6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit den Mitarbeitern ist nicht sehr freundlich
Mit den Mitarbeitern besser umgehen
Kollegenzusammenhalt im Team: Innerhalb eines kleinen Kreises herrscht ein starker Zusammenhalt.
Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und unkomplizierte Regelungen bei privaten Terminen.
Urlaub & Freizeit: 30 Tage Urlaub plus zusätzliche freie Tage.
Aufgaben & Arbeitsinhalt: Vielfältige, interessante Aufgaben, die Spaß machen.
Ausstattung: Alles, was zum Arbeiten benötigt wird, wird gestellt – auch für das Homeoffice.
Betriebliche Altersvorsorge: Arbeitgeberzuschuss ist gut.
Führung & Umgangston: Teilweise sexistisches, respektloses Verhalten und Machtspielchen durch die Geschäftsführung.
Favoritismus & Ausgrenzung: Beförderungen und Chancen wirken eher nach Nähe zur GF als nach Leistung, Ausgrenzung von Mitarbeitenden.
Kommunikation & Transparenz: Entscheidungen werden häufig ohne Information oder Beteiligung getroffen.
Arbeitsklima: Insgesamt negatives Klima, viele Mitarbeitende unzufrieden.
Image & Arbeitgebermarke: Kaum sichtbares Engagement für ein gutes internes oder externes Image.
Nachhaltigkeit: Viel unnötiger Papierverbrauch und wenig digitale Prozesse.
Führungskultur verbessern: Respektvollen Umgang und professionelles Verhalten der Geschäftsführung sicherstellen.
Mehr Transparenz: Beförderungen und Entscheidungen klar kommunizieren und interne Stellen offen ausschreiben.
Fairness & Teamklima stärken: Ausgrenzung und Favoritismus vermeiden, Feedback- und Beschwerdewege etablieren.
Karriere & Weiterbildung: Aufstieg nach Leistung statt Nähe zur GF ermöglichen und Weiterbildungen fairer gestalten.
Nachhaltigkeit fördern: Papierverbrauch reduzieren und digitaler arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider überwiegend negativ. Es fehlt häufig an gegenseitigem Respekt, sowohl seitens der Teamleitungen als auch teilweise durch Vorgesetzte. Zudem bekommt man immer wieder mit, dass ein Teil der Geschäftsführung abwertend über Mitarbeitende spricht.
Ungerechtigkeiten, mangelhafte Kommunikation und die Ausgrenzung von Mitarbeitenden, die eine andere Meinung vertreten, kommen vor. Insgesamt wird stark mit Angst statt mit Vertrauen geführt, was sich spürbar auf Motivation und Zusammenarbeit auswirkt.
Das Image des Unternehmens ist eher schwach. Da die GMG lediglich ein Tochterunternehmen der KV ist, ist sie kaum bekannt und wird extern entsprechend wenig wahrgenommen.
Durch das insgesamt schlechte Arbeitsklima sind viele Mitarbeitende unzufrieden. Positiv äußern sich überwiegend Personen aus einem sehr engen, bevorzugten Kreis, während ein Großteil der Belegschaft das Unternehmen kritisch sieht. Es wird wenig bis nichts für ein positives Image getan – weder extern noch intern. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitgebermarke oder der Unternehmenskultur sind kaum erkennbar.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es gibt flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Private Termine lassen sich in der Regel problemlos einplanen und werden akzeptiert. Zudem stehen 30 Urlaubstage sowie einige zusätzliche freie Tage zur Verfügung.
Leider sehr schlecht. Es wird nach wie vor vieles ausgedruckt, teilweise sogar mehrfach, nur um die Unterlagen anschließend wieder zu entsorgen. Nachhaltiges Arbeiten findet kaum statt.
Weiterbildung wird finanziert, wenn man sie gut begründen kann.
Aufstiegschancen sind jedoch praktisch nicht vorhanden, außer für diejenigen, die sich bewusst an die Geschäftsführung anbiedern. Beförderungen erfolgen nicht nach Leistung, sondern nach Nähe zur GF und deren Meinung. Entscheidungen werden häufig ohne Kommunikation getroffen, Bewerbungen oder transparente Auswahlverfahren gibt es kaum. Wer nicht „mitzieht“, hat keine Chance auf Entwicklung.
Ich habe einen sehr guten Kollegenzusammenhalt erlebt – allerdings nur innerhalb eines kleinen Kreises. Wer nicht zur bevorzugten Gruppe gehörte, musste umso mehr zusammenhalten, was wir auch getan haben. Nach außen wirken viele Kolleg:innen freundlich und hilfsbereit. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Loyalität häufig eher nach oben als ins Team gelebt wird. Um in der Gunst der Geschäftsführung zu steigen, werden andere Kolleg:innen teilweise bewusst schlecht dargestellt oder fallen gelassen.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist leider sehr problematisch – insbesondere bei einem Teil der Geschäftsführung. Es werden teils „scherzhaft“ frauenverachtende und sexistische Kommentare im Arbeitsumfeld geäußert, was ein deutliches Machtgefälle demonstriert und ein unangenehmes Klima schafft.
Innerhalb bestimmter Gruppen wird abwertend über andere Mitarbeitende gesprochen. Kolleg:innen, die nicht zur bevorzugten Gruppe gehören oder sich nicht entsprechend anpassen, werden bewusst ausgegrenzt.
Der andere Teil der Geschäftsführung hält sich weitgehend aus diesen Situationen heraus. Obwohl das Verhalten bekannt ist, wird nicht eingegriffen. Es fehlt an klarer Kommunikation, Vertrauen und Rückhalt. Dies spürt man deutlich, wenn man sich nicht wie erwartet verhält oder positioniert.
Auch bei privaten Teamevents ist das Verhalten beider Geschäftsführer unangemessen. Alkoholbedingtes Fehlverhalten sowie Äußerungen darüber, welche Mitarbeitenden man am liebsten kündigen würde, sind absolut inakzeptabel und tragen weiter zu einem respektlosen Arbeitsumfeld bei.
Es wird alles zur Verfügung gestellt, was für die Arbeit benötigt wird – auch für das Homeoffice.
Bis vor gut einem Jahr fanden regelmäßige wöchentliche Meetings mit der Geschäftsführung und dem gesamten Team statt, in denen transparent über relevante Themen informiert wurde. Diese Meetings wurden jedoch zunehmend seltener und schließlich ganz eingestellt.
Stattdessen fanden nur noch Besprechungen mit den Teamleitungen statt. Die Informationen wurden anschließend entweder nur unvollständig oder gar nicht mehr an die Mitarbeitenden weitergegeben. Dadurch hat sich die interne Kommunikation deutlich verschlechtert und Transparenz ging verloren. Mit der Zeit wurden Informationen nur noch selektiv weitergegeben. Ein Teil des Teams erhielt relevante Neuigkeiten nicht mehr offiziell, sondern erfuhr davon lediglich über den sogenannten „Flurfunk“, da offenbar nur ein bestimmter Teil der Mitarbeitenden informiert wurde.
Dies verstärkte das Gefühl von Intransparenz, Ungleichbehandlung und fehlender Wertschätzung innerhalb des Teams.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, in die der Arbeitgeber einzahlt. Der Zuschuss ist vergleichsweise hoch. Das Gehalt ist Verhandlungssache.
Da im Unternehmen überwiegend Frauen beschäftigt sind, kann nicht gesagt werden, dass Frauen grundsätzlich schlechter behandelt werden. Allerdings lassen die Art und Weise sowie einzelne Aussagen eines Teils der Geschäftsführung über Frauen darauf schließen, dass Wertschätzung nicht immer gegeben ist. Dies ist meine persönliche Wahrnehmung und Einschätzung.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und inhaltlich interessant. Ich konnte an unterschiedlichen Themen arbeiten und hatte dadurch einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Die Tätigkeit an sich hat mir viel Spaß gemacht.
Als ich hier angefangen habe, war das der beste Job den ich je hatte. Es gibt kostenlose Parkplätze. Nur leider nicht genug während des Schichtwechsels.
In den Büros, in denen die Entscheidungen getroffen werden, zählt der Mitarbeiter da draußen nichts.
Mehrfach ausgesprochen aber Inkompetenz und Ignoranz waren wohl stärker. Hopfen und Malz verloren in den Büros, in denen die Entscheidungen getroffen werden.
Von ganz oben merkt man immer wieder dass es absolut keine Wertschätzung für die kleinen Arbeiter ganz unten gibt und die direkten Vorgesetzten vergiften das Arbeitsklima proaktiv durch Schikanen und Bevorzugungen.
Lässt sich unmöglich in nette oder neutrale Worte fassen. Aber sagen wir es mal so, wenn man irgendwo etwas hat, das gut funktioniert und die GMG dann das Ruder übernimmt, ruiniert sie Es von Grund auf oder verschlimmbessert es, bis es nicht mehr funktioniert.
Ist faktisch nur im Urlaub vorhanden. Der Dienstplan ist oft katastrophal und kommt immer erst am 27. des Vormonats erst raus. Pläne machen kamm man so im Grunde gar nicht und Wechselnschichten an 365 Tagen im Jahr sorgen dafür, dass man nie Freizeit hat, wenn normale Menschen sie auch haben.
Es ist quasi nicht möglich mehr zu werden als der einfache Arbeiter, der man ist. Es sei denn man schleimt sich seinen Weg nach oben.
1,18 Euro über dem gesetzlichen Mindestlohn, keine Bonusprogramme oder sonstiges.
Für eine Gesellschaft mit "Gesundheit" im Namen geht es hier nur darum, dass alles so billig wie irgend möglich ist. Zur Not spart man am kleinen Mitarbeiter.
Wenn man EINMAL etwas vergessen hat, kommen die Kollegen nicht zu dir und weisen dich darauf hin. Sie gehen gleich beim Chef petzten damit du einen Einlauf bekommst und sie im nächsten Monat der Liebling sind.
Die Firmenleitung hat die Minijobber, die schon im Rentenalter waren und sich etwas dazu verdienen wollten, sobald es ging gekündigt. Und das obwohl die immer eingesprungen sind und gute Arbeit geleistet haben.
Der direkte Vorgesetzte tut keinen Handschlag und wird dafür fürstlich bezahlt. Wenn er sich mal blicken lässt schikaniert er die Mitarbeiter, die er auf dem Kieker hat und vergiftet das Arbeitsklima nachhaltig.
Die Sozialräume sind eine Zumutung aber das ignoriert man fortwährend.
Kommunikation ist gleich NULL. Man bekommt keine Antworten wenn man berechtigte Fragen stellt und selbst wenn drastische Änderungen bei den Jobs vorgenommen werden, wird man darüber quasi als letzte Person informiert, obwohl es einen als erstes betrifft.
Wer Liebling vom Chef ist, darf machen was er/sie will und alle Anderen müssen dafür dann drauf arbeiten.
Die Aufgaben sind immer die selben. Nur das Wann und Wo ändert sich stetig.
Ich bin mit der GMG super zufrieden. Arbeit mach Spaß. Meine Freizeit kann ich vorab angeben. Ist nie ein Problem.
Nichts.
Keine.
-Endlich Arbeitskleidung
- keine Befristeten Arbeitsverträge
- keine Andauernde Kommunikation bei WA Gruppen
Wie soll es eine echte Work-Life-Balance geben, wenn man als MFA oft alleine in der Praxis sitzt, während gleichzeitig 20 Patient*innen im Wartezimmer stehen, darunter Notfälle, und man dabei auch noch mit unangemessenen Ton oder sogar Beschimpfungen umgehen muss?
Haben gerne alles in Papier
Das machen wir schon seit 20 Jahren so.....
Tägliche wird man im WA Chat Bomberdiert und wenn man nicht auf jede Nachricht außerhalb der Arbeitszeit antwortet gibt es Ärger
Gute Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen