81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
H
Geld regiert die Welt und gute Arbeitskollegen machen auch eine recht monotone Arbeit immer wieder interessant.
Heute drüber geredet und in 5 Jahren machen wir dann mal was. Bisl langsam alles hier muss man schon zugeben.
Der Anlagenfahrer kennt die Anlage am besten. Fragt den mal was bevor Sesselpupser XY wieder irgendwas dummes ohne ihn entscheidet.
Je nach Schicht A,B,C unterschiedlich aber grundsätzlich ne gute Sache.
Ja gut lest mal die Bewertungen hier. Es ist die gute geplegte Art nachdem man bei Göbber kündigt hier noch eine lustig anzuschauende 1 Sterne Bewertung dazulassen. Ist Comedy Gold aber schadet halt dem Image.
Wochenendarbeit fast immer freiwillig aber natürlich Dreischicht in Produktion
Nachdem die Führung sich nun änderte kann man sich tatsächlich bei Göbber auch wieder weiterbilden, verrückt oder?
Geld regnet auf einen nieder und Weihnachtsgeld noch on top.
Gibt sicher Firmen wo es mehr gibt aber für Eystrup und Umgebung ist das nicht übel. Fahrt nicht aus Hannover hier her aber von Nienburg/Verden und umzu ist das ne gute Sache.
Wird stark in den Fokus gesetzt. Ein Grüner Faden eben.
Tip Top erste Sahne. Einem wird sogar geholfen.
Immer schön Moin sagen nicht vergessen.
Haben sogar ihre eigene Halle für einfachere Aufgaben. Altersgerecht gibt es hier.
Direkte Schichtleiter top die darüber ebenfalls deutlich besser als noch letztes Jahr.
Der Karren wurde ordentlich aus dem Mist gehoben nachdem 2023 ordentlich in den Sand gesetzt wurde.
Im Sommer ist es hier richtig warm. Keine unangenehmen Gerüche.
Nach dem Toilettengang wird meist sogar gespült. Hände waschen nicht vergessen, wir sind doch ein Hygienebetrieb.
Größter Schwachpunkt, alles dauert ewig, dennoch klare 5 Sterne einfach um die 1 Sterner hier mal ein bisschen ins wanken zu bringen.
Ja aber nicht wenn du Divers oder Sonstige bist lul.
Gibt auch nur männliche und weibliche toiletten.
Der übliche Alltag eben, was will am erwarten. Wenn zu viele boys krank sind kann man auch mal was anderes machen.
Gehalt kommt pünktlich
Unzuverlässige Arbeitszeiten, Schlechte Einsatzplanung,
Keine ordentliche Schichtplanung der Vorgesetzten. Man kann sich nicht auf das vorher geplante verlassen.
Gelernte Fachkräfte werden nicht gefördert
Wird klein geschrieben
Es wird keine Rücksicht auf das Alter genommen.
Kein Durchsetzungsvermögen. Gehen Konflikten aus dem Weg.
Kommunikation ist für diese Firma ein Fremdwort
Kritiken von (ehemaligen) Mitarbeitenden, die auf wahren Tatsachen beruhen, annehmen und aufarbeiten und ggf. Handlungsableitungen daraus ziehen, statt diese mit aller Macht unter den Teppich zu kehren.
Teilweise ist das Büro sehr leer, dennoch besteht eine Anwesenheitspflicht von 3 Tagen pro Woche. Dabei ist es egal, ob die Anwesenheit im Büro einen Mehrwert bietet oder nicht. Zeitweise wurde die Einhaltung überprüft, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst hat. Meinem Eindruck nach herrscht aus der Führungsebene wenig Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden, da auch kleinste Entscheidungen von oben abgesegnet werden müssen.
Es werden 2 Tage Homeoffice angeboten. Meinem Eindruck nach (dieses Gefühl bekam ich auch von der Abteilungsleitung vermittelt) herrscht im Unternehmen noch die veraltete Denkweise "Wer am längsten bei der Arbeit sitzt, bringt die beste Leistung.". So entsteht das Gefühl, dass nicht die Leistung zählt, sondern nur, wer möglichst lange vor dem PC sitzt.
Durch Personalmangel und fehlende Nachbesetzungen baut sich ein enormer Druck auf. Dieser Druck führte bei mir dazu, dass ich auch gearbeitet habe, wenn ich krank (&krankgeschrieben) war. Außerdem wurde ich gefragt, ob ich mein Arbeitshandy mit in den Urlaub nehmen könne.
Göbber widmet sich verstärkt dem Bereich Nachhaltigkeit, hier herrscht noch viel Potenzial.
Die Fluktuation im Unternehmen habe ich als erschreckend hoch wahrgenommen. Sehr gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen schon nach kurzer Zeit.
Innerhalb der Abteilung gut, hier wurde sich immer unterstützt. Außerhalb der Abteilung herrschte auch überwiegend ein freundlicher, hilfsbereiter Umgang miteinander. In einigen Fällen musste man Informationen aber extrem hinterherlaufen.
Entscheidungen wurden häufig nur in einem bestimmten Personenkreis getroffen, der aus Männern einer ähnlichen Altersklasse bestand. Hier fehlte mir der Einbezug zielgruppennäherer Personen sowie Personen, die nah am Projekt waren. Häufig verzögerten sich wichtige Projekte um Wochen, da die Zeit seitens des CEOs fehlte/ sich die Zeit nicht genommen wurde. Folglich arbeiteten die betroffenen Abteilungen und Dienstleister immer unter Zeitdruck, um die verlorene Zeit irgendwie auszugleichen. Ob Themen dem CEO zur Entscheidung vorgelegt werden, wurde von seiner Laune abhängig gemacht. Meiner Ansicht nach mangelt es an Professionalität, wenn Launen Entscheidungen beeinflussen.
Die Abteilungsleitung habe ich oftmals als hektisch und unstrukturiert wahrgenommen, wodurch Chaos in die Abteilung gebracht wurde. Hier fehlte eine klare Linie. Trotz mehrjähriger Unternehmenszugehörigkeit fehlte es an essenziellem Wissen bzgl. der internen Prozesse, wodurch die Leitung leider kein hilfreicher Ansprechpartner bei Fragen war.
Modernes Büro in der Hamburger Hafencity mit hellen Räumlichkeiten und Stehtischen sowie der Möglichkeit, in Ruhe Mittagspause zu machen.
Wer neben Leitungswasser andere Getränke wie Kaffee oder Wasser mit Kohlensäure verzehren möchte, muss dafür zahlen. In Hamburg gibt es keinen Obstkorb, Müsli oder Sonstiges.
Für das Arbeiten aus dem Home Office wird den Mitarbeitenden bei Eintritt in das Unternehmen keine Hardware wie Bildschirm, Tastatur oder Maus bereitgestellt. Dies müsste extra beantragt werden.
Über wichtige Veränderungen und Themen wird per Mail informiert. In größeren Zeitabständen gibt es auch Informationsveranstaltungen für die Mitarbeitenden. Informationen, die wichtig für die eigene Abteilung waren, hat man leider teilweise nur über drei Ecken mitbekommen.
Verhandlungen über Gehalt/Position ziehen sich über mehrere Monate, da man hier von dem/der Vorgesetzten abhängig ist, der/die die Verhandlungen mit dem CEO führt. Für mich fühlte es sich so an, als würde ich nur noch mit Ausreden hingehalten werden, warum Verhandlungen immer weiter nach hinten geschoben wurden.
Frauen sind in der Führungsebene schlichtweg unterrepräsentiert.
Dem Thema Gendern wurde zu meiner Zeit m.M.n. zu wenig Offenheit entgegengebracht. Hier wäre mehr Offenheit für einen Austausch/Diskussion angemessen, zumal so viel von Modernität gesprochen wird. Selbst in internen Präsentationen wurde ich darauf hingewiesen, dass ich nicht gendern solle. Es machte den Eindruck, als würde die Geschäftsführung dem Thema mit wenig Ernsthaftigkeit entgegentreten.
Projekte für die Marke GLÜCK waren spannend und haben Spaß gemacht. Hier liegt noch viel Potenzial.
Leider wird Kreativität oft im Keim erstickt, da Ideen und Vorschläge so lange hinterfragt werden, bis sie totgedacht sind. Man konnte förmlich zusehen, wie die Euphorie, neue Ideen zu entwickeln, immer geringer wurde. Hier hätte ich mir mehr Offenheit und Mut gewünscht, vielversprechenden Projekten eine Chance zu geben.
Nette und respektvolle Menschen
Das die nicht mitkriegen, wenn man einfach einen Azubi in der Probezeit mit wenig Begründung kündigt.
Öfter mal die Mitarbeiter persönlich befragen was man verbessern könnte
Man sollte wirklich mal lernen wie man richtig mit einem Azubi umgeht und man sollte wissen das nicht jeder schon am Anfang perfekt sein kann
Durch die anderen Mitarbeiter hat es sehr viel mehr Spaß gemacht, da man sich vernünftig unterhalten konnte
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut, eine gewisse Grundnegativität herrscht aber leider in den Köpfen vieler Mitarbeiter/innen.
Leider ist das "interne" Image gefühlt relativ schlecht, ohne dass es hierfür wirklich greifbare Gründe gibt. Ich bin mit den negativen Bewertungen daher nicht einverstanden und nehme es von "außerhalb" auch nicht so wahr.
Keinerlei Einwände.
Wie im Titel bereits gesagt: Wer will, der kann. Leistung und Engagement werden ganz klar gefördert und belohnt
Die Gehälter sind fair und es gibt diverse Sozialleistungen. Zuverlässigkeit wird hierbei stets ganz! groß geschrieben. Die gewisse "Modernität" fehlt aber noch bei den Sozialleistungen.
Ein hochkomplexes Thema. Es wird bereits viel getan, aber es geht immer mehr bei solch einer wichtigen Thematik.
Keinerlei Einwände.
Keinerlei Einwände.
Keinerlei Einwände.
Die Kommunikation findet großflächig über diverse Medien statt, sowohl proaktiv als auch passiv. Die Zugänglichkeit könnte für einige Mitarbeiter noch verbessert werden.
Keinerlei Einwände.
Wer will, der kann. Nach dem Motto sind der Entwicklung der Aufgabengebiete und Verantwortlichkeiten kaum Grenzen gesetzt.
Alle Mitarbeiter, direkte Vorgesetzte und Weihnachtsgeld
Wurde denke ich alles ausführlich genannt. Aber ja zusammengefasst die Führungsebene.
Für mich mag das jetzt schon alles egal sein aber so direkt und fies wie das auch klingt beim lesen dieser Rezension sollte dem internen Team klar werden welche Person eventuell ersetzt werden müsste.
Dann wiederrum gibt es keinen Grund einem einfachen Mitarbeiter zu glauben also macht doch einfach so weiter wie bisher, vielleicht klappts ja auch ohne junge motivierte Fachkräfte, wobei das ist dann ja das Gegenteil von dem was die Geschäftsführung anstrebt.
Die Atmosphäre ist grundlegend sehr gut, jedoch sind durch jüngst vielen Kündigungen alle stark angespannt. Hier verschließt die Führung leider vollständig die Augen und findet dies laut eigenen Aussagen innerhalb der Produktion (Bei täglichen Board-Meetings) sogar besser als wenn man sie selbst kündigen müsste.
Solch eine Aussage verbreitet sich natürlich wie ein Lauffeuer und wirft einen sehr schlechten Schatten auf die derzeitige Führungssebene.
Wer jetzt nicht gerade all die zum Teil überspitzten Kununu Bewertungen hier liest hat wahrscheinlich einen guten Eindruck von dieser Firma und das zurecht. Die Produkte die hier hergestellt werden sind qualitativ allererste Sahne.
Dies kann sich natürlich alles ändern wenn die Führungsebene unverändert bleibt und dadurch weiterhin langjährige erfahrene und junge Fachkräfte abgeworben werden und ihre Zukunft woanders gestalten...
Sehr schwankend. Derzeit stand Ende 2023 viel Arbeit an Wochenenden, ABER auch fast immer freiwillig. Wer Geld gerne mag findet das aber wahrscheinlich sogar gut.
Nur so als ganz aus der Welt gegriffenes Beispiel. 6 interne Bewerber bewerben sich auf 2 Führungsstellen, wie viele werden dafür weitergebildet?
2 denkt ihr? FALSCH! 0 natürlich, denn warum sollte man leute aus der Produktion weiterbilden? Stattdessen gibt man allen 6 bewerbern die gleiche Begründung "Sie wären nicht geeignet" wobei unter diesen Bewerbern sogar eine ehemalige Führungskraft selbst war. Nur durch eine direkte Mail an den Geschäftsführer und einer Kündigung auf dem Tisch konnte ein Bewerber genügend Druck ausüben und so seinen Willen erhalten, herzlichen Glückwunsch dazu.
Wenn jetzt eventuell die Perso das alles hier liest und sich womöglich doch wundert warum die Fluktuation derzeit so hoch ist:
Solch eine Geschichte verbreitet sich geschwind in allen Bereichen und vermittelt stark, dass Göbber keine Zukunft hätte, dass typische "Sinkende Schiff" eben, auch wenn dem gar nicht so ist!
Aber anstatt dem gegenzuwirken wird dieser Gedanke durch die Führungsebene nur noch weiter bestärkt. Es ist schon nicht sonderlich intelligent solch eine Bewegung in die falsche Richtung innerhalb von Linien Meetings noch zu unterstützen/zu verteidigen.
Wer gerne Geld mag kann hier glücklich werden. Aus der Sicht als Maschinen und Anlagenfahrer ist der Gehalt verglichen mit anderen Firmen knapp überdurchschnittlich und Weihnachtsgeld kommt noch oben drauf.
Jedoch seid gewarnt die 50% ausgehandelten Nachtschichtzuschläge werden hier noch nicht gezahlt. Eine Sammelklage hierfür gab es noch nicht.
Hier kann man exakt 2,5 Sterne geben. 5 Sterne für Unweltbewusstsein und 0 Sterne für Sozialbewusstsein. Es sollte klar sein warum ich die Sozialaspekte dieser Firma was Mitarbeiter angeht nicht gutheißen kann.
Dabei gibt es sogar einige gute Benefits wenn man hier arbeitet. 34 Tage Urlaub als Beispiel. Es ist nicht alles schlecht will ich damit sagen.
Die Kollegen bilden eine starke Einheit die unzerbrechlich wirkt und DER Grund ist um bei Göbber zu arbeiten.
Ich interpretiere diesen Punkt mal als Neue Mitarbeiter vs Mitarbeiter die bereits einige Jahre hier arbeiten wozu ich zählte.
Neue Mitarbeiter werden mit offenen Armen begrüßt und sehr gut behandelt. Ältere Mitarbeiter versucht man derzeit vom allgemeinen Gefühl her loszuwerden. Das liegt daran, dass die Führungsebene das fest verankerte "Göbber" denken brechen will. Darauf kann ich aus Richtliniengründen hier nicht näher eingehen.
Nur so viel: Bewerbt euch ruhig wenn ihr auch keine Berufserfahrung habt, wilkommen seid ihr hier allemal und ihr helft dabei eine Fachkräftelose überalterte Produktion zu erschaffen. (2023 war das ein Erfolg auf ganzer Linie).
Die direkten Vorgesetzten sind verständnisvoll und ein weiterer Grund gerne zur Arbeit zu gehen. Leider sind alle darübergeordneten Leiter das ziemliche Gegenteil, dies fällt besonders in den Board Meetings zunehmendst auf.
Als Anlagenfahrer wird man bei Entscheidungsprozessen nie gefragt. Es wird etwas neues entschieden und alle müssen damit klarkommen. Fehlendes Vertrauen ist hier eine große Schwierigkeit.
Fühlt sich an wie das klassische: Kapitän ahnungslos mit glänzendem 1er Studium und 0 Berufserfahrung an der Macht entscheidet sinnloses Zeug das alles nur noch schwieriger macht anstatt zu entlasten und damit Sache XY auch ja eingehalten wird, wird es am besten stets kontrolliert und mit Abmahnungen gedroht.
Insgesamt ist in diesem Punkt eine traurige Entwicklung zu erkennen.
Im Sommer viel zu Heiß in einigen Bereichen im Herbst/Winter durchweg angenehm. Hier wäre es schön wenn sitzen während der Arbeit wenn die Maschine läuft nicht als Faulenzen angesehen werden würde sondern als auf die Arbeit fokussieren.
Hier arbeitet die Firma stark an Verbesserung und sie ist nicht gut aber auch nicht sehr schlecht.
Ich habe hier das Gefühl, dass das Thema Gleichberechtigung etwas zu ernst genommen wird und dadurch den Männern negativ zu gute kommt.
Ich habe jetzt schon öfters beobachtet wie Männer mit weniger als 1mm Bart dazu gezwungen wurden einen Bartschutz zu tragen oder eine Abmahnung in Kauf zu nehmen. Ich hab da zwar wenig Ahnung aber wächst so ein Bart nicht locker 2-3 mm pro Tag bzw. innerhalb von 8 Stunden ebenfalls?
Hier weiß ich aus meiner alten Firma das es dort bis heute nichtmal Bartschutz gibt was diese Entscheidung noch viel seltsamer macht.
Zu 100% Bereichsabhängig.
Ganz oben endlich aufräumen.
Der CEO ist eine Zumutung. Herablassend. Empfehlungen werden ignoriert. Fortschritt wird blockiert.
Egal
Es wird noch viel passieren
Die Vorgesetzten ducken sich nur weg, weil alle Angst vor dem CEO haben.
Das ist schon seit Jahren so. Anscheinend unpassende kununu Kommentare werden bearbeitet oder müssen gelöscht werden.
Mehr Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber
Große Baustelle, leider keine positive Unternehmenskultur und Atmosphäre, die auf Vertrauen und Respekt basiert.
Die Förderung der berufsbegleitenden Weiterbildung könnte besser sein.
Nach Tarifvertrag, Betriebsvereinbarungen, Leistungen wie VL erst spät, Jobrad wäre schön
meist gut, aber bei Stress negativ beeinflusst
Untere bis mittlere Führungsebene gut, oberes Management schlecht.
ausbaufähig
Zusammenhalt zwischen den beiden einzelnen Bereichen und interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.