19 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der familiäre Zusammenhalt (sie haben es mir nicht leicht gemacht zu kündigen, aber aus familiären Gründen war der Umzug leider nicht zu vermeiden)
Die tolle Lage (kein Stau nach Frankfurt hinein, genügend Parkplätze, schöne Gegend um in der Mittagspause spazieren zu gehen)
Arbeitsplätze (viel Platz, hell, offene Räume)
Weiterentwicklung. Stets und ständig werden Prozesse verbessert und Neuerungen eingeführt.
Schade, dass die Gewährung von Homeoffice zumindest tageweise noch nicht möglich ist.
Eine familiäre Atmosphäre mit einem sehr sympathischen Humor.
Im Allgemeinen eher unbekannt. Ein verstecktes Juwel.
Relativ flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit von 9 bis 11:30 und von 13:30 bis 16 Uhr Mo. bis Freitag) und ein begrenzter Rahmen an Überstunden, sorgen dafür, dass sich die Mitarbeiter nicht in unendlich vielen Überstunden verlieren.
Es ist ein kleines Unternehmen, wo man nicht innerhalb kürzester Zeit zum Senior und dann zum Manager und Direktor oder ähnlichem wird. Denn das gibt es gar nicht. Die Hierarchie ist so flach, dass nach dem Manager direkt der Geschäftsführer kommt. Das ist ein absolutes Plus!
Weiterbildung wird nicht wahrlos verschenkt, sondern muss aktiv mit sinnvoller Begründung angefragt werden. Wer Weiterbildung möchte, muss auch hinterher sein. Damit wird es zu etwas besonderem und nicht alltäglich.
Gehalt, 13tes Gehalt, Urlaubsgeld, Jahresbonus, Quartalsbonus, VWL, BAV-Zuschüsse, Sommerfest. Tolles Paket, welches man nur schwer woanders findet.
Die neueste Errungenschaft ist die Solaranlage auf dem Dach. Sehr aufwendig aber tolle Sache!
Mein persönlicher Eindruck war ein überwiegend sehr guter. Gerade in unserer eigenen Abteilung wurden Dinge klar angesprochen und Konflikte an den Hörnern gepackt.
Die Bandbreite der unterschiedlichen Altersklassen ist sehr groß. Von "frisch von der Schule" bis zu "kurz vor der Rente". Für mich wirkte es oftmals sogar so, dass die "Alteingesessenen" teilweise eine Art "Altherrenschutz" (als Äquivalent vom Welpenschutz) hatten.
Mein Vorgesetzter war ganz neu in einer Managerposition und musste den Sprung vom Kollegen zum Manager in kürzester Zeit bewältigen. Hut ab vor dieser Leistung! Mit drei völlig unterschiedlichen Mentoren ausgestattet hat er das prima hinbekommen und ich weiß meine Nachfolger in guten Händen bei ihm.
Schöne, weitläufige Büros. Gut ausgestattete Küchen, große Balkone (im Sommer gerne für ein Sonnenbad in der Mittagspause genutzt. Ich habe es noch nicht erlebt, traue es den Kollegen aber zu, dass irgendwann jemand Liegestühle und eine Palme mitbringt). Klimaanlagen. Tolle Arbeits- und Pausenbedingungen. Es fehlt nur noch eine Lösung für das Lager.
Grundsätzlich gute Kommunikation durch internes Informationsportal, Rundmails, etc. Verbesserungen werden aktiv angegangen (bsp. Neue Mitarbeiter werden beim Firmenrundgang in allen Abteilungen vorgestellt. Das wurde abgeschafft bei der Neuorganisation des ersten Tages der neuen Mitarbeiter. Woraufhin ein Anruf "Das ist ja doof, wir wüssten gerne, ob die Person, die uns im Flur begegnet einer von uns ist, oder ein Kunde/Dienstleister/etc." Und umgehend wurde der Firmenrundgang wieder eingeführt. Danke! Coole Reaktion!)
Branchenbedingt sind es gerade in den technischen Fachabteilungen - noch - weniger Frauen als Männer bei der Firma.
Ja. Es gibt immer auch Aufgaben, die der ein oder andere nicht so gern übernimmt. Wir waren ein von den Interessensschwerpunkten sehr heterogenes Team und stellten schnell fest, dass die Aufgaben, die den jeweils anderen interessierten, jene waren, die der Gegenpart gar nicht machen wollte. Daher haben wir uns hervorragend ergänzt. Danke dafür!
Die Weiterbildungsmöglichkeiten bei mir wird ein duales Studium vom Arbeitgeber finanziert mit anschließenden Aufstiegsmöglichkeiten.
Relativ geringes Gehalt,
Höhere Lohnzahlungen damit die Mitarbeiter auch hier besser motiviert werden.
Arbeit macht Spass. Die Sozialleistungen sind gut und der Job ist sicher.
Es ist mein erster Arbeitgeber, dem ich keine Verbesserungen mehr vorschlage, weil ich einfach besser damit fahre zu akzeptieren. Da viele so denken geht viel Potential verloren.
Höre nicht nur auf Deine Mitarbeiter um die richtigen Gegenargumente zu finden, warum Deine Meinung richtig ist.
Es wird auf eine positive Stimmung geachtet. Räumlichkeiten und Arbeitsmittel sind gut.
Die Glyn hat bei Lieferanten und Kunden in der Regel einen guten bis sehr guten Ruf.
40h Stunden Woche + 1h Mittagspause, geringe Gleitzeitmöglichkeiten, geringe Dienstreisenpauschalanrechnung ergeben eine überdurchschnittlich hohe effektive Zeit, die man bei Glyn verbringt.
Durchschnitt: Wer sich engagiert und der richtigen Meinung ist kann weiter kommen. Die große Masse wird gerade eben auf Kurs gehalten. Mehr nicht.
Leicht unterdurchschnittlich bis durchschnittlich. Keiner muss hungern, aber es wird nie der Grund sein, warum Du bei der Glyn bleibst. Dafür wird eine in der Branche überdurchschnittliche Sicherheit geboten.
Ist der Inhaber Glyn Jones sehr offen für und sieht seine Verantwortung für die Umwelt . Als Beispiel gibt es eine große Solaranlage auf dem Dach um die Klimaanlage bei Wärme und damit meist Sonnenschein Umweltgerecht nachhaltig betreiben zu können.
Es macht zumeist sehr viel Spaß zusammenzuarbeiten und gemeinsame Ziele ermöglichen dies auch.
Ältere bekommen hier auch eine Chance, müssen sich aber stärker beweisen. Die Erfahrung wird gegen das bewährte ausgetauscht, damit man sich nicht mit anderen Ideen befassen muss.
Von sehr gut bis grottenschlecht kann man hier alles vorfinden. Ich habe es zum Glück recht gut erwischt.
Die Abstriche habe ich schon bei den jeweiligen Punkten gegeben. Wer sich damit arrangieren kann findet sehr gute und sichere Arbeitsbedingungen vor.
Der Informationsfluß ist, aber oft nur eine Einbahnstraße von oben nach unten. Meinungsaustausch heißt, das Deine Meinung gegen eine passendere ausgetauscht wird.
Insgesamt ja, aber es gibt auch gleichere.
Jo, definitiv jeden Tag etwas neues, und das ist auch gut so.
Vgl. 4-Sterne-Bewertung
Vgl. 1-2-Sterne-Bewertung
Potenziale ausschöpfen
Sehr gut geplante Einarbeitung.
Man fühlt sich schnell zuhause.
Nette und kompetente Kollegen.
Noch nichts entdeckt.
Glyn ist eine große Familie, was man in vielen Situationen auch merkt.
Vertrieb wird seit einigen Jahren immer gepredigt, aber man hat das Gefühl, dass die GF nicht wirklich versteht, wie Vertrieb geht. Zu viele Restriktionen, die einem das Arbeiten nicht immer leicht macht. Vielleicht sollte auch mal der "Kontrollwahnsinn" überdacht werden. Man sollte nie vergessen, dass es man mit erwachsenen Menschen zu tun hat.
Weniger Kontrolle, mehr Freiheiten - speziell im Außendienst.
Allgemein herrscht eine gute Atmosphäre.
Weiterbildung wird im Grund groß geschrieben, aber leider gehen manchmal die Angebote am Bedarf vorbei. Gute und erfahrene Vertriebler sollten nicht immer wieder zu den Gleichen Vertriebstrainings "gezwungen" werden.
Man kann wirklich sagen, dass die meisten Kollegen zusammenhalten, und dass eine gute Stimmung unter den Kollegen herrscht - Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Wie so oft, gibt es gute und weniger gute Vorgesetzte.
Das die GF sich öffentlich zum Thema Mobbing äußert, wirkt auf mich schon fast sarkastisch. Eine Kollegin hat sich getraut und ist in die Personalabteilung gegangen, um ihr persönliches Mobbingerlebnis "anzuklagen". In der Personalabteilung schenkte man ihr gehör und ging der Sache nach. Es stellte sich heraus, dass diese Vorwürfe gerechtfertigt waren. Das Ende vom Lied - die gemobbte Kollegin ist gegangen, weil die GF nichts unternommen hat.
Wirklich gut sind die Küchen, die es in jeder Etage mindestens einmal gibt. Leider sind nicht alle Räume klimatisiert, was im Sommer schon eine Belastung darstellt. Ansonsten: alles sauber und gut.
Kommunikation wird immer groß geschrieben, doch in vielen Fällen wird es anders gelebt.
Gehalt könnte sicherlich bei vielen besser sein. Hier wird die regionale Situation ausgenutzt. Ansonsten sind die Sozialleistungen echt gut: 13. Monatsgehalt, BAV, Jahresendbonus.
Man kann immer wieder feststellen, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Manche sind selber daran schuld, manche können nichts dafür. Hier sollte man wirklich Gleichberechtigung ernster nehmen. Frauen gibt es auf Führungsebene eher kaum.
Man kann sich in seinem Umfeld normalerweise nicht über interessante Aufgaben beschweren und man hat im Normalfall freie Hand.
Management sehr unaufgeschlossen gegenüber Neuerungen. Große Kluft zwischen langjährigen und neueren Mitarbeitern. Mobbing wird geduldet
offener Umgang miteinander, Rückzugsmöglichkeiten, Mobbingbeauftragter
Wenig Rückzugsmöglichkeiten, man fühlt sich ständig überwacht
Nach aussen hin gibt man sich sehr professionell.
Die meisten Schulungen erfolgen intern, gehen manchmal am Schulungsbedarf vorbei.
Gehälter, Bonus ist branchenunterdurchschnittlich
Es wird oft hinter dem Rücken anderer geredet
Manche sind ok, manche weniger, achten mehr auf ihre eigenen Karrierefortschritte
Offene Kommunikation wird oft seitens Management umgangen, Informationen werden gefiltert weiter gegeben. Für Neuerungen unflexibel, man haltet an alten Dingen fest.
Als Frau kaum Aufstiegschancen
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Meiner Meinung nach einzigartig am Markt.
Interessante Aufgaben und viel Freiheit bei der Umsetzung.
Den Mitarbeitern wird großes Vertrauen entgegen gebracht.
Wie überall gibt es hin und wieder Punkte die einen stören.
Sind aber nie so gravierend um sich lange Gedanken zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist vorbildlich.
Denke es gibt nur wenige Arbeitgeber mit so einem guten Arbeitsklima. Von den Distributoren ganz zu schweigen.
Arbeitszeitmodelle sind vorhanden und werden ausgebaut.
Hier gibt es wie überall "gute" und "weniger gute" Kollegen.
Die Kommunikation ist aber sehr gut.
Gutes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Hier wird nicht persönlich angegriffen, sondern sachlich besprochen.
Flache Hirachie, soziale Kompetenz, d. h. auch in angespannter Wirtschaftlage wird nicht gleich mit der Entlassungskeule geschwungen.
Es gibt gewisse Vorgehensweisen, Entscheidungen und Arbeits-unterstützende Massnahmen, welche eher antiquarischen Charakter haben.
etwas mehr Dynamik bei strategischen Weichenstellungen. Glyn ist ein vertriebsorientiertes Unternehmen, dass sollte im Vordergrund stehen.
Urlaubswünsche sind nach Absprache mit dem jeweiligen Backup sehr flexibel und kurzfristig realisierbar. Die Arbeitszeiten sind relativ starr, d. h. keine Gleitzeit und bei unter 9 Std. Anwesenheit muß der Chef abnicken bzw. ein entsprechender Grund hinterlegt werden.
Unser Team ist hervorragend. Alle versuchen sich einzubringen. Direkte Kommunikation, Unterstützung und Humor sind hier wichtige Kriterien.
flache Hirachie, es gibt wie in jeder Firma gute und weniger gute Manager. Ich habe einen mit beiden Beinen im Leben stehenden Chef, mit dem man sehr gut über alle Belange sprechen kann. Auch bei Problemen wird die direkte und umgehende Kommunikation und Lösung gesucht.
Von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich. Wie vorab bereits beschrieben steht bei uns die Kommunikation im Büro ganz oben an. Ein tägliches kurzes Meeting hat sich sehr gut etabliert.
Eine betr. Altersvorsorge zahlt die Firma nach mind. 12 -16 Monate Betriebszugehörigkeit.