9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle und unkomplizierte Einstellung
- Sicherheitsschuhe werden nicht komplett gezahlt, es gibt nur einen 50€ Gutschein.
- Umziehzeit der Monteure ist keine Arbeitszeit, obwohl der Betrieb Mitglied bei der IG-Metall und die Arbeitskleidung vorgeschrieben ist.
- Seit Jahren kein Betriebsrat mehr (will keiner mehr machen)
- Trotz digitaler Zeiterfassung werden Stempelzeiten immer auf die nächste Viertelstunde gerundet und das immer zu Gunsten des Arbeitsgebers (Einstempeln 07:01 Uhr wird zu 07:15 Uhr und Ausstempeln 16:25 Uhr wird zu 16:15 Uhr)
- Ärztliche Krankmeldung wird ab dem 1. Krankheitstag benötigt
Teilweise gut, teilweise aber auch sehr schlecht. Wenig Vertrauen und Wertschätzung von der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden.
Bei den Kunden gut, da versucht wird jeden Kundenwunsch umzusetzen. Innerbetrieblich herrscht viel Unzufriedenheit und Resignation, da sich wenn überhaupt nur sehr langsam etwas verbessert.
Mittlerweile gibt es flexible Arbeitszeiten, sodass Beginn und Ende der Arbeit in gewissem Maße selbst wählbar sind. Urlaub konnte stets unkompliziert genommen werden. Pausenzeiten (45min) sind allerdings fix und auch zeitlich nur schlecht wählbar.
Mir wurde angeboten mit der Firma zusammen meinen Master zu machen, was ich allerdings ausgeschlagen habe. Schulungen allgemein sind eher rar und müssen sehr lange und mühsam eingefordert werden.
Das Gehalt war für meine Berufserfahrung ok, allerdings wurden alle dort Beschäftigten mindestens eine Stufe niedriger gestellt, als laut IG-Metall Tariftabelle vorgesehen. Die Abrechnung von Überstunden und Gehalt ist sehr umständlich und kompliziert, wodurch am Ende vom Monat nur ein Vorschuss ausgezahlt werden kann und erst im Laufe des nächsten Monats der fehlende Restbetrag überwiesen wird.
Sobald eine Maschine nicht in die EU geht wird sehr an Schutzeinrichtungen gespart, zum Leid der Maschinenbediener.
Empfand ich als gut.
Das Fachwissen älterer Kollegen wird sehr geschätzt.
Rein auf die Geschäftsführung bezogen:
Im Zuge von Digitalisierung und Umstrukturierung wird viel Zusätzliches von den Mitarbeitenden verlangt, allerdings ohne ausreichende Schulungen, wodurch von der Führungsebene gesteckte Ziele oft nicht erreicht werden können.
In meinem Fall hatte ich ein ganz spezifisches und wichtiges Anliegen bezüglich des Arbeitsschutzes, was trotz mehrfacher Aufforderung von der Geschäftsführung schlichtweg ignoriert wurde (Nichtraucherschutz) und letzten Endes auch zu meiner Kündigung geführt hat.
- Die Sanitäranlagen im gesamten Gebäude (bis auf eine Herrentoilette neben dem Büro des Geschäftsführers) sind sehr veraltet und teilweise unbenutzbar.
- Durch fehlende (bzw. nicht genutzte) Absaugungen und ständiges Rauchen ist die Luftqualität im gesamten Gebäude und besonders in der Fertigungs- und Montagehalle sehr schlecht.
- Die Heizungsanlage fällt gerne mal aus, wodurch es sehr kalt werden kann.
- Hardware und Software wurden erst vor Kurzem umgestellt, sodass Vieles digital laufen könnte, allerdings wird noch sehr viel auf Papier und Redundanz gesetzt, was die Prozesse sehr langwierig und fehleranfällig macht
Gut: Höhenverstellbare Schreibtische in der Konstruktion
Es fanden regelmäßige, auch abteilungsübergreifende Meetings statt, in denen alle berichten und sich austauschen konnten. Durch die Betriebsgröße fand die Kommunikation sehr direkt statt. Wenn man nicht auf der guten Seite der Geschäftsführung oder der dort schon lang arbeitenden Mitarbeiter steht kann der allgemeine Umgangston allerdings sehr hart und abfällig sein.
Überall in der Werkstatt und Fertigung hängen Kalender mit nackten Frauen...
Das Produkt an sich ist interessant und die Kundenwünsche vielfältig, allerdings ist man mehr damit beschäftigt Fehler in Konstruktionen und Dokumenten zu beheben, als sich wirklich mit Entwicklung zu beschäftigen.
Selbst wahrgenommenes Image bei Kunden war immer sehr gut.
Wenn man mal früher Feierabend machen muss oder kurzfristig Urlaub benötigt, wird dies meist unkompliziert genehmigt.
Hier lernt man in der Ausbildung alles von der Pike auf, direkt in der Produktion- learning by doing. Gefolgt von einigen Lehrgängen in einem Ausbildungszentrum. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es aber kaum welche.
Kollegenzusammenhalt ist meist sehr gut.
Nach alter Schule. Gestreichelt wird man hier nicht, aber die Kommunikation ist offen, ehrlich und direkt. -Kommt nicht jeder mit klar, rückblickend fand ich Sie für die persönliche Weiterentwicklung jedoch gut.
Werkzeug größtenteils top. Im Sommer sind aber die Temperaturen oft kaum auszuhalten und im Winter ist es oft sehr kalt. Werden mehrere Maschinen eingeschliffen, ist die Luftqualität schlecht.
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt. Überstunden werden ausbezahlt. Für Auslandeinsätze werden auch kosten wie Reisepass, Koffer etc. übernommen. Bezahlung nach Tarif, die Eingruppierungen passen jedoch nicht zum Tätigkeitsfeld.
Vielfältiges Aufgabengebiet in der Endmontage. Vom Maschinenbau über Generalüberholungen bis hin zu Instandsetzung, Inbetriebnahme- auch im In und Ausland.
Nichts, absolut nichts.
Alles, wirklich alles - kein Scherz.
Würde ja jetzt einiges nennen, macht aber keinen Sinn da alles gut ist so wie es ist (laut Geschäftsführung)
Unter aller Kanone - Kraftausdrücke von Vorgesetzten gegen einen
Wird gerne durch die Geschäftsführung schön geredet
Übelst, wie es dem Arbeiter geht ist uninteressant. Wichtig ist nur die Firma…
Nicht vorhanden und bloß nicht für den Betriebsrat kandidieren (ist ein Entlassungsgrund)
Unterdurchschnittlich, Eine Lohnerhöhung bekommt man selbst nach 10 Jahren Betriebsangehörigkeit nicht einfach so. Egal wie gut man ist…
Hier wird gerne mal Kühlwasser und Öle von den Bearbeitungsmaschinen im Gully entsorgt. Spart Geld, leider nicht gut für die Umwelt…
Da alle unter der unsozialen Behandlung durch die Vorgesetzten leiden, ist der Zusammenhalt ganz gut
Man wird angeschwärzt und bekommt noch ins Gesicht gelacht
Werkzeuge sind uralt, Man muss betteln für neue Werkzeuge, Insgesamt ein veralteter Betrieb - menschlich als auch Produktionstechnisch
Es findet kein Dialog statt, sondern nur ein Monolog durch die Vorgesetzten
Nicht vorhanden
Die Kollegen fand ich gut guter zusammenhalt untereinander .
Alles andere.
Die sollen selber drauf kommen was falsch oder richtig fürs Unternehmen ist.
Es kommt drauf an in welchem Bereich man arbeitet.
Vorteil einziges Monopol in dieser Art von Maschinen. Das image ist nur auf den Messen gut danach nicht mehr weil sich danach die wahre Seite zeigt.
Was ist das? Diese Bezeichnung kennt man nicht.
Was ist das den sagt bestimmt manch einer in der Firma.
Kein Aussicht auf Erlfog lieber wird nochmal schön am Bein gezogen damit bloß niemand vorankommt.
Sozial ist hier mangel Ware. Eher das gegenteil.
Das ist auch nur das einzige Positive in dieser Firma.
Wie soll man denn das erwarten.
Die Geschäftsleitung kennt den Begriff Umgang nicht.
Famillienbetrieb halt.
Die Famillie entscheided alles und hat immer die erste priorität.
Vorgesetzten sind das für mich nicht nur ein
dutzend Bänker die keine Ahnung von den Maschinen haben.
Um alles wird gebetelt obwohl das eigentlich zu Standard Arbeitswerkzeug gehört. Hauptsache dicke Autos fahren aber den leuten keine Schulung gönnen und geizen bis es nicht mehr geht.
Es redet niemand mit dem anderen jeder macht seine Sachen aber keiner hat den Mut etwas dagegen zu sagen.
Wie schon gesagt gelichberechtigt ist hier niemand.
Immer einen auf dicke Hose machen.
Immer die Routine die jemanden begleitet.
Leider kein "gutes" Familienunternehmen. Viele Positionen mit Familie bzw. deren Freunden besetzt.
Unangenehme Arbeitsatmosphäre. Erst kommen die Vorgestzten, dann lange niemand.
Bei den Kunden wohl gut. Die Arbeitnehmer haben sich mit vielen Dingen abgefunden ("hier gab es noch nie Probleme mit der Gehaltszahlung, also ...")
keine
Sehr gemischt. Teilweise sehr hilfsbereit. Man wird von anderen aber wohl auch bei der Geschäftsleitung angeschwärzt. Schade.
Von Technik nur teilweise Ahnung. Rein kaufmännische Entscheidung. Ist für die Maschinen alles andere als optimal
Sehr alte Räume. Es wird nur etwas Neues angeschafft, wenn es nicht anders geht.
Von oben herab. Nur die Vorgestzten nehmen an Besprechungen teil. Man soll aber trotzdem Bescheid wissen. Arbeit nur auf Anweisung.
Gehalt war OK. Keine Übernahme von Impfkosten für Auslandsreisen, Taxikosten zum Flughafen nur ab Darmstadt, ... . Man "gibt" nur was sich nicht vermeiden lässt. Man definiert einfach Regeln neben dem Arbeitsvertrag (Arbeitszeit wird grundsätzlich abgerundet ...)
Geht so. Meist immer das Gleiche. Veränderungen sind nicht gewünscht.
Das er schnell und unkompliziert einstellt.
Das er sich nicht an vertraglich vereinbarte Bedingungen hält.
Die ganze Atmosphäre ist angespannt aus Angst bei der Geschätsleitung in Misskredit zu geraten.
Ich würde meinen Freunden niemals diesen Betrieb empfehlen.
Es wird die exakte Einhaltung der Sollarbeitszeit verlangt und ein absolut pünktliches Kommen. Erfasst wird dies mit einer lächerlichen Stechuhr auf Lochkarten aus den Vorkriegsjahren. Länger arbeiten (ohne Vergütung) wird vorrausgesetzt.
Gibt es nicht, zumindest nicht für Arbeiter und Angestellte die nicht zur Familie gehören oder mit denen befreundet ist.
Es wird nach Tarif gezahlt, wobei hier auch einige Tricks angewandt werden das Grundgehalt so niedrig wie möglich zu halten.
Fehlanzeige
Zwar werden unter Kollegen Probleme diskutiert, jedoch ist auch hier jeder sich selbst der nächste. Leider betrifft das auch die Betriebsratangehörigen.
Daraus besteht ja zum größten Teil dieser Betrieb. Man hat den Eindruck, diese Kollegen haben sich mit ihrem Schicksal abgefunden und arbeiten ohne groß aufzufallen brav auf ihre Rente hin.
Eine Hand voll Vorgesetzte, die nicht zur Familie gehören, bleiben der Geschäftsleitung treu und blasen gerne in das selbe Horn um ihre eigene Stellung nicht zu gefährden. Die restlichen Vorgesetzten sind Familienangehörige und verhalten sich auch entsprechend.
Völlig heruntergekommene Sozialräume, Büros und Fabrikhallen aus den 60er Jahren. Modernisierung und Renovierung - Fehlanzeige. Es wird nur das nötigste repariert.
Nach einiger Zeit hat man den Eindruck, da macht eh jeder was er will.
Nein
Und täglich grüßt das Murmeltier. Wird von oben bestimmt: das war schon immer so, und wird auch so weiter gemacht.