19 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene und ehrliche Kommunikation auch in schwierigen Zeiten.
Wir könnten mal wieder renovieren.
Wenn man zeigt das man sich wirklich entwickeln will und den nötigen Einsatz bringt, stehen einem viele Türen offen.
Die Ausrichtung im Markt und den Zusammenhalt im Team.
Führungsstil in der Managementebene zwischen Geschäftsführern und Teamleiterinnen sollte sich wandeln. Dann steht dem Erfolg nichts mehr im Wege.
Unter den Kolleginnen ist die Arbeitsatmosphäre immer super
Wird dem AG nicht gerecht. Ist besser als man es wahrnimmt
Liegt hier an jedem selbst, der AG achtet aber darauf dass man einen guten Ausgleich hat. Es gibt zum Beispiel einen Tag extra Urlaub pro Jahr.
Durch eine lange Betriebszugehörigkeit der MA ist es schwierig die Karriereleiter hoch zu klettern. Weiterbildung ist hier aber gerne gesehen und wird immer unterstützt.
Hier fällt nicht viel zu einem spitzen Platz
Das am stärksten kommende Thema in der letzten Zeit. Hier geben wir Vollgas
Super und unübertroffen. So einen Zusammenhalt habe ich noch nie erlebt.
Von den direkten Vorgesetzten immer top. Die Ebene darüber ist leider wenig selbstkritisch und empfindet sich als unfehlbar. Ich bin guter Dinge, dass sich das ändern wird.
AG versucht hier alles um die Arbeitsbedingungen so gut wie möglich hoch zu halten.
An der ein oder andern Stelle hakt es schon mal.
Es gibt viele interessante Aufgaben und da wir unsere Kunden weiterentwickeln gibt es immer wieder neue Herausforderungen.
Pünktliche Bezahlung.
Es wird einfach gemacht, egal ob rechtlich zulässig oder nicht. Kommunikationsversuche wie E-Mail oder Anruf werden ignoriert.
Mitarbeiter wertschätzen und nicht für jede Kleinigkeit tadeln. Vertrieb hat auch was mit Vertrauen zu tun. Haltet euch an Gesetze.
Das Image leidet sehr unter der schlechten Führung.
Arbeitszeit interessiert niemanden.
Der Zusammenhalt war für mich sehr gut.
Die Vertriebsleitung hat keinen Plan. Man überwacht wo es nur geht. Direkte Vorgesetzte gucken nur, dass man ihnen nichts kann.
Es wird alles kontrolliert. Zur falschen Zeit getankt, zur falschen Zeit Auto gewaschen, zur falschen Zeit von Sommer- auf Winterreifen gewechselt.
Die Benefits sowie das wöchentliche Fußball Angebot waren gut.
- Das es keinen Betriebsrat gibt
- Unrealistische Erwartungshaltung der Vorgesetzten sowie der Geschäftsführer
- Mehr in die eigene Mitarbeiter investieren, wie z.B Schulungen zu Produkten.
- Mitarbeitern ein offenes Ohr leihen.
- Gehaltsstruktur hinterfragen
- Betriebsrat gründen
Arbeitskollegen als auch Führungskräfte versuchen sich gegenseitig schlecht zu machen. Sobald mal etwas nicht läuft wird der Tenor schärfer. Kollegen sehen sich zumeist als Konkurrenten statt Arbeitskollegen.
Früher gut, heute kaum ein Unterschied zu anderen Konkurrenten.
Falls gefragt wird heißt es auf Work Life Balance wird geachtet, jedoch mit Servicezeiten von 7-17:30 in der Verwaltung ist diese alles andere als Work Life Balance. Wer pünktlich Feierabend macht wird von vorgesetzten teilweise irritiert angeguckt, weshalb so früh Feierabend gemacht wird.
Wer Karriere machen oder etwas mehr Verantwortung haben möchte ist hier fehl am Platz. Neue Mitarbeiter werden kaum bis gar nicht gefördert.
Aufstiegschancen sind nahezu 0.
Gehalt wird immer überpünktlich ausgezahlt.
Ob die Gehälter den Leistungen entsprechen darüber lässt es sich sehr stark diskutieren.
Der Zusamenhalt unter den Kollegen war auch mal besser. Mit der Zeit haben die Leute angefangen gegeneinander statt miteinander zu arbeiten. Es wird versucht so wenig wie möglich zu machen und bloß nicht mehr als das nötige. Stichwort "Nächster halt: Verschiebe Bahnhof Gödde".
Der Umgang mit den Kollegen die etwas älter sind und nicht mehr so technisch auf dem neuesten Stand ist, ist gut. Die Kollegen versuchen die ältere Generation so gut es geht technisch fit zu halten.
Das Verhalten der Vorgessetzen ist leider ein Armutszeugnis. Es wird versucht aus noch so jeder kleinen Mücke einen Elefanten zu machen, um den Arbeiter zu demotivieren.
Die Erwartungshaltung der vorgesetzten gegenüber dem Mitarbeiter sind völlig unrealistisch und mit den Gegebenheiten der Arbeit nicht vereinbar.
Die technischen Gegenheiten sollten mal auf den aktuellsten Stand gebracht werden.
Wer gerne in Großraum Büros arbeitet dem macht es dort Spaß.
Früher wurden Veränderungen über das eigene Intranet verkündet und es bestand die möglichkeit seine Ideen miteinzubringen. Mittlerweile dient es nur noch als kurzfristiger Kommunikationskanal.
Die Aufgaben sind manchmal unterschiedlich, irgendwann wiederholt sich diese dann auch immer und sind dann nicht mehr so spannend.
Willkommens Kultur
Einarbeitung
Obstkorb
28 Teesorten !!!
Schlecht wäre das falsche Wort, eher ausbaufähig:
Gestaltung der Räumlichkeiten
Täglich frische Mahlzeiten zu Mittag
mehr mobiles Arbeiten
1. Mobiles Arbeiten erweitern:
Einführung eines flexiblen Modells, das bis zu 12 Tage im Monat mobiles Arbeiten ermöglicht. Dies würde die Work-Life-Balance fördern und den Mitarbeitenden mehr Flexibilität bieten.
2. Modernisierung und Optimierung der Arbeits- und Pausenbereiche:
• Ästhetische Renovierung der Büros für eine zeitgemäße und motivierende Arbeitsatmosphäre.
• Ausbau der Meetingräume für effizienteres Teamwork.
• Schaffung zusätzlicher Pausenbereiche mit Sitzmöglichkeiten, um Erholung und soziale Interaktion zu fördern.
• Umgestaltung des kleinen Gartens zwischen Ausstellung und IVT zu einem nutzbaren Erholungsort, beispielsweise durch Sitzbänke.
3. Optimierung der bestehenden Kantine:
• Einführung eines Konzepts, bei dem täglich frisch gekocht wird, um den Mitarbeitenden gesunde und abwechslungsreiche Mahlzeiten anzubieten.
• Verbesserung der Beleuchtung in der Kantine, beispielsweise durch den Einsatz von warmem Licht wie orangefarbenen LEDs, um eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch eine hervorragende Willkommenskultur und ein angenehmes, kollegiales Miteinander aus, das die Zusammenarbeit bereichert. Die Räumlichkeiten könnten jedoch eine Modernisierung vertragen, und im Winter wäre eine wärmere Heizung wünschenswert, um den Komfort weiter zu steigern.
Das Unternehmen genießt in seiner Branche einen sehr positiven Ruf, ist jedoch außerhalb dieser weniger bekannt. Eine stärkere Präsenz in den sozialen Medien könnte dazu beitragen, die Bekanntheit weiter auszubauen. Vor meinem Bewerbungsverfahren war mir Gödde nicht bekannt, allerdings bin ich froh, die Firma kennengelernt zu haben. Besonders hervorheben möchte ich den Inhaber, der mit seinem Namen für das Unternehmen steht. Seine sympathische und inspirierende Art sowie sein Engagement, sich bei Neueinstellungen persönlich Zeit für ein Willkommensmeeting zu nehmen, schätze ich sehr. Darüber hinaus überzeugt er durch seine mitreißenden Präsentationen und seine Macher-Mentalität.
Aktuell ist mobiles Arbeiten zweimal pro Woche möglich. Ich möchte vorschlagen, die Regelung auf 12 Tage im Monat auszuweiten, um meine Produktivität zu steigern und eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen.
Das Unternehmen zeichnet sich durch flache Strukturen aus, die zwar nicht allzu viele Aufstiegsmöglichkeiten bieten, jedoch positiv zur Kommunikation und Flexibilität beitragen. Besonders hervorzuheben ist die sehr ausführliche Einarbeitungsphase, die ich als äußerst lobenswert empfinde. Während dieser Phase hat man die Gelegenheit, nahezu alle Kollegen im Haus kennenzulernen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich intern zu verschiedenen Themen weiterzubilden, was die persönliche und berufliche Entwicklung fördert.
Im Unternehmen gibt es keine tarifliche Regelung oder verbindliche Vereinbarung zu Gehaltssteigerungen. Um eine Anpassung an die Inflation oder eine Vergütung von Mehrleistungen zu erreichen, ist es erforderlich, jährlich ein Gehaltsgespräch einzufordern.
Das Unternehmen engagiert sich auf vielfältige Weise: Es gibt die Foundation und das bekannte orange Schweinchen. Besonders schön finde ich die aktuelle Wunschzettel-Aktion, bei der man freiwillig Kinderweihnachtswünsche erfüllen kann – ich nehme selbst teil und finde das wirklich herzerwärmend. Zusätzlich gibt es einen Umweltmanager und eine Photovoltaikanlage, was das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zeigt.
Bei der Zusammenarbeit habe ich viele nette und offene Kollegen kennengelernt, die einen willkommen heißen. Natürlich gibt es, wie überall, Ausnahmen, aber ich persönlich habe durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht.
Es gibt viele langjährige Kollegen mit einer hohen Betriebszugehörigkeit, was für das Unternehmen und seine Arbeitskultur spricht.
Mein direkter Vorgesetzter ist fordernd, was ich persönlich als ambitionierter Mensch schätze, da es mich motiviert, stets mein Bestes zu geben und mich weiterzuentwickeln.
Im Winter ist es etwas kühl und die Räume wirken nicht mehr modern. Eine ästhetische Renovierung würde dem Unternehmen gut tun, auch wenn dies aufgrund der aktuellen Konjunktur verständlicherweise nicht umgesetzt wird. Positiv hervorzuheben sind die knapp 30 Teesorten und der Obstkorb, die zur Verfügung stehen.
Das Unternehmens-Wiki ist wirklich super und enthält viele hilfreiche Informationen.
Es herrscht eine Mischung aus Du- und Siez-Kultur, die etwas von der Hierarchie abhängt, was ich persönlich aber in Ordnung finde
Zum Thema Gleichberechtigung ist mir bisher nichts Negatives aufgefallen. Da es sich um eine technische Branche handelt, ist diese vermutlich einfach etwas beliebter bei Männern, was ich persönlich als unkritisch betrachte.
Mein Aufgabenumfeld ist vielseitig, was mir ermöglicht, mich ständig neuen Herausforderungen zu stellen und mich weiterzuentwickeln.
Nix
Alles
Es muss einen kompletten Wechsel geben sonst wird sich hier nichts ändern.
Die Mitarbeiter stehen mehr im Mittelpunkt. Hier wurden sehr viele Mitarbeiter Benefits eingeführt, die nicht willkürlich ausgesucht worden sind, sondern gemeinsam mit Kollegen aus jeder Abteilung ausgesucht worden sind.
Der Innendienst muss eine „Spätschicht“ machen, weil „es könnte ja noch ein FAX kommen“. Ganz so digital ist das nicht.
Büroräume komplett und gleichzeitig modernisieren anstatt nur Büro für Büro.
Mehr auf die Bedürfnisse der Kollegen aus der Logistik eingehen. Mehr Routine für die Tätigkeit schaffen. Die Kollegen machen einen genervten Eindruck, weil die monatelang der selben Arbeit nachgehen.
Vorschläge werden gerne entgegengenommen und umgesetzt (Abteilungsabhängig).
Gelobt und geschätzt wird deine Arbeit auch. Leider nicht sehr oft, sind aber auf den richtigen Weg.
Hier hat die Firma Gödde einen nicht vorstellbaren Sprung für das Wohl der Mitarbeiter gemacht.
Alles aufzuzählen wäre zu viel, deshalb am besten Bewerben und selber staunen.
Wenn man will und Einsatz zeigt ja.
Die Kollegen halten auch abteilungsübergreifend sehr gut zusammen, auch wenn oft nicht gewusst wird, wer was macht oder für bestimmte Aufgaben zuständig ist ;).
Immer Top und respektvoll.
Sehr unterschiedlich.
Stand jetzt ausreichend.
Immer Top.
Wiki sei Dank
Im Innendienst ja.
Aufgaben gibts sehr viele. Viele machen auch Spaß und sind abwechslungsreich. Natürlich gibt es auch monotone Aufgaben, diese werden auch gebraucht und müssen erledigt werden. Noch kenne ich keine Perfekte lösung.
Gute Kommunikation, sehr gute Einarbeitung, Feedbackgespräche und jede Menge benefits.
Man sollte seinen Angestellten die Möglichkeit geben sich auf höhere Positionen zu bewerben.
Hier ist leider der ein oder andere langjährige Mitarbeiter gegangen.
Der Arbeitgeber sollte für die entsprechenden IT-Ausstattung des mobilen Arbeitens sorgen.
Momentan kann/darf man mit seinem eigenen PC 2 Tage die Woche von Zuhause aus arbeiten.
Falls das nicht möglich ist, kann man ja auch gerne die ganze Woche im Büro arbeiten..
Ist in Arbeit
Alt eingessene die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen wollen
Im Büro gut. Klimaanlage fehlt leider
Im Moment nur noch das pünktlich das Gehalt überwiesen wird.
Der Charme des Familienunternehmen ist komplett verloren gegangen.
Mitarbeiter sollten wieder Ernst genommen werden. Geld ist nicht alles sondern die persönliche Wertschätzung hat einen sehr großen Stellenwert.
Wir waren mal ein tolles Familienunternehmen. Als Mitarbeiter erhielt man Wertschätzung und es wurde Wert darauf gelegt das der Zusammenhalt gut war. Wenn das nicht so war gab es Teamfindungs Maßnahmen(z.B. Kanufahrt mit Abendveranstaltung).
Jetzt sollen nur noch die Prozesse stimmen und möglichst alles schriftlich erfolgen. Das ganze hat nichts mit der aktuellen Corona Situation zu tun um Missverständnissen vorzubeugen.
Die Aussenwirkung ist noch gut.
Das liegt ja auch zum Teil an jedem selber.
Gut finde ich unsere Foundation die Kinder unterstützen.
Der Zusammenhalt wird durch die neuen unpersönlichen Prozesse natürlich immer schwieriger. Mit langjährigen Kollegen klappt der Austausch noch sehr gut da die Verbindung ja schon lange besteht. Mit den neueren Kollegen kann man durch diese neuen Strukturen leider keinen guten Kontakt aufbauen. Das ist allerdings wohl auch so gewollt.
Es werden alle gleich behandelt denke ich.
Auch das hat sich leider in den letzten Jahren sehr geändert. Früher hat man noch Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt, heute bekommt man Vorgaben. Gibt man eine Rückmeldung das etwas nicht passt oder das Kunden sich beschweren wird das regelrecht abgeschmettert.
Die digitale Ausstattung ist gut, allerdings kommt nicht mehr jeder mit bei dem Tempo der Veränderungen. Sagt man es, kommen mittlerweile Aussagen wie: Dann sind Sie hier nicht mehr Richtig!
Kommunikation heißt nur noch das wir Informiert werden.
Da bin ich persönlich zufrieden.
Die Vielfältigkeit der Produkte und Dienstleistungen sind super.
Unterstützt soziale Projekte
Zukunftsorientiert schauen, aber noch am sammeln und jagen
Schafft die Wegzeit ab
Beginnen wir mal mit der Logistik.
Jeder der unser Lager betritt kann sehen das dort nicht die Sonne scheint und dementsprechend die Arbeitsatmosphäre "düster" ist.
Gute Laune wird wohl bestraft.
Zudem ist es dort sehr laut und im Sommer sehr heiß (teilweise über 35 Grad).
In der Verwaltung ist es anders, was die Lautstärke angeht.
Im Sommer wird auf eine Klimaanlage verzichtet, stattdessen bekommt man einen Ventilator, wo man das Gefühl hat immer im Durchzug zu sitzen, wenn 5 Stück gleichzeitig an sind. Kurze Hosen sind Tabu. Selbstverständlich wird von der Geschäftsführung für genügend Wassereis gesorgt (auch für die Logistiker) ;).
Schlechte Laune und Ausraster gibt's hier natürlich auch, wo soll es die ja auch nicht geben.
Dennoch ist die Arbeitsatmosphäre einigermaßen zufriedenstellend (natürlich kann das nicht auf jeden zutreffen).
Für den Kunden Top.... Für die Mitarbeiter Flop.
Dem Kunden wird jeder Wunsch erfüllt. Kosten, Mehraufwand und Umwelt spielen hier keine Rolle.
Dafür bekommen die Mitarbeiter gratis Minusstunden für einen Systemausfall gutgeschrieben, für den sie nichts können.
Hier will wohl die Firma Gödde beweisen, dass sie über dem ........
Work-Life-Balance ist nur Alibi.
Kurzes Beispiel:
Die Arbeitszeit beträgt 8,06 Stunden ohne Pause (fast schon Höchstgrenze). Zudem wird in der Verwaltung noch eine unerklärbare 10 minütige Wegzeit drauf gerechnet (8,16 h).
Rechnen wir nun mal hoch.
1 Jahr = 52 Wochen
- 6 Wochen Urlaub
- 2 Wochen durchschnittlichen Krankheitstagen
- 2 Wochen (großzügig aufgerundet) Feiertage
= 42 Wochen oder 210Tage
Bedeutet 2100 Minuten (210 Tage x 10 Minuten) oder 35 Stunden müssen wir im Jahr wegen der Wegzeit extra arbeiten. Wo bleibt da "Work-Life-Balance"?
Dies wird meistens nicht mal im Bewerbungsgespräch angesprochen. Man bekommt es meistens in der Monatsübersicht am ende des Monats zu spüren.
Ist möglich aber mit vielen Hürden.
Beispiel: Bewerbung und was alles dazu gehört für internes Personal.
Hier wird man trotz langer Betriebszugehörigkeit wie ein Bewerber behandelt. Die Firma muss doch am besten wissen, was und wie die Person die letzten Jahre gearbeitet hat.
1. Die erste Corona Prämie gut gemeint. Schlecht umgesetzt.
Diese wurde nach dem Gehalt gestaffelt. Bedeutet je mehr man verdient, desto hoher war die Prämie. Und wenn man sich hier bei Kununu die Gehälter anschaut, stellt man fest, dass die Mitarbeiter am wenigsten bekommen haben, die der Gefahr am größten ausgesetzt war (Logistik).
Währenddessen der Rest im Homeoffice arbeitete.
2. Prämie (Ausschüttung nur bei Zielerreichung)
Die Prämie wird prozentual vom Gehalt angerechnet.
Selbe Prinzip, je mehr Du verdienst, desto mehr bekommst Du, obwohl jeder seinen teil zum Erreichen der Ziele beigetragen hat.
Hat sich stets bemüht.
Liegt aber wohl an den Kosten und nicht der Fähigkeiten.
Andersrum wird größtenteils Geld verschrottet für Sachen, die der Kunde reklamiert. Dazu gehört auch Abholung und neu Versand.
Abteilungsübergreifend sehr sehr unterschiedlich.
Wer nicht lästert, der ist komisch!
Auf der Arbeit feind, auf der Weihnachtsfeier freund.
Dennoch gibt es auch viele hilfsbereite Kollegen mit denen man sich sogar auch privat trifft und was unternimmt.
Muss man nichts zu sagen.
Alles was "Du" für die Arbeit brauchst wird zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation finden in der Regel im Unternehmen sehr gut statt.
Jeder wird frühzeitig über aktuelles informiert.
Jeder hat auch die Möglichkeit informiert zu werden (Beispiel Wiki).
Leider muss man auch sagen, dass es mittlerweile zu viele Kommunikationswege gibt. Da kann schon mal der Überblick verloren gehen.
Meist Monoton und zu viel.
So verdient kununu Geld.