209 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personaleinkauf zu guten Konditionen, Deutschland Ticket, Jobrad
Wenig teilhabe, wenig Informationsfluss
Marktübliche Bezahlung
Unter den Kollegen sehr gut, GF mangelhaft
Bei bestandskunden gutes ständig. Neu Kunden bedingt
Mobiles arbeiten auf 1 pro Woche gekürzt
Schon vorhanden aber ohne Bescheinigung
Nicht Markt gerecht
Mehr aussendarstellung, wird aber meist nicht gelebt
Sehr gut
Wenig ältere, soweit aber ok
Ausbaufähig, hängt am Verhalten der GF
Neumodisches Büro, gut angebunden
Keine klare Linie, ja sager werden bevorzugt
Viele Frau in teilzeit zu schlechterer Bezahlung
Spannende Projekte, dauert oft sehr lange
Die arbeitsatmosphäre war stets gut. Die Kolleginnen sind nett. Nur in Kund*innen hat es gefehlt, so dass es schnell langweilig wird.
Das Image der Firma ist noch ganz okay, allerdings kommt es immer mehr bei Kunden an, dass man die Ware einfach nicht vor Ort hat oder einfach schlecht eingekauft wurde. Das ist als Mitarbeiter natürlich auch belastend, da man oft für den Einkauf verantwortlich gemacht wird. Die Gestaltung der Werbung ist unglaublich schlecht, da man z.b auf Instagram nur allgemein für die Marke wird. Also Globetrotter anstatt filialspezifisch zu werden, wie das eigentlich alle anderen Unternehmen heutzutage machen.
Ist natürlich im Einzelhandel kaum vorhanden, da du fast jedes Wochenende arbeitest außer einmal im Monat. Aber für die, die das noch nicht erlebt haben. Du musst dann einmal unter der Woche alles erledigen. Also, sprich Einkauf und die ganzen Geschichten und hast dann halt den Sonntag noch Zeit für dich.
Im bewerbungsgespräch wird davon geredet, dass man fortbildungsmöglichkeit und aufstiegsmöglichkeiten hat. Wenn man dann allerdings im Unternehmen länger tätig ist, merkt man schnell, dass das nur leere Floskeln waren. Neuer führungspositionen die frei geworden sind, werden meist von externen besetzt. Somit können viele Probleme auch gar nicht verändert werden, da externe nicht den Einblick in das Unternehmen haben. Interne, die zum Beispiel schon sehr lange im Unternehmen waren, werden lieber entlassen, weil sie sonst zu viel Gehalt bekommen, anstatt sie zu befördern, wo sie etwas ändern könnten.
Der insig positive Faktor ist. Man lernt selber etwas für seine eigene reiseerfahrung dazu.
Das Gehalt ist gerade schlecht. Du verdienst sogar bei einem Rewe besser. Es gibt kein weihnachtsgeld und die voraussicht ist so ungefähr 1450 bis 1500.
Als Auszubildender Verdienst du im ersten lehrjahr 950 im zweiten 1000 und im dritten 1100.
Das ist nicht genug, um deinen lebensunterhalt zu halten oder freizeitaktivitäten zu erleben. Die Reise Erfahrung musste also deine Familie schenken und nicht die Firma.
Leider mehr Schein als sein. Natürlich ist das Produkt PVC frei, aber was ist denn dann da drinnen? Hmmm
Die meisten Mitarbeiter interessieren sich nicht für umweltfreundliche Produkte und der Einkauf scheint mir jetzt auch nicht darauf fokussiert zu sein, besonders da die Stelle inzwischen nicht mehr besetzt ist.
Es ist ein ganz schönes Hit or Miss. Es gibt Teams die extrem harmonisch sind allerdings durch die schlechte Bezahlung gehen auch immer wieder die harmonischen und dann wird das unharmonisch. In manchen Teams fühlst du dich wie zu Hause in anderen möchtest du keinem trauen.
Ältere Kolleginnen werden in dem Unternehmen hoch gehandelt und bekommen auch ein deutlich besseres Gehalt. Das glaube ich in Zukunft, aber nicht mehr der Fall sein wird aufgrund der neuen vertragsstruktur.
Als älterer Kollege bist du im Unternehmen auf jeden Fall ein wichtiger und zentraler. Und wirst auch immer wieder von führungskräften angesprochen.
Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass viele ältere Kollegen kündigen möchten aufgrund der aktuellen arbeitssituationen deswegen nur drei Sterne.
Man kann sich bei Vorgesetzten sehr gut einschleimen. Wenn man das nicht kann, ist man aber aufgeflogen. Grundsätzlich ist mit den meisten Vorgesetzten ein lockeres Verhältnis, was aber im Fall der Fälle, wenn es Probleme gibt, ganz schnell kippen kann.
Die arbeitsbedingungen muss ich leider sehr schlecht bewerten. Da teilweise so Systeme wie die Klimaanlage öfters mal nicht funktionieren, oder so schlecht, dass es hier drin so warm wird, dass man nicht mehr denken kann. Dadurch kommst du natürlich auch total fertig nach der Arbeit an.
Des weiteren fehlen Optionen wie z.b sitzflächen hinter Tresen für Mitarbeiter. Mit anderen Worten man steht teilweise stundenlang sinnlos herum, während kein Kunde zu dir kommt. Das geht dann auf die Beine und dann auch irgendwann auf die Gesundheit. Meine Vorschläge diese Situation zu verbessern, wurden leider abgelehnt. Aus kostengründen.
Die Kommunikation, der verschiedenen Führunskräfte war total undurchsichtig und nicht vorhanden. Schulungen wurden teilweise nicht an alle weitergegeben, so dass man dann nicht erschienen ist. Extrem gute verbesserungsvorschläge wurden ignoriert oder es wurde gesagt das kostet zu viel. Es wurden sogar teilweise Ideen, die ich vorgeschlagen hab angewandt, ohne dass ich credit dafür bekommen habe.
An sich ist in dem Unternehmen erstmal gleichberechtigung groß geschrieben. Man bekommt recht schnell viele Aufgaben, zumindest war das bei mir so. Allerdings musste ich das auch ganz anders wahrnehmen, als ich auf anderen Abteilungen eingesetzt war und neue Mitarbeiter dabei waren. Diese wurden teilweise nicht ordentlich eingearbeitet. Und dann sehr schnell entlassen, was schade ist.
Ich musste auch einen Fall mitbekommen, bei dem einer Mitarbeiterin gekündigt wurde, weil sie gemeint hat, dass ihr Vorgesetzter sexistische äußerung getätigt hat. Sie wurde daraufhin entlassen.
Da die Kunden in letzter Zeit viel ausbleiben, desto mehr mit Räumen und warten beschäftigt als zu bereiten.
Das Team mit dem ich arbeiten durfte.
Obwohl das Unternehmen seit Jahren vor Herausforderungen steht, waren grundlegende strukturelle Veränderungen kaum erkennbar.
Die zahlreichen Kündigungen sorgten zusätzlich für Verunsicherung. Viele Prozesse und Denkweisen wirkten wenig modern, wodurch notwendige Entwicklungen häufig ausgebremst wurden.
Nach außen genießt das Unternehmen noch immer einen vergleichsweise guten Ruf.
Vier Tage Anwesenheitspflicht für alle. Zumindest auf dem Papier.
In der Praxis waren manche gleicher als andere. Wer sich nicht daran hielt, musste ja auch nichts befürchten. Dazu kamen die regelmäßige "Alibi-Tage, an denen plötzlich alle erscheinen sollten, immer wenn Führungskräfte vor Ort waren.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht.
Das Gehalt ist einfach schlecht, außer man ist seit Jahrzehnten im Unternehmen.
The Show Must Go On. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkte eher nach außen gerichtet als tatsächlich gelebt.
Der Kollegenzusammenhalt hing stark vom jeweiligen Team ab. Ich hatte persönlich das Glück, in einem sehr guten Team zu arbeiten.
Gleichzeitig habe ich in anderen Bereichen ein völlig anderes Bild erlebt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist gut. Wer lange im Unternehmen ist, genießt häufig ein hohes Ansehen und verfügt über ein starkes Netzwerk.
Das Vorgesetztenverhalten war stark von Beziehungen und persönlichem Standing abhängig. Wer zum engen Kreis gehörte, hatte es deutlich leichter.
Großraumbüro, hohe Präsenzpflicht und ein ständiger Fokus auf Sichtbarkeit statt Ergebnisse.
Kommunikation war kaum vorhanden. Entscheidungen und Entwicklungen wurden oft nur unzureichend oder verspätet kommuniziert.Oder auch garnicht
Die Führungsebene besteht nahezu ausschließlich aus Männern. Das wirkt wenig zeitgemäß und hinterlässt keinen besonders gleichberechtigten Eindruck.
Wer Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten sucht, sollte sich frühzeitig nach Alternativen umsehen. Sonst übernimmt das Unternehmen diese Entscheidung irgendwann selbst.
Die gelungene Atmosphäre im Büro und das Miteinander unter den Kollegen. Zumindest den meisten.
Offener Umgang gegenüber den Mitarbeitern. Gespräche suchen um Lösungen zu finden.
Angenehm, mit wenigen Ausnahmen
Noch ganz gut
Könnte besser sein
Eher schwierig. Beförderungen sind nicht eingeplant. Weiterbildungen nicht im Budget. Leider
Ok
Die machen schon viel, aber ich hätte mir mehr gewünscht.
Fand ich bis auf wenige Ausnahmen sehr gut. Die Ausnahmen waren dafür sehr belastend.
Absolut gut
Kommt darauf an mit wem man es zu tun hatte. Aber Gespräche waren möglich.
Ok
Manchmal echt schwierig. Oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Beim Gehalt nicht
Zumindest abwechslungsreich …
Planlosigkeit wo man hinsieht. Globetrotter geht es seit Jahren schlecht, aber keine strukturellen Veränderungen. Manchmal werden ein paar Leute entlassen und dann heißt es: Jetzt gehts bergauf. Kannste keinem mehr Erzählen. Alles extrem rückschrittlich und irgendwo Anfang der 2000er Jahre stehengeblieben.
Ganz okay. Warum nur?
Immer weniger Work, aber man muss schön ins Büro kommen, damit man da als Dekoration rumsitzt. Kontrolle ist alles.
gibt es nicht.
Schlecht, außer du bist seit 25 Jahren da. Gahltsstruktur komplett intransparent und einem wird gesagt, man solle nicht übers Gehalt reden. Wem das wohl nützt?
Alles nur Show.
Kommt drauf an. Manche Teams sind super, in manchen Teams traut niemanden dem anderen über den Weg. Ist Glückssache.
Gut, man kennt sich.
Kommt drauf an, was für ein Standing du hast. Wenn du schon seit 20 Jahren Buddy mit dem Chef bist gut, ansonsten schlecht. Allgemein zu viele "Manager", die einfach gar nicht am Zahn der Zeit sind und an Selbstüberschätzung leiden.
Kontrolle ist alles! Lautes Großraumbüro, wo man dann so tun muss, als ob man super viel zu tun hätte. Anstrengend und nicht zeitgemäß. Als Eltern fühlt sich das noch sinnloser an.
nicht vorhanden.
Rein männliche Führungsebene. z.T weibliche Teamleads auf unterster Führungsebene, die nicht erst genommen werden. Als Frau würde ich hier nicht arbeiten wollen. Ansonsten alles deutsche, ältere, weiße Männer, die das Sagen haben.
Nein, absolut nicht am Puls der Zeit. Hier wird der Untergang verwaltet. Überall wird Personal eingespart. Wer klug ist, sucht schnell das Weite oder wird entlassen.
Den Feierabend
Eisig
Verboten. Meine Vorgesetzten haben mich gezwungen, obwohl ich eine starke Medizin eingenommen habe. Mit Firmenzugehörigkeit kann man sich hier allles erlauben.
Man wird des Diebstahls verdächtigt. Die Umkehr des Rechtsprinzips findets statt.
Junge Low Performer kriegen jeden Tag die ganze Breitseite zu spüren.
Je länger man dabei ist, um so ungeschorner kann man hier walten und schalten. Die Firmenzugehörigkeit befreit von Anstand und Sittlichkeit.
Da fehlen einem die Worte. Eingetlich kann ich ich mich nur dem vorheringen Post anschließen.
Der BR vertritt die Interssen der Führung. Als demokratische Legitimiertes Gremium verfehlt er Ziel und Wirkung.
Ist vorhanden. Mehr übereinander, anstatt miteinander. 9 von 10 finden Mobbing gut.
Täglich grüßt das Murmeltier.
Nach dem Feierabend weiß ich, dass es nur besser werden kann.
Lieber würde ich gar keinen Stern vergeben
Die Führungskräfte tragen die Werte des Unternehmens auf den Scheiterhaufen nach Transylvanien.
Mobbing jeden Tag.
Flexibilität und Mitarbeiter Events
Teilweise intransparenz von "oben"
Ansprechendes Gehalt für normale Verkäufer*innen
Ich würde sogar gar kein Stern geben..
Ältere Kollegen mobben neue Kollegen
Austauschformate: es gibt einige Formate, wie z.B. Learning Labs oder Lange Tafeln, an denen die Mitarbeitenden zusammenkommen, um voneinander zu lernen und sich auszutauschen. Das kommt aber eher von der Belegschaft selbst als von der Geschäftsführung.
Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ein tolles Team kümmert sich um vielfältige Gesundheitsangebote, z.B. Massagen, Boulderhalle, Yoga - das tut nicht nur gut, sondern stärkt auch den Zusammenhalt
Produkte und Dienstleistungen: Die Produkte sind hochwertig und die angebotenen Reparaturservices wirklich top. Mitarbeiterrabatte sind richtig gut.
Personalabteilung arbeitet nicht mitarbeiterorientiert: kein richtiges Onboarding, Infos zu Sozialleistungen und Benefits müssen alle selbst erfragt werden, keine Feedback-Gespräche geschweige denn Gespräche über Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Man kriegt quasi nichts von der eigenen Personalabteilung mit.
Rückschrittliche Rahmenbedingungen: wenig Flexibilität, was Mobiles Arbeiten und Arbeiten aus dem Ausland angeht. Mobiles Arbeiten seit ein paar Monaten nur einmal in der Woche und nicht montags oder freitags möglich. Eine Erklärung von der Geschäftsführung zu dieser Veränderung gab es nicht. Das gibt der Belegschaft bloß das Gefühl von fehlendem Vertrauen.
Schlechte Kommunikation: Schwerwiegende Entscheidungen zu Umstrukturierungen o.ä. bekommt man erst inoffiziell über den Flurfunk mit, bevor es offiziell kommuniziert wird. In wichtige Entscheidungen wird die Belegschaft kaum eingebunden, meist erfolgt dies Top-Down. Manchmal kommt gar keine Kommunikation und man kann sich seinen Teil denken.
Kurzfristige Ausrichtung: es scheint keine langfristige, zukunftssichere Strategie oder Vision für das Unternehmen zu geben - zumindest ist das für viele Mitarbeitende nicht klar. Bei Problemen werden die Symptome statt die Ursachen bekämpft. Das gibt Mitarbeitenden nicht das Gefühl einer sicheren Arbeitsstelle.
Das Gehalt ist okay bis unterdurchschnittlich. Viele Kolleg:innen klagen darüber, dass es lange keine Gehaltsentwicklung mehr gab. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Es wird sich viel darauf ausgeruht, dass Globetrotter mal Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit war. Innovative oder branchenführende Nachhaltigkeitsleistung bleibt seit längerem aus und Nachhaltigkeitsprojekte werden in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen auch gerne kurzfristig gekippt.
So verdient kununu Geld.