110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrem transparente und super Aufstiegsmöglichkeiten und sehr viel Raum für persönliche Entwicklung.
Klasse, kollegiale Atmosphäre am Hamburger Standort.
Klare transparente Kommunikation
Kollegialer Umgang miteinander
Für eine GK leicht unterdurchschnittliche Arbeitszeiten
Die Associates tauschen sich teamübergreifend aus, gemeinsame Mittagsrunden, jährliche Associate-Fahrt
Einwandfrei und bemüht, bei Nachwuchskräften die Anwaltspersönlichkeit herauszubilden
Jährlich mind. 1 strukturiertes, langes Feedbackgespräch, bei Wunsch auch öfter, zudem idR. mind. wöchentliches direktes Feedback zu den einzelnen Aufgaben
Ja, wenn eigenen Interessen kommuniziert werden
Die bestehende Erfolgsstrategie sollte konsequent weiterverfolgt werden: mehr Titel, mehr Weisungsbefugnisse, mehr Coachings und selbstverständlich noch mehr Meetings. Irgendwann muss Führung schließlich statistisch gesehen dabei herauskommen.
Die Projektplanung könnte durch ein innovatives Verfahren optimiert werden: erst ein Projekt abschließen, dann drei neue starten. Alternativ könnte man weiterhin alles gleichzeitig beginnen und die Umsetzung wie gewohnt einer Handvoll Mitarbeiter überlassen. Das hat sich schließlich als erstaunlich belastbares Konzept erwiesen.
Auch im Bereich Kommunikation besteht Potenzial. Weniger Meetings, weniger Grundsatzdiskussionen und gelegentlich eine Entscheidung wären revolutionäre Ansätze. Man sollte allerdings nichts überstürzen – am Ende funktioniert noch etwas, und niemand weiß mehr, warum.
Wichtig ist vor allem, den eingeschlagenen Weg nicht vorschnell zu verlassen. So viel Stillstand muss schließlich erst einmal nachhaltig etabliert werden.
Ein Arbeitsplatz voller Möglichkeiten!
Hier darf jeder seine Stärken ausleben. Die einen lösen komplexe IT-Probleme, die anderen sorgen dafür, dass genügend Probleme übrig bleiben. Eine perfekte Symbiose aus Leistung und Gelassenheit.
Besonders schön: Wer viel leistet, bekommt die Chance, noch mehr zu leisten. Wer weniger leistet, bekommt die Chance, diesen Zustand langfristig zu stabilisieren. Work-Life-Balance beginnt schließlich im Kopf.
Die Atmosphäre ist insgesamt entspannt. Warum auch nicht? Irgendjemand wird die kritischen Themen schon übernehmen. Und wenn nicht, gibt es immer noch ein Meeting.
Besonders hervorzuheben ist die moderne Homeoffice-Regelung: Zwei Tage mobiles Arbeiten und drei Tage Büro sind die grundsätzliche Leitlinie, wobei jedes Team die Umsetzung individuell interpretiert. Dadurch entsteht ein spannendes soziales Experiment, bei dem man manche Kollegen trotz gemeinsamer Abteilungszugehörigkeit nur noch aus Erzählungen kennt. Eine wirklich innovative Form der räumlichen und persönlichen Distanzierung.
Flexibilität trifft auf kreative Anwesenheitskonzepte.
Zwei Tage Homeoffice, drei Tage Büro: eine klare Regelung, die durch individuelle Teaminterpretationen angenehm unverbindlich bleibt.
Dadurch entsteht ein modernes Arbeitsumfeld, in dem man manche Kollegen kaum noch sieht. Das fördert die Eigenständigkeit und reduziert die Gefahr, dass Zusammenarbeit versehentlich zur Gewohnheit wird.
Auch die Aufgabenverteilung ist flexibel. Neue Projekte werden bevorzugt dort platziert, wo bereits genügend andere Projekte liegen. So bleibt der Arbeitsalltag dynamisch und die Frage, wann man eigentlich fertig wird, dauerhaft spannend.
Einer für alle, eine Handvoll für den Rest.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich. Eine kleine Gruppe engagierter Kollegen beweist täglich, dass man mit genügend Einsatz tatsächlich die Arbeit einer ganzen Abteilung auffangen kann.
Das Konzept „One IT“ wird konsequent umgesetzt: Wir sind ein Team, wir haben gemeinsame Ziele und wir haben eine Handvoll Leute, die dafür sorgen, dass diese Ziele nicht nur auf Präsentationsfolien existieren.
Führung wird hier ganzheitlich gedacht. Und ausgiebig besprochen.
Selbst einfache Sachverhalte werden zuverlässig auf ein strategisch anspruchsvolles Komplexitätsniveau gehoben. Entscheidungen werden so lange diskutiert, bis aus einer Lösung ein eigenes Projekt geworden ist. Andere Meinungen sind willkommen – schließlich soll jeder verstehen, warum die ursprüngliche Meinung weiterhin Bestand hat.
Auch die "Führungskräfte" befinden sich in einem spannenden Entwicklungsprozess. Mit externer Unterstützung wird kontinuierlich daran gearbeitet, Führungskompetenz nicht nur auf der Visitenkarte, sondern perspektivisch auch im Arbeitsalltag zu etablieren.
Die gefühlten Weisungsbefugnisse wachsen stetig, während die Verantwortung für Ergebnisse erfreulich flexibel bleibt. Effizienz wird eben nicht daran gemessen, wie schnell ein Problem gelöst wird, sondern wie intensiv man sich damit beschäftigen kann.
Transparenz durch konsequente Informationsverteilung.
Kommunikation wird hier großgeschrieben. Was genau kommuniziert wird, an wen und mit welchem Ergebnis, bleibt dabei erfreulich flexibel.
Meetings sind ein besonderes Highlight: Selbst überschaubare Themen werden so lange aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, bis sie ihre ursprüngliche Einfachheit vollständig verloren haben. Entscheidungen sind schließlich nur dann gut, wenn vorher ausreichend darüber gesprochen wurde.
Wer danach noch weiß, was eigentlich beschlossen wurde, darf sich über eine wertvolle Zusatzqualifikation freuen: interne Archäologie.
Es sollte nicht alles tot geschwiegen werden.
Je nach Abteilung gut bis schlecht.
Feste Zeiten mit wenig Spielraum.
Es gab hier leider viele Optionen zur Weiterbildung. Es wurde zwar darüber gesprochen, getan hat sich aber bedauerlicherweise nichts
Das Gehalt könnte je nach Position besser sein.
Die Bezahlung an sich ist aber sehr gut!
Es wird hier leider immer noch sehr viel gedruckt und im Anschluss entsorgt.
Der Zusammenhalt untereinander war okay. Er hätte aber in jedem fall besser sein können.
Das Verhalten der Anwälte und Partnern war einwandfrei. Das Verhalten anderer Vorgesetzten könnte deutlich besser sein!
Auf die Technik kann man sich in keinem
Unternehmen immer zuverlässig verlassen. Die Plätze sind prinzipiell gut ausgestattet. Die Klimaanlagen sind wohl häufiger außer Betrieb...
Die Kommuikation zwischen Mitarbeitern und Anwälten/Partnern habe ich als sehr gut empfunden. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Personalern eher schwierig.
Leider häufig die gleichen Aufgaben. Nur durch direkte anfrage bei anderen Kollegen erweitert sich das Aufgabenfeld.
Insgesamt eine angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre. Eigenverantwortlich des Arbeiten wird grundsätzlich ermöglicht.
Insgesamt top Rahmenbedingungen, eine vernünftige Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut und die Zusammenarbeit von Hilfsbereitschaft und Respekt geprägt.
Das Management ist wertschätzend und konstruktiv positiv ist, dass weitgehend selbstständiges Arbeiten mit eigenen Entscheidungen möglich ist. Teilweise gibt es jedoch etwas zu viel Mikromanagement.
Die Kommunikation ist überwiegend direkt und unkompliziert. Durch die kurzen Entscheidungswege könnten Themen teilweise noch schneller und konsequenter vorangetrieben werden.
Abwechslungsreich und verantwortungsvolle Aufgaben mit der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, Themen selbstständig zu gestalten, jedoch auch immer abhängig vom Vorgesetzten.
Angenehme Team-Atmosphäre, gutes Partner-Angestellten-Verhältnis
Teilweise klarere Kommunikation und Aufgabenzuweisung
Die Vergütung.
Das Zwischenmenschliche.
Es sollte mehr in die einzelnen Abteilungen geschaut werden: Mehr Verständnis/Respekt gegenüber Auszubildenden und kein Aufhetzen auf Kollegen.
Pro Jahr gibt es in der Regel 1-2 Auszubildende. Auf dem Papier steht deine Fachrichtung, aber du sollst Systemintegration sowie Anwendungsentwicklung beherrschen.
Es gibt die Weihnachtsfeier und andere Abteilungen haben abundzu Teamevents, die IT allerdings nicht.
Früher wurden alle Auszubildenden nach der Ausbildung übernommen, heute zählt primär Sympathie und auch Leistung.
Die Arbeitszeit ist eher flexibel, aber als Auszubildender sollte man gegen 9uhr im Büro sitzen.
Wenn du nicht gemocht wirst, wird auch auf die Minute genau geschaut, wie lange du gearbeitet hast und wenn das ein paar Mal auch nur eine Minute zu wenig ist, bekommst du private WhatsApp-Nachrichten von dem einen Ausbilder.
Die Ausbildungsvergütung ist eher überdurchschnittlich und man bekommt als Bonus eine EdenRed-Karte.
Es werden dort gezielt Auszubildende gesucht, die schon (sehr) gute Vorkenntnisse haben, damit man diese nicht mehr groß ausbilden muss. Obwohl es aktuell mehr Ausbilder als Auszubildende gibt, kümmern sich nur 1-2 davon wirklich um einen.
Die Third-Level-Mitarbeiter, worunter auch Ausbilder fallen sind fast immer im Homeoffice und dort fast nie zu erreichen.
Wenn man nicht die eine Person ist, die einer der Ausbilder auf dem Kicker hat, kann es auf Grund der anderen Kollegen nett werden.
Es wird einem Zeit gegeben für die Berufsschule zu lernen und dabei wird man auch von einer Ausbilderin unterstützt. Einmal wöchentlich bekommt man dann Lernmeetings mit ihr. Diese werden gut vorbereitet und man erhält Aufgaben zum Lernen, allerding sollte man ihr zügiges Lerntempo besitzen.
Man darf auch in seiner Arbeitszeit die Wochenberichte schreiben.
Am ersten Tag bekommt man seinen Arbeitslaptop, der meist nicht mal die notwenigen Berechtigungen enthält. Dann wird man in das Azubi-Büro gesetzt und sitzt dann da. Eine Einarbeitung o. Ä. gibt es dort nicht. Man muss immer gezielt nach Aufgaben fragen.
Wenn man den Schwerpunkt Systemintegration gewählt hat und von dem einen Ausbilder für die Fachrichtung gemocht wird, dann darf man ihn unterstützen. Ansonsten muss man primär dem First-Level-Team helfen.
Wenn man Anwendungsentwicklung gewählt hat und das gut beherrscht, dann darf man intensiv an Projekten mitarbeiten, wenn man aber Unterstützung benötigt, bekommt man keine richtigen/festen Aufgaben zugeteilt, da diese schon von denen mit dem besseren Kenntnisstand gemacht werden sollen.
Hier gibt es First-Level-Support oder Programmierung mit Python.
Die anderen Abteilungen, die nichts mit IT zu tun haben, lernt man einmal pro Tag in der Einführungsphase kennen.
Es muss in dieser Abteilung immer eine Person geben, die "nicht gemocht" wird, dann versucht einer der Ausbilder immer alle gegen den jenigen aufzuhetzen. Andere werden von einem der Ausbilder dazu annimiert eine Liste gegen diese Person zu führen. Wenn es genügend Punkte gegen einen gibt, werden diese überspitzt in Streitgespräche kommuniziert und es kommt teilweise bis zu Abmahungen. Generell wird auch viel über andere (ehemalige) Kollegen gesprochen, bevor man sich ein eigenes Bild machen kann. Empathie ist dort allgemein eher rar gesät. Dies kann einen mental schon sehr belasten.
Anerkennung der eigenen Arbeit, Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten, schöne Kanzleiräume, viele coole Events, Freiraum, eigene Entwicklung.
Die Arbeitsatmosphäre war stets freundlich und locker, jedoch auch in einem positiven Maß strebsam. Ich konnte jederzeit Rückfragen stellen und mich persönlich und fachlich weiterentwickeln.
als WiMi war man sehr flexibel - Arbeitstage konnten verlegt werden und es wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden müssen. Es war zwar möglich mal früher oder später zu kommen, allerdings waren die Arbeitszeiten eher fest.
Für Wimis (und Referendare) gab es zahlreiche Weiterbildungsangebote und Voucher, die man für den eigenen Bedarf verwenden kann.
Die Vorgesetzten sind einem auf Augenhöhe begegnet. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass das Führungsverhalten der Vorgesetzten fair, transparent und wertschätzend war. Ich habe es geschätzt, dass gute Leistungen anerkannt wurden und gleichzeitig konstruktives Feedback (zum Beispiel durch Verbesserungsvorschläge) erhalten hat, um sich positiv weiterzuentwickeln.
Die Erfahrungen können hier jedoch selbstverständlich je nach Team variieren.
Das Büro in Köln ist gut erreichbar und modern und schön eingerichtet. Das Büro entspricht einem sehr modernen Stand der Technik (Belüftung, niedriger Lärmpegel etc.).
Die Kommunikation war stets offen, konstruktiv und angenehm.
Falls Rückfragen zu Aufgaben aufgekommen sind, konnte man hier jederzeit Rückfragen stellen.
Gutes Gehalt für WiMis und Referendare (welches sogar ab dem 1.1.2026 angehoben wird).
Ich habe in meinem Team spannende und vielseitige Aufgaben bekommen. Selbstverständlich bewegen sich die Aufgaben in dem Bereich, in dem man angestellt wurde. Ich hatte hier trotzdem das Gefühl, dass darauf geachtet wird, dass die Aufgaben vielseitig sind und sich die Aufgaben an meinen Entwicklungsstand angepasst haben. Man hatte also die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Kein Homeoffice keine Gleitzeit
ich finde leider nichts Gutes.
Ständiger Leistungsdruck.
Zu viel Aufgaben für eine Person, man hat aufgrund der Menge keine Zeit ordentlich zu arbeiten.
Empathie für Gläubiger wird nicht gewünscht.
Fehlende Wertschätzung.
Angst Fehler zu machen.
Wahnsinnig hohe Fluktuation
Neuzugänge kündigen meistens noch innerhalb ihrer Probezeit.
Vorgesetzter kaum für ein Gespräch greifbar
Keine Rückmeldung auf Anfragen beim Vorgesetzten - Vorgänge ziehen sich endlos.
Eine vernünftige Gleitzeitregelung einführen.
Personal einstellen, damit die Belastung für den Einzelnen weniger wird.
Druck raus nehmen.
Mehr Homeoffice anbieten mind. die 2 Tage die gem. Betriebsvereinbarung zugesagt wurden und nie genommen werden dürfen.
Konstruktive Kritik annehmen und nicht Mitarbeiter entlassen, wenn diese Kritik äußern.
Interne Kommunikation verbessern.
Arbeiten auf Augenhöhe und nicht von oben nach unten.
Führungskräfteschulung für Anwälte mit Personalverantwortung (insbesondere ein Partner und eine Anwältin sollte hier dringend teilnehmen!)
sehr kühl, Arbeiten nur unter permanentem Zeitdruck
keine Gleitzeitregelung, Überstunden schenke ich meinem Chef
keine Angebote für "Fußvolk"
nur oberflächliches ChiChi
von 3 Partnern, neigt einer zu Wutanfällen, der andere ist nie da, negatives will man nicht hören. Schuld sind immer die Angestellten, Fehler im Management will man nicht sehen.
Nette Aussicht, das wars. Die Arbeit die man leistet ist grundsätzlich immer zu wenig.
interne Kommunikation schlecht bis fehlend
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Kein Freizeitausgleich für Mehrarbeit, pünktliche Feierabend gibt es aber nicht.
2-Klassen Hierarchie, Anwälte und "Fußvolk"
So verdient kununu Geld.