9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegiale Zusammenhalt,
Die Marktchancen die wir für die Zukunft haben.
Das der Chef für mich erreichbar ist,wenn ich ihn brauche.
Das keine Betriebliche Altersvorsorge angeboten wird.
Urlaubstage könnten überdenkt werden.
Home Office auch für Innendienst Kollegen anbieten.
Seid 5 Jahren im Außendienst im Unternehmen. Sehr guter Austausch mit den Vorgesetzten und Geschäftsführung, nicht immer einer Meinung, allerdings sind Vorgesetzte dafür da, den Weg vor zu geben!
Jeder ist für sein Gehalt selbst verantwortlich,ich hab das Gespräch mit den Chef gesucht und er hat mir auch bisher zugehört !
Leider fehlt mir perspektivisch eine möglichkeit im Unternehmen witerzu entwickeln, was allerdings im AD auch schwierig ist. Allerdings wird diese Chance Innendienst Mitarbeitenden schon gegeben. Wenn man diese Chance auch nutzen möchte, das Unternehmen ist ein Wirtschaftsunternemen klar, will das Unternehmen wachsen und Krankheitstage sind immer schlecht, was von vielen allerdings negativ aufgefasst wird.
Absoluter Vertrauensvorschuss vom Chef und auch vom Vorgesetzten bekommen. Dieser Vorschuss wurde allerdings auch noch nie von mir ausgenutzt trotz chronischer Erkrankung !
Ich fühle mich verstanden und gehört, trotz der Distanz im Außendienst. Austausch mit Geschäftsführung ist auch vorhanden ( wenn man denn auch den Hörer in die Hand nimmt und den Chef anruft!)
Tatsächlich gar nichts
Alles
-Kritikfähiger sein und sich anhören was die Mitarbeiter zu sagen haben
Aufhören den Leuten zu drohen, wenn sie krank sind
Mitarbeiter werden vom Chef beauftragt, andere Mitarbeiter auszuspionieren.
Generell werden dort nur bestimmte Leute bevorzugt.
Nicht vorhanden. Indirekt wird einem sogar gesagt, man solle auf Pausen verzichten.
Weiterbildung nicht möglich
Ein paar sind kollegial
Das Alter ist dem Chef völlig egal. Er redet mit jedem so, wie er möchte.
Der Chef ignoriert jegliche Kritik
Kommunikation ist mit der Führungsebene nicht möglich. Wenn man etwas mit dem Chef zu besprechen hat, wird man hingehalten mit der Begründung "Er ist momentan nicht gut drauf, lass uns in ein paar Wochen noch einen Termin anfragen".
Gehaltserhöhungen gibt es höchstens, wenn man 0 Tage krank war. Aber selbst dann finden sie einen Grund, einen hinzuhalten bis man keine Lust mehr hat nach einem Gespräch zu fragen.
Nur bestimmte Leute werden bevorzugt
Sommerfest, Weihnachtsfeier
• Einführung einer modernen, wertschätzenden Führungskultur auf Augenhöhe statt Führung durch Druck und Angst.
• Etablierung zeitgemäßer Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit, Homeoffice) für alle Mitarbeiter, um faire Bedingungen zu schaffen.
• Leistungsgerechte und transparente Vergütungsstrukturen, die den Unternehmenserfolg widerspiegeln.
• Investition in eine zeitgemäße IT-Infrastruktur, um effizientes Arbeiten zu ermöglichen.
Die Führungskultur ist stark hierarchisch und von patriarchalischem Druck geprägt. Entscheidungen werden oft top-down und ohne Raum für sachliche Diskussionen durchgesetzt. Kritikfähigkeit ist kaum vorhanden; sachliche Argumente werden oft abgewehrt oder Diskussionen autoritär beendet.
Es herrscht ein spürbarer Druck bei Arbeitsunfähigkeit. Krankheitszeiten werden negativ ausgelegt, was sich unter anderem beim jährlichen Weihnachtsgeld/Sonderzahlungen bemerkbar macht (Verkürzung oder vollständige Streichung).
Nach außen nur das Beste.
Es gibt keine modernen Arbeitszeitmodelle für die breite Belegschaft. Homeoffice, Gleitzeit, Arbeitszeiterfassung oder Teilzeit sind für die normale Belegschaft nicht vorgesehen. Auffällig ist hierbei eine ungleiche Behandlung (Sonderregelungen für ausgewählte Personen/Angehörige der Führungsebene).
Papierloses Büro, Ladestationen für E-Autos für die BL-Ebene und den Außendienst.
Produktschulungen (Batterien, Scheinwerfer usw) die keiner braucht.
Teils teils. Das Betriebsklima leidet stark unter dem Druck von oben. Es herrscht ein ungesundes, von Misstrauen, Lästereien und Intrigen geprägtes Umfeld. Insgesamt leider ein sehr toxisches und psychisch belastendes Arbeitsklima - bis auf ein paar Ausnahmen.
Die mittlere Führungsebene hat leider oft keine andere Möglichkeit, als nur als verlängerter Arm der Geschäftsführung zu agieren. Der Druck von oben wird ungefiltert und teils emotional geladen an das Team weitergegeben, statt das Team zu schützen.
Die Software und die IT-Infrastruktur sind stark veraltet und wirken, als wären sie seit den 90er-Jahren nicht mehr grundlegend aktualisiert worden. Das erschwert den Arbeitsalltag massiv.
Mehr hinter dem Rücken, als geradeheraus.
Keine nennenswerten Sozialleistungen. Selbst grundlegende Dinge wie Kaffee oder Getränke müssen von den Mitarbeitern eigenständig organisiert und bezahlt werden. Die Anzahl der Urlaubstage bewegt sich am gesetzlichen Minimum. Die Gehälter bewegen sich auf einem sehr niedrigen Niveau (knapp über Mindestlohn) und wirken unstrukturiert.
Gehaltsererhöhungen fallen - sofern man überhaupt mal einen Termin bekommt, sein Gehalt zu verhandeln - minimal aus. Meistens wird man aber über mehrere Monate hingehalten oder schlichtweg vergessen.
Es ist demotivierend, wenn zum Jahresende mit Millionenumsätzen geprahlt wird, während die Belegschaft finanziell nicht am Erfolg teilhat.
Wachsendes Unternehmen, das sich regelmäßig selbst hinterfragt und versucht, Dinge zu verbessern. Gutes Betriebsklima
Transparenz, Mitarbeiter mitnehmen.
ist super
Image wird versucht durch Menschen, die gescheitert sind, zu beflecken.
viele sind Arbeiten nicht mehr gewohnt, Eigeninitiative gleich null
Wer sich weiterentwickeln möchte bekommt auch die Möglichkeit dazu.
Gehälter werden schon immer überpünktlich gezahlt, jeder ist für sein Gehalt selber verantwortlich. Im Nachhinein meckern kann jeder.
Sozialbewusstsein ist hoch
Mitarbeiter die nicht teamfähig sind und sich auf dem Rücken der Kolleg*innen ausruhen gibt es leider überall
Es wird kein Unterschied gemacht
Auf Fairness wird großen Wert gelegt, auf Mitarbeiterbelange wird eingegangen. Wünsche werden versucht umzusetzen. Ist aber nicht immer möglich/ sinnvoll.
Alle Arbeitsmittel werden regelmäßig auf neuen Stand gebracht
ist besser geworden- es wird stetig daran gearbeitet
Alle sind gleichberechtigt
wer Bereitschaft zeigt sich weiterzuentwickeln bekommt die Möglichkeit dazu.
Mitarbeiter, die vorankommen wollen und sich ins Zeug legen, werden auch gefördert
Kann bis jetzt nichts negatives feststellen
Der Punkt ist überflüssig
Leute die schwerst krank werden, um ihr Leben kämpfen kommen wieder. Anstatt zu fragen ob es denjenigen besser geht, heißt es nur: Nochmal krank und das war's.......
Auswechseln aber sofort. Rente, Bahamas oder besser Bermuda Dreieck. Auf nimmer Wiedersehen
Nicht geben, für einen Hungerlohn wird man ausgepeitscht
Das Wort das keiner in den Mund nehmen darf
Schmerzensgeld bzw Esssensbeigabe
Papierlose Firma
Das einzig Positive
Das wenig Positive
Hirnfraß absolut unterirdisch
Absolut Lachhaft - man wird überwacht
Nicht gegen, wichtige Infos werden nicht weitergeleitet
Lol
Alles für das Portemonnaie des Chefs
-Lockere Atmosphäre
-Genügend kostenlose Parkplätze
-Klimaanlage
-jedes Jahr Firmenfeier
-Jobrad
-Einsicht Pausenzeit aller Kollegen über einen Monitor
-Änderungen im Unternehmen erfährt man als Mitarbeiter als letztes
-keine automatische Gehaltsanpassung
-Den einzelnen Mitarbeitern mehr Wertschätzung schenken.
-automatische Gehaltsanpassung
-Zeiterfassung/Gleitzeit
-Urlaubstage anpassen, egal wie lange man im Unternehmen ist, man hat nur 25 Tage
Lockerer Umgang mit Kunden, arbeit ist zu bewältigen.
Intern wird eher schlecht über die Firma geredet,extern zu unbekannt, dass man mal was hört
Unflexibel
Einarbeitung je nach Abteilung und Mitarbeiter. Nicht jeder nimmt sich die angemessene Zeit für neue Kollegen.
Weiterbildung, wenn intern
Kaum bis gar keine Aufstiegschancen.
Gehalt nicht an Inflation angepasst.
Keine Anpassung nach Betriebszugehörigkeit
Betriebliche Altersversorge vorhanden
Papierloses Büro
Der Zusammenhalt untereinander in einzelnen Abteilungen ist sehr gut.
Ob jung oder alt, alle werden gleich behandelt
Trotz allem offenes Ohr auch für private Probleme außerhalb der Firma.
Vorteil: Klimaanlage , höhenverstellbare Schreibtische, Zwei Monitore
Nachteil: Fenster ziehen, Rollos oft defekt, Plissees nicht ausreichend vorhanden, trostlose Einrichtung der Büros
Änderungen der Firma erfährt man offiziell als Mitarbeiter als letztes, ansonsten funktioniert der Flurfunk sehr gut.
Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Aufgabengebiet ziemlich einseitig, Arbeitsaufkommen nicht überall gerecht verteilt, da teilweise zu wenig Mitarbeiter in den Abteilungen sind. Andere Abteilungen hingegen sind Überbesetzt.
Arbeitsklima unter den Kollegen. Hat nur leider der Chef keinen Einfluss drauf.
Vorgesetzte die Null Ahnung haben, sich nicht mit Problemen beschäftigen und einfach den leichtesten Weg gehen zu Lasten der Arbeitnehmer.
Sich mal die Meinung der Mitarbeiter anzuhören und zu verinnerlichen