12 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung, die Arbeit an sich und zum Teil der Kollegenzusammenhalt.
Ständige Richtungswechsel
Schlechte bis keine Kommunikation
Aktuell so manch internes Programm
Keine Teambuilding Maßnahmen mehr
Schlechte Stimmung in nahezu allen Abteilungen.
Geht tendenziell bergab, wird aber auch einiges dafür gemacht. Ein Abstieg mit Anlauf.
Untereinander weitestgehend gut.
Gefühlt wird alles Ü60 rausgedrängt
Mal so mal so
Siehe Überschrift, ich glaube damit ist genug gesagt.
10/10
Die Benefits sowie das wöchentliche Fußball Angebot waren gut.
- Das es keinen Betriebsrat gibt
- Unrealistische Erwartungshaltung der Vorgesetzten sowie der Geschäftsführer
- Mehr in die eigene Mitarbeiter investieren, wie z.B Schulungen zu Produkten.
- Mitarbeitern ein offenes Ohr leihen.
- Gehaltsstruktur hinterfragen
- Betriebsrat gründen
Arbeitskollegen als auch Führungskräfte versuchen sich gegenseitig schlecht zu machen. Sobald mal etwas nicht läuft wird der Tenor schärfer. Kollegen sehen sich zumeist als Konkurrenten statt Arbeitskollegen.
Früher gut, heute kaum ein Unterschied zu anderen Konkurrenten.
Falls gefragt wird heißt es auf Work Life Balance wird geachtet, jedoch mit Servicezeiten von 7-17:30 in der Verwaltung ist diese alles andere als Work Life Balance. Wer pünktlich Feierabend macht wird von vorgesetzten teilweise irritiert angeguckt, weshalb so früh Feierabend gemacht wird.
Wer Karriere machen oder etwas mehr Verantwortung haben möchte ist hier fehl am Platz. Neue Mitarbeiter werden kaum bis gar nicht gefördert.
Aufstiegschancen sind nahezu 0.
Gehalt wird immer überpünktlich ausgezahlt.
Ob die Gehälter den Leistungen entsprechen darüber lässt es sich sehr stark diskutieren.
Der Zusamenhalt unter den Kollegen war auch mal besser. Mit der Zeit haben die Leute angefangen gegeneinander statt miteinander zu arbeiten. Es wird versucht so wenig wie möglich zu machen und bloß nicht mehr als das nötige. Stichwort "Nächster halt: Verschiebe Bahnhof Gödde".
Der Umgang mit den Kollegen die etwas älter sind und nicht mehr so technisch auf dem neuesten Stand ist, ist gut. Die Kollegen versuchen die ältere Generation so gut es geht technisch fit zu halten.
Das Verhalten der Vorgessetzen ist leider ein Armutszeugnis. Es wird versucht aus noch so jeder kleinen Mücke einen Elefanten zu machen, um den Arbeiter zu demotivieren.
Die Erwartungshaltung der vorgesetzten gegenüber dem Mitarbeiter sind völlig unrealistisch und mit den Gegebenheiten der Arbeit nicht vereinbar.
Die technischen Gegenheiten sollten mal auf den aktuellsten Stand gebracht werden.
Wer gerne in Großraum Büros arbeitet dem macht es dort Spaß.
Früher wurden Veränderungen über das eigene Intranet verkündet und es bestand die möglichkeit seine Ideen miteinzubringen. Mittlerweile dient es nur noch als kurzfristiger Kommunikationskanal.
Die Aufgaben sind manchmal unterschiedlich, irgendwann wiederholt sich diese dann auch immer und sind dann nicht mehr so spannend.
Willkommens Kultur
Einarbeitung
Obstkorb
28 Teesorten !!!
Schlecht wäre das falsche Wort, eher ausbaufähig:
Gestaltung der Räumlichkeiten
Täglich frische Mahlzeiten zu Mittag
mehr mobiles Arbeiten
1. Mobiles Arbeiten erweitern:
Einführung eines flexiblen Modells, das bis zu 12 Tage im Monat mobiles Arbeiten ermöglicht. Dies würde die Work-Life-Balance fördern und den Mitarbeitenden mehr Flexibilität bieten.
2. Modernisierung und Optimierung der Arbeits- und Pausenbereiche:
• Ästhetische Renovierung der Büros für eine zeitgemäße und motivierende Arbeitsatmosphäre.
• Ausbau der Meetingräume für effizienteres Teamwork.
• Schaffung zusätzlicher Pausenbereiche mit Sitzmöglichkeiten, um Erholung und soziale Interaktion zu fördern.
• Umgestaltung des kleinen Gartens zwischen Ausstellung und IVT zu einem nutzbaren Erholungsort, beispielsweise durch Sitzbänke.
3. Optimierung der bestehenden Kantine:
• Einführung eines Konzepts, bei dem täglich frisch gekocht wird, um den Mitarbeitenden gesunde und abwechslungsreiche Mahlzeiten anzubieten.
• Verbesserung der Beleuchtung in der Kantine, beispielsweise durch den Einsatz von warmem Licht wie orangefarbenen LEDs, um eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch eine hervorragende Willkommenskultur und ein angenehmes, kollegiales Miteinander aus, das die Zusammenarbeit bereichert. Die Räumlichkeiten könnten jedoch eine Modernisierung vertragen, und im Winter wäre eine wärmere Heizung wünschenswert, um den Komfort weiter zu steigern.
Das Unternehmen genießt in seiner Branche einen sehr positiven Ruf, ist jedoch außerhalb dieser weniger bekannt. Eine stärkere Präsenz in den sozialen Medien könnte dazu beitragen, die Bekanntheit weiter auszubauen. Vor meinem Bewerbungsverfahren war mir Gödde nicht bekannt, allerdings bin ich froh, die Firma kennengelernt zu haben. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber, der mit seinem Namen für das Unternehmen steht. Seine sympathische und inspirierende Art sowie sein Engagement, sich bei Neueinstellungen persönlich Zeit für ein Willkommensmeeting zu nehmen, schätze ich sehr. Darüber hinaus überzeugt er durch seine mitreißenden Präsentationen und seine Macher-Mentalität.
Aktuell ist mobiles Arbeiten zweimal pro Woche möglich. Ich möchte vorschlagen, die Regelung auf 12 Tage im Monat auszuweiten, um meine Produktivität zu steigern und eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen.
Das Unternehmen zeichnet sich durch flache Strukturen aus, die zwar nicht allzu viele Aufstiegsmöglichkeiten bieten, jedoch positiv zur Kommunikation und Flexibilität beitragen. Besonders hervorzuheben ist die sehr ausführliche Einarbeitungsphase, die ich als äußerst lobenswert empfinde. Während dieser Phase hat man die Gelegenheit, nahezu alle Kollegen im Haus kennenzulernen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich intern zu verschiedenen Themen weiterzubilden, was die persönliche und berufliche Entwicklung fördert.
Im Unternehmen gibt es keine tarifliche Regelung oder verbindliche Vereinbarung zu Gehaltssteigerungen. Um eine Anpassung an die Inflation oder eine Vergütung von Mehrleistungen zu erreichen, ist es erforderlich, jährlich ein Gehaltsgespräch einzufordern.
Das Unternehmen engagiert sich auf vielfältige Weise: Es gibt die Foundation und das bekannte orange Schweinchen. Besonders schön finde ich die aktuelle Wunschzettel-Aktion, bei der man freiwillig Kinderweihnachtswünsche erfüllen kann – ich nehme selbst teil und finde das wirklich herzerwärmend. Zusätzlich gibt es einen Umweltmanager und eine Photovoltaikanlage, was das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zeigt.
Bei der Zusammenarbeit habe ich viele nette und offene Kollegen kennengelernt, die einen willkommen heißen. Natürlich gibt es, wie überall, Ausnahmen, aber ich persönlich habe durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht.
Es gibt viele langjährige Kollegen mit einer hohen Betriebszugehörigkeit, was für das Unternehmen und seine Arbeitskultur spricht.
Mein direkter Vorgesetzter ist fordernd, was ich persönlich als ambitionierter Mensch schätze, da es mich motiviert, stets mein Bestes zu geben und mich weiterzuentwickeln.
Im Winter ist es etwas kühl und die Räume wirken nicht mehr modern. Eine ästhetische Renovierung würde dem Unternehmen gut tun, auch wenn dies aufgrund der aktuellen Konjunktur verständlicherweise nicht umgesetzt wird. Positiv hervorzuheben sind die knapp 30 Teesorten und der Obstkorb, die zur Verfügung stehen.
Das Unternehmens-Wiki ist wirklich super und enthält viele hilfreiche Informationen.
Es herrscht eine Mischung aus Du- und Siez-Kultur, die etwas von der Hierarchie abhängt, was ich persönlich aber in Ordnung finde
Zum Thema Gleichberechtigung ist mir bisher nichts Negatives aufgefallen. Da es sich um eine technische Branche handelt, ist diese vermutlich einfach etwas beliebter bei Männern, was ich persönlich als unkritisch betrachte.
Mein Aufgabenumfeld ist vielseitig, was mir ermöglicht, mich ständig neuen Herausforderungen zu stellen und mich weiterzuentwickeln.
Hier wird noch eine offene Unternehmensphilosophie gelebt, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist.
Die Offenheit und Hilfsbereitschaft untereinander gestalten, insbesondere das abteilungsübergreifende Arbeiten, deutlich effizienter und für alle Parteien angenehmer.
Mit der umfangreichen Einarbeitung angefangen, stehen einem fast alle Türen offen. Ein direkter Ansprechpartner und Pate sorgt für die schnelle Eingliederung in die Gemeinschaft und steht immer mit Rat und Tat zur Seite.
Mitarbeitende wissen die Vorzüge des Unternehmens zu schätzen, was sich auch in den langen Betriebszugehörigkeiten sowie der niedrigen Fluktuationsrate widerspiegelt.
Auch bei den langfristigen Kunden genießt das Unternehmen, durch dauerhaft hohe Qualitätsstandards in Produkt und Service sowie der Innovationskraft, einen hohen Stellenwert.
Auch in dieser Kategorie vergebe ich ehrliche 5 Sterne!
Arbeitszeit: Die Anzahl der wöchentlich zu leistenden Stunden ist fair. Die Arbeitszeiten sind, abgesehen von der Kernarbeitszeit, frei und nach den jeweiligen Bedürfnissen gestaltbar. Überstunden werden nicht als selbstverständlich angesehen und können, falls doch mal welche anfallen, einfach abgefeiert werden.
Urlaub: Die Anzahl der Urlaubstage geht über das gesetzliche Mindestmaß hinaus. Zudem stehen den Mitarbeitenden zusätzliche Sonderurlaubstage für bestimmte Anlässe zu, wie beispielsweise bei Kindesgeburt oder Hochzeit.
Mobiles Arbeiten: Homeoffice ist ebenfalls möglich. Die dazu erforderliche Technik wird von Gödde gestellt.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind auf die individualen Fähigkeiten der jeweiligen Mitarbeiter ausgerichtet. Die Besetzung freigewordener oder neugeschaffener Stellen wird im unternehmensinternen Wiki bekannt gegeben. Mitarbeiter können sich auf die Positionen bewerben und werden dort auch eingesetzt, insofern die Fähigkeiten mit dem Verantwortungsbereich übereinstimmen.
Die Höhe der Gehälter ist fair und entspricht den aktuellen Marktgegebenheiten. Im Zuge regelmäßiger Tarifverhandlungen werden Anpassungen vorgenommen. Zudem wird den Mitarbeitenden die Möglichkeit der betrieblichen Altersversorge und verschiedener Benefits, wie das Jobrad, Fitnessstudio oder monatliche Tankgutscheine geboten. Die Auszahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine Erfolgsbeteiligung erfolgen ebenfalls.
Soziale Aspekte werden in- sowie extern umfassend berücksichtigt. Ein Beispiel dafür ist die Hoffmann Group Foundation, mithilfe derer benachteiligte Kinder in unterschiedlichen Einrichtungen aufgefangen und gefördert werden.
Umweltaspekte rücken auch zunehmend in den Mittelpunkt betriebswirtschaftlicher Entscheidungen. Zur Verbesserung der Umweltleistungen eingeleitete Maßnahmen sind z.B. die Förderung der E-Mobilität, PV-Anlagen, div. Energieeinsparmaßnahmen und nachhaltige Verpackungskonzepte.
Der Zusammenhalt zwischen den Arbeitnehmenden, Vorgesetzten und der Geschäftsleitung ist ebenfalls sehr gut. Hier steht Teamgeist im Vordergrund, da alle dasselbe Ziel verfolgen. Im Zuge diverser Veranstaltungen (Sportveranstaltungen, Abteilungs- und Firmenevents etc.), die von der Firma getragen werden, wird der Zusammenhalt stetig gefestigt.
Ältere Kollegen, die häufig auf eine lange Betriebszugehörigkeit zurückblicken können, werden besonders für ihre Fachkenntnisse und Erfahrungen geschätzt und stehen unerfahreneren KollegInnen mit Rat und Tat zur Seite.
In regelmäßigen Abständen finden konstruktive Feedbackgespräche statt, in denen positive Aspekte gewürdigt und Verbesserungspotenziale aufgezeigt werden.
Die Meinungen und Vorschläge der Belegschaft werden in Entscheidungs- und Entwicklungsprozessen berücksichtig und pro-aktives Verhalten dankend angenommen.
Die niedrige Fluktuationsrate ist kein Zufall und spricht für sich. Neben einem sehr guten Betriebsklima wird auch für möglichst angenehme und effiziente Arbeitsbedingungen gesorgt. Die ausgegebenen Arbeitsmittel entsprechen den Mitarbeiterbedürfnissen, werden regelmäßig geprüft und falls erforderlich, auf den neusten Stand gesetzt.
Die betriebsinterne Kommunikation findet über das Gödde Wiki statt. Hier hat jede Abteilung seinen eigenen Bereich, in dem alles Wissenswerte leicht zu finden ist. Sollten darüber hinaus noch Fragen offenbleiben, stehen einem die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen gerne zur Seite.
Auch die Kommunikation in der Unternehmensgruppe, zwischen den unterschiedlichen Partnerunternehmen ist ebenfalls sehr gut. Durch die gegenseitige Unterstützung wird ein Mehrwert für alle erzielt.
Das Motto "Wir befähigen Menschen, ihr Bestes zu leisten" wird auch in der Realität so umgesetzt. Dabei wird nicht nach Geschlecht, Alter, ethischer Herkunft usw. unterschieden. Personen werde für ihre Leistungen und ihr persönliches Engagement geschätzt und individuell gefördert, damit steht jedem die gleiche Chance zu.
Die Arbeitsbelastung ist fair verteilt. Das Aufgabenspektrum und die Flexibilität in der Ausgestaltung variieren selbstverständlich mit den jeweiligen Zuständigkeitsbereichen.
Den eigenen Aufgabenbereich betreffende Entwicklungsvorschläge werde berücksichtigt und bei Sinnhaftigkeit umgesetzt.
Die Mitarbeiter stehen mehr im Mittelpunkt. Hier wurden sehr viele Mitarbeiter Benefits eingeführt, die nicht willkürlich ausgesucht worden sind, sondern gemeinsam mit Kollegen aus jeder Abteilung ausgesucht worden sind.
Der Innendienst muss eine „Spätschicht“ machen, weil „es könnte ja noch ein FAX kommen“. Ganz so digital ist das nicht.
Büroräume komplett und gleichzeitig modernisieren anstatt nur Büro für Büro.
Mehr auf die Bedürfnisse der Kollegen aus der Logistik eingehen. Mehr Routine für die Tätigkeit schaffen. Die Kollegen machen einen genervten Eindruck, weil die monatelang der selben Arbeit nachgehen.
Vorschläge werden gerne entgegengenommen und umgesetzt (Abteilungsabhängig).
Gelobt und geschätzt wird deine Arbeit auch. Leider nicht sehr oft, sind aber auf den richtigen Weg.
Hier hat die Firma Gödde einen nicht vorstellbaren Sprung für das Wohl der Mitarbeiter gemacht.
Alles aufzuzählen wäre zu viel, deshalb am besten Bewerben und selber staunen.
Wenn man will und Einsatz zeigt ja.
Die Kollegen halten auch abteilungsübergreifend sehr gut zusammen, auch wenn oft nicht gewusst wird, wer was macht oder für bestimmte Aufgaben zuständig ist ;).
Immer Top und respektvoll.
Sehr unterschiedlich.
Stand jetzt ausreichend.
Immer Top.
Wiki sei Dank
Im Innendienst ja.
Aufgaben gibts sehr viele. Viele machen auch Spaß und sind abwechslungsreich. Natürlich gibt es auch monotone Aufgaben, diese werden auch gebraucht und müssen erledigt werden. Noch kenne ich keine Perfekte lösung.
Der gute Umgang miteinander. Das Unternehmen bemüht sich für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.
Hier herrscht eine gute Atmosphäre, zwischen Kollegen und auch teamübergreifend. Ausnahmen bestätigen m.E. die Regel...
Das Image ist gut! Wüßte nicht welcher Bettbewerber besser da stünde.
Es gibt eine Zeiterfassung und einen Rahmen in dem man sich bewegen kann. Überstunden werden erfasst und man kann sie auch wieder abfeiern. Zudem ist arbeiten von zuhause aus, spätestens seit Corona, offizieller Bestandteil der Arbeitszeitgestaltung, was ein echter Pluspunkt ist.
Es gibt seit kurzem ein Video mit ehemaligen Auszubildenden, die in der Firma Karriere gemacht haben. Das spricht für sich. Ein Geschäftsführer war vor Jahren selbst Sachbearbeiter im Vertrieb.
Da kann ich nicht motzen. Ich denke wer sich bemüht hat einfach bessere Chancen. Wenn es gut läuft gibt es am Jahresende Prämien für alle.
Na ja, bei Umwelt geht sicher mehr. Zumindest in der Logistik wird ohne Plastik gearbeitet
Im sozialen Bereich sieht es anders aus: Es gibt eine Foundation die viele Projekte zu Gunsten von Kindern unterstützt. Seit kurzem auch in unserer Region, wo man sich sogar während der Arbeitszeit selbst einbringen kann.
Hier wird sich gegenseitig geholfen. Nachfragen wird gerne gesehen. Viele sind seit vielen Jahren dabei und das schafft Zusammenhalt. Die Feiern im Unternehmen sind legendär, was durch Corona echt fehlt.
Nicht ohne Grund gehen hier viele in Rente, das spricht wohl für sich.
Ich komme gut mit meinem Vorgesetzen klar, man geht hier freundlich miteinander um. Wenn dem mal nicht so sein sollte wird das seinen Grund haben. Ich finde den Umgang hier grundsätzlich recht entspannt, über alle Ebenen hinweg.
Es wird mit SAP, Teams, CRM365 gearbeitet, viel moderner geht es kaum. Ist aber auch anspruchsvoll
Es wird sehr viel informiert, vor allem über das interne Wiki. Je nach Vorgesetzten mag es Unterschiede geben, ist mir aber nie aufgefallen.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau oder jung und alt. Es zählt Leistung.
Arbeit ist meist zu viel da, aber lieber so als anders. Die Aufgaben sind breit gefächert. Es gibt viele Bereiche mit Spezialisten, denn hier ist mehr gefragt als nur "Einkauf und Verkauf...."
Im Moment nur noch das pünktlich das Gehalt überwiesen wird.
Der Charme des Familienunternehmen ist komplett verloren gegangen.
Mitarbeiter sollten wieder Ernst genommen werden. Geld ist nicht alles sondern die persönliche Wertschätzung hat einen sehr großen Stellenwert.
Wir waren mal ein tolles Familienunternehmen. Als Mitarbeiter erhielt man Wertschätzung und es wurde Wert darauf gelegt das der Zusammenhalt gut war. Wenn das nicht so war gab es Teamfindungs Maßnahmen(z.B. Kanufahrt mit Abendveranstaltung).
Jetzt sollen nur noch die Prozesse stimmen und möglichst alles schriftlich erfolgen. Das ganze hat nichts mit der aktuellen Corona Situation zu tun um Missverständnissen vorzubeugen.
Die Aussenwirkung ist noch gut.
Das liegt ja auch zum Teil an jedem selber.
Gut finde ich unsere Foundation die Kinder unterstützen.
Der Zusammenhalt wird durch die neuen unpersönlichen Prozesse natürlich immer schwieriger. Mit langjährigen Kollegen klappt der Austausch noch sehr gut da die Verbindung ja schon lange besteht. Mit den neueren Kollegen kann man durch diese neuen Strukturen leider keinen guten Kontakt aufbauen. Das ist allerdings wohl auch so gewollt.
Es werden alle gleich behandelt denke ich.
Auch das hat sich leider in den letzten Jahren sehr geändert. Früher hat man noch Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt, heute bekommt man Vorgaben. Gibt man eine Rückmeldung das etwas nicht passt oder das Kunden sich beschweren wird das regelrecht abgeschmettert.
Die digitale Ausstattung ist gut, allerdings kommt nicht mehr jeder mit bei dem Tempo der Veränderungen. Sagt man es, kommen mittlerweile Aussagen wie: Dann sind Sie hier nicht mehr Richtig!
Kommunikation heißt nur noch das wir Informiert werden.
Da bin ich persönlich zufrieden.
Die Vielfältigkeit der Produkte und Dienstleistungen sind super.
Familiäre Arbeitsatmosphäre
Leistung wird verlangt!
Alle Möglichen zur Weiterbildung
Ein Team.....Hand in Hand
Jeder lernt von den alten Hasen
Perfekte Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten
Perfekt ausgestattet
Super digital aufgestellt.
Hier zählt die Leistung nicht das Geschlecht
Hier ist nichts Monoton
Ich bin insgesamt sehr zufrieden ein dynamisches Unternehmen gefunden zu haben, dass sich um die Bedürfnisse der Mitarbeiter kümmert. Hier wird dem Arbeitnehmer viel zurückgegeben.
Die Firma genießt i.d.R. ein gutes Image bei Kunden und Lieferanten.
Es gibt einen Freizeitausgleich und mittleren bis hohen Urlaubsanspruch. Darüber hinaus Gleitzeit. Man ist dazu sehr flexibel, wie man den Urlaub nehmen möchte. Dies geht auch spontan. Allerdings hat man eine 41-Stunden Woche, die bei den ganzen Vorzügen aber fair ist.
Die Firma Gödde unterstützt zahlreiche soziale Projekte. Im Arbeitsalltag wird kaum Papier benötigt. Es funktioniert im Büro fast alles ausschließlich digital.
Bei Fragen wird einem stets geholfen. Wenn man selbst jedem offen und nett gegenüber tritt, wird man ebenfalls so behandelt. Hier kommen auch die älteren Kollegen mit den Jüngeren gut klar - und andersrum!
Wie oben beschrieben: Kein Problem.
Bislang stets einwandfrei - aktuell gibt es einen kleinen Generationenwechsel auf den Teamleiterstellen. Dazu regelmäßige Feedbackgespräche und immer ein offenes Ohr bei Problemen und Fragen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist super! Durch das eigene Intranet und Apps, wie Microsoft Teams wird die generelle Kommunikation am Arbeitsplatz bestens gegeben. Für ein mittelständisches Unternehmen in dieser Branche äußerst vorbildlich!
Gödde zahlt ein hohes Gehalt, darüber hinaus gibt es Sozialleistungen, wie: Betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und Mitarbeiterrabatte. Kostenloses Frühstück, sowie Heißgetränke und Wasser. Darüber hinaus Zuschlag zum Essen in der Kantine.
Als Azubi/Werksstudent/dualer Student lernt man viele, interessante Bereiche kennen. Man bekommt in diesen Bereichen auch verantwortungsvolle Aufgaben und wird ins Tagesgeschäft einbezogen.
Das kostenlose frühstück, kaffeeautomat, Obst und genug Parkplätze. Und die legendäre Weihnachtsfeier.
Alle zwei jahre gehen 15mitarbeiter und es kommen 15 neue. Lieber daran arbeiten wieso die Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Bitte Schult eure Vorgesetzten des öffteren, haltet Mitarbeiter Gespräche, in der Logistik ist es Katastrophal.sobald man Krank ist, bekommen es alle Mitarbeiter mit. Die Vorgesetzten benehmen sich echt wie Teenager.
Mitarbeiter unter sich : die neuen Mitarbeiter verstehen sich untereinander, leider wird man von den älteren Herrschaften ausgeschlossen.In der Logistik ist es leider der Fall dass die lästereien einen so sehr Nerven das man schon unmotiviert zur Arbeit erscheint.
Über die Vorarbeiter: es gibt nette vorarbeiter, leider gibt es auch vorarbeiter die sehr arrogant sind und einen kaum Grüßen. Es wird sehr viel verlangt und sobald man seine Meinung äußert wird man meist dafür bestraft indem man aus einer Abteilung paar Wochen nicht rauskommt.
Es wird mehr Werbung nach aussen gemacht und man versucht die Firma gut darzustellen, leider werden die Mitarbeiter vernachlässigt.
In der Regel ist es so, wer sich mit den Vorgesetzten gut versteht bekommt sein Urlaub recht schnell genehmigt. Auf Familien wird geachtet. Freizeit hat man da kaum wegen den Arbeitszeiten. 9-18uhr.
Wer das Spiel Stille Post kennt, wird es hier nicht missen. Und vorallem die kleinen Gruppierungen...
Es ist meist ein junges Publikum, Die älteren Mitarbeiter sind meist lange jahre dabei. Man hat kaum mitrederecht die Vorgesetzten halten immer zu den älteren.
Vorgesetzte haben immer recht....
Und wenn Sie mal kein Recht haben, dann nehmen Sie sich das Recht..
Die Pc‘ hängen die scannwr scannen nicht richtig, das System stürzt ab und zu ab. Pick by voice hat des öffteren kein empfang und ist nicht sehr praktisch. Es gibt leider nicht für jeden Mitarbeiter Scanner, da fängt es schon mit den streiterein an. Im lager ist es sehr laut, da die Anlage rundum läuft. Die Beleuchtung ist sooo hell, das die Augen weh tun. Und es ist sehr warm im Lager.
Jedes jahr finden Zwei große Tagungen statt indem viel über die Zukunft und Entwicklung gesprochen wird.
Gehalt ist immer pünktlich.
Es gibt Prämien ende des Jahres
Gehalt an sich ist gering.
Leider ist es so dass die Frauen mehr tun als die Männer.
Meist sehr Monoton
So verdient kununu Geld.