17 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung.
Es wird einfach gemacht, egal ob rechtlich zulässig oder nicht. Kommunikationsversuche wie E-Mail oder Anruf werden ignoriert.
Mitarbeiter wertschätzen und nicht für jede Kleinigkeit tadeln. Vertrieb hat auch was mit Vertrauen zu tun. Haltet euch an Gesetze.
Das Image leidet sehr unter der schlechten Führung.
Arbeitszeit interessiert niemanden.
Der Zusammenhalt war für mich sehr gut.
Die Vertriebsleitung hat keinen Plan. Man überwacht wo es nur geht. Direkte Vorgesetzte gucken nur, dass man ihnen nichts kann.
Es wird alles kontrolliert. Zur falschen Zeit getankt, zur falschen Zeit Auto gewaschen, zur falschen Zeit von Sommer- auf Winterreifen gewechselt.
Pünktliche Bezahlung, die Arbeit an sich und zum Teil der Kollegenzusammenhalt.
Ständige Richtungswechsel
Schlechte bis keine Kommunikation
Aktuell so manch internes Programm
Keine Teambuilding Maßnahmen mehr
Schlechte Stimmung in nahezu allen Abteilungen.
Geht tendenziell bergab, wird aber auch einiges dafür gemacht. Ein Abstieg mit Anlauf.
Untereinander weitestgehend gut.
Gefühlt wird alles Ü60 rausgedrängt
Mal so mal so
Siehe Überschrift, ich glaube damit ist genug gesagt.
10/10
- es war einmal…
- früher mehr wie ein echtes Familienunternehmen geleitet
Warum gibt es drei Geschäftführer?
- angespannt bis belastend durch die finanziell angespannte Lage.
- keinen Betriebsrat vorhanden bis erwünscht.
- Unrealistische Erwartungshaltung der Vorgesetzten sowie der Geschäftsführer und Führungskräfte.
- die Führungskräfte halten sich für etwas besseres bis empathielos.
- in diesem Familienunternehmen bleibt man nur eine Nummer.
- Mitarbeitern ein offenes Ohr leihen und umsetzen
- Gehaltsstruktur hinterfragen
Früher gut, heute kaum ein Unterschied zu anderen Konkurrenten.
Fehlentwicklung
10 Jahre hinterher
Nur interessant wegen der Hoffmann Group aus München
mit Servicezeiten von 7-17:30h in der Verwaltung ist diese alles andere als Work Life Balance.
es wird umgesetzt , was das Gesetz vorschreibt
Zu wenig Ladesäulen für E-Autos
stagnierend
es wird versucht zusammenzuhalten
doch durch Fehlentscheidungen der Geschäftsführung sinkt die Motivation und Leistung.
- Das Verhalten der Vorgessetzen wird zunehmend ein Armutszeugnis. Es wird versucht aus noch so jeder kleinen Mücke einen Elefanten zu machen, um den Arbeiter zu demotivieren und einzuschüchtern.
- zeitgemäße Führung geht anders.
- Die Erwartungshaltung der Vorgesetzten gegenüber dem Mitarbeiter sind zum Teil unnötig kompliziert und Micromanagement wird umgesetzt.
- alte Einrichtung.
nur die neuen höhenverstellbaren Schreibtische wurden umgesetzt
- Wer es modern mag muss bei der Hoffmann Group in München arbeiten.
- Nicht Konzernübergreifend
wie es die Führungskraft gerne hätte
komplizierter wegen Umstrukturierung.
Pünktliche Bezahlung
gehört aber auf dem Prüfstand
Es fehlt leider eine Regenbogenfahne vor dem kölner Firmengelände.
Die Benefits sowie das wöchentliche Fußball Angebot waren gut.
- Das es keinen Betriebsrat gibt
- Unrealistische Erwartungshaltung der Vorgesetzten sowie der Geschäftsführer
- Mehr in die eigene Mitarbeiter investieren, wie z.B Schulungen zu Produkten.
- Mitarbeitern ein offenes Ohr leihen.
- Gehaltsstruktur hinterfragen
- Betriebsrat gründen
Arbeitskollegen als auch Führungskräfte versuchen sich gegenseitig schlecht zu machen. Sobald mal etwas nicht läuft wird der Tenor schärfer. Kollegen sehen sich zumeist als Konkurrenten statt Arbeitskollegen.
Früher gut, heute kaum ein Unterschied zu anderen Konkurrenten.
Falls gefragt wird heißt es auf Work Life Balance wird geachtet, jedoch mit Servicezeiten von 7-17:30 in der Verwaltung ist diese alles andere als Work Life Balance. Wer pünktlich Feierabend macht wird von vorgesetzten teilweise irritiert angeguckt, weshalb so früh Feierabend gemacht wird.
Wer Karriere machen oder etwas mehr Verantwortung haben möchte ist hier fehl am Platz. Neue Mitarbeiter werden kaum bis gar nicht gefördert.
Aufstiegschancen sind nahezu 0.
Gehalt wird immer überpünktlich ausgezahlt.
Ob die Gehälter den Leistungen entsprechen darüber lässt es sich sehr stark diskutieren.
Der Zusamenhalt unter den Kollegen war auch mal besser. Mit der Zeit haben die Leute angefangen gegeneinander statt miteinander zu arbeiten. Es wird versucht so wenig wie möglich zu machen und bloß nicht mehr als das nötige. Stichwort "Nächster halt: Verschiebe Bahnhof Gödde".
Der Umgang mit den Kollegen die etwas älter sind und nicht mehr so technisch auf dem neuesten Stand ist, ist gut. Die Kollegen versuchen die ältere Generation so gut es geht technisch fit zu halten.
Das Verhalten der Vorgessetzen ist leider ein Armutszeugnis. Es wird versucht aus noch so jeder kleinen Mücke einen Elefanten zu machen, um den Arbeiter zu demotivieren.
Die Erwartungshaltung der vorgesetzten gegenüber dem Mitarbeiter sind völlig unrealistisch und mit den Gegebenheiten der Arbeit nicht vereinbar.
Die technischen Gegenheiten sollten mal auf den aktuellsten Stand gebracht werden.
Wer gerne in Großraum Büros arbeitet dem macht es dort Spaß.
Früher wurden Veränderungen über das eigene Intranet verkündet und es bestand die möglichkeit seine Ideen miteinzubringen. Mittlerweile dient es nur noch als kurzfristiger Kommunikationskanal.
Die Aufgaben sind manchmal unterschiedlich, irgendwann wiederholt sich diese dann auch immer und sind dann nicht mehr so spannend.
Willkommens Kultur
Einarbeitung
Obstkorb
28 Teesorten !!!
Schlecht wäre das falsche Wort, eher ausbaufähig:
Gestaltung der Räumlichkeiten
Täglich frische Mahlzeiten zu Mittag
mehr mobiles Arbeiten
1. Mobiles Arbeiten erweitern:
Einführung eines flexiblen Modells, das bis zu 12 Tage im Monat mobiles Arbeiten ermöglicht. Dies würde die Work-Life-Balance fördern und den Mitarbeitenden mehr Flexibilität bieten.
2. Modernisierung und Optimierung der Arbeits- und Pausenbereiche:
• Ästhetische Renovierung der Büros für eine zeitgemäße und motivierende Arbeitsatmosphäre.
• Ausbau der Meetingräume für effizienteres Teamwork.
• Schaffung zusätzlicher Pausenbereiche mit Sitzmöglichkeiten, um Erholung und soziale Interaktion zu fördern.
• Umgestaltung des kleinen Gartens zwischen Ausstellung und IVT zu einem nutzbaren Erholungsort, beispielsweise durch Sitzbänke.
3. Optimierung der bestehenden Kantine:
• Einführung eines Konzepts, bei dem täglich frisch gekocht wird, um den Mitarbeitenden gesunde und abwechslungsreiche Mahlzeiten anzubieten.
• Verbesserung der Beleuchtung in der Kantine, beispielsweise durch den Einsatz von warmem Licht wie orangefarbenen LEDs, um eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch eine hervorragende Willkommenskultur und ein angenehmes, kollegiales Miteinander aus, das die Zusammenarbeit bereichert. Die Räumlichkeiten könnten jedoch eine Modernisierung vertragen, und im Winter wäre eine wärmere Heizung wünschenswert, um den Komfort weiter zu steigern.
Das Unternehmen genießt in seiner Branche einen sehr positiven Ruf, ist jedoch außerhalb dieser weniger bekannt. Eine stärkere Präsenz in den sozialen Medien könnte dazu beitragen, die Bekanntheit weiter auszubauen. Vor meinem Bewerbungsverfahren war mir Gödde nicht bekannt, allerdings bin ich froh, die Firma kennengelernt zu haben. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber, der mit seinem Namen für das Unternehmen steht. Seine sympathische und inspirierende Art sowie sein Engagement, sich bei Neueinstellungen persönlich Zeit für ein Willkommensmeeting zu nehmen, schätze ich sehr. Darüber hinaus überzeugt er durch seine mitreißenden Präsentationen und seine Macher-Mentalität.
Aktuell ist mobiles Arbeiten zweimal pro Woche möglich. Ich möchte vorschlagen, die Regelung auf 12 Tage im Monat auszuweiten, um meine Produktivität zu steigern und eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen.
Das Unternehmen zeichnet sich durch flache Strukturen aus, die zwar nicht allzu viele Aufstiegsmöglichkeiten bieten, jedoch positiv zur Kommunikation und Flexibilität beitragen. Besonders hervorzuheben ist die sehr ausführliche Einarbeitungsphase, die ich als äußerst lobenswert empfinde. Während dieser Phase hat man die Gelegenheit, nahezu alle Kollegen im Haus kennenzulernen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich intern zu verschiedenen Themen weiterzubilden, was die persönliche und berufliche Entwicklung fördert.
Im Unternehmen gibt es keine tarifliche Regelung oder verbindliche Vereinbarung zu Gehaltssteigerungen. Um eine Anpassung an die Inflation oder eine Vergütung von Mehrleistungen zu erreichen, ist es erforderlich, jährlich ein Gehaltsgespräch einzufordern.
Das Unternehmen engagiert sich auf vielfältige Weise: Es gibt die Foundation und das bekannte orange Schweinchen. Besonders schön finde ich die aktuelle Wunschzettel-Aktion, bei der man freiwillig Kinderweihnachtswünsche erfüllen kann – ich nehme selbst teil und finde das wirklich herzerwärmend. Zusätzlich gibt es einen Umweltmanager und eine Photovoltaikanlage, was das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zeigt.
Bei der Zusammenarbeit habe ich viele nette und offene Kollegen kennengelernt, die einen willkommen heißen. Natürlich gibt es, wie überall, Ausnahmen, aber ich persönlich habe durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht.
Es gibt viele langjährige Kollegen mit einer hohen Betriebszugehörigkeit, was für das Unternehmen und seine Arbeitskultur spricht.
Mein direkter Vorgesetzter ist fordernd, was ich persönlich als ambitionierter Mensch schätze, da es mich motiviert, stets mein Bestes zu geben und mich weiterzuentwickeln.
Im Winter ist es etwas kühl und die Räume wirken nicht mehr modern. Eine ästhetische Renovierung würde dem Unternehmen gut tun, auch wenn dies aufgrund der aktuellen Konjunktur verständlicherweise nicht umgesetzt wird. Positiv hervorzuheben sind die knapp 30 Teesorten und der Obstkorb, die zur Verfügung stehen.
Das Unternehmens-Wiki ist wirklich super und enthält viele hilfreiche Informationen.
Es herrscht eine Mischung aus Du- und Siez-Kultur, die etwas von der Hierarchie abhängt, was ich persönlich aber in Ordnung finde
Zum Thema Gleichberechtigung ist mir bisher nichts Negatives aufgefallen. Da es sich um eine technische Branche handelt, ist diese vermutlich einfach etwas beliebter bei Männern, was ich persönlich als unkritisch betrachte.
Mein Aufgabenumfeld ist vielseitig, was mir ermöglicht, mich ständig neuen Herausforderungen zu stellen und mich weiterzuentwickeln.
Nix
Alles
Es muss einen kompletten Wechsel geben sonst wird sich hier nichts ändern.
Die Mitarbeiter stehen mehr im Mittelpunkt. Hier wurden sehr viele Mitarbeiter Benefits eingeführt, die nicht willkürlich ausgesucht worden sind, sondern gemeinsam mit Kollegen aus jeder Abteilung ausgesucht worden sind.
Der Innendienst muss eine „Spätschicht“ machen, weil „es könnte ja noch ein FAX kommen“. Ganz so digital ist das nicht.
Büroräume komplett und gleichzeitig modernisieren anstatt nur Büro für Büro.
Mehr auf die Bedürfnisse der Kollegen aus der Logistik eingehen. Mehr Routine für die Tätigkeit schaffen. Die Kollegen machen einen genervten Eindruck, weil die monatelang der selben Arbeit nachgehen.
Vorschläge werden gerne entgegengenommen und umgesetzt (Abteilungsabhängig).
Gelobt und geschätzt wird deine Arbeit auch. Leider nicht sehr oft, sind aber auf den richtigen Weg.
Hier hat die Firma Gödde einen nicht vorstellbaren Sprung für das Wohl der Mitarbeiter gemacht.
Alles aufzuzählen wäre zu viel, deshalb am besten Bewerben und selber staunen.
Wenn man will und Einsatz zeigt ja.
Die Kollegen halten auch abteilungsübergreifend sehr gut zusammen, auch wenn oft nicht gewusst wird, wer was macht oder für bestimmte Aufgaben zuständig ist ;).
Immer Top und respektvoll.
Sehr unterschiedlich.
Stand jetzt ausreichend.
Immer Top.
Wiki sei Dank
Im Innendienst ja.
Aufgaben gibts sehr viele. Viele machen auch Spaß und sind abwechslungsreich. Natürlich gibt es auch monotone Aufgaben, diese werden auch gebraucht und müssen erledigt werden. Noch kenne ich keine Perfekte lösung.
Gute Kommunikation, sehr gute Einarbeitung, Feedbackgespräche und jede Menge benefits.
Man sollte seinen Angestellten die Möglichkeit geben sich auf höhere Positionen zu bewerben.
Hier ist leider der ein oder andere langjährige Mitarbeiter gegangen.
Der Arbeitgeber sollte für die entsprechenden IT-Ausstattung des mobilen Arbeitens sorgen.
Momentan kann/darf man mit seinem eigenen PC 2 Tage die Woche von Zuhause aus arbeiten.
Falls das nicht möglich ist, kann man ja auch gerne die ganze Woche im Büro arbeiten..
Ist in Arbeit
Alt eingessene die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen wollen
Im Büro gut. Klimaanlage fehlt leider
Hier ist man keine Nummer.
hätte ich Punkte, die mir nicht passen, würde ich gehen.
Finde die Atmosphäre gut! Es gibt Kollegen die morgens gerne aufstehen und zur Arbeit kommen ebenso wie solche die ständig mit allem unzufrieden sind. Lässt man sich von den Letzteren anstecken, kann der Tag sehr lang werden.
Bekomme nur gutes widergespiegelt aus meinem Umfeld. Man schätzt unser Werkzeug und aber auch die Dienstleistung.
Arbeitszeiten sind von 9 bis 18 Uhr. Frühdienst, ab 7.30 Uhr, ist in der Regel eine Woche im Monat. Ich mache kleinen, schlafe lieber aus. Samstags haben wir bestimmt schon 5 Jahre nicht gearbeitet.
Kenne einige Leute die einiges erreicht haben. Bin zufrieden da wo ich bin.
Coronazeit mal ausgeklammert, bekommen wir in der Regel jährlich Tariferhöhungen. Neben dem Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es Prämien beim Erreichen des Unternehmensziels.
Wir unterstützen regionale Projekte wie das Raphaelshaus in Dormagen.
wir unterstützen uns gegenseitig. Wo viel zu tun ist wird angepackt.
ich komme mit meinem Vorgesetzten gut klar.
Fördertechnik etwas laut, Gewohnheitssache.
Informationen kommen bei uns über WiKi. Ansonsten darf man sogar fragen ;-)
es wird kein Unterschied gemacht ob Frau, Mann, klein, groß, alt, jung etc.
In der Logistik halt etwas monoton. Durch Rotation aber auch wieder abwechslungsreich.
Im Moment nur noch das pünktlich das Gehalt überwiesen wird.
Der Charme des Familienunternehmen ist komplett verloren gegangen.
Mitarbeiter sollten wieder Ernst genommen werden. Geld ist nicht alles sondern die persönliche Wertschätzung hat einen sehr großen Stellenwert.
Wir waren mal ein tolles Familienunternehmen. Als Mitarbeiter erhielt man Wertschätzung und es wurde Wert darauf gelegt das der Zusammenhalt gut war. Wenn das nicht so war gab es Teamfindungs Maßnahmen(z.B. Kanufahrt mit Abendveranstaltung).
Jetzt sollen nur noch die Prozesse stimmen und möglichst alles schriftlich erfolgen. Das ganze hat nichts mit der aktuellen Corona Situation zu tun um Missverständnissen vorzubeugen.
Die Aussenwirkung ist noch gut.
Das liegt ja auch zum Teil an jedem selber.
Gut finde ich unsere Foundation die Kinder unterstützen.
Der Zusammenhalt wird durch die neuen unpersönlichen Prozesse natürlich immer schwieriger. Mit langjährigen Kollegen klappt der Austausch noch sehr gut da die Verbindung ja schon lange besteht. Mit den neueren Kollegen kann man durch diese neuen Strukturen leider keinen guten Kontakt aufbauen. Das ist allerdings wohl auch so gewollt.
Es werden alle gleich behandelt denke ich.
Auch das hat sich leider in den letzten Jahren sehr geändert. Früher hat man noch Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt, heute bekommt man Vorgaben. Gibt man eine Rückmeldung das etwas nicht passt oder das Kunden sich beschweren wird das regelrecht abgeschmettert.
Die digitale Ausstattung ist gut, allerdings kommt nicht mehr jeder mit bei dem Tempo der Veränderungen. Sagt man es, kommen mittlerweile Aussagen wie: Dann sind Sie hier nicht mehr Richtig!
Kommunikation heißt nur noch das wir Informiert werden.
Da bin ich persönlich zufrieden.
Die Vielfältigkeit der Produkte und Dienstleistungen sind super.
So verdient kununu Geld.