20 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage den Campus und ein Familienunternehmen das Frauen und Männer gleichermaßen fördert.
Der Umgangston ist sehr rau und mit viel Sarkasmus im Ton.
Bessere strukturierte Einarbeitung durch Buddy Programm, Geduld in den ersten Wochen, Widerspruch zu der Aufgabenbeschreibung: z.B. Bankettservice Schichten , Studierende einarbeiten kommt dazu mündlich aber nicht in der Funktionsbeschreibung
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kühl und sehr leistungsorientiert, wenig Toleranz und Verständnis für Fehler vom ersten Tag an!
Nach Außen einen sehr guten nachhaltigen Ruf
Weiterbildungen werden angeboten
Für die Masse an Anforderungen wird nicht adäquat genug bezahlt, gerade Mal über den Mindestlohn/ Stunde.
Gut
Man bekommt über all Hilfe angeboten auch Abteilungsübergreifend. Manche machen es sich untereinander etwas schwerer als notwendig.
Gibt wenige alte Kollegen
Mehr Geduld und Verständnis für neue Kolleginnen und Kollegen, denn wer 10 Jahre zusammen arbeitet, ist automatisch schneller und die Erwartungen sind zu hoch.
Nicht schlecht wenn man viel leistet
Die Kommunikation ist transparent und auf Augenhöhe, die Mitarbeiter könnten mehr eingebunden werden in Entscheidungen.
Jeder Mensch ist Willkommen
Viel Abwechslung und interessante Aufgaben
Offenes Ohr für Vorschläge und Ideen, auch wenn natürlich nicht immer alles umgesetzt werden kann. Freundlichkeit und Herzlichkeit. Ich fühle mich super wohl. Geschäftsführung empfinde ich als sehr bemüht alle zufrieden zustellen. Hauptaufgabe der GF ist eben aber auch nicht meine beste Freundin zu sein, sondern ein Unternehmen zu führen.
In anderen Bewertungen erkenne ich meinen Arbeitgeber absolut nicht wieder und ich empfinde diese als absolute Hetze und ablassen von angestautem Frust. Nicht immer ist ein Arbeitgeber ein Match und nicht immer ist man gleicher Meinung. Besser fände ich Probleme anzusprechen und erwachsen damit umzugehen anstatt auf dieser Plattform seine schlechte Laune abzulassen.
Bestes Team was man nur haben kann! Ich danke euch von Herzen für sie tolle Zeit!
Je nach Saison mal so und mal so. Aber das ist auch normal und es wird alles gegeben um das auch in stressigen Zeiten stabil zu halten.
Innerbetriebliche Weiterentwicklung super möglich. Ich habe das Glück bald in eine andere Abteilung zu wechseln und mich neuen Herausforderungen zu stellen.
Tip-top!
Nichts zu meckern. Wenn mal was unklar ist, einfach nachhaken und respektvoll klären. Diesen Tipp würde ich auch anderen Bewertenden geben.
Nach Bürorenovierung, alles richtig toll!
Verbesserungspotential gibt es immer, aber dafür sind auch alle offen. Ich bin zufrieden und wenn ich etwas nicht verstehe oder wissen möchte, dann Frage ich einfach.
Absolut. Ich durfte mich in vielen Bereichen austoben und dazulernen.
Kooperation mit Easy German, Ausstattung, Erasmus- Program
Zweiklassengesellschaft
Keine festen Verträge auch für LKs, die seit Jahrzehnten dort arbeiten
Kommunikationsstil der Geschäftsleitung
Honorar- Lehrkräfte nicht als Menschen zweiter Klasse sehen und behandeln.
Die Mitarbeiter und das Kollegium sind eigentlich nett. Die Geschäftsleitung ist sehr diskriminierend und behandelt vor allem neue Freelancer Kräfte schlecht aber auch generell Freelancer schlecht.
Die Angestellten sind oft gestresst und haben zu viele Aufgaben, die auch ständig rotieren.
Man ist gezwungen, zu allen möglichen Tageszeiten Kurse anzunehmen, falls man kürzer als 5 Jahre dort arbeitet. Von 9 Uhr bis 21 Uhr und kann dazwischen schwer entspannen oder ein Privatleben haben.
Da kein Vertrag besteht, gibt es keine Sozialleistungen. Gehalt pro UE ist durchschnittlich. Leute, die die Geschäftsleitung mag, bekommen mehr für die gleiche Arbeit. Fetternwirtschaft.
Die Freelancer sind meistens nett zueinander. Die Angestellten sind wohl ebenfalls nett zueinander. Aber zwischeneinander nicht unbedingt, weil Freelancer eben Menschen zweiter Klasse sind.
Zwar etwas besser als mit Freelancern, die erst seit kurzem da sind aber ich habe langjährige Mitarbeiter weinen sehen unter den Worten "ich finde es schlecht, wie man hier behandelt wird. Aber ich kann nichts dagegen tun." "Wer nach jahrelanger oder jahrzehntelanger Vollzeit Arbeit einen festen Vertrag fordert, arbeitet am nächsten Montag nicht mehr hier."
Vor allem die Geschäftsleitung verhält sich höchst herablassend und unwertschätzend gegenüber den Honorarlehrkräften, die es schlussendlich sind, die den Profit für die Schule generieren.
Schöne Smartboards, nette Rezeptions-, IT- und Kantinenmitarbeiter.
Es kamen Sprüche wie "Ihr seid erwachsene Menschen und könnt selbst entscheiden, wo ihr arbeitet." - nach dem Motto "Wenn ihr so doof seid und euch so behandeln lässt und weiterarbeitet, seid ihr selbst schuld."
Es werden wichtige Informationen zu Kursen oft nicht weitergegeben oder vom Auftraggeber eingeholt, weswegen eine Vorbereitung schwierig ist.
Freelancer werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt.
Die Geschäftsleitung drohte damit, die Schule zu schließen, falls die Angestellten einen Betriebsrat gründen würden.
Genauso drohte die Geschäftsleitung damit, die Schule zu schließen, wenn Lehrkräfte, die seit Jahren oder Jahrzehnten dort arbeiten, feste Arbeitsverträge verlangen.
Freelancer sind Menschen zweiter Klasse. Freelancer und Angestellte werden vollkommen unterschiedlich behandelt.
Ansonsten werden Leute, die nie aufmurksen und zu allem ja und ahmen sagen, bevorzugt und Leute, die zum Beispiel einen festen Vertrag für ihre Vollzeit Arbeit verlangen von heute auf morgen gefeuert.
Transparenz, flache Hierarchie und Hilfsbereitschaft.
Sie wissen zu wenig von unsere Arbeit.
Die Gehälter müssen den Inflationsbedingungen angepasst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch Abteilungsübergreifend.
An manchen Stellen fehlen Arbeitskräfte. Urlaub- oder Krankheitsvertretungen funktionieren nicht immer.
Es gibt sehr viele Angebote zur Weiterbildung, die zu 100% von der Firma übernommen wird. Das Erasmusprogramm ist sehr schön.
Die Gehälter müssen angepasst werden. Das Einstiegsgehalt ist viel zu niedrig.
Von den Kollegen bekommt man sehr oft Lob und Anerkennung.
Die Abteilungsleitungen sind immer erreichbar und sehr hilfreich bei Problemen, egal ob privat oder beruflich. Die Geschäftsleitung allerdings könnten sich mehr einbringen und mehr über unsere Arbeit lernen.
Vertretung bei Krankheit oder Urlaub klappt noch nicht so gut, da wir oft unterbesetzt sind.
Einige Entscheidungen oder Änderungen werden zu langsam kommuniziert.
Die Gehälter sind zu niedrig.
Man kann bei seinen Aufgaben selbst mitbestimmen, das ist sehr sehr gut.
Man kennt seine Dozenten-Kolleg:innen gar nicht, es ist alles sehr anonym. Was die Freelancer Dozent:innen betrifft, sorgt die GLS nicht ausreichend dafür, dies zu ändern.
Ich stimme der Bemerkung eines vorigen Eintrags zu: Mehr Schein als Sein.
Schlecht. Die Uhrzeiten, an denen Kurse stattfinden finden sind teils sehr spät. Wenn man nicht schon jahrelang dabei ist, bekommt man oft nur sehr wenig Stunden und zu späten Uhrzeiten angeboten. Die Auftragsvergabe ist sehr intransparent. Die GLS ist ein rein profitorientiertes Unternehmen, dass sich nicht ausreichend um das Wohlergehen der Auftragnehmer:innen kümmert.
Schwach. Die "Fortbildungen" sind eigentlich Werbeveranstaltungen von unterschiedlichen Verlagen.
Suboptimal. Man hat keine Aufstiegschancen, das Honorar wird nur im Centbereich erhöht. Es wird erwartet, dass man Vormittags so wie spät Abends andere Kolleg:innen vertritt. Die Vergütung hierfür ist zu gering. Die Erwartungen der GLS an die Auftragnehmer:innen sind sehr hoch. Aber man bekommt nicht viel dafür zurück, hier herrscht ein großes Ungleichgewicht.
Zu meiner Zeit wurden die Heizungen in vielen Räumen hoch aufgedreht und Fenster dauerhaft offen gelassen. Die GLS lobt sich gerne als nachhaltig, dem kann ich nicht ganz zustimmen.
Gibt es nicht, denn Freelancer kennen sich nicht, haben kaum/gar keinen Kontakt zueinander.
Dazu kann ich keine Aussagen machen.
Respektlos. Datenschutz wurde nicht eingehalten, private Daten wurden ungefragt veröffentlicht. Wenn man sich hierüber beschwert, gibt es keine neuen Aufträge mehr.
Die Gebäude sind schön, aber die Lernräume recht eng, die Smartboards oft defekt. Es wird hier an der falschen Stelle gespart.
Sehr unsachlich und teils respektlos. Wirklich unprofessionell. Von der Abrechnungsstelle bis hin zum akdemsichen Team. Es wird unstruktturiert gearbeitet, organisatorische Fehler werden auf die Dozent:innen abgewälzt. Wenn man einen Auftrag nicht annehmen möchte, kann es passieren, dass man gar keine neuen Aufträge mehr erhält.
Bezüglich Gleichberechtigung von Frauen kann ich nichts sagen. Aber es scheint so zu sein, dass Dozent:innen, die einen guten Kontakt zur Leitung haben, mehr Aufträge erhalten.
Leider gibt es auch hier nicht viel Gutes zu berichten. Die Lehrwerke sind bei den standard Gruppenkursen alle vorgegeben. Man kann zwar Zusatzmaterial einsetzen, aber man kann nicht zu 100% kreativ sein und entscheiden mit welchem Material man unterrichten möchte. Es gibt zu viele Vorgaben und keine Mitentscheidungsmöglichkeiten, die die Aufträge etwas eintönig machen.
Weiterbildung, Chance, Gleichberechtigung, Diversity, Arbeitskollge
Mitarbeiter BVG ticket, Kantine
Eine der besten Umgebungen zum Arbeiten. Vor allem auf dem Campus gibt es viel Grün und Natur. Immer etwas Neues und manchmal dekoriert.
Um ehrlich zu sein, ist es 50:50. Es gibt Mitarbeiter, die für das Unternehmen stehen und ein gutes Image haben und es gibt auch Mitarbeiter, die das nicht so sehen. Jede Abteilung hat ihre (+) und (-) und jeder Mitarbeiter und Azubi hat eine andere Vorstellung davon, wie das Image von GLS ist. Ich persönlich denke, dass GLS die Auszubildenden schätzt und den Mitarbeitern eine Chance gibt. Da das Unternehmen gleichberechtigt strukturiert ist, gehen die Mitarbeiter entspannter miteinander um und wenn es Konflikte gibt, wird es Meinungen und Gespräche über das Unternehmen geben. Außerdem findet GLS immer eine Lösung und versucht, interne Probleme zu lösen und entwickelt sich mit der Zeit weiter.
Es gibt immer Arbeit und Projekte, die erledigt werden müssen. Es gab noch nie einen Punkt, an dem die Dinge überstürzt wurden. Überstunden gab es nie, und wenn, dann kann man entweder am nächsten Tag früher nach Hause gehen, aber das passiert sehr selten. Ich habe diese Erfahrung noch nie gemacht und kann normalerweise etwas früher gehen, wenn die Arbeit erledigt ist.
GLS unterstützt gerne und investiert gerne in die Ausbildung. Während der Ausbildung sind wir 1 mal im Monat auf einer Schulung, die entweder in einer Fabrik, Brauerei, Rösterei stattfindet. Reklamationstraining und mehrere interne Schulungen werden aktiv durchgeführt und man füllt sich informativ und wird wahrgenommen. Durch GLS habe ich mich vom Hotelfachmann zum Marketingfachmann entwickelt und das nur, weil sie Mitarbeiter mit Interesse schätzen und Chancen bieten.
Ich kann nicht so viel äusser, da ich auf Minijobbasis gearbeitet habe und davor Azubi basis.
Als Azubi verdient man viel mehr als die anderen. Ich weiß nur, dass ich 150-200€ mehr verdiene als ein Azubi bei der anderen Firma. Also wenn man einen Ausbildungsplatz sucht und zumindest etwas davon leben will, dann kann ich GLS nur empfehlen.
-Sales Leute kriegen provision auf einen bestimmten Prozent und grenzen.
-Bonus wird jährlich einmal gegeben.
Seit ich hier arbeite, habe ich kaum noch Plastik gesehen. Das Unternehmen steht für Regionalität und Umweltfreundlichkeit. Pappbecher bis hin zum Togo-Besteck sind plastikfrei. Papiertüten statt Plastik und wer Plastik benutzt, wird komisch angeschaut. Das Brot wird von einer regionalen Bäckerei geliefert und auch die anderen Lebensmittel sind meist regional.
Das beste Team, das es bisher gab. Ich hatte das Gefühl, dass alle einander respektieren und ein gutes Verhältnis zueinander pflegen.
Wie alt sind die alten Leute? Das Alter der GLS-Mitarbeiter liegt zwischen 18 und 60, glaube ich. Die ältesten Kollegen, die ich hatte, sind im Durchschnitt 34 Jahre alt. Je nachdem, in welcher Abteilung du arbeitest, wirst du jemanden in deinem Alter finden. Die Älteren sind meistens nett und werden von den Mitarbeitern geschätzt.
Die Beziehung zwischen meinem Vorgesetzten und mir beruht auf Gegenseitigkeit. Ziele und Fristen werden uns mit einer detaillierten Beschreibung vorgegeben. Ich kann meinen Vorgesetzten immer um Ratschläge und Feedback bitten, ohne dass er Druck ausübt.
Was die Technik angeht, ist GLS tipptopp. Die PCs sind leistungsstark. Fast alle PCs haben einen i5-Prozessor und 4-8 GB RAM, einige sogar bis zu 16 GB (Grafikdesigner). Laptops sind nicht das Beste, was man haben kann, das wäre das Einzige (-), aber meistens arbeiten wir im Büro mit 2 Bildschirmen und mit dem neuesten Betriebssystem und Software.
In meiner Situation ist die Kommunikation zwischen mir und meinem Vorgesetzten ziemlich transparent. Wir sind offen, um alle Fragen zur Arbeit und zu persönlichen Anliegen zu besprechen.
Bei der Arbeit gibt es viele Frauen #womenpower und ich finde, das ist das beste Arbeitsumfeld. Unser Team ist sehr vielfältig mit Mitarbeitern verschiedener Nationalitäten. GLS steht für die Gleichstellung der Geschlechter, und das war von Anfang an so. Seit ich hier arbeite, habe ich noch keinen Rassismus oder Sexismus am Arbeitsplatz erlebt.
#It's a safe space for everyone
Die Arbeit bei GLS ist sowohl in der Designabteilung als auch in anderen Abteilungen spannend. Es gibt immer wieder etwas Neues, das Spaß macht, und man bleibt nie bei nur einer Aufgabe hängen. Ich würde sagen, es ist nicht eintönig und das ist es, was zählt.
im Nachhinein betrachtet nichts mehr
kein Mut zur Veränderung, alles soll so bleiben wie es ist
Führungspersonal schulen oder besser austauschen
das absolut schlechteste Miteinander ever!
leider aber bur mehr Schein als Sein, schade
dort ein absolutes Fremdwort
kennt man dort nicht
zu langsam, zu eigenständig, lassen sich natürlich nicht mehr so bevormunden wie die Jüngeren, gefällt natürlich nicht jedem
schlecht!
Mehrarbeit wird grundsätzöich vorausgesetzt, jeder der pünktlich geht, wird komisch angeschaut
findet nicht statt und wenn dann im schlechtesten Ton ever!
die Frauen untereinander hacken sich gegenseitig die Augen aus
hier nicht
Campus, Lehrerzimmer, Technik, Schüler, und Vieles mehr.
Auf jeden Fall Honorarerhöhung für langjährig tätige Dozenten und nicht in Centschritten. Mittagessenrababatt.
Immer stressig, da Mitarbeiter aus der Administration Fehler machen , diese nicht klar eingestehen, sondern diese umdrehen und auf die LK abwälzen. Bei früherer Besetzung war es entspannter
Schönes Campus, gute Dozenten, sehr gute KLräume. Großes Lehrerzimmer. Toll.
Viele Möglichkeiten der Weiterbildung, Gute Positionen besetzt. Karrieremöglichkeiten für Dozenten gibt es leider nicht. Ich hätte mir einen Fachbereich vorstellen können. Leider werden Ideen abgebügelt. Schade für GLS.
Honorar liegt im mittleren Bereich. Sollte unbedingt erhöht werden.
Gute Entwicklung. Ein BVG Mitarbeiterticket wäre schön.
Gutes hilfsbereites Team
Kein Respekt in der Administration der Deutschabteilung. GLS hat so viele erfahrene Mitarbeiter verloren.
Ich schätze meine Vorgesetzten, da sie versuchen auch in stressigen Situationen freundlich zu bleiben.
Wer nicht flexibel ist, sollte da nicht arbeiten. Natürlich kundenorientiert.
Leider werden Raum , Kurs bzw. Teilnehmeränderungen einfach vergessen, zu persönliche Kommunikation, ich erwarte mehr Distanz undProfessionalität. Es geht hin bis zum Anschreien. Vor den Kunden. Das wird natürlich bemerkt, so verlieren wir Schüler.
Männer werden bevorzugt bei der Kursvergabe, auch wenn sie monatelang abwesend waren.
Meine Kurse waren immer toll.
Ich bin nun über 10 Jahre für GLS tätig. Gerade in den letzten 2 Jahren hat sich einiges im Unternehmen getan und zum positiven geändert. (Benefits für Arbeitnehmer, mehr Urlaub, Weiterbildungsmaßnahmen etc) Wir haben ein wirklich tolles Team und spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Das Gesamtpaket stimmt.
Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Niemanden wird bei der Einstellung etwas vorenthalten, jeder weiß worauf er sich einlässt. Natürlich gibt es immer Mal wieder Entscheidungen und auch Aktionen die nicht nachvollziehbar sind, aber ganz ehrlich, bei welchem Arbeitgeber gibt es die nicht? Man darf nicht vergessen, dass GLS ein Dienstleistungsunternehmen mit Kundenkontakt ist. Wir verkaufen Produkte in der Tourismusbranche. Dementsprechend sind Arbeitszeiten und auch die Entlohnung. Aber das ist kein Geheimnis. Wenn sich Leute mit abgeschlossenem Studium bei GLS bewerben, den Job annehmen und sich dann über die Aufgaben beschweren und sagen, dass Akademiker sich schnell unterfordert fühlen und deshalb GLS als Arbeitgeber nicht weiter empfehlen können, kann ich das leider nicht nachvollziehen.
Grundsätzlich eine positive Arbeitsatmosphäre
Von der Abteilung abhängig. In der Regel kann man nach Absprache mit den Kollegen früher kommen oder später gehen wenn die Besetzung in der Abteilung stimmt. Es gibt natürlich eine Kernzeit die eingehalten werden muss, da wir Kundenkontakt haben und zu gewissen Zeiten erreichbar sein müssen.
Im Punkt Umweltbewusstsein könnte sicherlich noch etwas mehr gemacht werden. Wobei der "Papierkonsum" schon sehr zurück gegangen ist, da sehr viel auch an Kunden digital verschickt wird.
Ich persönlich habe als Praktikantin angefangen und betreue nun meinen eigenen Bereich. Wenn man Engagement zeigt gibt es durchaus Möglichkeiten neue Bereiche kennen zu lernen und Verantwortung zu übernehmen.
Es gibt verpflichtende Weiterbildungsangebote und auch freiweillige. Jeder Mitarbeiter kann an Fortbildungen/ Weiterbildungen teilnehmen.
Tolles Team, tolle Kollegen
Unsere Abteilungsleitung setzt sich für uns ein und hilft uns wenn nötig.
Gute Arbeitsbedingungen, schönes Büro. Nachteil: Großraumbüro. An die Lautstärke muss man sich gewöhnen und manchmal kann das auch ziemlich belastend sein.
Kommunikation zwischen Abteilungen und Führungsebenen könnte noch etwas besser sein, wobei sich hier in den letzten Jahren schon einiges zum positiven geändert hat.
Natürlich könnte man immer mehr verdienen. Wenn man aber ein paar Jahre dabei ist, dann sind das Gehalt und auch doe Sozialleistungen in Ordnung.
Ja, definitiv.
Der beste Kollegenzusammenhalt den ich je erlebt habe. Wirklich toll und motivierend.
Redundante Aufgaben langweilen schnell und führen zu starker Fluktuation. Neue Ideen werden nur schleppend durchgesetzt.
Effizientere Personalplanung - weniger Personal könnte effektiver arbeiten (und dafür mehr Geld bekommen), wenn die Abteilung besser organisiert wäre. Ich sehe leider wenig Konzept.
Benefits wie Rabatt auf Pediküre o.ä. gehen zudem weit an vielen Arbeitnehmern bei GLS vorbei. Bei den steigenden Berliner Mietpreisen liegen die Prioritäten einfach woanders. Lieber Mitarbeiterrabatt in der Kantine gewähren oder das Büro mit frischem Obst oder Catering-Resten ausstatten (anstatt wegzuwerfen).
Lautes Großraumbüro, aber nette Kollegen und jeden Tag spannende neue Kunden
Toller Campus und qualitativ gute Schule!
So wenig Urlaubstage wie noch nirgends sonst erlebt...
Möglichkeiten werden hier ab jetzt ausgebaut.
Einstiegsgehalt näher am gesetzlichen Mindestlohn als an einer realistischen Vergütung nach Qualifikation. Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden.
Fantastischer Zusammenhalt - das macht frustrierende Arbeitstage erträglich.
Lautes Großraumbüro, in Hochzeiten sehr stressig.
Im Endeffekt ein Bürojob. Telefonnummern abtippen und ins System eintragen, Copy/Paste, E-Mails beantworten, am Telefon beraten - ein Hochschulstudium braucht man dafür nicht. Dennoch fast alle MA Akademiker die schnell unterfordert sind und sich woanders umsehen.
So verdient kununu Geld.