mitarbeiter machen. Die FBL beschreibt sich selbst als hyper sensibel, aber das gegenteil ist der Fall. Sie ist Distanzlos, diskriminierend, Grenzüberschreitend anmaßend und hat nicht den Funken an Empathie. Sie sollte bei ALDI an der Kasse sitzen, aber nicht mit Jugendlichen arbeiten.
Zu Beginn wird man freundlich und mit einer du bist genau richtig hier Kultur empfangen. Aber wenn die Klinente, mit denen man bereits nach kurzer Zeit allein Dinest ist und die sich aufgrund ihres krankheitsbilds, selbstverletzen und man mit ihnen in KH fahren muss, wird man zwar von den Sanitätern begleitet, aber von Seitens der Leitungsebe Fachbereichsleitung kommt nichts, wenn man nicht selbst das Gespräch zu ebensolcher sucht.
Gleis 9 3/4 kennt jeder durch die Harry Potter Filme, aber im vgl. zu den Filmen, hat das unternehmen so übehaupt nichts von Magie und dem Zauber, den es sich gerne auf die Fahne schreibt. Zumal es sich mitten in der Pandemie geründet hat.
Man hat zwar einen Dienstplan in dem man eingetragen ist, aber in den seltensten Fällen kann man sich daran orientieren, denn von dem sogenannten Team wird dann schenll untereinander die Dineste getauscht und fast täglich kommen 12 Stunden schichten und mehr zusammen. Wen man sich bei der Fachbereichsleitung beschwert und sagt das man auch ein Privatleben hat, bekommt man schnell die Rückmeldung du arbeitest hier in einer Jugenhilfeeinrichtung mit Klienten, die eine Bidungsstörung psychische Beerinträchtigungen haben, da kannst du dir eben nicht aussuchen, wann du arbeiten möchtstet und wann nicht. das hier ist ein 24/ 7 Job und kein Kindergarten. O-Ton der Fachbereichsleitung.
Die üblichen Kurse wie Erste Hilfe, Brandschutz und Sicherheitsbelehrungs mit entsprechender Bescheinigung, die aber nur für die Dauer, deiner Beschäftigung gültigkeit hat. Willst du mehr, musst du es aus eigener Tasche bezahlen. Es wird auch eine GFK Gewaltfreie Kommunikation angeboten, aber das sind 2 Tage Schulung im eingenen Unternehmen, für die es noch nichtmal eine Bescheinigung gibt.
In der Stellenbeschreibung stand Bezahlung nach TvÖD. Aber bei genauerer Betrachtung wurde die maximale Obergrenze des gesetzlichen mindestlohns bezahlt. Ich fuhr täglich 72 km hin und zurück und im Vorfeld wurde mit der GF besprochen, dass ich ein Fahrtenbuch führe und mir die Benzinkosten, montalich erstattet werden. Auch ihr wurde die Fachbereichsleitung aktiv und teilte wie so oft nur im Telefonat mit, dass dies nicht die gänge Geschäftspolitik ist und die Kosten hierfür über die Steuererklärung des Beschäftigten erstatten wird. Also man wird belogen nach Strich und Faden.
Zu viele melitante Veganer, die das Kollegium zu veganern umerziehen wollten und die auch konsequent und ohne rücksicht auf die persönlichkeit durchgezigen haben. Auch wurden Fleischprodukte bewusst im Kühlschrank über das Verfallsdatum aufbewarht, sodass eine Weiterverarbeitung nicht mehr möglich war. also Umwelt- und Sozialbewusstsein gleich null. Von wegen die Individuallität und so hochgelobte vielfalt der Kollegen wird bei der Arbeit berücksichtigt. Von wegen!
Da kann ich mich sehr kurz fassen. Jeder ist sich selbst der nächste. Ein Teamzusammenhalt gibt es nicht.
Es gab durchaus Kollegen, die sich in meiner Altersklasse bewegten, aber der großteil waren deutlich jünger. Meist Studenten, die ihren Bachelor oder Master machten und nebenbei noch die Uni /FH besucht haben. Da hieß es fast immer, wenn die jungen kollegen für die Uni FH etwas zu erledigen hatten, können das nicht die ältern Kollegen machen, die sind ja nicht mehr an der Uni /FH und habe die meiste Zeit. Unverschämtheit. Und wie immer hat die Leitung, wohlwollend alles abgesegnet.
Die einzige Person, mit der man sprechen konnte, war bzw. ist der Geschäftsführer selbst. Nur leider war er für mich selten zu erreichen, sodass ich oftmals mit meiner Fachbereichsleitung vorlieb nehmen musste. Diese war von ihrer Emotionalen und menschlichen Entwicklung so kalt, dass selbst die Polarkappen heiß dagegen sind. Es hies oft, stell dich nicht so an du bist eine studierte Fachkraft und du hast dich auf die Stelle beworben und wusstest, auf was du dich einlässt.
Schwierig, wenn man bis auf den Schulbesuch mit den Klienten nicht die Gruppe verlassen durfte, weil ein richterlicher Beschluss, sozialpädagogische Angebote nahezu unmöglich machte. Man konnte hin unt wieder mit den Klienten Eis essen gehen, aber sowas wie einen Freizeitausflug, Stadtbummel oder ähnliches war nicht möglich.
Welche Gleichberechtigung? Gab es zum Zeitpunkt meiner Beschäftigung nicht. Und ich bin mir auch sicher, dass sich daran auch bis jetzt nichts geändert hat.
Das einzig Interssante war, dass man gelegentlich mal in die Hauptverwaltung fuhren konnte und hin und wieder auch mal mit den dortigen Kollegen quatschen konnte. Sonst gab es nicht interessantes. Immer der gleiche Ablauf. Zur Schule fahren begleitung bis die Schule zuende war, in die Wohneinheit fahren Essen machen und warten bis bis der/die Klient*in wieder ein Verhalten zeigte, was dein Eingreifen erforderte. sozialpädagogische Angebote, durften wennn überhaupt nur ausgewählte Kollegen machen und das nur, wenn im Vorfeld alles bis ins kleinste Detail durchgeplant ist. Nur keine Abweichung, von der Regel. das war strickt untersagt.
Die konstante Wertschätzung, die einem entgegen gebracht wird