32 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut, im Verlauf der kununu-Bewertungen lässt sich ein offensichtlicher Wandel ins Positive nachlesen
- In der Probezeit gibt es drei fest vorgegebene Feedbackgespräche um gegenseiten Erwartungen (sowohl des Arbeitnehmers als auch des Arbeitgebers) gerecht werden zu können
- Arbeitszeitmodell überprüfen
- Regelmäßigere Updates auf Geschäftsführungsebene, besonders zu Themen der Unternehmensentwicklung (auch GLS IT übergreifend!)
Wirklich gut. Es gibt natürlich wie in jedem Unternehmen auch mal Reibungen, aber diese werden nie persönlich sondern bleiben sachbezogen und führen im Regelfall auch nicht zu Spannungen, die über ein Thema hinaus mit sich getragen werden. Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm und professionell.
Das Image ist durchwachsen, was eindeutig der Paketdienst-Branche geschuldet ist, die die meisten Menschen nur als Endverbraucher wahrnehmen und die in den Medien von Meldungen über prekäre Beschäftigungsverhältnisse beherrscht werden. Bei (vor allem großen) Firmenkunden ist das Unternehmen allerdings beliebt. Da der Fokus auf dem B2B Geschäft liegt, wird die GLS als Partner oftmals geschätzt, in der öffentlichen Wahrnehmung ist das Image schlechter.
Für mich definitiv gegeben. Habe ich private Termine, kann ich diese wahrnehmen, möchte ich zu einem bestimmten Tag Urlaub nehmen wurde dieser noch nie abgelehnt (allerdings arbeite ich auch nicht im operativen Bereich mit Notbesetzung etc.).
Wer seine durchschnittliche 40 Stunden Woche halten möchte, hat (positionsabhängig) im Regelfall keine Probleme dies auch zu tun.
Zeiterfassung gibt es allerdings nicht, die Arbeitszeit basiert auf Vertrauen, was tendenziell Überstunden wahrscheinlicher macht. Auf Vertrauensarbeitszeit einen Tag freizunehmen ist jedoch nicht gewünscht, insofern profitiert der Arbeitgeber wahrscheinlich überdurchschnittlich von der Regelung. Einzelne Tage kürzer zu gestalten ist hingegen problemlos machbar.
Die Home-Office Möglichkeit existiert in Ausnahmefällen (Handwerker kommen etc.), ist allgemein allerdings nicht gewünscht.
Das Thema Karriere kann ich nicht aus eigener Erfahrung beurteilen, allerdings gibt es interne Beförderungen, ausgeschriebene Stellen werden also nicht nur extern besetzt.
Weiterbildung ist sicherlich stark vom Vorgesetzten abhängig, ich habe das Glück, dass meine Wünsche und Anregungen aufgenommen werden und ich auf Schulungen gehen kann, die eine Relevanz zu meiner Arbeit vorweisen. Diese Schulungen werden je nach Themengebiet entweder intern oder extern durchgeführt.
Das Gehalt in Eschborn entspricht Marktniveau. Es existieren neben dem Fixgehalt auch Zielvereinbarungen und es gibt regelmäßige Gehaltsanpassungen. Gemäß den Äußerungen anderer Kommentatoren ist natürlich festzuhalten, dass im Gebiet Frankfurt am Main höhere Löhne gezahlt werden als im Gebiet Bad Hersfeld. Das ist verständlicherweise den Lebenshaltungskosten und dem stärker ausgprägten Wettbewerb um Fachkräfte geschuldet.
Sozialleistungen sind teilweise vorhanden, aber auch nicht mehr/bessere als andere Arbeitgeber anbieten. Ab Senior Manager Level gibt es weitere Incentives.
Die GLS bemüht sich trendgerecht den Schadstoffausstoß zu verringern, ist im Büroumfeld aber sicherlich kein Vorreiter, was auch vollkommen in Ordnung ist, denn dafür wird auf eine möglichst wenig klimaschädliche bis klimaneutrale Zustellung bei der Pakteauslieferung geachtet, was offensichtlich den weitaus größeren Anteil trägt.
Die Poolwagen-Flotte besteht aus Dieseln, für den (sehr regelmäßigen) Verkehr zwischen den Standorten gibt es keine vernünftige Alternative als mit dem Auto zu fahren, das ist allerdings dem Infrastrukturfaktor Deutschland (keine öffentliche Anbindung) und der fehlenden Wirtschaftlichkeit von beispielsweise Pendelbussen geschuldet.
Zum sozialen Punkt: Es wird beispielsweise Sponsoring bei der Leichtathletik betrieben.
Übergreifend sicherlich besser als in vielen anderen Unternehmen, aber natürlich nicht perfekt. Aufgrund des besonders zur Hoch-Saison ausgeprägten Workloads auch mal etwas weniger kooperationsbereit, was aber wohl verständlich und jedem bekannt ist.
Im eigenen Team normalerweise sehr gut.
Es werden regelmäßig neue Kollegen jenseits der 50 eingestellt. Firmeninterne Urgesteine werden (aufgrund ihres unternehmensspezifischen Erfahrungsschatzes) gerne zu Rate gezogen. Ob die Erfahrungen älterer Semester mit kurzer Beschäftigungszeit ebenfalls geschätzt werden kann ich nicht beurteilen, aber Gegenteiliges ist mir nicht bekannt.
Ist natürlich sehr individuell, aber ich bin hellauf begeistert. Der beste Vorgesetzte unter dem ich bisher arbeiten durfte. Getroffene Entscheidungen werden nach Feedback des Teams reflektiert (und auch verändert!), Meinungen werden eingeholt und berücksichtigt, gesetzte Ziele sind realistisch und die Anforderungen an den Mitarbeiter werden individuell nach Seniorität und Fähigkeiten angepasst.
Ausstattung inklusive Hardware sind modern, Büros (auch offene) verfügen über eine individuell zu steuernde Klimaanlage.
Die Geräusch-Dämmung durch die großen Fenster nach außen ist aufgrund des Gebäudealters (allerdings frisch renoviert!) nicht perfekt.
Außerdem sind die Rollläden in Eschborn zentral gesteuert, sodass in Ausnahmefällen die Rollläden innerhalb einer Stunde mehrmals schließen und wieder öffnen, jeweils mit einer kurzen Phase, in der manuell nicht entgegen gesteuert werden kann.
In Eschborn gibt es im Gegensatz zu Neuenstein einige offene (Großraum-)Büros, die teils unbeliebt sind, auch aufgrund des Lärmpegels bei Telefonaten etc.
(Private) (Noise-cancelling) Kopfhörer sind kein Problem. Außerdem gibt es viele Meetingräume - auch kleine - und Nischen, die für ein ruhiges Arbeiten zeitweise gebucht bzw. genutzt werden können und die sehr modern ausgestattet sind.
Gearbeitet wird nach einem "need-to-know" Prinzip. Ich kann verstehen, dass jeder über alle Themen im Bilde sein möchte und gerne einen Wissensvorsprung vor Kollegen hat, aber wenn man diesen subjektive Wunsch außer Acht lässt gibt es keinen Grund zu meckern. Die meisten Vorgesetzten informieren ihre Mitarbeiter regelmäßig und umfassend.
Ein Verbesserungsvorschlag: Regelmäßigere Updates auf Geschäftsführungsebene, besonders zu aktuellen Themen und der Unternehmensentwicklung. Nicht jeder Mitarbeiter kann und will Bilanzen und Jahresabschlüsse lesen, um umfassend informiert zu sein.
Keine Parität der Geschlechterverteilung, aber für ein IT Unternehmen sind überdurchschnittlich viele Frauen beschäftigt. Soweit mir bekannt gibt es keinerlei Beschwerden über eine Ungleichbehandlung.
Das Unternehmen wächst und gedeiht, daher gibt es immer viele neue Projekte und Themen die anzugehen sind und den langfristigen Erfolg der GLS unterstützen. Auch eigene Vorschläge können Beachtung finden.
Die Arbeitsverteilung ist bisweilen recht unterschiedlich, man hat den Eindruck, dass einige Kollegen stets unter Wasser sind, während andere gut mit dem Workload zurecht kommen.
Prinzipiell gibt es immer eher zu viel als zu wenig Arbeit, was aber eine gewisse Jobsicherheit verspricht. Im Regelfall ist diese Arbeit sinnvoll.
- Spannende Aufgaben im Unternehmen
- Gutes Betriebsklima / Gute Arbeitsbedingungen
- Sehr gute Firmenevents
- Ungleiche Bezahlung zwischen den Standorten (Bei gleicher Tätigkeit!)
- Umgang mit Überstunden
- Entscheidungen transparenter machen und vorher auch durch die Mitarbeiter beraten lassen! (hier würde sich viel Geld und Zeit einsparen lassen)
- Endlich eine Zeiterfassung einführen und Überstunden auch entsprechend vergüten oder durch Freizeit ausgleichen
- Home Office bei Bedarf auch anbieten
Teilweise sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen. Insgesamt jedoch sehr gut. Größtenteils lockerer Umgang und Kommunikation auf Augenhöhe.
Das Image ist auch der Paketdienst Branche geschuldet. Bei den Firmenkunden sehr gut. Bei Privatkunden wahrscheinlich ähnlich DHL, HERMES und DPD.
Qualitativ jedoch um Welten besser. Im Gegensatz zu der Konkurrenz näher am Kunden und man hat Ansprechpartner für Beschwerden. Jeder Beschwerde wird auch nachgegangen.
Vertrauensarbeitszeit ist grundsätzlich gut. Leider fallen zu viele Aufgaben an, sodass mehr geleistete Stunden nicht wirklich abgebaut werden können.
In meiner Abteilung sehr gut. Bei anderen Abteilungen weiß ich von Problemen was Weiterbildungen angeht.
Aufstiegschancen gibt es und auch Förderprogramme.
Leider große Gehaltsunterschiede zwischen den Standorten. Mitarbeiter die länger dabei sind werden schlechter bezahlt als neue Mitarbeiter. Das führt zu Frust und Unverständnis.
Dafür kommt das Gehalt immer pünktlich.
Elektro Smart vor der Tür der für Fahrten auf dem Gelände genutzt wird und mehrere Fahrräder vorhanden. Bei der Fahrzeugflotte wird auf CO2 Ausstoß geachtet und generell wird Technik zum sparen von Strom eingesetzt.
In der eigenen Abteilung sehr gut! Verschiedene Events stärken den Zusammenhalt zusätzlich.
Auch hier kann ich nichts Negatives berichten
In der eigenen Abteilung wirklich ausgezeichnet. Kommunikation auf Augenhöhe. Eigene Ansichten werden respektiert und auch darauf eingegangen. Das ist aber nicht in jeder Abteilung so.
Gute Hardware. Für gewöhnlich Bürobelegung mit 1-4 Personen. Wenige Großraumbüros vorhanden. Gute & günstige Kantine. Kostenlose Getränke (Kaffee, Wasser) und Obst.
Größtenteils wird umfassend durch die Geschäftsleitung und das Management informiert. Entscheidungsprozesse sind jedoch nicht immer transparent und somit auch teilweise nicht nachvollziehbar.
Bisher habe ich nichts Gegenteiliges mitbekommen.
Ständig neue Projekte und dazu eine gute Mischung aus Daily Work. Wer sich spezialisiert und sich in einen Themenbereich einarbeitet, kann auch selbst zu neuen Projekten anregen.
Einführung von Homeofficemöglichkeit (technische Voraussetzungen bestehen ja schon).
Generell eigentlich recht gut...aufgrund vieler Abgänge (die sicher auch mit einer nicht zufriedenstellenden Atmosphäre zusammenhängen) aber aktuelle eher sinkend...
Paketlogistik hat sicher kein besonders trendiges Image.
Flexibel Arbeitszeiten bedeutet in erster Linie, man soll flexibel für unbezahlte Überstunden sein.
Es wird viel darüber geredet, aber wenig geboten.
Hier gehört GLS sicher nicht zu den Spitzenreitern.
Bzgl. der Poolwagenflotte waren erste Nachfragen Richtung Umstellung auf Elektromotoren sowie der Bereitstellung von Stromanschlüssen in der Tiefgarage für Privatfahrzeuge unbeantwortet geblieben.
Menschlich in der Regel positiv, aber Strategien, Kommunikation und echte Führung meist eher mangelhaft.
Am Standort Eschborn sehr gut...be den anderen Standorten sind je nach Alter des Standortes entsprechende Abstriche zu machen. Homeoffice wäre eine wünschenswertes Angebot.
Eine klare, geregelte Kommunikation von oben nach unten ist nicht erkennbar - oftmals erhält man wichtige Informationen nur zufällig oder gar nicht; typisches Anzeichen dafür ist auch die Diskussion über die Einführung eines Intranets bzw. die Veröffentlichung von Organigrammen.
Abwechslungsreiches Arbeitsumfeld...
Sehr Interessante Aufgaben und viele äußerst talentierte Kollegen, mit denen die Arbeit sehr viel Spaß macht. Tendentiell geht es managementseitig langsam in eine bessere Richtung. Wer ein herausforderndes Umfeld mag und gerne über seine fachlichen Grenzen hinaus mal etwas machen möchte, ist hier gut aufgehoben.
Unstrukturiertes Management. Unwissenheit oder Ignoranz ob des Arbeitsalltags im Unternehmen. Furchtbarer Umgang mit nicht-neueren Mitarbeitern.
Unbedingt mehr Aufmerksamkeit den langjährign Mitarbeitern widmen! Die Regel "You get what you pay for" gilt nicht nur für Neuzugänge. Leistungsträger gezielt entlasten (und zwar wirklich und nicht nur aufschieben) und ihnen eine bessere Perspektive als einen lebenslänglich vollen Schreibtisch bieten! Vernünftiges Projektmanagement bilden.
Aufgrund des überwiegend guten Kollegenzusammenhalts ok. Ich wurde zumindest managementseitig nicht von Defiziten gestraft, das Glück hat da aber nicht jeder... Allgemein relativ lockerer Umgang und angenehme Atmosphäre, nur bei manchem Arbeitsthema wird schon eher mit harten Bandagen angetreten...
Na ja, um das mal vom Paketdienstleister mit entsprechend schlechtem Image abzugrenzen: Zumindest regional stehen sie nicht allzu schlecht da, überregional eher unbekannt.
Es gibt keine Unterbrechungen zwischen Projektspitzen. Die Arbeit an meheren Projekten gleichzeitig ist völlig normal. Der Workload bei allen Leistungsträgern jenseits von Gut und Böse.
3 Sternchen, weil es für viele MA auf anderen Positionen problemlos möglich ist, die 40-Stunden-Woche zu halten.
Gleiche Problematik wie bei der Work-Life-Balance: Die Leistungsträger bleiben auf der Strecke.
Stark durchwachsen. Gehälter teilweise okay und angemesswn, meines war das auch, aber viele werden deutlich zu schlecht bezahlt. Sozialleistungen gibt es keine.
Nicht viel spürbar. Es wird wenig gedruckt, das ist aber individuelle Mitarbeiterentscheidung. Das E-Auto und die automatische Lichtabschaltung haben gemeinsam das Sternchen verdient.
Prinzipiell gut, allerdings durch teils gravierende Leistungs- und Lohndifferenzen (nein, nicht proportional....) zunehmend getrübt. Dass die Stammbelegschaft oftmals deutlich schlechter vergütet wird, als leistungsschwächere Neuzugänge, ist in jeder Hinsicht problematisch und im Arbeitsalltag spürbar (auch für Unbetroffene, wie mich).
s.o., top (bin allerdings nicht "älter", entspricht also nur meiner Wahrnehmung als Außenstehender)
Meiner: Top. Was ich so links und rechts mit ansehen musste war teilweise schon rechtlich fragwürdig. Die hier bereits erwähnten Nachfragen nach Krankheiten, Urlauben usw. sind nicht nur Einzelfälle.
Arbeitsmittel für die Bedürfnisse völlig okay. Hier wurde viel investiert.
Glückssache. Flurfunk ist oftmals zuverlässiger, für arbeitsrelevante Informationen müssen die Quellen selbst proaktiv angezapft werden.
In Puncto Geschlecht, Alter usw. m.E. einwandfrei. Gelegentliche Ungleichbehandlung vor allem ggü. der Stammbelegschaft auffällig. Einzelpersonen trifft das auch sehr kontinuierlich.
Absolut! Abwechslung, fachlich und technisch Übergreifendes, immer neue Themen.
Führungskultur wird zunehmend verbessert
Weniger bekannt und unterschätzt
Nach Projektspitzen ist es möglich einen Ausgleich zu schaffen
Ist auf einem guten Weg
Sehr Kollegiale Arbeitsatmosphäre
Das Verhalten der Vorgesetzten hat sich in der letzten Zeit stark verbessert
Zeitgemäße Ausstattung und gerade im Sommer wichtig, dass Klimaanlagen vorhanden sind
Die Kommunikation von Management in Richtung Mitarbeiter hat Verbesserungspotenzial
Viele spannende Themen - einige davon aber auch noch zu weit weg
Kollegen
Rückständigkeit
Mehr von "State of the Art" übernehmen - technologisch wie auch organisatorisch
im allgemeinen sehr gut
viele ältere Kollegen / Vorgesetzte
Meist kein Einbeziehung der Mitarbeiter, Erreignisse werden auch postfactum mitgeteilt
hier wirklich alles gut
bekommt nicht jeder
Flexible Arbeitszeiten
Keine Homeoffice Lösung
Unfaire Bezahlung
Keine Wertschätzung der Vorgesetzten
Ein Umdenken in der Führung muss her. Veraltete Prozesse müssen überarbeitet werden.
Veränderungen scheinen gewollt, Unterstützung nicht gegeben.
Die Einführung von Homeoffice!
Überstunden werden nicht explizit erwartet, die Arbeitsbelastung lässt einem aber keine Wahl.
Eine Weiterbildung pro Jahr ist problemlos möglich.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt
Gehälter unterscheiden sich um mehrere zehntausend Euro bei gleichen Aufgaben. Keine Vergünstigungen z.b im Fitnessstudio etc.
Typisch Logisik. Alles wird mit dem Auto bewältigt. Eine Bahnfahrt muss umständlich gebucht und genehmigt werden.
Könnte besser nicht sein
Nicht wer gut ist wird protegiert, sondern wer auffällt
Sehr laute Großraumbüros, veraltete Hard- und Software, im Winter ist die Heizung kaputt/ im Sommer die Klimaanlage.
Die Videosysteme sind häufiger außer Betrieb als umfänglich nutzbar.
Kommunikation geschieht fast ausschließlich über den Flurfunk - außer man hat private Kontakte zum Management
Welche Maßstäbe werden hier angesetzt? Keine Frauen im Management. Sehr große Gehaltsunterschiede zwischen den Abteilungen und zwischen den Standorten.
Sehr spannende Themen
Top! Es wird viel gelacht und man arbeitet gerne zusammen
Am Markt nicht so bekannt für IT, das ist schade denn es ist spannend
Home Office wäre schön, wenigstens als Option.
Individuelle Möglichkeiten
In Ordnung
Viele Fahrten zwischen eschborn und neuenstein
Super
Klasse. Hört zu und ist aktiv dabei!
Etwas altes mailsystem/Intranet. Sonst State of the Art.
Das meiste Verbesserungspotential. Z. T. werden Bereiche nicht informiert bei Projekten und zu erfahren, wer welche Themen bearbeitet ist auch schwer
Viel zu tun und viel zu gestalten
Die internationale Ausrichtung
Dass es immer noch Bereiche im Unternehmen gibt, die glauben sich gegen den notwendigen Wandel auflehnen zu müssen, statt ihn aktiv mitzugestalten
Auch mal nach außen zeigen, mit welcher Kraft und Energie wir gerade gerade unterwegs sind die Paketlogistik IT-seitig nach vorne zu bringen
Modern, angenehm, motivierend
Leider nur im Branchendurchschnitt, obwohl wir leidenschaftlich für unseren Ruf kämpfen
Verbesserung ist in Sicht!
Karriere ist hier kein Titel auf der Visitenkarte sondern die Anerkennung der Kollegen im internationalen Umfeld.
War schon immer gut - und wird immer besser!
Wir haben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt...
Schon sehr modern, aber an manchen Stellen verbesserungswürdig
Offen, direkt und ohne Vorbehalte
Nie langweilig - aber auch sehr herausfordernd.
Nichts für "Haben wir schon immer so gemacht"-Typen
Mir wurde großes Vertrauen entgegen gebracht, ich durfte schnell Verantwortung übernehmen. Eigeninitiative und Tatendrang sind essentiell, um den Spaß an der Arbeit zu behalten - Motivation von außen (z.B. Vorgesetztem) kommt nur sehr spärlich.
Die IT wird naturgemäß mit der restlichen GLS-Gruppe als Einheit betrachtet - leider hat praktisch jeder Nachbar irgendeine Paketleidensgeschichte zu erzählen. Gewöhnt man sich dran.
Grundsätzlich in Ordnung, ich komme meist mit 43-45 Wochenstunden aus. Wermutstropfen: Home Office ist nicht erwünscht. Früher Heimgehen bei Arzttermin o.ä. idR kein Problem.
Leider existieren keine Karrierepfade o.ä. Weiterbildungen werden je nach Bedarf durchgeführt (intern oder extern).
Sozialleistungen gibts praktisch keine, mein Gehalt empfinde ich als angemessen.
In jeder Firma gibt es Ausreißer, aber grundsätzlich wird hier gerne untereinander ausgeholfen, selbst wenn es mal länger dauert oder man zweimal nachfragt. Super!
Der Standort Eschborn ist insgesamt vergleichsweise jung besetzt, aber man arbeitet mit Kollegen aller Altersklassen zusammen.
Sehr personenabhängig. Ich habe keine Probleme mit den Vorgesetzten, allerdings schon mehrmals unprofessionelles Verhalten anderer Vorgesetzter mitbekommen.
Verbesserungswürdig (z.B. Lotus Notes ersetzen, Internetausfälle reduzieren, krude Dokumentationssysteme modernisieren, Blackberrys ausmustern, reglementierten Internetzugang freigeben)
Die Kommunikation vom Management nach "unten" lässt zu wünschen übrig. Über finanzielle Kennzahlen wird nicht gesprochen. Eine klare Strategie ist für mich nicht erkennbar.
Keine Frau im Management-Team, kaum Frauen in Leitungspositionen - da ist deutlich Luft nach oben.
Je nach Aufgabenfeld und Interessen natürlich unterschiedlich; mit entsprechendem Engagement lässt sich jedoch was finden. Die Logistik ist eine zukunftsträchtige Branche mit hohen Ansprüchen an Qualität und Effizienz - es macht Spaß, da mitzuwirken.
So verdient kununu Geld.