21 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes Vorgesetzten/ Mitarbeiter Verhältnis; gutes Betriebsklima,
schlechte Parkmöglichkeiten, es wird leider zuviel über den Konzern "geregelt", es wäre schöner wenn man Standortgebunden Entscheidungen treffen könnte; lange Bearbeitungswege
Man sollte Verbesserungsvorschläge ernst nehmen, diese überdenken und evtl auch umsetzen. Des Weiteren fände ich es besser, wenn die Mitarbeiter andere Möglichkeiten hätten den Umsatz rein zu holen, bzw. nicht auf diesen festgenagelt werden. Es sollte mehr auf das Belangen der Mitarbeiter eingegangen werden, nicht immer nur im Konzern "denken"
Mittelstand - familär - auch mal Fünfe grade sein lassen
Gerecht - Fair - Zuverlässig
Nichts, aber auch rein gar nichts.
Leider ist viel Potential und Wissen in den letzten Jahren gegangen worden. Vielleicht sollte sich Canon Gedanken darüber machen, ob man statt einem gut funktionierendem Team (welches nebenbei unsinnigerweise schon einmal komplett ausgetauscht wurde) nicht doch einmal über den Trainer sprechen sollte.
Das EINZIGE was wirklich gut ist.
Was für ein Verhalten?
Wahrlich sind hier die unfähigsten Führungskräfte Deutschlands vereint, wobei das Wort Unfähigkeit nicht ansatzweise stark genug ist, um den Grad der vorhandenen Inkompetenz dieser Personen zu beschreiben. Der Begriff Kindergarten ist die zutreffendste Aussage, um das Konstrukt plastisch darstellbar zu machen. Ob es nun um die Rechtschreibung im Rahmen der Unternehmenskommunikation geht, oder weiterführend um die soziale Fähigkeit im Umgang mit Mitarbeitern, spielt sich dies leider auf einem niedrigen Vorschulklassenniveau ab, wobei in diesem Fall Kindern eine höhere Empathie zugesprochen werden kann. An dieser Stelle einen schönen schönen Gruß seitens Laurence J. Peter.
Der o.g. Umstand hat dazu geführt, dass die Goeke Gmbh seitens des Mutterkonzerns Canon zu Grabe getragen wurde, ohne die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Hier stellt sich die Frage, ob dies dem Mutterkonzern egal ist oder war, obwohl Verantwortung ein elementarer Bestandteil der Unternehmensphilosophie "Kyosei" ist.
Als Teil eines traditionsreichen Unternehmens, welches eine Institution im Raum Dortmund war und nun leider Geschichte ist, ist man nicht nur über den nicht vorhandenen betriebswirtschaftlichen Sachverstand der Goeke Führungsetage überrascht, sondern vielmehr über die Blindheit Canons in Richtung seiner damals inthronisierten und immer noch aktiven Individuen enttäuscht.
Wann wird hier endlich reagiert und die entsprechende Konsequenz dieser Misere gezogen?
Die Uhr tickt...leider anscheinend nur für die Mitarbeiter.
Gute Produkte.
Schlechte Kommunikation, schlechte Organisation, schlechte Leitung
viele, aber würde hier den Rahmen sprengen!
Nahezu nichts.
- das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern (keinerlei Wertschätzung - wenn du nicht funktionierst, fliegst du. Zur Not wird mit Konsequenzen gedroht.)
- Vorgesetzte sind nicht in der Lage einen Mitarbeiter zu entwickeln und mit ihm gemeinsame Ziele zu setzen.
- Interesse an den Mitarbeitern wird nur vorgespielt. (Mitarbeiter im Vertrieb sind nur bei ausstehenden Projekten interessant)
....
Um im Fußball Jargon zu bleiben:
Wenn eine Mannschaft im Abstiegskampf ist und keine Verbesserung eintritt, wird in der Regel nicht die gesamte Mannschaft ausgetauscht, sondern man schaut sich nach neuen Trainern um.
Zum Betriebsklima wird seitens des Arbeitgebers nahezu nicht unternommen. Nahezu deswegen, weil es 1-2 mal im Jahr eine "wir haben uns alle so lieb" Veranstaltung gibt, dort steht jedoch nicht de Mitarbeiter im Fokus, sondern der Kunde.
Ich würde das Unternehmen nur empfehlen, wenn man keinerlei Erwartung an eine partnerschaftliche und seriöse Zusammenarbeit hat. Man kann zu dem Unternehmen keinerlei Beziehung aufbauen, da es rein um die erbrachten Umsatzleistungen geht und der Arbeitgeber nichts dafür tut, dass man ein Zugehörigkeitsgefühl für das Unternehmen entwickelt. Der Mitarbeiter ist eine kleine Nummer und kann jederzeit ausgetauscht werden. (Dies wird auch offen kommuniziert.)
Bei der Urlaubsplanung gab es noch keinerlei Probleme.
Das soziale Engagement (für die Homepage und die PR) ist vorhanden. Ebenso steht der Umweltschutz absolut im Fokus, die Goeke GmbH ist climatePartner.
Eine Sache gibt es die funktioniert: Der Zusammenhalt unter den Kollegen!
Ein Stern ist leider zuviel, da es an eigentlich an allem mangelt: Authentizität, Empathie, Führungskompetenz allgemein, sowie Sozialkompetenz sind nicht vorhanden. Aber: Hauptsache man verkauft sich gut im Konzern. (Canon)
Die Arbeitsbedingungen haben ebenfalls keinen einzigen Stern verdient, die Büros haben ihre (erfolgreichen) Zeiten schon einige Jahre hinter sich. Wohlfühlen IST ein Fremdwort. Die Toiletten sind widerlich. Im Sommer herrschen in den Büros regelmäßig über 26Grad, da es keinerlei Belüftung und Klimaanlage gibt, dies ist ein Fall für den Betriebsrat! Lüften kann man aber nicht, da die B1 zu laut ist.
Es gibt regelmäßige Meetings, diese sind jedoch ohne Plan. Es werden Entscheidungen getroffen, die im Nachgang häufig wieder umgeworfen werden.
Die Arbeit kann selbst eingeteilt werden, auch wenn teilweise offensiv Überstunden (unvergütet) gefordert werden. Auf die Ausgestaltung der Arbeit kann keinerlei Einfluss genommen werden, da Ideen und Vorschläge geblockt werden. Man arbeitet lieber wie zur Zeiten der Einführung der ersten IT-Infrastrukturen.
nichts
alles
Ich bin jeden Tag dankbar nicht mehr dort arbeiten zu müssen!!!
Inkompetenz wird hier groß geschrieben. Ein Stern ist eigentlich einer zu viel.
Ich konnte leider nichts an dem Unternehmen finden, was ich gut fand...außer einer netten Kollegin mit der ich "Gottseidank" in einem Büro gelandet bin. Ein paar Vertriebler waren auch nett.... aber viele Mitarbeiter eben nicht!
Meine Zeit bei Goeke war nur kurz, aber das hat mir schon gereicht, denn neben einer regulären Arbeitszeit von +40 Stunden und entfallener Mittagspause (wurde nicht gern gesehen und auch nicht gemacht), Druck durch die Vorgesetzten und ständige endlose Meetings zum Thema Kontolle der Arbeitsvorgänge und Vermeidung von "Mitarbeiterfehlern" wird man dort relativ schnell "mürbe". Das Arbeitsklima ließ sich auch durch die ewigen "Wir-haben-uns-alle-lieb-Events" mit lustigen Trinkspielen auch nicht sonderlich verbessern, denn es galt die Devise "wer hat den Fehler gemacht und wie kann man das verhindern?" Ganz einfach...man wird Canon-Business-Center und wechselt die komplette Mannschaft einfach mal aus. Selbst die GF's wurden aus ihrer eigenen Firma geschmissen. Was für ein Armutszeugnis!
Macht die Firma dicht und sucht euch andere Hobbies!
Von der Menschlichen Seite her habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ein bunt gemischter Haufen an unterschiedlichsten Vertrieblern. Leider war der Vertrieb derart nur auf Zahlen ausgelegt, dass mir ein gesundes Hineinwachsen in das Unternehmen nicht möglich war. Des Weiteren stellte sich nicht die gewünschte Unterstützung für mich als junger Vertriebler ein wie ich es erwartet hätte.
Exzellentes neues Führungsteam, Zukunftsorientierung, verantwortungsbewusste, sehr umgängliche Kolleginnen und Kollegen
Keine Gleitzeiten, kein Zeitkonto
Die Außenwirkung ist sehr gut, man achtet darauf, nach "außen" wie eine große Familie zu wirken. Es werden viele Events für die Mitarbeiter veranstaltet auf denen es "feucht, fröhlich" zugeht.
Die Vorgesetzen sind sehr "von oben herab", das Arbeitsklima könnte besser sein, hohe Fluktation von Arbeitskräfen, kein Pausenraum (Pausen offensichtlich nicht erwünscht), zu viel Arbeit für zu wenig Arbeitnehmer, von den schlechten Geldleistungen mal abgesehen.
Mehr Geld, mehr Pausen, mehr Freundlichkeit, weniger Vetternwirtschaft....nicht immer nur für die eigene Tasche wirtschaften.
So verdient kununu Geld.