36 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur vereinzelten Arbeitskollegen ist es zu verdanken, dass ich hier einen Stern gebe.
Man versucht ein cooles junges Startup zu sein. Leider nicht richtig. Am ende des Tages musst du verkaufen verkaufen verkaufen
Kurzfristige Arbeitsplan Änderung, kein Arbeitsplan am ende der Arbeitswoche und ein nicht durchblickbares System der Schichtplanung, die von einer unfähigen externen Firma gemacht werden.
Mir wurde keine Weiterbildung angeboten, trotz nachfrage. Karriere? Willkommen in der Einbahnstraße.
Man wurde mit Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld geworben und das wurde dann gestrichen.
Negativ, es wurden Alukapsel Maschinen angeschafft, weil man zu faul war die Vollautomaten regelmäßig zu reinigen.
Eingeschworene Cliquen, wenn man bei keiner dabei ist, hat man verloren.
Vorurteile gegen neue ältere Kollegen.
In diesem Haus stapeln sich die Probleme seit Monaten, Führungsebene und Co interessiert das nicht.
Das Büro ist i.O. Klimaanlage und Gerätschaften. Man sollte mehr in Notebooks investieren für Home Office, Die Hardware hat z.T. paar Jahre aufm Buckel und man merkt, dass man mit der Hardware an die Grenzen kommt.
Slack, Zoom, Email aus Deutschland, Europa und USA. Selten so eine schlechte interne Kommunikation gesehen. Man prangert Sachen an, die ignoriert werden und Monate später, fragt man warum darauf nicht aufmerksam gemacht wurde.
Gleichberechtigung? Außer HR und Marketing kaum Frauen im Betrieb. Von Führungspositionen ganz zu schweigen.
Jeden Tag der gleiche Call Center Alltag. Trotz Inbound Support, wurden wir auf Zahlen getrimmt. Umsatz, Umsatz, Umsatz, alles andere ist egal.
Noch kennen viele GoDaddy nicht und finden nur den Namen witzig.
Vorhanden, aber manchmal etwas unübersichtlich.
Gerade während Corona absolut vorbildliches Verhalten: Büros sofort geschlossen, Mitarbeitenden alle Technik etc zur Verfügung gestellt. Wenn etwas nicht lief ging das auf Kosten des Unternehmens, nicht der Mitarbeitenden. Keine Entlassungen od Kurzarbeit in D.
Man merkt manchmal die Unterschiede zwische US und D.
Immer freundlich, lockerer Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
In Deutschland noch nicht so sehr bekannt. Marketing arbeitet daran ;)
Work Life Balance ist super. Durch Virtuelle Meetings mit Kollegen aus Übersee auch mal in abendlichen Stunden, dafür der Nachmittag frei einteilbar.
Die Förderung durch Führungskräfte ist da. Fortbildungen die Geld kosten müssen meistens umkämpft werden bis man sie bekommt.
VWL gibts, BAV gibts auch, also alle super. Gehalt ist denke ich im Branchenüblichen Sektor.
Immer sehr transparent
Der AG kümmert sich um gute und dem Gesetz entsprechende Büroräumlichkeiten und unterstützt Homeoffice in vollen Zügen
Kommunikation zu aktuellen Themen findet regelmäßig statt. Regelmäßig Veranstaltungen (virtuell) mit Leadership zum Status Quo des Unternehmens
Nicht mehr.
Bereits alles aufgeführt.
GoDaddy sollte es wie andere große Unternehmen halten und nach spätestens 15 Jahren die komplette Führung austauschen(sprich jetzt), um frischen Wind in das Unternehmen zu bringen. Anders wird die Firmen/Führungskultur nicht mehr wiederherzustellen sein.
Im Bereich Care wird es immer schlimmer, da nicht mehr darauf geachtet wird, was/wen man einstellt. Es gibt keine Anforderungen mehr an neue Mitarbeiter,man hat das Gefühl, es reicht aus, wenn diese wissen, wie man einen PC einschaltet. Dieses führt zu permanenter Überlastung der MA, die schon lange im Unternehmen sind, gerade im Supportbereich stark zu spüren. Teams werden dadurch komplett zerstört, interessiert aber keinen.
In den Support-Teams quasi nicht vorhanden aufgrund eines antiquierten Schichtsystems mit 7 Schichten rund um die Uhr. Dank Corona aktuell im Home Office besser, da die Fahrtzeiten wegfallen.
Änderungen am Schichtsystem sind nicht gewünscht, funktioniert ja seit 20 Jahren so.
Viele Kollegen haben Schlafstörungen/psychische Probleme, ist auch bekannt. Was macht der AG? Eine Schulung zu Thema Schichtdienst der FÜhrungskräfte und überlässt dann den MA, ob Sie ein neues Schichtsystem wünschen ohne weitere Aufklärung.
Gibt es nicht im Supportbereich, dieser wird kategorisch von Weiterbildungen /Schulungsbudget ausgeschlossen, auch keine Förderungen für private Weiterbildungen.
Selbst um Bildungsurlaub muss gekämpft werden trotz gesetzlichem anspruch bei privater Weiterbildung.
Branchenüblich und minimal über dem regionalen Schnitt.
Das versprochen Entgeltsysten durch den Mutterkonzern wird verzögert, da der komplette Supportbereich von der GF von Hosteurope aus diesem ausgeschlossen wurde. Dieses versucht der Betriebsrat seit gut 1,5 Jahren zu lösen.
Gibt es nicht mehr wirklich. Durch wahllose Einstellungen von MA, die nicht ins Team passen, wird die Athmosphäre im Team komplett vergiftet. Auch das war mal anders. Da aber mittlerweile nur noch geschaut wird, das das Budget für offene Stellen mit ins nächste Jahr genommen werden kann, wird planlos eingestellt.
Unmöglich. Kuscht man und tanzt nach der Pfeife der Serviceleitung, ist alles in Ordnung und wird wird fleissig gefördert.
Die sogenannten Heads sind nur Marionetten dieser ohne eigene Meinung.
MA, deren Nasen der Leitung nicht passen, hält man kleinste Vergehen/Fehltritte jahrelang vor, trägt dieses auch im Headkreis herum, so das diese MA im Unternehmen unten durch.
Änderungen der MA zum Guten werden übersehen, da man bei seiner Meinung bleibt.
Den Spruch "Ihr müsst nur zusammen arbeiten und nicht heiraten" sollte sich mancher in den obersten Riegen einmal verinnerlichen.
MA, die sehr viel Können und Wissen haben, aber als schwierig gelten, schiebt man etweder auf ein Abstellgleis und entzieht sie jeglicher Kommunikation ihres Jobs entsprechend oder gibt ihnen ein neues Team, in der Hoffnung, das sie damit mit Anlauf auf die Nase segeln.
Aktuell bei mindestens 3 MA der Fall.
Geht teilweise schon Richtung Bossing, wäre auch in einigen Fällen nachweisbar, würde der MA es darauf anlegen.
Hinweise von MA, das andere MA teilweise grafierende Fehler wie Rechtsberatung, Datenschutzverstösse imSupport ect. machen, enden meist damit, das der Meldende den Kopf abgerissen bekommt.
Ein sanierungs/abrissbedürftiges Gebäude mit Großraumbüros.
Lautstärke teileweise unerträglich in den Supportteams.
Psychische Belastung im hohen Mass in den Supportteams.
Eine Gefährdungsbeurteilung wird seit Jahren seitens des AG verweigert.
HomeOffice wurde bis zu Corona verweigert, obwohl technisch möglich und garantiert nach Ende der Pandemie wieder abgeschafft, damit die MA besser kontrolliert werden können.
Welche Kommunikation? War mal besser, wird seit der Übernahme durch GoDaddy immer schlechter. Manche Dinge erfährt man nur über den Betriebsrat.
Gibt es im Support nicht.
Die Unternehmensführung und Vorgesetzten sind fürsorglich und bemühen sich stets nach Kräften die Kommunikation mit den "einfachen" Angestellten weitestgehend ausreichend aufrecht zu erhalten.
Die Vorgesetzten beherschen ihren Bereich entsprechend den Anforderungen.
Sie zeigen Initiative und Engagement und führen ihre administrativen Aufgaben mit ausreichender Sorgfalt und Planung aus.
Sie sind stets bemüht, den Aufgaben als Führungspersonal gerecht zu werden und ihre Abteilung zu koordinieren.
Ihr Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist spannungsfrei und weitestgehend ohne Tadel.
Wenn es mal wie auf dem "Rummel" zu geht, erweisen sie sich gelegendlich ganz nach ihrem Gusto als ausreichende Hilfen und bemühen sich teilweise im Rahmen ihrer Fertigkeiten und Fähigkeiten mit gutem Beispiel vorran zu gehen.
Kein Betriebsrat
Einseitige und schlechte Kommunikation
Gehalt & Urlaubstage
Kommunikation verbessern (weniger Kommunikationskanäle; Vereinhaltlichung); mehr Personal; anständige Gehälter; mehr Urlaubstage; neue Vorgesetzte mit Anführer-Qualitäten; Lossagung von den drei Phrasen auf Verbesserungsvorschläge oder Anmerkungen: "dafür haben wir keine Kapazitäten", "das hat momentan keine Priorität" und zu guter Letzt "das ist von oben so gewollt"
Callcenter, mehr gibt es nicht zu sagen
Wird nicht angeboten
Getränke
Dass ich jeden Tag hin muss
Der Fisch stinkt immer vom Kopf... da sollte man anfangen. Dort wird in einer Kultur von Verachtung gearbeitet. Respektvoll ist anders. Lernt wie man mit Mitarbeitern umgeht, bezahlt die Leute angemessen und bietet endlich Schulungen und Weiterentwicklung
Arbeiten, klappe halten und bloß nicht mitdenken
Keine Flexibilität
Nicht vorhanden. Wurde oft drum gebeten aber interessiert keinen
Wurde leider viel gekürzt. Tickets werden nicht mehr komplett übernommen.
Kollegen bis auf ein paar Ausnahmen super. Aber diese Ausnahmen reichen damit es zu Hölle wird. Lästern, machen andere nieder und schleimen sich nach oben
Respektlos, herablassend. Gerade als Frau ist es einfach nur widerlich. Teilweise meinen Vorgesetzte sich alles erlauben zu können. Wird allerdings auch von manchen Frauen ausgenutzt um sich in der Firma zu positionieren. Blöd wenn man ein Mann ist, die können das nicht
Der Flurfunk ist laut, der Rest ein Irrgarten aus Mail, Zoom, MS Teams, IRC
Schleimen ist angesagt. Mit Leistung hat es da noch keiner geschafft
Abteilungsabhängig
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, jedoch wird hinter dem Rücken gelästert - sogar bei abgesprochenen Home Office Tagen (die sogar vertraglich festgelegt sind!) Bildet leider kein Vertrauen
Image ist leider FAKE
Es gibt Home Office jedoch mit jeder Menge Gemeckere und dummen Bemerkungen wo die Leitung nicht einspringt. Kommentare wie "Oh, wieder da!" oder "Gibt es dich noch bei uns!" Sind absolut typisch - und haben kein Verständnis wenn der Kollege auf Dienstreisen war!
Gibt es nicht! Wird gespart
Sehr gering ohne betriebliche Altersvorsorge
Es wird getrennt - Red Bull Dosen, Plastikflaschen und Nescafe Kapseln.
Am Ende werden rechts und links Messer in die Rücken gestochen - jeder schaut, dass Er und Sie einfach nur überleben möchte.
Es gibt einige ältere Kollegen aber diese fühlen sich von den jungen Kollegen eingeschüchtert.
Die Vorgesetzten müssen einstellen und mit den Kollegen arbeiten die Ihnen aus USA vorgeschrieben sind - dann kündigen Sie während der Probezeit mit vorgeschobenen Grund. Plus, absolute Vetternwirtschaft!!!!
Ständige Renovierungen und Office-Tausch (Klau!)
Sehr sehr schlecht! Da hilft kein Slack, Video und Outlook.
Es gibt keine transparente, offene und produktive Kommunikation von Seitens der HR, Customer Service und Geschäftsführung.
USA fordert und Ismaning macht was sie möchten.
Keinerlei Führung und am Ende ist alles ein vorgeschobener Grund.
Frauen werden ausgenutzt oder lassen sich ausnutzen um die Karriereleiter zu klettern. Me too ist leider noch nicht angekommen - auch mit Women in Tech Initiative.
Interessant ja - Möglichkeit zur Erfüllung - NEIN!
S.o.
S.o.
Höheres Gehalt
Effizientes aber wertschätzendes Klima, fair, Fähigkeiten werden erkannt und können stets eingebracht werden
Sehr gute Identifikation mit Firma, Produkten und Leistungen, hohe Kundenzufriedenheit
Flexibele und zeitkritische Branche
Sehr viele tiefgehende Bereiche möglich mit Experten die gerne auf hohem Niveau in die Materie einarbeiten und Möglichkeiten zur Recherche bieten, eigene Motivation ist Voraussetzung
Durschnittlich
Förderung von Gruppenzusammenhalt
Familiär und wertschätzend, leistungsorientiert
Unterstützend und kooperativ
Klar, direkt, berechenbar, integer, rational, systematisch, unterstützend
Flexibele Arbeitsbedingungen
Sehr gut organisiert, klare Arbeitsanweisungen und Strukturen, Eigeninitiative möglich, feste Ansprechpartner für jedes Thema, (einfaches) Englisch zwingend erforderlich, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
Messung an Leistung
Sehr abwechlungsreiche Arbeitsmöglichkeiten, Förderung der Talente, Hilfe und feste Ansprechpartner bei Schwierigkeiten
Karrieremöglichkeiten, Zusammenhalt im Team, Möglichkeit, Überstunden ohne Wenn und aber abfeiern zu können, kostenfreies Mittagessen. Die vielen kleinen Events und Feiern sind außerdem sehr schön!
Wer einen Arbeitgeber sucht, bei dem man in der Woche vorher schon genau weiß, was ihn erwarten wird, ist bei GoDaddy in den meisten Teams falsch. Viel Dynamik, die Möglichkeiten und Abwechslung bietet, aber Personen, die nicht damit zurecht kommen, überfordern kann.
Die Vorgaben der amerikanischen Muttergesellschaft passen nicht immer 1:1 auf ein deutsches Unternehmen. Regionale Anpassungen wären teilweise wünschenswert.
Durch Arbeitszeiterfassung und minutengenaues Abfeiern von Überstunden ist die Work-Life-Balance im Vergleich zu anderen Unternehmen super. Klar gibt es Zeiten, in denen projektbedingt Überstunden anfallen, aber zu wissen, dass man sie später wieder abfeiern kann, motiviert sehr!
Je nach Position und Team muss man allerdings damit rechnen, dass man bei Terminen mit Kollegen in den USA aufgrund der Zeitverschiebung nicht unbedingt jeden Tag um 16 Uhr Feierabend machen kann. "Early Birds" sollten bei Interesse an einer Position im Unternehmen nachfragen, ob sich ihre Arbeitszeitvorlieben mit der Position vereinbaren lassen.
Durch den ständigen Wandel im Unternehmen ergeben sich vielfältige Karrieremöglichkeiten.
Es gibt regelmäßige All Hands und Ask-me-Anything meetings. Ein wenig Luft nach oben gibt es noch, aber alles ist auf dem richtigen Weg.
- faires gehalt
- speziell geschulte Trainer für die Einarbeitung, keine Ausbildung durch unmotivierte und überarbeitet Kollegen
- kompetente Teramleiter die nicht wegen persönlicher Befindlichkeitsstörungen gelich zur Kündigung greifen
Grundsätzlich war erst mal alles gut, bis man die ersten Einblicke hinter die fabelhaft konstruierten Kulissen der Firma bekam. Von der beim Einstellungsgespräch versprochenen einfachen Struktur und dem tollen Arbeitsklima blieb nicht viel ausser einem muffigen Grossraumbüro, das bei einer Überprüfung wegen Luftschadstoffen vermutlich ganz weit unten durchfallen würde. Von klemmenden Türen, stinkenden WC Anlagen und feuchten Wänden wollen wir hier gar nicht erst reden. Alles in allem nicht sonderlich empfehlenswert.
Nach Aussen vermittelt man den Eindruck einer soliden Organisation mit bestem Service und tollen Angeboten. Innerhalb der Organisation ist man als Mitarbeiter aber nur zur Ausbeutung freigegeben. Wenn viele Kunden wüssten, wie es intern abläuft würden sie vermutlich einen anderen Hoster suchen.
Abgesehen davon, dass man bei dem weit unterdurchschnittlichen Gehalt an einer 40 Stunden Woche festhält, waren die Schichtverteilungen teilweise schon recht abenteuerlich. Von der Teamleitung werden ohne Absprache Freischichten für geleistete Überstunden angesetzt, sorry, aber wann ich meine Überstunden abbaue würde ich gerne selber entscheiden und mir nicht von meiner Teamleiterin aufzwingen lassen. Auffällig auch, dass einige Kollegen immer in den Frühdiensten eingesetzt werden, wohingegen andere immer die Mittel oder Spätschichten aufs Auge gedrückt bekommen, von persönlichen Präferenzen mal ganz abgesehen. Auch dass in einem geordneten Call-Center die Dienstpläne erst 6 Wochen vorher verfügbar sind, entspricht nicht dem was man von einem Unternehmen, dass sich den besten Service auf die Flagge schreibt erwartet.
kaum vorhanden.
Interne Schulungen sind mangels Fachkräften und mangels aktuellen Schulungsunterlagen fast durchweg unbrauchbar. In Schulungsunterlagen und Tests finden sich Hinweise und Frage auf Produkte und interne Abläufe die zum Teil schon seit Monaten oder länger nicht mehr aktuell sind. Hier besteht deutlicher Nachholbedarf, bringt man diese Kritik jedoch offenbei Schicht- oder Teamleitern an, ist man gleich unten durch.
Gemessen an den Anforderungen liegt das Gehalt weit unter dem was branchenüblich wäre. Viel Arbeit für noch weniger Geld, Perfektion wird verlangt, aber nur bei der Arbeitsleistung, bei der Bezahlung rangiert man nur wenig über dem Mindestlohn. Lohnsteigerung gibt es nicht, es reicht gerade für den Inflationsausgleich, Urlaub liegt gerade mal am gesetzlichen Mininmum und wird nur durch zähe Verhandlungen des BR auf 25 Tage aufgestockt. Immerhin kann man nach knapp 10 Jahren Betriebszugehörigkeit auf 29 Tage kommen, aber bei den Arbeitsbedingungen hält das eh keiner durch.
kommt völlig zu kurz, weder Umwelt noch sozial ist die Firma am Standort Hürth in irgendeiner Weise kompetent oder vorzeigbar.
Im Grossen und Ganzen gut, leider gibt es wie immer und überall auch hier "Ausreisser" in Gestalt von Mitarbeiter/innen, die schon länger im Unternehmen und daher der Meinung sind, sie hätten zum einen das Recht gepachtet und die Befugnisse andere deshalb runterzuputzen. Kann man machen, muss man aber nicht, schon gar nicht wenn man damit nur die eigene Unfähigkeit kompensieren will indem man andere schlecht macht
Ist man der Liebling der Teamleitung darf man sich so ziemlich alles erlauben, aber wehe man macht die Teamleitung auf ihre eigenen Fehler aufmerksam, so z.B. WhatsApp nachrichten, die im Tonfall und in der Wortwahl eindeutig unangemessen und teils schon überheblich sind. Während andre Mitarbeiter ohne Tadel teilweise alle 30 Minuten in eine Bildschirmpause gehen, wird bei anderen jede Minute nachgehalten und jedes fehlende Komma im Schriftverkehr mit Kundnen bemängelt. Kann man machen, ist aber weder fair noch im Sinne eines vertrauensvollen Zusammenarbeitens.
Wie bereits erwähnt ist das Gebäude in sehr sanierungsbedürftigem Zustand. Das Grossraumbüro des CostumerCare riecht muffig bis schimmelig und es ist zu vermuten, dass bei einer Luftschasdstoffmessung der Raum sofort geschlossen würde, aber das soll nicht mehr meine Sorge sein. Auffällig, dass auch die Raumpflege hier oft zu kurz kommt. In einem Raum, in dem täglich 30 bis 40 Mitarbeiter arbeiten reicht es nicht 2 mal pro Woche oberflächlich mit einem Staubsauger den Schmutz zu verteilen. Hier wäre deutlich mehr Sorgfalt angesagt. Die Geruchsbelästigung auf den Toiletten ist ebenfalls kein wirklich positives Merkmal, mehr ist hierzu wohl nicht zu sagen.
Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre davon geprägt immer die Arbeit von anderen zu erledigen, die selber entweder keine Lust oder mangels Führung keine eindeutigen Ansagen dazu bekommen haben ihre Arbeit zu erledigen. So macht man mehr Arbeit für das Backoffice als das Backoffice selber erledigt. Umgekehrt werden aber alle Vorgänge sofort weitergeleitet, bloss keinen Handgriff zu viel tun, wenn doch andere meine Arbeit erledigen könnten.
Die gibt es so gut wie gar nicht. Vieles wird im verborgenen beschlossen und die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gesetzt. Egal ob Umstellungen am Kundenlogin, die wochenlang zu Störungen und erheblichen Beschwerden führten, bis hin zu völlig sinnfreien Preiserhöhungen, kommuniziert wurde es, wenn überhaupt, im letzten Moment, aber als Mitarbeiter blieb dann nur "Augen zu und durch" und ausbaden, was die Führungsetage ohne Sinn und Verstand geplant hat.
Das Aufgabengebiet ist zumindest im Bereich Costumer Care sehr umfangreich und durchaus interessant. Hier berät man von Produkt- über Rechnungsanfragen bis hin zur Reklamationsbearbeitung. Leider ist die Ausbildung, wie auch das Gehalt für die geforderten Tätigkeiten unterdurchschnittlich.
So verdient kununu Geld.