20 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird Freundlich aufgenommen und ohne Vorurteile behandelt, jeder ist bereit gerade neuen Kollegen/innen tatkräftig zu Unterstützen und kann jederzeit fragen und bekommt immer eine Kompetente Antwort.
wirklich schlechtes ist mir bis jetzt noch nicht aufgefallen, ich habe schon ganz andere Arbeitgeber erlebt weiter so besser kann man immer werden aber Glory macht Spaß.
bei Neueinstellung könnte man noch etwas am Gehalt machen auch um gute Mitarbeiter anzulocken, die Geräte und Infrastruktur von Glory ist sehr Komplex die Einfindung ist machbar aber es gibt viel Komplett neues und viele Ansprechpartner der jeweiligen Abteilungen.
die Kunden sind zufrieden und freuen sich über den Technikerbesuch
selbst im Privaten Bereich kann man sich weiterbilden, alles was die Karriere angeht natürlich in der Arbeitszeit
könnte den umfangreichen und teilweisen hohen Ansprüchen angepasst werden,
hier kann ich von meinem Team und den Kollegen mit denen ich zusammen gearbeitet habe nur Positives berichten. Unterstützung in der gesamten Firma besonders als neuer Kollege
hier kann ich auch nur von einem Einzelfall Sprechen, im restlichen Unternehmen Offen und auf Augenhöhe mit einem lächeln im Gesicht und freundlich.
Abwechslungsreich immer was neues an den Geräten
Bei uns ist es der Kollegialle zusammenhalt und das man immer wieder auf neue Herausforderungen trifft. So wird die Arbeit nie eintönig
NIX
Vieleicht sollte man die Zusatzaufgaben die einer auf sich nimmt um dem Unternehmen zu helfen anerkennen.
Super und abwechslungsreich
Super flexible und sehr Familienbezogen
Immer pünktlich und das Entgeld ist wirklich über den Branchendurchschnitt
Iso 9001 und 14001 Zertifiziert das sagt schon viel!
Bei uns ist der eine für den anderen da.
Mein Vorgesetzter ist sehr gut und hat immer ein offenes Ohr
Sehr gut, es wird auf den Mitarbeiter geachtet
Kommunikation ist in einigen Bereichen sehr gut
Gerecht aufgeteilt!
Mein Exit-Gepräch war überraschend positiv, sodass ich Hoffnung auf zeitgemäße Änderungen für zukünftige junge Mitarbeitende habe.
Weil ich nun mehrfach gebeten wurde, meine Bewertung zu verändern, hier mein Disclaimer: Meine Erfahrungen in diesem Unternehmen waren leider überwiegend negativ, was jedoch stark von meiner eigenen Wahrnehmung abhängt.
Wer sich in einem Umfeld wohlfühlt, das von traditionellen Werten geprägt ist, könnte hier durchaus glücklich werden. Während meiner Zeit hatte ich den Eindruck, dass das durchschnittliche Alter der Belegschaft eher hoch ist (50+). In meiner Karriere bisher und seitdem habe ich diese Form von Zurückhaltung gegenüber Veränderungen noch nicht erlebt. Für mich fühlte es sich so an, als ob es eine gewisse Erwartungshaltung gab, dass Arbeitnehmer Dankbarkeit zeigen sollten – dies wurde mir zumindest in Gesprächen unter Kollegen vermittelt. In meiner Wahrnehmung war es üblich, dass bestimmte Mitarbeitende durch das Zurückhalten von Informationen oder Genehmigungen ihre Unersetzlichkeit betonten. Dies führte meiner Meinung nach dazu, dass bei deren Abwesenheit manchmal Stillstand herrschte. Emotionale Reaktionen und persönliche Konflikte zwischen Teams und Kolleg:innen erschwerten teilweise den Arbeitsalltag und mir wurde nahegelegt, solche Situationen einfach zu akzeptieren. Auch konnte ich beobachten, dass auf Managementebene gelegentlich negative Bemerkungen über Mitarbeitende gemacht wurden. Witze, die ich als „aus der alten Schule“ empfand, waren nicht unüblich, und wer sich dagegen aussprach, machte sich, so meine Erfahrung, unbeliebt. Ich hatte auch das Gefühl, dass moderne Ernährungsweisen wie Veganismus nicht immer vollständig akzeptiert wurden – zumindest erlebte ich nicht nur einmal, dass keine alternative Verpflegung angeboten wurde.
Obwohl Meinungen abgefragt wurden, hatte ich den Eindruck, dass nur positive Rückmeldungen wirklich berücksichtigt wurden. Zumindest wurden die Probleme, die ich in meinen Feedbackgesprächen gegenüber der Personalabteilung nannte, eher beschönigt oder gerechtfertigt. Die Vorgabe von Bürotagen empfand ich als wenig flexibel, was meiner Meinung nach für ein Unternehmen, das sich als attraktiver Arbeitgeber für junge Talente positionieren möchte, problematisch sein könnte.
In internationalen Meetings (ca. 100 Personen) war es oft so, dass sich die Teilnehmende sofort stumm schalteten und die Präsentationen meiner Meinung nach mit wenig Engagement vorgetragen wurden. Es wurden selten Fragen gestellt, was ich als schade empfand. Gerade in Zeiten von Homeoffice hätte dies eine gute Gelegenheit sein können, sich zu vernetzen. Die Begründung, dass wegen Corona keine Teamevents stattfinden könnten, empfand ich als nicht zeitgemäß – diese wurde mir bis 2023/2024 mehrfach genannt. Ein Bürobesuch des Präsidenten war eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen viele Kolleg:innen vor Ort waren, was für mich auf die Prioritäten des Unternehmens hinwies. Persönlich habe ich wenig direkten Austausch mit der Geschäftsführung erlebt, und im Vergleich zu den anderen Unternehmen, wo ich gearbeitet habe, erschien mir das Verhalten distanziert und weniger offen und freundlich.
Mein persönlicher Höhepunkt war ein Feedbackgespräch mit meiner Führungskraft, in dem ich kritisiert wurde, weil ich angeblich in Meetings zu oft gähne, was als respektlos empfunden wurde. Auch andere Kritikpunkte, wie z. B. dass meine Haare „zu wild“ seien, erschienen mir in einem professionellen Umfeld unangebracht. Diese Kritik wurde leider bis zum Feedbackgespräch zurückgehalten, anstatt sie in den jeweiligen Momenten anzusprechen. Eine andere Person im Team berichtete mir später, dass ihr vorgeworfen wurde, sie würde ihre Arme zu oft verschränken. Dies bestärkte mich in meiner Wahrnehmung, dass es Unsicherheiten im Management gibt. Es wirkte auf mich, als ob Ja-Sager und Mitläufer bevorzugt ins Team geholt und gegeneinander ausgespielt wurden. Der Umgangston war meiner Meinung nach teilweise grenzwertig. Ich habe mich in einem Team noch nie so unwohl gefühlt.
Zusammengefasst: Ich persönlich konnte mich in dieser Unternehmenskultur nicht wohlfühlen, auch wenn es sicherlich Menschen gibt, die genau diese Mentalität schätzen.
Vielen Dank für diese wertvolle Erfahrung.
Wenn man sich für junge Talente als attraktiver Arbeitgeber gestalten möchte, muss noch einiges getan werden. Ich bin meiner und der neuen Generation dankbar, dass mittlerweile neue Standards und Verhaltensweisen im Job zu erwarten sind.
Chance in bei einem weltweiten Arbeitgeber tätig zu sein, Kontakt zu Kollegen aus Japan, USA oder auch Rumänien. Ein großes und interessantes Produktportolio mit Blick in die Zukunft.
Eine Altersdiskriminierung kann ich nicht feststellen! Man bekommt aus allen Abteilungen super Unterstützung, man muss auf die Personen zugehen und findet eine Lösung.
Die Vorgesetzten sind top, man hat Rückendeckung und Freiheiten.
Zum Teil den Prozessen geschuldet, etwas längere Reaktionszeiten.
Das jeder Mitarbeiter mit jedem Kollegen, bis zur GL direkt sprechen kann und auch ein offenes Wort ist durchaus möglich ohne gleich auf eine Abmahnung warten zu müssen
nix
IT sollte etwas stabiler und Benutzerfreundlicher laufen.
Kollegial und ein Miteinander
Durch viele Kundengespräche bekommt man auch Meinungen aus zweiter Hand mit und die sind auffallend oft sehr positiv.
Ich fühle mich hier gut aufgehoben
Wer will kann viel erreichen.
Auch hier wurde einiges an Sozialleistungen hinzu gefügt und ist aus meiner Sicht OK.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan und wird nicht nur gesagt sondern auch umgesetzt.
Hier gibt es ein Miteinander und kein Gegeneinander
Hab dieses erreicht und kann mich nur zufrieden zeigen.
Auch hier ein Miteinander und nicht von Oben nach Unten
Die Büros könnten mal wieder etwas Tuning vertragen aber es ist nicht auch nicht negativ zu sehen. Wie es halt im Großraumbüro ist.
Kommunkation findet durch alle Abteilungen statt und es ist immer ein offenes Ohr verfügbar
Ich denke hier gibt es keinerlei Probleme
Viel Kundenkontakt mit eigenen Möglichkeit bei Ausgestalltung der gesteckten Ziele
Dass sie einem die Zeit einräumen die man während der Einarbeitungszeit und auch beim Kunden braucht
Bis jetzt habe ich nichts negatives fest gestellt.
Ich bin so zufrieden wie es ist.
Gigantisch
Ausgezeichnet
Immer Angebote da wo man gefördert wird.
Kann noch keine genaueren Angaben machen, da ich erst seit kurzem in dieser Firma tätig bin.
Kann mir nichts besseres wünschen
Sehr zufriedenstellend und korrekt
Einfach super
Gehalt, Dienstwagen
Personaldecke mega knapp geplant.
Nicht nur reden sondern auch machen.
Frust und Resignation mit wem mann auch spricht .
Urlaub nur wie es der Vorgesetzte haben will.
Wie Schon erwähnt. Ab 55 Jahren und Älter ist ende der Fshnenstange. Verschenkte Know-How.
Ab 55 Jahren und mehr ist nichts mehr möglich.
Nur von oben nach unten. Die Probleme der Mitarbeiter interessierten die Vorgesetzten nur am Rande. Da ist sehr viel Luft nach oben.
Dell Laptops gibt es zwar aber nicht entsprechend der Anforderungen konfiguriert.
Alles nur per Mail
Ein modernes Unternehmen, die Produkte sind top. Man hat genügend Tools und Möglichkeiten sich einzubringen.
Menschen gemachte Probleme erschweren den Umgang miteinander manchmal. Ghosting sollte als nicht ganz harmloses Problem angegangen werden.
Es gelten keine einheitlichen Prozesse für die Abteilungen. Ein ERP System zum Beispiel sollte auch der kleinsten Abteilung ein Begriff sein.
Zwischen Abteilungen können Welten liegen. In der "Technik" fühlt man sich wohler, wenn man klassische Werte bevorzugt.
Man empfindet den OEM der meisten Bargeldverarbeitungsmaschinen weltweit manchmal als arrogant. Da viele Geräte in Tresor Räumen versteckt sind, kennt niemand GLORY. Es gibt auch keinerlei Uniformen außerhalb Japans.
Man kann sich ziemlich frei entfalten. In manch einer Abteilung mehr, in Anderer weniger. Bei denkenden Tätigkeiten natürlicherweise leichter möglich als bei auftragsbezogenen Jobs.
Möglichkeiten gibt es viele. Wobei es auf die Qualifikation, und vor allem auf den Menschen ankommt. Man kommt in andere Firmen leichter rein, aber ein Mal drin und interessiert...
PDR (die Teilnahme ist sowohl freiwillig, als auch "Bedingung") erhöht regelmäßig das Grundgehalt. Sofern mehr oder weniger selbst gesetzte (Gruppen-)Ziele erfüllt wurden. VWL, Gruppenunfallversicherung und Jahresbonus stehen meines Wissens jedem zu.
Mehr als so manche Firma. Änderungen brauchen wegen Internationalität aber lange Zeit.
Im Service fast durchgehend gut. Man hilft sich wo es geht. Würde besser funktionieren, wenn mehr Kollegen Unterstützung durch neue Kollegen bekämen. Man ist halt "durchgehend beschäftigt ".
Eher "alter Hase", als " altes Eisen ".
Ältere Menschen ohne Englischkenntnisse haben es schwerer ohne Hilfe mitzuhalten. PC, Android, Office etc. sollten eine Alltäglichkeit sein.
Im Innendienst sehr modern. Manch einer im Außendienst möchte das nach Möglichkeit genau so gerne haben. Stress resultiert zum größten Teil aus der guten Auftragslage. Wie in jeder Firma zieht manch ein Kollege einen inaktiveren Kollegen mit.
Es wird alles kommuniziert, wirklich alles. Da geht auch viel unter, bzw. wird verdrängt. Ein übersichtlicher Ort zum Nachlesen wäre eine große Verbesserung. Nur müsste das auch mobil funktionieren..Was die gesamte Firma lernen muss, ist Mitteilungen die nicht mehr relevant sind, wieder aufzuheben. Sonst kommt es weiterhin zu Widersprüchen.
Systemseitig steht einer Gleichberechtigung nichts im Weg. Ob das jeder so empfindet ist stark von der Erziehung des einzelnen Menschen abhängig.
Absolut möglich. Wenn man mutig genug ist, die Membranen zwischen den Abteilungen zu durchschreiten.
Auch wenn der Vorgesetzte teils sehr schwer zu erreichen ist - er hat immer ein "offenes Ohr" um auch bei außergewöhnlichen Situationen reagieren zu können. Dies mag mit Sicherheit am Vorgesetzten selbst liegen, keine Frage. Aber ich als MA habe das Gefühl, dass ich Wertgeschätzt werde. Und dass ist für mich viel Wert.
Besagte Transparenz. Hier sollte definitiv was verbessert werden.
Gelegentlich hat man das Gefühl, dass andere Abteilungen "was besseres" sind. Sowas sollte als absolutes "No-Go" gehandelt werden.
Auch dass gerne mal Probleme weiter gereicht werden. Dem Kunden hilft dies in einem Moment der Hilflosigkeit wenig.
Ansonsten ist es für mich derzeit wirklich schwierig, negatives am Arbeitgeber zu finden.
Es sollte eindeutig mehr transparent sein. Welcher MA in welcher Abteilung ist für was verantwortlich?
An wen wende ich mich, wenn ich Fragen zu XY habe?
Welcher Kollege/welche Kollegin ist für Kunde XY zuständig?
Hier gibt es derzeit keinen kurzen Dienstweg. Es sei denn, man hat durch Zufall mal von einem Kollegen / einer Kollegin was mitbekommen, dass Person XY dies und dass bearbeitet.
Auch ein kürzlich eingeführtes, neues System ist nicht sonderlich hilfreich für unterschiedliche MA. Hier bekommt man das Gefühl, dass es mehr um "Auswertungen und Tabellen" geht, als einen Reibungslosen Ablauf der geplanten Tätigkeiten zu gewährleisten.
Man trifft immer wieder auf neue Gesichter und Arbeitsumgebungen.
Im allgemeinen würde ich behaupten, dass ich mich hier wohl fühle.
Was jedoch auch ein wenig gedauert hat, bis es soweit war.
Auch wenn es definitiv Dinge gibt, die man verbessern könnte.
Man spricht sich ab, ob diverse Dinge noch möglich sind, oder nicht.
Man selbst sollte jedoch auch mal den Mut haben, "Nein" zu sagen. Urlaub wird abgesprochen und kann auch spontan eingereicht werden.
Grundsätzlich habe ich nicht das Gefühl, dass man mir im Weg steht, wenn es um meine persönliche Planung geht. Die Absprache mit Kollegen ist jedoch für mich selbstverständlich.
GLORY ist bemüht, seinen Beitrag für die Umwelt zu leisten, keine Frage.
Ein Sprung in die E-Mobilität wäre hier ein großer Schritt. Ob und wenn, wann - davon bekommt der MA jedoch nichts mit.
Es gibt Möglichkeiten, sich interne auf die passenden Produkte
weiterbilden zu lassen. Dies ist allerdings Entscheidungssache des Vorgesetzten, nicht des MA.
Ich kann zb. nicht sagen, ich würde gerne Produkt XY besser kennen lernen.
Untereinander - im gleichen Team - ohne Probleme.
Abteilungsübergreifend eher weniger.
Kommt auf den Vorgesetzten an, denke ich.
Manchmal etwas träge und stark verzögert - an anderen Tagen kommt die notwendige Info dann sehr schnell. Mal so, mal so.
Hier ist in meinen Augen GLORY sehr bemüht, den MA dass zu geben,
was notwendig für den Arbeitsablauf ist. Gerade in Bezug auf die Corona Situation war der Arbeitgeber sehr spontan (Stichwort: Homeoffice) und hat viele, wenn nicht sogar alle MA mit entsprechendem Equipment ausgestattet, um ein Arbeiten von zuhause aus zu ermöglich.
Hier darf sich manch anderer Arbeitgeber gerne eine dicke Scheibe von abschneiden.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte besser sein. Hier weiß teilweise die linke Hand nicht, was die rechte Hand macht.
Teils sehr repetativ. Häufig sind es die selben Aufgaben, Wochenlang. Zwischendurch gibt es gelegentlich eine kurze Abwechslungen, ist aber auf lange Sicht dann doch teils sehr öde.
Das familiäre Miteinander abteilungsübergreifend.
So richtig schlecht finde ich eigentlich nichts. Ich fühle mich ein und kann mich frei entfalten.
Es sollte mehr auf den Stromverbrauch geachtet werden. Und ein einheitliches Corporate Design durchgesetzt werden.
Es ist zwar kein Familienunternehmen, jedoch kennt hoher jeder jeden. Und es gibt überwiegend ein großer Zusammenhalt. Flache Hierarchieebenen und eine „an-einem-Strang-ziehen“-Mentalität führt zu einem guten Miteinander zwischen Vorgesetzte und Team.
Glücklicherweise haben wir ein gutes Image, welches regelmäßig durch unsere Kunden bestätigt wird.
Prinzipiell gibt es keine Probleme, weshalb der Urlaub nicht gebunden werden darf. Eher das Problem, dass man so vertieft in die Arbeit ist, dass man es vergisst. Aber der Vorgesetzte passt das schon auf.
Wer gefördert werden möchte, wird gefördert. Durch jährliche, persönliche Gespräche kann man es selbst beeinflussen, was das eigene Ziel geht.
Man wird nach Leistung bezahlt. Und durch jährliche Bewertung hat man es sogar weitestgehend selbst in der Hand, wohin die Reise gehen soll.
Naja, das eine oder andere Testsystem muss nicht über Wochen hinweg eingeschaltet bleiben und auch kann das Fuhrpark zumindest eine Hybride alternativ vertragen.
Bis auf wenige Ausnahmen kann jeder mit jeden. Der Wissensaustausch zwischen Außen- und Innendienst ist sehr groß, genauso zwischen den jeweiligen Abteilungen. Alleingänge gibt es keine, das der Erfolg nur als Team kommt.
Das Wissen wird sehr geschätzt, gerade mit dem Hintergrund, dass sich das Unternehmen über die letzten Jahre aus unterschiedlichen Unternehmen zusehen gebeten hat. Jeder trägt sein Teil dazu bei, sich historisch bedingt.
Mein Vorgesetzte (sowie die, wo ich es beurteilen kann) ist zuvorkommend. Er löst einen den Spielraum, den man haben möchte und vertraut auf sein Team. Klar auf Leistung erwartet, aber er unterstützt da, wo er kann.
Und er ist immer für einen da, wenn er gebraucht wird. Das keine ich auch von mein gern Kollegen und deren Vorgesetzten.
Die Büroräume sind modern ausgestattet und die technischen Systeme sind immer auf der Zeit der Technik.
Zudem wird mit frischen Obst, Wasser und Kaffee/Tee (kostenfrei natürlich) dem Mitarbeiter was geboten.
Vor dem Lockdown gab es quartalsweise Business Events, wo die gesamte Belegschaft immer den neuesten Stand der anstehenden Projekte, die Geschäftsentwicklung und sonstige Anliegen vorgetragen worden sind. Mittlerweile digital und auch zwischendurch, wenn es Neuigkeiten gibt, die nicht warten können.
Kann ich nicht beurteilen.
Es wird nie langweilig. Unser Unternehmen hat den Ansporn, nicht nur mit der Zeit zu gehen, sondern auch neue Maßstäbe zu setzen. Daher sind die Aufgaben überwiegen interessant und selten monoton.
So verdient kununu Geld.