106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt eine angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre. Eigenverantwortlich des Arbeiten wird grundsätzlich ermöglicht.
Insgesamt top Rahmenbedingungen, eine vernünftige Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut und die Zusammenarbeit von Hilfsbereitschaft und Respekt geprägt.
Das Management ist wertschätzend und konstruktiv positiv ist, dass weitgehend selbstständiges Arbeiten mit eigenen Entscheidungen möglich ist. Teilweise gibt es jedoch etwas zu viel Mikromanagement.
Die Kommunikation ist überwiegend direkt und unkompliziert. Durch die kurzen Entscheidungswege könnten Themen teilweise noch schneller und konsequenter vorangetrieben werden.
Abwechslungsreich und verantwortungsvolle Aufgaben mit der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, Themen selbstständig zu gestalten, jedoch auch immer abhängig vom Vorgesetzten.
Angenehme Team-Atmosphäre, gutes Partner-Angestellten-Verhältnis
Teilweise klarere Kommunikation und Aufgabenzuweisung
Die Vergütung.
Das Zwischenmenschliche.
Es sollte mehr in die einzelnen Abteilungen geschaut werden: Mehr Verständnis/Respekt gegenüber Auszubildenden und kein Aufhetzen auf Kollegen.
Pro Jahr gibt es in der Regel 1-2 Auszubildende. Auf dem Papier steht deine Fachrichtung, aber du sollst Systemintegration sowie Anwendungsentwicklung beherrschen.
Es gibt die Weihnachtsfeier und andere Abteilungen haben abundzu Teamevents, die IT allerdings nicht.
Früher wurden alle Auszubildenden nach der Ausbildung übernommen, heute zählt primär Sympathie und auch Leistung.
Die Arbeitszeit ist eher flexibel, aber als Auszubildender sollte man gegen 9uhr im Büro sitzen.
Wenn du nicht gemocht wirst, wird auch auf die Minute genau geschaut, wie lange du gearbeitet hast und wenn das ein paar Mal auch nur eine Minute zu wenig ist, bekommst du private WhatsApp-Nachrichten von dem einen Ausbilder.
Die Ausbildungsvergütung ist eher überdurchschnittlich und man bekommt als Bonus eine EdenRed-Karte.
Es werden dort gezielt Auszubildende gesucht, die schon (sehr) gute Vorkenntnisse haben, damit man diese nicht mehr groß ausbilden muss. Obwohl es aktuell mehr Ausbilder als Auszubildende gibt, kümmern sich nur 1-2 davon wirklich um einen.
Die Third-Level-Mitarbeiter, worunter auch Ausbilder fallen sind fast immer im Homeoffice und dort fast nie zu erreichen.
Wenn man nicht die eine Person ist, die einer der Ausbilder auf dem Kicker hat, kann es auf Grund der anderen Kollegen nett werden.
Es wird einem Zeit gegeben für die Berufsschule zu lernen und dabei wird man auch von einer Ausbilderin unterstützt. Einmal wöchentlich bekommt man dann Lernmeetings mit ihr. Diese werden gut vorbereitet und man erhält Aufgaben zum Lernen, allerding sollte man ihr zügiges Lerntempo besitzen.
Man darf auch in seiner Arbeitszeit die Wochenberichte schreiben.
Am ersten Tag bekommt man seinen Arbeitslaptop, der meist nicht mal die notwenigen Berechtigungen enthält. Dann wird man in das Azubi-Büro gesetzt und sitzt dann da. Eine Einarbeitung o. Ä. gibt es dort nicht. Man muss immer gezielt nach Aufgaben fragen.
Wenn man den Schwerpunkt Systemintegration gewählt hat und von dem einen Ausbilder für die Fachrichtung gemocht wird, dann darf man ihn unterstützen. Ansonsten muss man primär dem First-Level-Team helfen.
Wenn man Anwendungsentwicklung gewählt hat und das gut beherrscht, dann darf man intensiv an Projekten mitarbeiten, wenn man aber Unterstützung benötigt, bekommt man keine richtigen/festen Aufgaben zugeteilt, da diese schon von denen mit dem besseren Kenntnisstand gemacht werden sollen.
Hier gibt es First-Level-Support oder Programmierung mit Python.
Die anderen Abteilungen, die nichts mit IT zu tun haben, lernt man einmal pro Tag in der Einführungsphase kennen.
Es muss in dieser Abteilung immer eine Person geben, die "nicht gemocht" wird, dann versucht einer der Ausbilder immer alle gegen den jenigen aufzuhetzen. Andere werden von einem der Ausbilder dazu annimiert eine Liste gegen diese Person zu führen. Wenn es genügend Punkte gegen einen gibt, werden diese überspitzt in Streitgespräche kommuniziert und es kommt teilweise bis zu Abmahungen. Generell wird auch viel über andere (ehemalige) Kollegen gesprochen, bevor man sich ein eigenes Bild machen kann. Empathie ist dort allgemein eher rar gesät. Dies kann einen mental schon sehr belasten.
Anerkennung der eigenen Arbeit, Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten, schöne Kanzleiräume, viele coole Events, Freiraum, eigene Entwicklung.
Die Arbeitsatmosphäre war stets freundlich und locker, jedoch auch in einem positiven Maß strebsam. Ich konnte jederzeit Rückfragen stellen und mich persönlich und fachlich weiterentwickeln.
als WiMi war man sehr flexibel - Arbeitstage konnten verlegt werden und es wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden müssen. Es war zwar möglich mal früher oder später zu kommen, allerdings waren die Arbeitszeiten eher fest.
Für Wimis (und Referendare) gab es zahlreiche Weiterbildungsangebote und Voucher, die man für den eigenen Bedarf verwenden kann.
Die Vorgesetzten sind einem auf Augenhöhe begegnet. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass das Führungsverhalten der Vorgesetzten fair, transparent und wertschätzend war. Ich habe es geschätzt, dass gute Leistungen anerkannt wurden und gleichzeitig konstruktives Feedback (zum Beispiel durch Verbesserungsvorschläge) erhalten hat, um sich positiv weiterzuentwickeln.
Die Erfahrungen können hier jedoch selbstverständlich je nach Team variieren.
Das Büro in Köln ist gut erreichbar und modern und schön eingerichtet. Das Büro entspricht einem sehr modernen Stand der Technik (Belüftung, niedriger Lärmpegel etc.).
Die Kommunikation war stets offen, konstruktiv und angenehm.
Falls Rückfragen zu Aufgaben aufgekommen sind, konnte man hier jederzeit Rückfragen stellen.
Gutes Gehalt für WiMis und Referendare (welches sogar ab dem 1.1.2026 angehoben wird).
Ich habe in meinem Team spannende und vielseitige Aufgaben bekommen. Selbstverständlich bewegen sich die Aufgaben in dem Bereich, in dem man angestellt wurde. Ich hatte hier trotzdem das Gefühl, dass darauf geachtet wird, dass die Aufgaben vielseitig sind und sich die Aufgaben an meinen Entwicklungsstand angepasst haben. Man hatte also die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Kein Homeoffice keine Gleitzeit
ich finde leider nichts Gutes.
Ständiger Leistungsdruck.
Zu viel Aufgaben für eine Person, man hat aufgrund der Menge keine Zeit ordentlich zu arbeiten.
Empathie für Gläubiger wird nicht gewünscht.
Fehlende Wertschätzung.
Angst Fehler zu machen.
Wahnsinnig hohe Fluktuation
Neuzugänge kündigen meistens noch innerhalb ihrer Probezeit.
Vorgesetzter kaum für ein Gespräch greifbar
Keine Rückmeldung auf Anfragen beim Vorgesetzten - Vorgänge ziehen sich endlos.
Eine vernünftige Gleitzeitregelung einführen.
Personal einstellen, damit die Belastung für den Einzelnen weniger wird.
Druck raus nehmen.
Mehr Homeoffice anbieten mind. die 2 Tage die gem. Betriebsvereinbarung zugesagt wurden und nie genommen werden dürfen.
Konstruktive Kritik annehmen und nicht Mitarbeiter entlassen, wenn diese Kritik äußern.
Interne Kommunikation verbessern.
Arbeiten auf Augenhöhe und nicht von oben nach unten.
Führungskräfteschulung für Anwälte mit Personalverantwortung (insbesondere ein Partner und eine Anwältin sollte hier dringend teilnehmen!)
sehr kühl, Arbeiten nur unter permanentem Zeitdruck
keine Gleitzeitregelung, Überstunden schenke ich meinem Chef
keine Angebote für "Fußvolk"
nur oberflächliches ChiChi
von 3 Partnern, neigt einer zu Wutanfällen, der andere ist nie da, negatives will man nicht hören. Schuld sind immer die Angestellten, Fehler im Management will man nicht sehen.
Nette Aussicht, das wars. Die Arbeit die man leistet ist grundsätzlich immer zu wenig.
interne Kommunikation schlecht bis fehlend
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Kein Freizeitausgleich für Mehrarbeit, pünktliche Feierabend gibt es aber nicht.
2-Klassen Hierarchie, Anwälte und "Fußvolk"
Die zentrale Lage
Siehe obige Kommentare
Öfter mit offenen Augen und Ohren durch die Kanzlei gehen und nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist. Probleme frühzeitig erkennen, ansprechen und faire Lösungen finden.
Eisig, Freundlichkeit nur gespielt, Räumlichkeiten nur für Mandanten und Chefs attraktiv
Nach Außen top, innen allerdings sieht es leider anders aus.
Überstunden gibt es nicht, wer mal früher gehen möchte, fängt früher an. Keine strenge Regelung
Die internen Weiterbildungen sind sehr gut und man frei wählen, was und wann.
Marktüblich und nach Erfahrung gern auch etwas höher
Besser geht immer
Nur Einzelkämpfer, keine Teamplayer, wer nicht gefällt, wird ignoriert und nicht integriert
Ist ok
Bei Problemen wird gerne weggesehen, zwar fast immer offene Türen, aber man bleibt sich am Ende selbst überlassen.
Hier ist viel Luft nach oben
Nur das Nötigste offene Kommunikation findet so gut wie nicht statt. Dafür Geläster hinterm Rücken.
Hier gibt's nichts zu beanstanden
Nicht wirklich spannende Aufgaben, kaum Raum für Eigenständigkeit,
Kostenlose Getränke. Das war's.
Kindisches Verhalten bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Es wurde kein persönliches Gespräch gesucht, stattdessen nur die Personalerin vorgeschickt. Kolleginnen sind teilweise untereinander verbissen und tragen ihren Konkurrenzkampf, wer am Ende am Besten gefällt, dauerhaft aus. Das ist kein professionelles Verhalten und hat am Arbeitsplatz nichts verloren.
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, auch wenn sie noch jung und neu im Team sind. Die Personalabteilung sollte eingreifen, wenn in einzelnen Teams Ausgrenzung und ungerechte Behandlung stattfindet. Bessere Kommunikation und weniger Hierarchie im Unternehmen würde der Mitarbeiterzufriedenheit bestimmt nicht schaden.
Sehr von oben herab, vor allem Legal Assistants werden nicht auf Augenhöhe betrachtet. Man hat richtig Angst, was falsches zu sagen, da die Partner sich sonst auf den Schlips getreten fühlen.
Zwar gibt es ein Home-Office-Angebot, allerdings werden dauerhaft Überstunden verlangt. Auch trotz Krankheit soll man abrufbar sein und Arbeitsleistung bringen, was einen sehr unter Druck setzt.
Aus meiner Erfahrung heraus sehr schlecht. Das Ansehen gegenüber den Partnern ist vielen Kolleg*innen wichtiger, als untereinander zusammenzuhalten.
Keine bis kaum Kommunikation möglich. Es wird nicht das persönliche Gespräch gesucht, auch wenn man mehrmals darum gebeten hat.
Mit der Personalabteilung läuft die Kommunikation gut. Diese stellen auch bei Problemen eine guten Ansprechpartner da. Dort hört es aber auch schon auf. In vereinzelten Teams arbeiten einige Mitarbeiter zu 100% aus dem Home Office, was die interne Kommunikation stört und Missverständnisse befeuert.
Rechtsanwaltliche Tätigkeit grundsätzlich spannend.
Auf Vorschläge der Mitarbeiter ernsthaft und ehrlich eingehen.
Die Bezahlung ist gut
Ich bin als Anwalt im Berliner Büro von GÖRG tätig. Kürzlich haben alle drei Anwälte unseres Teams ihre Kündigung eingereicht, was auf eine unangenehme Arbeitsatmosphäre und eine unzureichende Organisation zurückzuführen ist. Es herrscht ein stark ausgeprägtes hierarchisches Denken, und die Partner nehmen sich kaum Zeit, den Associates Sachverhalte zu erläutern oder sie fachlich zu fördern. Fortbildungsveranstaltungen sind für Associates ebenfalls nicht zugänglich. Home Office ist ebenfalls nicht möglich. Insgesamt kann ich dieses Team – zumindest in seiner derzeitigen Struktur – nicht empfehlen.
So verdient kununu Geld.