61 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fühlt sich wie eine große Familie an. Wenn man Leistung zeigt, dann wird man auch dafür entlohnt und kommt weiter.
Ich war sehr zufrieden und habe nichts auszusetzen.
Mehr Entscheidungsfreiheit und Vertrauen in die Mitarbeiter setzen. Feedbackgespräch mit Zielsetzung für jeden Mitarbeiter.
Manchmal erschwert
Jährliche Team Weiterbildungen
Respektvoll, fordernd und fördernd
Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen ist manchmal holprig
- Mitarbeiter werden mit einem Blumenstrauß, Kugelschreiber und einem Buch des Unternehmensgründers begrüßt, was von Wertschätzung zeugt.
-Das Onboarding beinhaltet eine persönliche Begrüßung durch die HR-Leitung, Einführung in Hausregeln, Aushändigung eines Organisationsleitfadens, eine Hausführung.
- Online-Schulungen in den ersten Wochen.
- Regelmäßig werden kleine Events im Haus und ein jährliches Sommerfest durchgeführt.
- Teamevents, z.B. Treffen aller Teammitglieder zur kulinarischen Verköstigung (Hilfsbereite und freundliche Mitarbeiter im Event-Team, welches sich viel Mühe gibt, Events in interessanten Locations auf die Beine zu stellen)
- Bei Veranstaltungen wird Wert auf Abwechslung und eine hohe Qualität des Rahmens gelegt.
- Der klassische Obstkorb, Naschwerk und freie Getränke in den Büroküchen stehen zur Verfügung.
- Das Gebäude liegt zentral in der Stadtmitte und verfügt über eine kostenfreie Tiefgarage für Mitarbeiter.
- Intern abwechselnde Programme und Kurse für Mitarbeiter.
- Innerhalb der Firma besteht die Möglichkeit Essen zu bestellen, um sich im hauseigenen "Dinnerraum" verköstigen zu lassen.
- Jährlich eine große Zusammenkunft aller Anwälte des Unternehmens, bei der auch einige Mitarbeiter verschiedenster Standorte teilnehmen.
- Diskrepanz zwischen ausgeschriebener Stelle und tatsächlichem Aufgabenbereich:
Der Schwerpunkt sollte auf Podcast-Produktion und Organisation von Fotoshootings liegen, tatsächlich nahmen andere Aufgaben überdurchschnittlich viel Zeit in Anspruch. Insbesondere kleinere administrative Aufgaben, die besser an Werkstudenten oder externe Dienstleister hätten delegiert werden können.
- Unzureichende technische Ausstattung:
Zu Beginn wurde ein ungeeignetes Notebook zur Verfügung gestellt, das zur Bewerkstelligung der Aufgaben durch die erforderliche Software (Adobe CS) nicht ausgelegt war.
Es dauerte etwa drei Monate, bis ein leistungsstarker PC bereitgestellt wurde.
Dies führte zu Verzögerungen im Arbeitsablauf und Produktivitätseinbußen.
- Toxisches Verhalten einzelner Mitarbeiter:
Langjährige Mitarbeiter nutzen ihr Wissen aus und verstehen es Aufgaben so zu gestalten, um sich selbst zu profilieren und um sich unentbehrlich zu machen. Durch gestreute Unsicherheiten und die Kenntnis darüber, dass Wissen fehlt, wurde eine gewollte Abhängigkeit geschaffen.
- Mangelnde Transparenz und Vertrauenskultur:
Schaffung von gewollter Abhängigkeit durch Verunsicherung.
- Ineffiziente Arbeitsorganisation:
Ständige Unterbrechungen durch Telefonanrufe stören den Arbeitsfluss.
Viele kurzfristige, dringende Anliegen führen zu Verzögerungen bei den To-Dos, dadurch Verkürzung der Zeiträume für eingeplante Aufgaben (Prioritäten).
- Problematischer Umgang mit Überstunden:
Ansammlung von Überstunden durch ineffiziente Arbeitsabläufe.
Keine vertragliche Vergütung von Überstunden.
Unzureichender Ausgleich für geleistete Mehrarbeit.
- Mangelnde Vorbereitung und Organisation:
Technische Probleme hätten im Vorfeld gelöst werden können, z.B. durch Vorbereitung eines geeigneten PCs
- Ungleichmäßige Verteilung bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter. In meinem Aufgabenbereich lernte mich persönlich kein Mitarbeiter ein, sondern ich erhielt einen "Ordner" mit Schritt für Schritt" Anleitungen. Mitarbeiter anderer Bereiche zeigten mir ihren Arbeitsbereich, die Schnittstellen zu meinen Bereich darstellten. Es war für mich sehr schwierig sich in Abläufe einzuarbeiten und gleichzeitig den "Run" zu bewerkstelligen und dabei parallel der Forderung gerecht zu werden, zusätzlich neue Bereiche wie "Podcastanalysen" Marketingtechnisch auszubauen.
- Hohe Fluktuation:
Das Unternehmen leidet unter einer hohen Mitarbeiterfluktuation.
- Unangemessene Kritik:
Unangebrachte Vorschläge zur Effizienzsteigerung
Ich finde, die Entscheidungsträger sahen leider nicht das Zusammenspiel aller Faktoren, bei meiner Beurteilung. In meiner Zusammenfassung wird ersichtlich, das der Background leider nicht stimmig war.
Alle Punkte, die aus der Kritik resultieren.
Mit zunehmender Kenntnis der Arbeitsbereiche steigt die Anzahl der Aufgaben erheblich an. In Mitarbeitergesprächen wurde mir verdeutlicht: "Es wird potenziell mehr." Mehrere Projekte müssen parallel bearbeitet werden, bei erhöhtem Abstimmungsbedarf. Multitasking stößt an Grenzen. Das magische Dreieck des Projektmanagements scheint nicht im Einklang zu stehen. Fehler werden toleriert, aber registriert. Maximale Arbeitsbelastung bei begrenzten Kapazitäten begünstigt Fehler, besonders bei Neuen. Bei Personalausfall werden Aufgaben umverteilt. Urlaubsvertretungen übernehmen oft volle Aufgabenbereiche. Die Devise lautet: Schnelle und gute Ergebnisse. Für tiefgehende Auseinandersetzungen besteht nicht ausreichend Zeit. Dies kann zu "Quiet Quitting" führen. Persönlich entwickelte ich mit der Zeit begleitende Kopfschmerzen. Die Arbeitsverdichtung, der Zeitdruck und die hohen Erwartungen schaffen ein stark herausforderndes Umfeld. Ich finde, die Balance zwischen Effizienz und Mitarbeitergesundheit ist gefährdet.
Nach außen hin glänzt die Firma aufgrund der erreichten juristischen Erfolge. Intern besteht, innerhalb der einzelnen Abteilungen, die den "Apparat" am Laufen halten, Verbesserungsbedarf. Die Erwartungshaltung, die gegenüber Arbeitnehmern besteht, basiert auf der Denkstruktur der Boomer-Generation. Das Arbeitsethos ist eine hohe Identifikation mit der Arbeit und überdurchschnittliche Leistungsorientierung, die in der Unternehmenskultur gelebt werden und an jüngeren Zielgruppen wie Gen-Z absolut vorbeiziehen. Lieber werden neue exzellent ausgebildete „Rennpferde" als Mitarbeiter herangezogen, als die bestehenden Grundlagen aus resultierenden Unstimmigkeiten in der Arbeitsaufteilung, Haltung und der Kommunikation zu überarbeiten. Auffällig hohe Fluktuationsrate bei neuen Mitarbeitern.
Gering, da die tägliche Arbeitszeit oft überschritten wird. Überstunden werden vertraglich nicht vergütet. Es gibt innerhalb des Unternehmens Angebote um „Geist und Körper“ in Einklang zu bringen, aber um diese Wahrzunehmen sind die Kapazitäten durch den Workflow zu gering. Um die Projekte fristgerecht zu erfüllen, wird nach der offiziellen Arbeitszeit weiter gearbeitet, weil der Zeitrahmen eng bemessen ist. Dabei ist zu betonen, dass langjährige Mitarbeiter intuitiv wissen worauf sie den Fokus bei bestimmen Zeitkapseln oder bekannten "Fällen" legen müssen, während neue Mitarbeiter sich hier erst einfinden müssen und für sie dadurch stressige Situationen entstehen. Gegen Ende meiner Tätigkeit kündigten vier Teammitglieder innerhalb weniger Tage.
- Spezialisierung: Entwicklung zum Marketing-Spezialisten durch Mitarbeiter-Coaching und Weiterbildungen
- Erweiterung der Fachkompetenz: Vertiefung des Marketingwissens und Anwendung verschiedener Strategien
- Digitales Know-how: Aufbau von Expertise in Online-Marketing
- Führungsposition: Weiterentwicklung zu Senior Positionen möglich
- Business Development: Erweiterung des Aufgabenbereichs in Richtung Geschäftsentwicklung und Kundenakquise
Das Gehalt ist im Vergleich zur geforderten Leistung, heruntergebrochen auf die Work-Life-Balance, nicht unbedingt als zufriedenstellend aufzufassen. Überstunden werden nicht vergütet. Unzureichender Ausgleich für geleistete Mehrarbeit. Zudem kommt das Gefühl auf, dass Mitarbeiter aufgrund der Bezahlung "zur ewigen Verfügung" gebucht wurden. Positiv hervorzuheben sind Projekte der Firma, bei deren Beteiligung die Möglichkeit besteht, mit Geldpreisen belohnt zu werden.
Es wird sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Das Team bestand aus Mitarbeitern unterschiedlichen Alters. Die meist jüngeren Kolleg*innen waren freundlich und erklärten mir ihren Arbeitsbereich, um ein besseres Verständnis für ihre Arbeitsfelder und Vorgänge zu entwickeln. Ich arbeitete mit einer langjährigen Kollegin in einem gemeinsamen Büro. Eine Person, die mehrere Jahre die verschiedensten Entwicklungsprozesse eines Unternehmens begleitet und durchlebt hat, kennt die Stärken und Schwächen in Abläufen und kann ihren Zeitplan optimal strukturieren. Dieses Knowhow kann jedoch auch ausgenutzt werden, indem Prozesse so gestaltet und kontrolliert werden, unentbehrlich zu erscheinen. Für meine Vorgesetzte galt sie als Vorbild für gute Organisation. In der Tat. Ich lernte jedoch, wie sie geschickt zu ihrem Vorteil agierte und andere manipulierte. In gemeinsamen Projekten gestaltete sie Aufgaben so, dass ich länger beschäftigt war als nötig, oft mit bewusst vorenthaltenen Informationen. Durch gestreute Unsicherheiten und mein fehlendes Wissen, wurde eine gewollte Abhängigkeit geschaffen und machte sie zum Hauptansprechpartner. Talente gehen nicht wegen Überforderung, sondern wegen Untergrabung durch toxische Mitarbeiter.
Im Nachgang fiel mir auf, dass Mitarbeiter entweder relativ frisch im Unternehmen beschäftigt waren und einige wenige Mitarbeiter mehrere Jahre Betriebszugehörigkeit aufweisen konnten. Ich finde, es wurde mehr Wert auf die Meinung langjähriger Mitarbeiter gelegt als auf die Meinung „neuer" Mitarbeiter. Jüngere Mitarbeiter, die ihre „Ruhe" haben wollen, knüpfen lieber „ohne Beanstandung" an die Meinung langjähriger Mitarbeiter an. Ich finde, es herrschte dadurch ein Stück weit „Betriebsblindheit". In der Abteilung, in der ich tätig war, empfand ich den Umgang mit älteren Kolleg*innen respektvoll.
Meine langjährig beschäftigte Vorgesetzte koordinierte viele Prozesse und schien für das Unternehmen zu leben. Sie nahm sich Zeit für jeden Mitarbeiter und setzte sich vertieft mit verschiedenen Themen auseinander. Ihre Art war freundlich und verständnisvoll, aber auch fordernd und bestimmend. Bei Gesprächen sollte man idealerweise schon zwei Schritte vorausdenken. Während einer Urlaubsvertretung wurde mir eine Aufgabe übertragen, für die mir Schulungen und Kenntnisse fehlten. Dies führte zu Überforderung und Stress. Als ich offen meine Überforderung ansprach, wurde mir gesagt, dass eine solche Offenbarung mir nur schade. Stattdessen sollte ich neuen Aufgaben offener gegenüberstehen. Im Nachhinein wurde die Situation als "Belastungstest" gewertet.
Obwohl ich im Vorfeld klar kommunizierte, dass ich mir die Aufgabe nicht zutraute, wurde sich darüber hinweggesetzt. Ich finde, dieses Vorgehen arbeitsrechtliche und ethische Fragen hinsichtlich psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf. Es stellt sich mir die Frage, inwiefern dadurch ein unterstützendes Arbeitsumfeld geschaffen wird.
Bei meinem Eintritt ins Unternehmen erhielt ich ein Notebook, das für die Arbeit mit "Adobe CS" ungeeignet war. Dies führte zu Problemen beim Öffnen großer Dateien und Fehlermeldungen. Trotz mehrfacher Beanstandung dauerte es etwa drei Monate, bis ich einen leistungsstarken PC erhielt. Das beeinträchtigte den Workflow. Die Arbeitsmenge und kurzen Fristen belasteten sowohl Mitarbeiter als auch Projekte. Mein Tätigkeitsschwerpunkt sollte die Podcast-Produktion sein. Zusätzlich genannte Arbeitsfelder nahmen jedoch mehr Zeit in Anspruch als erwartet, insbesondere kleinere administrative Aufgaben, die meiner Meinung nach an Werkstudenten oder externe Dienstleister hätten delegiert werden können. Dies wurde mir im Laufe der Beschäftigung negativ ausgelegt. Es ist wichtig zu erwähnen, dass meine Vorgängerin diesen Bereich während der Corona-Pandemie aufgebaut hatte, als Betriebsabläufe gestört waren und mehr Zeit für vertiefte Arbeit im Homeoffice zur Verfügung stand. Ich konnte mich sehr gut mit meinem Tätigkeitsfeld identifizieren, jedoch nicht mit dem Background der Arbeitsbedingungen.
Der Austausch erfolgt in einer respektvollen Art und Weise. Es bestehen gesteigerte Abstimmungsnotwendigkeiten. Jeder Arbeitsablauf soll anhand eines Leitfadens dokumentiert und aktuell gehalten werden. (On Top zum ganzen "Run") Während des Betriebsablaufs besteht ein "Sollmuss", ans Telefon zu gehen. Verpasste Anrufe werden von einigen Positionen negativ vermerkt. Die meisten Anliegen sollen sofort bearbeitet werden, was den Arbeitsfluss und die Konzentration unterbricht. Diese Anliegen nehmen oft viel Zeit in Anspruch und verzögern tägliche Aufgaben. Ab 16 Uhr nimmt der Telefonverkehr und "Hektik" ab, was kontinuierlicheres Arbeiten bis 18 Uhr ermöglicht. Dennoch reicht die Zeit oft nicht aus, was zu unbezahlten Überstunden führt. Ich finde, diese Praktiken führen zu Unterbrechungen, Zeitdruck und potenziell unbezahlten Mehrarbeit, was die Arbeitseffizienz und Mitarbeiterzufriedenheit beeinträchtigen kann.
Hierzu kann ich im Bezug auf Vorzüge und Benachteiligungen zwischen Männer und Frauen im Hinblick auf Aufgaben, Positionen oder Gehälter relativ wenig äußern. Mir ist aufgefallen, dass Frauen Führungspositionen bekleiden, jenes spricht für das Unternehmen. Es besteht eine LGBTQ+-freundliche Unternehmenskultur.
Ein sehr breites Spektrum an verschiedensten Aufgaben. Viel organisatorische Aufgabenbereiche und in meinem Fall auch ein breites Feld technischer Sachen. Da ich mich selbst sehr für juristische Inhalte interessiere, fand ich das Arbeitsfeld spannend.
Wenn das Team gut zusammen passt, kann man eine ganz gute Zeit haben.
Der Bereich Human Ressources im Übergang mit den Partnern hat eindeutig Verbesserungspotential. Persönlich geshen sind Personaler keine Chefs, sondern der zugeordnete Partner. Leider ist das bei Gleiss Lutz zu meiner Zeit anders gewesen. Die Kommunikation stimmte auch nicht. Hier sollte klarer und mehr miteinander und den Beteiligten kommuniziert werden.
Es sollte bei Schulungen mehr mit der Ist-Situation des jeweiligen Teams Verbesserungsmöglichkeiten bieten, denn meist liegt es hier an der Dynamik zwischen den Chefs und den Mitarbeitern und nicht hauptsächlich an fehlenden Techniken. Da war zu meiner Zeit, meist wenig Möglichkeit und Zeit. Es sollte keine Zweiklassengesellschaft oder gar Dreiklassengesellschaft geben. Die neue Imagekampagne, packt das Problem leider nicht an der Wurzel. Schade, Duzen ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg, dies zu bekämpfen. Demut und ehrliche Dankbarkeit können da mehr helfen, sind aber nicht so einfach umzusetzen.
Betreffend die Arbeitsatmosphäre kommt es total auf das Team drauf an.
Leider war das Image zu meiner Zeit nach außen hin besser als es tatsächlich war. Das Motto ist leider zu hoch gesteckt und lädt zum scheitern ein. Fehler machen ist menschlich... Aber auch was den Umgang miteinander angeht, weiß man, dass es was zum Nachbessern gibt und versucht es leider mit den aus meiner Sicht falschen Instrumenten.
Die erste halbe Stunde gehört dem Arbeitgeber, kann nach Möglichkeit abgebaut werden, war bei mir aber selten möglich.
Karrierechancen im Bereich Administration sind kaum vorhanden. Allerdings gibt es viele Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildungen, die auch qualitativ sehr gut sind. Teils in House und teils extern.
Man kann bei Gleiss Lutz ganz gut verdienen, wenn man es richtig anstellt.
Hier kommt es auf den Blickwinkel drauf an, fair trade wird unterstützt, allerdings ist es bei der Mülltrennung vorbei. Da wird nicht viel getrennt... Bzw. Es gibt Behälter, aber am Ende kommt alles in die gleiche. Säcke.
Beim Kollegenzusammenhalt kommt es auf das Team an, habe aber auch erlebt, dass vorne rum nett gesprochen wird und hinten rum kommt dann die eigentliche Meinung raus.
Der Wert und die Leistung älterer Kolleginnen wird im Alltag leider wenig anerkannt und geschätzt. Man setzt lieber auf junge Kolleginnen.
Hier habe ich leider als es drauf ankam keine Hilfe erhalten, nur schöne Worte und Betroffenenheit.
Der einzige Nachteil ist die Regulierung der Klimaanlage im Sommer und Winter. Das ist etwas komplizierter einzustellen. Aber sonst ist man sehr gut ausgestattet und es qird auch wert darauf gelegt, dass man alles hat was man braucht und dieses auf dem neusten Stand ist.
Leider meist so, dass nicht viel kommuniziert wird und wenn, dann mehr über Unwichtiges oder um das Image aufzubessern.
Bei den Anwälten gibt es kaum Partnerinnen, das spricht für sich. Im Bereich Verwaltung herrscht soweit ich das beurteilen kann Gleichberechtigung, allerdings nicht gegenüber Wiedereinsteigerinnen oder erfahrenen älteren Kolleginnen. Unterstützung bei der Kinderbetreuungssuche gab es nur für Anwälte meiner Zeit. Teilzeit ist nur mit 5 Tagen die Woche möglich oder wenn es ein Job-Sharing gibt. Letzteres gilt aber nicht für alle gleich. Hier gibt es Abstufungen bei wem was möglich ist.
Es gibt je nach Themengebiet viel spannende und interessante Aufgaben, je nachdem mit wem man zusammenarbeitet hat man da mehr Möglichkeiten oder auch nicht. Ich hatte teils sehr viele und bin auch sehr dankbar für das mir entgegengebrachte Vertrauen.
Super modernes Bürogebäude, toller Arbeitsplatz mit beeindruckendem Ausblick, flexible Arbeitszeiten, hoher IT-Standard, Möglichkeit von Home Office, überaus kompetente und engagierte Teamleiterin, große Unterstützung der Assistenzen durch studentische Mitarbeiter, standortübergreifender IT-Service, gutes und freundliches Personalmanagement mit stets offenem Ohr für persönliche und berufliche Belange, soziales Engagement (auch im Benefizbereich), weit gestreute Angebote, z.B. in gesundheitlicher, bildungstechnischer und vielerlei mehr Hinsicht, diverse virtuelle Schulungen, eine große Vielfältigkeit insgesamt (wie z.B. aufwendig und ideenreich organisierte schöne Sommerfeste / Weihnachtsfeiern und andere Events), kleine geschmackvolle Präsente zu Feiertagen und anderen Anlässen, riesengroße Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten (wie Obst und Gemüse, Süßigkeiten, Snacks, div. Heißgetränke, Säfte usw. usw.), äußerst warmherzige Atmosphäre.
Da fällt mir tatsächlich gar nichts ein.
Jeweilige Anmerkungen finden sich unter den einzelnen Überschriften!
In unserem Team angenehm und alles soweit ok.
Nach meiner Wahrnehmung durchweg gut.
Find ich gut!
Aufgrund umfangreicher Fortbildungsangebote gute Zukunftschancen.
Gehalt stets pünktlich, am Jahresende unterschiedliche Sonderzahlungen.
Das Gehaltsgefüge selbst ist mir nicht bekannt.
Sozialleistungen gut (Monatskarte, betriebliche Altersvorsorge usw.)
Umweltaspekte spielen eine große Rolle, was z.B. auch untermalt wird durch kleine aufwendige und entzückende Videos, die einen schon nachdenklich machen und infolgedessen auch zum Sparen animieren. Vielleicht könnte in Zukunft verstärkter darauf geachtet werden, beim Verteilen des neuen Obstes das meist noch gut erhaltene alte Obst nicht einfach im Mülleimer der kleinen Tee-Küchen zu entsorgen, sondern in die dafür extra vorgesehene "Alt-Obstkiste" im Café O zu legen.
Bei uns im Team ok. Vielleicht könnte dies jedoch in anderen Bereichen / Teams auch variieren.
Nach meinem Empfinden gleichermaßen respektvoller Umgang mit Jedermann.
Meine Erfahrungen sind äußerst positiv. Mir ist nicht bekannt, wie dies in anderen Bereichen ist.
ALLES SUPER!
Zum Erhalt des guten Betriebsklimas sollte vielleicht in einigen Bereichen / Teams ein verstärkter Kommunikationsaustausch zwischen Chef und Mitarbeitenden bzw. der Mitarbeitenden untereinander angestrebt werden, um eventuellen Missverständnissen und daraus entstehenden negativen Folgen vorzubeugen.
Meine eigene Erfahrung (allerdings aus der Vergangenheit) zeigt nämlich, dass eine fehlende bzw. fehlgeleitete Kommunikation unter Mitarbeitenden jahrelange negative Auswirkungen auf die Psyche und somit auf den Arbeitsalltag zur Folge haben können.
Ich habe diesbezüglich noch nie etwas Negatives mitbekommen.
Ob die Arbeitsbelastung gerecht verteilt ist, kann ich nicht so recht beurteilen. Jedoch ist eine Einflussnahme insofern möglich, dass neben den allgemeinen Angelegenheiten für das gesamte Team jeder seine eigenen Projekte betreut. Dies wird in täglichen Teamsitzungen untereinander abgestimmt.
International, tolle Arbeitsatmosphäre, diverse Mitarbeiterangebote, regelmäßige Events, zentrale Lage mit guter Verkehrsanbindung und Arbeiten auf hohem Niveau!
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Bisher bin ich begeistert von der Gleiss Lutz Welt!
Vom ersten Tag an wird man direkt eingebunden. Man fühlt sich wirklich im Team und auch am Standort als ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Die Vorgesetzten sind immer hilfsbereit und unterstützen bei allen Fragen.
Sehr gut - Homeoffice, flexible Arbeitszeiten. Auf die persönlichen Umstände wird immer geachtet.
Es gibt sehr viele Projekte. Man sieht das Engagement in allen Bereichen. Fair Trade Produkte, lokale Lieferanten, …
Top!!!!!!
Fairer und respektvoller Umgang, Kritikfähigkeit, respektvoll
Sehr transparent! Mitarbeiter werden vom Management regelmäßig über aktuelle Themen informiert.
Marktgerechte Vergütung und diverse Angebote
Gleichmäßige Verteilung der Aufgaben im Team. Anpassungen sind immer möglich und auch die Unterstützung der Kollegen ist hier selbstverständlich. Man kann
auch an verschiedenen Projekten teilnehmen, falls man Kapazitäten haben sollte.
- sehr monotone Arbeit ohne Aufstiegschancen
- keine spannenderen Tätigkeiten oder mehr Verantwortung im Job trotz guter Arbeitsleistung
- Kommunikation sehr ,,von oben herab"
- E-Mail-Flut im Minutentakt
- viele Überstunden
- manche Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt
- bei Rückfragen steht man meist alleine da
- unangenehme Arbeitsatmosphäre
- unflexible Arbeitszeiten
2-Klassen-Gesellschaft zwischen Anwälten und ,,allen Anderen"
man nimmt viel Unzufriedenheit auf den Gängen wahr
viele Überstunden
Vertrauen schwer aufzubauen, da manche Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden
sehr von oben herab
unklare Aufgabendelegation, mangelhafte Kommunikation
GL ist sehr international aufgestellt, man arbeitet auf sehr hohem Niveau.
GL bietet einen tollen, ergonomischen Arbeitsplatz und sorgt für eine gute Arbeitsumgebung.
Die Gesundheitsangebote sind sensationell.
Die Gehälter sind grds. marktgerecht und man muss nie Sorge haben, dass man sein Gehalt nicht bekommt.
nichts.
In Einzelfällen kann die Wertschätzung für besondere Leistungen noch besser berücksichtigt werden, dies betrifft aber nur wenige Ausnahmen.
Meine Arbeitsatmosphäre war geprägt von hoher Kollegialität und Teamzusammenhalt. Die Vorgesetzten haben mich jederzeit unterstützt und waren sehr verständnisvoll und fair.
GL hat m.E. ein sehr gutes Image. Die Mitarbeiter sprechen sehr wertschätzend über ihren Arbeitgeber.
Wenn man schon lange dabei ist, vergisst man leider oft, dass die Firma wirklich viel zu bieten hat. Am Ende muss jeder selber entscheiden, ob es einem in der Firma gefällt bzw. zu einem passt.
Sehr gut. Auf persönliche Situationen wurde Rücksicht genommen, Urlaub kann geplant werden. Es wird sehr darauf geachtet, dass es nicht zu dauerhaften Überlastungen kommt.
Es kommt immer darauf an in welchem Bereich man tätig ist. In einigen Bereichen gibt es vorgeschriebene Karrierewege, in anderen ist das aufgrund der Aufgaben/Zuordnung einfach schwierig.
Gleichwohl werden viele Trainings (Kommunikation/Office/Englisch) angeboten, um sich (zumindest) persönlich weiterzuentwickeln.
Die Gehälter sind grds. marktgerecht und werden immer pünktlich gezahlt.
Es gibt sehr viele Benefits, Verpflegung im Büro, Gesundheitstage, WellPass und vieles mehr...
sehr viel Engagement in dieser Richtung. Fair Trade Kaffee/Tee, lokale Röstereien/Lieferanten.
sehr gut. Aus meiner Erfahrung heraus gab es immer einen sehr guten Zusammenhalt und Respektvollen Umgang unter den Kollegen. Dies gilt aber auch für das Vorgesetztenverhalten.
Das Alter spielte nie eine Rolle bei Mitarbeitern.
Sofern dies überhaupt Thema war, wurde älteren Kollegen immer sehr emphatisch, rücksichtsvoll und mit viel Respekt und Wertschätzung begegnet.
Sehr fair im Umgang. Man kann offen seine Meinung sagen, auch Kritik üben. Es wird sich alles angehört und ggf. auch umgesetzt. Man ist auch dankbar für Kommunikation durch die Mitarbeiter.
Die Büroausstattung ist sehr gut. Es wird sehr auf eine gute Ausstattung (elektr. höhenverstellbarer Schreibtisch/sehr gute Beleuchtung/Stühle) geachtet und viel investiert.
Es gibt eine Inhouse-IT, die einen sehr guten Job erledigt. Man ist absolut auf dem neuesten Stand.
Die Räume sind hell, im Sommer klimatisiert und im Winter warm.
Die Kommunikation bei GL ist grds. sehr offen, Stakeholdergerecht, emphatisch und wertschätzend.
Vom Management gibt es regelmäßig Updates zum Stand des Business und Neuerungen in der Kanzlei.
GL stellt sich diesbezüglich sehr gut auf. Die Geschlechterzugehörigkeit/sexuelle Ausrichtung spielte einfach nie eine Rolle. Nach meinen Erfahrungen gab es keine Benachteiligungen.
Es wird innerhalb der Teams sehr darauf geachtet, dass es eine gleichmäßige Arbeitsverteilung gibt. Aber auch hier hat man Einfluss und kann mit dem Office-Manager/direktem Vorgesetzten (Partner) sprechen, ob Veränderungen möglich sind.
Inhaltlich kommt es auf die Position an, es handelt sich sowohl um typische Aufgaben in der Kanzlei als auch um anderes. Es gibt auch die Möglichkeit, sich für bestimmte Themen zu engagieren.
Die Büros sind schick, was aber nicht lange über die Arbeitsatmosphäre hinwegtröstet.
Die oben genannten Punkte.
Kommunikation und Führungsstil sollte an die heutigen Gegebenheiten angepasst werden. Wir sind nicht mehr in den 80ern, als alle noch gern 50 Stunden ins Büro zum meckernden Chef gegangen sind.
Stark abhängig von dem/der Partner(in), für den/die man arbeitet. Wenn man - wie ich - Pech hat, sehr schlecht.
Großkanzleitypisch: nicht vorhanden. Man wird auch im Urlaub schamlos angesprochen und zur Arbeit verdonnert. Teilzeit wird kaum respektiert.
Kaum realistische Partnerchancen für Associates. In den letzten Jahren nur eine handvoll Associates, die Partner wurden. Nur möglich, wenn man vorher ein paar Jahre auf dem Counsel Abstellgleis(s) verbracht hat oder es werden Partner aus anderen Kanzleien angeheuert.
Gehalt ist okay, Gehaltssteigerungen werden aber nur nachgezogen, wenn andere Kanzleien es vorgemacht haben und man "nicht mehr anders kann". Danach wird es dann als große Wertschätzung der Partner gegenüber den Associates kommuniziert.
Unter den Associates ist der Zusammenhalt gut, mit bzw. ggü. den Partnern nicht vorhanden bis schlecht. Man ist eben das Arbeitstier, das die Arbeit wegarbeiten muss.
"Nicht geschimpft ist gelobt genug". Unterirdische Fehlerkultur. Keinerlei Wertschätzung der Arbeit, abgesehen von Geld.
- Gesundheitliche Angebote wie Hautkrebsscreening etc.
- Leasing sowie Kauf von IT-Geräten
- Schulungsangebot auch nicht fachspezifisch
- Sehr gute Verpflegung mit Getränken, Snacks sowie Abendkühlschrank
- Parkplatz in der City der auch privat genutzt werden kann.
- Faire oder eher überdurchschnittliche Vergütung
- Kein Stillstand in der Weiterentwicklung (Unternehmenskultur, Am Puls der
Zeit, Soziales Engagement, Umwelt, Technik, Benefits)
- Diversität und Akzeptanz, meiner Erfahrung nach, ist gut.
Hirachie, altmodische Denkweisen in anderen Fachbereichen, persönliche Weiterentwicklung (Titel und Perspektiven) ist ausbaufähig. Manche Versprechen werden immer wieder geschoben und dadurch nicht eingehalten.
Konsequente Aufteilung/Verteilung der Positionstitel und ausgearbeiteter Karrierepfad für alle Positionen
Die üblichen Probleme, aber im gesamtem sehr gut.
Ist sehr gut und nur ein wenigen Stellen noch ausbaufähig.
Einer für alle und alle für Einen, wird fast immer gelebt.
Konnte kein Fehlverhalten fesstellen.
In der IT sowie auch eine Ebene da drüber sehr gut.
Moderne Bürogebäude, klimatisiert, leise und totzdem nicht "kühl"
Ausbaufähig aber auf einem guten Weg.
In der IT ja, an anderer Stelle besteht evtl. Verbesserungspotential.
Wenn der Anwender glücklich ist, sind wir es auch :) Abwechslung nicht immer gegeben aber doch stets vorhanden, dedingt durch Projektarbeit und Verantwortungen der Infrastruktur.
Nichts
Viele Versprechungen, nicht wird gehalten - außer man wird hingehalten.
Umdenken wäre angebracht und Wertschätzung der Angestellten.
Nach außen ist alles.
Versprochen wird vieles, aber nicht umgesetzt.
KonkurrenzDenken wird gefördert - kein Teambuilding
Respekt sucht man.
Sollte anständiger sein.
Aufgabenverteilung - Hauptsache irgendwie schnell alles abarbeiten.
So verdient kununu Geld.