129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin recht neu bei der GOB und muss sagen, dass ich mich noch nie so sicher und gut vorbereitet gefühlt habe. Eine transparente Kommunikation, ruhige Führungskräfte und gute Atmosphäre. Und das in Zeiten von Corona!
Ich habe bisher nur Gutes gehört :) ein sicherer, authentischer, zukunftsfähiger Mittelständler.
Sehr flexible Arbeitszeiten! Natürlich ist dadurch die Selbstständigkeit & Eigenverantwortlichkeit des Mitarbeiters gefragt.
Es gibt eine eigene GOB Akademie und viele verschiedene Trainingsangebote für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Weiterentwicklung ist wichtig. Die GOB hat dies erkannt und fördert dies stark. #LebenslangesLernen
Die GOB hat eigene Bienenkästen auf dem Dach #GOBienen. Für soziale Einrichtungen wird regelmäßig gespendet und das nicht zu knapp. Ein schönes Zeichen!
Mein Team unterstützt sich wo es nur geht. Man hat ein gutes Gefühl von Rückendeckung.
Es gibt viele Kollegen, die schon mind. 20 Jahre dabei sind. Toll, solche erfahrenen Kollegen zu haben. Gleichzeitig zeigt es die niedrige Fluktuationsrate- und das in der IT-Beratung!
Moderns, helles Gebäude mit super Kantine (jeden Tag 2 Gerichte + Salatbar). Kostenloser Kaffee + Wasser. Alles super sauber. Perfektes IT-Equipment! (up-to-date)
Durch die interne Kommunikation ist man immer auf dem aktuellen Stand.
Aktuell bewegt sich viel in der GOB. Dadurch gibt es viele interessante Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten.
Mehr Sicherheitsvorschriften als die Gesundheitsämter. Hat ein Mitarbeiter über eine Personen hinweg indirekten Kontakt zu einem positiv Befund, werden wir ins Home Office geschickt. Lt. Gesundheitsämter dürfen wir uns frei Richtung Office und Einkauf etc. bewegen.
Besonders für die internen Service Bereiche, die klassischerweise kein HO machen, wird das gezwungene remote zum Vorteil. Bezieht sich jetzt nicht auf die aktuelle Situation, sondern auf ein positives Ergebnis zu der derzeitigen Situation.
Spontan fällt mir echt nichts ein, sollte sich das ändern, bewerte ich hier gerne neu.
Meine Führung lobt mich und fordert zeitgleich Leistung. Insgesamt ein faires Miteinander, in dem ich mich weiterentwickeln kann.
Rückfragen aus dem Umfeld gibt es häufig und auch Zuspruch zu meinen Schilderungen aus meinem Alltag mit der GOB.
In der flexiblen Arbeitszeit kann ich mit den Kunden Termine legen wie es gut passt und auch mal früh in das Wochende starten (Freitags ab 12:00 Uhr oder früher). Zwischendurch dann mal zum Kunden oder ab ins Home Office. Passt.
Online und live gab es vorher schon viel, derzeit alles in Remote.
Auch in Zeiten von Corona keine Kurzarbeit oder dergleichen. Resturlaub wird derzeit abgebaut, aber das ist ja eh immer der Fall zu Ende März.
Bienen auf dem Dach anstelle einer Klimaanlage und ein Gebäude welches sich über Erdwärme reguliert.
Es gibt in jedem Unternehmen mal Reibereien unter Kollegen, aber wenn man sich trotzdem in der Kaffeeküche trifft, derzeit virtuell, und sich austauschen kann, dann ist doch alles ok.
Das Alter ist egal, ob jung oder alt, alle sind vollwertige Kollegen und werden "mitgenommen".
Jeder hat seine Eigenheiten, ich als Mitarbeiter und meine Führungskraft auch. Wir haben aber eine sehr gute Basis geschaffen unsere Eigenheiten mit Humor zu nehmen und das funktioniert für uns bisher sehr gut.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, Glaskästen und Telefonboxen sind für Gruppengespräche oder Telefonate vorhanden und im ganzen Gebäude befinden sich Steharbeitsplätze zur Abwechslung. Außerhalb der Mittagszeit wird auch in der Cafeteria gearbeitet, um eine andere Umgebung zu haben.
In unserem Intranet MyGOB werden wir über alles informiert und offline findet regelmäßig eine Themenrunde der internen Kommunikation statt. Derzeit ist das Angebot digital in remote und wir haben einen Corona Blog, in dem jeder bei der GOB seine Erlebnisse in der aktuellen Zeit teilen kann.
Wir haben sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte auf den verschiedenen Ebenen.
Wenn ich gute Projektideen habe, kann ich diese pitchen und auch umsetzen. Meine "Standardaufgaben" sind jeden Tag anders und so habe ich eine gute Mischung zwischen Routine und Abwechslung.
Transparenz im Umgang mit aktuellen Informationen, schnelles Reagieren
Den Zusammenhalt und das soziale Engagement der gesamten GOB. Zusätzlich haben wir eine Vielfalt an Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung zu meistern.
Bemerkenswert finde ich, dass die Menschen neben der Wirtschaftlichkeit im Fokus stehen.
Derzeit empfinde ich nichts als wirklich schlecht. Potential hat auch dieser Arbeitgeber, aber es wird auch daran gearbeitet.
Kommunikation noch etwas zentrierter bereitstellen
Das eigene Team sowie andere Bereiche sind immer hilfsbereit, so kann man seine Fragen immer platzieren.
Flexible Zeitregelung, Home-Office Möglichkeiten und Cloud-basierte Arbeitsweisen stellen Work-Life-Balance genau wie Work-Life-Blending sicher. Je Situation kann man seine Arbeit optimal gestalten.
Es werden verschiedene Trainings intern/extern bis hin zu E-Learning Möglichkeiten angeboten.
Ein gutes Grundgehalt (Fixgehalt + Urlaubs- + Weihnachtsgeld) zzgl. einem variablen Anteil, der realistisch zu erreichen ist. Setze ich mich mehr ein, kann ich hier sogar über 100% erreichen, insgesamt fair.
Einzelne Teams und Bereiche halten klar zusammen, im gesamten wächst die GOB grade stärker zusammen - sehr erfreulich.
Es gibt an der ein oder anderen Stelle unterschiede, davon profitiert dann aber auch wieder jeder Einzelne.
Es wird viel über Intranet etc. kommuniziert, hier können vielleicht noch etwas gebündelter die Informationen fließen.
Digitalisierung des Mittelstands. Mehr brauch man an dieser Stelle nicht sagen. Es gibt eine gute Mischung aus wiederkehrenden sowie komplett neuen Fragestellungen.
Leider gar nichts mehr!
- Mehr Transparenz
- Bessere Gehälter bei langjährigen Mitarbeitern
- Mehr Wertschätzung und das nicht nur bei Führungskräften
- Gemeinsame Führung des Unternehmens und keine Geschäftsführung, die sich nicht einig ist
Die Arbeitsatmosphäre war sehr unterschiedlich. Mal gut, mal schlecht.. sehr abhängig vom aktuellen Flurfunk, von der Laune der Geschäftsführung und Veränderungen der Räumlichkeiten/Sitzordnung. Durch viele Überstunden war oft eine Frustration bestimmter Abteilungen zu spüren.
Falls ein Arzttermin vor 16:00 Uhr stattfand, musste man einen Tag in Freistunden umwandeln. Selbst wenn man in der Woche sechs Überstunden gemacht hat, wurden diese ebenfalls nicht dafür gut geschrieben.
Dieser Zusammenhalt war nur mit Kollegen und Kolleginnen aus den anderen Abteilungen zu spüren. In der eigenen Abteilung gab es keinen Zusammenhalt.
Oftmals auch eine reine Ellenbogengesellschaft. Wer bekommt welches Projekt und macht somit Umsatz.
Peinlich! Nicht fähig Entscheidungen zu treffen ohne Bestätigung der Geschäftsführung. Überfordert mit allen Situationen und leider zu Lasten des gesamten Teams. Die persönliche Beziehung mit anderen Vorgesetzten zählte (trotz deren Fehlverhalten) mehr, als der Mitarbeiter aus dem eigenen Team.
Sehr schickes und neues Gebäude. Moderne Arbeitsausstattung. Die Belüftung des Gebäudes ist besonders im Sommer oftmals eine Zumutung gewesen. Selbst bei drückender Luft durften keine Fenster geöffnet werden.
Wichtige Informationen, welche durchaus für alle Mitarbeiter relevant wären, wurden nur den Führungskräften mitgeteilt.
Unwichtige Themen werden in viel zu langem Meetings diskutiert und kosten Zeit.
Viele Überstunden. Viel Reisezeit.
Eher mager.
Schade, dass man nicht auch Null Sterne vergeben kann. Die Bezahlung war leider nicht zeit- und branchengemäß. Es war auch egal, welchen Kollegen man angesprochen hat: Der Gros der Kollegen war unzufrieden mit dem Gehalt.
Auf die meisten Kollegen konnte man sich verlassen. Zusammenhalt unter den Kollegen war gut. Schade war, dass viele gute Mitarbeiter gegangen sind. Fluktuation ist sehr groß. Wenn neue Kollegen kamen, dann ausschließlich Trainees von der Uni, die meistens ein Jahr eingearbeitet werden mussten.
Sehr sehr unterschiedlich. Insgesamt aber eher negativ wahrgenommen.
Ausstattung war gut. Gebäude ist modern.
Kommunikation war sehr schlecht.
Aufgaben gabs genug. Insgesamt sehr vielfältig und unterschiedlich.
Die Bienen auf dem Dach und immer wieder neue Gedanken aus verschiedenen Bereichen um einen postiven Einfluss auf die Umwelt zu liefern.
Mit älteren Kollegen wird sehr wertschätzend umgeganngen.
Kann ich selbst nicht beurteilen.
Es gibt weibliche und männliche Vorgesetzte.
Traineeprogramm. Kantine. Die hilfsbereite Kolleginnen, Kollegen. Spannende Kunden und Projekte. Großer Parkplatz.
Fokus auf Umsatz. Belohnung nur von Mitarbeitern, die viel Umsatz machen. Sich aber nicht um Kollegen, die Firma, Events kümmern und egal sind. Es zählt nur Umsatz, keine Kollegen. Veraltete Firmenwagenregelung. Nicht mehr zeitgemaess.
Gehalt, Geld langfristig keine Motivation. Aufstiegschancen zu langsam. Von Junior bis Senior, Teamleiter das könnte man verbessern.
Mal gut, mal schlecht. Abhängig von Team, Bereich.
Mit neuem Arbeitsmodell besser geworden. Branchenüblich und abhängig von Projekten hohe Reisetätigkeit.
Zu wenig Weiterbildungen. Jetzt kamen Online-Angebote intern. Linkedin-Lear., Kollegen schulen sich gegenseitig. Keine Erfahrung, ob gut.
Sehr hoher variabler Anteil. Umsatzziele hoch. Bestimmt die ganze Arbeit, miteinander. Auch zwischen den Abteilungen, Kollegen. Umsatz, Umsatz.
Der variable Gehaltsanteil ist zu Wettbewerbern hoch. Entsprechend ist dies Thema. Wenige hilfsbereite Kollegen Helfen (auch jüngeren Kollegen). Junge Kollegen nach Einstieg in Teams zu oft alleine. Viele sehen nur ihren Jahresumsatz und ihre Prämie. GF fördert und lebt das vor. Medaille zum Jahresanfang für die Umsatzbesten. Zusammenhalt und Firmenkultur ist da zweitranging. Die Geldbörse steuert dies mehr. Hilfsbereitschaft und bereite haben es schwer. Keine Anerkennung.
Abhängig von Vorgesetzten. Wettbewerb unter Vorgesetzten.
Abhängig von Team und Bereich. Halbjährliche Information durch die GF. Gutes internes Intranet-System und gute Infos durch Bereich interne Kommunikation
Aufstiegschancen vermutlich gleich. Weibliche Führungskräfte vorhanden.
Spannende Kunden und Projekte. Zu wenig Begleitung am Anfang nach T.phase.
- Kollegenzusammenhalt
- modernes Gebäude
- gute Arbeitsausstattung
- interessante Aufgaben
- gutes, externes Image
- Sozial- und Umweltengagement (Spende an Kinderheime, eigener Bienenstock...)
- Gehalt
- Car-Policy
- unbezahlte Überstunden
- Probleme eingestehen und offen mit den Mitarbeitern diskutieren
- Fluktuation senken
- bessere Bezahlung
- Management besser ausbauen
- mehr Mitarbeitermotivation
Gegenüber Kunden und Externen gutes Image. Innerhalb des Unternehmens leider sehr schlecht. Der Flurfunk verliert wenig gute Worte. Sehr hohe Fluktuation. Viele gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
50+ Stunden die Woche sind nicht unnormal. Wochenend-/Feiertagsarbeiten gehören gelegentlich dazu. Reisezeit ist nicht gleich Arbeitszeit, was sehr schade ist in der Beratungsbranche, in der man viel extern unterwegs ist.
Leider ein Gehalt weit unterhalb des Branchendurchschnittes. Das scheint jedoch bei der Geschäftsführung noch nicht angekommen zu sein. Viel zu niedriges Fixgehalt und Überstunden werden mit dem Bonus zu wenig abgegolten.
Grundsätzlich halten die Kollegen untereinander zusammen. Viele helfen und haben ein offenes Ohr. Leider spielt das Umsatzziel eine zu große Rolle und ohne Beleg für die Kollegen gibt es auch manchmal keine Hilfe.
Sehr unterschiedlich. Die meisten Führungskräfte fühlen sich nicht verantwortlich. Es wird viel von links nach rechts geschoben.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze. Modernes Arbeitsumfeld. Kantine mit gutem Essen. Wasser und Kaffee sind kostenlos.
Zu viele verschiedene Kanäle. Kein richtiges Regelwerk. Und vor allen Dingen keine offene Kommunikation von oben.
Unfassbar vielfältiges Aufgabengebiet.
- Zusammenhalt
- Untersützung
- Atmosphäre
- (Lohn)
- Mehr Abwechslung nach dem Einstieg in Form von Schulungen
- Mehr Aktivitäten mit den anderen Azubis
- Mehr Aufklärung für die kommenden Lehrjahre (Ziele, Aufgaben, Anforderungen)
Die anderen Azubis sind alle super freundlich und man kann sehr angenehm in den Pausen zusammen Essen. Kleinere Spaziergänge sind danach dank der Gehwege um die GOB auch möglich und werden auch regelmäßig ausgeführt ;)
Man wird Ausgebildet um übernommen zu werden und der weg danach wurde mir bereits Ausführlich erklärt. Die Stärken von jedem einzelnen werden wahrgenommen und dementsprechende Vorschläge bekommt man dann auch von der Bereichsleitung.
Man kann sich sehr flexibel einteilen wann man kommen und wann man gehen möchte. Tage an welchen man sich sehr produktiv fühlt kann man ausnutzen und an denen wo es gar nicht läuft oder Private Termine anstehen kann man früher gehen. Natürlich muss man dabei nötige interne Termine und die Regelarbeitszeit berücksichtigen.
Leider für das was in den Bewerbungen und im Unternehmen gefordert wird leicht enttäuschend und meiner Ansicht nach der schwächste Teil der GOB. Allerdings gleicht sich das ganze mit Vergünstigungen in der Kantine und ausgezeichneter Ausstattung wieder aus.
Jeder hat immer ein offenes Ohr für einen. Das Ziel eine vernünftige Ausbildung abzuschließen liegt wirklich vielen am Herzen und das merkt man im Alltag glücklicherweise auch.
Man hat natürlich immer mal schlechte tage aber alles in allem fühle ich mich dort sehr gut aufgehoben.
Wenn man nur bedingt Vorkenntnisse mitbringt kann der Einstieg sehr schwer fallen und man gerät leicht in einen gewissen Zeitdruck, allerdings wurde ich währenddessen unterstütz wo es nur geht.
Der erste Monat war wirklich absolute Spitzenklasse. Von der Planung bis hin zur Abwechslung war wirklich alles perfekt und gefühlt die ganze GOB stellte sich einem vor. Jetzt im knapp dritten Monat flacht alles leider ein wenig ab.
Absolut. Wie bereits gesagt ist der Kollegenzusammenhalt wahrscheinlich eine der größten Stärken der GOB.
So verdient kununu Geld.