19 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Brain-washing
Hohle Phrasen und nichts dahinter
Überlegen Sie mal ob Mitarbeiter ggf als Kapital der Company betrachtet werden sollten und nicht als Kostenposten..
Ellbogen oder falsches Spiel
Fancy, locker nach Außen ..
Homeoffice ja aber jeder Klick wird überwacht
Gibt’s nicht
Unterste Kante; man braucht auch nicht damit rechnen bei der jährlichen Anpassung im Kleingeld-Bereich berücksichtigt zu werden (auch wenn in den Vorstellungsgesprächen andere Töne fielen) und wenn man fragt, muss man schon Angst haben nicht gleich bei der GF im Call zu sitzen..
Was? Wo?
Mäßig innerhalb der Abteilung.. solange es nicht um irgendein Gewinnspiel geht
Einem älteren Kollegen wurde nahegelegt sich umzuschauen und sich selbst zu fragen ob der Job noch das richtige für Ihn ist.. natürlich lag es nur an der durchschnittlichen Leistung..
Feedback ja - Konstruktiv nein „Lächeln, drauf hauen, abhauen“ - das ist Sales..
Homeoffice ja - Vorgesetzte üben Druck aus wo es nur geht. Widerspricht man bekommt man ein Einzelgespräch mit Äußerungen „Du hast unrecht - ich bin seit 20 Jahren im Business“..
Man kann froh sein wenn man mal eine wirklich ehrliche Aussage bekommt / Informationen fließen schneller zum Kunden als intern zum Mitarbeiter
Ja wir sind alle gleich „toll, großartig, das beste Team aller Zeiten..“ (Sarkasmus Ende)
Interessante Kunden aber aufgrund der wenigen Produkte und Lösungen nur ein permanent wiederkehrendes, gleiches Fälle abarbeiten
Nichts.
Alles. Die Kündigung war das beste, was ich tun konnte.
Der Zug, etwas zu verbessern, ist unter den Amerikanern schon lange abgefahren. Auch der Betriebsrat könnte sich eigentlich auflösen, da er sowieso nur für sich selbst arbeitet und nicht für die Mitarbeiter.
Von der Personalabteilung, die unfähig ist, z.B. ein BEM ordentlich zu leiten und entsprechende Maßnahmen anzuordnen, reden wir besser gar nicht erst.
Hat sich im Laufe der Jahre immer mehr verschlechtert, Spitze war, als GoDaddy Host Europe gekauft hat.
Bereits inkompetente sogenannte Führungskräfte(ein Scherz, was dort als Führungskraft rumläuft) wurden noch inkompetenter, weil sie nur noch ihren eigenen Hintern retten wollen.
Dazu keinerlei Rücksicht aufs Team bei Neueinstellungen, ist doch egal, ob die Leute passen, Hauptsache billig.
Faulen und arbeitsverweigernden Kollegen tätschelt man den Kopf, die fleißigen bekommen einen auf den Deckel.
Gesundheitsschutz kennt man dort nicht, viele Kollegen mit massiven psychischen Problemen durch ein veraltetes Schichtmodell, welches schon lange nicht mehr benötigt wird.
Unter Host Europe noch gut, unter GoDaddy kann man es vergessen.
Ist nur dadurch besser geworden, weil Corona kam und alle ins HO geschickt wurden.
Gibt es nicht.
Weit unter dem Marktdurchschnitt. Nach Wechsel direkt 16 000 Euro jährlich mehr zu verdienen sagt wohl alles.
Gab es mal, hat rapide abgebaut durch Fehleinstellungen durch inkompetente Führungskräfte.
Wie überall.
Kann man vergessen. Was sich dort Vorgesetzter nennt, würde in anderen Firmen nur ein kleiner Mitarbeiter sein. Führungskompetenz Null.
Unter aller Kanone. Angefangen vom unsinnigen Schichtbetrieb, der nur dazu genutzt wird, anderen Abteilungen mit genug Mitarbeitern die Arbeit abzunehmen bis hin zu absoluter Überlastung der Mitarbeiter und daraus folgenden Erkrankungen, die man geflissentlich übersieht.
Welche Kommunikation? Fand noch nie statt, man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Nein, immer derselbe Einheitsbreit.
Das einzig gute war das Homeoffice.
Leider alles, grotten schlecht, von heute auf morgen 2 komplette Abteilungen zu kündigen nur um am Ende etwas Kohle zu sparen. Unser Top Support war immer das Argument, was andere Firmen nicht bieten konnten. Die haben immer am härtesten gearbeitet, teilweise bis zu 50 oder 60 calls am Tag und was bekommt man ? Eben .. NICHTS.. eine Kündigung gab's. Und das Talent Akquisition Team braucht hier nicht mit negativen Emotionen argumentieren, das ist einfach nur ein riesen Fehler, welches ihr noch zu spüren bekommt. Und die größte Frechheit ist auch noch das die gekündigt Kollegen die aus der Türkei noch einlernen müssen, unglaublich!
Das wird keine Zukunft haben.
Jahrelange Kollegen zu kündigen die wissen besitzen, welches sonst keiner hat und sich hart über die Jahre aufgebaut haben nur um das durch günstigere Türkische Mitarbeiter zu ersetzen, zeigt wie die Firma wirklich drauf ist. Damit verschlechtert ihr euch nur weiter, wie kann man denn wirklich so d**m sein ?
Naja..
Sehr schlecht geworden
Dank Homeoffice sehr entspannt
Keine Chance für Karriere oder Weiterbildung
Durchschnittsgehalt, eher richtung unter dem Durchschnitt, absolut keine Sozialleistungen oder Benefits
Die Kollegen sind Top!
Ist gut
Bei uns im Vertrieb meistens sehr gut
Negatives wird immer gut kommuniziert
1 Call nach dem anderen, immer nur das selbe
Das Positive zum Negativen oben anwenden.
Seit 4 Jahren Mobile Office, damit man sich nicht groß um die Gesundheit oder faire Kostenerstattung kümmern muss.
Hat sich über die Jahre deutlich Verschlechtert, da viel schief gelaufen ist.
Teams sind oft zu klein geworden, als dass Flexibilität noch groß möglich wäre.
Weiterbildung Fehlanzeige. LinkedIn learning als eierlegende Wollmilchsau ist nicht ausreichend. Nicht mal interne Schulungen werden möglich gemacht. Die USA weiß es besser.
Bereichsabhängig. Unter Durchschnitt.
Da kein Socialisingin der anhaltenden Situation möglich und nur noch auf Zahlen geachtet wird und keine Stellen nachbesetzt werden, leidet der Zusammenhalt. Alle sind bedient.
Werden behandelt wie alle.
Viel Nasenfaktor.
Oft Probleme mit der Technik. Breichsweise ist es im mobilen Arbeiten für manche immer noch platztechnisch zuhause eine Herausforderung.
Alles wird aus den USA gesteuert, dadurch kaum bis keine klare und ehrliche Kommunikation.
Kommt auf den Bereich an.
Für interessante Aufgaben bleibt kaum Zeit, weil oft genug versucht wird, einfach nur den Laden am Laufen zu halten.
Home Office
In meinen Augen ist dieses Unternehmen äußerst sozial inkompetent und zählt zu den schlechtesten, bei denen ich je angestellt war. Die emotionslose Art, wie Kündigungen durchgeführt werden, ist äußerst entmutigend.
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist seit der Entlassung von 50 Mitarbeitern mit einer Kündigungsfrist von einem Monat sehr schlecht. Daher ist es für diejenigen, die ein gutes Arbeitsklima suchen, nicht die richtige Wahl, sich hier zu bewerben. In diesem Unternehmen läuft die Uhr für jeden, der hier seine Arbeit beginnt; du könntest jederzeit der Nächste sein. Tick-tack ...Tick-tack..
Wenn du die Gelegenheit suchst, im Homeoffice zu arbeiten dann bist du hier genau an der richtigen Stelle.
Das kannst du abschreiben.
Es wird kein Inflationsbonus gewährt, es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld – praktisch keinerlei Zusatzleistungen. Stattdessen erhältst du einmal oder zweimal im Jahr ein Geschenk.
Die Kollegen sind äußerst kompetent, und du kannst sie jederzeit kontaktieren - sie sind immer bereit, zu helfen.
Die älteren Kollegen sind ausgezeichnet und äußerst hilfsbereit.
Die gesteckten Ziele sind erreichbar, jedoch solltest du darauf vorbereitet sein, mehrere Jahre lang auf der gleichen Position zu verbleiben. Freue dich, wenn am Ende des Jahres automatisch eine E-Mail kommt und dir mitgeteilt wird, dass dein Gehalt um 3% erhöht wurde. Es ist ihnen auch nicht vorzuwerfen, da es immer eine Firmenhierarchie gibt, bei der eine Firma hinter einer anderen steht.
Es gibt kein festes Büro; du arbeitest immer im Homeoffice und erhältst ein sehr preiswertes Notebook zur Verfügung gestellt.
Am 20. Februar 2024 hat uns die Firma in einem Webinar informiert, dass sie 50 Mitarbeiter bis zum 31. März 2024 entlassen wird.
Dass ich zwei Monitore behalten durfte wenn ich mich arbeitslos melden darf.
Dass ich mich arbeitslos melden muss nachdem er mir zwei Monitore geschenkt hat.
Mehr Ehrgefühl, Wertschätzung für jahrelange Kolleg: Innen anstatt Raffgier und Profit!
Ein call nach dem anderen
Teilweise bis 22:00 Uhr unzufriedene Kunden vertrösten.
Wenn man in der Türkei lebt eventuell gut. Zwei Abteilungen komplett gestrichen, insgesamt über 40 Entlassungen und Verlagerung an den Bosporus. Recep Erdogan wird es lieben!
Sogenannte N9994 Sachleistungen werden vom Gehalt abgezogen ohne Grund. Sicherlich eine weitere Gesetzeslücke zur Steuerbefreiung gefunden.
Sicherlich hier sehr bewusst.
Diejenigen die übernommen wurden mussten ein doppeltes Spiel spielen und eine Verschwiegenheitsklausel unterzeichnen.
Teilweise nach 12 Jahren Betriebszugehörigkeit auf die Straße gesetzt.
Haben bis zu letzt gelogen, hintergangen, falsches Spiel gespielt.
Jämmerlich, unkollegial, hinterlistiges Vorgesetztenverhalten. Oscar reife Vorstellung des Abteilungsleiters und der HR.
30 Minuten pro Woche Team Meeting. In der Zwischenzeit siehe oben
Hast nichts zu melden gehabt. Konzernspitze und seine Marionetten können tun und lassen was sie wollen.
Eintönig, jämmerlich, entwürdigend.
Nur vereinzelten Arbeitskollegen ist es zu verdanken, dass ich hier einen Stern gebe.
Man versucht ein cooles junges Startup zu sein. Leider nicht richtig. Am ende des Tages musst du verkaufen verkaufen verkaufen
Kurzfristige Arbeitsplan Änderung, kein Arbeitsplan am ende der Arbeitswoche und ein nicht durchblickbares System der Schichtplanung, die von einer unfähigen externen Firma gemacht werden.
Mir wurde keine Weiterbildung angeboten, trotz nachfrage. Karriere? Willkommen in der Einbahnstraße.
Man wurde mit Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld geworben und das wurde dann gestrichen.
Negativ, es wurden Alukapsel Maschinen angeschafft, weil man zu faul war die Vollautomaten regelmäßig zu reinigen.
Eingeschworene Cliquen, wenn man bei keiner dabei ist, hat man verloren.
Vorurteile gegen neue ältere Kollegen.
In diesem Haus stapeln sich die Probleme seit Monaten, Führungsebene und Co interessiert das nicht.
Das Büro ist i.O. Klimaanlage und Gerätschaften. Man sollte mehr in Notebooks investieren für Home Office, Die Hardware hat z.T. paar Jahre aufm Buckel und man merkt, dass man mit der Hardware an die Grenzen kommt.
Slack, Zoom, Email aus Deutschland, Europa und USA. Selten so eine schlechte interne Kommunikation gesehen. Man prangert Sachen an, die ignoriert werden und Monate später, fragt man warum darauf nicht aufmerksam gemacht wurde.
Gleichberechtigung? Außer HR und Marketing kaum Frauen im Betrieb. Von Führungspositionen ganz zu schweigen.
Jeden Tag der gleiche Call Center Alltag. Trotz Inbound Support, wurden wir auf Zahlen getrimmt. Umsatz, Umsatz, Umsatz, alles andere ist egal.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, jedoch wird hinter dem Rücken gelästert - sogar bei abgesprochenen Home Office Tagen (die sogar vertraglich festgelegt sind!) Bildet leider kein Vertrauen
Image ist leider FAKE
Es gibt Home Office jedoch mit jeder Menge Gemeckere und dummen Bemerkungen wo die Leitung nicht einspringt. Kommentare wie "Oh, wieder da!" oder "Gibt es dich noch bei uns!" Sind absolut typisch - und haben kein Verständnis wenn der Kollege auf Dienstreisen war!
Gibt es nicht! Wird gespart
Sehr gering ohne betriebliche Altersvorsorge
Es wird getrennt - Red Bull Dosen, Plastikflaschen und Nescafe Kapseln.
Am Ende werden rechts und links Messer in die Rücken gestochen - jeder schaut, dass Er und Sie einfach nur überleben möchte.
Es gibt einige ältere Kollegen aber diese fühlen sich von den jungen Kollegen eingeschüchtert.
Die Vorgesetzten müssen einstellen und mit den Kollegen arbeiten die Ihnen aus USA vorgeschrieben sind - dann kündigen Sie während der Probezeit mit vorgeschobenen Grund. Plus, absolute Vetternwirtschaft!!!!
Ständige Renovierungen und Office-Tausch (Klau!)
Sehr sehr schlecht! Da hilft kein Slack, Video und Outlook.
Es gibt keine transparente, offene und produktive Kommunikation von Seitens der HR, Customer Service und Geschäftsführung.
USA fordert und Ismaning macht was sie möchten.
Keinerlei Führung und am Ende ist alles ein vorgeschobener Grund.
Frauen werden ausgenutzt oder lassen sich ausnutzen um die Karriereleiter zu klettern. Me too ist leider noch nicht angekommen - auch mit Women in Tech Initiative.
Interessant ja - Möglichkeit zur Erfüllung - NEIN!
Die Mitarbeiter
Bessere Parkplatzanbindung
Gute Atmosphäre
Sehr gutes Image
Sehr gut, da man hier geregelte Arbeitszeiten hat, sind überstunden nur selten.
Viel ist hier Papierlos!
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man kann sich jederzeit an einen Kollegen wenden, der einem bei Fragen unterstützt.
Bisher sehr gut
Bisher gut und einwandfrei
Angenehmer Sitzplatz, Schönes Büro, Gratis Getränke + Frühstück
Man wird sehr gut geschult und vorbereitet. In Feedbackgesprächen wird man über sein aktuellen "Status Quo" informiert.
Für den Einstieg ist das okey
Auf jedenfall gegeben
An sich sehr Interessante Aufgaben, da man immer neue Personen kennenlernt dadurch, jedoch auf dauer einseitig.
S.o.
S.o.
Höheres Gehalt
Effizientes aber wertschätzendes Klima, fair, Fähigkeiten werden erkannt und können stets eingebracht werden
Sehr gute Identifikation mit Firma, Produkten und Leistungen, hohe Kundenzufriedenheit
Flexibele und zeitkritische Branche
Sehr viele tiefgehende Bereiche möglich mit Experten die gerne auf hohem Niveau in die Materie einarbeiten und Möglichkeiten zur Recherche bieten, eigene Motivation ist Voraussetzung
Durschnittlich
Förderung von Gruppenzusammenhalt
Familiär und wertschätzend, leistungsorientiert
Unterstützend und kooperativ
Klar, direkt, berechenbar, integer, rational, systematisch, unterstützend
Flexibele Arbeitsbedingungen
Sehr gut organisiert, klare Arbeitsanweisungen und Strukturen, Eigeninitiative möglich, feste Ansprechpartner für jedes Thema, (einfaches) Englisch zwingend erforderlich, weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
Messung an Leistung
Sehr abwechlungsreiche Arbeitsmöglichkeiten, Förderung der Talente, Hilfe und feste Ansprechpartner bei Schwierigkeiten
So verdient kununu Geld.