17 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterstützt soziale Projekte
Zukunftsorientiert schauen, aber noch am sammeln und jagen
Schafft die Wegzeit ab
Beginnen wir mal mit der Logistik.
Jeder der unser Lager betritt kann sehen das dort nicht die Sonne scheint und dementsprechend die Arbeitsatmosphäre "düster" ist.
Gute Laune wird wohl bestraft.
Zudem ist es dort sehr laut und im Sommer sehr heiß (teilweise über 35 Grad).
In der Verwaltung ist es anders, was die Lautstärke angeht.
Im Sommer wird auf eine Klimaanlage verzichtet, stattdessen bekommt man einen Ventilator, wo man das Gefühl hat immer im Durchzug zu sitzen, wenn 5 Stück gleichzeitig an sind. Kurze Hosen sind Tabu. Selbstverständlich wird von der Geschäftsführung für genügend Wassereis gesorgt (auch für die Logistiker) ;).
Schlechte Laune und Ausraster gibt's hier natürlich auch, wo soll es die ja auch nicht geben.
Dennoch ist die Arbeitsatmosphäre einigermaßen zufriedenstellend (natürlich kann das nicht auf jeden zutreffen).
Für den Kunden Top.... Für die Mitarbeiter Flop.
Dem Kunden wird jeder Wunsch erfüllt. Kosten, Mehraufwand und Umwelt spielen hier keine Rolle.
Dafür bekommen die Mitarbeiter gratis Minusstunden für einen Systemausfall gutgeschrieben, für den sie nichts können.
Hier will wohl die Firma Gödde beweisen, dass sie über dem ........
Work-Life-Balance ist nur Alibi.
Kurzes Beispiel:
Die Arbeitszeit beträgt 8,06 Stunden ohne Pause (fast schon Höchstgrenze). Zudem wird in der Verwaltung noch eine unerklärbare 10 minütige Wegzeit drauf gerechnet (8,16 h).
Rechnen wir nun mal hoch.
1 Jahr = 52 Wochen
- 6 Wochen Urlaub
- 2 Wochen durchschnittlichen Krankheitstagen
- 2 Wochen (großzügig aufgerundet) Feiertage
= 42 Wochen oder 210Tage
Bedeutet 2100 Minuten (210 Tage x 10 Minuten) oder 35 Stunden müssen wir im Jahr wegen der Wegzeit extra arbeiten. Wo bleibt da "Work-Life-Balance"?
Dies wird meistens nicht mal im Bewerbungsgespräch angesprochen. Man bekommt es meistens in der Monatsübersicht am ende des Monats zu spüren.
Ist möglich aber mit vielen Hürden.
Beispiel: Bewerbung und was alles dazu gehört für internes Personal.
Hier wird man trotz langer Betriebszugehörigkeit wie ein Bewerber behandelt. Die Firma muss doch am besten wissen, was und wie die Person die letzten Jahre gearbeitet hat.
1. Die erste Corona Prämie gut gemeint. Schlecht umgesetzt.
Diese wurde nach dem Gehalt gestaffelt. Bedeutet je mehr man verdient, desto hoher war die Prämie. Und wenn man sich hier bei Kununu die Gehälter anschaut, stellt man fest, dass die Mitarbeiter am wenigsten bekommen haben, die der Gefahr am größten ausgesetzt war (Logistik).
Währenddessen der Rest im Homeoffice arbeitete.
2. Prämie (Ausschüttung nur bei Zielerreichung)
Die Prämie wird prozentual vom Gehalt angerechnet.
Selbe Prinzip, je mehr Du verdienst, desto mehr bekommst Du, obwohl jeder seinen teil zum Erreichen der Ziele beigetragen hat.
Hat sich stets bemüht.
Liegt aber wohl an den Kosten und nicht der Fähigkeiten.
Andersrum wird größtenteils Geld verschrottet für Sachen, die der Kunde reklamiert. Dazu gehört auch Abholung und neu Versand.
Abteilungsübergreifend sehr sehr unterschiedlich.
Wer nicht lästert, der ist komisch!
Auf der Arbeit feind, auf der Weihnachtsfeier freund.
Dennoch gibt es auch viele hilfsbereite Kollegen mit denen man sich sogar auch privat trifft und was unternimmt.
Muss man nichts zu sagen.
Alles was "Du" für die Arbeit brauchst wird zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation finden in der Regel im Unternehmen sehr gut statt.
Jeder wird frühzeitig über aktuelles informiert.
Jeder hat auch die Möglichkeit informiert zu werden (Beispiel Wiki).
Leider muss man auch sagen, dass es mittlerweile zu viele Kommunikationswege gibt. Da kann schon mal der Überblick verloren gehen.
Meist Monoton und zu viel.
Kein Zuschuss zur Kurzarbeit.
Sehr geringes Urlaubsgeld
Führungsriege austauschen
Willkürliche Herrschaft.
Der Arbeitgeber denkt mit einer kostenlosen Wasserflasche und einem Pullover Wertschätzung ausdrücken zu können um von der schlechten Stimmung abzulenken.
Unbezahlte Überstunden und/oder Wochenendarbeit
Wer auf Linie ist hat Chancen
Plastikverpackungen wo man nur hinsieht.
Noch viel Papier
Nicht selten trifft man auf Cholerike
Nicht geschimpft ist Lob genug
Männerquote Geschäftsführung:100%
Männerquote Außendienst:100%
Männerquote Abteilungsleitung:100%
Die Frauenquote der Reinigungskräfte jedoch liegt ebenfalls bei 100%
Das kostenlose frühstück, kaffeeautomat, Obst und genug Parkplätze. Und die legendäre Weihnachtsfeier.
Alle zwei jahre gehen 15mitarbeiter und es kommen 15 neue. Lieber daran arbeiten wieso die Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Bitte Schult eure Vorgesetzten des öffteren, haltet Mitarbeiter Gespräche, in der Logistik ist es Katastrophal.sobald man Krank ist, bekommen es alle Mitarbeiter mit. Die Vorgesetzten benehmen sich echt wie Teenager.
Mitarbeiter unter sich : die neuen Mitarbeiter verstehen sich untereinander, leider wird man von den älteren Herrschaften ausgeschlossen.In der Logistik ist es leider der Fall dass die lästereien einen so sehr Nerven das man schon unmotiviert zur Arbeit erscheint.
Über die Vorarbeiter: es gibt nette vorarbeiter, leider gibt es auch vorarbeiter die sehr arrogant sind und einen kaum Grüßen. Es wird sehr viel verlangt und sobald man seine Meinung äußert wird man meist dafür bestraft indem man aus einer Abteilung paar Wochen nicht rauskommt.
Es wird mehr Werbung nach aussen gemacht und man versucht die Firma gut darzustellen, leider werden die Mitarbeiter vernachlässigt.
In der Regel ist es so, wer sich mit den Vorgesetzten gut versteht bekommt sein Urlaub recht schnell genehmigt. Auf Familien wird geachtet. Freizeit hat man da kaum wegen den Arbeitszeiten. 9-18uhr.
Wer das Spiel Stille Post kennt, wird es hier nicht missen. Und vorallem die kleinen Gruppierungen...
Es ist meist ein junges Publikum, Die älteren Mitarbeiter sind meist lange jahre dabei. Man hat kaum mitrederecht die Vorgesetzten halten immer zu den älteren.
Vorgesetzte haben immer recht....
Und wenn Sie mal kein Recht haben, dann nehmen Sie sich das Recht..
Die Pc‘ hängen die scannwr scannen nicht richtig, das System stürzt ab und zu ab. Pick by voice hat des öffteren kein empfang und ist nicht sehr praktisch. Es gibt leider nicht für jeden Mitarbeiter Scanner, da fängt es schon mit den streiterein an. Im lager ist es sehr laut, da die Anlage rundum läuft. Die Beleuchtung ist sooo hell, das die Augen weh tun. Und es ist sehr warm im Lager.
Jedes jahr finden Zwei große Tagungen statt indem viel über die Zukunft und Entwicklung gesprochen wird.
Gehalt ist immer pünktlich.
Es gibt Prämien ende des Jahres
Gehalt an sich ist gering.
Leider ist es so dass die Frauen mehr tun als die Männer.
Meist sehr Monoton
Die Mühe, die man sich gibt damit die Mitarbeiter sich wohl fühlen.
Keine echte Verbesserungsmöglichkeiten.
Eine Gewerkschaft wäre gut.
Es ist sehr von der jeweiligen Abteilung abhängig aber man bemüht sich sehr ein gutes Arbeitsklima zu schaffen.
Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten aber nicht immer kombinierbar mit Familien oder Schulferien.
Kaum Karrieremöglichkeiten
Man wird bei der Einstellung in einem System eingestuft je nachdem wieviel man verlangt hat und seinen Aufgaben. Es ist schwer da raus zu kommen. Auch bei guten Leistungen wird da nicht mit anderen Kollegen unterscheidet.
Engagiert sich in vielen Projekten
In meiner Abteilung hilft jeder jeden.
Manche Vorgesetzen sind echt gut und geben sich Mühe um nicht nur fürs Unternehmen zu denken. Sondern auch manchmal Mensch zu sein.
Gebäude im Top Zustand mit Kantine und gutes technisches Support
Die Kommunikation unter der verschiedenen Abteilungen bleibt schwierig
Es gibt keinen Tag wie der andere.
Familienunternehmen
Digitalisierung wird extrem thematisiert, eigene Stärken geraten damit evtl. in den Hintergrund
Flexiblere Arbeitsmöglichkeiten z.B. Homeoffice .......
Man wird in der Ausbildung beim Innendienst von den meisten Kollegen sehr geschätzt und ist keine billige Arbeitskraft. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Außerdem ist die Ausbildungsvergütung angemessen und die Übernahmechancen mehr als gut.
Es gibt zwar ein Verbesserungsmanagement, aber viele Vorschläge werden direkt verworfen oder einfach nicht umgesetzt aus teilweise nicht nachvollziehbaren Gründen.
Klimaanlagen anschaffen. Gerade in den Großraumbüros im Sommer nicht erträglich.
Auszubildende beim Außendienst ein paar Tage mitfahren lassen.
Was man evtl. noch verbessern könnte wären die Abteilungen die ein kaufmännischer Azubi durchläuft, hier rücken manche sehr wichtige Teile der Ausbildungen stark in den Hintergrund und 'unwichtigere (für die Ausbildung, nicht fürs Unternehmen) Abteilungen' in den Vordergrund.
Bei manchen Abteilungen sehr positiv, in anderen Abteilungen wird die Stimmung von Zeit zu Zeit schlechter.
Übernahme ist quasi garantiert. Karriere nach der Ausbildung laut Festangestellter seit mehreren Jahren nicht mehr möglich. Teamleiter-Stellen (als Beispiel) werden lieber extern anstatt Intern vergeben.
Gleitzeitmodell wird genutzt, welches mehr als praktisch ist.
Manche Anregungen zur Verbesserung der Ausbildung werden seitens der Ausbilder missachtet, bzw. nicht umgesetzt. Was sehr schade ist, denn im Endeffekt könnten viele Ratschläge die Ausbildung noch besser machen, Beispiel (AD-Mitfahrt). Aber an sich hat die Ausbilderin immer ein offenes Ohr für die Anliegen jedes Azubis. Durch die regelmäßigen Azubi-Gespräche wird die Kommunikation gestärkt.
Gut durchdachter Ausbildungsverlauf, neue Technologien, nette Kollegen, interessantes Umfeld.
Mein Übernahmeprozess am Ende der Ausbildung ist etwas holprig verlaufen. Hier könnte man ggf. optimieren und jüngeren Menschen etwas mehr Respekt entgegenbringen um diese zu halten.
Nichts, soweit war ich sehr zufrieden.
Mit den Kollegen gab es stets ein gutes Verhältnis. Es wurden Weihnachtsfeiern veranstaltet und ein familiäres Gefühl geschaffen, was für Zusammenhalt sorgte.
Damals bestand die IT-Abteilung nur aus meinem Ausbilder und mir. Eine Karriere ist dort sicherlich möglich, ich habe für mich jedoch einen anderen Fokusbereich innerhalb der IT ausgemacht, weshalb ich das Unternehmen schlussendlich wechselte.
Da ich kein Frühaufsteher bin, war es inkl. der Anreise teilweise ziemlich hart für mich bereits um 7-8 Uhr dort zu sein. Dafür war es wiederum auch möglich relativ früh zu gehen, was einem einen längeren freien Tag beschaffte.
Die Vergütung der Ausbildung befand sich im guten mittleren Bereich, der für diesen Ausbildungsberuf vorgesehen war.
Ich habe meine Ausbildung 2008 begonnen und diese 2011 abgeschlossen. Mein damaliger Ausbilder hat sich bereits vor meiner Ausbildung stark mit dem Thema Ausbildung auseinandergesetzt und konnte mich so sehr kompetent durch meine dreijährige Ausbildung führen.
So wurde mir beispielsweise zu Beginn meiner Ausbildung aufgezeigt, welche Stationen ich zu welcher Zeit innerhalb des Unternehmens durchlaufen würde und welchen Nutzen ich daraus ziehen solle.
Zu Beginn meiner Ausbildung hatte ich bereits Vorkenntnisse in der IT und konnte dieses innerhalb der Ausbildung vertiefen, indem man mir Themen überließ, die mich besonders interessierten. So konnte ich mich individuell weiterentwickeln. Ich denke aber auch, dass ich ohne Kenntnisse gut durch die Ausbildung geführt worden wäre.
Innerhalb der Ausbildung bin ich mit vielen verschiedenen Enterprise-Softwares in Berührung gekommen. Dies hat sich als vorteilhaft in meiner weiteren beruflichen Karriere erwiesen!
Fazit: Ich bereue es nicht und würde den Weg einer Ausbildung immer wieder wählen!
Durch die abwechslungsreiche Planung meines Ausbilders hatte ich Einblicke in alle Bereiche des Unternehmens. Ich durchlief die IT, Vertrieb, Einkauf, Controlling, Buchhaltung, Lager und sogar die Geschäftsleitung.
Es war wirklich sehr abwechslungsreich und hilft mir bis heute Unternehmen und Ihre Handlungsweisen zu verstehen.
IT: Administration von Microsoft Umgebungen, Hardware Support, Aufbau von Websites/Portalen, Aufbau virtualisierter Umgebungen, Aufbau einer Software-Deployment Architektur
Andere: Betriebswirtschaftliche Vorgänge und Ihre Zusammenhänge, Einblicke in das Supply-Chain-Management, professionelles Arbeiten im Team.
Die Aufgaben waren abhängig von der Abteilung abwechslungsreich. Innerhalb der IT gab es sehr viel Variationen, dies ließ in den anderen Abteilungen jedoch etwas nach (liegt aber vermutlich in der Natur dieser...).
Die Firma Gödde ist ein Familienunternehmen und so fühlt man sich dort auch. Im großen ganzen war es eine sehr gute Zeit und ich habe viele nette Kollegen kennengelernt. Mit einigen habe ich noch heute Kontakt.