7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- freie Gestaltungsmöglichkeiten
- die Motivation aller Kollegen
- die freie Zeiteinteilung mit Remote-Anteil
- die Aufgabenfelder, so dass es niemals langweilig wird
Wirklich gar nichts
Grundsätzlich gibt es wenig zu klagen und daher auch wenig Verbesserungsmöglichkeiten. Schön wäre, wenn
- man etwas empfänglicher für Verbesserungsvorschläge wäre, die die Organisation und den Austausch im Gesamtunternehmen verbessern könnten
- die Zusammenarbeit zwischen Kaufmännischen und Technischem Bereich verbessert werden würde
- Steigern des Verständnisses zwischen Anforderungen und Erwartungen seitens des Managements, so dass alle Mitarbeiter dies auch für sich besser verstehen und transportieren können.
Angenehmes Arbeitsklima
Der Workload ist groß, dennoch wird von allen auch darauf aufmerksam gemacht, das es sich in Balance halten soll. Gegenseitig achtet man aufeinander
Das Unternehmen left wert darauf, das Mitarbeiter sich in Ihren Aufgaben und Interessensgebieten weiterentwickeln können, auch wenn es Dank flacher Hierarchien wenig Aufstiegschancen als solches gibt.
Grundsätzlich ist das Gehaltsniveau gut. An der ein oder anderen Stelle gibt es jedoch Luft nach oben, so dass hier wirklich über die Positionen hinweg Gerechtigkeit in Bezug auf Aufgaben und Verantwortung besteht.
Selten so ein kollegiales Verhältnis gesehen.
Vollständig vorhanden.
Per se mit allem sehr zufrieden bis zur Bereichsleiterebene alles im 5 Sterne Niveau. Hinsichtlich der Präsenz des Geschäftsführung wäre noch geringfügig Luft mit 3-4 Sterne. Etwas mehr tatsächliche Präsenz im Alltag wäre wünschenswert, um mehr Verständnis für die Probleme und Themen des Tagesgeschäfts zu entwickeln und somit ggf. An Emphatie dazu zu gewinnen
Alles 100%, mit Ausnahme: Etwas Potential gibt es. Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe könnten für alle noch etwas transparenter werden
Offene Kommunikation möglich, die aber noch besser von allen genutzt werden. Manchmal scheint der Respekt noch zu gross davor zu sein, obwohl eine offene Kommunikationskultur gewünscht wird.
Vollständig vorhanden.
Der Offshore Bereich bringt auch in der Betriebsphase interessante Themen und Aufgaben hervor, so dass auch dies nie langweilig wird
Ein spannendes Arbeitsumfeld mit tollen Kollegen. Wer gewillt ist gegen Wiederstände von innen und außen zu gestalten, ist hier richtig.
Es gibt keine Unternehmensvision mit der sich die MA identifizieren können. Durchhalteparolen sind das genutzte Mittel der Wahl.
GF muss den Führungskräften bei der Personalführung- und Entwicklung die Verantwortung übergeben und nicht bei jeder kleinsten Entscheidung mitreden.
Abteilungsübergreifend herrscht unter den Kollegen im Büro eine gute Stimmung. Für die Umspannplattform kann ich das nicht beurteilen.
Vertrauensarbeitszeit bietet viel Spielraum. Urlaubsanspruch ist zufriedenstellend. Homeofficeregelung sehr wünschenswert.
Abteilungsintern wird der vereinbarte Bedarf an Weiterbildung nicht umgesetzt.
Einstiegsgehalt ist entscheidend. Spätere Gehaltsverhandlungen sind nur schwer möglich. Nichtmonetäre Leistungen wie Proficard, betriebliche Altersvorsorge etc. werden angeboten.
Kommunikation des Wertes Nachhaltigkeit durch die GF nach Innen und Außen für einen Windparkbetreiber absolut mangelhaft. Umwelt- und Sicherheitsbewusstsein der MA ist ausgeprägt. Soziales Engagement wird nur in kleinen Projekten von einigen FK und MA initiiert.
Eine der wenigen Stärken und das entscheidende Momentum zur Aufrechterhaltung des Betriebes ist die kollegiale Zusammenarbeit bei GT I. Das kann aber kippen.
Insgesamt relativ junge Belegschaft. Es werden aber auch AN in fortgeschrittenem Alter eingestellt.
Abteilungsintern vollkommene Fehlbesetzung. Im Unternehmen differenziert zu betrachten. Es gibt einige wenige FK die sich mit allen Mitteln in einer unübersichtlichen Organisation profilieren und den motivierten FK das Leben schwer machen. Für einen Betrieb mit ca. 100 MA zu viele FK installiert.
Büros insgesamt zu klein für zu viele MA. Meetingräume tlw. nicht verfügbar. Klimatisch sind Räumlichkeiten verbesserungswürdig. IT Technik und Support ist gut. Fahrstühle temporär außer Betrieb.
Abteilungsintern absolut mangelhaft. Im Unternehmen obligatorische Betriebsversammlungen, Rundmails und eine Betriebsmagazin.
Kann ich nicht beurteilen.
Viele auch interessante Aufgaben die gleichzeitig abzuarbeiten sind. Vieles findet unbefriedigenderweise keinen Abschluss. Projekte werden den MA zugetraut. Fehlende Prozesse und gegnerische FK sorgen aber für immense Reibungsverluste.
Hier bleiben aus meiner Sicht wenige Punkte: Interessantes Aufgabengebiet und guter Zusammenhalt der Kollegen.
Ich sehe leider nicht mehr so viel was gut läuft. Die Stimmung unter den Kollegen wird zunehmend schlechter. Es macht sich das Gefühl breit, dass sich nichts verbessert. Auch vom neu gegründeten Betriebsrat hört man eher, dass Vorschläge nicht angenommen werden.
Die Firmenleitung und obere Führungsebene sollte ihren Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken. Die Mitarbeiter möchten auch mal positive Rückmeldungen erhalten und nicht immer nur vorgeführt werden.
Die fast schon paranoide Vorstellung, dass alle immer böse sind und daher alles immer über Anwälte rechtlich absichern zu lassen führt zu einer Lähmung der gesamten Firma. Bei nicht einmal 100 Angestellten benötigt man einige Dinge nicht in 100%iger Ausführung. Klein sein ist kann auch von Vorteil sein
Meiner Meinung nach entsteht ein hoher Druck durch die Aufarbeitung von Fehlern der Vergangenheit.
Leider werden eigene Ideen kaum zugelassen, für mich scheint es, dass die Führung nicht den Mitarbeitern vertraut.
Für mich machen allein die Kollegen das Arbeiten noch ein wenig angenehm.
Windpark - Offshore - Helikopter zur Plattform
Das klingt alles sehr spannend. Die Realität sieht leider trostloser aus.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, wer sich damit schon einmal beschäftigt hat weiß was das eigentlich suggerieren soll:
- keine Kernarbeitzszeit
- freie Pauseneinteilung
Eigentlich tolle Dinge die aber bei Global Tech so leider nicht gelebt werden.
Wenn ich dann z.B. mal einen halben Tag zuhause bleiben möchte ernte ich dafür fragende Gesichter.
Home-Office wird als schreckliche Maßnahme der Arbeitsverweigerung des Arbeitnehmers angesehen und nicht als Chance die Arbeit mal in Ruhe erledigen zu können - meinem Wunsch nach.
Fortbildungen sind möglich - aber bitte nicht zu viel, nicht zu speziell und auch nur mit zwingenden Fortbildungsvertrag (selbst wenn die Schulung für die Erledigung von Aufgaben notwendig ist)
Gefühlt wird wohl etwas unter Durchschnitt gezahlt. Die Personalabteilung ist aber bemüht durch ein Mitarbeiter-Benefit Programm dies auszugleichen.
Gemessen daran, dass es ein Produzent von ökologischer Energie ist würde ich hier mehr erwarten.
Auch im Leitbild taucht der Aspekt der Ökologie nur am Rande auf.
Die Kollegen sind engagiert. Ein gutes Team.
Privat wird auch das eine oder andere zusammen unternommen.
Von vielen hört man, dass die Kollegen der Grund ist noch hier zu bleiben.
Bin selber nicht älter, glaube aber hier gibt es keine Probleme
Die Vorgesetzten nehmen ihre steuernde und ausgleichende Funktion nicht wahr.
Vermutlich werden "von oben" unlösbare Vorgaben gemacht und "die unten" müssen diese umsetzen.
Leider sehe ich auch nicht, dass das mittlere Management versucht seine Position bei der Geschäftsführung oder dem oberen Management zu verteidigen.
Bei s vielen Hierachieebenen sollte man nicht übersehen, dass es insgesamt etwa 100 Mitarbeiter sind.
Kleine Büros, wenig Möglichkeit des Rückzuges. Technische Ausstattung ist gut (Laptop und Firmen-Smartphone).
Ich kann erkennen, das es hier Bemühngen gibt das vorhandene Büro besser zu nutzen, aber grundsätzlich sollte es mehr Platz geben.
Es gibt zwar 4,5 Meetingräume aber aufgrund der zahlreichen Meetings sind diese laufend besetzt.
Klimaanlage gibt es leider nicht - siebter Stock, Endetage wird dann schon recht warm im Sommer, im Winter kühl.
Es gibt Meetings ohne Ende, Beschlüsse werden aber häufig nicht umgesetzt und noch seltener erfahre ich als Mitarbeiter was in den Leitungsmeetings besprochen wurde.
Aus meiner (männlichen) Sicht werden Frauen genauso respektiert wie die männlichen Kollegen.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen.
Der Betrieb eines Offshore-Windparks bietet ein sehr interessantes Aufgabenfeld.
Es gibt viele neue Techniken und Verfahren die man kennenlernen kann.
Spannede Aufgaben in einem interessanten Umfeld
Micromanagement und harte Abteilungsgrenzen
Super Lage. Gute Anbindung. Mitarbeiter, die versuchen noch etwas zu bewegen, jedoch vom oberen Management total ausgebremst werden.
Offene Stellen werden unter der Hand vergeben. Obere Management hat Angst Entscheidungen zu treffen - daher werden lieber gar keine getroffen anstatt eine Falsche.
Vertrauen ist für diese Firma ein Fremdwort. Absprachen werden nach Terminen wieder geändert ohne eine entsprechende Informationen zu geben. Die Mitarbeiter versuchen sich gegenseitig zu unterstützen während die Führungsebene im Chaos versinkt und keine Richtung angibt.
Das Unternehmen ist aufgrund seiner Unstrukturiertheit und falschen Mitarbeiterbesetzung, insbesondere bei den Vorgesetzten, über die Branche hinaus bereits bekannt.
Work-Life-Balace wird groß kommuniziert, aber nicht gelebt. Sollte man die Vertrauensarbeitszeiten in die Tat umsetzten, darf man sehr schnell in ein Gespräch mit dem Vorgesetzten.
Es gibt keine klare Homeoffice Regelung. Einige Mitarbeiter haben eine offizielle Vereinbarung, andere machen Homeoffice da es mit dem Vorgesetzten besprochen wurde und andere Mitarbeiter, dessen Vorgesetzter versucht eine Linie in das Team zu bringen, bekommen kein Homeoffice genehmigt und müssen sich bezahlten/unbezahlten Urlaub nehmen.
Weiterbildungen gibt es nur auf mehrfache Nachfrage und konkreten Wünschen. Es gibt keine grundsätzliche Personalentwicklung. Karriere machen die Mitarbeiter, die einen guten Draht zu den Vorgesetzten und der oberen Managementebene hat.
Es gibt keine Gehaltsvergleiche zwischen den Mitarbeitern mit gleicher Tätigkeit. So kommt es vor das Einer sehr viel mehr verdient als der Andere, für die gleiche Tätigkeit.
Mitarbeiter mit einem guten Stand beim oberen Management, erhalten eine größere Gehaltsanpassung als Mitarbeiter die keine große Verbindung zum oberen Management hat. Es zählt auch hier der Nasenfaktor.
Die Mitarbeiter untereinander versuchen sich gegenseitig zu helfen. Jedoch ist jeder sehr vorsichtig, da viel gegeneinander ausgespielt wird und Informationen hoch gehandelt werden.
Mitarbeiter werden auf offene Positionen gesetzt, ohne das diese ausgeschrieben werden. Führungskräfte sind teilweise zu jung, zu unerfahren, wissen nichts über Mitarbeiterführung. Es gibt ein paar wenige Führungskräfte die ihre Aufgabe versuchen ernst zu nehmen, diese werden jedoch von der oberen Hierarchiestufe in allem geblockt und gehindert. Solange Thema Mitarbeiterführung und Vertrauen nicht ernst genommen wird, arbeitet "jeder gegen jeden".
Büroräume sind hell und die Lage des Büros ist unschlagbar gut. Jedoch sitzen zu viele Personen auf zu engem Raum. Die Lüftung verbindet mehrere Büros miteinander. Klimaanlage Fehlanzeige - durch die Glasfronten kann es im Sommer dann gerne mal richtig heiß werden.
IT Austattung ist gut; eben das was man für ein vernünftiges Arbeiten benötigt.
Kommunikation (außer Flurfunk) findet nicht statt. Es gibt quartalsweise eine Mitarbeiterversammlung, um die Mitarbeiter über neue Entwicklungen und den Stand des Unternehmens zu informieren. Jedoch werden keine wirklichen Informationen mitgeteilt, die Infos wiederholen sich, die obere Managementebene hat sichtbar keine Lust auf diese Veranstaltungen- alles mehr "Alibi-mäßig".
Die Meetingkultur ist unterirdisch. Zeiten werden nicht eingehalten, Themen werden besprochen die nicht zu dem Termin gehören. Das obere Management kommt grds. zu spät und sitzt dann mit dem Handy im Termin. Außerdem viel zu viele Meetings ohne Ergebnis. Keine Ordnung.
Jour Fixes zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten finden nicht statt; somit auch wenig Informationsaustausch zwischen den Hierarchieebenen.
Neue Positionen werden unter der Hand und ohne Ausschreibung verteilt, sodass andere Mitarbeiter oder Externe gar keine Chance haben. Als Frau in Teilzeit nach der Elternzeit zurück zu kehren ist möglich, jedoch dann ohne weitere Entwicklungschancen. Managementebende lebt nach dem Prinzip "Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter, wenn sie nicht rauchen".
Aufgaben sind grds. vielfältig. Die Vorgesetzten suchen sich selbst die interessanten Aufgaben und der Mitarbeiter arbeitet lediglich zu. Lob, Dank und Anerkennung für harte und gute Leistung - Fehlanzeige.
Entspannte Atmosphäre unter den Angestellten und den Abteilungsleitern. Man lernt viel technisches und organisatorisches und geniesst einen guten Ruf auf dem Markt.
Organisatorische Missstände! Teilweise rufschädigende Nachrede nach dem verlassen des Unternehmens. Gemäss dem Motto aus dem Auge aus der Solidarität!
Man erhält eine grosse Anzahl an Ausbildung aber leider nicht an Weiterbildung. Hier Selbststudium angesagt!
Verfällt ins Micro-Management, vergibt gleich Aufgaben an unterschiedliche Angestellte und schürt damit das Misstrauen. Hat aber grundsätzlich gute Ansätze, kann diese leider durch eine Vielzahl an äussern Einflüssen nicht um setzen
Nähe zu Perfekt, alles auf dem neuesten Stand. Es wird sehr viel Geld und Mühen in die Hand genommen um dies zu erreichen.
Leider herrscht hier eine Überinformation, somit ziehen sich Meeting unendlich in die Länge.
Die Kommunikation / Informationsweitergabe insbesondere hinsichtlich der Position und Aufgaben von Mitarbeitern lässt zu Wünschen übrig; viele Mitarbeiter mit Halbwissen, dadurch schlechte Organisation und Struktur