146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Brain-washing
Hohle Phrasen und nichts dahinter
Überlegen Sie mal ob Mitarbeiter ggf als Kapital der Company betrachtet werden sollten und nicht als Kostenposten..
Ellbogen oder falsches Spiel
Fancy, locker nach Außen ..
Homeoffice ja aber jeder Klick wird überwacht
Gibt’s nicht
Unterste Kante; man braucht auch nicht damit rechnen bei der jährlichen Anpassung im Kleingeld-Bereich berücksichtigt zu werden (auch wenn in den Vorstellungsgesprächen andere Töne fielen) und wenn man fragt, muss man schon Angst haben nicht gleich bei der GF im Call zu sitzen..
Was? Wo?
Mäßig innerhalb der Abteilung.. solange es nicht um irgendein Gewinnspiel geht
Einem älteren Kollegen wurde nahegelegt sich umzuschauen und sich selbst zu fragen ob der Job noch das richtige für Ihn ist.. natürlich lag es nur an der durchschnittlichen Leistung..
Feedback ja - Konstruktiv nein „Lächeln, drauf hauen, abhauen“ - das ist Sales..
Homeoffice ja - Vorgesetzte üben Druck aus wo es nur geht. Widerspricht man bekommt man ein Einzelgespräch mit Äußerungen „Du hast unrecht - ich bin seit 20 Jahren im Business“..
Man kann froh sein wenn man mal eine wirklich ehrliche Aussage bekommt / Informationen fließen schneller zum Kunden als intern zum Mitarbeiter
Ja wir sind alle gleich „toll, großartig, das beste Team aller Zeiten..“ (Sarkasmus Ende)
Interessante Kunden aber aufgrund der wenigen Produkte und Lösungen nur ein permanent wiederkehrendes, gleiches Fälle abarbeiten
100% Remote Möglichkeit
Die eigene interne Positionierung scheint für einige Personen (auch die Führungsebene) wichtiger, als der Unternehmenserfolg und die Entwicklung neuer Ideen / Ansätze.
Nur durch direkte Kollegen zum aushalten
Arbeitszeit war frei einteilbar, wenn kein Termin mit USA anstand
Interne Hierarchieabstufungen macht einen Aufstieg sehr langwierig.
Es wurden einige Zusatzleistungen geboten
Kann ich nicht bewerten
Nur die Kollegen haben mich so lange dort gehalten
Katastrophe
Neue Ideen/ Ansätze wurden verwindert
Leider so gut wie nichts mehr
Fehlende Work Life Balance. Kaum Wertschätzung. Hire & Fire. Keine Karrierechancen außerhalb von Amerika.
Bild nach innen und nach außen passen einfach nicht zusammen. Was beworben wird, wird nicht gelebt. Zumindest nicht außerhalb von Amerika.
Keiner weiß mehr, was er darf oder soll. Entscheidungen werden nicht getroffen. Kultur der Fehlertoleranz hat sich leider in eine Kultur der Suche nach dem Schuldigen verwandelt.
Kommt drauf an, wie viel man mit Kollegen aus Amerika zu tun hat. Insbesondere für Teilzeitler eine echte Zerreißprobe
Innerhalb Deutschlands noch gut, aber international ist einfach zu viel Bewegung drin als dass sich ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln könnte
Oft viel zu spät und viel zu wenig
Kommt sehr auf den Bereich an
das das gehalt punktlich kommt
produkte sind schlechter als je vorstellbar. keiner weiss wer fuer was zustaendig ist und es dauert ewig bis man es weiss
hoer auf deine kunden und mitarbeiter
keinen kontakt mehr mit kollegen
usa schreibt nachts und wenn man notifications nicht aus gemacht hat, kann es auf dem handy stoeren
ist immer noch gut
sind stehts bemueht
man bekommt es mit wenn es live ist
extrem lange warte zeit beim laden von internen seiten. viele dienste kommen aus den usa und logins brauchen ueber fuenf minuten
standard eintoenige arbeit
Zu wenig Kommunikation über Änderungen der Produkte, innerhalb der Firma. Schlechte Informationspolitik gegenüber der Kunden. Schlechte Entscheidungen zu Ungunsten der Kunden. Produkte laufen nicht stabil.
Keine Mitarbeiter kündigen, nur weil ein Investor sagt es müsse getan werden, obwohl die Zahlen alle OK sind.
Nichts.
Alles. Die Kündigung war das beste, was ich tun konnte.
Der Zug, etwas zu verbessern, ist unter den Amerikanern schon lange abgefahren. Auch der Betriebsrat könnte sich eigentlich auflösen, da er sowieso nur für sich selbst arbeitet und nicht für die Mitarbeiter.
Von der Personalabteilung, die unfähig ist, z.B. ein BEM ordentlich zu leiten und entsprechende Maßnahmen anzuordnen, reden wir besser gar nicht erst.
Hat sich im Laufe der Jahre immer mehr verschlechtert, Spitze war, als GoDaddy Host Europe gekauft hat.
Bereits inkompetente sogenannte Führungskräfte(ein Scherz, was dort als Führungskraft rumläuft) wurden noch inkompetenter, weil sie nur noch ihren eigenen Hintern retten wollen.
Dazu keinerlei Rücksicht aufs Team bei Neueinstellungen, ist doch egal, ob die Leute passen, Hauptsache billig.
Faulen und arbeitsverweigernden Kollegen tätschelt man den Kopf, die fleißigen bekommen einen auf den Deckel.
Gesundheitsschutz kennt man dort nicht, viele Kollegen mit massiven psychischen Problemen durch ein veraltetes Schichtmodell, welches schon lange nicht mehr benötigt wird.
Unter Host Europe noch gut, unter GoDaddy kann man es vergessen.
Ist nur dadurch besser geworden, weil Corona kam und alle ins HO geschickt wurden.
Gibt es nicht.
Weit unter dem Marktdurchschnitt. Nach Wechsel direkt 16 000 Euro jährlich mehr zu verdienen sagt wohl alles.
Gab es mal, hat rapide abgebaut durch Fehleinstellungen durch inkompetente Führungskräfte.
Wie überall.
Kann man vergessen. Was sich dort Vorgesetzter nennt, würde in anderen Firmen nur ein kleiner Mitarbeiter sein. Führungskompetenz Null.
Unter aller Kanone. Angefangen vom unsinnigen Schichtbetrieb, der nur dazu genutzt wird, anderen Abteilungen mit genug Mitarbeitern die Arbeit abzunehmen bis hin zu absoluter Überlastung der Mitarbeiter und daraus folgenden Erkrankungen, die man geflissentlich übersieht.
Welche Kommunikation? Fand noch nie statt, man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Nein, immer derselbe Einheitsbreit.
Mittlerweile nichts mehr. Bin ganz froh, dass man mich gegangen hat, sonst hätte ich mir das Elend noch länger ansehen müssen.
Amerika befiel, wir folgen - zack, schon werden zwei Abteilungen dichtgemacht und 50 Leute rausgeworfen.
Produktentscheidungen werden im Wochentakt wieder umgeworfen, es heißt immer nur "ja das kommt von weiter oben, wir sind ja ein kleines Licht hier, GoDaddy hat 25 Millionen Kunden und hier in D nur 150.000" - Monatelang, obwohl es schlechte Bewertungen seitens der Kunden hagelte und die Hotline auf dem Zahnfleisch ging.
Jetzt sollen es die Türken richten, man wirbt aber immer noch mit "Experten-Support aus Deutschland". Als ob die verbliebenen paar Hanseln den Karren noch aus dem Loch ziehen könnten...
Mal endlich einsehen, dass Deutschland nicht Amerika ist und man sich mit amerikanischen Methoden sowohl die Kunden als auch die Mitarbeiter vergrault
Fast alle im Homeoffice, aber das typische Callcenter-Trallala-Hopsassa. Im Hintergrund läuft immer die Uhr mit...
viele alte Kunden mit Stockholmsyndrom, die neuen Kunden scheinen sich alle nur versehentlich zu dieser Bude verlaufen zu haben.
Schichtdienst, es fing zuerst mit 7-22 Uhr und 7 Tagen an, das wurde dann zum Schluss auf Mo-Fr 8-18 eingedampft, weil kein Personal da war.. tja, woran liegt das wohl nur
Es gab von Corporate tolles E-Learning, mit dem man sich sinnlose LinkedIn-Kurse durchklicken konnte. Ansonsten nix - kein CompTIA oder dergleichen, was man von so einem Großkonzern ja eigentlich erwarten würde.
Geschäftsführung und Management sind nur "Amerika befiehlt, wir folgen". Top-Down-Philosophie.
Homeoffice, immerhin. Kennzahlendruck war eher mäßig, es wurde einem aber immer die Provisionskarotte vor die Nase gehalten.
Hurra-Mails aus USA, launische Mails einmal die Woche vom Supervisor, einmal ein Zoom-Meeting. Das wars, das sollst du dann alles im Kopf behalten, denn Dokumentation gibt es in diesem Laden nicht.
10 Prozent Inflation in 2022, es gab 3 Prozent Lohnerhöhung. Mehr muß man nicht sagen.
Nur das wofür man eingeplant wurde, keine Möglichkeit über den Tellerrand zu schauen. Du wirst wie in Hogwarts in "Vertrieb", "Technik" oder "Support" einsortiert und kommst dann nie wieder da raus.
Das einzig gute war das Homeoffice.
Leider alles, grotten schlecht, von heute auf morgen 2 komplette Abteilungen zu kündigen nur um am Ende etwas Kohle zu sparen. Unser Top Support war immer das Argument, was andere Firmen nicht bieten konnten. Die haben immer am härtesten gearbeitet, teilweise bis zu 50 oder 60 calls am Tag und was bekommt man ? Eben .. NICHTS.. eine Kündigung gab's. Und das Talent Akquisition Team braucht hier nicht mit negativen Emotionen argumentieren, das ist einfach nur ein riesen Fehler, welches ihr noch zu spüren bekommt. Und die größte Frechheit ist auch noch das die gekündigt Kollegen die aus der Türkei noch einlernen müssen, unglaublich!
Das wird keine Zukunft haben.
Jahrelange Kollegen zu kündigen die wissen besitzen, welches sonst keiner hat und sich hart über die Jahre aufgebaut haben nur um das durch günstigere Türkische Mitarbeiter zu ersetzen, zeigt wie die Firma wirklich drauf ist. Damit verschlechtert ihr euch nur weiter, wie kann man denn wirklich so d**m sein ?
Naja..
Sehr schlecht geworden
Dank Homeoffice sehr entspannt
Keine Chance für Karriere oder Weiterbildung
Durchschnittsgehalt, eher richtung unter dem Durchschnitt, absolut keine Sozialleistungen oder Benefits
Die Kollegen sind Top!
Ist gut
Bei uns im Vertrieb meistens sehr gut
Negatives wird immer gut kommuniziert
1 Call nach dem anderen, immer nur das selbe
Das Positive zum Negativen oben anwenden.
Seit 4 Jahren Mobile Office, damit man sich nicht groß um die Gesundheit oder faire Kostenerstattung kümmern muss.
Hat sich über die Jahre deutlich Verschlechtert, da viel schief gelaufen ist.
Teams sind oft zu klein geworden, als dass Flexibilität noch groß möglich wäre.
Weiterbildung Fehlanzeige. LinkedIn learning als eierlegende Wollmilchsau ist nicht ausreichend. Nicht mal interne Schulungen werden möglich gemacht. Die USA weiß es besser.
Bereichsabhängig. Unter Durchschnitt.
Da kein Socialisingin der anhaltenden Situation möglich und nur noch auf Zahlen geachtet wird und keine Stellen nachbesetzt werden, leidet der Zusammenhalt. Alle sind bedient.
Werden behandelt wie alle.
Viel Nasenfaktor.
Oft Probleme mit der Technik. Breichsweise ist es im mobilen Arbeiten für manche immer noch platztechnisch zuhause eine Herausforderung.
Alles wird aus den USA gesteuert, dadurch kaum bis keine klare und ehrliche Kommunikation.
Kommt auf den Bereich an.
Für interessante Aufgaben bleibt kaum Zeit, weil oft genug versucht wird, einfach nur den Laden am Laufen zu halten.
Home Office
In meinen Augen ist dieses Unternehmen äußerst sozial inkompetent und zählt zu den schlechtesten, bei denen ich je angestellt war. Die emotionslose Art, wie Kündigungen durchgeführt werden, ist äußerst entmutigend.
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist seit der Entlassung von 50 Mitarbeitern mit einer Kündigungsfrist von einem Monat sehr schlecht. Daher ist es für diejenigen, die ein gutes Arbeitsklima suchen, nicht die richtige Wahl, sich hier zu bewerben. In diesem Unternehmen läuft die Uhr für jeden, der hier seine Arbeit beginnt; du könntest jederzeit der Nächste sein. Tick-tack ...Tick-tack..
Wenn du die Gelegenheit suchst, im Homeoffice zu arbeiten dann bist du hier genau an der richtigen Stelle.
Das kannst du abschreiben.
Es wird kein Inflationsbonus gewährt, es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld – praktisch keinerlei Zusatzleistungen. Stattdessen erhältst du einmal oder zweimal im Jahr ein Geschenk.
Die Kollegen sind äußerst kompetent, und du kannst sie jederzeit kontaktieren - sie sind immer bereit, zu helfen.
Die älteren Kollegen sind ausgezeichnet und äußerst hilfsbereit.
Die gesteckten Ziele sind erreichbar, jedoch solltest du darauf vorbereitet sein, mehrere Jahre lang auf der gleichen Position zu verbleiben. Freue dich, wenn am Ende des Jahres automatisch eine E-Mail kommt und dir mitgeteilt wird, dass dein Gehalt um 3% erhöht wurde. Es ist ihnen auch nicht vorzuwerfen, da es immer eine Firmenhierarchie gibt, bei der eine Firma hinter einer anderen steht.
Es gibt kein festes Büro; du arbeitest immer im Homeoffice und erhältst ein sehr preiswertes Notebook zur Verfügung gestellt.
Am 20. Februar 2024 hat uns die Firma in einem Webinar informiert, dass sie 50 Mitarbeiter bis zum 31. März 2024 entlassen wird.
So verdient kununu Geld.