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Küstenjunge 
GmbH
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23 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die Arbeit als Piercer ist wirklich toll, nur nicht in diesem Unternehmen. Tut euch das nicht an, wirklich

2,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei Glorious Art/Küstenjunge AG in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben selbst und die Kollegen, dafür sollte das Unternehmen selbst aber keine Lorbeeren einheimsen dürfen :) Das es einigermaßen erträglich und spaßig ist, ist wirklich den Mitarbeitern dort zu verdanken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke, dass es offensichtlich ist.

Verbesserungsvorschläge

Würde ich gerne geben, ich habe aber keine guten Erfahrungen damit gemacht, wenn man Feedback gegeben hat. Egal ob internes Feedback oder von Kunden. Es wird sich bedankt für die Offenheit und nichts geändert. Oder man es wird sich gerechtfertigt. Oft wird auch das persönliche Versagen als Grund genommen. Naja.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen komplett okay und angenehm. Es kann aber auch sehr stressig werden und da ist einfach der Knackpunkt, dass das ganze System dabei zerbricht wenn man zwei Piercer hat und 3 Termine die jeweils noch Freunde mitbringen und Walk-In Kunden.
Was ich selbst nicht bestätigen, aber durch meinen Bekannten gehört habe & mir sehr gut vorstellen kann: In manchen Stores gibt es die ungeschriebene Regel, dass man keine Walk-Ins ablehnen darf.
Was bei schon mehreren Terminen und Walk-Ins einfach krass ist. Dort haben das auch öfter Vorgesetzte mitbekommen, dass man welche ablehnen musste (weil es einfach nicht ging) und man dann Ärger bekommt.
Da hatte ich das Glück, dass unsere Leitung die Grenzen des Möglichen kannte.

Image

Ich persönlich habe vor meiner Zeit dort schon nur schlechtes über Glorious Art gehört. Ein Bekannter von mir hat sehr lange für Glorious Art gearbeitet (in einem anderen Studio) ich wollte dem Ganzen dennoch eine Chance geben, aber ja..
Auch von Kunden hört man erschreckend viel negatives. Das Problem: Viele Kunden wissen tatsächlich, dass man dort als Piercer nur eine Online Schulung macht. Das sieht man manchmal vereinzelt an Bewertungen. Ich habe privat jedoch auch einige Leute, die deswegen sich dort keinesfalls piercen lassen wollen & ich kann das absolut nachvollziehen.
Generell hat die Kette in der Branche nicht den besten Ruf.

Work-Life-Balance

Schrecklich. Das liegt am Personalmangel, der auch nicht nur in einem Store herrscht. Meistens sind es wohl so Flex-Teilzeit Verträge, bei mir waren 17,5 Stunden die Woche abgesprochen. Ich wäre gerne raufgegangen auf so 25-30 Stunden die Woche, schlussendlich hatte ich sehr oft bis zu 40 Stunden die Woche.
Auch auf das Ansprechen darauf hatte man keinen Erfolg. Die Company hat ein riesiges Problem mit Personalfluktuation. Für meine Zeit dort habe ich wirklich viele gesehen, die gegangen sind und weiß von vielen, dass diese auch gehen wollen. Der Personalmangel wird dann auf dem Rücken der noch Verbliebenen ausgetragen, anstatt vielleicht die Gehälter anzuheben um neue Mitarbeiter anzuwerben.
Da weiß ich leider, dass das nicht nur ein Problem in einem Store ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es fällt generell sehr viel Müll an. Einerseits verständlich durch strenge Hygienerichtlinien, andererseits auch trotzdem sehr viel Plastikmüll

Karriere/Weiterbildung

Die Schulungen finde alle online statt. Meiner Meinung nach auch nicht ausführlich. (Bspw bei welche Anatomie das gewünschte Piercing geeignet ist, wann könnte man es stechen, es ist aber nicht ratsam, wann stechen wir es definitiv nicht) Nach der ersten Online Schulung darf man schon auf die Kunden los. Man wird sehr ins kalte Wasser geschmissen, selbst wenn ein erfahrener Piercer dabei ist. Man hat quasi am Vortag die Theorie durch und dürfte direkt Zunge stechen. Es wird nicht an irgendwas aus Silikon geübt und das finde ich schon crazy.
Es wurde aber mal erwähnt, dass man planen würde weitere Schulungen anzubieten. Allerdings auch online.

Kollegenzusammenhalt

Kann ich nur positives drüber berichten. Man greift sich untereinander wirklich unter die Arme.

Vorgesetztenverhalten

(Ich nehme bewusst die Store Manager raus, diese leiden teils selbst sehr unter den Arbeitsbedingungen)
Alle Vorgesetzten darüber waren zwar immer freundlich, das wars jedoch auch. Man wurde oft eingetragen an Tagen, an denen man spezifisch gesagt hat, dass man nicht kann, es wurden Mitarbeiter im Urlaub eingetragen, manchmal hatte man gar keinen Samstag frei, wirklich absolutes Chaos. Das wurde auch von vielen offensichtlich angesprochen, verändert hat sich jedoch nie was.

Zudem habe ich das Gefühl gehabt, dass die Vorgesetzten zwar Geduld und Zeit für jeden Kunden predigen, das ganze System basiert aber auf einer Massenabfertigung (bspw 3 gleichzeitige Termine im 10 Minuten Takt).
Vieles ist praktisch einfach nicht umsetzbar, man stößt da aber auf Unverständnis.

Arbeitsbedingungen

Keine Mitarbeitertoiletten, der Empfang dort eine Katastrophe, die Systeme funktionieren oft nicht, es kann sehr kalt werden oder sehr heiß (besonders in den Piercingräumen selbst)

Kommunikation

Einerseits kann man bei Fragen jederzeit in Gruppen andere Piercer fragen, andererseits habe ich das Gefühl, dass jeder was unterschiedliches beigebracht bekommen hat wie bspw Behandlung von Wildfleisch oder Anatomie für Piercings. Manche sagen mir „xy lieber nicht stechen, das wird nicht abheilen durch Anatomie“ und dann andere (Vorgesetzte) „man kann da alles stechen“. Ja, kann man, aber es soll ja auch im Körper bleiben und einen nicht zum Arzt schicken.

Und da man oft noch länger mit Kunden zu tun hat (selbst nach eigentlicher Schließzeiten des Ladens) verschiebt sich der Plan mit Putzen und Kasse nach hinten, sodass man mehr Minuten / später Überstunden ansammelt. Diese muss man innerhalb 48 Stunden per Mail mit Eckdaten einreichen, sonst wird das nicht bezahlt. Lustigerweise wussten das nicht alle Kollegen. Ich hatte Kollegen, die länger da waren, als ich selbst und extrem viel unbezahlt gearbeitet haben durch die Überstunden, weil offiziell nie gesagt wurde, dass man innerhalb von zwei Tagen die Überstunden melden muss. Absolut chaotisch.

Gehalt/Benefits

Man bekommt immer Mindestlohn. Es gibt Leute, die auch ein paar Cent mehr verdienen, die machen dann aber schon so Stellvertretung der Leitung. Selbst die Manager der einzelnen Stores verdienen wirklich lächerlich wenig, ich bin fast vom Stuhl gefallen, als ich das gehört habe.
Oft springen deswegen auch Probearbeiter ab, einfach weil das Gehalt wirklich angesichts der Verantwortung die man als Piercer hat, unglaublich wenig ist.

Interessante Aufgaben

Das Piercen selbst macht wirklich sehr Spaß. Für mich und viele andere der einzige Grund gewesen, weswegen man nicht eher gekündigt hat.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michael SchmidtGeschäftsführer

Leider hatten Sie nicht die grundlegenden Voraussetzungen für eine langfristige Arbeitsbeziehung mitgebracht. Ebenfalls fehlte Teamfit, Mehrwert und Engagement, weshalb wir das Arbeitsverhältnis nach wenigen Monaten beenden mussten. Das Sie damit nicht einverstanden sind und sich nun öffentlich negativ mit Mutmaßungen und Unterstellungen äußern wollen, nehmen wir zur Kenntnis. Alles Gute

Schwierige Kiste

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Küstenjunge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Potenzial. Man könnte mit ein paar Stellschrauben so viel erreichen, jedoch steht sich Glorious Art mit der eigenen Überheblichkeit im Weg.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe obige Punkte. Aber der Knaller war meine mystische Kündigung.

Verbesserungsvorschläge

Hört euren Mitarbeitern zu: Wenn Terminblocker verwendet werden, hat das meist einen Sinn (und nichts mit Faulheit) zu tun!

Entlohnt gute Arbeit anständig! Besonders für die Festangestellten Voll- und Teilzeitmitarbeiter ist alles unter 16,00 EUR eigentlich Ausbeutung!

Arbeitsatmosphäre

Mal so, mal so. Die meisten Kollegen sind in Ordnung, auch wenn es manchmal zu Reibungen kommt. Auch zwischenmenschliche Vorfälle unter den Kollegen gab es öfter, die eigentlich privat bleiben sollten.

Je nach Kundenaufkommen kann es extrem stressig werden und es fühlt sich wie eine reine Abfertigung der Kunden an. Auch wurde man ständig dazu gedrängt die "Pakete" anzubieten oder Kunden aufzufordern, Bewertungen zu schreiben. Dies ist durchaus verständlich, jedoch braucht man die Mitarbeiter nicht jede Woche daran zu erinnern. Wir machen das schon, was die Kunden aber letztendlich entscheiden, liegt nicht mehr in unserer Hand.

Image

Puh, schwierig. Manche feiern es, manche hassen es. Wie bereits von anderen erwähnt, sind wir in der Branche nicht sehr beliebt. Das liegt auch einfach daran, dass man mit Amateurwissen auf Leute losgelassen wird.

Work-Life-Balance

Dienstpläne sind unberechenbar und manchmal nicht wie zur Einstellung vereinbart. Durch Entscheidungen des Managements, können die Arbeitszeiten auch nicht eingehalten werden.

Beispielsweise hatten wir die letzte halbe Stunde der Öffnungszeiten einen Terminblocker im Kalender, damit man die letzte Laufkundschaft noch bedienen kann, und bis 20:30 Uhr genug Zeit hat sachgemäß aufzuräumen, sowie den Kassenabschluss zu machen. Das wurde uns verboten. Das heißt, Kunden können bis 19:50 Uhr Termine machen, aber es ist besonders bei komplizierteren Piercings (oder anstrengenden Kunden) nicht garantiert in 10-15 Minuten fertig zu sein. Dementsprechend ist der Feierabend dann halt öfter zu spät und man bekommt eine Warnung zur Zeitrichtlinie von der Stempeluhr. Die vereinbarten Stunden im Dienstplan sind da halt eher ein Fantasiewert.

Karriere/Weiterbildung

Hier ist für mich ein ganz großer Punkt. Ich für meinen Teil, habe nur eine Arbeitssicherheitsunterweisung bekommen. Eine Piercingschulung gab es nicht richtig, da mich die zwei talentierten und erfahrenen Kollegen einarbeiten sollten.

Die anderen Neuzugänge (Teilzeitler) haben eine online Schulung bekommen. In meinen Augen reicht das nicht. Man greift in die Gesundheit eines anderen, fremden Menschen als Piercer ein. Das heißt --> Fachwissen und betreute Übung sind hier unabdingbar! Wir hatten eine Kollegin, die sich beim Piercen schwer tut und mehrfach patzt. Oft sind es grobe und fahrlässige Fehler, die durch eine richtige Betreuung beim Berufseinstieg vermieden werden können!

Gehalt/Benefits

Lächerlich, für das was geleistet wird. 13,90 EUR auf die Stunde für das, dass man stets auf der Matte stehen soll. Mit lächeln, freundlich sein, hilfsbereit sein, Verkaufstalent raushängen lassen, usw.

Eure Mitarbeiter leisten gute Arbeit, das sollte auch monetär wertgeschätzt werden, nicht nur mit tollen Texten...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr viel Müll mit wenig Sinn für Nachhaltigkeit. Teilweise auch durch die Hygienerichtlinie bestimmt und daher unvermeidbar. Es ist jetzt aber besser, da nun Einverständniserklärungen digital gehandhabt werden (wenn das System mal funktionieren würde).

Kollegenzusammenhalt

Geht. Man versucht sich zu helfen, wie es eben reinpasst. Es gab ein paar Reibungen, die leider immer noch zu Problemen führen.

Umgang mit älteren Kollegen

Neutral, da keine Erfahrungswerte.

Vorgesetztenverhalten

Wie man auch an den Reaktionen hier sehen kann, braucht man dazu nicht viel zu sagen. Probleme werden rein auf das persönliche Versagen einer Einzelperson geschoben, anstatt zu reflektieren. Ich finde das sehr schade!

Arbeitsbedingungen

Lautes Kaufhausstudio. Keine eigene Toilette. Pausenraum sehr klein und wenig Stauraum. Terminbuchungen durch Kunden und Laufkundschaft sind oft chaotisch und teilweise wird man überrannt. Oft steht man auch alleine im Store, was besonders anstrengend ist, wenn man neu dort arbeitet.

Kommunikation

Schrecklich. Meine Kündigung hier war das unprofessionellste, was ich in meiner Arbeitskarriere jemals erlebt habe. Zuerst hat man dem Storemanager Bescheid gegeben, dass etwas mit dem Datum nicht passen würde (was nicht stimmt). Das hatte ich dann nach mehreren Wochen über ein paar Ecken erst mitbekommen. Danach wurde mir bei einem Telefonat vorgeworfen, dass ich diese nicht per Post geschickt hatte (ebenfalls unwahr) und dass diese per Mail eingegangen sei (unwahr). Dann wurde auf einmal gesagt ich hätte sie im HR-Portal hochgeladen (huh?), und am Schluss wurde zurückgerudert und behauptet, sie hätten keine bekommen.

Ganz wilde und schräge Nummer. Ich soll jetzt nochmals eine einschicken und darf also nochmals Porto zahlen und nochmals zur Post rennen. Danke dafür.

Gleichberechtigung

Gehälter sind undurchsichtig und komisch gehandhabt. Eine Kollegin hätte die Vizeposition übernehmen sollen, jedoch nicht das gleiche Gehalt wie der männliche Kollege zuvor bekommen.

Interessante Aufgaben

Piercen ist an sich eine coole Aufgabe. Man kommt mit allerhand Leuten zu tun und wird auch anatomisch immer mal wieder überrascht. Sich mit den Kunden zu unterhalten bereitet meist Freude und es ist schön zu sehen, wie sehr sich manche über ihren neuen Schmuck freuen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael SchmidtGeschäftsführer

Leider hatten Sie nicht die grundlegenden Voraussetzungen für eine langfristige Arbeitsbeziehung mitgebracht. Ebenfalls fehlte Teamfit, Mehrwert und Engagement, weshalb wir das Arbeitsverhältnis nach wenigen Monaten beenden mussten. Das Sie damit nicht einverstanden sind und sich nun öffentlich negativ mit Mutmaßungen und Unterstellungen äußern wollen, nehmen wir zur Kenntnis. Alles Gute

Daran ist eigentlich nichts "glorious"

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Küstenjunge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen sind witzig und man muntert sich gerne gegenseitig auf und hilft sich bei schwierigen Kunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Konkret: Philosophie, Gehalt, Kommunikation, Wertschätzung und Methoden.

Verbesserungsvorschläge

Bezahlt faire Gehälter an eure Shop-Arbeiter, statt KI-generierte Motivationstexte zu schreiben. Die Leute auf dem Floor geben jedes mal ihr bestes, dass die Kunden die euch finanzieren zufrieden und glücklich sind. Das erfordert viel mentale Power und Motivation. Wenn ihr Erfolg sehen möchtet, beginnt das bei den zufriedenen Mitarbeitern, die eure Kunden betreuen. Die Strategie, Mitarbeiter nur 2 Jahre zu behalten und dann wegzuwerfen funktioniert nicht lange. Ihr verliert Wissen, Reputation und Loyalität. Ihr braucht euch echt nicht wundern, dass manche Filialen durch internen Diebstahl absolut ins Minus gehen...

Arbeitsatmosphäre

Spannungen unter Kollegen, zu wenig Personal mit der Aussage, man könne sich nicht mehr leisten und schwachsinnige Vorgaben der Führung (ohne Prüfung, ob diese im Shop-Alltag überhaupt umsetzbar sind)

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind sehr unflexibel und man muss sehr oft einspringen oder Doppelschichten machen (Punkt: Zu wenig Personal)

Karriere/Weiterbildung

Die Schulungen sind ein Witz. Ich habe nicht mal eine bekommen. Es hieß, dass ich nicht "eingeschränkt wirke" und das alles angeblich "schon geschaukelt" bekomme, wenn mich die erfahrenen Kollegen einlernen.

Gehalt/Benefits

13,90 EUR / h für Minijobber. Keine Benefits außer günstigere Piercings. Gehälter der Festangestellen sind kaum über dem Mindestlohn. Kein Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld für Arbeiter vor Ort.

Fragen nach Anpassungen werden systematisch ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Im Shop meist gut. Man versucht sich zu unterstützen auch wenn es manchmal Spannungen gibt.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Kollegen werden bei Nachfrage bzgl. Gehaltserhöhung einfach ignoriert. Arbeitsverträge sind ein einziges Chaos und bei Nachfrage nach verlängerung wird man einfach im Stich gelassen.

Arbeitsbedingungen

Sitzen ist nicht erlaubt, selbst wenn der Shop leer ist und man es hinter der Theke dank den Hochstühlen gar nicht wirklich als Kunde sehen würde.

Kommunikation

Insgesamt schlecht. Führungsebene wirkt herablassend.

Krankmeldungen werden auf ein tolles Zeitfenster von 30 Minuten und auf rein telefonisch reduziert. Nur Kontrolle, mehr nicht. Es wird auch keine gute Besserung gewünscht.

Interessante Aufgaben

Der Piercing-Alltag ist meist interessant und macht Spaß.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michael SchmidtGeschäftsführer

Diese Bewertung besteht überwiegend aus Unterstellungen und Behauptungen, die mit der Realität nichts zu tun haben. Kritik akzeptieren wir, bewusst verbreitete Unwahrheiten nicht. Dass eine Zusammenarbeit endet, ist manchmal im Interesse beider Seiten. Wir investieren unsere Energie lieber in Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen und ein "WIR" mit uns leben.
Alles Gute

Ich bin enttäuscht , ich habe mich damals so gefreut dort zu arbeiten , aber dann soll es wohl nicht so sein.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Küstenjunge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Arbeit als Piercer an sich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt
kein Teamgeist
Druck zwecks Upselling ( das hört man wirklich jeden Tag )

Verbesserungsvorschläge

- mehr Gehalt
- mehr Kommunikation
- mehr Kontrolle und Schulung zwecks verschiedener Anatomischer Körpermerkmale
- Shopmanager mit Bedacht wählen
- wenn wir Piercingspakete verkaufen sollen , sollte auch dementsprechend Schmuck da sein , damit die Kunden den auch tauschen können.

Work-Life-Balance

Teilzeit hat ganz gut gepasst,

Kollegenzusammenhalt

Es gab nur Geläster , Statt ehrliche Worte

Umgang mit älteren Kollegen

Überwiegend gab’s nur Junge Menschen

Vorgesetztenverhalten

An sich ganz nett , aber genauso wenig Kommunikativ

Arbeitsbedingungen

Es ist alles sauber und hygienisch, da kann man nicht meckern.
Jedoch wird an vielen Ecken gespart , wie das Erneuern von Randleisten oder dreckigen Wänden.

Kommunikation

leider wird sehr wenig kommuniziert, alles hinter dem Rücken. Ich erfahre alles als letztes, selbst wenn ich etwas falsch gemacht habe. Keiner macht dich darauf professionell aufmerksam, es wirkt alles leider sehr toxisch.

Gehalt/Benefits

Für die Arbeit leider zu wenig , ich verstehe , das man als Piercer nicht reich wird , aber könnte man wirklich dran arbeiten

Gleichberechtigung

Trinkgeld wird nicht gerecht aufgeteilt , andere bekommen 3 Samstage im Monat frei andere gehen jeden Samstag arbeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michael SchmidtGeschäftsführer

KUNUNU STELLT UNTERNEHMEN BEI KOSTENLOSEN PROFILEN NUR MAXIMAL 400 ZEICHEN FÜR ANTWORTEN ZUR VERFÜGUNG. WIR WEIGERN UNS, FÜR DIESE PLATTFORM AUCH NUR 1 CENT ZU ZAHLEN!
Zur Bewertung: Schade, dass du es so erlebt hast. Hygiene und Arbeit selbst bewertest du positiv. Anonyme Bewertungen lassen leider keine konkrete Prüfung einzelner Situationen zu.
Unsere HR-Abteilung hilft: personal@glorious-art.de

Ich fühle mich wohl

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Küstenjunge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die schnelle und saubere Kommunikation. Man fühlt sich gewertgeschätzt und respektiert.
Es wird sich Zeit genommen und professionell gehandelt, dennoch steht das zwischenmenschliche an erster Stelle.

Work-Life-Balance

Es sind nunmal Öffnungszeiten, die im Handel üblich sind

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten

Vorgesetztenverhalten

Direkter Kontakt zu den wichtigen Schnittstellen

Arbeitsbedingungen

Faire und offene Kommunikation. Gerechtfertigte Ansprüche

Kommunikation

Es wurde auf meine zahlreichen Fragen inhaltlich eingegangen


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michael SchmidtGeschäftsführer

KUNUNU STELLT UNTERNEHMEN BEI KOSTENLOSEN PROFILEN NUR MAXIMAL 400 ZEICHEN FÜR ANTWORTEN ZUR VERFÜGUNG. WIR WEIGERN UNS, FÜR DIESE PLATTFORM AUCH NUR 1 CENT ZU ZAHLEN!

Zur Bewertung: Vielen Dank für dein positives Feedback. Wertschätzung, direkte Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten sind uns sehr wichtig.

Unsere HR-Abteilung hilft und ist Ansprechpartner.
personal@glorious-art.de

Super Arbeitsplatz

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Küstenjunge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde meinen Arbeitgeber sehr gut, weil ich mich dort wohlfühle. Das Arbeitsklima ist freundlich und meine Kollegen sind hilfsbereit. Außerdem ist die Bezahlung fair und ich habe die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln. Besonders gut gefällt mir, dass ich respektvoll behandelt werde und gerne zur Arbeit gehe.

Arbeitsatmosphäre

Sehr locker und entspannt

Kollegenzusammenhalt

Mehr wie Freundschaft statt nur Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Alle Gleichgestellt

Kommunikation

Immer erreichbar

Gleichberechtigung

Sehr abwechslungsreich


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michael SchmidtGeschäftsführer

KUNUNU STELLT UNTERNEHMEN BEI KOSTENLOSEN PROFILEN NUR MAXIMAL 400 ZEICHEN FÜR ANTWORTEN ZUR VERFÜGUNG. WIR WEIGERN UNS, FÜR DIESE PLATTFORM AUCH NUR 1 CENT ZU ZAHLEN!

Zur Bewertung: Vielen Dank für dein tolles Feedback. Arbeitsklima, Teamzusammenhalt und respektvoller Umgang sind uns sehr wichtig.

Unsere HR-Abteilung hilft und ist Ansprechpartner.
personal@glorious-art.de

Toller Job mit starkem Team – leider bremsen Führung und Struktur das Potenzial

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Küstenjunge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was ich an meinem Job besonders schätze, ist die Möglichkeit zu piercen und mich dabei kreativ auszuleben. Der direkte Austausch mit unterschiedlichsten Menschen macht die Arbeit für mich spannend – kein Tag ist exakt wie der andere. Durch meine Zeit bei Glorious habe ich viele tolle Menschen kennengelernt und bin froh, einige von ihnen heute zu meinem engeren Freundeskreis zählen zu können.
Besonders positiv hervorzuheben ist zudem der starke Kollegenzusammenhalt. Der Umgang untereinander ist geprägt von Respekt, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung, wodurch auch anspruchsvolle Arbeitstage deutlich besser zu bewältigen sind.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten neben dem Piercen durch Kundenkontakt sowie Tattoo-Beratungen ein spannendes Arbeitsumfeld mit Verantwortung. Vielfalt wird im Unternehmen sichtbar gelebt – unabhängig von Herkunft, Erscheinungsbild oder Identität erfährt man ein offenes und akzeptierendes Miteinander.
Auch Quer- und Wiedereinsteiger*innen erhalten faire Chancen. Besonders positiv erlebe ich die Store-Leitungen, die sich engagiert für ihre Teams einsetzen, ein offenes Ohr für Anliegen haben und häufig einen Großteil des Drucks abfangen. Darüber hinaus ist eine strukturierte fachliche Einarbeitung grundsätzlich vorgesehen und wird durch verpflichtende Schulungen ergänzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich im Arbeitsalltag als belastend empfinde, ist vor allem der dauerhaft hohe Druck sowie eine häufig unzureichende Kommunikation. Entscheidungen werden nicht immer transparent vermittelt, wodurch man sich wichtige Informationen teilweise selbst zusammensuchen muss.
Durch eine oft sehr knappe Personalplanung und wiederkehrende Ausfälle entsteht zusätzlich eine hohe Arbeitsbelastung. Kurzfristiges Einspringen gehört häufig dazu, und auch außerhalb der Arbeitszeit bleibt man gedanklich nicht selten im Job. Eine verlässliche Work-Life-Balance habe ich unter diesen Rahmenbedingungen bislang nur eingeschränkt erlebt.
Zudem habe ich den Eindruck, dass wirtschaftliche Kennzahlen einen sehr hohen Stellenwert einnehmen, wodurch für strukturierte Abläufe oder ausreichende Einarbeitungszeiten nicht immer genügend Raum bleibt. Auch Entwicklungsperspektiven wirken begrenzt und Karrierewege nicht immer ausreichend transparent.
Die anhaltende Belastung habe ich phasenweise als emotional fordernd erlebt. Gerade in einer Zeit, in der mentale Gesundheit eine immer größere Rolle spielt, hätte ich mir stellenweise mehr Sensibilität für diese Thematik gewünscht.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass transparente Kommunikation im Arbeitsalltag einen noch höheren Stellenwert erhält, sodass Entscheidungen und Veränderungen frühzeitiger und nachvollziehbarer vermittelt werden.
Ebenso könnte eine stabilere Personalplanung dazu beitragen, die Arbeitsbelastung langfristig besser zu verteilen und mehr Verlässlichkeit im Arbeitsalltag zu schaffen.
Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung mentaler Gesundheit könnten Gespräche über Belastungen sowie präventive Maßnahmen einen größeren Raum einnehmen, um Mitarbeitende nachhaltig zu unterstützen und Überlastung vorzubeugen.
Darüber hinaus könnten eine stärkere Digitalisierung und optimierte Arbeitssysteme dabei helfen, Abläufe effizienter zu gestalten und den Arbeitsalltag spürbar zu erleichtern.
Zusätzlich würde eine noch sichtbarere Form der persönlichen Wertschätzung – etwa durch regelmäßiges positives Feedback, leistungsbezogene Anreize oder ergänzende finanzielle Leistungen – die Mitarbeitermotivation stärken und aus meiner Sicht zur langfristigen Bindung qualifizierter Mitarbeitender beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durch den hohen Arbeitsdruck sowie eine aus meiner Sicht unzureichende Kommunikation seitens der Geschäftsführung leider sehr angespannt. Wertschätzung in Form von persönlichem, ernst gemeintem Lob durch Vorgesetzte ist selten; stattdessen erfolgt Feedback überwiegend über allgemeine Rundmails mit standardisierten Formulierungen.
Positiv ist dafür der starke Zusammenhalt der Teams im den Shops. Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, auch in besonders stressigen Schichten gemeinsam das Beste aus der Situation zu machen.

Image

Aus meiner Sicht hat Glorious aktuell mit seinem Image zu kämpfen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Unzufriedenheit unter Mitarbeitenden vergleichsweise hoch ist, was sich unter anderem in einer spürbaren Fluktuation widerspiegelt.
Auch in öffentlich einsehbaren Bewertungen wird vereinzelt häufig wechselndes Personal thematisiert. Dies führt im Arbeitsalltag dazu, dass neue Kolleg*innen regelmäßig eingearbeitet werden müssen, was zusätzliche Ressourcen bindet.
In sozialen Medien bin ich zudem wiederholt auf kritische Stimmen gestoßen, die die Erfahrung oder Ausbildung der Piercer hinterfragen.
Da ich in unserem Store die praktische Schulung neuer Piercer*innen übernommen habe, kann ich die Ausbildungsqualität aus eigener Erfahrung einordnen. Neue Mitarbeitende werden sowohl theoretisch als auch praktisch auf ihre Aufgaben vorbereitet. Eine fundierte Einarbeitung benötigt jedoch Zeit, die im Arbeitsalltag nicht immer in ausreichendem Maß zur Verfügung steht.
Nach meiner Wahrnehmung liegt ein starker Fokus auf wirtschaftlichen Kennzahlen, wodurch strukturierte Ausbildungsphasen teilweise verkürzt werden. Dies kann dazu führen, dass neue Kolleg*innen früher eigenständig arbeit

Work-Life-Balance

Eine gesunde Work-Life-Balance habe ich in diesem Unternehmen nicht erlebt. Seit Beginn meiner Tätigkeit leidet mein Privatleben intensiv unter den Arbeitsbedingungen.
Durch chronische Unterbesetzung der Stores und häufige Ausfälle entsteht ein ständiger Druck, zusätzliche Schichten zu übernehmen. Überstunden fallen regelmäßig an und lassen sich nach meiner Erfahrung nur schwer oder gar nicht zeitnah ausgleichen.
Auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit bleibt man oft eingebunden – etwa durch Anrufe von weniger erfahrenen Kolleg*innen oder durch zahlreiche arbeitsbezogene WhatsApp-Gruppen.
Ich habe wiederholt Schichten gearbeitet, die ich persönlich als äußerst grenzwertig empfunden habe und die aus meiner Sicht nicht zu einer gesunden oder nachhaltigen Arbeitsbelastung beitragen.

Karriere/Weiterbildung

Die Aufstiegschancen bei Glorious wirken insgesamt eher begrenzt. Als Store-Mitarbeiter*in besteht im Wesentlichen die Möglichkeit, zur stellvertretenden Store-Leitung oder zur Store-Leitung aufzusteigen. Darüber hinaus können einzelne Store-Leitungen nach meiner Wahrnehmung Positionen wie Junior-Operations-Manager oder Operations-Manager erreichen. Diese Stellen sind jedoch nur in geringer Anzahl vorhanden und entsprechend selten verfügbar.
Zudem sind die konkreten Anforderungen und Kriterien für eine Beförderung für mich nicht ausreichend transparent, wodurch Karriereentscheidungen teilweise schwer nachvollziehbar erscheinen.
Auch im Bereich Fort- und Weiterbildung habe ich bislang nur wenige Angebote wahrgenommen. Neben verpflichtenden Schulungen wie der Piercing-Schulung sowie Unterweisungen zu Hygiene und Arbeitssicherheit sind mir aktuell keine weiteren strukturierten Entwicklungsmöglichkeiten bekannt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich nach meiner Erfahrung auf einem sehr niedrigen Niveau und orientiert sich im Wesentlichen an den gesetzlichen Mindestvorgaben. In Anbetracht der Verantwortung und der täglichen Anforderungen in den Stores empfinde ich dies als nicht angemessen.
Zusätzliche finanzielle Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Fahrtkostenzuschüsse oder relevante Bonusmodelle werden nicht angeboten. Auch die Urlaubstage entsprechen lediglich dem gesetzlichen Minimum. Durch die sechsmonatige Probezeit sowie die Tatsache, dass Samstage nahezu immer zur regulären Arbeitszeit gehören, bleibt zudem wenig finanzieller oder zeitlicher Ausgleich.
Positiv hervorzuheben sind Vergünstigungen bei Piercings und Schmuck sowie eine Materialpauschale für private Tattoos. Zudem besteht Zugriff auf Corporate Benefits, wobei die angebotenen Vorteile aus meiner Sicht nur begrenzt attraktiv sind.
Insgesamt trägt das Verhältnis zwischen Vergütung, Zusatzleistungen und Arbeitsbelastung nach meiner Wahrnehmung spürbar zur Unzufriedenheit im Team bei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Umwelt ist in dieser Branche insgesamt schwer einzuordnen. Beim Piercen und Tätowieren hat Hygiene oberste Priorität, weshalb viele Einwegprodukte verwendet werden müssen. Auch wenn die meisten Mitarbeitenden versuchen, mit Verbrauchsmaterialien möglichst sparsam umzugehen, entsteht dabei zwangsläufig eine erhebliche Menge an Müll.
Zusätzlich wird sehr viel Papier verbraucht, da zahlreiche Dokumente leider weiterhin ausgedruckt werden. Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial durch eine stärkere Digitalisierung von Prozessen – beispielsweise durch elektronische Einverständniserklärungen für Piercing- und Tattoo-Kund*innen, Terminbestätigungen per Mail, E-Bons oder digitale Hygiene- und Reinigungslisten.

Kollegenzusammenhalt

Auch wenn die Stimmung im Team in Bezug auf die Geschäftsführung nicht immer die beste ist, ist der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen top. Ich habe durch meine Arbeit viele tolle Menschen kennenlernen dürfen, und im täglichen Miteinander begegnet man sich mit Respekt, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung.
Natürlich gibt es auch hier und da mal Reibungspunkte, doch insgesamt zeichnet sich das Team durch einen starken Zusammenhalt aus, welcher auch solche Situationen gut übersteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen ist nur schwer zu beurteilen, da es insgesamt kaum ältere Mitarbeitende in den Stores gibt. Selten findet man Kolleg*innen über 30, wodurch altersgemischte Teams kaum entstehen.
Neueinstellungen älterer Kolleg*innen kommen nur vereinzelt vor und bleiben nach meiner Erfahrung häufig nicht lange im Unternehmen, da der sehr hohe Arbeitsdruck, die schnelle Taktung und die allgemeine Arbeitsweise in den Stores stark auf jüngere Mitarbeitende ausgelegt zu sein scheint.
Die Tattoo-Artists sind da etwas vielfältiger im Alter, von Anfang 20 bis Ende 40 ist alles dabei. Diese beziehe ich in diese Bewertung jedoch bewusst nicht mit ein, da es sich hierbei um externe Mitarbeitende handelt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt auf mich wenig authentisch. Transparente Ziel- oder Entwicklungsgespräche finden nach meiner Erfahrung nicht statt; zumindest habe ich in meiner bisherigen Zeit kein solches Gespräch erlebt. Erst nach mehrfachen Nachfragen sind zuständige Vorgesetzte zu einem kurzen telefonischen Austausch bereit.
In diesen Gesprächen muss man häufig selbst Entscheidungen ansprechen, die bereits getroffen wurden, ohne dass man zuvor ausreichend darüber informiert war. Informationen erhält man oft nur indirekt oder über andere Kolleg*innen, was die Situation zusätzlich erschwert.
Auf Rückfragen wird nach meiner Wahrnehmung selten verständnisvoll eingegangen. Stattdessen entsteht häufig zusätzlicher Druck, wodurch man sich eher entmutigt als unterstützt fühlt.
Positiv hervorheben möchte ich jedoch ausdrücklich die Store-Leitungen, die ich bisher kennengelernt habe. Sie kümmern sich engagiert um ihre Teams, fangen einen Großteil des Drucks von oben ab und haben stets ein offenes Ohr für Sorgen im Team. Wertschätzung wird hier spürbar gelebt – sei es durch persönliche Worte oder kleine Gesten wie Snacks.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in den Stores empfinde ich insgesamt als in Ordnung, wobei es hier stark auf den jeweiligen Standort ankommt.
Jeder Store verfügt über separate, vollständig eingerichtete Piercingräume, einen vom Kundenbereich abgegrenzten Tattoo-Bereich, einen eigenen Sterilisationsbereich sowie ein kleines Lager. Einige Standorte besitzen zudem einen separaten Pausenraum. Ist dieser nicht vorhanden, gibt es meist eine kleine Ecke im Lager als Rückzugsort, was jedoch deutlich weniger angenehm ist.
Da sich viele Stores in Einkaufszentren befinden, fehlt es häufig an Tageslicht und frischer Luft. Zudem kommt es vereinzelt zu Problemen mit der Heizung, wodurch es insbesondere in den kälteren Monaten unangenehm werden kann. Nach meiner Erfahrung hat der Arbeitgeber hier jedoch zeitnah reagiert und den Kontakt zu den zuständigen Stellen gesucht, auch wenn die Einflussmöglichkeiten aufgrund der Centertechnik begrenzt sind.
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der technischen Ausstattung, die in manchen Stores etwas veraltet oder nur teilweise funktionstüchtig ist. Digitale Arbeitsprozesse werden durch die Nutzung mehrerer paralleler Systeme und Anwendungen unnötig komplizier

Kommunikation

Wie bereits zuvor erwähnt, ist die interne Kommunikation aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt vorhanden. Nur die Store-Leitung hat einmal pro Woche ein Meeting; das restliche Team wird anschließend entweder durch die Store-Leitung selbst oder über eine allgemeine zusammenfassende Rundmail informiert.
Diese Informationen beschränken sich meist auf allgemeine Zielvorgaben wie höhere Verkaufszahlen, mehr Umsatz und gesteigerte Leistung, ergänzt durch kurze, standardisierte Motivationssätze wie „Ihr rockt das!“.
Darüber hinaus werden Mitarbeitende nur selten transparent über Entscheidungen oder Veränderungen informiert. Kündigungen während der Probezeit erfolgen teilweise kurzfristig und ohne vorherige persönliche Rückmeldung. Auch eingebrachtes Feedback sowie Ideen oder Sorgen von Mitarbeitenden stoßen nach meiner Wahrnehmung auf taube Ohren.

Gleichberechtigung

Positiv hervorzuheben ist, dass Quer- und Wiedereinsteiger*innen die gleichen Chancen erhalten wie alle anderen. Ebenso wird nach meiner Erfahrung kein Unterschied aufgrund von Hautfarbe, äußerem Erscheinungsbild, alternativer Selbstdarstellung oder Zugehörigkeit zur LGBTQIA+ Community gemacht.
In meiner Zeit bei Glorious bin ich mit vielen unterschiedlichen Menschen in Kontakt gekommen, was ich in dieser Form aus früheren Arbeitsverhältnissen nicht kannte und daher umso mehr schätze. Auch der Großteil der Mitarbeitenden in den Stores ist weiblich gelesen.
Auffällig ist jedoch, dass Führungspositionen überwiegend von männlich gelesenen Personen besetzt sind. Ob dies strukturelle Gründe hat oder andere Ursachen, kann ich nicht beurteilen und möchte ich auch nicht unterstellen, es hinterlässt jedoch einen ambivalenten Eindruck im Hinblick auf Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und die eigentliche Arbeit empfinde ich als sehr interessant. Sowohl das Piercen als auch die Arbeit mit Kund*innen bereiten mir viel Freude. Auch die Tattoo-Beratungen sowie die Organisation und Koordination von Tattoo-Terminen für die Artists sind abwechslungsreich und machen Spaß.
Reinigungs- und Hygienearbeiten gehören selbstverständlich dazu, wenn man in einem hygienischen Bereich arbeitet, und sind für mich kein negativer Aspekt - da ich tatsächlich auch ganz gerne putze.
Was die Tätigkeit jedoch deutlich anstrengender macht, ist das ständige Nachhalten und Dokumentieren nahezu jedes einzelnen Arbeitsschritts, etwa durch Fotos in Gruppen oder das tägliche Ausfüllen zahlreicher Listen. Dadurch fühlt man sich dauerhaft kontrolliert, was den positiven Eindruck der Aufgaben teilweise trübt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael SchmidtGeschäftsführer

Vielen Dank für das ausführliche Feedback und die offenen Worte.
Wir schätzen es sehr, wenn Mitarbeitende sich so intensiv mit ihrem Arbeitsplatz auseinandersetzen, auch wenn sich dabei gelegentlich zeigt, dass Wahrnehmung und Realität nicht immer deckungsgleich sind.

Zum Thema dauerhaft hoher Druck
Im klassischen Retail und Centerbetrieb konzentriert sich das Arbeitsaufkommen erfahrungsgemäß auf Abende und Wochenenden. Außerhalb dieser Zeiten beschreiben viele Mitarbeitende den Alltag eher als angenehm ruhig, manche würden fast sagen urlaubsähnlich.

Einspringen, Unterbesetzung und Low Performer
Dass leistungsstarke Teammitglieder für dauerhaft schwache Performance anderer einspringen müssen, ist weder gewünscht noch Zielbild. Genau deshalb arbeiten wir konsequent daran, Teams künftig stärker leistungsorientiert aufzustellen.

Work Life Balance versus Work Life Blending
Unsere Führungskräfte inklusive Geschäftsführung leben Erreichbarkeit und Verantwortung selbstverständlich vor. Wer hingegen eine strikte Trennung im Sinne von 9 to 5 ohne jede Überschneidung bevorzugt, findet dafür in Deutschland hervorragende Alternativen.
Eine Tätigkeit in der Stadtverwaltung bietet hier erfahrungsgemäß sehr stabile Rahmenbedingungen, klare Arbeitszeiten und ein Umfeld, das perfekt zu diesem Wunschprofil passt. Das ist ausdrücklich nicht negativ gemeint, sondern schlicht der Hinweis, dass unterschiedliche Menschen zu unterschiedlichen Arbeitswelten passen.

Überstunden und Belastung
Unsere internen Kennzahlen zeichnen hier ein deutlich anderes Bild. Sollten in einzelnen Stores Abweichungen auftreten, ist dies primär ein Thema der jeweiligen Shop Leitung und nicht einer anonymen Gesamtbewertung.

Kommunikation bei 33 Standorten und über 220 Mitarbeitenden
Gesetzliche Vorgaben, wirtschaftliche Steuerung und operative Entscheidungen lassen sich organisatorisch leider nur bedingt im Stuhlkreis lösen. Hier sind klare Führungsstrukturen notwendig und genau dafür gibt es Shop und Operations Leitungen.

Wirtschaftlichkeit
Als Unternehmen verfolgen wir naturgemäß das Ziel, wirtschaftlich zu arbeiten. Alternativmodelle wie Vergütung in Piercingkugeln wurden intern kurz diskutiert, konnten sich jedoch überraschenderweise nicht durchsetzen.

Dokumentations und Hygienepflichten
Diese ergeben sich weniger aus Kreativität der Geschäftsführung als vielmehr aus Infektionsschutzgesetz und Hygieneverordnungen. Wir geben zu, Gesetze können manchmal erstaunlich wenig Sinn für künstlerische Freiheit haben.

Gehalt und Urlaub
Ungelernten Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern nach kurzer Einarbeitung leistungsabhängige Gehaltssteigerungen zu ermöglichen, halten wir weiterhin für ein faires Modell. Und ja, 24 Urlaubstage statt der gesetzlichen 20 bleiben für uns ebenfalls ein eher ungewöhnlicher Ausdruck mangelnder Wertschätzung.

Karrierechancen
Offene Positionen existieren. Sie zu besetzen setzt allerdings wenig überraschend entsprechende Leistung voraus.

Gleichberechtigung in Führung
Mit über 70 Prozent weiblichen Führungskräften sehen wir uns hier tatsächlich eher auf der Seite der Lösung als des Problems.

Abschließend bleibt
Nicht jedes Arbeitsumfeld passt zu jeder Lebensvorstellung und das ist vollkommen in Ordnung. Wichtig ist nur, den Ort zu finden, an dem Erwartungen, Leistung und Rahmenbedingungen wirklich zusammenpassen.

Und für alle, die sich maximale Planbarkeit, klare Zeiten und minimale betriebliche Dynamik wünschen, gilt weiterhin unser ernst gemeinter Hinweis
Die Stadtverwaltung sucht regelmäßig motivierte Mitarbeitende.

Flexible Arbeitszeiten und ein super Team

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Küstenjunge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

lockeres modernes Arbeitsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Arbeitskleidung müssen wir ein schwarzes Shirt tragen. Ich trage lieben Farbe, das nervt etwas.

Verbesserungsvorschläge

lowkey fällt mir dazu nur unser merge ein.

Arbeitsatmosphäre

Unser Team ist super, niemand lässt einen hängen und wir haben eine Kaffeekasse. Damit holen wir immer Kaffee oder Frühstück. Ab und zu ist mal mehr los, aber es gibt auch sehr entspannte zeiten.

Work-Life-Balance

Ich arbeite auf Teilzeit und bekomme immer im Vormonat meinen Dienstplan. Ich kann mich sehr gut danach richten. Klar ich muss auch mal einspringen wenn wer krank ist, aber die springen auch für mich ein.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur wenn eine Stelle frei wird. Es gibt Seminare und Schulungen.

Gehalt/Benefits

ist okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

leider viel Plastik

Kollegenzusammenhalt

einfach super

Umgang mit älteren Kollegen

hab nichts negatives mitbekommen

Vorgesetztenverhalten

unsere Shopmanagerin ist super lieb und weis was sie tut. Auch unsere JOM ist immer für uns da.

Arbeitsbedingungen

im Winter warm, im Sommer kühl, immer trocken. Arbeiten tun wir mit Apple Geräte.

Kommunikation

Wir haben wöchentliche Teammeetings und wenn ich mal nicht dabei sein kann gibt mir meine Shopmanagerin die Möglichkeit per Video teilzunehmen oder sie schreibt für mich mit.

Gleichberechtigung

gut, wünsche im Dienstplan werden berücksichtigt und jeder hat Samstag mal frei. Leider nicht jeden Samstag.

Interessante Aufgaben

die gibts, manchmal fühle ich mich wie in einem Krankenhaus. Wirklich viel zu beachten aber das ist wie im Studium, man lernt nie aus.


Image

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Eigeninitiative wird schnell belohnt!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Küstenjunge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe mich von Anfang an gut begleitet gefühlt. Es wurde auf mich eingegangen, und meine Aufregung beim Piercen wurde ernst genommen. Von meinen Vorgesetzten wurde ich zu keinem Zeitpunkt unter Druck gesetzt, was mir sehr geholfen hat.
Im Team war das nicht immer so, was ich schade fand – gleichzeitig hat mich genau das auch in meiner Entwicklung weitergebracht und dazu beigetragen, dass ich heute dort bin, wo ich stehe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich würde nicht sagen, dass ich etwas schlecht finde. Wie bei allem im Leben gibt es immer Luft nach oben. Wenn ich darüber nachdenke, wäre das Einzige, was ich mir manchmal wünschen würde, eine etwas stärkere Arbeitsmoral bei einigen Kolleginnen – sowohl im Umgang mit Kundinnen als auch intern im Team.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mich sehr über neue Musik und eine neue Playlist freuen!

Arbeitsatmosphäre

An sich finde ich das Arbeitsklima bei Glorious Art immer super entspannt, da es sich manchmal so anfühlt, als würde man mit Freunden arbeiten - ein Nachteil ist, das empfinde zumindest ich für mich so, hier arbeiten viele junge Menschen die leider noch nicht wirklich ein Gefühl für eine gewisse Arbeitsmoral haben, was das Arbeiten leider oft beeinflusst und auch nervig machen kann.

Work-Life-Balance

Auf Freiwünsche wird immer eingegangen und sie werden wirklich jedes mal berücksichtigt - in der Regel findet sich immer eine Lösung, die für beide Seiten von Vorteil ist!

Karriere/Weiterbildung

Eigeninitiative wird auf jeden fall schnell belohnt!
Die Vorgesetzten sehen einen - auch wenn es vielleicht nicht immer danach aussieht.
Im Endeffekt wird wirklich jeder gefördert der Bock hat!

Kollegenzusammenhalt

Wie oben bereits beschrieben empfinde ich das junge Alter teilweise wirklich schwierig, was professionelles Arbeiten auf Augenhöhe leider nicht immer leicht macht.
Auf meinen Shopmanager kann ich mich aufjedenfall verlassen und ich habe das Gefühl, das im Interesse des Teams und Glorious Art gehandelt wird.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal würde ich es schöner finden mehr persönliche Gespräche, als alles telefonisch und per Text klären zu müssen, auf der anderen Seite bin ich aber sehr dankbar für die Verantwortung und das Vertrauen, das mir jeden Tag in die Hände gelegt wird.

Kommunikation

Ich zumindest hatte immer das Gefühl, das sehr transparent und ehrlich mit mir kommuniziert wurde.

Gleichberechtigung

Ich hatte bisher nicht das Gefühl, das Menschen unfair behandelt werden.
Das was man in den Wald ruft - schallt so auch meistens zurück! ‍♀️

Interessante Aufgaben

Dazu muss ich wirklich sagen, das es eine absolout tolle Erfahrung ist, diesen Beruf auszuüben, da dies einfach kein 0815 Job ist.
Von der Beratung, Schmuck sterilisieren, Piercen bis hin zu neuen Projekten die geplant werden.
Mir hat die Arbeit bei Glorious Art gezeigt, wo ich mit meiner Karriere einmal hin will und dafür werde ich immer dankbar sein!


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, Glorious - Art
HR TeamGlorious - Art

Liebes Glorious- Teammitglied,

herzlichen Dank für deine positive Bewertung! Vorschläge für Verbesserung in Punkto
Kollegenzusammenhalt sende uns gerne an: personal@glorious-art.de.

Wir schauen uns das an und wünschen dir weiterhin viel Spaß bei uns!

Herzliche Grüße
Dein HR-Team

einfach glücklich

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Küstenjunge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation auf Augenhöhe. Ich habe vorher in einer Gastro Kette gearbeitet und habe nie einen von den Chefs gesehen. Hier kommen die regelmäßig vorbei und sind freundlich und fragen wie es einem geht und arbeiten auch mit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wir haben sehr viel Software und viel Verwaltungskram. Wäre schön wenn das nicht mehr so viel wäre.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr Teamevents, wir lieben es. Gerne auch mit anderen Stores. Ich würde es auch toll finden wenn wir mehr Pakete und Angebote für Tattoos hätten.

Arbeitsatmosphäre

tolle Kunden und tolle Vorgesetzte.

Image

Das Image find ich schon krass. Wenn ich sage wo ich arbeite kennen das voll viele und ich werde darauf positiv angesprochen.

Work-Life-Balance

Also bei uns haben wir geregelte Arbeitszeiten und Dienstpläne. Klar wäre es schön jeden Samstag frei zu haben, aber das geht halt nicht.

Karriere/Weiterbildung

Ich wollte immer diesen Job machen, die meisten nehmen für die Ausbildung voll viel Geld. Hier habe ich alles kostenlos bekommen.

Gehalt/Benefits

Es gibt super viele Benefits und das Gehalt ist ok. Ich bin Quereinstaeiger und habe keine Ausbildung gemacht und dafür verdiene ich super.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

viel Plastik aber das muss leider sein wegen der Hygiene.

Kollegenzusammenhalt

Mein Team ist einfach super lieb. Die ersten Tage war ich unsicher aber wurde so herzlich aufgenommen, besser hätte es nicht sein können.

Umgang mit älteren Kollegen

hmm... ab wann ist man "alt" :D

Vorgesetztenverhalten

Bis jetzt kann ich nichts negatives sagen.

Arbeitsbedingungen

Unser Studio ist im Einkaufszentrum. Das ist einfach genial. Ich kann alles vor oder nach der Arbeit erledigen. Es ist klimatisiert und man wird auch nicht nass.

Kommunikation

Egal was man braucht es wird einem immer geholfen. Es gibt Newsletter, Team Meetings und bei Fragen immer Hilfe.

Gleichberechtigung

immer super

Interessante Aufgaben

Ich liebe die individuellen Kunden und das macht es so spannend. Jeden Tag was neues und immer wieder tolle Menschen.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, Glorious - Art
HR TeamGlorious - Art

Liebes Glorious-Mitglied,

herzlichen Dank für deine ausführliche Rückmeldung an uns! Wir freuen uns sehr darüber, dass du wichtige Kategorien wie 'Gleichberechtigung' und 'Vorgesetztenverhalten' so positiv bewertet hast.
Wir nehmen auch dein Feedback zu unserem Administrationsaufwand und zu den Teamevents gerne auf. Solltest du konkrete Vorschläge haben, so melde dich gerne bei uns über: personal@glorious-art.de

Wir freuen uns von dir zu hören und wünschen dir weiterhin eine tolle Zeit!

Herzliche Grüße
Dein HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

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