49 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das immer schlechter werdende Klima, der immer schlechtere Umgang mit den Menschen, die mit Ihrer Arbeit für den Unternehmeserfolg beitragen, die Orientierung weg vom guten Miteinander hin zur reinen Gewinn- und Umsatzmaximierung um jeden Preis.
Auf die Wurzeln und Ursprünge besinnen und die normalen Mitarbeiter wieder aktiver einbeziehen.
Seit den diversen Übernahmen und Expansionen hat das Klima in der Firma extrem gelitten, zumindest unter allen normalen Angestellten, welche aufgrund der Umstrukturierungen auch einfach mal einen Arbeitsort am Popo der Welt bekommen ohne die Zusatzbelastungen auszugleichen.
Das Image war vor Jahren viel besser als aktuell, künftig will man noch mehr an den Marken herumdoktern was dem Image noch mehr schaden wird.
Bisher gabs da keine Mängel.
Weiterbildung wird zwar besprochen und "angeboten" aber nur sehr selten überhaupt durchgeführt und auch eher nur, um gestzliche Vorgaben zu erfüllen, um Zertifkate zu erhalten.
Das Gehalt für normale Angestellte ist stark unter dem bundesweiten Durchschnitt angesiedelt, Gehaltserhöhungen gibts nur sehr selten und kaum über dem Inflationsausgleich, Umsatz-/Gewinnbeteiligungen gibt es überhaupt nicht. Betriebsrente etc. kann aber abgeschlossen werden.
Hier wird vor allem auf Stromverbrauch geachtet, um die Kosten gering zu halten, aber weniger aus Umweltaspekten eher wegen Gewinnmaximierung und Werbeeffekt.
Von extrem überheblich bis sehr nett und von scheinheilig bis ehrlich ist alles vertreten, in letzter Zeit hat das Mobbing leider verstärkt zugenommen, da jeder um seinen Job bangt.
Man wird mit seinem Problem(en) nur solange zum nächsten weitergereicht, bis keiner mehr übrig ist und der letzte in der Kette versucht dann, irgendwie damit klar zu kommen.
An Arbeitsbedingungen ist kaum etwas auszusetzen.
Man erfährt alles erst rückwirkend, direkt Betroffene werden immer bewusst aus Entscheidungen (sie selbst betreffend) ausgeschlossen und vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kann nichts negatives sagen, weiß aber auch nicht, ob die Entlohnung z.B. geschlechtsneutral erfolgt.
Es gibt Stoßzeiten, da soll die Arbeit eines halben Jahres in wenigen Tagen erledigt werden und es gibt Durststrecken, da weiß man mit sich nix anzufangen. Gleichmäßige Planung und Verteilung ist der Führungsebene eher fremd.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, die Zusammenarbeit mit Kollegen und den direkten Vorgesetzten funktioniert einwandfrei. Leider wird das Unternehmen seit mehreren Jahren nur noch konsequent auf maximalen Umsatz getrimmt, die Qualität und Belange der einfachen Angestellten bleiben dabei auf der Strecke. Der aktuelle Umbau vom mittelständischen Unternehmen zum internationalen Konzern verschlimmert die vorhandenen Probleme zusätzlich.
Bedingt durch die besetehenden strukturellen Probleme und das Unverständnis über Managemententscheidungen sehr viel Ironie und Sarkasmus.
Die Aufgabengebiete einzelner Mitarbeiter sind im Regelfall sehr spezialisiert, daher bestehen sie nach einiger Zeit primär aus sich wiederholenden Routineaufgaben, gelegentlich kommt durch Projekte auch etwas Abwechslung rein.
Verpflegung / für leibliches Wohl ist gesorgt
Weiterbildungsoptionen
interne Collaboration könnte teamübergreifend teilweise besser laufen, Informationsfluss ist ausbaufähig
Ein guter Arbeitgeber der fast alle der üblichen Sozialleistungen und das fast schon übliche kostenlose Obst, Wasser, Kaffee, etc bietet. Je nach Bereich auch Gleitzeit und familienfreundliche Arbeitszeiteinteilung.
Gehört seit einigen Jahren wechselnden Investment-Fonds. Einhergehend mit relativ hohen Umsatzerwartungen. _Kann_ manchmal stressig sein, generell wird es aber alles gut umgesetzt, auch ohne den Arbeitnehmer an seine Grenzen kommen zu lassen.
Lockere und entspannte Atmosphäre
Weiterbildungsmassnahmen möglich, aber relativ enges Budget. Ich schätze grössere Schulungsmassnahme (ala 5 Tage-Kurs) im Schnitt alle 2 Jahre. Prüfungen (ohne Schulung) jedes Jahr möglich.
Im durchschnittlichen bis über-durchschnittlichen Bereich je nach Erfahrung und Kompetenz.
Fast ausnahmslos sehr nette und kompetente Kollegen in der Technik.
Kollegen Ü40 in der Minderheit aber werden ebenso eingestellt wie geschätzt und gefördert.
Es gibt grosse und es gibt kleine Büros. In den grossen Räumen naturgemäss was lauter aber alles im Rahmen. Ansonsten alles modern und sauber.
Je nach Bereich mehr oder minder interessante Aufgaben. Hängt natürlich vom eigenen Erfahrungsschatz und Engagement ab .Wer will und Spass an seiner Arbeit hat wird sich sicher nicht beschweren.
Positiv anzumerken sind die "55-Minuten"-Stunden: Damit sich Nichtraucher nicht benachteiligt fühlen hatte man die Erlaubnis, in jeder Stunde 5 Minuten Pause zu machen. Mit dem Gang zur Küche oder der Toilette fühlte man sich damit schon fast an Schulzeiten erinnert, da die effektive Arbeitszeit auf 45 Minuten in der Stunde reduziert wurde. Da fällt es einem leicht, ein paar Überstunden in der Woche zu machen, die man dann tageweise abfeiern kann.
Die Kernarbeitszeiten bis 16 Uhr erlauben es auch, dass man entweder nach 16 Uhr in Ruhe arbeiten kann, da die Vorgesetzten pünktlich den Stift (bzw. die Maus) fallen lassen oder man selbst noch ein paar Sonnenstunden in Freibad oder mit der Familie verbringen kann. Überstunden wurden nicht aufgedrückt und wenn es sie mal gab, wurden sie nicht honoriert.
Im Nachhinein waren Sommerfeste, Weihnachtsfeier und die im Hochsommer klimatisierten Büros gut. Auch die Inhaus-Verpflegung mit warmer Mahlzeit, gratis Kaffee und Wasser waren in Ordnung. Die Süßigkeiten waren in einem Automat gegen Bargeld verfügbar. Aus anderen Firmen kenne ich es, dass man seinen Mitarbeitern so viel Vertrauen schenkt, dass ein kleines Sparschwein neben dem Kühlschrank ausreicht.
Die Vorgesetzten halten sich selbst nicht an den festgelegten Regeln, nutzen alle Chancen um selbst gut darzustehen und als "normaler" Angestellter schaut man in die Röhre. Workshops, Fortbildungen und Gehaltserhöhungen werden angekündigt aber nicht durchgeführt. Man ist ein Arbeitstier und bekommt höchstens mal ein "Danke" zugeworfen, wenn man die Tür aufhält. In der IT werden die Technologien durchgesetzt, die die Vorgesetzten kennen und am besten beherrschen. Wenn es darum geht, andere Technologien oder fremde Software (z.B. Open Source) zu nutzen muss das genehmigt werden (...falscher Browser: Böse).
Probleme werden generell ignoriert und von den Vorgesetzten kleingespielt und kommen dann erst wieder auf, wenn es viel zu spät ist. Fehlende Transparenz und Kommunikation lassen dem Angestellten dann nicht erkennen, warum wer welche Entscheidungen getroffen hat: Sie werden ihm aufgetischt und muss sich damit abfinden. Das ist auch ein Grund gewesen, warum sich ein Betriebsrat gegründet hat.
Übrigens war es lange Zeit so, dass man im Unternehmen nur Karriere machen konnte, wenn man zu den ersten 50 Mitarbeitern zählte. Diese haben die Plätze als Teamleiter eingenommen oder sind ihr eigenes Team. Karrierelaufbahnen werden Jahr für Jahr so angepasst, dass wieder irgendeine Kleinigkeit fehlt und man nicht aufsteigen kann. Dies hat sich leicht zum positiven verändert.
Werdet erwachsen.
Die Kriterien für den Aufstieg sind bekannt, aber flexibel und werden jährlich neu ausgelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist Bereichsübergreifend im Allgemeinen gut.
Das Unternehmen ist sehr jung. Es gibt nur sehr wenige Kollegen 45+.
Das Vorgesetztenverhältnis ist häufig von Misstrauen und Hinterhältigkeit geprägt.
Der Vorteil an einem Büro mit angeschlossenem Rechenzentrum sind die Klimaanlagen, die im Sommer mitgenutzt wurden. Im Winter wurde das Gebäude mit der Serverabluft beheizt.
Durch die regelmäßigen Wartungs- und Probeläufe der Dieselgeneratoren kam es aber zu anhaltenden Geruchsbelästigungen.
Kommunikation innerhalb der Hierarchie-Ebenen klappt.
Karrierefaktor für Frauen ist nahezu gleich null.
Die Aufgaben waren in der Regel interessant und ansprechend. Häufig hätte man auch fertige Lösungen von der Stange nutzen können und sich so das ein oder andere Entwicklerjahr sparen können. Von Organisation kann man nicht sprechen, eher von Arbeiten mit Kristalkugel von Woche zu Woche.
der kostenlose Kaffe und Wasser
man macht sich seelisch kaputt, schulungen sind nicht erfolgt trotz zusage, hilfen wurden nicht gestellt bzw. gab es nicht
deutlich bessere schulungen und coachings
Das einzige gute an diesem Unternehmen sind die räumlichkeiten und viele Kollegen sind hilfsbereit und sehr Kollegial, was man über Vorgesezte nicht sagen kann.
die flexiblen Arbeitszeiten
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Host Europe hat mir großen Spaß gemacht da es ein -von überwiegend- jungen und motivierten Mitarbeitern bevölkertes Unternehmen mit Start-up Charakter war.
Teilweise fehlte in manchen Prozessen die Routine und professionalität, das nahm man aber aufgrund der Gesamtsituation die durchweg positiv war in Kauf.
Die Arbeit war nicht immer optimal verteilt.
Mitarbeiter und vorgesetzte konnten nicht immer mit den nur sehr schwach vorhandenen Hierarchischen Systemen umgehen. Also eine Differenzierung zwischen privat und Arbeit war nicht immer vorhanden.
Der sehr, sehr, sehr stark ausgeprägte Flurfunk war eines Großkonzerns würdig, echte Piraten halt ;)
Nicht jedes Rad neu erfinden, kopieren kann gut sein und teilweise sogar erfolgreicher als das kopierte Produkt (wenn man es den richtig macht).
Auch hier würde ich den Charme des Internet Startups aufführen. Arbeitsatmosphäre ist gut, eine Menge verschiedener Charaktere die ein ganzes ausmachen.
Macht alles möglich, irgendwie klappts immer, charmant, jung, umweltbewusst. Auf dem Weg in die nächste Liga.
Ich glaube niemand hat wirklich das Gefühl das er Akkord arbeitet. Grundsätzlich steht man morgens gerne auf um zur Arbeit zu fahren, es seiden man hat gerade ärger mit dem Vorgesetzten.
Sehr gut für einen Karrierestart. Insbesondere nach der Ausbildung oder dem Studium. Optimal für fresher.
Die Mitarbeiterfluktuation hällt sich aber dennoch in Grenzen.
Durchschnittlich akzeptabel. Ist jedoch auch Abteilungsabhängig.
Das sieht der Vertrieb sicherlich etwas anders.
Schon immer sehr grün, ein Asset des Unternehmens!
Das Unternehmen lebt seit der Gründung den Charme des Startups. Das beinhaltet auch das Mitarbeiter untereinander eher wie "Kumpel" arbeiten. Das tut der Arbeit auf gleicher Eben keinen Bruch sondern fördert die Motivation. Erst wenn es um Hierarchien geht wird die Unterscheidung etwas schwieriger.
Soviele gibt es gar nicht, das Durchschnittsalter liegt bei ca. 33,33
Vorgesetzte im Top Management leben die offene Tür, Mid Management tappt in die Meeting-Falle. Top-down Knowledgetransfer funktioniert verzögert, bottom-up partiell.
Teilweise Großraumbüro, teilweise einzelbüro.
Ausstattung vorbildlich.
Top-dopn befriedigend (abhängig davon wie weit Top und down voneinander entfernt sind)
bottom-up befriedigend (abhängig davon wie weit Top und down voneinander entfernt sind)
Grundsätzlich werden jedoch alle möglichen Formen der Kommunikation genutzt.
Ethisch war Host Europe immer schon sehr auf Gleichberechtigung bedacht. Seien es Geschlechtliche, Religiöse Merkmale oder aber Hautfarbe und sexulle Orientierung. Bei HE ist alles dabei.
Sehr flexible Lösungen für große Kunden. Standardisierte bei kleinen. Der Aufgabenbereich ist vielfältig und man kann sich sicherlich auch horizontal umschauen wenn man das Gefühl hat in einer anderen Abteilung besser aufgehoben zu sein.
Die Arbeit wird gerecht entlohnt und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Zertifizierungen nebenbei zu erarbeiten. Die Räumlichkeiten sind modern ausgestattet. Eine großer Pluspunkt ist die Verpflegung im Kantinenbereich, in welchem sogar mehrmals in der Woche frishc gekochtes Essen serviert wird.
Das Verhalten von Vorgesetzten sowie das stark mangelnde Teamwork untereinander bzw. zwischen den einzelnen Abteilungen ist auf lange Sicht kein Garant für ein gutes Betriebsklima und sorgt leider auch dafür, dass neue Mitarbeiter oftmals massive Probleme haben, sich einzuarbeiten und Rücksprache mit Kollegen zu halten.
Vorgesetzte sollten ihr eigenes Handeln und Verhalten überdenken - und das vor allem aus sozialer Sichtweise. Ebenso sollte nicht alles über ein Ticketsystem kommunizert werden. Schließlich sind Worte oftmals um einiges effizienter und sorgen auch für einen regelmäßigen Kontakt unter Mitarbeitern, welcher für ein starkes und zuverlässiges Teamwork oftmals unterlässlich ist.
Die Arbeitsatmosphäre richtet sich nach dem jeweiligen Stresslevel der Mitarbeiter. Allgemein betrachtet tendiert sie jedoch zu "every man for himself". Probleme und Fragen werden oftmals mit einem Verweis auf (leider oftmals unvollständige) Dokumentationen quittiert. Als Neueinsteiger bleibt man somit oftmals auf der Strecke.
Weiterempfehlen würde ich das Unternehmen nur hinsichtlich seiner Produkte/Dienstleistungen. Als Arbeitsplatz kann ich HE jedoch, nach einschlägiger Erfahrung, nicht empfehlen.
Schwierig zu beurteilen. Oftmals kommt es vor, dass man Probleme noch auf dem nach-Hause-Weg lösen muss (Abstecher in Technikbereich) oder Störungen dafür sorgen, dass man diese auf Grund von SLAs erst einmal lösen muss und sich somit die Freizeit verkürzt. Dies ist jedoch bei einem IT-Dienstleister nicht unüblich und sollte dementsprechend nicht kritisiert werden. Einziger Kritikpunkt ist jedoch die Tatsache, dass bei Aufgaben kurz vor Feierabend oftmals Differenzen unter den Mitarbeitern auftreten und oftmals diejenigen, welche noch nicht lange im Team sind, am Ende gezwungen sind, die Arbeit allein zu erledigen - wohl auch um einen guten Eindruck zu machen.
Hinsichtlich des Sozialbewusstseins sollte man sich anhand der vorherigen Punkte eine eigene Meinung bilden können. Umwelttechnisch betrachtet setzt das Unternehmen auf Green IT und optimiert auch ständig den Nutzen von Ressourcen und Energien im Serverbereich.
Leider keine persönliche Beurteilung hinsichtlicher dieser Thematik möglich, jedoch finanziert das Unternehmen, wie ich meine erfahren zu haben, Fortbildungen im IT-Bereich mit entsprechenden Zertifikaten. Genauere Angaben sind jedoch nicht möglich und unterliegen auch gewissen internen Regelungen.
Manche Kollegen sind durchaus kompetent, andere hingegen sind oftmals nur darauf bedacht, ihre eigenen Aufgaben zu erledigen und bei Teamwork sich regelrecht abzuschotten.
Vorgesetzte tragen Differenzen oftmals im Kreis der anderen Mitarbeiter aus. Einige legen sogar Manieren an den Tag, welche man eher von Jugendlichen gewohnt ist. Dies zeugt nicht gerade von Professionalität auf der Führungsebene.
Die Räumlichkeiten sind sehr modern. Es gibt eine Kantine mit einer großen Auswahl an Getränken und Speisen. Auch die Arbeitsräume sind sehr modern, entsprechen jedoch oftmals der Großraumbüro-Mentalität. Gemütlich ist es dort nur in wenigen Bereichen.
Kommunikation innerhalb des Teams ist noch möglich, jedoch kommunizieren die Abteilungen untereinander oftmals nur über ein Ticketsystem. Dies führt oftmals dazu, dass Probleme in einer unnötigen Diskussion nicht gelöst werden, wo ein kurzers Gespräch unter 4 Augen weitaus effektiver gewesen wäre.
Vom Gehalt her kann man sich wirklich nicht beschweren. Die Arbeit wird gut bezahlt und Überschüsse auf erfolgreichen Projekten am Jahresende auch auf die Mitarbeiter verteilt.
Gleichberechtigung ist hier leider oftmals nicht vorhanden. Es existiert quasi eine unsichtbare aber spührbare Hirarchie, welche sich entweder nach Position oder Dauer der Zugehörigkeit im Unternehmen richtet. Neue Mitarbeiter sind somit oftmals das letzte Glied dieser Kette, und werden dementsprechend auch behandelt.
Die Aufgaben richten sich nach den Anforderungen der Kunden. Es gibt einen guten Querschnitt zwischen neuen Aufgaben und Routinearbeiten. Neue Technologien und Arbeitsabläufe werden jedoch oftmals nicht vorher abgesprochen oder erst dann kommuniziert, wenn diese sich schon im produktiven Einsatz befinden und der Mitarbeiter dann zwangsweise mit ihnen arbeiten muss.