129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsumfeld (wenn nicht Corona). Aufgaben (ausser monotone Reports)
Gehälter, Firmenwagen, Traineeprogramm (das war Top) > aber dann (Alltag, Realität) in Teams deutlicher Unterschied/Erwartungshaltung, nicht alles Transparent, mehr Schein.
Würdest du diesen Arbeitgeber einem Freund weiterempfehlen?
Die Mitte gibt es leider nicht. Derzeit würde ich niemanden sagen, fang da an.
Mehr Transparenz. Mehr Zusammenhalt (nach Corona). Neue Firmenwagenpolitik, Gehaltsstrukturkonzept, besser Trainees integrieren und auf Wirklichkeit vorbereiten
Mit Kollegen, in den Teams sicher gut. Kollegiales Miteinander. Aber was ist gerade Arbeitsatmospähre? Home Office? Alleine arbeiten. Die Firma steht immer offen. Aber viele Kollegen hat man Monate nicht gesehen. Im Gebäude sitzt man mit Abstand. Aber in Projekten dann doch direkt eng an eng auf den Etagen und in den Räumen. Mundschutz ist keine Pflicht, wenn man sich bewegt. Druck steigt. Controlling und neues internes System steigern den täglichen Umsatzdruck. Gefühlt Überwachung und Kontrolle - durch Controlling - durch Vorgesetzte mehr geworden. Traineezeit war Wohlfühlzeit. Gut aufgehoben. Beste Betreuung durch vorherige Zuständige. Die ist im Team und Bereich vorbei. Leistung zählt. Umsatz zählt. Der Wind wird jeden Monat rauer. Tendenziell wird es schlechter.
Image sehr gut nach aussen. Bei Mitarbeitern nicht bei allen.
Überstunden. Mehrarbeit normal. Sonst schafft man den Umsatz nicht. Ausgleich-Angebot mit Kollegen mit Sportgruppen möglich. Home Office - wenn man seine Zahlen schafft - aber positiv dafür. (nicht für Unternehmenskultur gut. Und nicht für jeden auf dauer gut. Vereinsammung. Verlust Identität mit Unternehmen).
Viele Trainings jetzt im Angebot. Das ist sehr gut. Sonst, nicht klar, welche Stufen und Bedingungen, damit jemand aufsteigen kann. Teamleiter werden ist möglich. Aber ein langer Weg und 24/7 muss man dann wollen.
In allen Ecken. Flurfunk. Chats. Wohl Dauerthema hier. Basis ist niedrig. Variabler Anteil hoch. Davon lebt Unternehmen sicher. Ohne Überstunden und Wochenendarbeit im Jahr nicht zu schaffen. Überstunden werden nur am Wochenende vergütet. In der Woche sind diese mit dem normalen Gehalt gewünscht schon mit berechnet. Da gibt es nichts. Firmenwagen Regelung nicht zeitgemäss. Aber jeder, für mich auch, muss das selber bewerten.
Firma ist gut aufgestellt. Macht für/nach aussen sehr viel.
Im Team oder Projekten vorhanden. Aber Druck und unterschiedliche Arbeitsverteilung spürt man. Als jüngerer Kollege erst recht.
Scheint okay.
Unterschiedliche Charaktere. Meistens gut. Von der anfänglichen (sehr guten) Traineebetreuung über die jetzige Team- und Bereichsleitung. Man spürt aber, das das Tempo angezogen wird, mehr Leistung gefordert. Alle geben sich Mühe. Am Ende zählt aber Umsatz.
Großraumbüros. Modernste Technik. Da top. Sonst, trotz Vorgaben, nicht immer komplett Corona-Vorgaben eingehalten. Kollegen setzen sich eng zusammen in Projekten. Darum selten da. Unwohl sein. Arbeitsplatzbuchungssystem. Gut. Desinfektionsmassnahmen. Gut. Auch in Kantine sind aber gut.
Für die zuständigen Mitarbeiter, die sich täglich bemühen, gibt es 5 Sterne. Was diese machen dürfen und posten. Viel geht trotzdem verloren. Gerade als junger Mitarbeiter ist Corona richtig schlecht. Schwierige Integration. Keine Transparenz, trotz vieler Post im Intranet. Das reicht aber nicht. Themen im Intranet nicht immer interessant. Themen, die interessieren. Corona-Reisebedingungen, Firmenwagen, etc. kein Thema oder werden vermieden. Im Team auch nicht optimal. Auch wenn Gebäude offen, man hat ein schlechtes Gefühl jetzt gerade hier zu sein.
sehe keinen Unterschied. Ja. weibliche wie männliche Führungskräfte.
Wenn man Aufgaben bekommt ja. Beleg-Design sehr monoton. Aber wenn nicht, sehr spannend. Verschiedenste Projekte, wo man mitmachen kann und viel lernen.
Zusammenhalt, Arbeitsmoral, Kollegen, Arbeitsumfeld und Arbeitsaufgaben
Gehaltsstruktur, Überstunden Regelung, Firmenwagen Politik, InTransparenz bei wichtigen Themen
Die Firmenwagen Politik muss definitiv geändert werden. Hier hat man seit über zehn Jahren einen ToDo welches nicht erfüllt wird. Es kann nicht sein, dass in einem Job wo man viel unterwegs ist, ein Firmenwagen zwar möglich ist, aber dieser teuer bezahlt werden muss, um einen Mindestkomfort zu haben. Dies es in anderen Unternehmen wesentlich besser geregelt hier gibt es Nachholbedarf
Ist sehr gut, auf jeden Fall sehr kollegiales Verhalten.
Soweit gut und auch in Ordnung so.
Klar kann man nur seine Sollstunden abreißen aber dann erreicht man kann die internen Ziele nicht. Von daher wie bei fast allen Arbeitgebern sind Überstunden gewünscht und werden meistens als selbstverständlich gesehen. Wer das nicht komplett im Fokus stellt, kann die Work Life Balance im Consulting ganz gut steuern.
Es gibt nicht allzu viele Karrieremöglichkeiten aber die die es gibt, kann man gut erfüllen. Es gibt als Weiterbildung Trainings die je nach Position angeboten werden.
Die Basisgehälter sind extrem niedrig. Durch den variablen Anteil kann man dieses mittelmäßige Basisgehalt größtenteils egalisieren. Aber hier kommt die Schwierigkeit, denn nicht jeder ist in der Lage seine Ziele immer voll zu erreichen. Dafür müssen viele Überstunden in Kauf genommen werden, die aber wenn man es so herunter rechnen würde nur ein winziger Bruchteil des eigentlichen Stundenlohns sind. Bedeutet jede Überstunde, die man leistet, liegt runter gerechnet auf dem Bonus den man dafür erhält, auf einem sehr niedrigen Niveau. Dann Überstunden werden nicht einzeln ausgezahlt sondern sind mit dem gesamtvariablen Anteil als abgegolten gesehen. Man erhält mehr Geld wenn man sein Ziel überschreitet aber wie gesagt wenn man den Invest gegen den Ertrag rechnet ist der Stundenlohn nicht lohnend.
Was aber seit über einem Jahrzehnt am störendsten ist, ist die Car policy. Diese ist altertümlich konstruiert. Es wird seit Jahren versprochen diese zu über arbeiten. Dies ist bisher nicht passiert! Sonderausstattung (Automatik) etc. müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Seit über 10 Jahren keine Veränderung...
Hier bemüht sich die Firma sehr.
Trotz interner Zielvorgaben halten die Kollegen zusammen unterstützen einander.
Auch hier sehe ich keine Probleme gemacht alles sehr gut.
Meine Erfahrungen waren sehr gut aber auch hier gibt es wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen immer Unterschiede wem man unterstellt ist. Manche Vorgesetzte sind kompetenter manche weniger. Man hat hier auch in den letzten Jahren Korrekturen vorgenommen und Vorgesetzte entsprechend ausgetauscht die weniger kommunikativ waren.
Wenn man sich mit einem Großraumbüro abfinden kann ist alles zufrieden stellend. Seit dem neuen Gebäude ist der Lärmpegel auch deutlich geringer im Großraum.
Eigentlich gut, aber die wirklich wichtigen Informationen bekommt man wenn man intern gut vernetzt ist über den Flurfunk. Leider auch nur so. Ja es gib IK und Intranet aber es herrscht leider trotzdem oft eine Intransparenz. Z.B. das ganze Thema Firmenwagen ist null transparent, hier muss man sich mit bestimmen Personen gut stellen, um sich vorab informieren zu können wie das ganze überhaupt in der GOB geregelt ist. Mal ganz von der altertümlichen Firmenwagen Regelung abgesehen.
Kann hier keine Unterschiede feststellen, wobei man auch keine Information darüber hat wie man selber vom Gehalt oder im Gefüge gegenüber anderen gestellt ist.
Dadurch dass man immer andere Unternehmen als Kunden hat ist die Abwechslung extrem hoch und dadurch sind die Aufgaben immer interessant.
Als erstes könnte man Mitarbeiter, die gekündigt haben, überhaupt mal fragen, warum sie das Unternehmen verlassen. Und aufhören, gekündigte Mitarbeiter ab Zeitpunkt der Kündigung wie die Pest zu behandeln.
Misstrauenskultur, Kontrollwahn, zum Teil unfairer Umgang, Fremdbestimmung
Mehr Schein als Sein
In der Theorie flexible Arbeitszeiten, zum Teil gibt es aber Bereichsleiter, die ganz gezielt Maßnahmen ergreifen, um Flexibilität zu verhindern. Seit Corona: Homeoffice, aber ganz enge Kontrolle, sodass die Flexibilität ausgehebelt wurde (man traut sich zum Teil kaum noch in der Mittagspause vom Platz)
Abhängig von der Führungskraft, einige Bereichsleiter sehen nicht gerne Weiterbildung von Mitarbeitern.
Karriere funktioniert nur, wenn man mehr labert als leistet.
Ohne Bonus ist das Gehalt gemessen am Markt eine Frechheit, mit Bonus ist es akzeptabel!
Jeder priorisiert seinen eigenen Umsatz (leider auch vor dem Kunden), im Team kann es ggf. anders sein
Direkter Vorgesetzter richtig gut (5 Sterne), Bereichsleiter eine Katastrophe. Je höher in der Hierarchie, desto unfähiger! Leider sind auch Bereichsleiter über den Kopf vom Teamleiter hinweg weisungsbefugt
Lüftung funktioniert sehr mäßig, ab Mittag ist die Luft verbraucht (vor Corona-Zeit). Großraumbüro, daher sehr laut.
Wurde trotz großen Bemühens und personellem Aufstocken kontinuierlich schlechter. Oft Stille-Post-Prinzip entlang der Ebenen...
Unterschiedliche Gehaltsranges für Männer und Frauen. Tipp an Frauen: Vor dem Gehaltsgespräch in jedem Fall das durchschnittliche Gehalt für die Position erfragen (steht dir rechtlich zu)! Wertschätzung ist aber grundsätzlich ein Fremdwort bzw. ist nur an den eigenen Umsatz geknüpft, nicht an den Wert der Arbeit oder Leistung
Aufgabenfeld spannend, keine Möglichkeiten auf Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes (andere entscheiden, auch ohne nach Einverständnis zu fragen), Auslastung ungerecht verteilt
Offene Kommunikation, technisch auf dem neusten Stand, Arbeitszeitmodell, flache Hierarchie
So wirklich schlecht finde ich nichts an der GOB.
Macht bitte weiter so und lasst keinen Stillstand zu! Freie Autohersteller- und Fahrzeugwahl beim Firmenwagen wäre wünschenswert.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich.
Das Image der GOB ist nach innen und außen sehr gut. GOB steht für gute Qualität, Service und Kundennähe. Es wird extrem viel unternommen, um dies kontinuierlich zu verbessern und zu optimieren.
Die Work Life Balance ist gut. Die GOB hat ein sehr gutes Arbeitszeitmodell eingeführt, die es mir ermöglicht, meine Arbeitszeit im definierten Rahmen variablen zu planen. Selbstverständlich ist die GOB ein Wirtschaftsunternehmen und jeder Mitarbeiter muss für sich selbst definieren, wie er seine persönlichen Ziele in der zur Verfügung stehenden Zeit realisiert.
Wer sich einbringt, potenzial hat und motiviert arbeitet, dem wird in der GOB Vertrauen geschenkt. Jeder hat die Möglichkeit sein Karriere in die eigenen Hände zu nehmen.
Es finden regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten statt, die von den Kollegen im Bedarfsfall oder bei Interesse nutzen können. Darüber hinaus können Onlinewebinare genutzt werden.
Die GOB legt viel Wert auf das Thema Umwelt. So wurde beim Bau des neuen Gebäudes extrem viel Wert auf das Thema Klimaschutz geachtet. Auch wurde u.a. ein eigenes Bienenvolk auf dem Dach des Gebäudes angesiedelt. Lediglich bei der Auswahl der Firmenwagen könnte meiner Meinung nach das Thema Umweltschutz und Klima besser berücksichtigt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich sehr gut. Ich wurde sehr herzlich, offen und freundlich von den Kollegen und der Geschäftsführung empfangen. Jederzeit kann man Kollegen ansprechen. Es gibt darüber hinaus mehrere gemeinsame Sportangebote und Mitarbeiterinitiativen (Firmenfeste, Events,...) die den Kollegenzusammenhalt untereinander fördern.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Ziele werden gesetzt und begleitend durch den Vorgesetzten unterstützt.
Die GOB ist technisch und räumlich auf dem absolut neusten Stand. Jeder Mitarbeiter erhält für seinen Aufgabenbereich die besten technischen Hilfsmittel für seinen Arbeitsbereich. Im Homeoffice kann mit der bereitgestellten Hardware und den IT Strukturen effizient gearbeitet werden. Das neue Gebäude bietet optimale Bedingung für einen perfekten Arbeitsalltag. Es besteht die Möglichkeit sich für ruhigeres Arbeiten in speziell dafür bereitgestellte Räume zurückzuziehen bzw. sein Arbeiten auf höhenverstellbare Schreibtische auszulagern.
Die Kommunikation ist für die GOB sehr wichtig und es wird ständig daran gearbeitet diese zu optimieren. Hierfür gibt es u.a. ein Onboarding Programm, dass den neuen Kollegen einen guten Start bei der GOB ermöglicht. Zusätzlich stehen eine Vielzahl von Portalen zur Verfügung, die zum einen zur internen als auch zur externen Kommunikation verwendet werden. Die Informationen sind sehr aktuell und helfen u.a. bei der täglichen Arbeit im Unternehmen. Darüber hinaus gibt es interne Meetings, regelmäßige Mitarbeitergespräche, Webmeetings ...
In der GOB haben meiner Einschätzung nach Frauen und Männer die gleichen Chancen und werden in jeder Hinsicht gleich behandelt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Durch die flachen Hierarchien werden notwendige Entscheidungen schnell getroffen und umgesetzt.
Das sich um die Auszubildenen sehr fürsorglich gekümmert wird und man direkt ins Unternehmen integriert wird.
Alle sind offen zueinander und man kann egal wen fragen, wenn man mal eine Frage hat.
Flexibel
Nett und hilfsbereit.
Hoch da die Kollegen total nett sind.
Sehr respektvoller Umgang, man wird direkt ins Team aufgenommen.
das er sich über die Jahre immer weiterentwickelt hat, es gab nie einen Stillstand.
ich? nix...
freie Autohersteller Auswahl für den Firmenwagen.
... nach Jahrzehnten immer noch toll...
super
50/50
ist super, wer etwas anderes sagt wollte nie dazu gehören...
passt!
... muss man leben, jeder kann dazu beisteuern...
jede Menge, jeden Tag, tolle Kunden.
Vielfältiges Informationsangebot rund um Corona. Arbeitstipps und -anleitungen für Home Office, Durchführung von Onlinemeeting, virtuellen Kundenveranstaltungen und -besprechungen. Abwechslung im Home Office Alltag von CoffeeBreaks-Aktionen bis zu Erfahrungsblogs.
Die Geschäftsführung sollte mehr für die Mitarbeiter präsenz zeigen.
Bessere Dosierung von Informationen, Blogs, etc. im Intranet.
Sonst: Daumen hoch. Keine Kritik gerade.
Vorher in der GOB schon gut. Innerhalb der Teams, Bereiche und wer auch - was zu empfehlen ist - über den Tellerrand schaut, auch in und mit anderen Abteilungen.
Arbeitszeitenmodell sehr gut. Private Situationen sicher unterschiedlich. Schwierig mit Kind oder Kindern und geschlossenen Kitas und Schulen. Auf der anderen Seite mehr Zeit mit der Familie in Corona-Zeiten und die Fahrzeit entfällt. Man kann aber auch jederzeit zur Firma fahren und dort arbeiten. Was (manchmal) gut ist.
Nicht nur fachlisch gute Mitarbeiter befördern. Mit tollen durchgeführten Projekten und großen Umsätzen. Grundsätzlich aber gute Karrierperspektiven und Aussichten.
Unterstützung von Kinderprojekten, der Bienen mit eigenen Bienenstock auf dem Dach zu vielen weiteren Maßnahmen. Super modernes Gebäude ohne Klimaanlage und moderner Heiz-/Kühltechnik
Vorher schon gut. Gefühlt, jetzt durch Corona, noch stärker. Bewusster. Gerade im HO.
Junge Generation von Führungskräften rückt nach. Muss sich noch finden. Aber auf guten Weg. Sehr viel positives. von der GF wie Führungskräften in den Bereichen. Uns Mitarbeitern kann es nur gut tun und bewerte ich sehr positiv aktuell.
Im Home Office wie in der Firma.
Da machen die Kolleginnen und Kollegen einen echt guten Job. Viele Infos und Maßnahmen uns auch im HO ohne direkten Kollegenkontakt zu informieren und bei Laune zu halten. Aber Infos an einem Tag im Intranet manchmal to much. Zu viel. Sehr gute Beiträge. Aber zu viele auf einmal. Auf jeden Fall viel Unterstützung aus den Kommunikations- und Personalteams in der Corona-Zeit. Man wird nicht alleine gelassen.
Es wäre schön die Stimme unserer Geschäftsführung, gerade in Corona-Zeiten, öfters, z.B. wöchentlich zu hören. Das fehlt, auch anderen, wie man hört. Und wenn nur 2 Minuten. Dann für alles Daumen hoch.
Sehr viele spannende Aufgaben vor Corona. Die richtige Firma und den richtigen Job gewählt. Aktuell schwankend. Wir sind bereit und ohne Einschränkungen gut aufgestellt. Aber nicht immer unsere Kunden. Technisch, wie auch in Corona-Zeiten finanziell. Entscheidend sind die Absatzmärkte deren Produkte. Angespannt, den Motor laufen lassen ohne das er ausgeht um direkt wieder durchzustarten. So mein Gefühl. Positiv.
Durch beste It-Ausstattung war ein direkter und problemloser Wechsel ins Homeoffice möglich. Auch die Möglichkeit zur GOB zu fahren und weiterhin von dort zu arbeiten ist möglich, perfekt um in der Momentanen Zeit auch mal wieder etwas anderes zu sehen und aus den eigenen 4 Wänden zu kommen. Aufgefallen hierbei: Die Kollegen verabreden sich zum gemeinsamen Arbeiten in der GOB und freuen sich so auf ein Wiedersehen auf Abstand.
Schnelle Umsetzung der Home Office Regelung, moderne IT Ausstattung/Digitalisierung, transparente Kommunikation seitens der Geschäftsführung.
Hier gibt es nichts aufzuführen.
Es gibt nichts zu verbessern. Wir haben regelmäßigen Kontakt via Telefon, Teams Video Chat oder auch vor Ort (mit entsprechendem Abstand). Die Geschäftsführung meldet sich via Video Botschaft zum aktuellen Stand und man fühlt sich gut informiert.
auch in Zeiten von Corona geht man respektvoll und kollegial miteinander um.
Beim Fuhrpark könnten noch Hybrid bzw. E-Modelle Einzug halten.
Arbeitsumfeld ist auf Top Niveau, IT Ausstattung wird regelmäßig erneuert, sodass man stehts up to date ist.
Kollegen und Vorgesetzte haben jederzeit ein offenes Ohr.
Führung und Kommunikation in der Krise sind super. Es ist ein gutes Gefühl, sich um seinen Arbeitsplatz keine Sorgen machen zu müssen!
Hier gibt es nichts zu meckern: Kundentermine und Trainings wurden auf online/remote umgestellt. Mitarbeiter können vom Homeoffice arbeiten, um sich und ihre Familie zu schützen oder aber auch die Kinderbetreuung sicherzustellen.
Das Unternehmen hat sich schon früh mit dem Thema befasst und somit auch entsprechende Handlungsempfehlungen für alle Mitarbeiter kommuniziert. Aufgrund der hervorragenden IT-Ausstattung ist das Arbeiten aus dem Homeoffice möglich und effektiv.
Das Miteinander insgesamt ist wirklich gut. Es werden viele Veränderungen und Modernisierungen vorgenommen (Kultur, Arbeitszeitmodell, Home Office,...). Dies benötigt aber auch etwas Zeit, um bei allen Mitarbeitern anzukommen.
Das GOBäude ist schön und gepflegt. Großzügige Räume, gute Ausstattung. Es macht Spaß, hier zu arbeiten.
Wie in jedem Unternehmen auch, gibt es z.T. Irritationen/Unstimmigkeiten zwischen einzelnen Bereichen (Zielkonflikte). Dies lässt sich aber meist im persönlichen Gespräch beilegen.
Wie oben schon erwähnt, der Kulturwandel braucht seine Zeit, aber vor allem auch viele Kollegen, die mitziehen.
Flexibles Arbeitszeitmodell gibt viele Möglichkeiten für den Einzelnen, private Termine wahrzunehmen.
Für ein mittelständisches Unternehmen wird schon viel angeboten. Fachliche Trainings, aber auch im Bereich Kommunikation mit Kunden usw. E-Learning-Plattform für alle Mitarbeiter. Im Bereich Fachkarrieren könnte noch mehr Transparenz geschaffen werden - aber da sind die Kollegen schon dran.
Faires Gehaltspaket. Gehaltszahlung immer pünktlich. Das ist keine Selbstverständlichkeit! Habe ich bei anderen Arbeitgebern auch schon anders erlebt...
Die Hilfsbereitschaft im Team untereinander und auch mit anderen Kollegen ist wirklich groß. Wir unterstützen uns gegenseitig und bringen uns ein. Ich gehe gern zur Arbeit.
Offene Kommunikation, Vertrauen und Humor sind top. Viele Freiheiten bei der Aufgabenerledigung. Unterstützung, wenn nötig. Zusammenarbeit macht Spaß.
Es werden viele Informationen im Intranet bereitgestellt. Manchmal gerät dies aber zu einseitig. Nicht alle Mitarbeiter nutzen diese Plattform. Deshalb finde ich, dass wichtige Themen (wie z.B. Umgang mit Corona) auch im direkten Gespräch übermittelt werden sollten.
Persönliche Weiterentwicklung durch abwechslungsreiche Aufgaben und Förderung.
So verdient kununu Geld.