50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage den Campus und ein Familienunternehmen das Frauen und Männer gleichermaßen fördert.
Der Umgangston ist sehr rau und mit viel Sarkasmus im Ton.
Bessere strukturierte Einarbeitung durch Buddy Programm, Geduld in den ersten Wochen, Widerspruch zu der Aufgabenbeschreibung: z.B. Bankettservice Schichten , Studierende einarbeiten kommt dazu mündlich aber nicht in der Funktionsbeschreibung
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kühl und sehr leistungsorientiert, wenig Toleranz und Verständnis für Fehler vom ersten Tag an!
Nach Außen einen sehr guten nachhaltigen Ruf
Weiterbildungen werden angeboten
Für die Masse an Anforderungen wird nicht adäquat genug bezahlt, gerade Mal über den Mindestlohn/ Stunde.
Gut
Man bekommt über all Hilfe angeboten auch Abteilungsübergreifend. Manche machen es sich untereinander etwas schwerer als notwendig.
Gibt wenige alte Kollegen
Mehr Geduld und Verständnis für neue Kolleginnen und Kollegen, denn wer 10 Jahre zusammen arbeitet, ist automatisch schneller und die Erwartungen sind zu hoch.
Nicht schlecht wenn man viel leistet
Die Kommunikation ist transparent und auf Augenhöhe, die Mitarbeiter könnten mehr eingebunden werden in Entscheidungen.
Jeder Mensch ist Willkommen
Viel Abwechslung und interessante Aufgaben
Freundliches Miteinander im ganzen Haus, respektvoller & wertschätzender Umgang, schöne Büros und toller Campus, eigenverantwortliches Arbeiten ohne dauernde Kontrolle oder Misstrauen
Generell total in Ordnung, aber natürlich gibt es zeitweise sehr viel zu tun und eine Hochsaison
Flexibilität. kostenfreie Sprachkurse und das Erasmus Programm.
Lange Entscheidungswege, Stellenabbau - Unterbesetzung.
Das Gehalt muss angepasst werden, zu niedrig.
Sehr angenehm. Man bekommt immer Unterstützung im Team.
Momentan sind wir zu wenige Leute und oft muss man Kollegen vertreten und deren Arbeit zusätzlich übernehmen.
Gehalt zu niedrig, Boni sind in Ordnung.
Team Lead immer erreichbar, GL oft nicht.
Zu wenig Geld für zu viel Arbeit.
Oft sind Entscheidungswege zu lang, zu viele Leute sind involviert, die von der Thematik wenig Kenntnisse haben.
Gehalt zu niedrig, nicht genug um in Berlin Miete zahlen zu können.
Flexibilität beim Homeoffice
Bezahlung und das Verhalten der Geschäftsleitung
Zahlt den Mitarbeitern Gehälter, von denen man überleben kann.
Die KollegInnen sind super.
Das Unternehmen porträtiert sich als super Familienunternehmen, zahlt aber den Mitarbeitenden nicht genug, um in Berlin zu überleben. Sehr viel heiße Luft von oben.
Sehr flexibel, was Homeoffice angeht
Kaum Chancen zur Beförderung.
Verhältnis mit der Abteilungsleitung war super, aber die neue Geschäftsleitung hat von nichts ne Ahnung und davon ganz viel.
Wenn man allen das absolute Minimum zahlt, ist es auch eine Art von Gleichberechtigung.
Flexibel, modern und traditionell
Manche Kollegen werden bevorzugt- ohne Transparenz
Gehalt/ Honorare an Inflation anpassen
Betriebsrat gründen
Offenes Ohr für Vorschläge und Ideen, auch wenn natürlich nicht immer alles umgesetzt werden kann. Freundlichkeit und Herzlichkeit. Ich fühle mich super wohl. Geschäftsführung empfinde ich als sehr bemüht alle zufrieden zustellen. Hauptaufgabe der GF ist eben aber auch nicht meine beste Freundin zu sein, sondern ein Unternehmen zu führen.
In anderen Bewertungen erkenne ich meinen Arbeitgeber absolut nicht wieder und ich empfinde diese als absolute Hetze und ablassen von angestautem Frust. Nicht immer ist ein Arbeitgeber ein Match und nicht immer ist man gleicher Meinung. Besser fände ich Probleme anzusprechen und erwachsen damit umzugehen anstatt auf dieser Plattform seine schlechte Laune abzulassen.
Bestes Team was man nur haben kann! Ich danke euch von Herzen für sie tolle Zeit!
Je nach Saison mal so und mal so. Aber das ist auch normal und es wird alles gegeben um das auch in stressigen Zeiten stabil zu halten.
Innerbetriebliche Weiterentwicklung super möglich. Ich habe das Glück bald in eine andere Abteilung zu wechseln und mich neuen Herausforderungen zu stellen.
Tip-top!
Nichts zu meckern. Wenn mal was unklar ist, einfach nachhaken und respektvoll klären. Diesen Tipp würde ich auch anderen Bewertenden geben.
Nach Bürorenovierung, alles richtig toll!
Verbesserungspotential gibt es immer, aber dafür sind auch alle offen. Ich bin zufrieden und wenn ich etwas nicht verstehe oder wissen möchte, dann Frage ich einfach.
Absolut. Ich durfte mich in vielen Bereichen austoben und dazulernen.
Das Team und die Benefits!
Kooperation mit Easy German, Ausstattung, Erasmus- Program
Zweiklassengesellschaft
Keine festen Verträge auch für LKs, die seit Jahrzehnten dort arbeiten
Kommunikationsstil der Geschäftsleitung
Honorar- Lehrkräfte nicht als Menschen zweiter Klasse sehen und behandeln.
Die Mitarbeiter und das Kollegium sind eigentlich nett. Die Geschäftsleitung ist sehr diskriminierend und behandelt vor allem neue Freelancer Kräfte schlecht aber auch generell Freelancer schlecht.
Die Angestellten sind oft gestresst und haben zu viele Aufgaben, die auch ständig rotieren.
Man ist gezwungen, zu allen möglichen Tageszeiten Kurse anzunehmen, falls man kürzer als 5 Jahre dort arbeitet. Von 9 Uhr bis 21 Uhr und kann dazwischen schwer entspannen oder ein Privatleben haben.
Da kein Vertrag besteht, gibt es keine Sozialleistungen. Gehalt pro UE ist durchschnittlich. Leute, die die Geschäftsleitung mag, bekommen mehr für die gleiche Arbeit. Fetternwirtschaft.
Die Freelancer sind meistens nett zueinander. Die Angestellten sind wohl ebenfalls nett zueinander. Aber zwischeneinander nicht unbedingt, weil Freelancer eben Menschen zweiter Klasse sind.
Zwar etwas besser als mit Freelancern, die erst seit kurzem da sind aber ich habe langjährige Mitarbeiter weinen sehen unter den Worten "ich finde es schlecht, wie man hier behandelt wird. Aber ich kann nichts dagegen tun." "Wer nach jahrelanger oder jahrzehntelanger Vollzeit Arbeit einen festen Vertrag fordert, arbeitet am nächsten Montag nicht mehr hier."
Vor allem die Geschäftsleitung verhält sich höchst herablassend und unwertschätzend gegenüber den Honorarlehrkräften, die es schlussendlich sind, die den Profit für die Schule generieren.
Schöne Smartboards, nette Rezeptions-, IT- und Kantinenmitarbeiter.
Es kamen Sprüche wie "Ihr seid erwachsene Menschen und könnt selbst entscheiden, wo ihr arbeitet." - nach dem Motto "Wenn ihr so doof seid und euch so behandeln lässt und weiterarbeitet, seid ihr selbst schuld."
Es werden wichtige Informationen zu Kursen oft nicht weitergegeben oder vom Auftraggeber eingeholt, weswegen eine Vorbereitung schwierig ist.
Freelancer werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt.
Die Geschäftsleitung drohte damit, die Schule zu schließen, falls die Angestellten einen Betriebsrat gründen würden.
Genauso drohte die Geschäftsleitung damit, die Schule zu schließen, wenn Lehrkräfte, die seit Jahren oder Jahrzehnten dort arbeiten, feste Arbeitsverträge verlangen.
Freelancer sind Menschen zweiter Klasse. Freelancer und Angestellte werden vollkommen unterschiedlich behandelt.
Ansonsten werden Leute, die nie aufmurksen und zu allem ja und ahmen sagen, bevorzugt und Leute, die zum Beispiel einen festen Vertrag für ihre Vollzeit Arbeit verlangen von heute auf morgen gefeuert.
Tolle Teams in jeder Abteilung
Natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber jeder geht sehr auf die Wünsche der Mitarbeitenden ein und diese werden meist auch berücksichtigt.
Studiengebühren werden übernommen, Gehalt super, Essensgeld pro Monat, man kann umsonst schwimmen gehen
alle super zuvorkommend, lieb und haben Interesse daran einen zu fördern
Sehr vielfältig, jeder Bereich kann angeschaut werden
viele verschiedene Bereiche, man kriegt alle Fragen beantwortet und wenn man was bestimmtes (kennen)lernen möchte ist es nie ein Problem
Alle freundlich, zuvorkommend, man fühlt sich wohl
Transparenz, flache Hierarchie und Hilfsbereitschaft.
Sie wissen zu wenig von unsere Arbeit.
Die Gehälter müssen den Inflationsbedingungen angepasst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch Abteilungsübergreifend.
An manchen Stellen fehlen Arbeitskräfte. Urlaub- oder Krankheitsvertretungen funktionieren nicht immer.
Es gibt sehr viele Angebote zur Weiterbildung, die zu 100% von der Firma übernommen wird. Das Erasmusprogramm ist sehr schön.
Die Gehälter müssen angepasst werden. Das Einstiegsgehalt ist viel zu niedrig.
Von den Kollegen bekommt man sehr oft Lob und Anerkennung.
Die Abteilungsleitungen sind immer erreichbar und sehr hilfreich bei Problemen, egal ob privat oder beruflich. Die Geschäftsleitung allerdings könnten sich mehr einbringen und mehr über unsere Arbeit lernen.
Vertretung bei Krankheit oder Urlaub klappt noch nicht so gut, da wir oft unterbesetzt sind.
Einige Entscheidungen oder Änderungen werden zu langsam kommuniziert.
Die Gehälter sind zu niedrig.
Man kann bei seinen Aufgaben selbst mitbestimmen, das ist sehr sehr gut.
So verdient kununu Geld.