55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger Wert auf Außendarstellung und mehr auf die tatsächlichen Arbeitsbedingungen legen.
Ich habe durch den Arbeitgeber gelernt, wie ich nicht behandelt werden möchte!
Dieser Arbeitgeber vereint alles, was ein negatives Beispiel ausmacht: Eine Atmosphäre der Angst, chaotische und demotivierende Kommunikation, toxisches Vorgesetztenverhalten und eine groteske Ungleichbehandlung. Kollegen wechseln in hoher Frequenz, zugesagte Arbeitsbedingungen werden gebrochen, und das öffentliche Image wird künstlich durch manipulierte Bewertungen hochgehalten. Wer hier anfängt, wird nicht gefördert, sondern verheizt.
Sich mal wirklich mit den internen Problemen auseinandersetzten und nicht immer versuchen andere dafür Verantwortlich zu machen.
Offene Kommunikation existiert praktisch nicht mehr, da jedes Wort entweder auf die Goldwaage gelegt oder später gegen einen verwendet wird. Viele Mitarbeiter schweigen lieber, anstatt sich frei zu äußern, ein Klima, das jede Form von Teamgeist und Kreativität im Keim erstickt. Man hat permanent das Gefühl, auf einem Schießstand zu stehen: ein falscher Schritt, und man wird zur Zielscheibe. Von einer vertrauensvollen oder gar wertschätzenden Arbeitsumgebung kann hier keine Rede sein.
Das nach außen transportierte Image ist nichts weiter als eine Fassade. Das beste Beispiel liefert diese Plattform selbst: Echte, kritische Stimmen verschwinden regelrecht im Rauschen einer Flut an offensichtlich geschönten Bewertungen. Kaum erscheint eine ehrliche, negative Einschätzung, folgt wie auf Knopfdruck eine übertrieben positive, geschrieben aus purer Angst, nicht in Ungnade zu fallen oder schlicht zur Schönfärberei. Vor anstehenden Abstimmungen für Auszeichnungen geschieht das Gleiche: Plötzlich wimmelt es von Lobeshymnen, die mit der Realität nichts gemein haben.
GöK: Was ist Work-Life-Balance?
Beim Thema Weiterbildung klaffen Anspruch und Wirklichkeit deutlich auseinander. Fortbildungen wirken dadurch weniger wie Förderung, sondern eher wie eine zusätzliche private Verpflichtung.
Die Kollegen selbst waren durchweg freundlich und bemüht, soweit man sie überhaupt kennenlernen konnte. Leider bestand das Team praktisch aus einer Dauer-Rotation. Ein echtes Miteinander konnte so nie entstehen, da man ständig damit beschäftigt war, sich von den Nächsten zu verabschieden oder neue Gesichter einzuarbeiten. Nach einem halben Jahr Arbeitszeit gehörte ich bereits zu den eingesessenen Mitarbeitern. Diese unfassbar hohe Fluktuation spricht eine deutliche Sprache und ist der unübersehbare Beweis für die Zustände im Unternehmen.
Der Umgang durch Vorgesetzte war für mich einer der belastendsten Punkte. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass Aussagen nicht transparent waren, Kritik unsachlich formuliert wurde und Mitarbeitende fachlich abgewertet wurden. Diese Erfahrungen traten so häufig auf, dass sie für mich nicht mehr wie einzelne Missverständnisse wirkten, sondern wie ein strukturelles Führungsproblem. Führung bedeutet hier nicht, Mitarbeiter zu unterstützen oder zu entwickeln, sondern sie kleinzuhalten, zu verunsichern und öffentlich bloßzustellen. Respekt, Fairness oder gar Ehrlichkeit sind Fremdwörter. Statt Orientierung und Rückendeckung gab es nur Manipulation, Schuldzuweisungen und Erniedrigungen. Ein Führungsstil, der mehr mit Machtmissbrauch als mit Leitung zu tun hat.
Besonders bezeichnend ist der Umgang mit Überstunden und Homeoffice: Eine Auszahlung von Überstunden bleibt meist nur ein Lippenbekenntnis, real passiert nichts. Und statt „Homeoffice“ spricht man lieber von „mobilem Arbeiten“. Der Effekt: maximale Flexibilität für das Unternehmen, null Verlässlichkeit für die Mitarbeiter. Arbeitsbedingungen, die nur auf dem Papier existieren, aber in der Realität verkommen.
Die Kommunikation war mit Abstand der größte Schwachpunkt! Chaotisch, unklar und in jeder Hinsicht zermürbend. Schwammige Aussagen führten zu noch schwammigeren Aufgabenstellungen, und wehe, man interpretierte etwas nicht exakt nach den unausgesprochenen Vorstellungen der Leitung. Statt konstruktiver Klärung folgten endlose, demotivierende Revisionsschleifen, die Projekte nicht nur lähmten, sondern teilweise völlig zum Stillstand brachten. Am Ende wurde die Schuld dafür natürlich nicht bei der Führung gesucht, sondern bequem auf neue Mitarbeiter abgewälzt, Menschen, die nach einer kurzen Einarbeitungszeit sofort mit hohen Arbeitsstunden verheizt wurden. Ein Paradebeispiel dafür, wie Kommunikation nicht sein darf.
Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Es könnte möglicherweise so sein, dass der Austausch zwischen Führungsebene und einzelnen Mitarbeitenden unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Während diese wenigen in Watte gepackt werden, gilt der Großteil der Belegschaft als austauschbare Masse verheizt, verhemmert und im Zweifel sofort ersetzbar.
Der einzige Lichtblick waren tatsächlich die Aufgaben selbst: inhaltlich interessant, abwechslungsreich und fachlich durchaus herausfordernd. Schade nur, dass diese positiven Aspekte im giftigen Umfeld vollkommen untergingen. Was eigentlich motivierend wirken könnte, verkommt in dieser Firma zur Nebensache.
Viele Chancen, echter Einsatz bei der so dringend notwendigen Transformation mit der Chance, wirklich "selbst"-wirksam zu sein. Dabei kann jede/r viel lernen und wachsen
Wir wollen zügig weiter wachsen, um unsere Stärken im Gesundheitswesen den Leistungserbringern zu Gute kommen zu lassen. Dafür ist es für alle Seiten gut, zügig miteinander zu erkennen, wer zu uns passt
Kollegial, unterstützend und ergebnisorientiert arbeiten wir zusammen in modern eingerichteten Büros mit Gemeinschaftsfläche und kleineren Büros und Rückzugsmöglichkeiten. Eine Sitzecke zum Entspannen und zwei Gemeinschaftsräume für gemeinsames Essen und Besprechungen und Workshops laden zum regelmäßigen Austausch ein
Nach meiner Wahrnehmung sehr bekannt im Markt bei Entscheidern mit dem Fokus auf Innovation, Prozessorientierung und umsetzungsstark
Der Begriff ist erklärungsbedürftig, ist Arbeit nicht Teil vom Leben? Wir sprechen lieber von Lebensbalance und manchmal gibt es mehr Arbeit, wenn Projekt zum Abschluss kommen müssen, und dann ist auch wieder ein Ausgleich möglich.
Wir stehen für Fördern und Fordern und unterstützen jede Art von Weiterbildung und Weiterentwicklung, die zu unseren (breit gefächerten) Aufgaben passt sowie die Spezialisierung von Consultants, die besondere Themen voranbringen wollen. Der Weg vom Junior zum Senior kann schnell gehen, wenn man sich entsprechend einbringt
GÖK ist im Bereich mittelständischer Consultingunternehmen auch bezogen auf das Gehalt gut aufgestellt
Wir fahren i.d.R. Bahn und agieren so ressourcenschonend wie möglich
Wir haben ein gutes und seit längerem stabiles Team
Der Spread an verschiedenen Altersgruppen ist eine Bereicherung für uns
Wir wissen, was zu tun ist und kommunizieren dies regelmäßig, stehen für Fragen zur Verfügung gehen mit hohem eigenen Einsatz voran - nicht immer sofort verfügbar
Wie oben beschrieben, modern eingerichtete Büros mit Gemeinschaftsfläche und kleineren Büros und Rückzugsmöglichkeiten. Eine Sitzecke zum Entspannen und zwei Gemeinschaftsräume für gemeinsames Essen und Besprechungen und Workshops
Wir kommunizieren klar und es gilt: Feedback immer und überall 360 ° ! Rückfragen sind jederzeit erlaubt und das Bessere ist der Feind des Guten
Bei uns spielen nur Leistung und Ergebnisse und ein guter Umgang miteinander ein Rolle
GÖK spielt vorne bei der Transformation des Gesundheitswesen als Veränderungsbegleiter mit, sei es im digitalen oder medizinstrategischen Bereich. Dir ursprünglichen Kernthemen wie Logistik, Planungsaufgaben und Prozessmanagement spielen noch immer ein große Rolle.
angenehm
Hohes Ansehen in der Branche.
Es ist eine Beratung...dafür echt gut
Wir sind dabei zu wachsen und jeder hat aktuell riesige Chancen sich zu entwickeln und Karriere zu machen.
Gehalt liegt über dem Branchendurchschnitt.
Bahn fahren ist bei uns der Standard. Firmenwagen sind alles E-Autos.
TOP, absolutes plus in dieser Firma
fordernd und fördernd
Wir können immer die neusten Systeme (KI) und moderne Hardware nutzen.
persönlich, offen und direkt
Es wird keinerlei Unterschied gemacht. Einzig die Arbeit/Leistung zählt.
absolut. Es wird auch nach vielen Jahren nie langweilig
Extrem hierarchisch, autoritär geprägt und von Misstrauen durchzogen. Mitarbeitende werden nicht als Individuen wahrgenommen, sondern als austauschbare Ressourcen behandelt. Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern sanktioniert. Insgesamt eine rückständige und wenig wertschätzende Unternehmenskultur.
Die Atmosphäre ist angespannt, kühl und von permanentem Druck geprägt. Fehler führen zu öffentlicher Kritik, Lob oder Anerkennung bleiben nahezu vollständig aus. Ein respektvoller Umgang ist nicht gegeben.
Nach außen möglicherweise professionell, intern jedoch geprägt von negativen Erfahrungen und hoher Unzufriedenheit.
Nicht existent. Überstunden, Wochenendarbeit und lange Arbeitstage werden erwartet und als selbstverständlich angesehen. Wer pünktlich Feierabend macht, wird negativ bewertet.
Es werden verschiedene Schulungen und Weiterbildungen angeboten und finanziert, vor allem um Mitarbeitende gewinnbringender beim Kunden einsetzen zu können. Dennoch ergibt sich daraus auch ein gewisser Nutzen für die persönliche Entwicklung.
Intransparent und teilweise problematisch, insbesondere in Bezug auf Zuverlässigkeit. Gegen Beschäftigungsende wird auch gerne mal das Gehalt verweigert ohne fundierte Rechtsgrundlage. Die Gehaltshöhe ist Keine angemessene Gegenleistung für die hohe Belastung.
Es wurde stark darauf gedrängt, mit der Bahn zu reisen, scheinbar aus Nachhaltigkeitsgründen. Allerdings entsteht der Eindruck, dass dies eher aus Kostengründen als aus echter Überzeugung geschieht.
Durch das toxische Umfeld und den starken Leistungsdruck kaum vorhanden. Statt Zusammenarbeit herrscht häufig Konkurrenzdenken und gegenseitige Schuldzuweisung.
Langjährige Mitarbeitende werden nicht entsprechend gewürdigt und teils abrupt aussortiert. Oder eher fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Erfahrung scheint keinen besonderen Stellenwert zu haben.
Eine Schande! Mobbing und Respektlosigkeit gegenüber den Mitarbeitenden. Autoritär, respektlos und teilweise grenzüberschreitend. Verantwortung wird nach unten delegiert, während Erfolge für sich beansprucht werden. Kritik erfolgt oft unangemessen und persönlich vor der gesamten Mannschaft.
Veraltete Strukturen, starre Vorgaben (z. B. Dresscode also Hemdenpflicht komme was wolle) und kaum Flexibilität. Moderne Arbeitsweisen wie Homeoffice werden nur widerwillig bis kaum akzeptiert.
Intransparent, widersprüchlich und oft unklar. Informationen werden entweder gar nicht oder zu spät weitergegeben. Erwartungen ändern sich kurzfristig, ohne nachvollziehbare Begründung.
Nicht erkennbar gefördert. Unterschiede werden weder aktiv berücksichtigt noch wertgeschätzt. Kollegen, die fakturiert arbeiten werden gelobt, andere gedemütigt.
Aufgaben sind häufig schlecht strukturiert, unklar definiert und mit unrealistischen Erwartungen verbunden. Kaum Raum für eigenständige Entwicklung oder kreative Arbeit.
Alles
Eigenen Fehler einsehen und neuen Mitarbeiter die Chance geben sich zu beweisen. Aufgaben, die erteilt werden klar kommunizieren.
Stille den ganzen Tag obwohl die Kollegen eigentlich sehr nett und hilfsbereit sind. Es werden Überstunden und Wochenendarbeit erwartet obwohl im Bewerbungsgespräch anders kommuniziert.
Konservativ. Überstunden und Wochenendarbeit wird erwartet. Schulungen werden auf Wochenenden gelegt. Einen Freizeitausgleich oder Auszahlung von Überstunden gibt es schlichtweg nicht.
Kollegen auf der Fläche sind insgesamt sehr nett und hilfsbereit bei Fragen. Sobald man auf die Manager zugeht, sind diese kaum erreichbar. Aufgaben werden nicht konkretisiert, die zum Abschluss der Aufgabe von Nöten sind.
Katastrophal. Ich hatte zwar einen Mentor aber einen konkreten Arbeitsplan gab es nie.
Würde ich nie wieder machen. Wenn dir aber Work-Life-Balance, konservativer Führungsstil und ein schlechtes Onboarding am Herzen liegen, dann solltest du hier anfangen.
Erwartungshaltung ist vollkommen unterirdisch. Selbst die Kollegen bestätigen die Missstände in diesem Unternehmen. Ich finde auch die Bewertungen auf Kununu sehr einseitig, als würde das Unternehmen krankhaft versuchen die ehrlichen Bewertungen zu löschen. Als Unternehmen sollte man keine Angst vor Kritik haben, sondern mit dieser konstruktiv gegen Probleme vorgehen und positives Change Management herbeiführen. Btw. über MS-Teams Mitarbeiter zu diskreditieren und unter Druck zu setzen gehört nicht dazu.
Als neuer Kollege fühlt man sich nicht willkommen.
Das Themenfeld in dem man unterwegs ist, ist interessant. Grundsätzlich eine gute Sache, wenn denn die Geschäftsführung ihre eigenen Defizite einsehen würde.
Es wird viel neues Ausprobiert
Manchmal kann man es mit der Innovation auch übertreiben
Wenn Scrum, dann richtig und das Daily geht besser
Sehr verdichtetes arbeiten, Sprintziele sind das Gesetz der Stunde, in Summe sehr anspruchsvolles arbeiten
Sehr gutes Standing am Markt
Work ok, Life kommt manchmal ein wenig zu kurz
Weiterbildung ok, Karriere ist auf Grund der größe des Unternehmens nur bedingt möglich
Jeder ist für Jeden da
Gibt keine Unterschied, Menschen sind Menschen egal wie jung
Kann ich nicht viel zu sagen, bin das ja selber
Bessere Kommunikation geht immer
steht in einem angemessenen Verhältnis
Gibt keine Unterschied, Menschen sind Menschen
Interessanter geht es kaum
Familiäres Miteinander, spannende Aufgaben und die moderne Ausstattung.
Manchmal fehlende Ruhe im Großraumbüro.
Mehr Rückzugsmöglichkeiten im Großraumbüro wären hilfreich.
Sehr familiär und kollegial, man fühlt sich schnell wohl. Die flachen Hierarchien machen den Umgang unkompliziert.
Sehr positives Image bei Kunden und Partnern. Intern gelebte Werte decken sich mit dem Außenbild.
Gute Balance durch flexible Gestaltungsmöglichkeiten. Dienstauto und Handy erleichtern den Alltag.
Individuelle Entwicklung möglich, auch wenn Strukturen einer kleinen Firma Grenzen setzen.
Leistungsgerechtes Gehalt, ergänzt durch attraktive Benefits wie Auto und Handy.
Mit dem Tesla ein klares Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit. Bewusstsein für soziale Verantwortung ist spürbar.
Starker Teamgeist, man unterstützt sich gegenseitig. Auch außerhalb des Büros herrscht ein guter Draht.
Respektvoll und wertschätzend, Erfahrung wird gezielt eingebunden.
Immer ansprechbar und nah am Team. Entscheidungen werden gemeinsam getragen.
Moderne Ausstattung, Dienstauto (Tesla) und Diensthandy als Plus. Großraumbüro fördert Austausch, manchmal aber laut.
Offen und direkt, Informationen laufen schnell durch die kleine Struktur. Entscheidungen sind transparent.
Alle werden gleich behandelt, unabhängig von Position oder Hintergrund.
Sehr abwechslungsreich, mit viel Eigenverantwortung. Senior Consultant & Managerrolle bringen spannende Herausforderungen.
- Angebot / Erwartung an MA, direkte Projekterfahrung zu sammeln
- Förderung der Eigenverantwortung!
- Expertise und Kompetenz
- Visionäres und strategisches Denken
- Humor
Verbesserungsfähige Punkte s.o.
- Onboardingpaket einführen, um neuen MA im beschäftigten Berufsalltag von Beginn an Ankerpunkte
und Orientierungshilfen mit an die Hand zu geben
- Konzept zur MA-Entwicklung und -Führung einführen
- Projekterfolge im Team kommunizieren und zelebrieren, um a) Teamgeist zu stärken und b) die
Arbeiten abschließend anzuerkennen, bevor das nächste Projekt begonnen oder weitergeführt wird
- Positive Aspekte der Firma und der MA fokussieren
- Change-Schulungen und Retreats für MA regelmäßig durchführen, um das Mindset zu ändern und
zu stärken
- ggf. Einführung einer HR-Abteilung speziell für MA-Entwicklung, MA-Führung, MA-Feedbacks und
MA-Gewinnung
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut. Jeder MA hat seinen eigenen Arbeitsplatz im Großbüro, darf sich per Headset bei Bedarf aus dem Officegeschehen "ausklinken" und seine Arbeit fokussieren und die Kollegen stehen sich ausnahmslos immer bei Fragen und Hilfestellungen gegenseitig zur Verfügung.
Feedback gab es lange eher in Form von Kritik als Lob, doch das ändert sich derzeit. Consulting ist kein 0815-Berufsfeld und durch internes, kritisches Feedback wird man wohl vorbereitet auf Kritik von extern. Diese Haltung ist einerseits verständlich, lässt einen selbst bereits kritischer auf die eigenen Ergebnisse blicken und erhöht die eigene Erwartungshaltung an die Arbeit. Dass mehr Lob in die Feedbacks einfließen darf, um auch positive Aspekte zu betonen und MA somit Sicherheit und Wertschätzung entgegenzubringen, wird derzeit aktiv umgesetzt.
Die GÖK ist nach über 30 Jahren im Gesundheitsmarkt bekannt und auch angesehen. Durch den Change, der aktuell stattfindet, werden sicherlich auch MA nachhaltig zufriedener.
Die Arbeitszeiten liegen höher, als beim Durchschnitt. Consulting ist 1. grundsätzlich kein 9 - 5 - Job und 2. erfordert das Berufsfeld zeitliche Flexibilität durch ggf. Projektänderungen und unvorhergesehene Geschehnisse, die bei Nichtbearbeitung direkten Einfluss auf den Projekterfolg haben und daher Aktion erfordern. Urlaubszeiten werden und sollten grundsätzlich in Abhängigkeit zum Projekt geplant werden, welches MA betreuen. Auf familiäre oder private Termine wird Rücksicht genommen und insgesamt hat man selbst durch die Eigenorganisation hohen Einfluss auf die Work-Life-Balance.
Kluge und engagierte Köpfe werden immer gefördert. Zertifizierte Schulungsangebote werden aktiv durch den AG unterstützt und vorangetrieben. In der GÖK soll kein MA stehenbleiben, sondern sich weiterentwickeln. Eigene Ideen sind immer willkommen.
Gehälter werden ausgehandelt und liegen in der Verantwortung jedes MA. Sozialleistungen sind ausbaufähig.
Was wir tun können, tun wir: Wasserhähne tropfen nicht, Lichter werden nachts ausgeschaltet und die MA fahren E-Autos.
Der hohe Workload wird durch die Zeit mit den Kollegen und das gegenseitige Verständnis ausgeglichen und aufgefangen. Wir sind ein Team, unterstützen uns und der Zusammenhalt ist überdurchschnittlich stark.
Erfahrene und ältere Kollegen werden sehr geschätzt und sind herzlich willkommen.
Ein Change findet derzeit auch hier statt (s. Punkt Kommunikation).
Grundsätzlich bietet die GÖK alles, was ein MA zum Arbeiten braucht. Obst und Getränke werden gestellt und sind frei zugänglich. Um die Bedingungen noch besser zu machen und das Potenzial der Büroräume für die MA vollständig auszuschöpfen, wird derzeit das Office umgestaltet (z.B. Stehschreibtisch, Bluetooth-Utensilien, andere Sitzgelegenheiten).
Die Rahmenbedingungen prägen oft die Kommunikation und in einem arbeitslastigen, durch zeitintensive Arbeiten sowie mangelnde zeitliche Ressourcen geprägten Umfeld kam häufig der Informationsaustausch zu kurz. Der Effizienzgedanke erstreckt sich häufig auch aus o.g. Gründen auf die Kommunikation - die Bereitschaft allerdings, ins Gespräch zu gehen und offen, ehrlich und direkt miteinander zu sprechen ist ausnahmslos immer gegeben. Ich empfehle, selbstständig mitzudenken, Fragen zu notieren und diese in dann eingeforderten (Feedback)Gesprächen zu stellen, wenn diese notwendig werden.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Lernkurve ist als Newcomer nach der ersten Phase sehr steil, da die Aufgaben fordern und direkten Projektbezug haben. Durch unterstützende Kommunikation und Anleitung stellt man einzelne Aufgaben in einen größeren Kontext, versteht die Zusammenhänge besser und die Aufgaben werden zunehmend interessanter und machen auch Spaß.
Die Arbeitsmoral - 101%
-Die hohe Leistungsorientierung ist nicht für jeden geeignet. Wer einen klassischen 9-to-5-Job sucht, wird hier schnell an Grenzen stoßen.
-Prozesse sind manchmal sehr pragmatisch gelöst – das bringt Geschwindigkeit, kann aber gelegentlich auf Kosten klarer Strukturen gehen.
-Das Onboarding ist kurz und knapp. Neue Mitarbeiter werden schnell ins kalte Wasser geworfen, was nicht jedem liegt.
Mehr Sorgfalt bei der Auswahl neuer Kolleg:innen (Teamfähigkeit, Verlässlichkeit, Cultural Fit)
Hier steht die Arbeit wirklich im Vordergrund. Keine überzogenen Pausen, kein ständiges Kaffeekränzchen oder endlose Plauschrunden. Man kommt ins Büro, um zu arbeiten – und genau das passiert hier auch.
Ich Zitiere: "Macher oder Lacher; in der GÖK gibt's nur ersteres"
Sehr positiv – sowohl intern als auch extern. Der Arbeitgeber gilt All-in-All als zuverlässig.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre gilt auch hier: Es sind Macher gefragt. Wer glaubt, pünktlich um 08:00 Uhr zu kommen und um 17:00 Uhr den Stift fallen zu lassen, ist hier schlicht fehl am Platz. Gleichzeitig gibt es vollstes Verständnis für persönliche Belange, und Homeoffice-Möglichkeiten tragen zusätzlich zur Balance bei.
Es gibt echte Chancen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Weiterbildung wird aktiv gefördert und Eigeninitiative unterstützt!!!
Gehälter passen zum Markt, Entwicklungschancen sind klar erkennbar.
Wird ernst genommen. Prozesse sind ressourcenschonend ausgerichtet, und soziales Engagement ist Teil der Unternehmenskultur.
Stark ausgeprägt. Man unterstützt sich gegenseitig, wo Hilfe gebraucht wird, tauscht Wissen offen aus und zieht gemeinsam an einem Strang – Teamwork wird hier nicht nur behauptet, sondern gelebt.
Absolut wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und aktiv eingebunden – Know-how-Transfer funktioniert in beide Richtungen.
Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar, geben Richtung vor und fördern eigenverantwortliches Arbeiten. Entscheidungen werden transparent und nachvollziehbar kommuniziert.
Modern ausgestattet, funktional und praxisnah. Alles, was man zum Arbeiten braucht, ist vorhanden – ohne unnötigen Schnickschnack. Auf Anfrage werden Investitionen getätigt, keine Mühen sind zu groß.
Offen, transparent und direkt. Informationen werden klar weitergegeben, Feedback ist erwünscht – und zwar bidirektional! Es gibt keine Grenzen, solange es respektvoll bleibt. Durch die flache Hierarchie gilt das für alle Ebenen.
Hier zählt Leistung, nicht Herkunft, Alter oder Geschlecht. Alle werden gleich behandelt, und Respekt ist die Basis im Umgang miteinander.
Vielfältig und praxisnah. Die Projekte sind abwechslungsreich, bieten viel Raum für Eigeninitiative und Weiterentwicklung – Langeweile kommt hier garantiert nicht auf.
So verdient kununu Geld.