9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Klarheit und Offenheit im Umgang miteinander. Hilfsbereitschaft und diverse Goodies für Mitarbeiter. Jederzeit ist Platz für private Belange und keiner muss um seinen Arbeitsplatz fürchten.
Neuen Mitarbeitern wird meiner Meinung nach zu viel Raum gegeben, was gerne mal zu Chaos in den Abläufen führt wenn es um tatkräftige, bzw eigenmächtig entscheidende Kollegen geht.
Prinzipiell habe ich nichts zu beanstanden. Lediglich würde ich es begrüßen, wenn regelmäßiger auch standortübergreifende Meetings, gerne auch verbunden mit Freizeitaktivitäten stattfinden würden.
Dass auf Missstände direkt und offen hingewiesen wurde, aber der Arbeitgeber keinen Handlungsbedarf sieht. Liest man sich hier ältere Bewertungen durch, treffen diese ebenfalls den Nagel auf den Kopf und beweisen, dass diverse Missstände seit Jahren vorherrschen, aber die Firma nicht gewillt ist, hierbei Abhilfe zu schaffen.
Für weniger Gerichtstermine mit Kunden und (ehemaligen) Mitarbeiter sorgen und die Themen wie normale Menschen aus der Welt schaffen. Dies bedeutet, fair den Kunden und Mitarbeitern gegenüber zu agieren und nur das versprechen, was auch gehalten werden kann.
Es gibt zu wenige Kollegen in allen Bereichen, sodass alle Bereiche überlastet sind und entsprechend überarbeitet. So ist die Stimmung teilweise mies.
Bei Teamevents oder Mitarbeiterveranstaltungen wird erwartet, dass man sich diese Zeit als Pause einträgt. Macht man das nicht, wird man entsprechend darauf hingewiesen. So bleiben viele lieber fern, da man nicht noch länger auf der Arbeit bleiben will.
Generell bekommt man das Gefühl vermittelt, dass man sich ja nicht erlauben sollte, Ansprüche zu haben bzw. überhaupt mal eine Frage zu stellen.
Den meisten Kollegen ist bewusst, dass die Software viele Schwächen hat. Und wenn man diverse Kunden fragen würde, würden diese sicherlich auch nicht gut über godesys reden.
Das Hauptproblem ist, dass der Kunde einfach nur als Geldgeber gesehen wird und man gar nicht gewillt ist, dem Kunden wirklich zu helfen. Da dies nicht meine Arbeitsweise ist und ich dem Kunden helfen will - was nicht das Ziel des Unternehmens zu sein scheint - war das auch einer der Hauptgründe meiner Kündigung.
Zudem gibt es sowohl von Mitarbeiter- als auch von Kundenseite diverse Gerichtsverfahren. Alleine diese Tatsache sagt vieles über den Stil dieses Unternehmens.
Man ist gezwungen, von 9:00 bis 17:30 Uhr zu arbeiten. Man kommt nämlich gar nicht ins Büro, da man keinen Chip, Schlüssel oder ähnliches hat.
Homeoffice wird ebenfalls nicht geboten. Zudem muss man auch Arbeiten in den Abendstunden übernehmen, wenn das System beim Kunden stillsteht.
Wird in keinster Weise angeboten, da in die eigenen Mitarbeiter bzw. generell nicht in die Bedürfnisse der Mitarbeiter investiert wird.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich für diesen Bereich. Sozialleistungen waren zwar Vertragsbestandteil, wurden mir dann aber nicht nochmal angeboten. Auch um die vertraglich geregelte "Handypauschale" musste ich mich selbst kümmern.
In meiner Abteilung gab es eine Provision, die absolut nicht transparent war und man stets seiner Provision nachrennen musste. Bis heute warte ich noch auf einen vierstelligen Betrag an Provision, den ich wohl nie erhalten werde.
In der Küche wird teilweise getrennt. Ein Sozialbewusstsein konnte ich nicht feststellen.
Mit ein paar Kollegen musste man generell erst ein mal minutenlang diskutieren, ob der- oder diejenige überhaupt die Aufgabe übernimmt. In meiner Abteilung kam ich gut mit meinen Kollegen klar. Hauptsächlich haben wir uns selbst nicht so ernst genommen und die Qualität unserer Software und des Unternehmens mit Galgenhumor genommen.
Die Altersstruktur im Unternehmens ist eher hoch, sodass ich persönlich die älteren Kollegen sehr geschätzt habe und ohne die auch kein Wissen in der Firma wäre.
Ich hatte damals verschiedene Angebote und hatte mich dann leider für godesys entschieden, da ich dachte, dass das, was im Vorstellungsgespräch vermittelt wurde, auch eingehalten wird. Leider musste ich jedoch schnell feststellen, dass alle Beteiligten des Vorstellungsgespräches nur Mitarbeiter des Firmengründers sind und somit keine eigenen Entscheidungen treffen durften. Es wurden dementsprechend Versprechen gegeben, die nicht eingehalten wurden. Bereits nach zwei Wochen suchte ich das Gespräch, da die vereinbarten Vertragsleistungen nicht eingehalten wurden. So wurde mir z.B. statt des vertraglich zugesicherten Firmenwagens der Mittelklasse ein Kleinwagen hingestellt.
Generell würde ich den Führungsstil als sehr schlecht bezeichnen. Nachdem ich gekündigt hatte, fing die Schlammschlacht an und es wurden diverse Sachen versucht, um meiner Person zu schaden. Bis heute warte ich noch auf die Auszahlung einer vierstelligen Provision.
Die zur Verfügung gestellte Technik ist okay. Leider ist das Gebäude jedoch nicht auf dem neusten Stand. Alles ist recht abgenutzt und alt. So gibt es z.B. keine Klimaanlage, was bei den aktuellen Sommermonaten unerträglich ist. Im Büro sind es dann 36/37 Grad.
Das Geschirr in der Küche ist leider sehr oft schmutzig und man muss immer erst mal nach einer Kaffeetasse suchen, aus der man dann auch wirklich trinken möchte.
Und ich kenne kein Unternehmen, welches seinen Mitarbeitern kein Wasser zur Verfügung stellt. Kostenloses Wasser, Kaffee, Tee und Obst sollte eigentlich 2019 zum Standard gehören. Doch hier ist jede Ausgabe zu Gunsten der Mitarbeiter eine Ausgabe zu viel.
Es gibt zwar einen Parkplatz, dieser ist aber viel zu klein, sodass man öfter mal auf der Suche nach einem Parkplatz ist.
Kommunikation findet nur statt, wenn "von oben" auf ein Fehlverhalten oder auf Missstände hingewiesen wird. Dann gibt es einen langen Text im allgemeinen Chat-Programm des Unternehmens und es wird "drauf gehauen".
Da es sich hierbei um einen "Familienbetrieb" handelt, sind die Rollen klar verteilt und man kann hier nicht von Gleichberechtigung reden, da ansonsten diverse Leute nicht die Rollen innen hätten, die sie inne haben.
Da man sich hauptsächlich mit den Problemen der verkauften Software rumärgern muss und ständig den Kunden vertrösten muss, sind die Aufgaben eher immer gleich.
Den Führungsstil.
Dass sich eine Personalabteilung in keinster Weise um die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter kümmert.
Dass bei der Teilnahme an Firmenevents (bspw. auch Umtrunk zum Geburtstag) Minusstunden gemacht werden müssen.
Klimaanlagen in jedes Büro einbauen, neue Kollegen einstellen und endlich etwas am Führungsstil ändern, sodass man wieder gerne hier arbeitet, was leider schon seit Jahren nicht mehr der Fall ist.
Da immer öfter Kollegen kündigen und keine neuen kommen, wird die Arbeit auf die wenigen verteilt, die noch da sind. Dies trübt die Stimmung und bedeutet für jeden mehr Arbeit und vor allem Stress.
Ich kann mir bei den ganzen unzufriedenen Kunden nicht vorstellen, dass das Image der Firma gut ist.
Da an allen Ecken an Personal gespart wird und man dennoch keine Projekte ablehnt, muss die Arbeit erledigt werden, die da ist, was zwangsläufig zu Überstunden führt.
Traurig ist, dass einer der Kollegen nun schon länger wegen Burnout ausfällt. Ich hoffe dass dies nicht nochmal vorkommt.
Von Firmenseite werden keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und bisher wurde mir persönlich auch noch keine genehmigt.
Als normaler Mitarbeiter verdient man hier unter Durchschnitt.
Müsste viel viel mehr getan werden.
Da die meisten Kollegen und Kolleginnen sehr gestresst sind, rasselt man öfter aneinander, aber gleichzeitig schweißt dies auch zusammen, da wir alle im gleichen Boot sitzen.
Die älteren Kollegen sind die wirklichen Fachleute. Falls es Probleme gibt, werden diese herangezogen. Leider erfahren sie nicht von allen Seiten diese Wertschätzung. Vor allem durch die Führungsetage könnte mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit kommen.
Da sich die Vorstände untereinander selbst nicht einig sind, ist die Stimmung stets angespannt. Eine wirkliche Führungskompetenz würde ich da jetzt keinem zusprechen. Normalerweise ist das Motto "Draufhauen und dann wird's schon laufen".
Die Büros sind nicht mehr auf dem neusten Stand und die Technik ebenfalls nicht. Zudem ist kein Büro mit einer Klimaanlage ausgestattet, was bei den letzten Sommern die Hölle war. Arbeiten ist bei solchen Temperaturen nur noch schwer möglich. Die Krönung ist dabei, dass die Firma nicht mal Wasser zur Verfügung stellt.
In der Küche/Aufenthaltsraum hält man sich nicht all so gerne auf. Die Tassen sind schmutzig und zudem sollte eine Putzfrau täglich kommen und nicht alle zwei Wochen. Ganz schlimm ist es, wenn die Putzfrau in Urlaub ist. Dann wird über Wochen hinweg nicht geputzt.
Man bekommt nur am Rande bzw. über den Flurfunk gewisse Sachen mit.
Da zwei der vier weiblichen Kollegen im familiären Verhältnis zum Firmengründer stehen, lässt sich diese Frage nicht seriös beantworten.
Oft schlägt man sich mit den immer gleichen Themen herum.
Alle verhalten sich erwachsen. Die Kollegen sind nett, ohne dass man gleich Freundschaften schließen muss, die Work-Life-Balance ist sehr gut, es gibt eine minutengenaue Zeiterfassung
manchmal gibt es zu wenig Parkplätze, und nicht jeder hat einen Türschlüssel
Etwas mutiger mit neuen Ideen für die Software umgehen, und in einem entspannteren Tempo neue Releases veröffentlichen
überwiegend entspannte Atmosphäre. Klar, in einer Projektphase, oder wenn mal was schief läuft, kann es auch stressig werden. Alles im Normbereich
So stelle ich mir eine perfekte Work-Life-Balance vor. Nicht zuletzt auch wegen der minutengenauen Zeiterfassung
Wenn man normal fragt und des sinnvoll ist, bekommt auch eine Weiterbildung bezahlt
da es einige ältere Kollegen gibt (aber auch viele jüngere), ist der Umgang gut. Im Gegenteil: ältere Kollegen sind hier oft das Standbein des Unternehmens.
Alle Vorgesetzten verhalten sich erwachsen, man kann über alles reden. Wer Probleme mit Autorität vom Chef hat, ist in jeder Firma falsch. Die schlechten Bewertungen hier stammen von gescheiterten Existenzen, die auch privat nichts hinbekommen
Außer mit ein paar "Spezialisten" ist die Kommunikation mit allen Kollegen gut
Kann ich keine allgemeine Aussage treffen. In meiner Abteilung finde ich die Aufgaben interessant. Man hat auch mal Zeit Dinge auszuprobieren.
Wieso behandelt man so seine Mitarbeiter?
Sehr schlecht, die ganzen Arbeitnehmer warten nur noch auf die Rente. Die Atmosphäre ist einfach drückend. Es gibt keine jungen Arbeitskollegen, alle die etwas anderes finden können sind auch gegangen.
Man ist einfach die ganze Zeit gestresst und nimmt die Probleme auch mit nachhause mit.
Bitte sucht euch einen vernünftigen Arbeitsplatz. Ich dachte die schlechten Bewertungen sind übertrieben aber nein sind sie nicht. Ich wünschte ich hätte vorher darauf gehört.
Falls die Firma mal Ausbildungsplätze anbieten sollte. Finger weg! Du müsstest dir ohne Unterstützung alles selber beibringen.
Welche Sozialleistungen? Man hat Glück, wenn man nicht aus der Probezeit fliegt.
Es gibt nette Kollegen aber die meisten versuchen dich zum Sündenbock zu machen. Damit sie nicht gekündigt werden. Was ich bei diesem hohen durchschnittlichs Alter verstehen kann, wenn sie jetzt gekündigt werden, finden Sie nicht so einfach einen neuen Arbeitgeber.
Es gibt keine jungen Mitarbeiter. Wer die Wahl hat arbeitet nicht bei Godesys.
Sehr Respektlos. Sie behandeln einen wie Luft oder man bekommt einen auf dem Deckel. Kommunikation ist jedenfalls nicht vorhanden.
Kein Wasser vorhanden. Das sehe ich als Grundbedürfniss an.
Keine vorhanden. Bei Problemen und Fragen wird dir nicht geholfen. Am Ende wirst du noch zum Sündenbock gemacht.
Die Vorgesetzten fühlen sich als besseres und demonstrieren dir das auch.
Keine. Interessant finde ich das Sie noch nicht mal Wasser, Kaffee oder Tee anbieten. Als Mitarbeiter darf man Wasser aus einem rostigen Wasserhahn trinken.
Parkplatz
Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten, Karrieremöglichkeiten, Bezahlung,
Entwicklungsmöglichkeiten verbessern, Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen, Kommunikation verbessern, moderne Arbeitsatmospähre schaffen.
Es ist mit dem Auto gut zu erreichen und in der Nähe hat man durchaus Möglichkeiten die Mittagspause angenehm zu gestalten.
Das die Mitarbeiter dort keinen Stellenwert haben. Es wird immer versucht alles schön zu reden. Die Ansätze, die zur Besänftigung angestrebt werden sind nicht im Sinne der Mitarbeiter. Man muss als Arbeitgeber einfach lernen das nur ein zufriedener Mitarbeiter der Firma ein Benefit ist. Leider dringt das nicht durch.
- regelmäßige Besprechungen mit Protokoll (für die Nachvollziehbarkeit
- freie Getränke für die Mitarbeiter (kein Kaffee, Cola o. ä., aber Wasser müsste selbstverständlich sein)
- Feedback Gespräche mit den Mitarbeitern (man muss wissen wo man dran ist und man muss beidseitige Ziele vereinbaren an die sich alle(!) und nicht nur der Mitarbeiter halten muss
- Schenkt Euren Mitarbeiten allen beim Vorbeilaufen mal ein "Guten Morgen" oder ein "Bis Morgen" und keine herablassenden Blicke - auch sowas wirkt sich auf ein positives Betriebsklima aus!
Das Betriebsklima ist bescheiden. Ich habe nur wenige dort kennen gelernt, die sich wohlgefühlt haben.
Für meinen Part kann ich behaupten das sich die Arbeitszeiten im Rahmen halten. Mal früher gehen ist ohne ein stöhnen oder kommentieren kaum möglich. Für seine freien Tage oder Erholungsurlaub muss man immer kämpfen. Trotzdem kommt es viel zu häufig vor, dass zu viele Mitarbeiter dann gleichzeitig abwesend sind.
Die Philosophie, dass man mehr Bereitschaft zeigt, gerne für seinen Arbeitsplatz mal länger zu bleiben, wenn man mehr Freiheiten hat, ist für die Führungsebene ein Fremdwort.
Intern für die eigene Produkte könnte man sich weiterbilden. Aber auch nur, wenn man sich selbst um Termine und Ressourcen kümmert. Sobald eine Fortbildung Geld kostet ist die Chance sehr gering.
Gehaltsvorstellungen sind subjektive Geschichten. Es war noch ok. Sozialleistungen ist zu viel gesagt. Da gehen andere mit großen Beispielen voran.
Wenn man Glück hat, hat jeder Mitarbeiter einen Papierkorb.
Die Kollegen waren in der Regel immer hilfsbereit soweit die erdrückende Arbeitslast das erlaubt hat. Schade ist, dass es seitens der Kollegen nur wenige geschafft haben seinen Unmut zu äußern
Es gibt wenig Konflikte, da die Führungsebene einen belächelt, wenn man berechtigte Kritikpunkte äußert. Verbesserungsvorschläge finden kein offenes Ohr, da es als unnötige Last empfunden wird.
Ich kenne nahezu keinen Arbeitgeber der seinen Mitarbeitern kein Wasser zur Verfügung stellt. Die Putzkraft machte seinen Job nur halbherzig und in heißen Sommertagen ein sehr unangenehmes arbeiten, da sich die Räumlichkeiten derart aufheizen.
Kommunikation, Organisation = ungenügend! Es gibt viel zu wenig Feedback über laufende Projekte, Personalentwicklungen oder interne Prozesse. Alles verläuft im Sand und bedarf ein hohes Maß an Geduld, da wenig passiert wenn man nicht permanent selbst hinterher ist.
In der Branche ist das mit der Quote der Geschlechter immer so eine Sache. Zielstrebige Menschen werden nur nach Wohlgefallen berechtigt. Diejenigen, die bereits "negativ" aufgefallen sind erhalten nicht mal mehr ein "Guten Morgen" seitens der Führungsebene.
Es gibt in diesem Unternehmen keinen der nur das arbeitet wofür er eingestellt wurde. Alle anfallenden Tätigkeiten werden auf die Personen abgewälzt, die nicht ausreichend dem Druck stand halten. Für die verschiedenen Bereiche ist zu wenig Personal vorhanden. Die geringe Bemühung für Neueinstellungen erschweren die Arbeit durch die Hohe Fluktuation zusätzlich.
Viel Arbeit und Kundenkontakt, aber trotzdem gut organisiert.
Die Lage an der Autobahn ist zwar gut, aber mit dem Bus nur etwas umständlich zu erreichen
... das die Mitarbeiter keine reinen Nummern sind sondern, dass alle als individuelle Menschen wahrgenommen werden.
... manchmal eine etwas schwerfällige Entscheidungsfindung.