67 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Image von außen...
Selbstständiges Arbeiten ist anscheinend gar nicht erwünscht. Als Assistenz hat man ohnehin nicht viel Gestaltungsfreiraum. Sehr old school in den Strukturen.
Tolles Team, man kann in Ruhe seinen Aufgaben nachgehen
Gleitzeit zwischen 8 - 18 Uhr, Homeoffice nur minimal möglich, für die Branche überdurchschnittlich viele Urlaubstage
Es gibt auch unter den Assistenzen enorme Gehaltsdifferenzen, da wäre mehr Transparenz und vor allem Bezahlung nach Qualifikation und Erfahrung wünschenswerter.
Man versucht digital zu arbeiten, manche RAe benötigen jedoch trotzdem ihr Papier. In bestimmten Dingen geht die Kanzlei meiner Meinung nach etwas verschwenderisch um.
Tolle Teamkollegin, man unterstützt sich wo es geht, auch referatsübergreifend
Hardware ist teilweise etwas veraltet bzw geht man damit vor allem bei Assistenten sehr sparsam um, Homeoffice nur bedingt bis gar nicht möglich. Überstunden in meinem Referat so gut wie nie nötig.
Es rutscht gern mal was durch oder wird mal vergessen aber im Prinzip gibt es immer die Möglichkeit, mit den Vorgesetzten oder dem HR zu sprechen.
Durch die Hierarchie, die in einer Großkanzlei so üblich ist, wäre es übertrieben zu sagen, es gäbe eine Gleichberechtigung...
Eben die Aufgaben, die in einer Sozietät so anfallen.
Gehalt, Events (wenn sie stattfinden)
Work-life-balance
Mehr an Work-life-Balance arbeiten, dann laufen die Associates nicht weg
Kritik gibt es, Lob eher nicht
Arbeiten rund um die Uhr und immer erreichbar sein - kann bei dem Geld verlangt werden, muss man aber wollen
Es gibt zum Teil Kollegen mit Ellenbogen-Mentalität, man findet aber auch Freunde
Jung und Alt Arbeiter zusammen
Feedback gibt es nicht, aber es gibt schon nette Partner
Typische Großkanzlei : es gibt alles
Feedback gibt es leider nicht
Ich habe keine Unterschiede wahrgenommen
Man wird nicht richtig ans Mandat rangeführt oder eingebunden
Die Bewertungen durchlesen und die negativen Kritikpunkte anpacken. Ist nicht unlösbar.
Meist neutral (jeder sitzt Zombi like an irgendwelchen Verträgen und ist total unter Wasser). Zumeist ist man wie Luft - wenn man Glück hat. Manche werden aber auch in die Pfanne gehauen und es gibt Tränen. Nach unten treten und nach oben oder unter seinesgleichen schmeicheln oder unauffällig zu erscheinen kommt vor. Geklüngel.
Zumindest die Konferenzetage macht was her.
Home Office für Assistenten nicht gewünscht, obwohl problemlos zu 80 - 90% machbar. Zähneknirschend wird ein Tag/Woche erlaubt, aber nur in Absprache. Andere Angestellte, wie Anwälte oder BD/Marketing Personal dürfen dagegen frei entscheiden.
nur für Anwälte
Bei Assistenten gab es 2021 gar keine Erhöhung und 2022 EUR 60/Monat. Bei einer 7%igen Inflation also eine deutliche Gehaltserniedrigung. Trotz Rekord Gewinn.
Anwälte hingegen haben 2022 eine jährliche Erhöhung von EUR 30.000 bekommen, um mit anderen großen Wirtschaftskanzleien gleichzuziehen und Anwälte zu halten und Nachwuchs zu gewinnen. Es gibt trotz und auch gerade wegen Corona Rekord Umsätze.
Zumeist nur innerhalb der eigenen Hierarchie Gruppe. Hierarchie-übergreifend wird auch nicht von „Kollegen“ gesprochen. Die Kanzlei hält es gerne traditionell. Zwei-Klassengesellschaft. Außer zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier und einem Sommerfest wird man nicht eingeladen. Nicht einmal zu einem Team Lunch des eigenen Teams. Mal drüber nachdenken, wie das wirkt…
Ansprechen kann man Dinge, aber danach passiert erstmal lange Zeit bis niemals nichts. Dafür hat man wohl auch keine Zeit. Das Office Management dient nur als Puffer und ist Zeitverschwendung. Es werden keine praktikablen Lösungen angeboten oder diese kommen viel zu spät.
Man bekommt keine Ausstattung für das home office (keinen Tisch, keinen Stuhl, keinen 2. Monitor - nur einen tiny PC, den man jedes mal abschrauben, hin und her schleppen muss, sehr umständlich).
Im Büro ok.
Dafür hat die Kanzlei keine Zeit.
Viele nette Kollegen, Hilfsbereitschaft, „offene Türen“
Einer der besten Kanzlei in Deutschland
Möglichkeit die Arbeitszeiten zu regeln
Englischkurse, viele Veranstaltungen
Sehr gut
Zusammenarbeit in großen Gruppen top
Sehr viele Treffen, gute Kommunikation
Immer offen und direkt
Auf jeden Fall
Wenn man eine gute Vertrauensbasis erreicht hat, kann man auch gewisse Freiheiten genießen.
Die Vorteile wiegen die Nachteile bei diesem Punkt ganz klar auf. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial, allerdings war ich für diesen Lebensabschnitt zufrieden.
Mitarbeiter Benefits –
Heutzutage wichtiger denn je! Das gilt auch für smarte Benefits gerade für Support-Mitarbeiter. Die Grundsätze sind zwar gegeben, dass man diesem Aspekt mehr Aufmerksamkeit schenken muss. Vielleicht mit folgenden zeitgemäßen Benefits ;)
-Jobticket oder noch besser ein Mobilitätsbudget-System, welches auf alle Mitarbeiterbedürfnisse anpassungsfähig ist
-Vouchers für Essenslieferdienste, Wellness Behandlung, Online-Shopping
-Zuschüsse für Kinderbetreuung
Durch gemeinsame Erlebnisse z.B. Team Days oder abteilungsübergreifende Firmenevents wurde nicht nur unser Support-Team zusammengeschweißt. Bei diesen regelmäßigen Events lernte man viele Kollegen aus den verschiedenen Abteilungen von einer ganz anderen Seite kennen und entdeckte überraschende Gemeinsamkeiten.
Eine positive Einstellung von uns Support-Mitarbeitern fördert ein positives Erlebnis bei Anwälten, Assistentinnen und vor allem bei den Kunden. Dieses Feedback haben wir sehr oft als Bestätigung bekommen. Auch aus diesem Grund war ich grundsätzlich motiviert und nahm gerne zusätzliche Anstrengungen auf mich, um den Kollegen und Kunden ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten.
Auch das Angebot flexibler Arbeitsbedingungen wurde zunehmend wichtiger. Wenn es das Tagesgeschäft der Arbeit erlaubte, konnten meine Kollegen und ich eine flexible Arbeitszeitgestaltung genießen. Für mich war dies z.B. unglaublich entlastend, wenn sich die Arbeitszeiten bei Bedarf an meinen eigenen Lebensstil anpassten. Angenommen, ein Familienmitglied ist kurzfristig erkrankt und ich wusste, dass ich mir keine Gedanken machen musste, wenn ich später ins Büro komme oder früher gehe.
Aufstiegsmöglichkeiten für Support-Mitarbeiter sind eher begrenzt, wobei dies auch direkt von Beginn an kommuniziert wird. Nichtsdestotrotz werden regelmäßige Schulungen speziell für Support-Mitarbeiter angeboten.
Ist angemessen, allerdings nicht überdurchschnittlich.
Der Arbeitgeber schenkt eine zunehmende Bedeutung dem Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Ungemein wichtig ist auch eine positive Fehlerkultur zu erwähnen. Fehler passieren – auch dem routiniertesten Kollegen und sogar dem Vorgesetzten selbst. Wichtig war es dann, den Fehler zu thematisieren und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Es wurde kein Altersunterschied gemacht.
Wie zuvor bereits erwähnt herrschte eine gute Verbindung zwischen uns und dem Office Management. Unsere Vorgesetzten schauten oft nach unserem allgemeinen Wohlbefinden und waren auch an unserem Feedback bzgl. neuer Maßnahmen interessiert. Bei regelmäßigen Beisammensein (manchmal auch mit homemade Leckereien :P) erkundigten sich unsere Vorgesetzten, ob alles läuft.
Moderner und angemessener Arbeitsplatz.
Aus meiner Perspektive herrschte eine gute Kommunikation am Arbeitsplatz. Wir konnten untereinander und vor allem gegenüber unserem Office Management Dinge stets offen und ohne Zögern konstruktiv ansprechen. So konnten unnötige Missverständnisse und Stresssituationen zum größten Teil vermieden werden. Unser Office Management hatte eigentlich einen guten Draht zu uns Support-Mitarbeitern und dadurch entstand auch eine spezielle Vertrauensbasis.
Das Support-Team ist vorwiegend mit weiblichen Kolleginnen besetzt, wobei gerne Ausschau nach männlichen Kollegen zum Ausgleich gehalten wurde.
Aufgrund meiner kreativen Interessen durfte ich oft die Marketing Abteilung bei den verschiedensten Aufgaben unterstützen.
Meine Kollegen
Fast alles
Die ganze Führungsebene austauschen, insbesondere Management und Office Management
Unterirdisch. Selten so eine schlechte Arbeitsatmosphäre erlebt.
Außen hui, innen pfui
Anwälte dürfen selbst entscheiden wann oder wie oft sie Home Office machen wollen, Assistenten bekommen einen Tag (wenn vom Partner erlaubt) und das wird auch so vom Management kommuniziert
Lächerlich. Anwälte bekommen eine Euro 30.000 jährliche Gehaltserhöhung und Support, eine „großzügige“ Erhöhung von Euro 60 brutto pro Monat. Im Vorjahr gar keine, mit der Aussage, dass aufgrund von Covid, die Kanzlei einsparen muss. Zwei Wochen später wird in der Presse verkündet, dass die Kanzlei Rekordumsätze hatte. Einfach nir lächerlich
Wenn man Glück im Team hat aber das ist eine Seltenheit
Die meisten Partner haben null Führungsqualität noch soziale Fähigkeiten zum Teil schon fast sadistische Tendenzen.
Keine Einarbeitung, nicht einmal bei Berufsanfänger und wenn dann etwas schiefgeht wird gedroht
Bin mit nicht sicher, ob man das Wort überhaupt versteht
Überhaupt keine
Der Zug ist abgefahren. Um etwas zu verbessern, müßte die gesamte Führungsriege und das gesamte Officemanagement ausgetauscht werden.
Insgesamt schlechte Stimmung. Die meisten Angestellten sind frustriert. Die Atmosphäre ist steif und kalt.
Wird nur bei Anwälten drauf geachtet. Assistent:innen müssen jederzeit auf Pausen verzichten oder Überstunden machen. Nur wehe, man möchte dann einmal 30 Minuten davon abfeiern.
Keins. Sogar der chemische Müll von Druckerpatronen wird in den normalen Hausmüll geworfen.
Im großen und ganzen ok. In anderen Kanzleien aber wesentlich besser.
Noch nirgendwo so schlimm erlebt wie hier. Mobbing von den Anwälten ist an der Tagesordnung. Das Officemanagement weiß das und sieht bewußt weg. Statt zu helfen oder zu schlichten, redet das Officemanagement dann sogar noch schlecht über die Assistent:innen, die darunter leiden müssen. Schämt Euch!
Unmodern.
Schlechte Kommunikation. Man soll klein gehalten werden und bekommt keine Informationen - oder wird angelogen. Das Officemanagement erzählt jedem etwas anderes. Selbst wenn man nach dringend benötigten Informtaionen fragt, wird man von denen arrognt behandelt und frech abgewimmelt.
Durchschnittlich, eher im unteren Bereich
Anspruchsvolles und förderndes Umfeld – man kann sich entwickeln und über sich hinauswachsen, modernes, digitales und komfortables Arbeitsumfeld.
Super Team, mit dem man auch gerne Zeit außerhalb des Büros verbringt oder auf einen gemeinsamen Teamday fährt. Zusammenarbeit findet auch in bereichsübergreifenden Projekten statt.
Tolle Feste, vielfältiges Gesundheitsprogramm!
Man kann sich aufeinander verlassen, es wird gemeinsam gelacht. Überhaupt nicht steif – trotz hohem Anspruch und Qualitätsbewusstsein im Alltag.
Eher zu viel los als zu wenig. Im Beratungsumfeld ist die Bereitschaft erforderlich in stressigen Zeiten auch mal länger zu bleiben. Allerdings gleicht sich das in weniger stressigen Zeiten wieder aus und hält sich insgesamt im Rahmen.
Tolles Weiterbildungsangebot in der Gleiss Lutz Akademie. Persönliche und fachliche Trainings. Man kann eigene Bedürfnisse mitteilen, die in der Planung des jährlichen Trainingsprogramms berücksichtigt werden.
Sehr groß! Ich kann mich immer und zu jeder Zeit auf mein Team verlassen.
Zusammenarbeit und Ziele werden besprochen und reflektiert. Flache Hierarchen. Vorgesetzter ist Mentor.
Sehr schickes und modernes Büro in zentraler Lage. Verpflegung im Büro vorhanden: Obst, Süßigkeiten, Softgetränke, Kaffee, HelloFresh-Kühlschrank. Insgesamt wird viel für die Mitarbeiter/innen getan: Teamdays mit Übernachtung, tolle Feiern im Sommer und an Weihnachten, Afterworkevents, Remote-Events in Pandemiezeiten, vielfältiges Gesundheitsprogramm mit Vorträgen, Sporteinheiten, Yoga, Sehtests etc.
Offene und regelmäßige Kommunikation im eigenen Team und darüber hinaus. Es finden wöchentliche Jour Fixe statt.
Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten. Man kann eigene Ideen einbringen und entwickeln und Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets nehmen. Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Die Uhren drehen sich schnell, oft weiß man morgens nicht, wie der Tag verlaufen wird.
Anspruchsvolles Umfeld, in dem man wachsen und sich entwickeln kann. Schickes Büro. Zahlreiche Sonderleistungen. Top Gesundheitsprogramm.
Konstruktiv, offen, vertrauensvoll, gekennzeichnet von Teamplay und bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Es gibt immer viel zu tun, um einen Betrag zum Unternehmenserfolg zu leisten - im Beratungsunternehmen grundsätzlich, insbesondere in diesen Zeiten.
Viel Raum für die berufliche Entwicklung. Tolles, zukunftsgerichtetes Akademie-Programm!
Großartige Kolleglinnen und Kollegen. Teamplay als Spaß- und Erfolgsfaktor.
Ziele werden besprochen und gemeinsam definiert.
Modernes, digitales Arbeitsumfeld in top City Lage.
Offen, sachorientiert, zielgerichtet. Regelmäßiger Informationsaustausch im Rahmen von Jour Fixen, Team Meetings, bilateralen Abstimmungen. Erreichbarkeit zu dringenden und wichtigen Themen immer gegeben.
Es ist immer für Abwechslung, neue Herausforderungen und interessante Themenfelder gesorgt, an denen man wachsen kann. Innovative Ideen finden immer Gehör.
Interessante Aufgaben, gute Infrastruktur, gutes Image, zentrale Lage.
Gehaltsstruktur. Teilweise schlechte, ineffiziente Organisation der Teams.
Feste Feedbackkultur einführen, Gehälter endlich anpassen.
Für WissMits passt es sehr gut.
Das WissMit Gehalt ist inzwischen an der Untergrenze des Markts. Dass sich Gleiss da nicht an der Ehre gepackt fühlt, ist mir unerklärlich. Selbst in Stuttgart, wo man nach dem eigenen Verständnis Platzhirsch ist, lässt man sich den Rang ablaufen. Nach der Erhöhung der Einstiegsgehälter für Associates sollte man nun beim juristischen Nachwuchs dringend nachjustieren.
Eigentlich wie in jeder Kanzlei: Es kommt auf das Team an, in dem man arbeitet.
Es fehlt an einer echten Feedback-Kultur.
Ohne Frage sehr interessante Mandate.
So verdient kununu Geld.