19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
weltweite Verknüpfung - Netzwerkaufbau
Erst Arbeit - dann Vergnügen
Keine neugierigen Erfahrungen
Respekt
Feste Strukturen - sehr angenehm
weltweite Verknüpfung
The benefits are good (although they can't outweigh the issues). I formed some great connections and met some lovely people.
The behaviour of some of the superiors was simply unacceptable and plays a big part in the worsening reputation and employee satisfaction.
Well, you might want to look into the issues that were mentioned above. Also the frequent coming and going of employees is concerning and the reason for it is pretty much obvious but noone steps in to tackle it.
Employee happiness is not a core part in the companies objective, it's often eerily quiet, there are fights between department leaders, employees refusing to talk to each other, overall unprofessional behaviour and throwing someone under the bus did and will happen. Employees were sometimes poorly trained/onboarded and their struggle to try and get everything right without guidance was visible in the stress a lot of them felt.
The image does match the reality. And it's not really a good image.
Got contacted outside of working hours, home office option is available, unless your boss says it's not because they don't want to take responsibility/be the representative in the office for the team. Coworkers mentioned a boss who denied holiday/ special vacation requests based solely on their mood. A lot of employees barely take their 30 minute lunch break and go back to work or just work during the break to keep up with the workload.
Being promoted is possible but might take a long time, some employees mentioned they knew the wouldn't come far in the company because a degree meant more to them than years of experience in the field. There are options to develop but some said its pretty much based on whether your boss favors you. Additional training is therefore available though.
The pay was lower than the average but overall okay
A lot is done digitally
Within the teams the teamwork could be pretty good depending on the team. Between teams the communication was poor and a lot of people seemed to avoid having to talk to other teams overall. It seemed like people dreaded cross department events and people expressed they were being treated unfairly by other departments.
Respecting superiors is very important
Everyone's doing overtime, even new joiners, because noone wants to take responsiblity or cares enough to properly train/supervise newcomers or hire enough people. One superior does overtime all the time, while another is on the phone or online shopping half of the time. A team leader from one department answers questions of a Newcomer from a completely different team because the other team leader is more busy to make a third team leader look bad. Coworkers mentioned rude behavior including yelling and belittling from a superior towards Juniors. Some team leaders were great, some shouldn't have become team leaders to begin with.
It's a great building, new equipment
Onboarding was none existent, had to figure everything out from scratch basically unsupervised, and the bosses and people in charge were rather unphased when questions came up and just redirected you to the next person who wouldn't answer. One leader even refused to answer E-Mails, and take any responsibility. No feedback, no constructive criticism, the way the end of contract was handled was inhumane. Overall no transparency, no good reasoning, no space for conversation, just unprofessional behaviour.
There was a variety of tasks, but the only thing 'interesting' was how you had to figure everything out on your own. You also might find yourself doing tasks that weren't part of your position, and not discussed beforehand, being assigned to you while noone checked if you were even comfortable with doing them. You do get responsiblity early on, too early, and then have to deal with the pressure and backlash from different sides if there was a mistake or a delay.
Von Glovis hat selten jemand gehört- aber Hyundai kennt natürlich jeder. Denke eher neutral.
Es gibt natürlich Abteilungen wo sich die Leute gut verstehen oder einzelne Personen die angenehm für die Zusammenarbeit sind - meist ist das nicht der Fall. Hier will jeder seins durchziehen (auch wenn manchmal nicht ganz richtig).
Man kann schlecht eine kariere aufbauen als Europäer.
Gehalt ist gut, Benefits auch sehr gut. Nur bei manchen Abteilungen gelten manche Benefits nicht wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten - in meiner Abteilung gilte 8-17 und Homeoffice hatten wir auch nicht (außer für den vorgesetzten).
Man gibt sich Mühe.
Schlecht durch die Sprachbarrieren. Viele können kein deutsch- was auch ok ist da die offizielle Sprache in der Firma englisch ist- uns genau da liegt das Problem, da manche auch kein englisch (oder nicht richtig) können.
Gut, die sind hier in guten Händen-aber nur wenn die “in der Firma “ alt geworden sind.
Hier konnte man nie was richtig tun. Man wird mit aufgaben überfordert, druck ist enorm groß alles nach der Vorstellung des vorgesetzten zu machen, obwohl manche aufgaben später vergessen wurden oder nicht wirklich wichtig waren. Mikromanagement wird großgeschrieben. Kritik ist täglich zu hören (natürlich eine Einbahnstraße) und diese war nicht immer konstruktiv. Man bekommt zum teil “unetische” aufgaben wie bestimmte Leute besonders zu behandeln aus verschiedenen Gründen, oder was der vorgesetzte sagt immer bestätigen egal ob es tatsächlich war ist. Ich würde es als eine oberflächliche und respektlose art, die kein mensch in Deutschland heutzutage leiden muss. Dies gilt aber für meine Abteilung-es gab leite die es besser hatten.
Hier ist alles top, alles in bester Lage.
Toxische Arbeitsatmosphäre.
Na ja, hier sind überwiegend die Koreaner und ältere Leute vorgesetzt. Irgendwie fand Ich es auch in Ordnung, aber es ist jedem selbst überlassen wie er damit umgeht. Das Problem ist nur wenn einer vorgesetzt ist NUR deshalb und nicht aufgrund seiner Kompetenzen.
Viele verschiedene aufgaben die eigentlich viel spaß gemacht haben. Man kann definitiv viel lernen.
Super viele Benefits, schönes Office, Gleitzeit
Noch mehr auf Gleichberechtigt achten, mehr Vertrauen in Mitarbeiter und weniger Micromanagement. Moderner werden
Meistens gut, Homeoffice prinzipiell möglich nicht in alles Abteilungen. Gleichberechtigung wäre hier schön
Mehr Weiterbildungen könnten angeboten werden. Aufstieg eher schwer
Gutes Gehalt
In jeder Abteilung anders, bei uns aber top
Nicht immer ganz klar durch Sprachbarrieren oder kulturelle Unterschiede
Leider merkt man schon Unterschiede zwischen den Kulturen…
Top Benefits
Früher war es anders, jetzt ist es sehr gut.
8 Tage Home Office, Gleitzeit von 7-10 bis 15-19, 30 Tage Urlaub
Dauerhafte Lohnerhöhungen, Trainings wenn man fragt
Dauerhafte Lohnerhöhungen
Kein Problem
Gleiche Erfahrung = Gleiches Gehalt
zurück nach korea
Es gibt nur Vorteile, wenn man Expat ist.
Mangel an Courage, Mangel an Unternehmertum, Mangel an Vertrauen, Mangel an Kompetenz, Mangel an Weitsichtigkeit, Mangel an Führungs und Empathie, Mangel an Konstanz, Mangel an Vision, Mangel an Strategie, Mangel an..... usw. usw
Dass das HQ in Korea immer was zu melden ist, kann man nicht ändern, jedoch ein etwas souveräneres Management könnte ein erster Schritt sein. Aktuelles Management sind einfach nur Marionetten, die keinen eigenen Kopf haben und ständig nur nach der Pfeife andere tanzen
Grundsätzlich ruhige Arbeitsatmosphäre, bis hoher Besuch aus dem HQ (Korea) angekündigt ist. Dann wird es hektisch, aktionistisch und unstrukturiert
Glovis? Who?
Wer mag, schwimmt unter dem Radar und kann sich einen schönen Tag machen.
Stillstand bzw. eher Rückschritt - man lernt nichts und verstumpft mit der Zeit
Unter dem Brachendurschnitt
wird nur zur Show gemacht.
Auf operativer Ebene ist der Zusammenhalt gut: Bei so einem Management ist es auch sinnvoll geschlossen zusammenzustehen
asiatisch geprägt, daher werden ältere immer (nach aussen hin) mit Respekt behandelt.
Lokale Führungskräfte sind problemlos. Sobald ein Expat oder HQ-Angestellter der Vorgesetzte ist, wird es zum Problem: Führungslos, Orientierungslos und launisch
Kaum digitalisiert, Nicht mal MS Office wird richtig genutzt,
Unzumutbare "haus"-Software
Viel Lärm um Nichts - es werden Sachen hochstilisiert, die selbstverständlich sind und dann feiert man sich dafür.
Ansonsten hält die Geschäftsführung (und der Expat-Kreis) nichts von Kommunikation.
Alle sind gleich, nur einige wenige sind gleicher
Man schmort seit Jahren im eigenen Saft
Benefits ganz verschiedener Art.
An der Wahrnehmung weiter arbeiten und für ein besseres Image sorgen. Es gibt nichts, wofür man sich verstecken müsste.
Wertschätzung und guter Umgang
Ea wird sehr ernst genommen und bestehende Maßnahmen werden durchgesetzt bspw. Hygienestationen und maskenverteilung
Normale OP Masken helfen nicht. Man sollte Filtermasken bereitgestellt bekommen und Homeoffice mit Laptops ausgebaut werden damit man nicht den ganzen PC herumschleppen muss
Bessere Schutzmaßnahmen (filtermasken statt OP Masken )
So verdient kununu Geld.