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17 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 23%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fazit einer jahrelangen Beschäftigung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Host Europe GmbH (HEG) (Köln / Deutschland) (Hürth / Deutschland) in Hürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man etwas positiv hervorheben muss, dann die Tatsache dass es zumindest unter den Kollegen innerhalb der eigenen Abteilung einen guten Kontakt gibt und man sich gegenseitig stützt, da sich alle der allgemeinen Bedingungen bewusst sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dies habe ich bereits zu Genüge aufgeführt.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungen können aus den oben genannten Punkten entnommen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre innerhalb der einzelnden Abteilungen ist gut - Die Kollegen untereinander im Büro haben selten bis nie Konflikte. Es wird jedoch stets und immer über Kollegen aus anderen Abteilungen gelästert und hergezogen, dies gehört quasi zum Hauston. Läuft etwas schief, ist Zusammenarbeit sekundär - Erstmal wird mit dem Finger auf Andere gezeigt und gemeckert. Aus der Not heraus wird das Problem dann schließlich angefasst.

Image

Unternehmen verkauft sich nach aussen möglichst positiv - Dies deckt keinesfalls die Bedingungen und die Situation des Unternehmens ab.

Work-Life-Balance

Mangelhaft. In einigen Abteilungen führt ein 7 Schicht-Betrieb zu krankheitsbedingten Ausfällen, Stress, Burn-Outs. Direkte Vorgesetzte versuchen aufgrund vorheriger Erfahrung als Mitarbeiter dies aufzufangen, mit mäßigen Erfolg aufgrund von Druck von weiter Oben.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter werden möglichst lange auf einer Stelle fixiert und haben mangelnde Möglichkeiten zu einer Weiterentwicklung. Eine absolute Frechheit ist die Regel, bei einem internen Wechsel auf eine andere Stelle eine neue Probezeit zu vereinbahren und teilweise sogar das Gehalt zu senken durch einen pro-forma neuen Arbeitsvertrag. Stellenausschreibungen und interne Bewerbungsläufe werden oft bei einer Betriebsratswahl durchgeführt, da es zu der Zeit keinen Betriebsrat gibt. So können Stellen einfach besetzt werden, ohne ein angemessenes Bewerbungsverfahren. Betriebsintern bekannt ist ebenfalls das Prinzip von Vitamin B - Mitarbeiter bekommen zum Teil stellen, für welche andere Kollegen besser geeignet gewesen sind aufgrund von positiven Beziehungen zu Entscheidungsträgern.

Viele kompetente Mitarbeiter, besonders aus der Systemadministration, haben das Unternehmen in den letzten Monaten verlassen. Darunter ebenfalls langfristig angestellte und fähige Leute, denen der Geduldsfaden gerissen ist.

Gehalt/Benefits

Neue mitarbeiter werden mit einem Hungerlohn im Bereich 1600-1800€ abgespeist, nach dem Motto "Friss oder stirb". Dies betrifft vor allem Quereinsteiger. Neubewerber, welche sich diesen Betrieb tzatsächlich antun möchten, sollten also mit einer Gehaltsvorstellung einsteigen, welche die Arbeitsbedingungen angemessen abfedert. Unter 2500€ erscheint alles als unter Wert und unangemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unternehmen setzt auf Green-IT, hier gibt es wenig zu beanstanden.

Kollegenzusammenhalt

Drei Sterne, da der Zusammenhalt eigentlich nur innerhalb der Abteilungen vorhanden ist. Ansonsten wirft man sich gegenseitig Knüppel zwischen die Beine.

Umgang mit älteren Kollegen

In der Regel positiv.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten der Mitarbeiter sind in der Regel umgänglich - Hingegen zeigen weiter oben angesetzte Vorgesetzte, welche in der Regel auch viele Jahre innerhalb des Unternehmens angestellt sind, einen sehr strengen Führungsstil. Als Ansprechpartner sollten also im Regelfall entweder die Schichtleiter oder deren Vorgesetzte dienen. Eine Vorsprache weiter oben gilt als Affront und wird innerhalb der Personalakte durchaus vermerkt. Der Betriebsrat versucht dies zwar zu kompensieren, besteht allerdings ebenfalls zum großen Teil aus Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Absolut mangelhaft.

Die Abteilungen im Erdgeschoss sind Ratten ausgesetzt, welche sich wegen der Mülltonnen, welche sich im Hof des Gebäudes, auf dem Gelände rumtreiben.

Ebenfalls befindet sich im besagten Erdgeschoss die Küche und Kantine. Gegen den Fliegenbefall in der Kantine wird seit Bezug des Gebäudes nichts unternommen. Die Ratten hatten auch bereits Einzug ins Gebäude, die Tiere kommen sogar durch offene Fenster. Unternommen wird nichts, die hygienischen Bedingungen sind absolut unangemessen. In den Toiletten gibt es kein warmes Wasser.

Vorgesetzte werden bei mangelnder Körperhygiene von Kollegen sowie zu lauten Arbeitsbedingungen nicht aktiv und scheuen "schwierige" Gespräche. Mangelhafte Arbeitsbedingungen in den Großraumbüros, welche Stress und krankheitsbedingte Ausfälle begünstigen.

Kommunikation

Wie erwähnt gibt es einen Mangel an innerbetrieblicher Kommunikation. Produkte werden angepasst und modifiziert ohne dass der Vertrieb oder Support davon in angemessener Art und Weise unterrichtet werden. Dies führt zu Problemen in der Kundenberatung und zu widersprüchlichen Aussagen gegenüber potenziellen Kunden sowie Bestandskunden.

Gleichberechtigung

Hierbei gibt es wenig negatives zu berichten - Die mitarbeiter werden größtenteils gleich behandelt. Ob gleich gut oder gleich schlecht, sei dahingestellt.

Interessante Aufgaben

Monotonie beherrscht das Arbeitsklima. Mehr kann man hierzu nicht sagen.

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Interessanter Job in freundlicher Umgebung

4,3
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2016 im Bereich Design / Gestaltung bei Host Europe GmbH (HEG) (Köln / Deutschland) in Hürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Praktikanten bekommen keine typischen Praktikantenjobs, sondern werden wie neue Mitarbeiter behandelt
- freundlicher Umgang mit Mitarbeitern
- leckeres kostenloses Mittagessen und Obst
- Kaffeemaschine mit viel Auswahl, Tee und Wasser frei verfügbar
- auch als Nichtraucher ist es okay in die "Raucherpause" zu gehen

Verbesserungsvorschläge

- noch mehr Kommunikation untereinander

Arbeitsatmosphäre

Sehr schönes Großraumbüro, in dem man sich trotzdem nicht so beobachtet fühlt. Das Team und die Kollegen sind sehr freundlich und auch mal für Späße und Smalltalk zu haben

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen nehmen einen von Beginn an freundlich auf und sind nachsichtig, wenn man das ein oder andere nicht sofort hinbekommt. Stattdessen helfen sie und reagieren auch nicht genervt, wenn man zum 3. Mal etwas fragt

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind locker drauf, ohne, dass sie sich ihrer Position unangemessen verhalten. Duzen ist kein Problem, was meiner Meinung nach für einen entspannten Umgang sorgt

Gleichberechtigung

Als Praktikantin wurde ich sofort voll eingespannt und genoss das Vertrauen des Teams. Gegen Ende hin wurde mir sogar ein Mini-Projekt anvertraut


Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Unternehmen hat nach Übernahmen die bisherige Mitarbeiterorientierung völlig verloren

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Host Europe GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das immer schlechter werdende Klima, der immer schlechtere Umgang mit den Menschen, die mit Ihrer Arbeit für den Unternehmeserfolg beitragen, die Orientierung weg vom guten Miteinander hin zur reinen Gewinn- und Umsatzmaximierung um jeden Preis.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Wurzeln und Ursprünge besinnen und die normalen Mitarbeiter wieder aktiver einbeziehen.

Arbeitsatmosphäre

Seit den diversen Übernahmen und Expansionen hat das Klima in der Firma extrem gelitten, zumindest unter allen normalen Angestellten, welche aufgrund der Umstrukturierungen auch einfach mal einen Arbeitsort am Popo der Welt bekommen ohne die Zusatzbelastungen auszugleichen.

Image

Das Image war vor Jahren viel besser als aktuell, künftig will man noch mehr an den Marken herumdoktern was dem Image noch mehr schaden wird.

Work-Life-Balance

Bisher gabs da keine Mängel.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird zwar besprochen und "angeboten" aber nur sehr selten überhaupt durchgeführt und auch eher nur, um gestzliche Vorgaben zu erfüllen, um Zertifkate zu erhalten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt für normale Angestellte ist stark unter dem bundesweiten Durchschnitt angesiedelt, Gehaltserhöhungen gibts nur sehr selten und kaum über dem Inflationsausgleich, Umsatz-/Gewinnbeteiligungen gibt es überhaupt nicht. Betriebsrente etc. kann aber abgeschlossen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird vor allem auf Stromverbrauch geachtet, um die Kosten gering zu halten, aber weniger aus Umweltaspekten eher wegen Gewinnmaximierung und Werbeeffekt.

Kollegenzusammenhalt

Von extrem überheblich bis sehr nett und von scheinheilig bis ehrlich ist alles vertreten, in letzter Zeit hat das Mobbing leider verstärkt zugenommen, da jeder um seinen Job bangt.

Vorgesetztenverhalten

Man wird mit seinem Problem(en) nur solange zum nächsten weitergereicht, bis keiner mehr übrig ist und der letzte in der Kette versucht dann, irgendwie damit klar zu kommen.

Arbeitsbedingungen

An Arbeitsbedingungen ist kaum etwas auszusetzen.

Kommunikation

Man erfährt alles erst rückwirkend, direkt Betroffene werden immer bewusst aus Entscheidungen (sie selbst betreffend) ausgeschlossen und vor vollendete Tatsachen gestellt.

Gleichberechtigung

Kann nichts negatives sagen, weiß aber auch nicht, ob die Entlohnung z.B. geschlechtsneutral erfolgt.

Interessante Aufgaben

Es gibt Stoßzeiten, da soll die Arbeit eines halben Jahres in wenigen Tagen erledigt werden und es gibt Durststrecken, da weiß man mit sich nix anzufangen. Gleichmäßige Planung und Verteilung ist der Führungsebene eher fremd.


Umgang mit älteren Kollegen

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Nach 15 Jahren immer noch Startup-Charakter

2,1
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich IT bei Host Europe GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv anzumerken sind die "55-Minuten"-Stunden: Damit sich Nichtraucher nicht benachteiligt fühlen hatte man die Erlaubnis, in jeder Stunde 5 Minuten Pause zu machen. Mit dem Gang zur Küche oder der Toilette fühlte man sich damit schon fast an Schulzeiten erinnert, da die effektive Arbeitszeit auf 45 Minuten in der Stunde reduziert wurde. Da fällt es einem leicht, ein paar Überstunden in der Woche zu machen, die man dann tageweise abfeiern kann.
Die Kernarbeitszeiten bis 16 Uhr erlauben es auch, dass man entweder nach 16 Uhr in Ruhe arbeiten kann, da die Vorgesetzten pünktlich den Stift (bzw. die Maus) fallen lassen oder man selbst noch ein paar Sonnenstunden in Freibad oder mit der Familie verbringen kann. Überstunden wurden nicht aufgedrückt und wenn es sie mal gab, wurden sie nicht honoriert.
Im Nachhinein waren Sommerfeste, Weihnachtsfeier und die im Hochsommer klimatisierten Büros gut. Auch die Inhaus-Verpflegung mit warmer Mahlzeit, gratis Kaffee und Wasser waren in Ordnung. Die Süßigkeiten waren in einem Automat gegen Bargeld verfügbar. Aus anderen Firmen kenne ich es, dass man seinen Mitarbeitern so viel Vertrauen schenkt, dass ein kleines Sparschwein neben dem Kühlschrank ausreicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Vorgesetzten halten sich selbst nicht an den festgelegten Regeln, nutzen alle Chancen um selbst gut darzustehen und als "normaler" Angestellter schaut man in die Röhre. Workshops, Fortbildungen und Gehaltserhöhungen werden angekündigt aber nicht durchgeführt. Man ist ein Arbeitstier und bekommt höchstens mal ein "Danke" zugeworfen, wenn man die Tür aufhält. In der IT werden die Technologien durchgesetzt, die die Vorgesetzten kennen und am besten beherrschen. Wenn es darum geht, andere Technologien oder fremde Software (z.B. Open Source) zu nutzen muss das genehmigt werden (...falscher Browser: Böse).
Probleme werden generell ignoriert und von den Vorgesetzten kleingespielt und kommen dann erst wieder auf, wenn es viel zu spät ist. Fehlende Transparenz und Kommunikation lassen dem Angestellten dann nicht erkennen, warum wer welche Entscheidungen getroffen hat: Sie werden ihm aufgetischt und muss sich damit abfinden. Das ist auch ein Grund gewesen, warum sich ein Betriebsrat gegründet hat.
Übrigens war es lange Zeit so, dass man im Unternehmen nur Karriere machen konnte, wenn man zu den ersten 50 Mitarbeitern zählte. Diese haben die Plätze als Teamleiter eingenommen oder sind ihr eigenes Team. Karrierelaufbahnen werden Jahr für Jahr so angepasst, dass wieder irgendeine Kleinigkeit fehlt und man nicht aufsteigen kann. Dies hat sich leicht zum positiven verändert.

Verbesserungsvorschläge

Werdet erwachsen.

Karriere/Weiterbildung

Die Kriterien für den Aufstieg sind bekannt, aber flexibel und werden jährlich neu ausgelegt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist Bereichsübergreifend im Allgemeinen gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Unternehmen ist sehr jung. Es gibt nur sehr wenige Kollegen 45+.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhältnis ist häufig von Misstrauen und Hinterhältigkeit geprägt.

Arbeitsbedingungen

Der Vorteil an einem Büro mit angeschlossenem Rechenzentrum sind die Klimaanlagen, die im Sommer mitgenutzt wurden. Im Winter wurde das Gebäude mit der Serverabluft beheizt.

Durch die regelmäßigen Wartungs- und Probeläufe der Dieselgeneratoren kam es aber zu anhaltenden Geruchsbelästigungen.

Kommunikation

Kommunikation innerhalb der Hierarchie-Ebenen klappt.

Gleichberechtigung

Karrierefaktor für Frauen ist nahezu gleich null.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren in der Regel interessant und ansprechend. Häufig hätte man auch fertige Lösungen von der Stange nutzen können und sich so das ein oder andere Entwicklerjahr sparen können. Von Organisation kann man nicht sprechen, eher von Arbeiten mit Kristalkugel von Woche zu Woche.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Summerjob

4,3
Ex-Praktikant/inHat bis 2013 im Bereich Finanzen / Controlling bei Host Europe GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich war jeden Tag gern dort und habe mich auf die Mittagspause als soziales Event des Tages gefreut.

Image

Würde jederzeit eine Empfehlung abgeben.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind durch Stempeln begrenzt.
Gleitzeit ist meistens möglich, ebenso 'abfeiern'.
Urlaub am Stück ist machbar, denn die Personaldecke ist ausreichend.
Rücksicht auf Familie ist hervorragend, BetriebsKITA.

Karriere/Weiterbildung

Mittelständisches Unternehmen mit begrenzter "Karriereleiter". Besserung durch Einführung von Karrierewegen (Fach oder Führung) und Erweiterung der Unternehmensgruppe.
Stark ist die Möglichkeit zur Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist angemessen und ordentlich.
Benefits sind über allen Durchschnitten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Starkes Engagement, CSR, Spenden.
Nachhaltige Technik.

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeiter haben viele Gemeinsamkeiten und die Ellenbogen werden nicht ausgefahren.

Umgang mit älteren Kollegen

Junges Unternehmen in dem die "alten Hasen" sehr hoch geschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Unkompliziert, flache Hierarchien, 'open door'-Mentalität.

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen wächst rasant, nicht so aber die Räume. Teilweise wird in der Umgebung angemietet. Es kann also passieren, dass mal 3 in einem Zweier-Büro sitzen, oder Büros zusammengelegt werden.

Kommunikation

Team-Meetings auf Mitarbeiter-Ebene und regelmäßige Treffen des (mittleren) Managaments sorgen für eine gute Kommunikation über die Hierarchie-Ebenen. Zudem berichtet die Geschäftsführung regelmäßig (min 2xJahr) an alle Mitarbeiter.

Gleichberechtigung

Technik und Geschäftsführer sind männerlastig.
Sonst bestens.

Interessante Aufgaben

In der Administration bleibt es trotz Arbeit mit Akten spannend.

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Etabliertes Unternehmen mit startup charme

3,6
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Host Europe GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Host Europe hat mir großen Spaß gemacht da es ein -von überwiegend- jungen und motivierten Mitarbeitern bevölkertes Unternehmen mit Start-up Charakter war.
Teilweise fehlte in manchen Prozessen die Routine und professionalität, das nahm man aber aufgrund der Gesamtsituation die durchweg positiv war in Kauf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit war nicht immer optimal verteilt.
Mitarbeiter und vorgesetzte konnten nicht immer mit den nur sehr schwach vorhandenen Hierarchischen Systemen umgehen. Also eine Differenzierung zwischen privat und Arbeit war nicht immer vorhanden.
Der sehr, sehr, sehr stark ausgeprägte Flurfunk war eines Großkonzerns würdig, echte Piraten halt ;)

Verbesserungsvorschläge

Nicht jedes Rad neu erfinden, kopieren kann gut sein und teilweise sogar erfolgreicher als das kopierte Produkt (wenn man es den richtig macht).

Arbeitsatmosphäre

Auch hier würde ich den Charme des Internet Startups aufführen. Arbeitsatmosphäre ist gut, eine Menge verschiedener Charaktere die ein ganzes ausmachen.

Image

Macht alles möglich, irgendwie klappts immer, charmant, jung, umweltbewusst. Auf dem Weg in die nächste Liga.

Work-Life-Balance

Ich glaube niemand hat wirklich das Gefühl das er Akkord arbeitet. Grundsätzlich steht man morgens gerne auf um zur Arbeit zu fahren, es seiden man hat gerade ärger mit dem Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut für einen Karrierestart. Insbesondere nach der Ausbildung oder dem Studium. Optimal für fresher.
Die Mitarbeiterfluktuation hällt sich aber dennoch in Grenzen.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich akzeptabel. Ist jedoch auch Abteilungsabhängig.
Das sieht der Vertrieb sicherlich etwas anders.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schon immer sehr grün, ein Asset des Unternehmens!

Kollegenzusammenhalt

Das Unternehmen lebt seit der Gründung den Charme des Startups. Das beinhaltet auch das Mitarbeiter untereinander eher wie "Kumpel" arbeiten. Das tut der Arbeit auf gleicher Eben keinen Bruch sondern fördert die Motivation. Erst wenn es um Hierarchien geht wird die Unterscheidung etwas schwieriger.

Umgang mit älteren Kollegen

Soviele gibt es gar nicht, das Durchschnittsalter liegt bei ca. 33,33

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte im Top Management leben die offene Tür, Mid Management tappt in die Meeting-Falle. Top-down Knowledgetransfer funktioniert verzögert, bottom-up partiell.

Arbeitsbedingungen

Teilweise Großraumbüro, teilweise einzelbüro.
Ausstattung vorbildlich.

Kommunikation

Top-dopn befriedigend (abhängig davon wie weit Top und down voneinander entfernt sind)
bottom-up befriedigend (abhängig davon wie weit Top und down voneinander entfernt sind)

Grundsätzlich werden jedoch alle möglichen Formen der Kommunikation genutzt.

Gleichberechtigung

Ethisch war Host Europe immer schon sehr auf Gleichberechtigung bedacht. Seien es Geschlechtliche, Religiöse Merkmale oder aber Hautfarbe und sexulle Orientierung. Bei HE ist alles dabei.

Interessante Aufgaben

Sehr flexible Lösungen für große Kunden. Standardisierte bei kleinen. Der Aufgabenbereich ist vielfältig und man kann sich sicherlich auch horizontal umschauen wenn man das Gefühl hat in einer anderen Abteilung besser aufgehoben zu sein.

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Modernes Ambiente auf dem jedoch Teamwork oftmals auf der Strecke bleibt

2,7
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2010 im Bereich IT bei Host Europe GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit wird gerecht entlohnt und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Zertifizierungen nebenbei zu erarbeiten. Die Räumlichkeiten sind modern ausgestattet. Eine großer Pluspunkt ist die Verpflegung im Kantinenbereich, in welchem sogar mehrmals in der Woche frishc gekochtes Essen serviert wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten von Vorgesetzten sowie das stark mangelnde Teamwork untereinander bzw. zwischen den einzelnen Abteilungen ist auf lange Sicht kein Garant für ein gutes Betriebsklima und sorgt leider auch dafür, dass neue Mitarbeiter oftmals massive Probleme haben, sich einzuarbeiten und Rücksprache mit Kollegen zu halten.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten ihr eigenes Handeln und Verhalten überdenken - und das vor allem aus sozialer Sichtweise. Ebenso sollte nicht alles über ein Ticketsystem kommunizert werden. Schließlich sind Worte oftmals um einiges effizienter und sorgen auch für einen regelmäßigen Kontakt unter Mitarbeitern, welcher für ein starkes und zuverlässiges Teamwork oftmals unterlässlich ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre richtet sich nach dem jeweiligen Stresslevel der Mitarbeiter. Allgemein betrachtet tendiert sie jedoch zu "every man for himself". Probleme und Fragen werden oftmals mit einem Verweis auf (leider oftmals unvollständige) Dokumentationen quittiert. Als Neueinsteiger bleibt man somit oftmals auf der Strecke.

Image

Weiterempfehlen würde ich das Unternehmen nur hinsichtlich seiner Produkte/Dienstleistungen. Als Arbeitsplatz kann ich HE jedoch, nach einschlägiger Erfahrung, nicht empfehlen.

Work-Life-Balance

Schwierig zu beurteilen. Oftmals kommt es vor, dass man Probleme noch auf dem nach-Hause-Weg lösen muss (Abstecher in Technikbereich) oder Störungen dafür sorgen, dass man diese auf Grund von SLAs erst einmal lösen muss und sich somit die Freizeit verkürzt. Dies ist jedoch bei einem IT-Dienstleister nicht unüblich und sollte dementsprechend nicht kritisiert werden. Einziger Kritikpunkt ist jedoch die Tatsache, dass bei Aufgaben kurz vor Feierabend oftmals Differenzen unter den Mitarbeitern auftreten und oftmals diejenigen, welche noch nicht lange im Team sind, am Ende gezwungen sind, die Arbeit allein zu erledigen - wohl auch um einen guten Eindruck zu machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hinsichtlich des Sozialbewusstseins sollte man sich anhand der vorherigen Punkte eine eigene Meinung bilden können. Umwelttechnisch betrachtet setzt das Unternehmen auf Green IT und optimiert auch ständig den Nutzen von Ressourcen und Energien im Serverbereich.

Karriere/Weiterbildung

Leider keine persönliche Beurteilung hinsichtlicher dieser Thematik möglich, jedoch finanziert das Unternehmen, wie ich meine erfahren zu haben, Fortbildungen im IT-Bereich mit entsprechenden Zertifikaten. Genauere Angaben sind jedoch nicht möglich und unterliegen auch gewissen internen Regelungen.

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollegen sind durchaus kompetent, andere hingegen sind oftmals nur darauf bedacht, ihre eigenen Aufgaben zu erledigen und bei Teamwork sich regelrecht abzuschotten.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte tragen Differenzen oftmals im Kreis der anderen Mitarbeiter aus. Einige legen sogar Manieren an den Tag, welche man eher von Jugendlichen gewohnt ist. Dies zeugt nicht gerade von Professionalität auf der Führungsebene.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind sehr modern. Es gibt eine Kantine mit einer großen Auswahl an Getränken und Speisen. Auch die Arbeitsräume sind sehr modern, entsprechen jedoch oftmals der Großraumbüro-Mentalität. Gemütlich ist es dort nur in wenigen Bereichen.

Kommunikation

Kommunikation innerhalb des Teams ist noch möglich, jedoch kommunizieren die Abteilungen untereinander oftmals nur über ein Ticketsystem. Dies führt oftmals dazu, dass Probleme in einer unnötigen Diskussion nicht gelöst werden, wo ein kurzers Gespräch unter 4 Augen weitaus effektiver gewesen wäre.

Gehalt/Benefits

Vom Gehalt her kann man sich wirklich nicht beschweren. Die Arbeit wird gut bezahlt und Überschüsse auf erfolgreichen Projekten am Jahresende auch auf die Mitarbeiter verteilt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist hier leider oftmals nicht vorhanden. Es existiert quasi eine unsichtbare aber spührbare Hirarchie, welche sich entweder nach Position oder Dauer der Zugehörigkeit im Unternehmen richtet. Neue Mitarbeiter sind somit oftmals das letzte Glied dieser Kette, und werden dementsprechend auch behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben richten sich nach den Anforderungen der Kunden. Es gibt einen guten Querschnitt zwischen neuen Aufgaben und Routinearbeiten. Neue Technologien und Arbeitsabläufe werden jedoch oftmals nicht vorher abgesprochen oder erst dann kommuniziert, wenn diese sich schon im produktiven Einsatz befinden und der Mitarbeiter dann zwangsweise mit ihnen arbeiten muss.

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